Durchhalteparole wie in alten Kriegstagen


Der Terror, eine Kriegsform zu vergleichen eines Partisanenkampfes, der in linken Kreisen als Freiheitskampf bezeichnet wird.

Mit den Mitteln die man zur Verfügung hat, die man erbeutet hat, soll gekämpft werden. „Den Feind mit „den eigenen Mittel schlagen“ war die Parole.

Heute sind Terroristen ausgebildet, in Trainingscamps irgendwo auf der Welt. Inzwischen sieht sogar die Presse ein, das es keine modernen Waffen sein müssen, sondern Beile, Messer, PKW, und LKW als Waffe zur Verfügung stehen.

Der Feind hat aufgerüstet, indem er abgerüstet hat. Alltagsgegenstände wie Küchenmesser oder Autos werden zu Waffen. Die Anschläge finden ohne langfristige Planung und oft ohne Ausbildung im Terrorcamp statt. Die Attentäter werden per Chat aus Syrien oder Libyen ferngesteuert, oder sie fühlen sich einfach nur durch die Propaganda und die Taten anderer Mörder inspiriert.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article165257496/Wir-brauchen-jetzt-Loesungen-gegen-den-islamistischen-Terror.html

Schützen kann man die Bevölkerung nicht, alle Widersprüche sind Selbstbetrug. Man kann nicht, was vor Monaten unkontrolliert ins Land geströmt ist, plötzlich überwachen, und selbst wenn man es könnte muß es schnell gehen. Die Flutung Europas mit Menschen die man ins Land ließ ohne eine jegliche Kontrolle, ohne überhaupt zu wissen wer diese Menschen sind und wo sie eigentlich herkommen, erweist sich nun als mehr als schwierig. Die eine Hälfte der sogenannten Flüchtlinge kam mit gefälschten Pässen, die andere Hälfte ohne jegliche Nachweise. All diese Hunderttausende vielleicht Mllionen die nun ohne Identität hier in Deutschland und Europa leben, zu kontrollieren, ist eine unerfüllbare Aufgabe.

Und trotzdem wird der Bevölkerung jeden Tag die gleiche Leier aufgetischt. Ob der“Islam nichts mit Islamisten“ zu tun hat, ob hier und dort ein „Terrorist“ fest genommen wird, Terroristen schießen wie Pilze aus dem Boden und keiner kann es kontrollieren.

„Wir werden wohl auf lange Zeit mit dem Terror leben müssen. Gewöhnen an ihn werden wir uns nicht“, sagt Thomas de Maizière (CDU). Der Satz des deutschen Bundesinnenministers klingt wie eine Durchhalteparole. Er enthält jedoch ein bitteres Eingeständnis: Wir können euch nicht schützen. Es wird passieren, wieder und wieder.“

Unter dem pseudonym „Flüchtlinge“, „Asylanten“ und „Migranten“ laufenden Terroristen, sind hier herzlich willkommen. Ja man richtete sogar eine „Willkommenskultur“ ein um diese Verbrecher ins Land zu bringen und sie willkommen zu heißen. Warnungen wurden ignoriert und in den „Wind geschlagen“, sogar verteufelt. Jetzt stellt sich heraus, man hatte recht und die Anschläge beweisen es die immer mehr werden. Terroristen, die handeln wie in Kriegszeiten die Spione, Feindesland auf die Übernahme vorzubereiten, es zu schaden und eine mögliche Verteidigung zu vereiteln. Und unsere Regierungsverantwortlichen halfen sogar dabei. Schärfere Waffengesetze war die Antwort, es kam und ist eine Entwaffnung Europas. Wenn man es einmal nüchtern betrachtet, hat man Europa so zur Schlachtbank geführt, obwohl man wußte, Terroristen kaufen keine Waffen im Laden um die Ecke.

Wieso aber sollten wir mit regelmäßigem Terror leben? Warum sollten wir eine permanente Bedrohungslage akzeptieren? Als wären diese Verbrechen so etwas wie Naturkatastrophen, die nicht zu verhindern sind. In einer Erdbebenregion kann es halt mal wackeln? Nein, eine solche Haltung ist völlig verfehlt.

Angesichts der vielen Anschläge in den vergangenen Monaten wirken Europas Sicherheitsbehörden einigermaßen hilflos. Auch in Deutschland. Der Verfassungsschutz zählt immer mehr gewaltbereite Extremisten.

