Rot-Grün gibt die Richtung vor – keine Antisemitismus-Meldestelle in Hamburg


Hamburg. In Hamburg ist das ausleben ihrer Religion zum Angstfaktor geworden.

„Beleidigungen und Übergriffe – für Menschen jüdischen Glaubens ist das offene Ausleben ihrer Religion im liberalen Hamburg nicht selbstverständlich. In einigen Stadtteilen ist Vorsicht geboten. „

Die Angst geht um in den jüdischen Gemeinden, aus Furcht gibt man die Religionszugehörigkeit nicht mehr an, man benennt die Adresse der jüdischen Gemeinden nicht mehr öffentlich.

Religionsfreiheit in Deutschland einmal anders.

„Auch lassen sich zum Beispiel fast alle unserer Mitglieder ihre jüdischen Zeitungen in einem neutralen Briefumschlag liefern, weil sie nicht wollen, dass Postbote oder Nachbarn davon wissen“, erzählt Jarkova. Veranstaltungen ihrer Gemeinde werden nur mit kryptischen Hinweisen auf den Veranstaltungsort angekündigt. Polizeischutz bei den Gottesdiensten gehört zum längst gewohnten Standard.“

„Typische Erkennungsmerkmale, wie die Kippa, ein Davidstern-Anhänger oder hebräisch bedruckte Kleidung seien in Stadtteilen wie Eimsbüttel oder Hoheluft kein Problem, in anderen Gegenden der Stadt sei aber mehr Vorsicht angebracht. Und gerade Bus und Bahn werden zum Problem: „Die meisten Juden in der Stadt erlauben ihren Kindern nicht, sich in öffentlichen Verkehrsmitteln als Juden bemerkbar zu machen – jedenfalls nicht, wenn sie allein unterwegs sind“, erzählt er. Vorfälle gab es bereits, auch in seinem persönlichen Umfeld: Eines seiner Kinder wurde im Alter von acht Jahren, nachdem es in einer Bahn als jüdisch erkannt worden war, plötzlich von einem Mann beleidigt. „In der Stadt ist ein jüdisches Erscheinungsbild noch nicht wieder selbstverständlich – anders als in London oder New York“, sagt Stricharz.“

„Rot-Grün stimmt gegen Antisemitismus-Meldestelle“

Warum wohl? Gerade Rot Grün, die fast fanatischen Befürworter des islamischen Glaubens und deren Anhänger, müßten dann an dieser Stelle, diese Religion als Hauptgrund für den Antisemitismus in Deutschland angeben. Wie würde es für Rot-Grün aussehen, wenn immer wieder die gleiche Religionszugehörigkeit benannt werden würde, die sie ja so hofieren und nun als antisemitisch eingestuft werden müßte?

Rot-Grün als Katalysator für ein dunkles Gedankengut. Sozialisten als anti-jüdisch? Natürlich nicht, niemals. Aber gewisse Politiker waren es auch schon, die offen und angeblich ehrlich nicht antisemitisch waren, aber heimlich und unter der Hand, Waffen und Berater nach Palästina schickten. Er war übrigens auch ein Sozialist.

https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article156939574/Der-unerklaerte-Krieg-der-DDR-gegen-Israel.html

„Für die CDU ein empörender Vorgang. Karin Prien vermutet, den expliziten Bezug auf migrantischen Antisemitismus im Antrag ihrer Partei als Grund für die Ablehnung. Doch angesichts der Flüchtlingszahlen „darf man davor die Augen nicht verschließen und muss es ansprechen können“, fordert die Vizechefin der CDU-Fraktion. Antisemitismus und Antizionismus gehöre bei vielen Muslimen nun einmal zur „politischen DNA“, wie sie es beschreibt.“

„Politisches DNA“, ein sehr guter und zutreffender Ausdruck des Rot-Grünen Lieblingskindes. Ja, sollte die Zahl des antisemitischen Gedankengutes und Anti-Israelischen Gedankengutes proportional zum Zuwachs der Flüchtlingszahlen stehen?

Genaue Zahlen sind nicht verfügbar, aber durchaus ist diese Einstellung und diese Zahlen ein denkbares Ergebnis.

„Wer etwa am Grindelhof oder an der Synagoge Hohe Weide in Eimsbüttel vorbeikommt, sieht seit vielen Jahren Polizisten mit Maschinenpistolen. Ergänzt wird dieser Schutz durch Sicherheitspersonal, das die jüdische Gemeinde stellt.“

Deutschland schützt den muslimischen Glauben, als wäre er der Heilsbringer, hier wird Religionsfreiheit sehr, sehr groß geschrieben. Dabei geht das Judentum und das Christentum unter oder muß gesondert geschützt werden. Ist das wirklich das, was Deutschland will?

Immer wieder liest und hört man von Diebstählen, Anschlägen auch auf die Kirchen in Europa. Soll das Glaubensfreiheit in Deutschland werden, die muslimischen Flüchtlinge genießen besondere Freiheiten, sie genießen „Welpenschutz“ von der erste Minute an ihres Lebens in Europa. Und Europa unterstützt sie dabei noch? Kann es sein das hier die Religionsfreiheit mehr bedeutet, mehr in Augenschein genommen wird, als bei anderen Religionen.

Das verheerende dabei ist noch, das diese antisemitischen Flüchtlinge, meist auf der Welle des traumatisierten Flüchtlings reiten und so ungestraft wegkommen.

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article164275965/Die-neuen-Aengste-der-Hamburger-Juden.html

Rot-Grün, nicht gerade Freunde des Judentums, müßten bei dieser Antisemitischen Meldestelle, Farbe bekennen, sie müßten zugeben, das mit zunehmender Islamisierung Deutschlands, das antisemitische Gedankengut steigt, denn es liegt ja in der „Politisches DNA“der Muslime.

Indirekt wurde hier auch zugegeben, das die „urdeutsche Bevölkerung“ nicht den Löwenanteil dieses Gedankengutes sind, was schon mal ein großer Fortschritt ist. Denn gerade in dieser Beziehung wird ja immer von „Deutschen „gesprochen oder geschrieben. Nun sind wir wenigstens etwas, davon befreit wurden. Denn je mehr Muslime in Europa umso mehr Antisemitismus auch in Deutschland.

 

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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