Der Stasi-Staatstrojaner-für Sicherheit und vor allem sozialistische Ordnung


Deutschland in der Totalüberwachung. Eine gute Zeit um diesen Trojaner einzuführen, denn die Mehrheit der Deutschen verlangen mehr Schutz vor Terror und Verbrechen.

Den wenigsten wissen aber, das Verbrechen nicht immer etwas mit Terror oder Ausländerkriminalität oder Kriminalität im normalen Verständlichen Sinn zu tun hat.

Es ist auch ein Verbrechen in der heutigen Zeit, wenn sich Menschen gegen ihre Regierung wenden. Konservative, üblicher Weise heute als „Rechte“ bezeichnet, denn die früheren CDU Wähler, also Konservative, fallen heute ebenso darunter. Diese Gruppen können ebenso unter diesen Trojaner fallen, das sie sich nicht einverstanden erklären was die politische „Elite“ heute für einen Mist fabriziert.

„… wenn 1. bestimmte Tatsachen den Verdacht begründen, dass jemand als Täter oder Teilnehmer eine in Absatz 2 bezeichnete besonders schwere Straftat begangen oder in Fällen, in denen der Versuch strafbar ist, zu begehen versucht hat, 2. die Tat auch im Einzelfall besonders schwer wiegt und 3. die Erforschung des Sachverhalts oder die Ermittlung des Aufenthaltsortes des Beschuldigten auf andere Weise wesentlich erschwert oder aussichtslos wäre.

http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2017-06/staatstrojaner-gesetz-bundestag-beschluss/seite-2

Also wie man sieht, fällt hier alles darunter, von einer Frau/Herrn XYZ der die Regierung für unfähig hält und etwas dagegen unternehmen will. Was dann unter diesem Gesetz in naher Zukunft noch fallen wird, kann man nur erahnen. Denn eine Gesetzesänderung geht schnell, und wenn die „Eliten“ ihre Felle schwimmen sehen, geht es sogar noch schneller.

So ist jeder Deutscher ein potentieller Krimineller, den man aushorchen kann, und sogar muß-mit allen Konsequenzen.

Denn ab jetzt gilt:

Auch ohne Wissen des Betroffenen darf mit technischen Mitteln in ein von dem Betroffenen genutztes informationstechnisches System eingegriffen und dürfen Daten daraus erhoben werden (Online-Durchsuchung), …

……..Die Überwachung und Aufzeichnung der Telekommunikation darf auch in der Weise erfolgen, dass mit technischen Mitteln in von dem Betroffenen genutzte informationstechnische Systeme eingegriffen wird, wenn dies notwendig ist, um die Überwachung und Aufzeichnung insbesondere in unverschlüsselter Form zu ermöglichen.

Heiß jeder und alle dürfen und können überwacht werden, wenn es notwendig ist. Wer erachtet etwas für notwendig? Und wer darf dann ein Befehl zur Überwachung geben? Auch jeder.

Man könnte den Faden noch soweit weiterspinnen, in dem jeder der wegen politischen Aussagen denunziert wurde auch technisch überwacht werden darf.

Stasi läßt grüßen. Sie hätte die helle Freude daran gehabt, solche Mittel zur Verfügung zu haben, die wir jetzt im demokratischen und freiheitlichen Deutschland haben. *ich lach mich schlapp*

Als Beweis:

Die Verwendung der Daten, auch solcher nach § 100d Absatz 5 Satz 1 Halbsatz 2, zu Zwecken der Gefahrenabwehr ist nur zur Abwehr einer im Einzelfall bestehenden Lebensgefahr oder einer dringenden Gefahr für Leib oder Freiheit einer Person, für die Sicherheit oder den Bestand des Staates oder für Gegenstände von bedeutendem Wert, die der Versorgung der Bevölkerung dienen, von kulturell herausragendem Wert oder in § 305 des Strafgesetzbuches genannt sind, zulässig. Die Daten dürfen auch zur Abwehr einer im Einzelfall bestehenden dringenden Gefahr für sonstige bedeutende Vermögenswerte verwendet werden.

