„I am Slave“ – Film über eine sudanesische Sklavin bei einer muslimischen Familie in London 2010


Vorab muß man hier festhalten, es geht um eine Sklavin im Jahre 2010. Es ist also kein Film der um 1600 in den USA spielt. Und dieses Mädchen wird wirklich von Muslimen verkauft und von einer muslimischen Familie gekauft.

Auch ist es keine Lüge oder ein Kunstwerk was der Phantasie entsprungen ist.

Dieser Film ist eine wahre Geschichte, die Geschichte eines Mädchens aus dem Sudan. Sie heißt Mende Nazer und lebt heute noch London.

Mende Nazer wuchs in einem Dorf der Nuba im Sudan in einfachen Verhältnissen auf. Als sie etwa 12 Jahre alt war, überfielen Milizen das Dorf, metzelten Erwachsene nieder und verschleppten Kinder. Nazer wurde vergewaltigt, an einen Sklavenhändler verkauft und in die Hauptstadt Khartum gebracht. Eine wohlhabende arabische Familie kaufte sie und hielt sie rund acht Jahre lang als Haussklavin. Sie wurde geschlagen und sexuell misshandelt. Schließlich wurde sie von ihrer Herrin an deren Schwester weitergegeben, die in London als Frau eines sudanesischen Diplomaten lebte. Mende Nazers Sklavendasein setzte sich im Haus jenes Diplomaten fort, in das sie im Jahr 2000 mit falschen Visum gebracht wurde. Im selben Jahr gelang ihr mit Hilfe anderer Stammesangehöriger die Flucht. Mit Hilfe von Damien Lewis, einem britischen Journalisten und Sudan-Experten, entstand ihre Autobiographie.

Im Oktober 2002 wurde ihr Antrag auf Asyl in Großbritannien abgelehnt. Durch die Entrüstung der Medien, den Protest vieler ihrer Leser sowie die Unterstützung von Menschenrechtsorganisationen konnte ihre Abschiebung abgewendet werden, Mende Nazer wurde als Flüchtling anerkannt. Sie lebt heute in London.

2006 wurde sie britische Staatsbürgerin und konnte erstmals ihre Familie in den Nuba-Bergen, wo seit dem Bürgenstock-Abkommen Frieden herrscht, wieder besuchen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Mende_Nazer

Auch wenn hier „wohlhabende arabische Familie kaufte sie“ steht, muß man berücksichtigen es sind muslimische Familien die sie als Sklavin halten.

Zum Ende des Filmes steht, das ca. 5000 weibliche Sklaven aus dem Sudan zur Zeit in London gehalten werden, die keiner kennt und keiner weiß wer sie sind.

Und wie geschrieben, wir schreiben das Jahr 2010. Insgesamt wurden anscheinend 20 000 Mädchen und junge Frauen aus dem Sudan versklavt.

Dieser Film ist absolut sehenswert, auch wenn er nur für das englische Fernsehen gedreht wurde, zeigt er das wahre leidvolle Leben dieser jungen Frau.

Auf Deutsch heißt dieser Film „Ich die Sklavin – I Am Slave“ (2010)

Das ist der friedliche Islam heute. Danke Frau Merkel und ihr alle die uns so etwas ermöglicht habt, Menschen nach Europa zu schleusen die uns irgendwann als Sklaven halten werden.

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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