Auch wenn es keinem paßt, Trump hat recht, das Klima ist nicht zu ändern


Auch wenn es keinem paßt, Trump hat recht. Warum soll man fürs Klima Geld ausgeben, wenn man es nicht beeinflussen kann

77 Staaten nehmen daran teil, am Klimagipfel. So kommt unsere Kanzlerin mit einem Airbus A 340 daher geflogen, um daran teilzunehmen.

„In dem Großraumflugzeug ist normalerweise Platz für bis zu 300 Passagiere, in der Spezialanfertigung für die Bundesregierung sind es deutlich weniger. Neben einem Konferenzbereich und einem Privatbereich gibt es nach Angaben von Lufthansa Technik einen Delegationsbereich mit 116 Sitzen.“

http://www.focus.de/reisen/flug/kanzler-flugzeug-der-neue-flieger-fuer-angela_aid_613657.html

Ob trotzdem alle besetzt sind, weiß keiner so richtig. Fakt ist, 77 Flugzeuge sind auf dem Weg zum Gipfel, die vielleicht halb leer durch die Gegend kutschieren um miteinander zureden. Man steigt vor und nach der Landung in ein gepanzertes Fahrzeug, was mit  Sicherheit mehr als nur 5 Liter auf 100 Km verbraucht und das 77 mal.

Aber man fährt ja zum Klimagipfel, obwohl es vielleicht eine Kongreß-Schaltung per PC auch tun würde, und man redet über das Klima und den von Menschen verursachten CO² Ausstoß.

Sonneneruption in Verbindung mit dem Temperaturen auf der Erde

„Erneut liegen die Kritiker falsch – weil sie vor lauter Hass nur noch den unangenehmen Mann mit der unangenehmen Frisur sehen – trotzdem hat Donald Trump recht. Er hat recht, weil das Klima-Abkommen vielleicht das prototypischste Dokument dessen ist, was alles aus den Fugen geraten ist im Weltmassstab. Politiker lieben die Klimapolitik, weil sie sich erstens als jene zeigen können, die wirklich Historisches leisten – ohne dass man sie je an ihren Taten messen kann: Denn wer von den gegenwärtigen Politikern erlebt das Jahr 2100, also jenes Jahr, bis zu dem dank des Pariser Abkommens die Temperatur auf der Erde nicht mehr als 2 Grad gegenüber vorindustriellen Zeiten angestiegen sein soll?“

http://bazonline.ch/ausland/amerika/donald-trump-hat-recht-ii/story/31181086

Und auch das ist richtig.

Zweitens ist auch diese Übereinkunft vom Selbsthass des Westens durchtränkt, der so in Mode gekommen ist unter den Mitgliedern der westlichen Eliten. Denn während sich die Indus­trieländer zu enormen Emissionsrückgängen von CO? entschlossen haben, die wir nimmer erreichen, die unsere Wirtschaft aber schwer belasten, begnügte man sich bei den Entwicklungsländern mit grotesken, leeren Versprechen; insbesondere China und Indien, diese reichen, bald genauso entwickelten Giganten, haben sich zu nichts verpflichtet, sondern nur Versprechungen gemacht, und was sie versprochen haben, ist nichts.

Berauscht von der Schuld, die der Westen angeblich auf sich geladen hat, weil es ihm seit der Industriellen Revolution dank Tüchtigkeit und Erfindergeist gelungen ist, die ganze Menschheit sehr viel reicher zu machen als je zuvor, was ­vermeintlich nur auf Kosten der Armen im Süden gegangen sein soll, trauten sich unsere Politiker nicht, die gleichen Verzichtsleistungen von China oder Indien oder Brasilien zu verlangen, die man den eigenen Wählern ohne Wimpernzucken zumutet. Die chinesischen Autokraten, von kaum jemandem gewählt, kümmern sich mittlerweile mehr um ihre Bürger als die westlichen Politiker, die sich nach wie vor für Demokraten halten. Ärmer werden, sich einschränken, weniger Treibstoff verbrennen?