„für die Sicherheit oder den Bestand des Staates oder für Gegenstände von bedeutendem Wert, die der Versorgung der Bevölkerung dienen, von kulturell herausragendem Wert oder in § 305 des Strafgesetzbuches genannt sind, zulässig.“
Auch in diesem Satz ist durch Gummi so dehnbar geworden das er nie reißen wird. Der Sicherheit und Bestand  des Staates gefährdet (Sozialistisch/kommunistischer Staat hat in jedem Bewohner einem Feind, somit totale Überwachung der Bevölkerung. Aber soweit müssen wir nicht gehen. Nehmen wir nur die Tausend im Monat die auf den Sozialen Medien gesperrt werden, und diese Personen werden durch die neuen Gesetze des Herrn Maas noch mehr, und das neue Maas-Gesetz wird kommen, mit absoluter Sicherheit.

Und wer weiß, was sich der Gesetzgeber sonst noch alles einfallen läßt, was er an dieses Gesetz anknüpfen kann.

Vielleicht die alten DDR-Gesetze, wie Staatsverleumdung (wobei hier alles darunter fällt), Lesen kapitalistischer Schriften, oder einfach nur ein kritischer und berechtigter Kommentar, Aussage. Vielleicht auch nur ein Spruch bei einer Diskussion, den man zum Anlaß nicht in seinem Computer oder Handy herum zu suchen, bis man endlich was gefunden hat. (Eine Denunziation wäre natürlich auch dabei „Ich kann dich nicht leiden also scheiß ich dich an“.)

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Pallywood- wir spielen Krieg, oder „Das sind Fake News Herr Maas“


Pallywood ist eine im Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt als politisches Schlagwort entstandene Bezeichnung für eine Bild- und Filmberichterstattung, bei der Palästinenser mithilfe gestellter Szenen gewaltsame israelische Übergriffe auf die palästinensische Zivilbevölkerung vorgetäuscht haben sollen, um die Weltöffentlichkeit gegen Israel einzunehmen. Impliziert wird damit zugleich der Vorwurf einer unkritischen Übernahme und Verbreitung entsprechender Bilder und Filme durch nicht-palästinensische Medien.

https://de.wikipedia.org/wiki/Pallywood

Das auch hier die Linken Einzug gehalten haben zeigt der letzte Satz:„Impliziert wird damit zugleich der Vorwurf einer unkritischen Übernahme und Verbreitung entsprechender Bilder und Filme durch nicht-palästinensische Medien.“

Es wird nicht „impliziert“ es ist so, Beweise dafür war das Video gestern was erstmals veröffentlicht wurde und ein Israel-Palästina-Konflikt auf ehrliche Weise zeigte. Es wird, gerade von deutschen Medien, aber auch weltweite Medien sehr gern und ohne zu hinterfragen, von den palästinensischen Medien übernommen, um zu zeigen, das Israel der schlechteste Staat von beiden ist.

Nun dann schauen wir einmal. So haben wir das:

Oder das:

Aber auch das:

 

 

Man könnte Stundenlang so weiter machen. Aber, es läßt sich gut verkaufen, und, wir Europäer vor allem die linken Europäer fressen alles, was gegen Israel geht. Das sind wirkliche Fake News Herr Maas, echte. Und hergestellt wurden sie aus einem Grund, Europa gegen Israel auf zu hetzten. Würden Sie gegen diese Hetze auch vor gehen, oder läuft das unter Spaß?

Die Medien sind es die Israel als Schuldigen erklärt haben und Palästina und Moslems sehr gern in der Opferrolle sehen. Diese Opferrolle bringen sie nach Europa mit und alle die sich verführen lassen, übrigens eine Bezeichnung die Deutschen vorenthalten waren die mit Hitler gingen, schenken diesen Lügen glauben. Es ist palästinensische Propaganda, nicht mehr.

Wie man hier sieht, werden die hier dargestellten Opfer zu Täter. Sie sind es die offen anti-israelische Propaganda an westliche Medien verkaufen.

 

 

 

Zwischenruf: Die rote Welt geht unter, NGOs und die Linke schuld am Antisemitismus und Judenhaß


Warum dieser Bericht nicht im Fernsehen gezeigt werden durfte, sollte nun jedem klar sein. Abgesehen von einigen wenigen echten Rechten, sind es die NGOs, Moslems und die Linken die dem Haß auf Israel und Juden Vorschub leisten. Sie sind es die jede Gelegenheit nutzen um auf Israel und die Juden einschlagen, sie für alles verantwortlich machen und der Meinung sind, nur durch die Juden steht die Welt am Abgrund.