Terror zu jederzeit, an jedem Ort, jeder kann Opfer werden. Eine beängstigende Erkenntnis – eigentlich. Dennoch scheint es so, als hätten wir uns damit schlichtweg abgefunden. Als hätten wir akzeptiert, dass es inzwischen zum normalen Alltagsrisiko gehört, von einem selbst ernannten Gotteskrieger erschossen, zerfetzt oder überrollt zu werden.

Oh nein, wir haben uns damit nicht abgefunden, wir werden es nicht zum Alltag machen. Wir sind nur „hilflos“, da der Gesetzgeber, unsere Regierung, immer noch an der anfänglichen Euphorie festhält und jeden willkommen heißt der auch nur an die Tür klopft.

Keiner von diesen einfältigen Personen in Berlin, bemerkt, das hier die Wörter „Flüchtling“, „Asylant“ eine Fälschung ist, ein „falscher Paß“ um in Europa einzumarschieren.
Wir müssen nicht mit dem Terror leben, wir werden gezwungen damit zu leben.

Gezwungen deshalb, weil der Feind unsere eigenen Gesetze gegen uns verwendet. Religion plötzlich etwas lebenswichtiges geworden ist und die Menschenrechte ausgeweitet wurden in dem man den einen Mensch hilft und damit den anderen Mensch ermorden läßt. Recht und Ordnung sind nur noch Synonyme um unsere Gesellschaft nicht völlig auseinanderbrechen zu lassen. In Wahrheit existiert es nicht mehr, im Gegenteil. Wir haben uns den Terror und den „erst zugezogenen“ schon längst untergeordnet.

Wir haben uns aufgegeben, aufgeben müssen. Links-Grüne Fanatiker, inkl. der sogenannten konservativen CDU, hat uns entwaffnet und den Schlüssel des Staates dem Feind übergeben.

Der Feind hat uns in der sogenannten „Flüchtlingskrise“ überrannt. Nun im Land finden sie Mittel und Wege uns von innen zu schwächen. Verbrecher, Fanatiker und Gesindel kamen neben echten Flüchtlingen nach Europa. Wobei ganz Deutschland davor warnte.

Die Waffe der Wahl heißt: Trotz. Wie ein Mantra wiederholen sich die Sätze. Wir werden uns nicht terrorisieren lassen, heißt es nach jedem Anschlag. Wir haben keine Angst. Die Terroristen werden unsere Lebensart nicht zerstören.

Das mag tröstlich klingen, kämpferisch, cool, fast schon heroisch. Aber es ist eben auch ein Placebo. Natürlich verändert uns der Terror. Jeder, der mal versucht hat, mit einer Cola-Flasche oder einem Shampoo im Handgepäck in ein Flugzeug zu steigen, weiß das.

Diese plötzliche Erkenntnis der deutschen Medien, klingt nun eher, wie ein Vorbereiten auf Schlimmeres. Man sieht plötzlich die Hilflosigkeit, die Machtlosigkeit Europas und weiß das es so kommen wird, wie viele die man als „Rechtspopulisten“ bezeichnete, nun doch recht behalten werden.

Aber auch hier hält man immer noch an den alten und inzwischen völlig schwachsinnigen Mantra fest.

Unsere Gesellschaft ist in Wahrheit weitaus verwundbarer, als wir hoffen. Das wissen die Terroristen – und genau darauf zielen sie ab. Rechtspopulismus, Intoleranz und Ausländerfeindlichkeit werden auch durch die islamistische Gewalt befördert. Es entsteht eine gefährliche Wechselwirkung zwischen Islamisten und Islamhassern. Man stelle sich nur die Frage: Gäbe es einen US-Präsident Trump, den Brexit oder die AfD ohne die heutige Bedrohung durch den islamistischen Terrorismus?

Die alten Anfeindungen gegen Menschen die schlimmeres erahnen, werden immer noch als die Feinde betrachtet, um den wirklichen Feind in die Hände zuspielen.

„Rechtspopulismus, Intoleranz und Ausländerfeindlichkeit“ wo ist sie in Deutschland, wo existieren diese Wörter wirklich. Die liebe deutsche Presse und die Regierung arbeiten mit diesen Worten, als wären sie die Waffen gegen Terrorismus. Sie, vergleicht man die Wahlen, nehmen 3 oder 4 % der Bevölkerung, um 30 oder 40 % der Wähler als Ausländerfeindlich bezeichnen zu dürfen und damit ihre völlig aus dem Ruder laufende Politik zu entschuldigen. Ihre Fehlentscheidungen und Fehler zu entschuldigen, ihre Unfähigkeit zu entschuldigen.

