Ein Armutszeugnis für Arte


Der Antisemitismus in Europa, den es ja nicht gibt so sagt man, tut den Neubürgern eine weitere Gelegenheit ihre Stimmung und Ideologie an den Tag zu legen, ohne das nur einer dagegen protestiert. Nicht Deutschland verliert beim Wort „Antisemitismus“ sondern ebenso Europa. Aber Papier ist geduldig, Menschen dagegen nicht. Und inzwischen sind es zu viele die gegen Deutschland und Europa vorgehen könnten. Bestimmt nun Angst die Ideologie in Europa?

Europa und speziell Deutschland, hat sich die falschen Freunde nun zum Freund erkoren. Israel als einzige Demokratie im Nahen Osten, wird zunehmend abgelehnt im „demokratischen Europa“. Gerade hier, wird das Wort“Demokratie“ sehr überstrapaziert. Vor allem SPD, Grüne und Linke haben das Bedürfnis dieses Wort ständig zu gebrauchen, um so soweit abzunutzen das es niemand mehr glaubt. Unter diesem Sog gerät nun zunehmend auch Israel, da die falschverstandene Demokratie auch auf Israel fällt.

„Man kann nicht in Frieden leben, wenn der böse Nachbar es nicht will“, unter diesen Umständen lebt Israel seit seiner Staatsgründung, um jetzt festzustellen, das alte Freunde Israel den Rücken kehren, aber die alten Phrasen immer noch benutzt um nicht Antisemitisch zu klingen. Der Alltag zeigt aber ein anders Gesicht. Selbst die Mehrheit der deutschen Bevölkerung, wird jetzt kritisiert, wenn sie Israel in Schutz nehmen.

So handelte Honecker auch, als angeblich „Judenfreundlich“ unterstütze er Jassir Arafat sehr gerne. Und heute?

Die Unkenrufe werden wohl recht behalten, wenn sie behaupten es wird nie wieder eine Flüchtling, Asylant, Migrant oder Wetterflüchtling zurück geschickt werden. Somit sind ca. 20% der Bevölkerung potentielle neue Wähler. Und wer will sich es schon mit Neuwählern verderben. Dann verändern wir lieber die Ziele, die Demokratie und die Politik Deutschlands.

Lizas Welt

Antiisraelische Demonstration in Berlin, Screenshot aus der Dokumentation »Auserwählt und ausgegrenzt – der Hass auf Juden in Europa«, © Preview Production/Matthias BenzingDer öffentlich-rechtliche Fernsehsender Arte lehnt die Ausstrahlung einer Dokumentation über Antisemitismus in Europa entgegen seiner ursprünglichen Zusage ab. Er wirft den Autoren formale Verstöße vor, doch es spricht erheblich mehr dafür, dass die Entscheidung politisch motiviert ist. Dem Sender passt offenkundig die Aussage des Films nicht in den Kram.

Als Mahmud Abbas im Juni des vergangenen Jahres vor dem europäischen Parlament eine Rede hält, behauptet er darin, es gebe in Israel Rabbiner, die die israelische Regierung aufgefordert hätten, das Trinkwasser im Westjordanland zu vergiften, um Palästinenser zu töten. Das sei eine »klare Anstiftung zum Massenmord am palästinensischen Volk«. Es ist die uralte antisemitische Lüge von den Juden als Brunnenvergiftern. Die Abgeordneten erheben sich gleichwohl am Ende der Ansprache und spenden dem Palästinenserpräsidenten minutenlang Beifall, der Parlamentspräsident Martin Schulz twittert, er habe den Vortrag seines Gastes »anregend« gefunden. Annette Groth, Mitglied des Deutschen Bundestages und Menschenrechtsbeauftragte der Linkspartei, äußert sich…

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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