Es war wichtig diese Fehler aufzuzeigen, und noch wichtiger diesen Bericht überhaupt zu zeigen. Deutschland muß durch und nach diesen Bericht endlich aufräumen. Es sind die Linken, Gewerkschaften, NGOs und andere linke Gruppierungen, Gruppen die unsere Jugend heute mit Antisemitismus und Judenhaß verseuchen. Sie sind es die gegen Israel und Juden hetzen, Israels Feinde unterstützen.

Linke Organisationen in Deutschland und Europa, den den Kampf gegen sogenannte Rechte forcieren, dafür Millionen Euro Gelder bekommen, und auch so den Freunden Israels das Wasser abgraben, da ja bekanntlich alles bekämpft wird, was nicht eine linke Meinung besitzt.

Mit Millionen, ja Milliarden, werden Organisationen unterstützt die offiziell Israel bekämpfen, Israels Existenzrecht dementieren. Gelder die aus Spendengelder der Bevölkerung hier in Deutschland, aber auch zum größten Teil aus Steuergeldern kommen. Wir alle finanzieren den Kampf gegen Israel, DAS beweist dieser Filmbericht.

Deshalb sollte man die Spendengelder an „Brot für die Welt“, sowie deren Untergruppen und anderen NGOs einfrieren.

Es ist erschreckend, wie schmeichelhaft wenn sich linke Gruppen, linke Parteien, Gewerkschaften, NGOs daran beteiligen den Haß auf Israel zu schüren. Ob ein SPD Außenminister, oder ein Mitarbeiter der Gruppe „Brot für die Welt“, alle samt werden teils „dumm“gehalten, teils aber auch so erzieherisch bei der Stange gehalten, das sie nicht anders können. In vielen davon steckt auch der Wille, das es so ist, wie es ist.

Als Vorsitzender der Fatah steht der „Palästinenserpräsident“ einer „Partei“ vor, die ihren letzten Wahlkampf tatsächlich mit Jubel darüber eröffnete, 11.000 Juden ermordet zu haben. Und als sie sich jüngst eine neue Führung „wählte“, da entschied sich die Fatah auch für Marwan Barghouti, der als Terrorist eine fünffach lebenslängliche Haft in Israel verbüßt. Zivilisation geht anders.

http://juedischerundschau.de/gabriels-freund-der-holocaust-leugner-abbas-135910800/

Unsere Neubürger die auf die gleichen schulische Erziehung zurück blicken können, kennen es auch nicht anders.

Gute Beispiele für die Zusammenarbeit Israels mit den Palästinensern werden verdreht und völlig falsch dargestellt. Angriffe aus Palästina gegen Israel erst dokumentiert, wenn Israel zurück schlägt, dann aber Israel als Aggressor bezeichnet. Unsere staatlichen Medien tun ihr übriges.

Es muß auf hören und zwar schnell. Wir alle werden täglich einer Gehirnwäsche so dermaßen unterzogen, das schon große Teile der Bevölkerung Deutschlands nicht mehr Lage ist, Wahrheit und Lüge unterschieden zu können. Und genau dieser Zustand ist beabsichtigt.

 

 

 

 

Nachtrag 14.Juni 2017

Großes Echo auf die Ausstrahlung der umstrittenen Antisemitismus-Doku („Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“) bei BILD.de.

Rund 650 000 Interessierte informierten sich gestern auf BILD.de über den Film, der beim öffentlich-rechtlichen Sender Arte nicht laufen darf. Rund 200 000 klickten auf den entsprechenden Link, um den 90-minütigen Film anzusehen, den BILD bis Dienstag um Mitternacht online gestellt hatte.

http://www.bild.de/politik/inland/antisemitismus/dieser-film-muss-ein-weckruf-sein-52172940.bild.html

 

„Rechts sein“ – Heute ist der Begriff inhaltsleer


„Rechts sein“ ist heute ein inhaltsleerer Begriff:

„Die Antwort hängt wohl vom Standpunkt ab. Vor dreissig Jahren war ein Rechtsradikaler noch ein Faschist oder ein Nationalsozialist. Wähler der NPD galten als rechtsradikal. Später galten alle Menschen als rechtsradikal, die sich rechts von der CDU verorteten. Heute ist der Begriff inhaltsleer. Potenziell rechtsradikal ist jeder, der sich nicht selbst als links bezeichnen mag.“

https://www.nzz.ch/feuilleton/meinungsfreiheit-die-linke-macht-den-menschen-wieder-zum-gefangenen-seines-stands-ld.1295031

„Rüdiger Safranski sprach in diesen Spalten von deutschen Gleichsetzungsdelirien: rechts gleich rechtsradikal gleich rechtsextremistisch gleich Schmuddelecke. Teilen Sie seine Einschätzung?

