Migrantinnen werden öfter ungewollt schwanger


(Bild: APA/dpa/Oliver Berg)

 

Fast die Hälfte der Frauen, die sich für eine Abtreibung entscheiden, sind Migrantinnen. Laut einer anonymen Befragung, die in Wien durchgeführt wurde, sind 47 Prozent der Betroffenen nicht in Österreich geboren. Experten sprechen sich nun für eine Verhütung auf Krankenkasse für alle aus.

Der Anteil weiblicher Migrantinnen an der Gesamtbevölkerung beträgt etwa 19 Prozent. Migrantinnen haben somit ein 2,5-mal größeres Risiko ungewollt schwanger zu werden, als in Österreich geborenen Frauen. Das geht aus Zahlen hervor, die das Gynmed-Ambulatorium in Wien seit Anfang des Jahres anhand einer Befragung von 264 Patientinnen ausgewertet hat.

Den größten Anteil unter den betroffenen Migrantinnen haben Frauen aus dem ehemaligen Jugoslawien mit 17 Prozent, gefolgt von Frauen, deren Wurzeln in der Türkei liegen mit fünf Prozent. DDr. Christian Fiala, Leiter des Gynmed-Ambulatoriums, fordert gezielte Maßnahmen zur Prävention für diese Frauen. Etwa Informationen in mehreren Sprachen und Einsatz von sehr wirksamen Verhütungsmethoden auf dem Krankenschein.

 

„Sexualität wird tabuisiert, es fehlt an Aufklärung“
Dass die Frauen überwiegend aus christlichen oder muslimischen Ländern mit einem konservativen Frauen- und Familienbild kommen und oftmals in prekären finanziellen Verhältnissen leben, überrascht nicht„, meint die Frauensprecherin der Liste Pilz, Maria Stern. „Wenn Sexualität tabuisiert wird, fehlt es an Aufklärung. Wenn sichere Verhütungsmittel dann auch nicht leistbar sind, kann dies zu ungewollten Schwangerschaften führen. 
Die Grundvoraussetzungen, um unnötiges Leid zu verhindern, können hier sehr klar benannt werden: kostenlose Aufklärung in allen Sprachen sowie leistbare Verhütungsmittel“, sagt Stern.

Experten fordern kostenlosen Zugang zu Verhütungsmitteln
Österreich
ist, neben Polen und Irland, eines der letzten EU Länder, in denen die Krankenkasse nicht die Kosten der Verhütungsberatung übernimmt. Experten fordern seit Jahren einen kostenlosen Zugang zu Verhütungsmitteln, um die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche einzudämmen.

https://www.krone.at/1748047

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Freiburg: „Allahu Akbar! Bombe, Bombe, Bombe!“ schrie ein Mann, stellte einen Koffer ab und rannte weg


Er soll arabisch ausgesehen haben, so die Beschreibung des Mannes, nach dem die Polizei nun in der ganzen Stadt fahndet. Glücklicherweise war keine Sprengstoff in dem Koffer, wie die Delaborierer der Polizei diesmal herausfanden.

Die Polizei in Freiburg wurde gegen 15.00 Uhr alarmiert, weil ein Unbekannter im Bereich Herrenstraße/ Ecke Schoferstraße ein Koffer abgestellt hatte und anschließend wegrannte. Nach Zeugenangaben rief er dabei „Allahu Akbar“ und „Bombe, Bombe, Bombe“. Ein Bauarbeiter versuchte noch den Täter einzuholen, konnte ihn aber nicht mehr fassen.

Die Polizei veranlasste eine sofortige Absperrung des Bereichs im Radius von 50 Metern, ließ die Geschäfte schließen und den „verdächtigen Gegenstand“ überprüfen.

„Diverse Streifen befinden sich gegenwärtig in der Fahndung nach dem unbekannten Mann“, so die Polizei, die jedoch einen bisher negativen Fahndungsverlauf melden musste.

Der Mann wurde folgendermaßen beschrieben: Etwa 170cm groß, braune Lederjacke, dreiviertel Jeans in blau, kurzes/schwarzes/lichtes Haar, ca. 25 Jahre alt, hager, als arabisch aussehend beschrieben.“

(Polizeibericht)

Letztendlich konnte Entwarnung gegeben werden. Die polizeilichen Delaborierer fanden keinen Sprengstoff in dem Koffer. Die Absperrung wurde wieder aufgehoben.

