Nein, der Islam gehört nicht zu Deutschland !


87% Nein, der Islam gehört nicht zu Deutschland!

6% Ja, er gehört dazu – wie das Christentum auch

Kurz nach seiner Vereidigung erklärte Horst Seehofer, dass der Islam nicht zu Deutschland gehöre. Eine Islamkonferenz will der Innenminister trotzdem einberufen. Außerdem plant er eine Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“.

Dabei sollen sich die Islamkonferenz und die Fachkommission zur Integrationsfähigkeit dem Thema Zuwanderung widmen sowie der Frage nach der Entwicklung eines „nach den Gepflogenheiten des deutschen Religionsverfassungsrechts verfassten deutschen Islam für die in Deutschland lebenden und sich hier zugehörig fühlenden Menschen muslimischen Glaubens und muslimischer Abstammung“. Die Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ soll sich um die „wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Alltagsprobleme der kleinen Leute“ kümmern.

Seehofer, der nach seiner Vereidigung Mitte März erklärt hatte, dass der Islam nicht zu Deutschland gehöre, erläutert, warum ihm der Begriff Heimat so wichtig ist und damit auch die Themen Integration und Zusammenhalt: „Kern meines Denkens ist daher auch der Satz, dass die in Deutschland lebenden Menschen aus anderen Regionen und Kulturen der Welt selbstverständlich ein Teil dieses Landes sind.“ Wenn diese Deutschland als Heimat betrachten und Traditionen und Denkweisen teilen wollten, sei die Integration „letztlich ein leichter Weg des bewussten und gewollten Dazugehörens“.

Das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlicher sozialer Erfahrung und mit verschiedenen ethnischen, kulturellen und religiösen Grundlagen bringe aber auch eine Veränderung von Wertorientierungen mit sich, so Seehofer: „Deshalb muss das vorhandene Wertefundament immer wieder aufs Neue definiert und Unverhandelbares deutlich gemacht werden.“

Man bringe eine Gesellschaft nicht zusammen, wenn man Debatten nicht ehrlich führe, betont der Politiker weiter: „Daher steht für mich im Mittelpunkt, dass das Menschenbild des aufgeklärten Christentums kulturgeschichtlich zu den Wurzeln Deutschlands zählt und unsere grundgesetzliche Werteordnung prägt.“ Das Kreuz erwähnt Seehofer in seinem langen Beitrag übrigens genauso wenig wie die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört oder nicht.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article175956364/Horst-Seehofer-plant-neue-Islamkonferenz-fuer-deutschen-Islam.html

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Angele Merkel in Washington: Der Preis der Arroganz


Von Ramiro Fulano

Bei ihrem Besuch in Washington hat Frau Dr. Angela Merkel (CDU) sich endlich den diplomatischen A****tritt abgeholt, der da schon längst mal fällig war.

Man muss es sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen, meine Damen und Herren: Da hetzt die deutsche Außenpolitik in einer Tour gegen die Führungsmacht der westlichen Welt, spuckt Gift und Galle auf die USA, subventioniert den Clinton-Wahlkampf mit 5 Millionen Euro aus den schwarzen Kassen eines ökopathischen Selbstbedienungsladens namens „Umwelt“-Ministerium und will sich dann auch noch als Opfer perfider Yankee-Aggression inszenieren, wenn sie auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wird. Um es mit Ayn Rand zu sagen: Man kann die Wirklichkeit ignorieren – aber nicht die Folgen seiner Ignoranz.