Und dieser ganze Zirkus nur um über das Klima zureden, wo doch inzwischen jeder Politiker wissen sollte, das all die Studien all diese große Panik die man verbreitet, im Grunde hirnrissig ist. Es ist schon seit Jahrzehnten bekannt, das Wetter und die Temperaturen Auswirkungen der Sonnenaktivität sind und mit dem Menschen nichts zu tun hat. Wir aber Millionen an Steuergeldern zahlen und unsere Sonne zu „erziehen“?

„Verschiedene wissenschaftliche Studien haben die kausale Verbindung zwischen Sonnenaktivität (SS) und der Temperatur der Erde (GT) untersucht. Die korrespondierenden Ergebnisse zeigen eine zunehmende Bedeutung kausaler Effekte der SS auf die GT seit 1880 bis heute. Dies sind solide Beweise für die Erklärung der steigenden globalen Tendenz der Erwärmung während der letzten Jahrzehnte … die Verbindung zwischen Sonnenaktivität und globaler Erwärmung ist in der wissenschaftlichen Literatur gut belegt. Unter dieser stellt sich heraus, dass die SSA (Singular Spectrum Analysis) zur Trenderkennung die zuverlässigste Methode der Datenbearbeitung ist, während CCM (Convergent Cross Mapping) herausragende Ergebnisse bei allen Kausalitäts-Tests liefert. Die sich daraus ergebenden kausalen Effekte zwischen SS und GT sind besonders für die letzten Jahrzehnte überwältigend gut belegt. Dies reflektiert ein besseres Verständnis der Tendenz der globalen Erwärmung“.
Rekonstruierte langfristige Temperaturvariationen passen gut zu Änderungen der solaren Einstrahlung, korrespondieren doch warme und kalte Phasen jeweils mit hoher und geringer Sonnenaktivität.
Der Haupt-Treiber des großräumigen Charakters von Warm- und Kalt-Episoden können Änderungen der Sonnenaktivität sein. Der Beginn der Rekonstruktion liegt am Ende des Spörer-Minimums. Das Maunder-Minimum von 1645 bis 1715 (Luterbacher et al. 2001) erscheint konsistent mit einer Kaltperiode von 1645 bis 1706. Außerdem erkennt man für den Zeitraum 1810 bis 1838 das Dalton-Minimum von 1796 bis 1830. Allerdings geht eine ausgeprägte Kaltphase von 1778 bis 1798 nicht einher mit einer Abnahme der Sonnenaktivität. Vier warme Perioden – 1626 bis 1637, 1800 bis 1809, 1845 bis 1859 sowie 1986 bis 2012 haben sich als gut korrespondierend mit erhöhter Sonnenaktivität herausgestellt.
Facebook, Vom 3. Juni 2017
Das heißt, übersetzt, wir haben keinen Einfluß auf das Klima, nicht einmal ansatzweise, wenn der König Mensch, der sich die Welt zum Untertan gemacht, es auch nicht wissen will.
Aber man möchte ja nicht das Klima so ungeachtet liegen lassen, und man möchte auch nicht, das Menschen die das wissenschaftlich sehen, auch recht behalten. Schließlich hängen jedes Jahr Milliarden dran, die man nicht verlieren will.
Natürlich ist unsere Jugend für solch ein Thema sehr empfänglich, es geht um ihre Zukunft. Nur wollen sie die ihr eingetrichterte Wahrheit auch nicht verlieren.
Politisch gesehen, hat es auch viele Gründe einen solchen Gipfel abzuhalten, so erfährt man, wer hinter einem steht und wer nicht. Siehe Trump in Berlin dieses Jahres, der dieses Spiel nicht mehr mit spielen will.

