„Islamophobie“, der Kampfbegriff für Ahnungslose


Versucht man in Deutschland der Neuzeit den Islam zu kritisieren, fällt man sofort mit dem Wort „Islamophobie“ über ihn her. Ob berechtige oder vielleicht ab und zu unberechtigte Kritik laut und offen loszuwerden, muß man sich schon einiges gefallen lassen.

Was nicht sein darf, das nicht sein kann.

Deutschland hat, wie alle Staaten auch eine Vorgeschichte. Vieles ist gut, einiges hätte nie passieren dürfen. Aber trotzdem haben wir uns wieder etwas ins Land geholt, was unter dem Schutz „Islamophobie“ steht, und uns alle somit wieder mit dem Antisemitismus in Berührung bringt. Hunderttausende strömen ins Land wobei der überwiegende Teil einer Religion angehört die sich nicht gerade friedfertig verhält was mit dem Umgang von Juden oder Israelis zu tun hat.

Vom 7. bis zum 17. Jahrhundert haben Muslime Eroberungskriege zur Verbreitung des Islam geführt. Gegen islamische Lebenslügen und Propagandabegriffe wie „Islamophobie“ führt die Jüdische Rundschau den Bericht eines Forschers an, wonach in Europa seit 2000 alle ermordeten Juden von Islamisten getötet wurden.

http://cicero.de/kultur/islamischer-antisemitismus-nie-wieder

Auch wenn die deutsche Presse und vor allem die deutsche Regierung es nicht wissen will, und sich dessen bis heute mit allen Mitteln verschließt, es ist so. Die Presse in Deutschland möchte es leugnen, im Grunde tut sie es auch, in dem sie von einer Tötung eines Juden schreibt, aber nie den Schuldigen erwähnt. Dieser Artikel wird aus Zeit,-oder Platzgründen, einfach nicht geschrieben. Damit leugnet sie dem Mord an einem Juden in Deutschland, durch einen Moslem.

Der Islam ist somit keine Religion, sondern anscheinend „Gott“ selbst denn es darf nichts dran kommen.

In der deutschen Presse liest man seit einiger Zeit Berichte über die Zunahme von Antisemitismus in Deutschland, jedoch stets ohne eine Spezifizierung der Nachricht, also ohne Angaben über die Täter, die Muslime sind.

Anders formuliert: Zwar ist der zunehmende Antisemitismus ein europäisches Phänomen, es hängt aber mit der Völkerwanderung aus der Welt des Islam nach Europa zusammen. Hierbei steht Deutschland im Mittelpunkt. Mit dieser Feststellung formuliere ich die erste These des vorliegenden Artikels. Die zweite These lautet, dass Deutsche keine Tabus über den arabo-islamischen Antisemitismus zulassen dürfen, wenn sie es mit dem Gelübde „Nie wieder!“ nach dem Mord an sechs Millionen Juden wirklich ernst meinen. Die Realität sieht leider anders aus. Viele Deutsche tabuisieren und verfemen Islamismus-Kritiker als „Panikmacher“, so der Titel eines Buches von Patrick Bahners, einstiger Feuilleton-Chef der FAZ.

 

Mit welch einem Hohn wird am Qudstag 2017 den Opfern des Terroranschlages in Berlin „gedacht“. Die Palästinensische Fahne im Mittelpunkt und ein „Gebet“.

Eine Inszenierung einer Religion, die Verantwortlich ist für diesen feigen Anschlag. So schleicht der Islam durch Deutschland.

Palästina-Spezial richtet sich ausschließlich gegen die Verantwortlichen des Zionismus und des Pseudostaat Israel, der auf Unrecht aufgebaut ist. Ein Jude, der sich von den Massakern des Zionismus distanziert, ist in keinster Weise Ziel unserer Kritik, selbst wenn er sich als „Israeli“ versteht, denn der Islam lehnt jede Form des Rassismus ab, weil es gemäß dem Islam keine Rassen geben kann und alle Menschen von den gleichen Ureltern abstammen!

http://www.muslim-markt.de/Palaestina-Spezial/

„Ein Jude, der sich von den Massakern des Zionismus distanziert, ist in keinster Weise Ziel unserer Kritik,…“

Nur macht es keiner, oder besser geschrieben, dem wird vom Zentralrat der Moslems vorgebeugt, in dem gesagt wird, auch Moslems sind Opfer.

Aber. Fast immer folgt auf die Ablehnung und Verurteilung sogleich ein Aber. Es gibt zwei Ebenen, die in den Kommentaren nebeneinander existieren. Auf den Grundtenor: Das in Paris ist schon schlimm, folgt sogleich: Doch was Muslimen widerfährt, ist ungleich schlimmer! Veranschaulicht wird diese zweite Ebene in dem Bild mit den beiden Patienten. Sie wirft unangenehme Fragen nach der Bereitschaft der Muslime auf, Verantwortung zu übernehmen.

