Zwischenruf: Schlepper und NGOs arbeiten zusammen


TRIPOLIS. Ein Oberstleutnant der libyschen Küstenwache hat schwere Vorwürfe gegen Hilfsorganisationen im Mittelmeer erhoben. Die Nichtregierungsorganisationen arbeiteten mit Schleppern zusammen, sagte Oberstleutnant Tarek Shanboor laut der britischen Zeitung Daily Mail am Wochenende. „Wir können jetzt beweisen, daß sie mit den Schmugglern unter einer Decke stecken.“

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/libyen-hilfsorganisationen-bezahlen-schlepper-fuer-einwanderer/

Somit wäre auch erwiesen, das die Asyl-Industrie auf Hochtouren läuft und es hier nicht um Flüchtlinge geht, sondern um die Millionen die man dafür zu Hause abschöpfen kann.

Die Schleuser riefen die Hilfsorganisationen an und würden auch von ihnen bezahlt werden, kritisierte Shanboor. Es gebe Telefonmitschnitte und Bankdaten, die das bewiesen. „Sie zahlen bis zu 450 Dollar pro Migrant an die kriminellen Gangs.

Am Freitag hatte die libysche Küstenwache Schiffe von Hilfsorganisationen mehrfach aufgefordert, sich von libyschen Gewässern fernzuhalten und dort nicht auf Schlepperboote zu warten. Ein Sprecher der libyschen Küstenwache bekräftigte, die libysche Marine habe „Wireless-Anrufe“ zwischen Schiffen von Schleppern und Hilfsorganisationen empfangen. Es habe so ausgesehen, als ob die Helfer auf die illegalen Einwanderer gewartet hätten, um sie auf ihre Schiffe zu bringen.

Damit steht fest, Schlepper und NGOs arbeiten zusammen. Beide verdienen an den Menschen, die man in Deutschland liebevoll Flüchtling nennt.

Aber so scheint viel mehr dahinter zu stecken. So sind solche Schlagzeilen schon zu verstehen: 82 000 € Miete und das Haus steht leer.

In NRW gibt es aktuell 62 000 Plätze in den Flüchtlingsunterkünften des Landes, im Regierungsbezirk Düsseldorf 25 Einrichtungen für 12 690 Menschen. Landesweit wird die Zahl auf 50 000 Plätze reduziert. 35 000 davon sollen „aktiv genutzt“, 10 000 Plätze in Einrichtungen vorgehalten werden, die im Bedarfsfall innerhalb weniger Tage wieder aktiviert werden können.

http://www.wz.de/lokales/kreis-viersen/kempen/82-000-euro-miete-fuer-eine-unterkunft-ohne-bewohner-1.2266053

Die Miete für die Flüchtlingsheime in Nordrhein-Westfalen kostet das Land monatlich 3,6 Millionen Euro. Das geht aus einer am Mittwoch (26.04.2017) veröffentlichten Antwort von NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) auf eine Anfrage der CDU-Fraktion hervor.

http://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/fluechtlingsheime-miete-nrw-jaeger-100.html

Hier verdienen alle daran. Somit braucht man unbedingt neue Flüchtlinge die diesen Leerstand abschaffen, und noch mehr organisiert werden kann. Der schleichende Ausverkauf Deutschland und Europas.

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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