GB: Finanzierung von Schulbbüchern, die Selbstmordattentate lehren


Von Douglas Murray

Eine Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ergab 2016, dass England bei der Alphabetisierung in den Industrieländern an letzter Stelle steht. In derselben Studie wurde auch festgestellt, dass England bei der Rechenleistung in den Industrieländern an zweitletzter Stelle rangiert. Selbst unter den Absolventen englischer Universitäten hat die OECD-Studie festgestellt, dass jeder Zehnte über Lese- und Rechenkenntnisse verfügt, die als „niedrig“ eingestuft wurden.

Diese Ergebnisse sind erstaunlich, um nicht zu sagen beschämend. Sie spiegeln die jahrzehntelange Fehlleistung in der britischen Bildung wider, einschließlich der Fehlleitung von Ressourcen. Verständlicherweise beklagten sich mehrere aufeinanderfolgende Regierungen über einen Mangel an Ressourcen. Aber all diese Klagen lassen die nur die Merkwürdigkeit der aktuellen Prioritäten Großbritanniens bei der Finanzierung von Bildung in umso hellerem Licht strahlen.

Kürzlich stellte sich nämlich heraus, dass die britische Regierung letztes Jahr 20 Millionen Pfund an palästinensische Schulen überwiesen hat. Eine Untersuchung des Institute for Monitoring Peace and Cultural Tolerance in School Education (IMPACT-se) ergab, dass diese Einnahmen für die Finanzierung eines Lehrplans verwendet werden, der nicht den Frieden lehrt, sondern den Einsatz von Gewalt – insbesondere den Dschihad – fördert und zum Martyrium ermutigt. Eine Analyse der Schulbücher, die in von der britischen Regierung finanzierten palästinensischen Schulen verwendet werden, ergab, dass diese Bücher, die von der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) stammen, „Druck auf junge Palästinenser ausüben, Gewalttaten zu begehen“.

Ein wissenschaftliches Lehrbuch für 12-Jährige zum Beispiel bringt ihnen das zweite Newtonsche Bewegungsgesetz auf folgende Weise nahe:

„Während des ersten palästinensischen Aufstands benutzten palästinensische Jugendliche Zwillen, um die Soldaten der zionistischen Besatzung zu konfrontieren und sich gegen ihre verräterischen Kugeln zu verteidigen. Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Dehnung des Gummis der Schleuder und der sie beeinflussenden Zugfestigkeit?“

Ein weiteres Lehrbuch, das dazu gedacht ist, die 9-Jährigen Arithmetik zu lehren, geht sehr lokalspezifisch vor. Mathematiklektionen, wie sie von der PA dargeboten werden – mit freundlicher Unterstützung der britischen Regierung – lehren palästinensische Kinder die Addition, indem sie diese bitten, die Anzahl der „Märtyrer“ in verschiedenen palästinensischen Aufständen zu berechnen.

 

 

 

 

 

 

Andernorts, so fand die Studie heraus, enthielten die Sozialkundebücher Bilder von Kindern in ihren Schulzimmern samt einem leeren Schreibtisch und einem Schild mit der Aufschrift „Märtyrer“. Immer wieder beziehen sich die Lehrbücher auf die „Besatzung“, auf „zionistische Besatzung“, „Zionisten“ und vieles mehr, das die Vorstellung verewigt, dass Israelis „Eindringlinge“ und „Unterdrücker“ sind. Mit anderen Worten, diese Lehrbücher sind eindeutig und konsequent darauf ausgerichtet, eine neue Generation palästinensischer Kinder zum Hass auf ihre Nachbarn zu erziehen. Eine Regierung, die wirklich daran interessiert ist, den Frieden zu fördern, würde jeder Entität, die Gewalt als einen solchen Kernbestandteil ihres Lehrplans lehrt – wo auch immer in der Welt sie sich befindet – das Geld entziehen.

