„Blutige Hilde“ Berliner Bezirksamt ehrt Scharfrichterin der DDR


„Starke Frauen“ wollte Berlins Bezirk Steglitz-Zehlendorf in einer Broschüre ehren – und wählt dazu ausgerechnet die berüchtigte DDR-Richterin Hilde Benjamin aus.

„Starke Frauen in Steglitz-Zehlendorf 1945–1990“ heißt eine Broschüre des Bezirks in Berlin, der von einer schwarz-grünen Zählgemeinschaft verwaltet wird. Frauen sollen darin vorgestellt werden, die „etwas bewegt haben – nicht nur in der Frauenbewegung, sondern auch für das Ansehen der Frauen in der Gesellschaft“, heißt es in der Einleitung der Broschüre. Der stellvertretende Bezirksbürgermeister Michael Karnetzki (SPD) schreibt in seinem Vorwort: „Die vorliegende Broschüre enthält 23 Biografien von beeindruckenden Frauen. Am meisten begeistert dabei die Vielfalt der Persönlichkeiten.“ Zu diesen „starken Frauen“, die „begeistern“, zählen die Herausgeber auch Hilde Benjamin (1902–1989).

Benjamin verhängte drastische Strafen

Benjamin war von 1949 bis 1953 Vizepräsidentin des Obersten Gerichts und Vorsitzende des 1a-Strafsenats, vor dem die großen Schau- und Geheimprozesse in der DDR stattfanden. Ab 1953 bis 1967 war sie Justizministerin. Wegen ihrer teilweise drastischen Zuchthausstrafen von insgesamt 550 Jahren, 15 Mal lebenslänglich und zwei Todesurteilen, die auch vollstreckt wurden, erhielt Benjamin Beinamen wie die „Rote Guillotine“, „Rote Hilde“ oder auch „Blutige Hilde“.

Screenshot der ersten Seite des Artikels über Hilde Benjamin in der Broschüre "Starke Frauen". Die Broschüre wurde inzwischen zurückgezogen. (Quelle: t-online.de)

Auf drei Doppelseiten wird in der Broschüre das Leben von Benjamin vorgestellt. In gerade einmal einem Absatz wird auf ihr Wirken als gnadenlose Richterin eingegangen. Darin heißt es wörtlich: „Wegen ihrer brutalen und gnadenlosen Urteilsvollstreckungen wurde sie von westlicher Seite als das personifizierte Böse dargestellt und erhielt Namen wie die ‚Rote Hilde‘ oder ‚Blut-Hilde‘.“

In einer Reihe mit Ingeborg Drewitz und Jutta Limbach

Sicherlich wurde Benjamin nicht nur „von westlicher Seite“ so genannt – sie verhängte auch drastische Strafen gegen Kritiker des DDR-Regimes. Erstaunlicher ist, dass den Autoren dieser Aspekt in Benjamins Leben durchaus bekannt war, sie darin aber keinen Grund sahen, die Auswahl Benjamins für die Broschüre zu überdenken. So steht Benjamin nun in einer Reihe mit Ingeborg Drewitz oder Jutta Limbach, deren Leben ebenfalls und vollkommen zu Recht vorgestellt werden.

Die Broschüre „Starke Frauen“ wurde inzwischen vom Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf zurückgezogen. t-online.de liegt die Broschüre als PDF-Datei vor.

Der stellvertretende Bürgermeister von Steglitz-Zehlendorf, der das Vorwort zu der Broschüre verfasst hat, befindet sich zur Zeit auf Dienstreise und war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_83782216/berliner-bezirksamt-ehrt-hilde-benjamin-die-scharfrichterin-der-ddr.html

 

Verkommenes Justizsystem: Urteile wurden vom ZK der SED diktiert

Furchtbare Juristen hatten beide Unrechtsstaaten (Drittes Reich und DDR) auf deutschen Boden: Manchmal waren sie einfach nur dumm, manchmal menschliche Schweine. Und manchmal richtige Verbrecher. Roland Freisler,  genannt „Der Henker in der Roten Robe“ – war im Dritten Reich so einer. Und Hilde Benjamin – genannt „Die Rote Guillotine“ – war in der DDR so eine.