Ja, der Terrorist hat eher die Selbstzerfleischung eines Volkes zum Ziel, die ja nun auch in Europa stattfindet. Er macht sich dieses unnatürliche Verhalten einer EU Regierung zu Nutze, um hier agieren zu können und durch die Selbstzerfleischung, Europa und die Staaten zu vernichten. Wir Europäer sind es, die den Terror in die Hände spielen mit Uneinigkeit, Ziellosigkeit, Gesetzen die dem Terror eher helfen als ihn zu kontrollieren und einen völlig überforderten Sicherheitssystem, das bewußt entkernt wurde.

Wir alle, wir Europäer, haben den Terror den Weg geebnet und ebnen ihn noch heute.

Mut, Trotz und Selbstbewusstsein im Angesicht des Terrors sind gut. Aber reicht das aus? Wir werden trotz der vielen Toten selbstverständlich keine weiße Flagge hissen, uns nicht den Fundamentalisten ergeben und bereitwillig die Scharia einführen. In den Pariser Bars wurde nach den Anschlägen wieder getrunken, in Berliner Clubs wieder getanzt, und in London sind die Pubs heute vermutlich wieder genauso voll wie eh und je.

Mut hat die Bevölkerung, absolut keinen Mut haben die Verantwortlichen. Statt gesetzliche Richtlinien zu schaffen, Gesetze auf die Reise zu schicken, wird diskutiert und wie man diese deutschen Diskussionen kennt, kommen alle Uneinsichtigen aus den links-grünen Spektrum, die krampfhaft daran festhalten, kein Mensch ist illegal. Ok, nur, was ist mit Terroristen? Gehören sie dazu? Wieso nehmt ihr Linken und Grünen dann keinen davon auf, in euren Familien, euren Parteien? Ihr sitzt da oben, in euren gesicherten goldenen Schloß und traut Euch nur noch mit Bodyguards auf die Straße, fahrt in gepanzerten Limousinen durch die Straße. Wenn wir alle so geschützt würden, könnten wir auch so reden.

Eure Unfähigkeit hat Deutschland zu dem gemacht was es heute ist, schon aufgefallen?Durchhalteparolen wie zu DDR Zeiten, wo alle und jeder merkte und wußte, daß es eine Lüge ist.

Es wird weiter Tote und Verletzte geben, ermordet von Extremisten, die sich ein globales Kalifat herbeisehnen, und damit die Vernichtung oder Versklavung aller „Ungläubigen“. Das einfach zu akzeptieren oder darauf mit noch mehr Gelassen- oder gar Gleichgültigkeit zu reagieren, ist zynisch.

Der Staat hat die Pflicht, seine Bürger zu schützen, er muss – unter Wahrung des Rechtsstaats – alles tun, um weitere Opfer zu verhindern. Egal ob auf einem Weihnachtsmarkt, in einer Regionalbahn, einem Einkaufszentrum oder in einem Kindergarten. Ja, es wurden und werden viele Anschläge vereitelt, dennoch konnten Terroristen in letzter Zeit viel zu oft morden. Und das, obwohl viele der Attentäter den Ermittlern zuvor bekannt waren.

Der Staat kann sein Volk nicht mehr schützen, er versucht es, die Sicherheitsorgane sind am Ende, da sie mit der Bedrohung verantwortlicher umgehen, als die Gesetzgeber selbst, nur werden sie überrannt, denn der Gesetzgeber bleibt bei seiner alten und völlig sinnfreien Einstellung und statt den Sicherheitsorgane zu helfen, läßt er noch mehr dieser Verbrecher unkontrolliert ins Land. Von Weitem könnte man sagen, es ist völlige Absicht.

In Deutschland sollen die Sicherheitsbehörden in den kommenden Jahren aufgerüstet werden. Es gibt mehr Personal und mehr Befugnisse. Islamistische „Gefährder“ ohne deutschen Pass sollen künftig schneller abgeschoben, die deutschen „Gefährder“ besser beobachtet werden. Notfalls mit elektronischer Fußfessel und einem neuen Bewertungssystem. Ob das wirklich hilft, muss sich erst noch zeigen.

Entschuldigung, aber abschieben, sollte zur normalen Praxis gehören. Jeder der kein Recht hat in Europa zu sein, sollte ohne Vorwarnung zurück geschickt werden. Und nicht über allzuviele rechtliche Mittel verfügen hier zu klagen. Klagen gegen Abschieben zum dritten oder vierten Mal, wenn das nicht hilft konvertiert er dann zum Christentum, wenn das nicht klappt mordet er und darf im Knast (falls er überhaupt eingesperrt wird) hier bleiben. Aber wer will, schafft es hier zu blieben und das sind nicht wenige. Wer sie am Ende sind, weiß dann aber immer noch keiner, und wie sie weiter machen auch nicht.