Warum der Mann den Koffer abstellte, könnte viele Gründe haben, ein Spaß oder aber auch ein Test für die Reaktion der Polizei und um die zeitlichen Abläufe für einen echten Bombenkoffer zu testen. Doch das ist rein spekulativ, solange der Täter nicht gefasst ist und dazu aussagt.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/freiburg-allahu-akbar-bombe-bombe-bombe-schrie-ein-mann-stellte-einen-koffer-ab-und-rannte-weg-a2506588.html

21-jährige Radfahrerin vergewaltigt: Gambier schweigt in Haft


Eine junge Frau wurde am Weg zur Arbeit von ihrem Fahrrad gerissen und vergewaltigt. Foto: Wikipedia / Ildar Sagdejev (Specious) (GFDL)

Eine junge Frau wurde am Weg zur Arbeit von ihrem Fahrrad gerissen und vergewaltigt.
Foto: Wikipedia / Ildar Sagdejev (Specious) (GFDL)

Ein „Mann“ sollte vor zwei Tagen eine junge Radfahrerin im Unterallgäu vergewaltigt haben, berichtet die örtliche Presse. Obwohl in den Schlagzeilen keiner der Systemmedien die Herkunft des Täters genannt wird, stellte sich nun heraus, dass der 22-jährige Tatverdächtige in einer Sammelunterkunft für Asylwerber lebt. Die Polizei konnte ihn mittlerweile festnehmen, ihm werden auch noch weitere Straftaten zur Last gelegt.

Vor einigen Tagen fuhr eine junge Frau mit dem Rad früh morgens zur Arbeit und wurde dabei von besagtem „Mann“ angehalten. Er überholt sie auf der Augsburger Straße, zwang sie zum Anhalten und verging sich schließlich an ihr. Nach der Tat fuhr er davon ließ sein Opfer zurück, welches sich erst später einem Arbeitskollegen anvertraute.

Gambier will nicht reden, nur vögeln

Weil kurze Zeit zuvor im gleichen Gebiet bereits einmal die Polizei verständigt wurde, fiel der Verdacht auf einen Asylwerber. Er sollte alkoholisiert am frühen Nachmittag gegen die Terrassentür eines Hauses gehämmert haben und am Grundstück stehende Fahrzeuge zerkratzt haben. Als ihn eine Frau zur Rede stellen wollte, griff er ihr zwischen die Schenkel. Die zu Hilfe gerufene Polizei nahm den Mann vorübergehend in Gewahrsam aber ließ ihn nach Ausnüchterung wieder frei.

Der Gambier suchte sich aber scheinbar gleich nach dem Verlassen der Polizeistation sein nächstes Opfer und verging sich an einer 21-jährigen Frau. Mittlerweile befindet er sich zwar in der Justizvollszugsanstalt, will aber keine Angaben zu den ihm vorgeworfenen Taten machen.

https://www.unzensuriert.at/content/0027356-21-jaehrige-Radfahrerin-vergewaltigt-Gambier-schweigt-Haft

 

Asylwerber müssen nach brutaler Gruppenvergewaltigung ins Gefängnis


Im vergangenen Sommer ist es im deutschen Dessau-Roßlau zu einer schockierenden Gruppenvergewaltigung gekommen. Vier Asylwerber aus Eritrea hatten Medienberichten zufolge eine 56-jährige Flaschensammlerin in eine Falle gelockt und sind dann brutal über sie hergefallen. Jetzt hat das Gericht ein Urteil gesprochen.

Bereits im März dieses Jahres begann der Prozess gegen Jonas M. (18), Samiel H. (19), Sultan A. (21) und Yonas A. (20). Die vier Asylbewerber aus Eritrea hatten im vergangenen Sommer eine Frau ausgenutzt, die Pfandflaschen zur Aufbesserung ihrer Familienkassen in der Stadt sammelte.

Als die Frau die Afrikaner trinkend im Schlosspark von Dessau-Roßlau antraf, fragte sie diese, ob sie deren Bierflaschen anschließend haben könnte. Die Männer gaben ihr zu verstehen, dass sie diese haben könne, wenn sie später noch einmal zurückkehrt. Eine fatale Entscheidung!

„Keiner benutzte ein Kondom“

Kurz vor Mitternacht kehrte die 56-Jährige zurück und wurde von den Eritreern in eine Falle gelockt. Die vier Männer schleppten die Frau in einen Keller und bedrohten sie dabei mit einer abgebrochenen Glasflasche.

„Die Geschädigte wurde von allen vier Angeklagten vergewaltigt. Keiner benutzte ein Kondom“, wird die zuständige Staatsanwältin im Prozess von der Bild-Zeitung zitiert. Zwei Wochen nach der Tat gelang schließlich die Festnahme aller Beteiligten.