Die britische Regierung ist jedoch seit langem seltsam schamlos, wenn es um die Finanzierung der Palästinensischen Autonomiebehörde geht. Die britische Regierung versteckt sich beispielsweise hinter der Behauptung, dass sich die von der Palästinensischen Autonomiebehörde genehmigten Schulbücher in den letzten Jahren verbessert hätten. Tatsächlich bestätigt der aktuelle IMPACT-se-Bericht genau das Gegenteil. Letztes Jahr startete die PA einen viel gepriesenen neuen Lehrplan für Kinder der fünften bis elften Klassen. Erst letzte Woche erklärte der Staatsminister für internationale Entwicklung, Alistair Burt, dass „alle ihre Schulen [der PA] im Westjordanland den überarbeiteten Lehrplan 2017 der PA verwenden“.

Die Untersuchung von IMPACT-se ergab jedoch, dass „Radikalisierung in diesem neuen Lehrplan allgegenwärtig ist“. Und nicht nur allgegenwärtig, sondern „in größerem Maße als zuvor“. Die Studie ergab, dass in Lehrbüchern, die vorgeben, „Gleichberechtigung“ zu lehren, Mädchen ermutigt werden, ihr Leben zu opfern. Ein Lehrbuch für Kinder der 5. Klasse (d. h. für Kinder im Alter von 10 Jahren) lehrt, dass „das ruhmreiche Trinken des Bechers der Bitterkeit viel süßer ist als ein angenehmes langes Leben, das von Erniedrigung begleitet wird“. In einem anderen Lehrbuch heißt es: „Leben geben, Opfer bringen, kämpfen, Dschihad und Kampf sind die wichtigsten Bedeutungen des Lebens„.

In einer Erklärung, als Reaktion auf die Sunday Times (GB), die den Bericht als erstes publizierte, enthüllte Alistair Burt – Parlamentsabgeordneter und Staatsminister für den Nahen Osten im Außen- und Commonwealth-Büro und Staatsminister im Ministerium für internationale Entwicklung – dass die britischen Steuerzahler weiterhin diesen radikalen Lehrplan der Aufstachelung unterstützen. Er gab zu, dass der britische Steuerzahler die Löhne von 33.000 Lehrern im Westjordanland finanziert, die diese Lehrpläne benutzen. „GB-finanzierte Beamte und Lehrer … sind daher beteiligt“, sagte er. Anstatt diese Ergebnisse zu untersuchen oder die sofortige Einstellung der Finanzierung der Palästinensischen Autonomiebehörde anzukündigen, bis sie aufhört, einer weiteren Generation palästinensischer Kinder Hass und Terror zu predigen, reagierte das britische Ministerium für internationale Entwicklung auf die Ergebnisse mit einer typischen Form von Bürokratendeutsch:

 

„Mit unserer Unterstützung helfen wir jährlich rund 25.000 jungen Palästinensern, zur Schule zu gehen. Die britische Regierung verurteilt auf das Schärfste jede Form von Gewalt und Aufstachelung zur Gewalt.“

 

 

 

 

 

 

 

Nun, die britische Regierung ist ganz eindeutig nicht so sehr gegen „jede Form von Gewalt und Aufstachelung zur Gewalt“, dass sie nicht weiterhin Millionen von Pfund des britischen Steuerzahlers dazu verwendet, um die Palästinensische Autonomiebehörde bei der Radikalisierung und Anstiftung palästinensischer Kinder zu unterstützen. Die Abteilung für internationale Entwicklung kündigte zwar an, dass sie nun „eine gründliche Bewertung des palästinensischen Lehrplans und der Beweise“ plane – und fügte hinzu: „Wenn wir Beweise für Material finden, das zu Gewalt aufstachelt, werden wir handeln.“ Beweise dafür gibt es aber in Hülle und Fülle, und das nicht erst jetzt, sondern seit Jahren.