Es braucht ein Umdenken in der Anti-Terror-Strategie. Bei der Repression, aber vor allem bei der Prävention. Die Behörden werden der Masse der potenziellen Terroristen nicht mehr Herr. Diese Entwicklung muss schnellstmöglich gestoppt werden. Wir brauchen keine Phrasen und keine Durchhalteparolen, sondern dringend Lösungen für eine Bedrohung, die noch Jahre anhalten wird.

Es braucht ein allgemeines Umdenken, nicht jeder der ohne Papiere hier ankommt, ist ein Flüchtling. Wieso läßt man überhaupt Menschen ohne Papiere ins Land. Europa hat sämtliche Grundlagen, sämtliche Sicherheitsrelevante Grundlagen, außer Kraft gesetzt. Globalisierung, wurde im Kleinen innerhalb der EU, schon einmal probiert und kam auf Grenzsicherung in etwas lockerer Form zurück. Jetzt kommen Menschen aus völlig fremden Ländern, aus Ländern wo jeder  weiß, es ist das Gebiet, es sind Länder der Terroristen und trotzdem dürfen rein ohne jegliche Kontrolle?

Und eine Bedrohung die noch Jahre anhalten wird, ist es nicht. In ein paar Jahren wehrt sich das Volk selbst, denn ihm bleibt keine andere Wahl. Da es im Stich gelassen wird und wurde, für eine schwachsinnige politische Ideologie die sich Globalisierung nennt.

Um dieses Ziel „Globalisierung“ zu erreichen,  bedarf es gemeinsame Grundlagen, gemeinsame Werte, gemeinsame Rechte. Und davon ist die Welt noch Meilen entfernt.

Wir, bzw. unsere Regierungen in der EU und Teile der westlichen Welt, will dieses globales Ziel erreichen, wo nicht einmal ein Drittel der Welt die Voraussetzungen diesbezüglich hat. Man könnte auch sagen, Mitten im Krieg will man die Welt vereinen.

Die Lösung die man unter anderem Anstreben sollte, wäre endlich eine Einschränkung der Religionsfreiheit. Nein, nicht verbieten oder unterbinden. Sondern einschränken, nicht jeder darf alles mit Religionsfreiheit erklären dürfen. Jeder darf seiner Religion anhängig sein, seinen Glauben ausleben, solange er in keinen Bereich des Anderen eindringt. Wenn es aber schon soweit ist, das Muslime im öffentlichen Bereichen beten dürfen, wir uns nach den Bekleidungsvorschriften des anderen richten müssen, wir uns überhaupt (aus Sicherheitsgründen) anders Kleiden sollen, geht das zu weit, viel zu weit.

Das Denken der Verantwortlichen muß sich dringendst ändern. Nicht jeder Deutsche der sich bei der Polizei beschwert, der eine Anzeige vorbringt die sich gegen Muslime richtet, ist ein Ausländerfeind, ein Rassist, wie man alle gern so nennt. Denn diese Einstellung trägt dazu bei unser Land unsicherer zu machen, das der Mensch der die Anzeige aufgibt, sofort in eine politische Ecke gestellt wird.

Auch sollten sich die Einstellung und die Anzeigen, gegen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit, nicht ausschließlich von „Fremden“ gemacht werden sondern ebenso von der deutschen Bevölkerung gemacht werden dürfen denn auch sie haben damit zu kämpfen.

Es reicht jetzt und viele Menschen in diesem Land haben einfach die Schnauze voll. Sie wollen dieses Spiel der Regierung und der EU nicht mehr mitspielen. Angst ist es sicher nicht ausschließlich, eher Verdrossenheit und Ungerechtigkeit.

Es wird höchste Zeit, Toleranz einzufordern, statt sie nur von uns zu verlangen. Es wird Zeit das man uns gegenüber auch Tolerant ist und wer das nicht einsieht, hat auch hier nichts verloren.

Legt die Schiffe der NGOs in Ketten, verfolgt die NGOs genauso wie die Schlepper, denn sie sind ebenso Schlepper. Setzt endlich wieder Recht und Ordnung für jedermann durch und nicht nur für Menschen mit einem Flüchtlingsausweis, bzw. für Menschen die keine Europäer sind.

 

 

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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