Am Dienstag fiel das Landgericht Dessau wegen schwerer Vergewaltigung und Körperverletzung schließlich ein Urteil. Die beiden jüngsten Angeklagten müssen demnächst nach Jugendstrafrecht verurteilt werden. Die beiden Älteren hingegen werden für sechs bzw. acht Jahre ins Gefängnis gehen. Das Urteil ist noch nichts rechtskräftig und die Anwälte der Afrikaner wollen weitere Schritte prüfen lassen.

https://www.unsertirol24.com/2018/07/31/asylwerber-muessen-nach-brutaler-gruppenvergewaltigung-ins-gefaengnis/

Israel im Sog des syrischen Bürgerkrieges


Russische Soldaten im Dezember 2016 im syrischen Aleppo

Russische Soldaten im Dezember 2016 im syrischen Aleppo

Eine russisch-iranisch-islamische Achse in Syrien sorgt für Verheerung, Zerstörung, Tod, Flüchtlingsströme und Elend. Sie macht Politiker und Betrachter weltweit rat- und sprachlos. Doch im Lichte der 2.800 Jahre alten Prophetien Hesekiels entpuppen sich die chaotisch scheinenden Vorgänge als Teil einer größeren Geschichte. Folgen die Ereignisse einem höheren Plan? Eine Analyse von Josias Terschüren

Im Israelnetz Magazin 2/2018 hatte ich über die biblischen Verheißungen rund um die Entstehung des Staates Israel geschrieben und angedeutet, dass es nach den Feierlichkeiten zu seinem Geburtstag an der Zeit sein würde, „unser Auge von der Vergangenheit auf die Zukunft zu richten und in den biblischen Propheten nachzuforschen, was diese über die noch bevorstehenden Dinge und Konflikte gesagt haben: Syrien, Gaza, Hamas, Hisbollah und Iran“.

Wie hochaktuell diese biblischen Prophetien sind, erwies sich beispielsweise am 9. Mai, als der Iran zum ersten Mal überhaupt in der Moderne Israel direkt angriff, indem er von Syrien aus 20 Raketen auf Israel abschoss. Israel reagierte mit voller Härte, machte seine roten Linien geltend und beinahe die gesamte iranische militärische Infrastruktur in Syrien dem Erdboden gleich.

Von der Staatsgründung zur Apokalypse

Die Prophetie aus Hesekiel 37,1–14 deutet an, dass die Juden nach dem Holocaust als Volk wieder ins Land ihrer Vorväter zurückkehren würden. Danach fährt der Prophet Hesekiel in den Kapiteln 38 und 39 mit der Beschreibung eines apokalyptischen Krieges fort, der in Judentum und Christentum als Auftakt für das Kommen des Messias verstanden wird, des sogenannten Krieges von Gog und Magog.

Dieser Krieg wird laut Hesekiel auf den durch Israel wiederbewohnten Bergen Israels stattfinden, ein Hinweis auf das umstrittene Gebiet von Judäa und Samaria. Viele Bibelausleger sind der Meinung, dass dieser Krieg der Zielpunkt ist, auf den die heutigen Entwicklungen im Nahen Osten aktuell zusteuern.

Vorab-Beschreibung eines Krieges

In seiner Vision des Krieges von Gog und Magog nennt Hesekiel präzise Informationen, die uns helfen, ein gutes Empfinden für die von ihm beschriebene Lage zu gewinnen: Wer wen angreift, wann und zu welchem Zweck, wie das Ganze ausgeht und was Gottes Ziel damit ist. Hier ist ein Ausschnitt aus Hesekiels Prophetie:

„So spricht GOTT, der Herr: Siehe, ich komme über dich, Gog, du Fürst von Rosch, Mesech und Tubal! Und ich will dich herumlenken und will dir Haken in deine Kinnbacken legen; ich will dich und deine ganze Kriegsmacht herausführen, Rosse und Reiter, alle prächtig gekleidet, eine große Menge, die alle Ganzschilde, Kleinschilde und Schwerter tragen: Perser, Kuschiten und Put mit ihnen, alle mit Kleinschild und Helm, Gomer samt allen seinen Truppen, das Haus Togarma vom äußersten Norden, auch mit allen seinen Truppen, viele Völker mit dir. So mache dich nun bereit und rüste dich mit all deiner Menge, die sich bei dir versammelt hat, und sei du ihr Aufseher! Nach vielen Tagen sollst du aufgeboten werden; zur letzten Zeit wirst du in das Land kommen, das dem Schwert entkommen und aus vielen Völkern wieder gesammelt worden ist, auf die Berge Israels, die die ganze Zeit verödet waren; es wurde aber aus den Völkern herausgeführt, und sie wohnen nun alle in Sicherheit. Du aber wirst heraufziehen …“ (Hesekiel 38,3–9).

