Zwischenruf: Die linke Saat ist aufgegangen, keiner wollte es aber, so wird gesagt.


Man stelle sich einen Bauern vor, der linkes Saatgut in den Boden steckt, es mit 100 Millionen Euro düngt und dann verhindert bzw. bedauert, daß die Saat aufgeht.

So agieren unsere Politiker. Die Linke war schon immer ein linksextremistischer Haufen der dann geordnet wurde, als die Regierung auf die Idee kam ihn mit 100 Millionen Euro zu unterstützen und ihn im Kampf gegen Rechts einzusetzen. Mit klaren Worten, der Kampf gegen Rechts der alles beinhaltet was man, unter Linken, als Rechts versteht.

Das sind ca. 3740 € pro Linksextremen im Jahr. Wenn das kein guter Zuverdienst ist.

Das sich damit viel finanzieren läßt, sollte auch der letzte Hinterwäldler in der Politik begreifen.

Aber es mußte ja schließlich gemacht werden, auf zu raten der Grünen, der SPD und der Partei „Die Linke“ wurde das Geld locker gemacht. Und nun will keiner die Folgen der Finanzierung kennen, oder wissen, auf alle Fälle keiner hören.

Linke und Grüne laufen in Demonstrationen mit, deren Initiatoren zum Rechtsbruch oder gar zur Gewalt aufgerufen haben. Nach Krawallen wie jüngst in Hamburg argumentieren sie genauso wie Linksextremisten und erklären angebliche staatliche Willkür zum Grund der Gewaltexzesse. Es ist paradox, dass Linke-Politiker der AfD geistige Brandstiftung vorwerfen, die zu Anschlägen auf Flüchtlinge führen, aber selbst kein Problem damit haben, verbal Kriminelle zu unterstützen, die Polizisten mit Steinplatten bewerfen. Die Linke distanziert sich nicht von Gewalt, Teile der Grünen tun sich schwer damit. Äußerungen des Bedauerns über Gewaltausbrüche sind Lippenbekenntnisse, die heimliche Sympathien verdecken sollen. Das gilt auch für Organisationen wie Attac.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article166480161/Linke-Aeusserungen-des-Bedauerns-sind-Lippenbekenntnisse.html

Aber auch die Medien trifft eine Mitschuld.

Auch dort sitzen geistige Brandstifter, die linksextreme Gewalttäter bestärken, weiter Polizisten anzugreifen. Es kann nicht sein, dass eine große Berliner Tageszeitung schreibt, richtig wäre gewesen, die Hamburger Parks für Zeltlager zu öffnen, Freibier und Pizza zu spenden, statt klar die Schuldigen der Gewalt zu benennen. Auf diese Weise werden die Gewalttäter ermuntert und gestärkt. Linke Gewalt- und Hassprediger dürfen sogar in den öffentlichen Medien auftreten. Kürzlich durfte die Sprecherin der Interventionistischen Linken in einer ZDF-Talkshow schwadronieren. Dürfen Rechtsextreme auch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen auftreten und zur Gewalt aufrufen? Linke Gewalt wird leider immer noch verharmlost. Und das rächt sich jetzt.

….

Auf linksextremen Portalen ist im Streit um die Rigaer Straße mehrfach erklärt worden, dass bisher keine Polizisten umgebracht worden sind. Die Betonung liegt allerdings auf ‚bisher‘. Als Hamburger Chaoten beim G-20-Gipfel von einem Baugerüst Gehwegplatten auf Beamte warfen und ein Sondereinsatzkommando mit Sturmgewehren anrückte, hätte es auf beiden Seiten Tote geben können.

Die Saat ging auf, und keiner will sie gepflanzt haben. Erschreckend wie schnell sich Politiker aus der Affäre ziehen können, aus der, wie es schien, sie niemals heraus kommen würden. Aber es geht, man muß nur den Spieß umdrehen, ein paar Worte ändern und schon kommt ein ganz anderer Sinn heraus.

