Zwischenruf: „Den typischen Asylsuchenden gibt es nicht“


So nun weiß man es aus sicherer Quelle, es gibt keine Asylanten, nur Wirtschaftsflüchtlinge. DENN, „Die meisten Flüchtlinge wollen für immer in Deutschland, Deutsch lernen und arbeiten.“

https://www.welt.de/regionales/bayern/article165183110/Wie-sehr-sich-die-Fluechtlingsgruppen-in-Deutschland-unterscheiden.html

Na, wenn das keine uns schon bekannte Aussage von Flüchtlingen ist, der aber ständig widersprochen wurde. Vom armen Flüchtling, armen Asylanten war die Rede.

Nun sie kommen um zu bleiben. Sehr interessant dabei sind die unterschiedlichen Ansichten, dieser ab sofort „Migranten“.

Mehr als die Hälfte der Asylsuchenden möchte für immer in Deutschland bleiben, will sich integrieren, Deutsch lernen und dann ein Studium beginnen oder arbeiten. Die Experten bescheinigen den Flüchtlingen zwar einen großen Willen, die deutsche Sprache zu lernen, jedoch sind die Sprachkenntnisse bei einem Großteil der Asylsuchenden „noch sehr rudimentär“, wie es in der Studie heißt. Außerdem wiesen viele im Vergleich zu deutschen Standards ein geringes Bildungsniveau auf.

 

Bei der Bildung gibt es jedoch große Unterschiede zwischen den Herkunftsländern: So ist die Akademikerquote unter den syrischen Flüchtlingen hoch, 14 Prozent haben ein Studium abgeschlossen und 22 Prozent ein Studium begonnen. Bei Flüchtlingen aus Afghanistan sieht das jedoch anders aus. Ihr Bildungsniveau ist oft gering: 17 Prozent besuchten nie eine Schule, zwölf Prozent sind Analphabeten.

Ein Studium mit dem deutschen Studium vergleichbar? 29 % der Afghanen haben sehr wenig Schule besucht oder sind Analphabeten. Tolle Aussichten für den deutschen Arbeitsmarkt. Die Fachkräfte wurden somit entkräftet.

Unterschiedliche Einstellungen:

Zum Beispiel „Gleichberechtigung“

Bei Flüchtlingen aus Eritrea ein patriarchales Weltbild verbreitet: Fast ein Viertel ist der Ansicht, dass Frauen ihren Ehepartner nicht selbst auswählen dürfen. Und während die Hälfte der Befragten aus Syrien und dem Irak es unterstützen, wenn eine Frau Karriere macht, bevorzugen afghanische Flüchtlinge die Hausfrauenrolle.

Religion:

Einerseits betonen die Befragten, Respekt vor anderen Religion zu haben, die Trennung von Kirche und Staat gutzuheißen und religiös motivierte Gewalttaten und Selbstmordattentate abzulehnen. Und andererseits werden antisemitische Einstellungen offensichtlich: Mehr als die Hälfte der Syrer, Iraker und Afghanen sagten, dass Juden zu viel Einfluss hätten. Sie begründeten diese Einstellung mit der Erziehung in ihrer Heimat.

Also so mancher hat noch die Worte im Ohr, als es hieß der angebliche Haß gegen Juden kommt von Deutschland? Diese Pauschalisierung sollte ebenso unter Strafe gestellt werden. Aber es trifft ja uns.

Insofern gibt die Studie Anlass zur Hoffnung, dass Integration gelingen kann. Sie zeigt aber auch: Das Bildungsniveau ist oft gering, Antisemitismus verbreitet.

Ob diese Studie der Herr Maas auch gelesen hat? Und sich nun langsam auf Haß-Mails einstellen kann? Oder gilt das hier wieder nicht?

Man kann gespannt sein, wie das hier weiter geht. Nicht nur wegen denen die schon her sind, also frei nach Frau Merkel länger hier wohnen, und denen die noch kommen werden, aus dem tiefen Afrikas. Mit persönlichen Einstellungen die mehr als nur zu wünschen übrig lassen, wo Frauen ihre Partner nicht aussuchen dürfen, es also den Männern vorenthalten ist. Somit wird die Zahl der sexuellen Übergriffe nicht nur steigen, sondern in die Höhe schnellen. Und die armen Kerle können nichts dafür?

Oder wie soll man diese Studie jetzt verstehen, war es ein kleiner Vorgeschmack was uns noch blüht? Was unsere Frauen noch „erleben“ dürfen. Man muß sich nur die zur Zeit übererfüllte Quote in Italien anschauen, um zu wissen, das diese Masse an Afrikanern in den nächsten Monaten hier landen dürften und sich die Frauen suchen die sie wollen, mit Gewalt und sexuellen Übergriffen.

Oder sollte es eine Aufforderung sein, mehr Gefängnisse zu bauen, schließlich sind  die bestehenden hoffnungslos überfüllt.

 

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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