Meine Meinung: Frau Merkel und der Sozialismus


Kommentar:  Reiner Schöne

Unsere Kanzlerin, deren Lebenslauf nicht so richtig offen liegt, bleibt ein Rätsel und vielleicht soll es auch so sein.

Jeder heutige Bundesbürger, der in der DDR aufgewachsen ist, erkennt so einige Fehler dieses Lebenslaufes die so wie sie dargestellt werden und vor Jahren dargestellt wurden, nicht so sein kann. Beziehungsweise, so nicht gelaufen sein können. Es sind Lücken aber auch Tatsachen die ohne weitere Vorgeschichte, so, bzw. so einfach in der DDR nicht abgelaufen sein können, es sei denn……

Unparteiische und Sozialismus kritische Bürger, wurden nichts, da konnte man in Schule und Beruf noch so gut sein. Sie blieben dort wo sie waren-unten.

Der Gleichklang zum real existieren Sozialismus begann schon in der ersten Klasse der Unterstufe. Schon hier wurde geprüft wo der Schüler, wohl eher die politische Richtung der Eltern, zu finden war. Hinterhältige Fragen der Lehrer zu Fernsehsendungen aus dem Westen Deutschlands, zeigten wer dem DDR Fernsehen nicht angetan war. Somit war, zu der Zeit die einzige Möglichkeit sich umfassend zu informieren, schon klar in welche Richtung die Familie ging. Und bei welchen Schülern eine Mühe nicht lohnt, aber auch das hier mehr „aufgepaßt“ werden mußte.

Auch das ganze Verhalten der Schüler wurde damals kontrolliert. Klar war es egal, in Bezug auf die „Jungen Pioniere“ oder der späteren „FDJ“ Organisationen, hier zählte die Einstellung und Mitarbeit, ob man in den Organisationen weiter kam oder eben nicht. Was dann wiederum auf die allgemeine politische Einstellung konstruiert wurde. Aber jeder mußte ob er wollte oder nicht, diese Stationen durchleben und dies wurde in den Zeugnissen als Beurteilung eingetragen.

„Streber“ wurden auch in der DDR bevorzugt behandelt, unabhängig der politischen Bildung. Allerdings wenn ein Schüler einen Lehrer, der besonders auf Politik wert legte, nicht paßte, hatte keine große Chance.

So wie es aussieht war Frau Merkel eine solche „Streberin“ gute Mitarbeit in allen Bereichen, auch in den Organisationen.

„Sie gehörte nicht zu den opponierenden Kräften innerhalb der DDR, berichtet aber, in diesen Jahren den Autor Reiner Kunze getroffen zu haben, den sie als ihren Lieblingsschriftsteller bezeichnet. 1977 heiratete sie den Physikstudenten Ulrich Merkel; die Ehe wurde 1982 geschieden. [9][10]

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Reiner Kunze als Frau Merkel ihn kennenlernte,  stand Kunze schon auf der „Abschußliste“ der SED Machthaber. Was bedeutet, dieser Schriftsteller kam nun immer schneller der totalen Überwachung näher. 1976 Ausschluß aus dem Schriftstellerverband und zwei Jahre später Ausreise aus der DDR.

Nun unter dem Wort „kennenlernen“ kann man nun vieles hinein interpretieren, vielleicht sollte es auch nur den Eindruck eines kleinen Widerstandes Merkels vermitteln, wo sie doch Kunze zu ihrem Lieblingsautor erkoren hatte. Wobei es ab diesem „Kennenlernen“ sehr schwierig gewesen sein durfte überhaupt noch Bücher von ihm zu bekommen. Es wurden keine mehr gedruckt, die gedruckten waren sicherlich total vergriffen. Und wer noch ein Buch hatte, gab es mit Sicherheit sehr ungern weiter und wenn, dann nur an Menschen die er kannte. Denn auch hier war die Angst an den Falschen zu geraten sehr groß. Denn wie man später auch berichtet hatte, machte die Stasi nicht einmal vor den eigenen Verwandten halt oder dem Ehepartner.

„Nach der damaligen Promotionsordnung musste dem Antrag auf Promotion der Nachweis beigefügt werden, dass die während des Studiums erworbenen Kenntnisse des Marxismus-Leninismus („ML“) wesentlich vertieft und erweitert worden waren.[17] Merkel fertigte zum Nachweis eine schriftliche Arbeit mit dem Titel „Was ist sozialistische Lebensweise?“[18] “ Wikipedia

Nun hier muß nicht unbedingt etwas schlimmes vorgelegen haben, denn jeder DDR-Bürger, erlernte zwei Sprachen, die private und die offizielle.