In Deutschland ist das in der Tat so. Die Koordinaten haben sich in den letzten Jahrzehnten verschoben. Wer wagt es heute noch, von sich zu behaupten, er sei rechts? Ein Rechter, nun ja, das ist so jemand wie ein Pädophiler oder ein Kinderschänder. Der Begriff dient in erster Linie als Diffamierungsvokabel, um Andersdenkende aus dem demokratischen Diskurs auszuschliessen.“

Wir schon oft auf diesen Seiten hier, ein Erklärungsversuch des „rechts sein“ stattfand so findet hier der deutsche Historiker Jörg Baberowski klare Worte zu diesem Thema.

„Woran machen Sie diese Verschiebung fest – und wie genau ging sie vonstatten?

Es gibt keine Konservativen mehr. Franz Josef Strauss hat von sich mit Stolz gesagt, er sei ein Konservativer und Rechter – das ist heute undenkbar. Wer sich dem sozialdemokratisch-ökologisch-dirigistischen Konsens verweigert, bezeichnet sich im besten Fall als Mensch der politischen Mitte. Diese Verschiebung der Koordinaten konnte nur gelingen, weil die Linke die Deutungshoheit errungen hat und allein darüber befinden kann, wer als links und wer als rechts zu gelten hat. Dumm nur, dass Liberale und Konservative sich diesen Spielregeln unterworfen haben, deren Geltung sie nicht einfach wieder aufkündigen können.“

Diese Links -Rechts Debatte ist ein Zeichen für die Unterwerfung des konservativen Spektrums gegenüber der linken Vorherrschaft die inzwischen einen beachtlichen Teil der Politik ohne Bürgerberechtigung darstellt.

Der Historiker Jörg Baberowski definiert Links so:

„Vor Jahrzehnten galt als links, wer in der sozialen Frage als Anwalt der Schwachen auftrat. Heute gilt als links, was eine Wohlstandselite der Gesellschaft verordnet: staatliche Bevormundung der Bürger, Selbstbestimmung auf Kosten anderer, die Tribalisierung und Ethnisierung der Gesellschaft, offene Grenzen und die Verteufelung des Nationalstaats, die Anbetung der Globalisierung, die Moralisierung aller politischen Fragen und die Rehabilitierung der Religion gegenüber der Aufklärung.“

Er bemerkt auch den Fehler der sich darauf entwickelt hat, so ist seine Meinung folgende:

„Die Gegenwehr fällt auch deshalb so schwach aus, weil Liberale und Liberalkonservative es gar nicht darauf abgesehen haben, andere Menschen zu erziehen. Sie wollen sie einfach nur gewähren lassen. Ihnen kommt es gar nicht darauf an, dass alle das Gleiche sagen, weil sie im Wettbewerb einen Freiheitsgewinn sehen.“

Auch seine Meinung gegenüber der Integration von Muslimischen Mitbürgern entspricht denen die immer wieder dem rechten Spektrum zugeordnet werden.

„Bassam Tibi, selbst Muslim und lange Zeit Professor für internationale Beziehungen in Göttingen, hat in seinen Büchern diesen Lernprozess beschrieben, den er selbst durchgemacht hat. Längst nicht alle Einwanderer überwinden ihren Rassismus, und nicht jedem gefällt, was ihm die offene Gesellschaft anzubieten hat. Die Anwälte ungesteuerter und unkontrollierter Einwanderung in den westlichen Gesellschaften weigern sich, diese Wirklichkeit überhaupt wahrzunehmen.“

Die größte Schwäche der Konservativen besteht darin, das sie die Freiheit haben und der Überzeugung sind, auch gegenteilige Meinungen zu akzeptieren und sich so aber selbst schaden, da im gegenüberliegenden linken Spektrum genau das Gegenteil der Fall ist und sie so diese Freiheiten ausnutzen zum Schaden der Konservativen. Wie die Linken diese „Gesetzmäßigkeiten ausnutzen, wird so erklärt:

„Ja, aber es ist zugleich seine grösste Schwäche – er kann mit intoleranten Eiferern nicht umgehen, die die Welt zum Besseren bekehren wollen. Von Heinrich Popitz, dem grossen Soziologen der Machttheorie, wissen wir: Entschlossene Minderheiten, die genau wissen, was sie wollen, verfügen über einen Informations- und Organisationsvorteil gegenüber all den vielen, die nicht organisiert sind.