Angele Merkel in Washington: Der Preis der Arroganz

Was wir am Wochenende in Washington gesehen haben, ist nicht das Produkt persönlicher Böswilligkeit, sondern die Schreckensbilanz von zehn Jahren sozialkleptokratischer Außenpolitik. Se

it es die GroKo gibt, hat Germany:

  • die EU in einen gefährlichen geostrategischen Konflikt mit Russland manövriert.
  • die Vernichtung des jüdischen Staates im Rahmen des Iran-Deals billigend in Kauf genommen.
  • die „schlimmste Flüchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg“ durch völlig untaugliche Maßnahmen weiter angeheizt.
  • die Beziehungen zu den Staaten der Visegrad-Gruppe zielstrebig zerstört, um ideologische, realitätsferne politische Ziele durchzusetzen.
  • sippenhaftungsähnliche Strafmaßnahmen gegen das Vereinigte Königreich verhängt, um das Ausscheiden Groß-Britanniens aus der EU zu verhindern.

Mit diesem politischen Testament kommt die deutsche Sozialkleptokratie bei ihrer gleichgeschalteten Hofberichterstattung in den Staas- und Qualitäts-Medien natürlich prima an. In diesem Tal des geistigen Elends und der finalen Verblödung heißt es angesichts der außenpolitischen Schreckensbilanz, die die Sozis in den letzten zehn Jahren produziert haben, „viel Feind viel Ehr“. Nicht nur die Sozialkleptokraten, auch ihre Jubelperser jederlei Geschlechts haben seit dem Kaiserreich offensichtlich nichts dazugelernt.

Germany ist, nach zehn Jahren GroKo, erheblich isolierter in der Welt als in den zehn Jahren zuvor: In Moskau ist Frau Dr. Merkel so beliebt wie ein nässender, juckender Hautausschlag, aber seinen Giftschrank voller pikanter Details über ehemalige Stasi-MitarbeiterInnen jederlei Geschlechts weiß man dort zu schätzen. In der EU will von der sozial gerechten Verteilung des Terror-Risikos (aka „Flüchtlingsquoten“) niemand etwas wissen – die deutschen Steuerzahler bleiben deshalb auf Zusatzkosten von 30 Milliarden Euro pro Jahr sitzen. Groß-

Britanniens Wirtschaft wächst trotz Brexit schwunghaft, oder vielleicht sogar gerade deshalb. Und in Frankreich wurde in den Beziehungen zur USA längst der Charme des realitätsnahen Pragmatismus wiederentdeckt – man muss sich ja nicht ohne Not in beide Knie schießen, n’est-ce pas. So was Blödes machen nur die Deutschen.

Ihre geopolitischen Ambitionen in Osteuropa hat die EU angesichts einiger harter Winter in Germany akut überdenken müssen, aber für seinen Schmusekurs mit den Mullahs klopft man sich bei den Sozis noch heute auf die Schulter und verehrt Genosse Steinmeier als Halbgott der deutschen Außenpolitik. Unter seiner und Krisen-Angies maßgeblicher Verantwortung wurden Außenhandelskontakte im Wert von 50 Milliarden Dollar mit den USA aufs Spiel gesetzt um weiterhin schmutzige Geschäfte mit der Mullah-Diktatur in Teheran zu machen – im Wert von 5 Milliarden Dollar.

Das beweist zweierlei: 1) Dass Sozialkleptokraten offensichtlich nicht rechnen können. Denn 50 Milliarden sind auch dann mehr als 5 Milliarden, wenn man auf einer Waldorf-Schule war. 2) Dass linke Politik ein teurer Luxus ist, den sich nur die wenigsten leisten können. Denn Steinmeiers ideologische Intervention kommt die deutsche Wirtschaft bereits jetzt teuer zu stehen. Den Handelskrieg, vor dem sich das Merkel-Regime öffentlichkeitswirksam fürchtet, hat es selbst verschuldet. Diese Wahrheit gilt es festzuhalten und nicht den USA in die Schuhe zu schieben.