Das ist der wahre Skandal für Großbritannien: Während die britische Regierung es verabsäumt, die notwendigen Mittel dahin zu pumpen, wo es nötig ist, um britischen Kindern zu helfen, in Großbritannien lesen und schreiben lernen zu können, pumpt sie Millionen von Pfund in die Palästinensische Autonomiebehörde, um sicherzustellen, dass junge palästinensische Kinder beigebracht wird, dass eine Karriere der Gewalt eine Karriere ist, die einzuschlagen sich lohnt. Während die britische Regierung es versäumt, britischen Kindern beim Aufwachsen zu helfen, hilft sie palästinensischen Kindern, sich selbst in die Luft zu sprengen. Es ist ein schreckliches Vermächtnis für jedes Land, doch für Großbritannien ist es ein besonders beschämendes.

Douglas Murray, britischer Autor, Kommentator und Analyst öffentlicher Angelegenheiten, lebt in London, England. Sein jüngstes Buch, ein internationaler Bestseller, ist „The Strange Death of Europe: Immigration, Identity, Islam.“

https://www.mena-watch.com/gb-finanzierung-von-schulbbuechern-die-selbstmordattentate-lehren/

Advertisements

1300 Türken aus Österreich jubelten Erdogan zu


Zum Wahlkampfauftritt des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Sarajevo sind rund 1300 Menschen aus Österreich angereist. Insgesamt nahmen nach Angaben der Polizei des Kantons Sarajevo etwa 15.000 Auslandstürken an der Veranstaltung teil, um ihrem „Sultan“ zuzujubeln. Die größte Abordnung kam – auch bedingt durch das dortige Auftrittsverbot türkischer Politiker – mit etwa 5000 Teilnehmern aus Deutschland.

(Bild: AFP)

Vor allem junge Männer entstiegen am Sonntag den Bussen in Volksfest-Stimmung. Sie schwenkten große türkische Fahnen, viele trugen rote T-Shirts mit Stern und Halbmond, einige Fan-Schals mit der türkischen und der bosnischen Flagge. Hardcore-Fans hatten ihre Plätze in der für die Olympischen Winterspiele 1984 erbauten Zetra-Halle schon Stunden vorher eingenommen, skandierten „Recep Tayyip Erdogan, unser Führer“ oder „Sultan Erdogan“, berichtete der „Kurier“ am Sonntag.

Erdogan-Fans fühlten sich von kroatischen Behörden schikaniert
Um ihren Präsidenten sehen zu können, hatten die Fans teils stundenlange Anreisen auf sich genommen. Vor allem an der kroatischen Grenze kam es zu langen Wartezeiten, was viele der Erdogan-Fans als Schikane der Behörden werteten. „Wir sind auf die Grenze gekommen von Kroatien und sind auf einen Haufen Busse gestoßen“, berichtete ein Deutsch-Türke in einem am Samstag auf Twitter verbreiteten Video.

„Voller Liebe im Herzen“
Ein Bus voller türkischer Erdogan-Fans habe sieben Stunden gewartet, andere fünf Stunden „nur weil sie die türkische Flagge gezeigt haben“. Auch sein Bus sei am kroatisch-bosnischen Grenzübergang zweieinhalb bis drei Stunden gestanden: „Die haben uns richtig schikaniert hier.“ Doch das sei „völlig egal“: Die Behörden könnten schikanieren wie sie „lustig“ seien, Tausende Menschen seien „voller Liebe im Herzen zu ihrem Präsidenten Recep Tayyip Erdogan“ gefahren.

Balkan-Kenner erklärten allerdings, dass langes Warten an der kroatischen Grenze „ganz normal“ sei. Kroatien bemühe sich besonders und kontrolliere die Grenze sehr gründlich. Das Ziel des EU-Mitgliedslandes sei ein Beitritt zum Schengenraum.

Türkei kritisiert Verbot von Wahlkampfauftritten in Deutschland
Dass besonders viele Türken aus Deutschland wegen des dortigen Auftrittsverbots für ausländische Amtsträger aus Nicht-EU-Staaten nach Sarajevo reisen mussten, nahm Vize-Regierungschef Recep Akdag zum Anlass, um gegen die deutsche Regierung zu wettern.

