Warum in Deutschland viele Verbrechen von Flüchtlingen nicht so bestraft werden, wie es sein sollte


Im Grunde ist die Frage schnell beantwortet. Es sollen keine Präzedenzfälle geschaffen werden, also Fälle und Urteile nach dem sich spätere Juristen orientieren können.

Man möchte so nicht zugeben müssen, das die Flüchtlingsrate bei Verbrechen in Deutschland steigt. Sollte ein Flüchtling nach deutschen Recht verurteilt werden, also für einen Mord, egal wie er gelagert ist ob nun Religiös, oder sexuell, bis 15 Jahre plus Sicherungsverwahrung, würde bedeuten, man (die Juristen) hätten weniger Spielraum. So können sie relativieren, aus religiösen Gründen, oder  der männlichen Ehre geschuldet, aus Verzweiflung oder wie schon oft die Traumatisierung des Angeklagten und so weiter.

Man will keine  echte Verurteilung. So wird bei dem Anzünden eines Obdachlosen, die „Totschlagskarte“ gezogen, denn im Grunde wäre es ein Mordversuch/Tötungsversuch gewesen und ebenso bestraft wurden.

Käme ein ähnlich Fall auf den Tisch, wie z.b. bei einem Mord im Zusammenhang mit einer Vergewaltigung, wäre der Mord als Anklagepunkt gekommen. So ist der arme Flüchtling aber aus Not und aus Angst zum „Mord“ gekommen und ist es Totschlag.

Die Frage bleibt nur, wird mit deutschen Angeklagten ebenso verfahren? Nein, eher nicht. Im Gegenteil, diese Taten/Verurteilungen gelten als Abschreckung und hier wird meist der ganze Rahmen des Gesetzes ausgeschöpft.

Würde man alle Verbrechen so verurteilen sie es sein sollte, wären die Mehrheit der „Neubürger“ wohl eher im Knast als in einem Flüchtlingsheim. Schon heute spricht man fast ausschließlich Fremdsprachen im Gefängnis, und durch die Einhaltung des Gesetzlichen Rahmens bei Verurteilungen, würde diese Zahl noch weiter steigen.

Im Grunde gibt es zweierlei Gesetze einmal für Deutsche und einmal für Fremde. Vor dem Gesetz sind alle gleich, stimmt nicht mehr.

Andere Sprache, andere Hautfarbe und andere Herkunft kann dir helfen im Strafmaß, und das sind Tatsachen.

https://www.welt.de/vermischtes/article165398798/Warum-ist-diese-Tat-ploetzlich-kein-Mordversuch-mehr.html

Kein Richter will verantwortlich sein, durch eine Regelgerechte Verurteilung dazu bei getragen zuhaben, einen Präzedenzfall zu schaffen.

Auch wenn die Richter angeblich frei in ihren Entscheidungen sein sollen, so stehen sie immer noch mit der Karriere auf deutschen Boden und sind von der Regierung, sprich dem Justizminister, abhängig um „aufzusteigen“.

Man kann den Richter nur bedauern wenn er einen solchen Fall wie der mit dem Obdachlosen, auf dem Tisch bekommt, OHNE das er Möglichkeiten hätte es irgendwie anders sehen zu können, und so dem Präzedenzfall zu schaffen, ausgeliefert zu sein. Karriereende.

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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