Über den Unwert des Iran-Deals, der maßgeblich „unter deutscher Führung“ ausgehandelt wurde, kann es keine zwei Meinungen geben: Hier wurde die Existenz des jüdischen Staates leichtfertig aufs Spiel gesetzt, damit das vierte Reich sich als kleiner Friedens- und Moralweltmeister inszenieren kann. Nun, in Germany gibt es vielleicht Leute, die blöd genug sind, ihrer Regierung das zu glauben, und diese Leute sind offensichtlich vor allem in jener Journaille beschäftigt, die sich lächerlicherweise „investigativ, aufgeklärt und kritisch“ wähnt – aber andere Leute benutzen den Kopf noch immer zum Denken.

Denn bereits im Iran-Deal zeichnete sich ein Muster ab, das sich später im weltpolitischen Maßstab vergrößert wiederfindet: Auch in den Beziehungen zu den USA wurde von deutscher Seite mit dem Leben anderer Menschen sehr großzügig umgegangen. Schließlich hat man in all den Jahren nach dem zweiten Weltkrieg prima von der NATO profitiert, aber zumindest in den letzten zehn Jahren nur seinen halben Obolus dafür entrichtet, dass man der Führungsmacht der westlichen Welt bei jeder sich bietenden Gelegenheit rhetorisch in den Rücken fallen konnte.

Und selbstverständlich ist davon auszugehen, dass nichts davon Zufall war, sondern dass der Wahnsinn auch in diesem Fall Methode hat. Zur Illustration dieser Mentalität möchte ich ein Gerücht aus unbestätigten Quellen zitieren, wonach sich bei der EU, in irgendeinem der dort üblichen Treffen hinter verschlossenen Türen, irgendeine Mehr-Europa-Baronin vor versammelter Mannschaft dahin gehend geäußert haben soll, dass Jean-Clown Juncker eines Tages „seinen“ Airbus A-380 neben der Boeing 747 des amerikanischen Präsidenten parken wird – „und dann sehen wir ja, wer den größeren hat“. Das fand man in Brüssel witzig.

Aber wenn man in sicherheitspolitischen Dingen jahrzehntelang nicht nur wie die Made im Speck lebt, sondern den Speck dann auch noch dafür beschimpft, dass an ihm ein Schwein hängt, das angeblich nichts als Schweinereien treibt, dann muss man sich nicht wundern, wenn man plötzlich nicht mehr wohlgelitten ist, wenn das Management des Schweinestalls (um im Bild zu bleiben) sich eines Tages ändert und der neue Chef keine Schmarotzer mag, liebe Sozialkleptokraten.

Intelligente Menschen wissen so etwas. Aber bei den Sozialkleptokraten fängt man in diesem Fall das Meckern und Weinen an und fühlt sich – um dem Fass der eigenen Dummheit, Ignoranz und Borniertheit den Boden auszuschlagen – auch noch ungerecht behandelt. Das ist dann nicht demokratisch, sondern sozialdemokratisch.

Aber es ist selbstverständlich nicht davon auszugehen, dass Möchtegerndiktator Maas, dem Architekten dieser famosen Kölner Silvesternacht (tausend vergewaltigte Frauen), etwas mit Bewusstsein passiert. Seinen Wählerinnen und Wählern wahrscheinlich auch nicht. Es wird wohl noch etwas dauern, bis auch die dümmste SozialkleptokratIn jederlei Geschlechts begriffen hat, dass Vater Staat nichts rausrücken kann, was er einem nicht vorher weggenommen hat.

Und letztlich verantwortlich für das Elend, dass sie über ihr eigenes Land, aber auch über viele völlig unbeteiligte Dritte gebracht hat, ist ja nun mal nicht das Maas-Männchen, sondern jene Krisen-Angie, die bei ihrer Pressekonferenz mit Donald J. Trump aussah, als bliebe ihr nur die Hoffnung, dass keiner etwas davon merkt, wie schlimm es gerade wirklich für sie war. Die aber voller Tatendrang aus den USA zurückkehrt, weil sie endlich ein paar neue Krisen produziert hat, die sie jetzt zusammen mit ihrer GroKo abarbeiten kann – zu Lasten der deutschen Steuerzahler, versteht sich.