„Es ist das demokratische Recht dieser Menschen, dass sie im Wahlkampf von Politikern aller türkischen Parteien über deren Ziele und Ideen informiert werden“, sagte er der „Welt“. Es sei wichtig, dass die deutsche Bundesregierung dieses demokratische Recht nicht verletze. Seine Regierung verstehe nicht, warum solche Auftritte in Deutschland jahrelang möglich waren „und jetzt plötzlich alles anders sein sollte“.

Knapp drei Millionen stimmberechtigte Auslandstürken
In der Türkei finden am 24. Juni Präsidenten- und Parlamentswahlen statt. Die Stimmen der Auslandstürken sind dabei für Präsident Erdogan besonders wichtig.
Beim türkischen Verfassungsreferendum im vergangenen Jahr waren knapp drei Millionen Auslandstürken als stimmberechtigt registriert, sie stellten damit rund fünf Prozent aller türkischen Wahlberechtigten. Die größte Gruppe bilden die 1,4 Millionen wahlberechtigten Türken in Deutschland.

 

http://www.krone.at/1711294

Aus dem Norden wird das Böse ausbrechen


Man muss sich fragen, warum die antisemitische Rhetorik des türkischen Präsidenten Erdogan so leichtfertig beiseite geschoben wird. Oder warum Europa, das von den Palästinensern, deren Traum Israels Vernichtung ist, begeistert ist, das iranische Atomprogramm unterstützt.

Anstatt sich an die iranische Faszination für das nationalsozialistische Konzept der arischen Rasse zu erinnern (unter Nazieinfluss hatte Persien seinen Namen in Iran geändert, oder das Land der Arier), wendet sich Europa stattdessen blind an den ausdrücklichen Wunsch Irans, Israel zu vernichten. Es könnte sein, dass in unserer seltsamen Welt, in der „Nazi“ zu einem Schimpfwort für diejenigen geworden ist, die nicht mit unseren politischen Ansichten übereinstimmen, die wirklichen Nazis unsichtbar werden und denoch ihre eigene Version der „Endlösung“ verfolgen können.

Also, erinnern wir uns. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sagte beim Internationalen Ölberg-Friedenspreis in der Cemal Resit Rey Konzerthalle in Istanbul, dass die „Palästinenser“ das Symbol aller unterdrückten Menschen auf der Welt seien, wegen der Verfolgung, Massaker und Ungerechtigkeiten. „Die Zukunft der Menschheit würde nach ihrer Haltung in Bezug auf die Sache Palästinas und die Frage Jerusalems bestimmt“, betonte er und fügte hinzu, dass „sich die Menschheit entweder dem Licht, der Freiheit und den moralischen Werten oder Ungerechtigkeit und Unterdrückung zuwenden wird.“

Erdogans abscheuliche Worte (es gibt viele weitere Beispiele) spiegeln Hitlers Haltung gegenüber den Juden wider. In seinem ekelhaften „Mein Kampf“ schrieb Hitler, „der Jude bietet den auffälligsten Gegensatz zum Arier“ – der ideale Mensch, der seit Generationen unter jüdischer Unterdrückung leidet. Indem Erdogan die Palästinenser als Symbol aller unterdrückten Völker in der Welt hervorhebt, hat er genau die gleiche Anklage erhoben: Israel ist dieser teuflische Agent, der die menschliche Gesellschaft ruiniert, indem er diese den Arier gleichenden Palästinenser verletzt.

Ebenso verdient die „schreckliche Ungerechtigkeit“, die Israel den Palästinensern zufügt, eine allgemeine Kampagne gegen den jüdischen Staat oder, wenn Sie so wollen, den Start eines heiligen Krieges durch die Söhne des Lichts gegen die Söhne der Finsternis. Hitler sagte: „Mein Verhalten entspricht dem Willen des allmächtigen Schöpfers. Indem ich Wache gegen den Juden halte, verteidige ich das Werk des Herrn.“