Wer sind die Feinde?

Hesekiel beschreibt eine Koalition verschiedener Völker, die gegen Israel heraufziehen und kämpfen werden. Der Titel ihres Anführers lautet „Gog“ – das ist kein Eigenname, sondern ein Titel, ähnlich wie Pharao, Zar oder König. Gog stammt laut der Bibel aus Magog und wird uns noch dazu als Fürst über Rosch, Mesech und Tubal vorgestellt – und hier fangen dann auch schon die Verständnisprobleme des modernen Lesers an, denn diese Ortsnamen helfen nicht sonderlich weiter, die durch sie beschriebenen Nationen zu identifizieren.

Der Autor Joel C. Rosenberg hat in seinem Buch „Epicenter“ in akribischer Detektivarbeit historische Quellen und Hinweise zu den beschriebenen Nationen und Orten gesammelt und ausgewertet, mit dem Ziel, die modernen Nationen ausfindig zu machen, über die Hesekiel prophezeit hat. Ohne die historische Herleitung im Einzelnen hier wiederzugeben, steht „Magog“ für das Gebiet nördlich des Schwarzen und des Kaspischen Meeres, das heißt für das heutige Russland und die ehemaligen Sowjetrepubliken.

Der nächste Partner in der Koalition ist „Persien“, das relativ leicht mit dem heutigen Iran identifiziert werden kann. Es wird also laut Hesekiel eine russisch-iranische Achse geben, die gegen Israel kämpfen wird. Der nächste Angreifer sind die „Kuschiten“ – Kusch beschreibt in der Bibel das Gebiet der oberen Nilregion und entspricht in etwa dem heutigen Sudan, gegebenenfalls noch Teilen Äthiopiens und Eritreas. „Put“ steht für das Gebiet Libyens und Algeriens. „Gomer“ siedelte auf dem Gebiet der heutigen Türkei, während „Haus Togarma“ die turksprachigen Völker bezeichnet, die sich von der Türkei aus im Kaukasus und in Zentralasien ansiedelten. Ein modernes Pendant aufzuzeigen fällt nicht leicht, aber die Region besteht durchweg aus muslimischen Nationen mit enger Anbindung sowohl an Russland als auch den Iran.

Diese russisch-iranisch-islamische Koalition wird Israel laut Hesekiel vom Norden her angreifen. Der moderne Syrienkrieg hat dafür gesorgt, dass dieser Mischmasch von Kämpfern verschiedener Völker anfangen konnte, sich im Norden Israels zu sammeln. Eine russisch-iranische Achse ist ebenfalls erstmalig im Syrienkrieg entstanden.

Wer fehlt?

Es ist auffällig, dass in der Beschreibung Hesekiels die historischen Feinde Israels der ersten 70 Jahre gar nicht auftauchen! Die Kriege in Israels ersten Jahren wurden allesamt gegen Ägypten, Syrien und Jordanien (und den Irak) geführt, doch keine dieser Nationen wird von Hesekiel im Zusammenhang mit dem Gog- und Magog-Krieg benannt. Der „Arabische Frühling“ hat alle drei Nationen extrem destabilisiert, keine der Nationen ist momentan fähig oder willens, gegen Israel zu kämpfen.

Die Umwälzungen des „Arabischen Frühlings“ sind erste Wegbereiter für den von Hesekiel geweissagten Konflikt. Syrien ist längst ein gescheiterter Staat – es gibt keinen Souverän über Syrien mehr und die biblischen Propheten geben uns Anlass dazu, davon auszugehen, dass die Zerstörung Syriens noch fortschreiten wird – Jesaja 17 sagt die völlige Zerstörung von Damaskus voraus. Dabei ist Damaskus die am längsten kontinuierlich bewohnte und unzerstörte Stadt des Nahen Ostens.