Was jetzt fällig wurde ist die Rechnung für zehn Jahre außenpolitische Dummheit, Ignoranz und Borniertheit. Und dafür ist niemand anders verantwortlich, als Germany selbst.

Foto: Hatten sich auch 2017 nicht wirklich viel zu sagen – US-Präsident Donld J. Trump und Angela Merkel (Foto: By The White House from Washington, DC [Public domain], via Wikimedia Commons)

http://haolam.info/artikel_33559.html

Hochfest für muslimische Judenhasser und Linksextremisten


Der erste Mai ist in Berlin nicht nur der höchste Feiertag der Linken, sondern auch der Antisemiten. Das ist nichts Neues, aber Fachleute erwarten, dass sich in diesem Jahr die Zusammenarbeit von muslimischen Judenhassern und linken Gewalttätern besonders manifestieren wird.

Unter dem Motto „Heraus zum Roten 1. Mai“ mobilisiert die linksradikale Gruppe „Jugendwiderstand“ für morgen um 13 Uhr zum Karl-Marx-Platz, von wo aus man zum Hermannplatz ziehen will. Ihr Ziel: ein „judenfreies Neukölln“

Hochfest für muslimische Judenhasser und Linksextremisten

Die Berliner Zeitung schreibt:

„Neben deutschen zählen sich vor allem arabisch- und türkischstämmige Jugendliche zu der Gruppe und ihrem Umfeld, die bereits am 1. Mai 2017 bei einer ähnlichen Demo pro-palästinensische und israelfeindliche Parolen skandierten. Neben „Kindermörder Israel“ gab es religiöse Schlachtrufe wie „Allah liebt seine Märtyrer“ und „Allah ist der Größte“.“

Neben Lenin, Stalin, Marx und Mao ist Mohammed der große Held der Gruppe und Israel, die USA, die AfD und die „Zionisten“ gelten als die schlimmsten Feinde. Bei den 1. Mai-Randalen im vergangenen Jahr trugen die Mitglieder der Gruppe eine Palästinenserflagge mit Hammer und Sichel, auf der „Fick Israel und die USA“ stand. An einer Stelle kam es in Neukölln direkt zu einem Übergriff auf angeblich „Zionisten“:

 

Auch die vor einigen Monaten auf eine Hauswand in Neukölln geschmierte Parole „9 mm für Zionisten“ soll von der Gruppe aus „Antifa“ und Islamisten stammen. Auch Journalisten wurden von den Gewalttätern heftigbedroht.Auf eine weitere Zusammenarbeit hat der bekannte Twitter-Account „Dora zwitschert“ hingewiesen:

 

Zum vergrößern auf das Bild klicken

Philosophia Perennis – Foto: Im vergangenen Jahr kam es zu einem Übergriff von „Antifa“ und Arabern auf einen vermeintlichen „Zionisten“ – Bildquelle: Screenshot Youtube

 

http://haolam.info/artikel_33566.html

Türkei – Peter Pilz zeigt ATIB an und fordert Auflösung


Angesichts der Kriegsinszenierungen mit Kindern in einer ATIB-Moschee und diverser Facebook-Postings bekräftigt Peter Pilz seine Forderung, den Verein ATIB aufzulösen. In Ergänzung zu einer Anzeige aus dem Vorjahr zeigte er jetzt die türkische Kultusgemeinde wegen des „dringenden Verdachts einer strafrechtlich verbotenen Hetze gegen muslimische Minderheiten“ an.

Kinder marschieren bei einer ATIB-Veranstaltung als türkische Soldaten auf – Foto: Facebook

 

Noch als Grüner Abgeordneter hatte Pilz im Februar 2017 der Staatsanwaltschaft eine erste Sachverhaltsdarstellung übermittelt und darin die Auflösung des Vereins „Türkisch-Islamische Union für kulturelle und soziale Zusammenarbeit in Österreich“ (ATIB) angeregt. Damals wegen des Verdachts nachrichtendienstlicher Tätigkeit zum Nachteil Österreichs. Aufgrund „neuer, bedenklicher Anlassfälle“ hat er jetzt seine Anzeige erweitert.