Benjamin war in der DDR ebenso gefürchtet wie Roland Freisler im Dritten Reich – und sie ging mit ähnlicher Willkür gegen die “Volksfeinde“ vor, wie es Freisler gegen die “Volksschädlinge” im Dritten Reich tat. Selbst die Begrifflichkeiten für innere Gegner des jeweiligen Systems unterschieden sich kaum in diesen beiden faschistischen Systemen Deutschlands.

Hilde Benjamin


(* 5. Februar 1902 in Bernburg geb. Lange; † 18. April 1989 in Berlin) war Justizministerin der DDR und Vorsitzende Richterin in einer Reihe von politischen Schauprozessen in den 1950er Jahren. 
Nach dem Zweiten Weltkrieg war sie in der Deutschen Zentralverwaltung für Justiz tätig. 1946 trat sie der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) bei und war von 1949 bis 1953 „Vizepräsident des Obersten Gerichts der DDR“.

Benjamin war bei den Waldheimer Prozessen beratend beteiligt. Später war sie Vorsitzende in einer Reihe weiterer Schauprozesse gegen Oppositionelle, Sozialdemokraten und andere angeklagte Personen und mitverantwortlich auch für Todesurteile. Deshalb wurde sie in der DDR im Volksmund auch die „Rote Guillotine“, „Rote Hilde“ oder „Blutige Hilde“ genannt. Zahlreiche Verurteilte dieser Opfergruppen wurden nach der Wiedervereinigung rehabilitiert.  (Quelle)

Die Reporterin Kathleen McLaughlin beschrieb Hilde Benjamin als Richterin im Solvay-Prozess in der New York Times am 15. Dezember 1950 so:

„Dr. Hilde Benjamin, die Vorsitzende Richterin, eine massige Frau mit zu einer Tiara geflochtenem Zopf, hat sich bei den Urteilen in den so genannten Waldheimer Prozessen gegen frühere Gefangene in Konzentrationslagern der Sowjetzone den Ruf erworben, hart durchzugreifen. Nachdem Staatsanwalt Dr. Ernst Melsheimer die Anklage verlesen hatte, begann Frau Dr. Benjamin mit der Vernehmung der Angeklagten. […] Die etwa 600 geladenen Zuschauer brüllten vor Vergnügen, als Richterin Benjamin den Angeklagten Dr. Plünnecke zurechtwies, weil er ein Detail vergessen hatte. Sie sagte:

‚Vielleicht hilft es Ihrem Gedächtnis auf die Sprünge, wenn ich Sie darauf hinweise, dass Ihnen hier lebenslänglich droht.‘”

New York Times: 8 on Trial as Spies in East Germany, 15. November 1950. Aus dem Amerikanischen übersetzt

DDR-Justiz: „Galoppjuristen“ mit 6-Monatsausbildung und ohne Abitur, aber der „richtigen“ Gesinnung

Entscheidend für die “Erneuerung der Justiz” waren die sogenannten “Volksrichter”. In Schnellkursen von zuerst sechs (!), später 12 bzw. 18 Monaten wurden antifaschistisch gesinnte Menschen, meist SED-Mitglieder, ohne Abitur (!) zum Richter ausgebildet. “Galoppjuristen” höhnten die Gegner im Westen, und auch in der Justiz der SBZ gab es „Bedenken“ (Quelle).