„Wir müssen uns schon damit beschäftigen, wo kommt diese neue Qualität her. Wer hat auch dazu beigetragen, wer ist verantwortlich dafür? Wie kriegen wir die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen?“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article166479211/Maas-fordert-Rock-gegen-Links.html

Neue Qualität? Hat man Frankfurt 2015 vergessen? Neu, diese Form von Gewalt besteht schon seit Jahren. Und trotzdem werden keinerlei Konsequenzen gezogen. Im Gegenteil es passiert nichts, erst schauen, dann schimpfen und zetern und dann ganz schnell vergessen. So sieht deutsche Politik aus, wenn es um Linke geht.

Bereits vor zwei Jahren hatte der hessische Linken-Politiker Ulrich Wilcken für Aufregung gesorgt, als er nach der Frankfurter Anarcho-Demo Verständnis „für die Wut und die Empörung der Demonstranten auf die EZB-Politik“ äußerte. Ähnliche Statements gab es auch diesmal aus der Linkspartei. Aber auch sogenannte Intellektuelle haben Verständnis für die Chaoten. So wie „Freitag“-Herausgeber Jakob Augstein, der im „Spiegel“ seine „Im Zweifel links“-Kolumne hat und ständig in Talkshows sitzt. Dieser einflussreiche Publizist also twitterte am Donnerstag vor dem G 20-Gipfel: „Der Preis muss so in die Höhe getrieben werden, dass niemand eine solche Konferenz ausrichten will. G 20 wie Olympia als Sache von Diktaturen.“ Nicht wenige verstanden das als Aufforderung zur Gewalt. Denn friedliche Demonstrationen wären ja wohl kein zu hoher Preis für G 20-Treffen. Als es dann mit den Demos losging, twitterte Augstein: „Werden jetzt kasernierte Polizisten, die sich schon tagelang gelangweilt haben, auf Demonstranten losgelassen?“ Wenn man es gut mit ihm meint, ist das eine ironische Anspielung auf die Schah-Demo vom 2. Juni 1967, als es hieß, die Polizisten seien extra heißgemacht worden, indem man sie vor dem Demo-Einsatz stundenlang im Mannschaftswagen brüten ließ. So oder so wird der Polizei der schwarze Peter zugeschoben.

http://www.fnp.de/nachrichten/politik/Viele-linke-Politiker-und-Intellektuelle-verharmlosen-die-Gewalt-der-Chaoten;art673,2705363

Gleiche Stell, gleiche Welle, es hat sich nichts geändert. Und man könnte Wetten abschließen, auch diesmal passiert nichts.

Selbst unser Heiko der Maas, der einstmals mit der Antifa marschierte, rein zufällig natürlich will nun etwas tun.

Allerdings wer nun die Frage stellt,  ob es nun eine 100 Millionen € Strategie gegen Linksextremismus gibt, geht natürlich leer aus.

Aber ein Rock-Konzert gegen Links könnte es geben, so Maas. Ist doch „Herzallerliebst“ oder?

Ja man tut alles Mögliche um dem Linksterrorismus Herr zu werden. Wurde jetzt ungewollt der Witz des Jahrzehntes erzählt? Anscheinend schon.

Die Relativierung des linken Terrors geht in die nächste Runde, spätestens in ein paar Tagen, wenn nicht sogar schon morgen, sind die Rechten wieder dran. Dann ist schnell vergessen was in Hamburg passierte, genauso schnell wie Frankfurt 2015 in dem Jahr wo die ersten Millionen für den Kampf gegen Rechts genehmigt wurden.

Merkwürdige Zufälle, oder die Geister die ich rief.

Fazit: Bevor man das Saatgut einsetzt sollte man wissen, was dann ausgewachsen heraus kommt. Der Kampf gegen Rechts, schlägt zurück, und nun steht man vor dem Problem es zu erklären.

 

 

 

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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