Verwischte Ziele, dumme Gedanken und schwachsinnige Äußerungen


Die Grünen, von denen böse Zungen behaupten es wäre eine Melonen-Partei, außen Grün und innen Rot, wollen nicht aufhören ihren Migranten – Wahn wieder an die Frau und den Mann zu bekommen. Obwohl die Aufmerksamkeit der Bürger immer nachlässt, immer mehr sich ins Gegenteil verschiebt, werden die Grünen nicht Müde ihre skurrilen Ziele wieder aufzuarbeiten. Bei dieser Arbeit wird dann schon mal so einiges durcheinander geschmissen, da  werden plötzlich aus“allein seit 1945 durch 14 Millionen Heimatvertriebene, durch drei Millionen Deutschstämmige aus Osteuropa,“ Migranten die Deutschland veränderten. Geschichte war noch nie die Stärke von Grünen-Obrigkeiten. Auch aus DDR Flüchtlingen, wurden Migranten und Wirtschaftsflüchtlinge gemacht. Wort die wirklich weh tun, und uns allen zeigen, die Verklebung von Geschichte hat man in guten alten Sozialismus gelernt.

Jetzt brauchen wir wieder Migranten, Menschen die Deutschland dringend braucht um aus der Krise herauszukommen. Fragt man sich nur welcher Krise, wirtschaftlich geht es uns viel besser seit einigen Jahren, das behauptet man jedenfalls.

Claus Leggewie hat Leitkultur einmal treffend als „defensiven Mobilisierungsbegriff“ bezeichnet, der einen „Herr im Hause“-Standpunkt anzeige: „Gäste“ hätten sich den Sitten und Gebräuchen der „Gastgeber“ anzupassen. Mit gesellschaftlicher Teilhabe hat das wenig zu tun. Sie zu organisieren, ist aber unsere gemeinsame Herausforderung, die wir jetzt vordringlich zu stemmen haben. Sie reicht von Sprachförderung, Aus- und Weiterbildung, schnellerem Arbeitsmarktzugang bis hin zum konsequenten Eintreten gegen Rassismus und Diskriminierung. Außerdem müssen wir Menschen ermöglichen, mehrere Staatsangehörigkeiten zu haben, und mehr politische Teilhabemöglichkeiten schaffen, etwa über die Zulassung des Kommunalwahlrechts für Migranten. (Simone Peter, Bundesvorsitzende der Grünen)

Warum müssen diese Menschen zwei Staatsbürgerschaften haben, wo liegt unseres Recht dieses auch zu beantragen. Schließlich möchte man in ein paar Jahren wenn das alles zusammenbricht, nicht unbedingt dazu gehören zu denen, denen man die Schuld am Zusammenbruch gibt.

Natürlich fordern die Grünen, Teilhabemöglichkeiten, von „Was“ bitte schön? Politik, Wirtschaft, natürlich, schließlich hängen die Grünen am Tropf was die Wähler angeht. Es gibt keine mehr. Merkwürdig das alle Parteien, hier SPD und Grüne als erstes genannt, die sich so vehement für eine politische Beteiligung und den Kommunalwahlen für Migranten einsetzen, alles Parteien sind, denen die Wähler wegrennen, und zwar mit lautem Geschrei.

„Die Menschen, die heute bei uns Schutz vor Krieg und Verfolgung suchen, werden morgen unsere Nachbarn und unsere Kollegen sein. Unser Ziel muss sein, aus ihnen Bürgerinnen und Bürger zu machen. Das sollte uns leiten und daran sollten wir arbeiten, nicht an einem kulturellen Protektionismus namens „deutsche Leitkultur“.

Bürgerinnen und Bürger machen? Von was bitte schön, sind es nicht die Grünen die den Staat abschaffen wollen? Wo soll es dann noch Bürgerinnen und Bürger geben, vor allem von was?

„Sie reicht von Sprachförderung, Aus- und Weiterbildung, schnellerem Arbeitsmarktzugang bis hin zum konsequenten Eintreten gegen Rassismus und Diskriminierung.“

Schnelleren Arbeitsmarktzugang, welchen Arbeitsmarkt, es sind einfach zuviele Menschen die hier Schutz suchen, um mit den Worten dieser Frau zu sprechen. Und natürlich soll man gegen Rassismus und Diskriminierung vorgehen.

Sehr geehrte Frau Peters, mit den Schutzsuchenden kam erst der Rassismus und die Diskriminierung wieder. Aber nicht  wegen diesen Menschen, sondern durch diese Menschen. Sie waren es die den Judenhaß wieder brachten, sie waren es die Andersgläubige diskriminierten.

Grüne Politiker sind Tagträumer der übelsten Sorte. sie wollen etwas erreichen, wo sämtliche Vorsätze schon im Ansatz scheitern, weil nicht Durchdacht und völlig aus der Luft gegriffen, diese Vorsätze umgesetzt werden sollen.

http://cicero.de/berliner-republik/leitkultur-debatte-kultur-bedeutet-veraenderung#comment-65770

 

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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