Erdogan sieht Israel als moralisch korrupt, eine despotische Einheit, die Freiheit und Menschenrechte leugnet, einen Pariastaat, der friedliebenden, unschuldigen Menschen Unrecht zufügt. So sah Hitler die Juden: „Im Bereich der Politik beginnt der Jude nun, die Idee der Demokratie durch die Einführung der Diktatur des Proletariats zu ersetzen … Ökonomisch bewirkt er die Zerstörung des Staates durch eine systematische Sabotage des Sozialen Unternehmen … politisch arbeitet er [der Jude], um aus dem Staat seine Subsistenzmittel zurückzuziehen … kulturell besteht die Tätigkeit des Juden darin, Kunst, Literatur und das Theater zu verblassen … von Religion macht er einen Spott. Moral und Anstand werden als antiquierte Vorurteile bezeichnet.“

Erdogans Nazi-Rhetorik kam kurz nachdem Mahmud Abbas seine eigene Unterstützung für Hitlers Ansichten zum Ausdruck brachte. Der Holocaust wäre nicht durch Antisemitismus verursacht worden, sondern durch das „soziale Verhalten“ der Juden, einschließlich Geldverleih, spuckte der palästinensische Führer aus seiner Festung in Ramallah.

Die überwältigende muslimische Unterstützung für Hitler sollte zu offensichtlich sein, um sie ignorieren zu können. Doch genau das tut die internationale Gemeinschaft. Diese Weigerung, sich dem neuen muslimischen Ausdruck des Nationalsozialismus zu stellen, erlaubt es Erdogan, Abbas und Irans Ayatollah Khamenei, ihre Phobie weiter zu nähren. In ihrer Scheinwelt kann Israel in jeder gewünschten Form dargestellt werden. Mit Tatsachen herumzuwerfen, ist daher so gut wie der Versuch, Hitler davon zu überzeugen, dass „Die Protokolle der Weisen von Zion“ ein russischer Schwindel ist. In der Tat, je härter Israel diese Zahlen verurteilt, desto mehr sind sie von ihren eigenen antisemitischen Schlussfolgerungen überzeugt. Hitler schrieb, dass die energische Zurückweisung der „Protokolle“ durch die Juden „Beweis für ihre Echtheit“ sei.

Wenn die Behauptungen in den „Protokollen“ wahr wären, hätten die neuen Nazis jedes Recht, die Welt zu mobilisieren, um Israel vom Angesicht der Erde zu wischen. Auf der anderen Seite, wenn Erdogan, Abbas und Khamenei wirklich Manifestationen des Nationalsozialismus des 21. Jahrhunderts sind, dann ist es an der Zeit, aufzuhören, die Chamberlains zu loben und nach einem Churchill zu suchen.

 

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/33554/Default.aspx

Über 500 deutsche Islamisten nach Syrien ausgereist


Kurdische Peschmerga Soldaten nahe der Stadt Hawija (Irak) an der Front mit der Terrormiliz Islamischer Staat.

Kurdische Peschmerga Soldaten nahe der Stadt Hawija (Irak) an der Front mit der Terrormiliz Islamischer Staat.  Quelle: dpa

Die Bundesregierung hat Kenntnis von mehr als 1000 Islamisten, die zur Unterstützung einer Terrororganisation in Richtung Syrien und Irak ausgereist gereist sind. Über die Hälfte von ihnen hat nach Angaben der Sicherheitsbehörden die deutsche Staatsangehörigkeit.

Berlin

Mehr als Tausend Islamisten sind nach Erkenntnissen der Bundesregierung bislang zur Unterstützung einer Terrororganisation aus Deutschland in Richtung Syrien und Irak ausgereist. Mehr als die Hälfte von ihnen besitze die deutsche Staatsangehörigkeit, heißt es in der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag, die den Zeitungen der Essener Funke Mediengruppe vorliegt.

Seit 2013 seien zudem 243 Anhänger kurdischer Gruppen aus Deutschland in Richtung der Konfliktregion gereist, um die Kämpfe gegen die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) zu unterstützen.