Kindersoldaten sorgen für Eklat

Und begehrt weiterhin – diesmal gerichtet an Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) – die Auflösung ATIBs von Amts wegen. In einer Stellungnahme listete er eine Reihe von Auflösungsgründen auf, die alle gegen den Vereinszweck verstoßen würden: „ATIB ruft zum türkischen Krieg in Syrien auf; bildet für Erdogan Kindersoldaten aus; hetzt gegen Kurden und österreichische Politiker; bespitzelt Österreicher für den Geheimdienst MIT und für Diyanet; verhindert Integration und baut politische Brückenköpfe für das Erdogan-Regime.“

APA

https://www.unsertirol24.com/2018/04/28/peter-pilz-zeigt-atib-an-und-fordert-aufloesung/

 

„…Am 12. September 1915 rettete die französische Marine mehr als 4.000 auf dem Berg Musa Dach eingekesselte Armenier. 1,5 Millionen Männer, Frauen und Kinder starben während des armenischen Genonzids.

Bis zum heutigen Tag weigert sich türkische Regierung dieses Verbrechen anzuerkennen.

„ Die Macht dieser Erde will ich sehen, die diese Rasse zerstören kann. Diesen kleinen Stamm unbedeutender Menschen, die all ihre Kriege gekämpft und verloren haben. Deren Strukturen zerbrochen sind, deren Bücher ungelesen sind, deren Gebete nicht mehr erhört werden.

Na los, zerstört Armenien. Mal sehen, ob ihr es schafft. Und dann sollt ihr sehen, wie wir wieder lachen, singen und beten.

Denn wenn irgendwo auf der Welt zwei Armenier aufeinandertreffen, dann werden sie ein neues Armenien aufbauen….“ – William Saroyan (aus dem Film „The Promise – Die Erinnerung bleibt (2016))

Mehr Kinder lernen im Islam-Unterricht


An deutschen Schulen ist katholischer oder evangelischer Religionsunterricht weitgehend Standard. Inzwischen gibt es aber auch immer mehr Angebote für muslimische Schüler.

Knapp 55.000 Schülerinnen und Schüler besuchen in Deutschland an mehr als 800 Schulen islamischen Religionsunterricht. Das ergab eine Umfrage des Mediendienstes Integration bei den Kultusministerien der 16 Bundesländer, deren Ergebnisse der Deutschen Presse-Agentur vorliegen.

Damit erhalten mehr Jungen und Mädchen islamischen Religionsunterricht als noch vor zwei Jahren. Damals besuchten nach einer Auswertung der Kultusministerkonferenz rund 42.000 Kinder und Jugendliche diesen Unterricht.

Eine frühere Untersuchung im Auftrag der Deutschen Islam-Konferenz legt nahe, dass die Nachfrage dennoch nicht gedeckt ist. Im Befragungsjahr 2008 wünschten sich demnach 76 Prozent der Muslime ab 16 Jahren islamischen Religionsunterricht an öffentlichen Schulen. Etwa 650.000 Schüler zwischen 6 und 18 Jahren hätten damals den islamischen Religionsunterricht besucht, wenn es entsprechende Angebote gegeben hätte.

Der Einfluss der mehrheitlich sunnitischen Islam-Verbände auf die Lehrinhalte ist in den verschiedenen Bundesländern mehr oder weniger stark ausgeprägt. In Bayern und Schleswig-Holstein hält man sie ganz außen vor. In Berlin liegt der Unterricht in der alleinigen Verantwortung der „Islamischen Föderation Berlin“, in Hessen und Niedersachsen arbeiten Religionsgemeinschaften und staatliche Stellen zusammen.