Sie verbünden und verbinden sich in Institutionen und Interessengruppen, vernetzen sich in den Medien und in der politischen Sphäre, tauschen Wissen aus, unterstützen einander. So entsteht ein dicht gewobenes Geflecht von Theorien, Programmen, Begriffen und Initiativen, die den Eindruck erzeugen, als sei, was die Minderheit denkt, die Meinung aller Menschen. Ist dieser Eindruck erst einmal erzeugt, treiben jene, die die Meinungen machen, alle anderen vor sich her. Niemand will jetzt noch abweichen. Und wenn am Ende alle dieselbe Sprache sprechen, ist bald auch das Denken gleichgeschaltet.“

In genau diesen Zustand befindet sich Deutschland, ja ganz Europa. Dieser einfach Prozeß, und die daraus resultierende Auswirkungen, wie die hier schon erwähnte Schweigespirale, setzt einen Prozeß in Gang den keiner so richtig mehr aufhalten kann. Denn schweigen die Konservativen weiter, werden Linken immer stärker. Sie sind es die nach Meinungsfreiheit schreien, solange das gesagte ihrer Ideologie entspricht. Sind es gegenteilige Worte, ist man „rechts“ und dann soll die Meinungsfreiheit beschnitten werden, allerdings nur in dieser einen Richtung. Auch die linke Seite hat kein Problem mit „Hetze“, „Fake News“ und so weiter, aber diese Worte dienen ihrer Ideologie. Da der in Deutschland gerichtete Konsens immer mehr in Richtung Links geht, diese linke Ideologie immer mehr an fahrt gewinnt, werden auch die vielen Nachteile einer linken Ideologie immer deutlicher. Selbst für Menschen die eine linke Ideologie noch nie erleben mußten. Aber sie ordnen sich, aus Angst unter, sie sind es die diese Erfahrung des Widerstandes gegen Links noch nie miterlebt haben. Angst vor einer sehr aggressiven Linken, die kein Problem mit Gewalt, Mord und Rufmord haben. Dadurch sind diese Menschen schlicht überfordert. Wobei Menschen aus den Ostblock-Staaten Erfahrungen mitbringen die hier aber durch schon links durchsetzte Medien immer wieder an den rechten Rand geschoben werden. Diese Menschen haben aber erfahren und erfahren müssen, das ziviler Ungehorsam, kleine Stiche gegen das vorherrschende System sind. Kleine Aktionen, das System untergraben können.  Das hier zur Zeit die Presse sehr gern mitspielt und den Staatsanwalt aber auch den Richter spielt, ist in zunehmenden Maß selbst zu erfahren. So wird eine Aktion, schnell zum Überfall, zur Erstürmung eines Ministeriums usw. Man hätte es in Kriegszeiten „Psychologische Kriegsführung“ genannt. Medien vor allem die Presse die von SPD, Linken oder Grünen durchsetzt sind, greifen solche Ereignisse gern auf um ihre Ideologie an den Mann und die Frau zubringen.

Inzwischen ist das freiheitlich demokratische Deutschland schon wieder soweit, Gesetze zu entwerfen um diesen Trend des inhaltsleeren Begriffes „rechts“ zu bekämpfen. Denn rechts ist der, der nicht links ist, und links ist ein Teil Gesellschaft in Deutschland. „Diese Verschiebung der Koordinaten konnte nur gelingen, weil die Linke die Deutungshoheit errungen hat und allein darüber befinden kann, wer als links und wer als rechts zu gelten hat.“

Befreien wir uns von den Fesseln dieser linken Diktatur und bewahren wir unsere Freiheit, unsere Demokratie und unsere Auffassung über Staat und Kultur. Kämpfen wir für die Erhaltung der Meinungsfreiheit, und den Erhalt der Pressefreiheit.