Die Linksfraktion kritisierte das von Union und SPD im Koalitionsvertrag vereinbarte Vorhaben, ausgereiste Terrorkämpfer mit doppelter Staatsbürgerschaft auszubürgern. Es gehe um eine „maximal einstellige Zahl von Personen“, sagte Ulla Jelpke, Innenexpertin der Linken, den Funke-Blättern. Dies „als Beitrag im Kampf gegen Terror zu verkaufen, ist pure Augenwischerei“, erklärte sie. Ein solches Gesetz sei zudem verfassungswidrig und würde auch Kurden bestrafen, die gegen den IS gekämpft hätten.

Der SPD-Innenexperte Uli Grötsch sieht in einer Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft ebenfalls „mehr Symbol als nützliche Politik“. Nötig seien eine Strafverfolgung der Dschihadisten und ihre „Deradikalisierung“. CDU-Innenexperte Armin Schuster verteidigte dagegen die Pläne. Ein zurückkehrender islamistischer Kämpfer könne an der Grenze zurückgewiesen werden, wenn er keinen deutschen Pass mehr habe, sagte er den Zeitungen.

Die Bundesregierung kann den Angaben zufolge nicht beziffern, wie viele ausgereiste islamische Extremisten die deutsche und eine weitere Staatsbürgerschaft besitzen. Der Generalbundesanwalt führt demnach derzeit gegen neun mutmaßlich aus Syrien und dem Irak zurückgekehrte Terrorkämpfer Strafverfahren, die neben dem deutschen noch einen weiteren Pass besitzen.

Von epd/dpa/RND

http://www.lvz.de/Nachrichten/Politik/Ueber-500-deutsche-Islamisten-nach-Syrien-ausgereist

Jeder zweite ausgereiste Islamist ist Deutscher


(Bild: AFP, twitter.com, krone.at-Grafik, thinkstockphotos.de)

Die deutsche Bundesregierung hat Kenntnis von über 1000 Islamisten, die zur Unterstützung einer Terrororganisation in Richtung Syrien und Irak ausgereist sind. Über die Hälfte von ihnen hat laut Behörden die deutsche Staatsangehörigkeit, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der Linksfraktion hervorgeht. Die Frage, wie mit ihnen umgegangen werden soll, spaltet die Parteien.

Die Zahl der Ausreisen in die umkämpften Gebiete ist damit weiter gestiegen, jedoch deutlich langsamer als noch vor zwei Jahren. Dutzende deutsche Islamisten sitzen demnach in Syrien, dem Irak und der Türkei in Haft. Viele andere, darunter auch Frauen und Kinder, sind inzwischen zurückgekehrt.

Terrorkämpfern soll deutsche Staatsbürgerschaft entzogen werden
Union und SPD haben im Koalitionsvertrag festgelegt, ausgereisten Terrorkämpfern mit doppelter Staatsbürgerschaft die deutsche Staatsangehörigkeit zu entziehen, wenn ihnen die Beteiligung an Kampfhandlungen einer Terrormiliz nachgewiesen werden kann.

(Bild: AP)

Die Innenexpertin der Linken, Ulla Jelpke, hält dies für verfassungswidrig. Zudem würde ein solcher Schritt auch Deutsche bestrafen, die aufseiten der Kurden gegen die Terrormiliz Islamischer Staat gekämpft hätten. Demnach sind seit 2013 243 Anhänger der kurdischen Arbeiterpartei PKK und der kurdischen Partei PYD aus Deutschland ausgereist, um die Anti-IS-Koalition zu unterstützen. Die PKK gilt in Deutschland als ausländische Terrorvereinigung.

„Mehr Symbol als nützliche Politik“
Auch innerhalb der SPD gibt es Kritik. „Das ist mehr Symbol als nützliche Politik“, sagte SPD-Innenexperte Uli Grötsch. Nötig seien Strafverfolgung und Deradikalisierung.
CDU-Innenexperte Armin Schuster weist dagegen darauf hin, dass ein Dschihadist, der nicht mehr Deutscher sei, an der Grenze zurückgewiesen werden könne.