Benjamin jedenfalls wurde in der DDR – wie Freisler im Dritten Reich – vielfach ausgezeichnet: 1962 mit dem Vaterländischen Verdienstorden, 1967 mit der Ehrenbürgerschaft der Stadt Bernburg, 1972 mit der Ehrenspange zum Vaterländischen Verdienstorden, 1977 und 1987 mit dem Karl-Marx-Orden, 1979 als Verdiente Juristin der DDR und 1982 mit dem Stern der Völkerfreundschaft. Ihre Urne wurde in der Grabanlage Pergolenweg der Gedenkstätte der Sozialisten auf dem Berliner Zentralfriedhof Friedrichsfelde beigesetzt. Leider musste sie nicht miterleben, wie ihre DDR unterging – und entging damit, wie viele Polit-Verbrecher, ihrer gerechten Strafe.

Gemeinsam mit dem Generalstaatsanwalt Melsheimer inszenierte Benjamin Schauprozesse und unterwarf die Angeklagten demütigenden Verhören. Eine junge Angeklagte faßte zusammen, was viele im Gerichtssaal gefühlt hatten: “Eine Woge von Haß kam über den Richtertisch.” Verurteilt wurden politische Gegner anderer Parteien, Abenteurer und Kriminelle, wie sie der Kalte Krieg zwischen Ost und West hervorgebrachte, enteignete Industrielle, aber auch Mitglieder der Zeugen Jehovas, unliebsame Genossen aus den eigenen Reihen und Jugendliche, die sich den Neuanfang nach dem Untergang der Nazidiktatur anders vorgestellt hatten.

Hilde Benjamin begründete ihre Härte mit der Notwendigkeit, die DDR zu schützen. Die Gnadenlosigkeit ihres Einsatzes gegen “Feinde des Sozialismus” trugen ihr in Ost und West die Beinamen: “rote” oder gar “blutige Hilde” oder “weiblicher Freisler” ein.

In diesen Jahren wurde die Angst Hilde Benjamins ständiger Begleiter. An Drohbriefe und Anrufe kann sich ihr Sohn erinnern. So bekam sie einen zweiköpfigen Personenschutz zugeordnet. Die Jungs von der “Firma” sorgten für Rundumschutz, ob in der Laube in Brieselang oder beim Schwimmen im See. Ein Leben unter den Augen des großen Bruders. Die DDR belohnte Hilde Benjamin für ihren unermüdlichen Einsatz 1952 mit der Verleihung der Ehrendoktorwürde der Humboldt-Universität.

Die Ereignisse des 17. Juni 1953 brachten für Hilde Benjamin dann den ersehnten Karrieresprung. Minister Fechner war mit einem Interview im Neuen Deutschland in eine von ganz oben geplante Falle getappt. Er hatte das “Streikrecht” für verfassungsgemäß erklärt. Beim Rapport im Politbüro wurde er als “Feind der Partei” verhaftet. Die Ernennungsurkunde für den “Minister der Justiz Hilde Benjamin” lag schon bereit. Rastlos hatte sie nach dem 17. Juni in Tag- und Nachteinsätzen die “Anleitung” der unteren Gerichte betrieben. Die “faschistischen Provokateure” sollten streng bestraft, die irregeleiteten Arbeiter auf den richtigen Weg gebracht werden.

Mißtrauen markierte die Atmosphäre im Ministerium seit Hilde Benjamins Amtsantritt. Mit Blaulicht ließ sie sich ins Amt fahren, selbst der Weg zur Toilette wurde von Bewachern flankiert.

Hilde Benjamin blieb lebenslänglich Mitglied des Zentralkomitees. Weitere Machtpositionen in der SED hat sie nie errungen. Das tiefsitzende Mißtrauen der proletarischen Führungsspitze gegenüber einer bürgerlichen Intellektuellen stand wohl immer dagegen. Sie blieb auch im “Städtchen” in Pankow wohnen, als die oberste Spitze der SED sich in Wandlitz ihr Prominentengetto schuf.