Die Zerstörung der Stadt, die mit dem Syrienkrieg begonnen hat, tritt laut Jesaja eine Bewegung los, ein „Wehe“, „ein Tosen vieler und mächtiger Völker“ – wir sind Zeitzeugen dafür, wie die Ereignisse in Syrien und die damit verbundenen Flüchtlings- und Migrantenströme Europa arg zusetzen und erschüttern. Die Zerstörung von Damaskus ist ein weiterer vorbereitender Schritt hin zum Gog- und Magog-Krieg. Doch bevor dieser kommt, muss ganz Israel „in Sicherheit wohnen“. Das heißt, es muss noch etwas mit zwei weiteren modernen Feinden Israels geschehen, damit die Bühne frei wird: Die Rede ist von der Hamas im Gazastreifen und der Hisbollah im Libanon!

Der Prophet Joel spricht im vierten Kapitel in den Versen 4–9 von der Zerschlagung des Libanon („Tyrus und Sidon“) und des Gazastreifens („sämtliche Bezirke der Philister“). Interessant ist: Der Begriff „Palästinenser“ stammt im Hebräischen, Lateinischen und Griechischen von dem Wort für Philister ab. Auch Sacharja 9,5–7 und Zephanja 2,4–7 sprechen von der Zerstörung des Gazastreifens, an der Israel kein Teil zu haben scheint. Wenn die Zerstörung von Damaskus, der Hisbollah im Libanon und der Hamas im Gazastreifen abgeschlossen sein wird, käme wirklich Sicherheit für alle in Israel hervor. Genau in diesem Rahmen setzt Hesekiel den Gog- und Magog-Krieg an und damit kommen wir zu der Frage nach dem Zeitpunkt.

Wann wird dieser Konflikt stattfinden?

Hesekiel bettet seine Prophetie in einen klaren historischen Kontext ein, aus dem hervorgeht, dass sich die Auslegung der Prophetie auf unsere Zeit bezieht: „Nach vielen Tagen sollst du aufgeboten werden; zur letzten Zeit wirst du in das Land kommen, das dem Schwert entkommen und aus vielen Völkern wieder gesammelt worden ist, auf die Berge Israels, die die ganze Zeit verödet waren; es wurde aber aus den Völkern herausgeführt, und sie wohnen nun alle in Sicherheit.“ (Hesekiel 38,8)

Diese Sammlung des dem „Schwert“ des Holocaust entkommenen Volkes und die Rückführung in „das Land“ Eretz Israel geschah zum ersten und einzigen Mal im 20. Jahrhundert. Diese Vorbedingung für den Gog- und Magog-Krieg ist also seit der Staatsgründung vor 70 Jahren erfüllt, aber Hesekiel gibt uns noch einen weiteren Hinweis: „Sie wohnen nun alle in Sicherheit“ – das heißt, die Erfüllung der Prophetie wird in einer Zeit geschehen, in der alle Einwohner Israels in Sicherheit wohnen. Das ist momentan noch nicht der Fall.

Die obengenannten Prophetien könnten eine Erklärung dafür beinhalten, wie diese Sicherheit hervorkommen könnte, die als letzte Vorbedingung für den Gog- und Magog-Krieg zu gelten hat. Mit dieser Prophetie vor Augen bietet sich eine Erklärung für die historischen Umwälzungen im Nahen Osten an, die wir momentan bezeugen können und die Politiker weltweit in große Ratlosigkeit stürzt.

Der Gog und Magog-Krieg endet laut der Beschreibung Hesekiels abrupt und auf übernatürliche Art und Weise mit einem für alle Völker sichtbaren Gerichtshandeln Gottes an den angreifenden Feinden Israels, durch das er sich als der Gott Israels zu erkennen gibt: „So will ich mich herrlich und heilig erweisen und mich zu erkennen geben vor vielen Völkern, dass sie erfahren, dass ich der HERR bin.“ (Hesekiel 38,23)

Diesen Artikel finden Sie auch in der Ausgabe 3/2018 des Israelnetz Magazins. Sie können die Zeitschrift kostenlos und unverbindlich bestellen unter der Telefonnummer 06441/915152, via E-Mail an info@israelnetz.com oder online. Gerne können Sie auch mehrere Exemplare zum Weitergeben oder Auslegen anfordern.

Josias Terschüren ist studierter Theologe und arbeitet als Direktor für Öffentlichkeitsarbeit bei der Initiative 27. Januar.