Schwander et al., 2017

Der Einfluss der solaren Variabilität auf das Auftreten bestimmter Witterung* in Mitteleuropa von 1763 bis 2009 … Witterungsarten und Reanalysen zeigen, dass der 11-jährige solare Zyklus die atmosphärische Zirkulation im Spätwinter in Mitteleuropa beeinflusst dergestalt, dass kältere (wärmere) Bedingungen bei geringer (hoher) Sonnenaktivität herrschen. Zum Vergleich herangezogene Modellsimulationen reproduzieren nicht den Abdruck des 11-jährigen solaren Zyklus‘, der sich in den reanalysierten Daten zeigte. … Die atmosphärische Zirkulation in Europa ist stark korreliert mit der NAO, und folglich dürfte die Sonnenaktivität Einfluss auf die Wetterbedingungen in Europa während des Winters nehmen. Studien zeigen eine Vorherrschaft kalter Winter in Europa, die assoziiert sind mit Minima des 11-jährigen solaren Zyklus‘ (z. B. Lockwood et al., 2010; Sirocko et al., 2012). Die 247 Jahre lange Analyse (1763 bis 2009) des 11-jährigen Zyklus‘ auf die Witterung in Europa während des Spätwinters zeigt eine Reduktion von Westwetterlagen in Verbindung mit einem geringeren zonalen Grundstrom bei geringer Sonnenaktivität. Aus diesen Beobachtungen folgern wir, dass kalte Bedingungen im Winter in Europa bei geringer Sonnenaktivität vermehrt auftreten als bei hoher Sonnenaktivität. Ähnlich kalte Bedingungen können auch während längerer Perioden mit reduzierter Gesamt-Sonneneinstrahlung auftreten. … Die Sonnenaktivität kann Auswirkungen auf die atmosphärische Zirkulation auf drei verschiedene Weisen haben. Diese Auswirkungen können sich ergeben aus direkten Änderungen der Sonneneinstrahlung TSI, aus Änderungen der solaren UV-Strahlung oder aus Änderungen des stratosphärischen Ozons, induziert durch energetische Partikel, deren Fluss durch die Sonnenaktivität moduliert wird. Die Variation um ~1 W/m² der TSI über einen 11-jährigen Sonnenfleckenzyklus korrespondiert mit einer Änderung des Strahlungsantriebs um etwa 0,17 W/m².

Die Ergebnisse zeigen, dass das Klima während der Mittelalterlichen Warmzeit (MCA von 900 bis 1300) ähnlich war dem Klima der gegenwärtigen Warmzeit (CWP von 1850 bis zur Gegenwart). Dies widerspricht früheren Studien. … Was die Kleine Eiszeit (LIA von 1550 bis 1850) betrifft, zeigen die Ergebnisse dieser Studie zusammen mit früheren Daten der Makassar-Straße eine kalte und nasse Periode im westlichen Pazifik, verglichen mit CWP und MCA. Die kalte Periode der LIA fällt zeitlich zusammen mit dem Maunder-Minimum der Sonnenflecken und wird daher mit geringer Sonnenaktivität in Zusammenhang gebracht.

https://www.eike-klima-energie.eu/2017/03/02/ueber-20-neue-studien-belegen-eine-verbindung-zwischen-derzeitigen-klimatrends-und-solarantrieb/?print=print

Die Sonnenflecken sind schuld, und nicht der Mensch, der immer meint der Größte auf diesen Planeten zu sein. Der Mensch ist eine Ameise, global gesehen und nichts weiter. Und eine Ameise hat keinen Einfluß auf die Welt, das Klima und die Konstellation der Sterne.

Klimagipfel

Jedes Land schreibt sich selber vor oder ermahnt sich oder erinnert sich daran, wie viel weniger CO? es zu welchem Zeitpunkt noch ­ausstossen will. Ob diese Ziele, die man der UNO alle fünf Jahre zu melden hat, je erreicht werden, ist offen – zumal kein Land dafür bestraft wird, sollte es sie nicht erreichen. Die UNO verfügt über keinerlei Sanktionsmittel – und will diese mit Absicht auch nicht, denn hätte sie solche ­angestrebt, wäre der Vertrag nie unterzeichnet worden. Mit anderen Worten, was einer ahnungslosen Weltöffentlichkeit als Sensation vorgegaukelt wurde: Eine Einigung der Welt über die ­Rettung des Universums erweist sich bei näherem Hinsehen als ein Dokument, dessen Wert den Papierpreis nicht übersteigt. Man einigte sich ­darauf, dass jeder machen kann, was er will. Macht er es nicht, geht das auch in Ordnung.