Politische Häftlinge, Zwangsarbeiter und Menschenhandel in der DDR. Ein Kapitel, das unsere Systemmedien geflissentlich totschweigen

Ohne Frage war das DDR-Regime die nach den Nationalsozialismus zweitschlimmste Diktatur auf deutschem Boden, mit dem sie viel mehr verwandt ist, als es viele glauben mögen. All jene Grundrechte, die der politische und juristische Nachkömmling der SED – die Linkspartei – heute hier im Gesamtdeutschland einfordert bzw. deren Verletzung sie heuchlerisch beklagt, hat sie in Gestalt der SED ihrem Volk über Jahrzehnte vorenthalten.

Die DDR war dabei dem Dritten Reich und aktuell dem totalitären Unrechtsregime Nordkorea viel näher, als man bislang wusste. Sie hatte ganze Fabriken, in denen “Politische” zu unmenschlichen Bedingungen schuften mussten, um den finanziellen Kollaps der DDR hinauszuzögern. Politische“ waren jene tapferen und zu Unrecht vergessenen DDR-Bürger,  die hinter Gitter kamen, weil sie etwas in Anspruch nahmen, was heute jeder als seine selbstverständlichen demokratischen Rechte garantiert bekommt:  Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Reisefreiheit, Freiheit der Religion und der Wissenschaft

Und das DDR-Regime betrieb staatlichen Menschenhandel mit Bürgern, die ihr unbequem, zu teuer oder schlichtweg zu unproduktiv waren (vgl. dazu die Abschiebung von Millionen arbeitslosen und unqualifizierten Moslems – getarnt als politische Flüchtlinge – durch die Türkei nach Deutschland) und ließ sich deren Ausreise aus dem Staatsgefängnis, das deckungsgleich war mit der geografischen Ausdehnung der DDR,  mit Milliarden an DM-Devisen teuer bezahlen.

Dass es heute Menschen gibt, die die Linkspartei wählen und ihre sozialistische Gesinnung wie eine Monstranz vor sich herhalten, beweist zum einen die Unbelehrbarkeit vieler Zeitgenossen jedes Zeitalters und ist ein eindrucksvolles Indiz dafür, dass Linke weniger an humanitären, als an totalitären Systemen und besonders ihrer totalen Macht über das Volk interessiert sind. Und auch in diesem Punkt der Weltherrschaft ihre Affinität zum totalitären Islam her speisen.

Es gilt daher der Hauptsatz westlicher Islamkritik: Wer den Islam loswerden will, muss zuvor die Linken besiegen.

Staatliche Raubzüge der DDR an ihren Bürgern: Selbst die Nazis waren da gesetzestreuer

Manche DDR-Bewohner hatten aber auch nur Grundstücke, Häuser oder Antiquitäten, auf die SED-Funktionäre scharf waren. Ein junger Mann hatte insgesamt sieben Jahre im DDR-Knast verbracht, weil er sich für eine von einem SED-Funktionärssöhnchen vergewaltigte Mitschülerin einsetzte. In den Pausen zwischen seinen Inhaftierungen restaurierte dieser Mann Möbel für seine Wohnung, die regelmäßig leergeräumt war, wenn er aus dem Gefängnis zurückkam.

Eine geschickte Kunsthandwerkerin etwa wurde gezwungen, im Frauengefängnis Hoheneck neben ihrer eigentlichen Produktionsarbeit Wandteppiche herzustellen, die von der Regierung als Gastgeschenke an Staatsmänner verteilt wurden (Quelle).

Das erinnert an das Schicksal des kambodschanischen Malers Van Nath, der im berüchtigten Foltergefängnis Tuol Sleng S21 des paranoiden Kommunisten Pol Pot Büsten und Gemälde herstellen musste von eben diesem Pol Pot, die dann  an Staatsgäste (darunter Linken Westdeutschlands) verteilt wurden.

