Zwischenruf: „Demokratie und Freiheit des Einzelnen“


Der Evangelischen Kirchentag in Berlin wird zur politischen Plattform. Obama und Merkel zwei Menschen die Gerüchte zu folge einige Absprachen getroffen haben, wie die neue Weltordnung aussehen soll. So sagte Obama: „Ich liebe nicht nur diese Stadt, sondern neben mir sitzt eine meiner liebsten Partnerinnen meiner Präsidentschaft.“ 

Und so geht es weiter:  „Auch wenn ich nicht mehr Präsident bin, könnte ich Menschen helfen, neue Anführer zu motivieren“, sagt er. 

Denn er sieht die Welt im Umbruch. „Die Weltordnung befindet sich an einem Scheideweg“, sagte Obama. Fremdenhass, Gewalt und antidemokratische Strömungen machten es nötig, dass die Weltordnung „aktualisiert“ werden müsse. „Das Wichtigste ist, dass wir diese Strömungen zurückdrängen und uns gegen die stellen, die Demokratie und Freiheit des Einzelnen verhindern wollen“, sagte er. Diese „wichtige Schlacht“ sei nicht einfach zu gewinnen, sagte er mit Blick auf Syrien.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article164913922/Die-Weltordnung-befindet-sich-am-Scheideweg.html

Antidemokratische Strömungen, auch Obama bläst in dieses krumme Horn um andere zu blenden. Diese angeblichen Demokraten die alles, siehe Maas, in die rechte Ecke stellen was nicht deren Meinung hat, findet natürlich, wie hier auch in Deutschland alle Linken toll.

„Barmherzigkeit“ gegenüber Flüchtlingen sprich Obama an, die Frau Merkel natürlich sehr befürwortet. Nur wo war die Barmherzigkeit als hunderttausende Christen ermordet worden, selbst auf Flüchtlingsbooten wurden sie ermordet oder ins Meer geworfen. Wo war und ist die „Barmherzigkeit“ mit den vielen Opfern der nicht angeblich nicht existierenden Islamisierung in Europa.  Die Trauermiene die beide Politiker bei jeder unschönen und kaltherzigen Anschlagsattacke aufgesetzt wird, die aber nicht lange anhält, sondern sofort die Entschuldigung kommt, das dieser und jener Anschlag nichts mit dem Islam zu tun hat. Keiner spricht davon, das diese Menschen, wieviele andere auch, keine Möglichkeit sehen sich zu integrieren, denn Integration ist gleichbedeutend in deren Ansicht, mit Unterordnen gegenüber des Westens und das geht aus Glaubensgründen niemals. Somit wird eine Integration völlig ausgeschlossen. Ohne Integration aber kein Zusammenleben und ohne Zusammenleben keine Ruhe im Land. So zieht ein Faden den anderen hinterher, davon spricht niemand, sondern die alten Phrasen werden bei jeder Gelegenheit aus dem Hut gezogen. „Demokratie und Freiheit des Einzelnen verhindern wollen“ so aussieht das diese Menschen hier in Europa tun und lassen können was sie wollen nur um ihren kranken Glauben ausleben zu dürfen, wo bleibt unser aller Freiheit und Demokratie? Bleiben wir auf der Strecke liegen?

„Barmherzigkeit“ klingt in diesem Zusammenhang sehr unglaubwürdig und politisch einstudiert.

Zur Flüchtlingspolitik, die sie als einen demokratischen Erfolg für Deutschland sieht: „Hunderttausende, vielleicht sogar Millionen haben Mitgefühl, Aufnahmebereitschaft und Solidarität gezeigt.“ Dieses Verhalten der Deutschen zu Beginn der Einreisen zeige, was man „bewegen“ könne: „Wir dürfen nicht in Monaten, sondern müssen in Jahren denken.“ Dafür gibt es viel Applaus aus dem überwiegend jungen Publikum. Und auch von Obama persönlich.

Umso überraschender an dieser Stelle kommt dann eine offensive Ansage Merkels zu ihrer neuen, restriktiveren Flüchtlingspolitik: „Menschen schneller nach Hause schicken ist die bessere Variante. Wir müssen aufpassen, dass wir denen helfen, die unsere Hilfe brauchen“, sagt die Kanzlerin. Die Buh-Rufe aus dem Publikum greift sie sofort auf: „Ich weiß, damit mache ich mich nicht sehr beliebt.“

Ein Kirchentag politisch ausgenutzt. Zwei Politiker denen wir den heutigen Stand der Dinge zu verdanken haben, bitten um Absolution. Bei den hier überwiegenden Jugendlichen  wirkt es schon und die Zustimmung ist erschreckend.

Fremdenhass, Gewalt und antidemokratische Strömungen machten es nötig, dass die Weltordnung „aktualisiert“ werden müsse.

So Obama, was die Zweifler auf den Plan ruft, die schon seit längerem von Absprachen zwischen Merkel und Obama schreiben und sprechen. Einen großen Plan sollen beide haben, einen Plan der die bestehende Welt verändert wird und es auch schon tut. Besser ist sie nicht geworden, diese Welt, eher schlechter und sicherer ebenso wenig. Welchen Zweck diese neue Welt haben soll, kann man nur erahnen. Auf alle Fälle möchte Obama:“„Auch wenn ich nicht mehr Präsident bin, könnte ich Menschen helfen, neue Anführer zu motivieren“. Neue Anführer motivieren, welche Art von neuen Anführern? Wer und was soll dieser Anführer sein und was soll er tun? Diese Fragen bleiben offen, aber man redet nun mal gern über eine neue, sauberer und globalisierte Welt, wo es nach Merkel Modernisierungsgewinner und Modernisierungsverlierer gibt. Wer diese Gewinner und Verlieren sein werden, auch hier schweigt man sich aus.

 

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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