Wie, so muss man als Demokrat zuallererst fragen, konnte so ein Ungeheuer wie der IS vor aller Augen entstehen und wachsen? Eine Antwort muss lauten: Die Ideen mancher Eliten, vieler Imame und normaler Bürger in der arabischen Welt weisen Ähnlichkeiten mit der Ideologie des IS auf. Arabische Demokraten, die gerade für ihr Web-Profil die französische Flagge als Hintergrundsbild wählen, werden rasch als Heuchler denunziert, als nicht loyal, keine guten Araber oder keine guten Muslime. Ob sie denn gar nicht sehen, dass sich der Westen nur um sich selber kümmert? Da heißt es: „Dem Westen sind wir egal, in Palästina sterben Menschen, doch das interessiert keinen. Ob denn das ‚europäische Blut‘ mehr wert sei, als das libanesische oder palästinensische?“

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-11/muslime-opferrolle-freiheit-aufklaerung-integration

Muslime beugen vor, die Opferrolle nimmt ihnen zwar keiner ab, es sagt aber auch keiner etwas dagegen, schließlich würde dann dieser Kampfwort der „Islamophobie“ kommen.

Somit kommen wir auf den Punkt. Ein Jude der sich distanziert von den angeblichen Verbrechen Israels ist ein guter Jude.
Ein Moslem der sich nicht distanziert von den Verbrechen der IS ist ein guter Moslem?

„Eine der beliebtesten lautet, der IS sei eine Erfindung der amerikanischen oder israelischen Geheimdienste, mit dem Ziel, dem Ruf des Islam zu schaden. „

So verschieden können Ansichten sein.

Also alles was sich gegen Muslime richtet, hat in erster Linie sowieso etwas gegen Menschen, ist Ausländerfeindlich, trägt Haß in sich.

Ein gute Moslem will nur einen ganzen Staat vernichten, mehr nicht.

Aber auch das ist Deutschland heute, Muslime in Deutschland heute:

Das Existenzrecht Israels ist eines der größten Tabus in der deutschen Gesellschaft, dass bereits die friedliche Diskussion darüber schon als Verbrechen angesehen wird, unabhängig von der inhaltlichen Sachlichkeit der Argumente. Die selbsternannten Vertreter der so genannten Meinungsfreiheit werden zu den größten Zensurbefürwortern, wenn sich ein Text gegen Israel richtet.

Ein Existenzrecht, welches nur durch Verbot jeglicher Diskussion darüber besteht, ist kein Recht sondern eher als Existenzkrampf zu bezeichnen.

Ihr Muslim-Markt-Team

Dr. Yavuz Özoguz + Dr. Gürhan Özoguz

 

Mit der millionenstarken demografischen Völkerwanderung aus der Welt des Islam nach Europa kommt der arabisch-islamische antisemitische Judenhass auch nach Deutschland. Dies wird im Rahmen der Willkommenskultur gutgeheißen. Daher die Frage: Ist das eine deutsche Willkommenskultur für den arabisch-islamischen Antisemitismus? Wie reagieren heutige Deutsche auf diesen zugewanderten Judenhass?

http://cicero.de/kultur/islamischer-antisemitismus-nie-wieder

Das alles heißt, der immer wieder und vor allem offiziell erklärte Judenhaß der Deutschen, ist zwar vorhanden, aber so minimal das er schwer zu finden ist. Der deutsche Haß auf Juden bezieht sich zum allergrößten Teil aus den Neubürgern Deutschlands. Proteste gegen diesen Judenhaß, wird mit „Islamophobie“ bestraft, mit Sperrung auf Facebook, oder strafrechtlich verfolgt. Dafür gibt es inzwischen ganze Gesetze.

Allerdings nur in einer Richtung bestraft, die Richtung der Kritiker des Islam und der echten Deutschen. Denn nur sie haben keine Rechte sich zu wehren, man schlägt mit dem Hammer der „Islamophobie“ ein.

Wir Europäer lassen uns wieder einmal das Hirn vernebeln und rennen einen falschen Hasen hinterher.

Deshalb stehen wir auch zur Solidarität mit Israel. Denn sie haben schon lange erfahren, was wir noch lernen müssen.

 

Nachtrag:

Mit Sorge stelle ich fest, dass der herrschende linksgrüne Narrativ im Namen des Schutzes der Flüchtlinge den arabisch-islamischen Antisemitismus tabuisiert und jede Aufklärung hierüber als Fremdenfeindlichkeit beziehungsweise Islamophobie anklagt. An dieser Stelle möchte ich einen Brief eines Deutschlehrers von Integrationskursen an mich zitieren. „Ich kann den verbreiteten Antisemitismus nur bestätigen. Kollegen wurden angewiesen, doch das Thema Holocaust (Teil des Curriculums!) nur noch kurz zu besprechen – aus Sorge um Konflikte. Kollegen verzichten sogar ganz auf das Thema, wegen Kommentaren wie „Sechs Millionen? Toll, wie habt ihr das geschafft?“. Noch bedenklicher: die erschreckende Naivität vieler Kollegen: Wenigen ist bewusst, aus welchen Kulturen ihre Schüler stammen, Antisemitismus in der arabischen Welt ist ihnen neu.“

http://cicero.de/kultur/islamischer-antisemitismus-nie-wieder

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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