Was allerdings etwas merkwürdig ist, ist das:

Nachdem 1978 eine Bewerbung an der Technischen Hochschule Ilmenau gescheitert war, ging Merkel mit ihrem Mann nach Ost-Berlin. Hier nahm sie eine Stelle am Zentralinstitut für physikalische Chemie (ZIPC) der Akademie der Wissenschaften der DDR in Berlin-Adlershof an.[12] 1986 konnte sie für mehrere Tage in die Bundesrepublik reisen. Auch nahm sie in Donezk an einem mehrwöchigen russischen Sprachkurs teil.[13]

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„1986 konnte sie für mehrere Tage in die Bundesrepublik reisen.“ Sie gehörte somit zum Reisekader. Das sind Menschen denen man ihr ganzes Leben auf „links“ gedreht hat. Selten blieben Familiengeheimnisse in diesen Stand der Ermittlungen noch geheim. Familie, Verwandte, Arbeitskollegen, Nachbarn. Alle wurden befragt über Frau Merkel. Wie sie sich gegenüber den Staat verhält, hat sie sich negativ gegenüber der DDR geäußert, Kontakte zu Westdeutschen oder dem „kapitalistischen Ausland“, usw. Es ist schwer da durch zu kommen und es mußte nur einer Befragter negativ über sie sprechen, schon war es vorbei mit der Reise. Und durch ihren Lebenslauf und die Geschichte der Familie, kommen schon Fragen auf, wieso es für Frau Merkel trotzdem möglich war. Zumal sie ja auf Staatskosten studiert hatte und die Gefahr bestand das sie nicht wieder kommt. Also hier müssen die Gründe für diese Erlaubnis schon wichtig gewesen sein, bzw. es mußte eher nachgewiesen wurden sein, das sie eine sogenannte 100% war.

Während der Wende in der DDR im Herbst 1989 zeichnete sich ab, dass im Osten Deutschlands neue, demokratische Parteistrukturen entstehen würden. Die Macht der SED über den Staat bröckelte; am 4. November 1989 fand die Alexanderplatz-Demonstration „gegen Gewalt und für verfassungsmäßige Rechte, Presse-, Meinungs- und Versammlungsfreiheit“ statt. Etwa einen Monat später begann Merkel beim neu gegründeten Demokratischen Aufbruch (DA) zu arbeiten, zunächst im Dezember 1989 unentgeltlich als provisorische Systemadministratorin, ab Februar 1990 dann hauptberuflich als Sachbearbeiterin in der persönlichen Arbeitsumgebung des Vorsitzenden Wolfgang Schnur in der Ost-Berliner Geschäftsstelle. Später folgten der Entwurf von Flugblättern, die Ernennung zur Pressesprecherin durch ihren Entdecker[21] Schnur und die Mitgliedschaft im Vorstand des DA.

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Auch ein Studium in der damaligen UdSSR bekamen nur Linientreue, zumindest wurden sie überprüft, und in ihrer politischen Meinung abgefragt. Die UdSSR damals, nahm keinen Außenseiter, bzw. nicht linientreuen zum Studium auf.

Im Herbst 1989 bis zum 9.Nov. 1989 ist nicht viel Zeit. Es war die Zeit, wie es allgemein zu dem kommt, wie es kam. Parteimitglieder der SED schmissen ihre Mitgliedsbücher weg, oder kündigten ihr Mitgliedschaft offiziell. Jeder der etwas zu sagen hatte, sicherte sich einen Platz in der neu formierenden Gesellschaft. Plötzlich war der Stasi-Mitarbeiter gar nicht mehr so schlimm und gefährlich, oder der Vorgesetzte in der Firma wurde sehr liberal. Jeder versuchte sich ins rechte Licht zu stellen, und in der Zeit wurde Frau Merkels politisches Interesse geweckt?

„Wendehälse“ wurde diese Personen genannt von Menschen die zwar nie offizielle negativ in Erscheinung traten, aber im stillen Kämmerlein „ihr Ding“ machten. „Wendehälse“ waren die Personen die sich mit dem Staat anfreundeten, nicht aktiv dabei waren, aber sich auch nicht distanzierten. Jetzt trat Frau Merkel das erste Mal politisch in Aktion, und wurde vom DDR Reisekader zum konservativen CDU Mitglied. Zu schnell, zu offensichtlich und irgendwie viel zu schnell in Kohls Arme bugsiert.

Frau Merkel mag wissenschaftlich, vielleicht auch wirtschaftlich etwas auf dem Kasten haben, politisch aber wäre das Vertrauen nicht da.

Zuviel rote Farbe an ihr, zuviel Mitläufer der sie gewesen sein mußte und zuviel linke Politik in heutigen Tagen, die immer offensichtlicher wird.

Da ich selbst ein Ex DDR Bürger war, würde ich ihr in DDR Tagen nicht trauen, nicht einen Millimeter, hätte ich sie zu dieser Zeit kennengelernt.

Wie sie heute politisch agiert kann jeder selbst sehen und merken. In ihrer Politik schwingen zu viele linke Parolen mit. Ihre ganze Politik ist ein Abklatsch linker Politik.

Zu vielen politischen Themen läßt sie sich nicht offiziell „festlegen“ bzw. hält sich offiziell raus. Hat keine Meinung zu Themen die Deutschland berührt und beschäftigt. Sie zieht nur ihre Politik durch, ob es gefällt oder nicht, scheint ihr egal zu sein. Sie hat ein Ziel vor Augen und dieses Ziel wird immer offensichtlicher und Bezüge bzw. ganze Linien und ideologische Idealen zur DDR, kann auch sie nicht mehr leugnen, wenn sie wirklich ehrlich sein sollte.

Fakt ist: Es gibt viele „Grauzonen“ und astronomisch ausgedrückt „schwarze Löcher“ in ihrem Lebenslauf, viele Punkte auf die man näher eingehen, näher befragen müßte. Nur hat man immer das Gefühl, daß man genau DAS nicht möchte und auch nicht will. Der Instinkt, die Erfahrungen lehnen Frau Merkel ab, aber wie sagt man: Nichts genaues, weiß man nicht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Angela_Merkel

https://de.wikipedia.org/wiki/Reiner_Kunze

 

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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