Von: Josias Terschüren

https://www.israelnetz.com/kommentar-analyse/2018/07/31/israel-im-sog-des-syrischen-buergerkrieges/

Was ihre Vorwürfe über die Feinde Israels selbst erzählen


Um Felder anzuzünden und die Flora und Fauna im Süden Israels in Brand zu stecken, setzt die Hamas nicht mehr nur Terrordrachen und mit Helium gefüllte Kondome ein, an denen Behälter mit brennenden Flüssigkeiten befestigt sind; Mitte Juli wurde in der Nähe des Gazasteifens sogar ein toter Falke entdeckt, den die Terroristen ebenfalls als Träger ihrer Brandstoffe missbraucht hatten. Die Nachrichtenagentur Bloomberg meldete:

„In der Nähe der Grenze zu Gaza wurde, in einem Baum hängend, ein mit einem Geschirr versehener Falke gefunden, der an einen Stahldraht gebunden war, an dessen anderes Ende entzündliches Material befestigt war, teilte die israelische Natur- und Parkbehörde in einer Presseerklärung mit. Aufseher, die gerade vor Ort waren, um ein Feuer zu löschen, fanden den toten Vogel am Montagnachmittag, so die Behörde. Dies ist laut der Behörde das erste Mal, dass ein Tier benutzt wurde, um während der wöchentlichen Grenzproteste, die Ende März begannen, Brände zu legen. Die Organisation sagt, sie erwäge, im Rahmen internationaler Abkommen eine Beschwerde wegen des Gebrauchs eines Tieres für Terrorismus einzulegen.“

Man sollte annehmen, der Einsatz eines Falken zum Zweck der terroristischen Kriegsführung müsste – unabhängig vom geografischen und politischen Zusammenhang – einen solchen Nachrichtenwert haben, dass auch die großen Zeitungen und Rundfunksender im deutschsprachigen Raum darüber berichten. Doch Fehlanzeige: Allein auf der Website von Israel heute wurde der Vorfall erwähnt.

Unterdessen hat die radikale Tierrechtsorganisation PETA den Einsatz des Falken verurteilt; allerdings erst, nachdem sie von der Website World Israel News um eine Stellungnahme gebeten wurde – und ohne die Hamas oder den Begriff „Terror“ zu erwähnen: „Als eine Tierschutzorganisation merkt PETA an, dass Tiere keine Loyalität zu einer Nation haben, keine Seite wählen und nur darauf bauen können, dass Menschen ihnen gegenüber gnädig sind“, lässt die Organisation verlauten.

Ingrid Newkirk, die Mitbegründerin und Präsidentin von PETA, hatte in der Vergangenheit für Empörung gesorgt, weil sie zwar heftige Kritik übte, wenn palästinensische Terrororganisationen wie die Fatah und die Hamas bei ihren Anschlägen Tiere eingesetzt hatten – nicht aber den Terror selbst verurteilte. Nachdem Terroristen am 26. Januar 2003 zwischen Jerusalem und Gush Etzion einen mit Sprengstoff beladenen Esel ferngesteuert in die Luft gesprengt hatten, um möglichst viele Menschen zu töten – und die Angehörigen der Opfer obendrein damit zu quälen, dass die in kleine Stücke zerfetzten Körper ihrer Verwandten sich mit denen des Esels vermischen – schrieb Newkirk einen Brief an „Ihre Exzellenz“ Jassir Arafat: „Wenn Sie die Gelegenheit haben, würden Sie dann bitte zu all Ihrer Bürde noch meinen Wunsch fügen, an all jene, die auf Sie hören, den Appell zu richten, Tiere aus dem Konflikt herauszulassen?“. Newkirk führte in dem auf den 3. Februar 2003 datierten Brief aus, dass PETA „viele Anrufe und Briefe“ bekommen habe, „von Leuten, die davon schockiert waren, dass bei dem Bombenanschlag in Jerusalem vom 26. Januar ein mit Sprengstoff beladener Esel absichtlich in die Luft gesprengt wurde.“

Insgesamt wurden seit 1995 sechs Fälle verzeichnet, in denen arabisch-palästinensische Terroristen versuchten, Anschläge mit Eseln oder Pferden zu verüben. Der letzte ereignete sich am 18. Juli 2014, als Hamas-Terroristen während des Gazakriegs in der Nähe von Rafah an der ägyptischen Grenze einen mit Sprengstoff beladenen Esel auf israelische Soldaten zusteuerten. Der Esel erweckte das Misstrauen der Soldaten, die aus der Entfernung das Feuer eröffneten, und die Sprengladung so zur Explosion brachten.