Konkurrenz zu Moscheen

In Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland gibt es Modellversuche mit islamischen Partnern. Hamburg und Bremen setzen auf interkonfessionellen Religionsunterricht für Schüler aller Glaubensrichtungen. In den fünf östlichen Bundesländern gibt es kein Angebot für muslimische Schüler. Gegen mehr Einfluss für die mehrheitlich konservativen Verbände wenden sich sowohl liberale Muslime als auch Politiker aus dem rechtskonservativen Spektrum, die Vorbehalte gegen den Islam haben. Ein weiteres Argument, das immer wieder vorgebracht wird, ist das Risiko einer ausländischen politischen Einflussnahme auf die Schüler – vor allem da, wo die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB) beteiligt ist, die der türkischen Regierung nahesteht. In den Lehrplänen finden sich zwar keine entsprechenden Inhalte. Eine entsprechende Beeinflussung durch einzelne Lehrer lässt sich aber wohl in der Praxis nicht immer ausschließen.

Muslimische Eltern, die ihren Kindern eine streng-religiöse Erziehung angedeihen lassen wollen, schicken sie nicht unbedingt in den Islam-Unterricht der Schule, sondern eher in den Koranunterricht der örtlichen Moschee.

Islamische Theologen wie Ismail Yavuzcan aus Tübingen halten den Religionsunterricht in der Schule für ein Mittel gegen „religiösen Analphabetismus“. Er sagt, Jugendliche könnten so gegen die Lockrufe von Extremisten geschützt werden.

Die Debatte darüber, wie viel Rücksicht Schulen auf die religiösen Vorstellungen von Muslimen nehmen sollten, wird aber auch jenseits des Islam-Unterrichts seit Jahren – zum Teil erbittert – geführt. Dabei geht es um ein Speisenangebot ohne Schweinefleisch, um die Frage, ob auch muslimische Mädchen am Schwimmunterricht teilnehmen müssen und auch darum, ob Lehrerinnen Kopftuch tragen dürfen.

https://www.n-tv.de/politik/Mehr-Kinder-lernen-im-Islam-Unterricht-article20410520.html

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Muß man weg gehen!

Israelische Armee mit neuer Strategie gegen Unruhen am Grenzzaun


Auch am vergangenen Freitag kam es im Gazastreifen erneut zu Unruhen, als sich um die 1000 Araber am Karmi-Übergang zu einem weiteren Protest versammelten. Hunderte von ihnen versuchten dabei, durch das Werfen von Granaten und Sprengstoff den Grenzzaun zu beschädigen.

Nun hat sich die israelische Armee entschieden, noch stärker gegen diese Unruhen vorzugehen. Jeder Versuch, den Grenzzaun zu beschädigen oder zu überwinden wird ab jetzt mit Angriffen auf Ziele der Hamas tief im Inneren des Gazastreifens beantwortet werden.

 

Schon am Freitag griff die israelische Luftwaffe sechs Ziele der Hamas im Gazastreifen an, nachdem ein Araber versuchte, den Grenzzaun zu überschreiten. Angaben der Palästinenser zufolge, schoss die israelische Luftwaffe Raketen auf zwei Boote im Hafen von Gaza, sowie einer Stellung der Hamas südlich des Hafens. Dabei sei nur Sachschaden entstanden, niemand soll verletzt worden sein.

Insgesamt sollen sich an diesem Wochenende rund 10.000 Araber an den Unruhen an fünf verschiedenen Stellen am Grenzzaun beteiligt haben. Neben Molotow-Cocktails und Steinschleudern wurden auch diesmal wieder brennende Drachen in die Luft gebracht, um Felder auf der israelischen Seite der Grenze in Brand zu stecken. Vier Araber kamen am Wochenende bei den Unruhen ums Leben.“

 

Sicherheitskameras filmten einen Terroristen, der versuchte, den Grenzzaun zu beschädigen

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/33438/Default.aspx

Sexualdelikte in Asylzentren nehmen zu


In Schweizer Asylheimen kam es letztes Jahr zu 813 Strafanzeigen. Sexuelle Übergriffe häufen sich, die Anschuldigungen richten sich auch gegen Heimmitarbeiter.

