Palästina – Die schlechten Verlierer


Der Konflikt im Nahen Osten geht schon seit der Gründung Israels. Selbst am Tag als der Staat Israel ausgerufen wurde, ist Israel schon in einem Krieg mit den Feinden Israels verwickelt wurden, der mehr oder weniger bis heute anhält.

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas fordert nun von Seiten Israel den Staat Palästina anzuerkennen.

„Unser grundsätzliches Problem sind die Besatzung und die Siedlungen sowie die Weigerung Israels, den Staat Palästina anzuerkennen, so wie wir Israel anerkennen“, sagte Abbas in Bethlehem. „Das Problem besteht nicht zwischen uns und dem Judentum.“

http://www.epochtimes.de/politik/welt/abbas-fordert-eigenen-staat-palaestina-in-grenzen-vor-1967-israels-besatzung-ist-das-grundsaetzliche-problem-a2125503.html

Abbas fordert eigenen Staat Palästina in Grenzen vor 1967 – Israels Besatzung ist das „grundsätzliche Problem“

Ein Palästina in den Grenzen vor 1967. Ausgangspunkt dieser Überlegung Abbas ist die. 1967 begann der sogenannte „Sechstagekrieg“

„Unmittelbare Auslöser des Krieges waren die ägyptische Sperrung der Straße von Tiran für die israelische Schifffahrt, der von Nasser erzwungene Abzug der UNEF-Truppen vom Sinai und ein ägyptischer Aufmarsch von 1000 Panzern und fast 100.000 Soldaten an den Grenzen Israels. Der Krieg begann am 5. Juni mit einem Präventivschlag der israelischen Luftstreitkräfte gegen ägyptische Luftwaffenbasen, der einem befürchteten Angriff der arabischen Staaten zuvorkommen sollte. Jordanien, das am 30. Mai 1967 einen Verteidigungsvertrag mit Ägypten geschlossen hatte, griff daraufhin Westjerusalem und Netanja an.  Wikipedia“

Worauf diese Allianz zwischen Ägypten, Jordanien, Syrien mit der Unterstützung von Kuweit, Irak, Algerien, Saudi Arabien, der PLO, und der UdSSR einen Krieg gegen Israel und als Helfer die USA begann und verlor.

„Am Ende des Krieges kontrollierte Israel den Gazastreifen, die Sinai-Halbinsel, die Golanhöhen, das Westjordanland und Ostjerusalem. Der Ausgang des Krieges beeinflusst die Geopolitik der Region bis zum heutigen Tag.“

Das ist der Grund. Palästina und deren Verbündete können einfach nicht verlieren. Sie fangen einen Krieg an, wenn sie verlieren sind andere daran schuld und sollen eroberte Gebiete zurückgeben. Warum also erst einen Krieg anfangen?

Spielt Israel nicht mit wird ein Gezeter und Gejammer gestartet um die Aufmerksamkeit der Welt zu erhöhen und Palästina als das arme gebeutelte Land zu präsentieren, was es aber nicht ist. Das pefide daran, in links-grün gerichteten Personen, kommen diese Entschuldigungen gut an, ja sie stellen sich auf die Seite eines Kriegs schürenden Landes und Aggressors.

Nur: Ohne diesen „Sechstagekrieg“, keine Gewinner und keine Verlierer. Ohne diesen Krieg keine besetzten Gebiete, ohne diesen Krieg keine politischen Folgen bis heute.

Nur weil Deutschland den Anfang machte, und besetze Gebiete im Friedensprozess zurückzugeben, heißt das nicht das es so sein muß. Denn das würde weltweit einige Grenzen verschieben und zu neuen Kriegen führen.

Schon als Kind lernt man, wenn man verliert hat man eben Pech. Wer dazu noch ca. 40 000 Soldaten in den Tod schickt nur um einen Krieg den sonst keiner wollte, zu gewinnen hat mehr als nur Pech, er ist Dumm.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sechstagekrieg

Jetzt die Welt aber aufhetzen sich gegen Israel zu stellen, hat irgendwo den Knall nicht gehört, zumal die Ursache von den Kriegsgegner Israels kam die nun eine Rückstellung der Grenzen fordern um den Sieg Israels zu schmälern und ihre eigene Scham abzumildern und somit wäre die 766 israelischen Soldaten umsonst gefallen.

Welch perfider Plan dieser Staaten und dieses speziellen Staates.

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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