Protest gegen Hinrichtungen im Iran- Iranische Außenminister kommt nach Deutschland


Die neue deutsche Politik. Alle die lieb lächeln werden unterstützt.Gegen Putin gibt es Sanktionen wegen“ Menschenrechtsverletzungen“ den Iran bläst man Zucker dort hin wo keine Sonne hinkommt. Alles nur weil ein Herr Obama der Meinung war, man müsse dem Iran etwas demokratisches Ansehen. Dazu die Aussicht auf eine A-Bombe und schon ging das Spiel der Wirtschaftsnationen los. Keiner sah mehr den wirklichen Iran, keiner wollte ihn mehr so sehen wie er ist. Vergessen die Hingerichteten im eigenen Land und in Europa durch staatlich finanzierte Mörder. Plötzlich ist der Iran ein „gutes Land“. Nur weil ein Mann es so wollte? Noch vor Monaten wurden Schwule vom Dach gestoßen, alles gut so?


Protestkundgebung: Keine Geschäfte mit Irans antisemitischem Terrorregime!

Keine Geschäfte mit Antisemiten – keine Geschäfte mit Irans Terrorregime!

Dienstag, 27.6.2017, ab 13 Uhr, Auswärtiges Amt, Werderscher Markt 1, 10117 Berlin

Kaum ist der antisemitische Quds-Marsch vorbei, wird der iranische Außenminister nach Deutschland eingeladen.

Vom Quds-Marsch direkt ins Auswärtige Amt – vor drei Tagen erst veröffentlichte das iranische Außenministerium eine Stellungnahme gegen das „antimenschliche, kindermordende und kriminelle zionistische Regime“ und rief im Namen von Khomeini zum Quds-Marsch auf, mit dem seit 1979 die Vernichtung Israels propagiert wird.

Jetzt wird der iranische Außenminister Javad Zarif nach Deutschland eingeladen und von Außenminister Sigmar Gabriel und Bundespräsident Frank Walter Steinmeier empfangen. Damit steht die Bundesregierung wieder einmal an der Spitze, wenn es darum geht, das iranische Regime und seine terroristische und antisemitische Politik zu legitimieren.

Keine Unterstützung des iranischen Regimes!
Für die Unterstützung der demokratischen Opposition!

Pressemeldung

Vom Al-Quds-Tag ins Auswärtige Amt

Die Kampagne STOP THE BOMB protestiert mit einer Kundgebung gegen die Einladung des iranischen Außenministers Javad Zarif

Berlin, 26.6.2017

Laut iranischen Pressemeldung ist der iranische Außenminister Javad Zarif ab heute für zwei Tage Gast der Bundesregierung. Unter anderem soll er von Außenminister Sigmar Gabriel und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu Gesprächen empfangen werden. [1]

Die Kampagne STOP THE BOMB protestiert auf das Schärfste gegen den Besuch, der nur drei Tage nach dem antisemitischen Al-Quds-Tag stattfindet. Der so genannte „Quds-Tag“ (Quds = arabisch für Jerusalem) wurde 1979 vom iranischen Revolutionsführer Khomeini als alljährlicher politischer Kampftag für die Eroberung Jerusalems und Vernichtung Israels etabliert.

Zarifs Außenministerium hat vor drei Tagen eine Stellungnahme gegen das „antimenschliche, kindermordende und kriminelle zionistische Regime“ veröffentlicht und im Namen von Khomeini zum Quds-Marsch aufgerufen. [2] Auch Präsident Hassan Rohani nahm wie jedes Jahr an dem Aufmarsch in Teheran teil und verkündete den „Hass auf das usurpatorische zionistische Besatzungsregime“. [3]

STOP THE BOMB Sprecherin Ulrike Becker kritisiert: „Mit dieser Einladung setzt die Bundesregierung den skandalösen Kurs des deutschen Außenministeriums gegenüber dem iranischen Holocaustleugner-Regime fort. Eine Partnerschaft mit dem Iranischen Regime bedeutet immer auch, die ideologische Basis des Regimes zu akzeptieren und damit zu legitimieren, und das ist der antizionistische Antisemitismus.“

Die Kampagne STOP THE BOMB kritisiert außerdem die Intransparenz des Auswärtigen Amtes. Ende Mai war Ayatollah Hamidreza Torabi, der Leiter der aus Teheran gelenkten Hamburger „Islamischen Akademie Deutschland“ zu einer „Friedenskonferenz“ ins Auswärtige Amt eingeladen worden. Torabi lief im letzten wie auch in diesem Jahr beim Quds-Marsch in Berlin mit antiisraelischen Hassparolen in der ersten Reihe. Das Auswärtige Amt beantwortete Fragen aus dem Bundestag jedoch nur ausweichend. [4]

Zarifs Besuch fällt in eine Zeit, in der die Islamische Republik unter verstärktem Druck durch neue Sanktionen durch die USA steht, wo erwogen wird, die Revolutionsgarden auf die US-Terrorliste zu setzen. Dies könnte die kriegerische Expansion des iranischen Regimes in seinen arabischen Nachbarländern endlich einschränken.

Becker weiter: „Die Bundesregierung muss aufhören, als Schutzschild der Islamischen Republik zu agieren. Sie darf kein Partner eines Regimes bleiben, das die gesamte mittelöstliche Region mit Krieg überzieht. Statt den Terrorpaten in Teheran zu helfen, sollte sich die Bundesregierung an die Seite von Säkularen und Demokraten aus dem Mittleren Osten stellen, die auch dieses Jahr wieder zahlreich bei den Protesten gegen den Al-Quds-Marsch in Berlin präsent waren.“

Protest-Kundgebung: 27. Juni 2017, 13 Uhr vor dem Auswärtigen Amt. Außerdem wird die Kampagne STOP THE BOMB mit einer Truck-Kampagne gegen den Besuch von Zarif protestieren.

[1] http://www.irna.ir/en/News/82577676/

[2] http://en.mfa.ir/index.aspx?siteid=3&fkeyid=&siteid=3&pageid=36409&newsview=461459

[3] http://www.president.ir/en/99547

[4] twitter.com/AJCBerlin/status/878295254369042432, http://www.bild.de/politik/ausland/headlines/aa-vertuscht-besuch-52147804.bild.html

http://de.stopthebomb.net/de/home.html

VEREINIGUNG 17. JUNI 1953 e.V.

Kritik am Besuch des Iranischen Außenministers

Berlin, 26.06.2017/cw – Der Nationale Iranische Widerstandsrat (NWRI) hat in einer Erklärung den Empfang des „Außenministers der Mullahs“ durch die Deutsche Bundesregierung scharf kritisiert. Anlässlich des Besuches von Javad Zarif, Außenminister des Mullahregimes, in Berlin veranstaltet der Nationale Widerstandsrat Iran eine Protestkundgebung am morgigen Dienstag, dem 27. Juni 2017 um 13:00 Uhr vor dem Auswärtigen Amt, Werderscher Markt, 10117 Berlin. Der Widerstandsrat protestiert mit seiner Demo gegen die andauernde Hinrichtungswelle im Iran und die Unterstützung der Massaker des syrischen Diktators Assad durch das iranische Regime.

„In den ersten fünf Monaten dieses Jahres sind im Iran mindestens 250 Menschen hingerichtet worden; das sind 50 mehr als im selben Zeitraum im Vorjahr.  Iran steht an der Spitze der Länder, die die Todesstrafe vollstrecken – das gilt für die absoluten Zahlen wie für die Zahlen der hingerichteten Jugendlichen,“ heißt es in der Erklärung des NWRI.

Überdies…

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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