Der zweite Trick, den die Klimarettungseliten angewandt haben, um uns alle in die Irre zu führen: Manche Länder haben lediglich versprochen, was sie ohnehin erreichen würden – ohne irgendeine Massnahme ergreifen zu müssen. Namentlich China und Indien, zwei der grössten CO?-Produzenten der Welt. China will dafür sorgen, dass es im Jahr 2030 den Höhepunkt seines CO?-Ausstosses erreicht, danach soll dieser langsam zurück­gehen, um wie viel, bleibt offen, wann ebenso, ob überhaupt, entscheidet die Kommunistische Partei. Würde China diesen Höchstwert im Jahr 2030 tatsächlich überschreiten – dann wäre nicht einmal das eine Leistung, denn schon vor vier Jahren hat ein Forschungslabor der amerikanischen Regierung vorhergesagt, dass China im Jahr 2030 am meisten CO? ausstossen werde, um danach einen Rückgang zu erleben, weil das Land dann so hochentwickelt sein werde, dass es seine Energien auch effizienter nutzen kann oder weniger auf CO?-lastige Produktionsmethoden angewiesen ist. Mit anderen Worten, nachdem der Wetterbericht mit 99,9-prozentiger Sicherheit prognostiziert hat, dass es in zwei Stunden regnet, hat China versprochen, es in zwei Stunden regnen zu lassen.

http://bazonline.ch/ausland/amerika/donald-trump-hat-recht-ii/story/31181086

Um es kurz zu fassen, wir alle belügen uns selbst, um mit guten Gewissen weiter so zu wirtschaften wie bisher. Das man Ressourcen schützen muß, steht außer Zweifel, dann man den CO² Ausstoß verringern sollte, vielleicht, aber nur vielleicht. Aber am Rest dieser Verhandlungen, dem eigentlichen Ziel das Klima abzuändern, ist ein Kampf gegen Windmühlen und nicht zu gewinnen.

Aber so hält man einen ganzen Staat eine ganze Welt unter Kontrolle, es sieht gut aus, macht einen guten Eindruck, und der Mensch weltweit darf für alles den Kopf hinhalten und zahlen, der Depp.

Aber es ist doch alles gut, so kann man den US Präsidenten, den man eh schon haßte bevor er überhaupt gewählt war, nun seine „Inkompetenz“ demonstrieren. Des man völlig daneben liegt. und das Trump recht hat, will keiner hören, es stört die Öffentliche Meinung und die politischen Entscheidungen diesbezüglich. Schließlich hat nicht ohne Grund dieses Phänomen erfunden, bzw. sehr gut ausgebaut. Und dann kommt so ein gehaßter Präsident daher, und will uns das Gegenteil sagen?

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

4 Kommentare zu „Auch wenn es keinem paßt, Trump hat recht, das Klima ist nicht zu ändern“

  1. Der Klimaschutzvereinbarung von Paris hat den gleichen Wert wie die UNO-Menschenrechtskonvention. Alle unterschreiben und nur wenige halten sie ein. Viele Länder haben nur unterschrieben, weil sie mit Geldzuwendungen rechnen können.
    Es gibt keine objektive Erfassung des Co2-Ausstoßes der Länder. Jedes Land stellt selbst das Ergebnis fest. Das ist in Diktaturen besonders sinnvoll.

    Trump ist das Kind, das auf den Kaiser ohne Kleider in Andersens Märchen hingewiesen hat.

    Paul

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