Krankhafte Überschrift und eine noch kränkere Erklärung


Ja sie sind da, Flüchtlinge, Migranten, Asylsuchende und Wetterflüchtlinge, aber auch Terroristen.

Deutschland findet diese „Einreise“ immer noch als das „non plus ultra“ der Glückseligkeit. Auch dem Arbeitsmarkt mischt diese Personengruppen total auf. Unter der Überschrift natürlich gegen AfD-Wähler wird einiges klar.

„Der klassische AfD-Wähler zählt zu den Gewinnern der Migration“: T-Online.

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_81218794/fluechtlinge-auf-arbeitsmarkt-afd-waehler-zaehlen-zu-den-gewinnern-.html

Schon beim ersten Satz kann man sich ein hämisches schmunzeln nicht verkneifen.

t-online.de: In den letzten drei Jahren kam eine Million Geflüchtete nach Deutschland. Laut Bundesregierung soll der Arbeitsmarkt für die Menschen geöffnet werden. Wie verläuft Ihrer Auffassung nach die Integration?

Herbert Brücker: Nicht alle Geflüchteten stehen dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. Wir gehen davon aus, dass das langfristige Erwerbspersonenpotential bei 460.000 Personen liegt. Also das ist die Zahl, die man maximal in den Arbeitsmarkt integrieren könnte.

 

Langfristig, bedeutet hier ca. 8-10 Jahre, in diesem Zeitraum sollen 460 000 Flüchtlinge eine Arbeit haben. Also rechnet man hier, mit einem längerfristigen Krieg? Oder ein langfristiges Bleiberecht von Flüchtlingen, die aber somit keine Kriegsflüchtlinge mehr sein können. Wie will man uns das jetzt schmackhaft machen? Dabei ist diese Zahl das maximale was man erreichen kann auf dem Arbeitsmarkt. Nun bei immer mehr werdenden „Flüchtlingen“ sollte man ohne Probleme davon ausgehen, das 2/3 nie eine Arbeit finden werden. Denn schon heute sind es über eine Million, in den Startlöchern stehen aber noch viel mehr die kommen wollen. Deshalb die 2/3 Mehrheit die keine Arbeit finden wird.

Und die berufliche Qualifikation?

Die Geflüchteten sind ganz sicher nicht optimal für den Arbeitsmarkt ausgebildet. Man muss hier aber zwischen Schul- und Berufsbildung unterscheiden. Ein relativ hoher Anteil hat eine gute Schulbildung. Etwa 40 Prozent haben weiterführende Schulen – vergleichbar mit Gymnasien und Fachoberschulen besucht. Es gibt aber auch 20 Prozent, die nur die Grundschule oder gar  keine Schulen besucht haben. Für den Bereich der beruflichen Bildung sieht es kritischer aus. 78 Prozent haben keine berufliche Ausbildung oder ein Hochschulstudium abgeschlossen, rund 30 Prozent begannen wenigstens eine berufliche Bildung oder ein Studium. Davon haben 18 Prozent eine Hochschule besucht und 13 Prozent haben diese auch abgeschlossen.

Diese Zahlen sahen vor Kurzem noch ganz anders aus.

So wurde das bekannt.

„Wir haben gerade erst für die OECD die Schulbildung in insgesamt 81 Ländern miteinander verglichen, unter ihnen auch Staaten wie Syrien oder Albanien, aus denen aktuell viele Flüchtlinge stammen. Legt man die Ergebnisse der internationalen Schulleistungsstudien Pisa und Timss von 2011 – also für die heute 18-Jährigen – zugrunde, ergibt sich ein niederschmetterndes Bild: In Syrien schaffen 65 Prozent der Schüler nicht den Sprung über das, was die OECD als Grundkompetenzen definiert. In Albanien liegt die Quote bei 59 Prozent – gegenüber 16 Prozent in Deutschland.“

http://www.zeit.de/2015/47/integration-fluechtlinge-schule-bildung-herausforderung

Das Ergebnis:

13 Prozent der Flüchtlinge verfügen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium,

24 Prozent über einen mittleren Bildungsabschluss und

58 Prozent über keine abgeschlossene Berufsausbildung

http://www.focus.de/finanzen/news/berufsqualifikation-ermittelt-was-koennen-fluechtlinge-bei-syrern-und-iranern-sieht-es-gut-bei-afghanen-schlecht-aus_id_5208297.html

 

Mit dem Abarbeiten der Asylfälle wird es zunächst einmal mehr Hartz-IV-Empfänger geben, mit der Arbeitsmarktintegration geht diese Zahl dann wieder zurück. Es ist auch zu berücksichtigen, dass auch einige Hartz-IV-Bezieher Aufstocker sind, weil die Verdienste der Geflüchteten am Anfang gering sind.

Ja man weiß nicht so recht, wer hier zu den Träumern der Gesellschaft gehört. Uns allen wird immer wieder die gute bis sehr gute Ausbildung der Flüchtlinge vor gegauckelt, die Wahrheit sieht dann doch etwas anders aus. Die größte Zahl der arbeitenden Flüchtlinge, werden sich wohl als Aufstocker verdingen müssen, oder Hartz4-Bezieher bleiben. Aber es ist immer noch nicht geklärt wie lange und wieso diese Flüchtlinge in Europa bleiben sollen. Sie werden wohl in zwei Jahren ihren Flüchtlingsstatus ablegen, und den Migrantenstatus erwerben.

Gleichzeitig hat T-Online eine Befragung durchgeführt mit dem Titel:“ Ist Zuwanderung auch eine Chance für den deutschen Arbeitsmarkt“ unter den 28.466 User die abgestimmt haben, meinten 76% „Deutschland hat genug Arbeitskräfte.

„Der klassische AfD-Wähler also, der überdurchschnittlich häufig eine Facharbeiterausbildung hat, zählt eigentlich gerade zu den Gewinnern der Zuwanderung.“

Nach langer Recherche haben wir die Firma „Schönfärberei“ gefunden. Sie hat ihren Sitz in Berlin direkt an der U-Bahn Station „Bundestag“.

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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