Bemerkenswert ist, dass Israels Feinde immer wieder den – unbelegten – Vorwurf erheben, Israel würde Tiere zu Spionagezwecken benutzen. Der Blog Spirit of Entebbe resümierte  2013 eine Reihe solcher Fälle:

„Die Türkei, so wird vermeldet, hat soeben einen Rackenvogel als israelischen Spion entlarvt; zuvor hatte Ägypten hinter einem Haiangriff im Roten Meer den Mossad vermutet, und in Saudi-Arabien war ein Gänsegeier unter Spionageverdacht geraten. Unser persönlicher Favorit: Der Iran verdächtigte Brieftauben, als diese in der Nähe einer Urananreicherungsanlage gesichtet wurden. Zuvor hatte der Geheimdienst bereits die Festnahme von 14 Eichhörnchen als Erfolg der iranischen Spionageabwehr vermeldet.“

Israels Feinde, so scheint es, werfen dem Staat vor allem das vor, was sie selbst im Schilde führen.

https://www.mena-watch.com/mena-analysen-beitraege/was-ihre-anitiisraelischen-vorwuerfe-ueber-die-antizionisten-selbst-erzaehlen/

 

„Selten wurde so viel Vermögen in Friedenszeiten vernichtet“ – Wissenschaftler rechnet mit Merkel ab


Angela Merkel, als Physikerin vielleicht gut. Als richtlinienbestimmende Kanzlerin in Wirtschaftsfragen verheerend.                                           Foto: über dts Nachrichtenagentu

 

Daniel Stelter, Wirtschaftswissenschaftler und langjähriger Mitarbeiter der Boston Consulting Group zieht eine wirtschafts- und sozialpolitisch verheerende Bilanz von 13 Jahren Merkelregierung

Wirtschaftswissenschaftler Daniel Stelter rechnete im Cicero mit der Wirtschafts- und Finanzpolitik und den Auswirkungen der Migrations- und Europapolitik nach 13 Jahren Merkel ab.

Stelter listet verschiedene Punkte auf, die schon jetzt zur Vernichtung von Milliarden Euros geführt haben, Investitionen verhinderten, oder die Bürger mit unnötig hohen Kosten belasteten. Er schätzt die Belastungen, welche die Merkel-Regierung Deutschland schon jetzt unnötig aufgebürdet hat, auf ein Volumen von mehr als vier Billionen Euro, dazu kämen noch weitere Kosten und Belastungen, die sich jetzt noch nicht einmal genau beziffern lassen würden, die aber die kommenden Generationen als Folge erben würden.

Noch sieht es gut aus …

Dass Deutschland derzeit noch relativ gut dasteht und stabil erscheint, ist nach Meinung von Stelter nur ein Zustand auf Zeit. Wenn die Eurorettungskonstruktionen sich nicht mehr aufrechterhalten lassen, wird schnell offenbar werden, dass der vermeintliche Reichtum Deutschlands nur daraus resultiert, dass alle Welt bei Deutschland anschreiben lässt. Doch wenn die Wechsel platzen, wird es schnell eng werden.

Einer der Hauptkritikpunkte Stelters ist denn auch die Unterstützung der Bundesregierung für die fatale Eurorettungspolitik der EZB. Nullzinsen, Griechenlandrettung (als Folge der Eurokonstruktionsfehler), ungebremster Aufkauf (eigentlich ungedeckter) Staatsanleihen von Krisenländern sowie das Target2 System, das keinen Anreiz für wirtschaftlich schwache Länder schafft, Reformen durchzuführen. Alleine die jetzt schon vorhandenen Salden, die wahrscheinlich nie bedient werden, führen für Deutschland zu Verlusten in Billionenhöhe.

Je länger der Euro künstlich am Leben gehalten wird, desto teurer wird es. Denn die jetzige Politik der EZB führt nur zur weiteren Verschuldung. Steigen die Zinsen doch wieder, werden gerade die Banken in den Krisenländern, die auf vielen faulen Krediten sitzen, als erste zusammenbrechen und das sind nicht die kleinen griechischen, sondern die italienischen Banken, bei denen es um relevante Summen geht. Letzten Endes führt das auch zum Wegbrechen der von Deutschland gesicherten Kredite.

Aber auch ein schnelles Ende des Euro wäre für Deutschland teuer, denn auf einen Ausgleich der Eurosalden braucht man nicht zu bauen. Insgesamt wäre ein klarer Schnitt mit Belastungen in geschätzter Höhe von zwei Billionen Euro für Deutschland wahrscheinlich günstiger. Doch mit Kanzlerin Merkel und der von ihr zur Zustimmungsmaschine zurechtgestutzten CDU würde das wohl kaum zu machen sein.