 

In Schweizer Asylunterkünften kommt es jedes Jahr zu Hunderten Straftaten. Dies zeigt eine erstmalige Auswertung des Bundesamts für Statistik für die «SonntagsZeitung». Alleine im letzten Jahr wurden 813 Delikte mit dem Tatort «Flüchtlingsheim» registriert.

Unter anderem gab es 230 Verbrechen gegen die Freiheit wie etwa 79 Drohungen oder 134 Hausfriedensbrüche. Oder 218 Taten gegen Leib und Leben, darunter 80 Körperverletzungen und vier Tötungsdelikte.

Ein neuer Höchstwert wurde mit 33 Fällen bei den Sexualdelikten verzeichnet, es kam zu sechs sexuellen Handlungen mit Kindern und acht Vergewaltigungen. Und das ist kaum das gesamte Ausmass. «Es werden wohl nur die wenigsten Fälle angezeigt», sagt Matthis Schick, ärztlicher Leiter des Ambulatoriums für Folter- und Kriegsopfer am Zürcher Universitätsspital. «In den Unterkünften wird fast jede unbegleitete Frau bedrängt oder belästigt.»

Keine getrennten Räumlichkeiten

Terre des Femmes Schweiz und die Kirchliche Kontaktstelle für Flüchtlingsfragen schreiben in einem neuen Leitfaden: «Es gibt Unterkünfte, in denen weder sanitäre Anlagen noch Schlafräume geschlechtergetrennt benutzt werden.» Dies erhöhe das Risiko von Gewalt. Die Täter sind dabei längst nicht immer Asylsuchende.

Das Staatssekretariat für Migration (SEM) etwa hat seit 2015 acht Fälle von sexueller Belästigung oder Missbrauch in Bundesasylzentren abgeklärt. Vier Mal richteten sich die Vorwürfe gegen Angestellte. In keinem der Fälle hatte sich jedoch bestätigt, dass der Tatbestand erfüllt worden war, wie SEM-Sprecher Lukas Rieder gegenüber der «Sonntagszeitung» sagt. Aufgrund fehlender professioneller Distanz seien die Arbeitsverhältnisse dennoch aufgelöst worden. Private Beziehungen zu Asylsuchenden würden nicht toleriert und dies sei auch Gegenstand laufender Schulungen. (kaf)

Erstellt: 29.04.2018, 10:07 Uhr

https://bazonline.ch/schweiz/standard/sexualdelikte-in-asylzentren-nehmen-zu/story/19477344

 

Frau in Heilbronn mit „Hey Süße“-Spruch und Po-Grabscher belästigt

 

Ein Unbekannter folgt ihr, während sie telefoniert.

Eine junge Frau wurde am Donnerstagabend in Heilbronn belästigt. Die Polizei sucht nun den Unbekannten, der ihr folgte und sie ans Gesäß fasste.

Die 25-Jährige war gegen 19.40 Uhr am Marktplatz, als der Unbekannte sie mit „Hey Süße“ ansprach. Die Frau ignorierte ihn und ging weiter. Da sie telefonierte, bemerkte sie nicht, dass der Mann ihr folgte. In der Unteren Neckarstraße griff der Mann der Frau ans Gesäß. Als diese deshalb schrie, rannte er weg.

Der Unbekannte soll ein 25 bis 35 Jahre alter südländischer Typ sein. Er ist etwa 1,75 Meter groß und schlank. Zur Tatzeit trug er eine weiße Basecap mit schmalem, gebogenem Schild. Er hat keinen Bart und keine Brille. Hinweise gehen an die Kripo Heilbronn, Telefon 07131 104-4444.

https://www.echo24.de/heilbronn/heilbronn-polizei-news-frau-belaestigt-9821028.html