300 „Foreign Fighters“ aus Österreich
Dem österreichischen Verfassungsschutz waren mit Jahresende 2016 296 „Foreign Fighters“ bekannt. Ein Gefährdungspotenzial im Inland stellen davon 141 Personen dar: 90 Rückkehrer und 51 an der Ausreise in den Dschihad gehinderte Personen. Weitere 45 den Behörden bekannte Kämpfer aus Österreich wurden im Ausland getötet. Die übrigen 110 Betroffenen dürften sich nach wie vor außerhalb des Landes aufhalten.

 

http://www.krone.at/1711002

AfD KV Heilbronn


Prof. Dr. Jörg Meuthen

Liebe Leser, ein weiteres Mal zeigt sich: Diese EU ist von allen guten Geistern verlassen.

Anstatt sich endlich mit ihren Phantasie-Grenzwerten für Stickoxid und Feinstaub zu beschäftigen und diese an reale Gefährdungen für die menschliche Gesundheit anzupassen, sprich: zu erhöhen, verklagt die demokratisch kaum legitimierte EU-Kommission nun Deutschland und fünf weitere EU-Länder wegen angeblich zu schlechter Luft.

So schlecht ist die Luft beispielsweise in Stuttgart, angeblich ja eine der „am meisten belasteten Städte“, dass dort die Frauen die höchste Lebenserwartung in ganz Deutschland haben.

Irgendwas kann da also nicht stimmen mit diesen Grenzwerten – aber das interessiert diese bürgerferne EU nicht: Sie gelten jetzt nun einmal und damit Ende der Durchsage. Völlig egal, was das für die Mobilität der Bürger und die Finanzen der öffentlichen Hand bedeutet.

Sollte nämlich eine Verurteilung Deutschlands erfolgen – und das ist bei den zum Teil nicht nachvollziehbaren Urteilen des Europäischen Gerichtshofs durchaus im Bereich des Möglichen -, sind Zwangsgelder für jeden Tag, an dem die Grenzwerte überschritten werden, die Folge. Man spricht im Moment von 400.000 € – wohlgemerkt PRO TAG. Zu erwirtschaften vom deutschen Steuerzahler.

Das bedeutet: Die EU will jetzt also Maßnahmen ERZWINGEN, um ihren Irrsinn durchzusetzen – und mit Hamburg reagiert nun auch die erste deutsche Stadt darauf.

Und zwar ganz konkret. Viel konkreter jedenfalls, als Frau Merkel sich dies offenbar vorstellen kann: Hamburg hat nämlich vor kurzem Verbotsschilder für Diesel-Fahrzeuge aufstellen lassen, die nicht die brandaktuelle Euro-6-Norm erfüllen.

Noch sind diese Schilder rot durchkreuzt, aber es ist nur noch ein winziger Akt, diesen Schildern Rechtskraft zu verleihen und damit allen betroffenen Dieselfahrern ein Fahrverbot auf bestimmten Strecken aufzuerlegen – und damit eine partielle Enteignung.

Frau Merkel tut derzeit einfach so, als ob es diese Schilder gar nicht gäbe. Auf die Ankündigung der Klage aus Brüssel reagierte sie nämlich mit ihren üblichen wolkigen, vollkommen nichtssagenden Ausflüchten. So meinte sie, die Bundesregierung habe in beispielloser Weise Förderprogramme aufgelegt, um den Kommunen bei der Luftqualität zu helfen.

Zur Krönung beweihräucherte sie sich schließlich selbst mit der Formulierung: „Wir sind auf einem sehr, sehr guten Weg.“

Nein, Frau Merkel: Wir sind auf einem sehr, sehr schlechten Weg. Wir sind nämlich auf dem Weg, in Kürze ca. 12 Millionen Eigentümer von teuer bezahlten und vollkommen korrekt zugelassenen Diesel-PKW (die erforderlichen Updates bei den betroffenen VW-Fahrzeugen vorausgesetzt) von Teilen des öffentlichen Straßennetzes auszuschließen.