 

DDR-Todesstrafe: Der DDR-Henker köpfte die Opfer im Kinderzimmer

Die Linkspartei, die Grünen und die SPD (letztere hat sich 1946 mit der KPD ja zur SED zusammengeschlossen) sind stets die ersten, die die Todesstrafe der USA geißeln – während man von ihnen umgekehrt nie Protest ode Einwände gegen die wesentlich zahlreicheren Todesstrafen in China, Nordkorea oder Saudi-Arabien vernimmt. Auch daran vernimmt man keine Kritik der verlogenen Linken.

Im Kinderzimmer einer Hausmeisterwohnung richtete das SED-Unrechtsregime Todeskandidaten mit der “Fallschwertmaschine” genannten Guillotine hin. Neben Schwerverbrechern wurden auch politische Häftlinge exekutiert. Und viele werden klare Justizopfer der DDR.

Angeblich wussten in der DDR nur ganz wenige, dass die Todesstrafe noch vollzogen wurde – und ebenso wenig war bekannt, dass dies quasi mitten in Leipzig geschah. Im Leipziger Gefängnis stand aber ab Mitte der 50er-Jahre die Hausmeisterwohnung leer. Einen Stock unter den Gefängniszellen befand sich die Wohnung, die mit einfachen Umbaumaßnahmen wie dem Zumauern eines Fensters zum Todestrakt wurde.

Rolf Jacob, der Leiter der Justizvollzugsanstalt Leipzig-Meusdorf, beschrieb die Tricks, um die unscheinbare Fassade nicht zu zerstören. So seien die Todeskandidaten fast immer aus anderen Gefängnissen in der DDR gekommen und erst unmittelbar vor der Vollstreckung zur Hinrichtung gebracht worden, damit von den Leipziger Gefangenen niemand etwas von ihrem plötzlichen Verschwinden mitbekam.

Falls doch mal ein Leipziger Gefangener hingerichtet werden sollte, sei dieser in einen Kleinbus vom Typ Barkas gesteckt worden und “aus Geheimhaltungsgründen” einmal um den Block gefahren worden. Durch ein Tor sei er dann wieder ins Gefängnis und mit ein paar Schritten in die alte Hausmeisterwohnung gebracht worden. In einem kleinen Raum daneben stand schon ein Kiefernsarg bereit – die Tür wurde aber geschlossen gehalten, damit die Todeskandidaten nicht in Panik gerieten.

Mehrere Opfer starben qualvoll langsam

Und dann gab es noch das alte Kinderzimmer des Hausmeisters: Das war das Hinrichtungszimmer. 2,32 Meter hoch und 500 Kilo schwer war die in der DDR als “Fallschwertmaschine” bezeichnete Guillotine. Bedient wurde sie von Walter Böttcher, der aus Berlin nach Leipzig pendelte und pro Hinrichtung 100 Mark kassierte.

Fallbei DDR

Die Exekution durch Genickschuss wurde in Leipzig erst seit 1968 vollzogen. Bis dahin wurden die Delinquenten mit der sogenannten „Fallschwertmaschine“ (s.o.) enthauptet. Auch das Fallbeil war ein Erbe der Nazis, dem etwa die Mitglieder der Weißen Rose zum Opfer fielen

https://michael-mannheimer.net/2014/11/13/die-ddr-war-ein-drittes-reich-light/#more-34975

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Heute in der SPD

Berlin in SPD und DDR !!!!!

Selbst meinem Vater war zu Angst dieser Frau. Meinem leben war von dieser Frau Richterin meinem Leben Angst.

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Autor: wreinerschoene

Überzeugter Antikommunist aber Demokrat aus Überzeugung, Erster Ausreiseantrag 1974, verabscheut Diktaturen jeder Art, Das deutsche Grundgesetz ist das beste und aussagekräftigste Gesetz für Deutschland, Für absolutes und strengstes Verbot aller ehemaligen DDR Symbole, Partnerschaft mit den USA, Israel und allen Staaten, Kolumnist bei "conservo" und "Journalistenwatch", I love Texas and the Texas Cowboys for over 30 years,

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