Infrastruktur und Zukunftsfähigkeit

Ein weiterer Vorwurf heißt, dass unter Kanzlerin Merkel viel zu wenig Geld und Ideen in die Zukunftssicherung geflossen sind. Als da wären, Erhaltung und Ausbau der Infrastruktur allgemein. Ausreichende Mittel und Beihilfen für die Länder, um Schulen und Kinderbetreuung mit ausreichend und angemessen bezahltem Personal zu versehen. Reform des Steuerwesens (siehe dazu die Diskussionen Einkommenssteuerhöchstsatz 42% vs. Kapitalertragssteuer 25%) und des Sozialversicherungssystems insbesondere der Altersvorsorge (man könnte sich da an der Schweiz orientieren) sind dringend notwendig.

Doch anstatt in Reformen, die die Grundlagen des Staates erhalten (Familien mit Kindern, die man sich leisten kann und will, Schulen, in denen ganz klassisch gelehrt wird und in denen die Grundlagen der eigenen Kultur erlernt werden können, Steuer- und Sozialversicherungssystem, das auch kleinen Betrieben erlaubt, ihre Vollzeitarbeitnehmer so zu bezahlen, dass sie sich und ihre Familien davon ernähren können) wird viel Geld in die Zerstörung der industriellen Struktur gesteckt durch unsinnige CO2 Beschlüsse, die keiner einhält aber für die teure Emissionsrechte gekauft werden müssen, Zerstörung der funktionierenden Energieversorgungssysteme und Ersatz derselben durch hoch subventionierte, unzuverlässig funktionierende und gerade dann, wenn man sie braucht, kaum Energie liefernde sogenannte erneuerbare Energien.

Elektromobilitätsförderung, die durch den dafür benötigten Strom und seine Speicherung größere Umweltschäden anrichtet, als die klassischen Motoren. Förderung und Propagierung von sexuellen Verhaltensmustern und Lebensweisen, die keinen Nachwuchs hervorbringen und in Relation zur Gesamtbevölkerung überproportional viele Mittel, um das auch noch zu fördern, verschlingen.

Als zusätzlicher Punkt und als I-Tüpfelchen auf die verfehlte Sozialpolitik kommt der Massenimport von Millionen zu 50 Prozent aus Analphabeten bestehenden muslimischen Migranten. Wenn sie sich ähnlich wie frühere Migranten integrieren würden, würde das Deutschland etwa 900 Milliarden Euro kosten. Aufgrund der aktuellen Umstände und den schlechten Aussichten für eine Integration in den Arbeitsmarkt, ist wohl eher mit Kosten, die 1500 Milliarden Euro übersteigen, zu rechnen. Von dem sozialen Sprengstoff, den das birgt, braucht man dabei gar nicht zu reden, da gerade die aktuell ins Land kommenden Muslime eher Islam (Unterwerfung) als Integration im Sinn haben.

Die Bilanz ist schon unter Annahme günstiger Bedingungen verheerend. Schätzte Stelter bei den noch auf uns zukommenden Kosten für die Energiewende auf 500 bis 1000 Milliarden Euro, so verdoppelte die FAZ in ihren Einschätzungen die Kosten noch, abgesehen davon, dass die Deutschen europaweit jetzt schon am meisten für Strom zahlen.

Interessante Reaktion ehemaliger Merkelunterstützer

Der Artikel war es der Huffington Post wert, die als Blatt aus dem Burda Verlag bisher nicht gerade durch Kritik an Merkel aufgefallen ist, ihn seinem Sinn nach zusammenzufassen. Eine spürbare Kritik war nicht zu spüren, nur der dezente Hinweis, dass manches auch anders, im Detail anders gesehen werden könnte. Ganz ohne Denkhilfe wollte man den Leser nicht lassen, denn der Cicero wird von der Huffington Post als ehemals konservativ, nun aber eher rechtspopulistisch eingestuft. Doch scheint auch Burda nun das sinkende Merkelschiff verlassen zu wollen, denn sachlich hatte man an Stelters Artikel wohl nichts auszusetzen. Es kam sogar der Hinweis, dass selbst die New York Times Merkels Reformunwillen für gefährlich hält und führende Unternehmer, laut NYT, sagten: “Sie beobachten etwas, das sie als Rückkehr zum erstarrten Deutschland der Vergangenheit erleben, unter einer unbeliebten Regierung ohne Ideen.“

Den Artikel in der Huffington Post kommentierte Stelter auf seinem Blog „beyond the obvious“.

 

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/selten-wurde-so-viel-vermoegen-in-friedenszeiten-vernichtet-wissenschaftler-rechnet-mit-merkel-ab-a2505920.html