Und so ganz nebenbei, quasi als Kollateralschaden Ihrer vollkommenen Ignoranz, Frau Merkel, stehen viele Gebrauchtwagenhändler kurz vor der Insolvenz, weil nämlich die Abschreibungen auf die vielen nun unverkäuflichen Dieselfahrzeuge zu entsprechenden Verlusten führen. Diese Verluste lösen sich leider nicht in Luft auf, sondern setzen die ohnehin schon knappe Eigenkapital-Situation dieser Händler enorm unter Druck. Ergebnis: In nicht wenigen Fällen droht die Insolvenzanmeldung wegen Überschuldung.

Dabei wäre alles so einfach: Sowohl die Bundesregierung als auch die EU-Kommission in Brüssel müssten einfach nur zugeben, dass sie bei der Festlegung der Grenzwerte weit übers Ziel hinausgeschossen sind und sich nicht an den Empfehlungen von Toxikologen orientiert haben, sondern an Wünsch-Dir-was-Grenzwerten aus dem Reich der linksgrünen Phantasie.

Das einzige Problem ist: Frau Merkel gibt niemals einen ihrer zahllosen Fehler zu. Stattdessen versucht sie lieber, einen bereits gemachten Fehler mit einem noch größeren Fehler zu verdecken. Was für eine unfähige und feige Kanzlerin.

Zeit endlich für einen fähigen und mutigen Kanzler in Deutschland. Zeit für die #AfD.

https://www.welt.de/…/Diesel-Klage-EU-Kommission-verklagt-D…

Westliche Medien behandeln Palästinenser wie Kleinkinder


https://www.mena-watch.com/wp-content/uploads/2018/05/gaza_today.jpg

 

„Die palästinensischen Araber sind Menschen. Das heißt, dass sie über einen freien Willen, die Fähigkeit zum Handeln, und die natürliche Begabung verfügen, wie andere Menschen auch logisch zu denken. Da unsere Medien und das außenpolitische Establishment vom Gegenteil ausgehen, muss man auf dieser grundlegenden und unbestreitbaren anthropologischen Tatsache immer wieder bestehen. Der neueste Anschlag der Medien auf das Handlungsvermögen der Araber erfolgte am Montag, als die Israelis den Umzug der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem feierten, während Palästinenser versuchten, massenhaft den Grenzzaun zu durchbrechen, der den jüdischen Staat von dem von Terroristen kontrollierten Gazastreifen im Süden trennt. Folgt man dem bescheidenen Fassungsvermögen der westlichen Medien, liegt die Verantwortung für das verbrecherische Kunststück der Hamas und die dadurch verursachten Opfer bei – allem und jedem außer der Hamas und den Palästinensern. (…)

Die besser bewanderten Freunde der Palästinenser wissen, woran sie mit der Hamas sind. Sie wissen, dass junge Männer, die in Aufruhr versetzt werden von einer Organisation, deren Lebenszweck ihrer eigenen Charta zufolge die Zerstörung des Weltjudentums ist, wohl kaum die Freedom Riders von heute sind. [Die westlichen Medien] meinen aber, dass die Palästinenser sich nicht zu helfen wissen. Israel, ein Staat, der von feindseligen Bevölkerungen umzingelt ist und von den iranischen Mullahs mit der atomaren Auslöschung bedroht wird, soll sich wie Norwegen verhalten. Von den Palästinensern dagegen erwarten sie denkbar wenig bzw. offenbar überhaupt nichts. (…) Überall in der Welt gibt es verzweifelte Menschen, die ihre Frustration nicht in Selbstmordanschläge, Steinwürfe, den Sturm auf Grenzanlagen und gewalttätige ‚Tage der Wut‘ ummünzen. Die Palästinenser haben nichts davon, dass man sie wie Kinder behandelt, denen man ihre Trotzanfälle nachsehen muss, als seien sie auf ewig Mündel der internationalen Gemeinschaft bzw. Wilde, denen es an Vernunft mangele. Andererseits geht es bei diesem hochmütigen Mitleid auch weniger darum, den Palästinensern zu helfen, sondern in erster Linie darum, ihren westlichen Freunden zu schmeicheln.“ (Sohar Ahmar: „The Media War on Palestinian Agency“)