„Wer öffentlich angegriffen wird, muss sich wehren. Man darf Fanatikern und selbsternannten Moralaposteln nicht die Deutungshoheit überlassen. Auch in der linken Szene wird inzwischen erkannt, dass die Überschreitung von Grenzen auf ihre Urheber zurückfällt. Denn die Verleumder bedenken nicht, dass es in der postheroischen Gesellschaft von Vorteil ist, ein Opfer zu sein. Wer als Opfer wahrgenommen wird, kann sich Gehör verschaffen. Wäre ich ein hilfloser und machtloser Hartz-IV-Empfänger, könnte man mich leicht zum Schweigen bringen.Und niemand würde überhaupt bemerken, was geschieht. Wer sprechen und schreiben kann, soll aber sagen, was der Fall ist. Genau das tue ich, auch wenn ich lieber an meinem nächsten Buch weiterschreiben würde.“

„Natürlich dürfen Sie sagen, was Sie wollen, sofern Sie anderen keinen Schaden zufügen. Die Justiz ist blind für die Bedeutungsverschiebung der Begriffe. Wer im öffentlichen Raum als linksextrem bezeichnet wird, kann mit den Schultern zucken, denn er ist weiterhin satisfaktionsfähig. Rechtsradikal ist hingegen jemand, der aus dem Gespräch ausgeschlossen und stigmatisiert ist. Es handelt sich um einen diffamatorischen Begriff, dessen Verwendung anderen Menschen Schaden zufügt. Gegen ihn muss man sich wehren, wenn man sich von den selbsternannten Tugendwächtern nicht moralisch erledigen lassen will.“

In diesem Sinne ihr lieben Konservativen, weiter machen.

Die gerechte Strafe-oder schlicht „Globalisierung“


Viele links-grüne „Spitzenpolitiker“ kommen immer wieder und in den letzten Monaten vermehrt auf die Ausrede, das alle „Flüchtlinge“ die in Europa aufprallen die Strafe dafür sei, daß sich Europa auf Kosten der armen Länder bereichert hat und nun seine gerechte Strafe bekommt.

Gerade diese Politiker übersehen dabei aber, das Europa und die ganze Welt schon Milliarden an Dollar in diese Länder verschickt haben um zu helfen. Auch übersehen sie, das selbst aus den eigenen Reihen diese Ansicht kritisiert wird.

Egon Bahr unterstrich im Gespräch mit dieser Zeitung: „Deutschland ist das einzige Land in Europa, das seine nationale Identität noch sucht.“ Und: „Kein Volk kann auf Dauer leben, ohne sein inneres Gleichgewicht zu verlieren, wenn es nicht ja sagen kann zum Vaterland.“

«Die ganz unbestreitbare, skandalöse Ungerechtigkeit in der Verteilung des Wohlstandes auf der Welt darf nicht zum Anlass genommen werden, die Einwanderung als gerechte Strafe für das räuberische Glück der hochentwickelten Länder, als Vergeltungsschlag der Dritten Welt gegen die Zitadellen des Kolonialismus zu begrüssen.» Dieser Satz stammt nicht aus dem Wahlprogramm des Front National, sondern aus einem Buch des grünen Politikers Daniel Cohn- Bendit. Erschienen bereits 1992. («Heimat Babylon. Das Wagnis der multikulturellen Demokratie». Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg)

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Blinde-Ideologie-frisst-Vernunft/story/11851626

Europa ist auf dem Weg seinen Untergang selbst zu inszenieren. Wir sind es die alles dafür tun, um Europa und Deutschland abzuschaffen. Nicht umsonst, traf sich der Flüchtling mit der Einführung des Wortes „Globalisierung“ in Europa und das fast zeitgleich.

Angeblich wollen deutsche Politiker überrascht gewesen zu sein, das am Anfang der sogenannten Flüchtlingskrise, so viele Afrikaner ertranken. So wurde es in den Zeitungen und Presseberichten immer wieder verkündet. Man hat nicht damit gerechnet, auch die darauf folgende tausenden Flüchtlinge die so schlagartig täglich auf die europäischen Grenzen schlugen. Man war überrascht, man war schockiert und nicht im Stande allen zu helfen ohne die Grenzkontrollen abzuschalten.

Wie vereinbart sich das aber, mit dem heutigen Willen der Globalisierung? Einen Wort, das man nun fast täglich serviert bekommt, seit die Flüchtlingskrise die ja angeblich keiner voraussagen konnte, nun plötzlich in aller Munde der Politiker ist. Eine Globalisierung ist kein Unterfangen was man innerhalb von ein oder zwei Tagen realisieren kann.

Stellt sich nun die Frage, wer und was, war zuerst da, die Globalisierung oder der Flüchtling?

War die sogenannte Flüchtlingskrise nur eine Folge der geplanten Globalisierung?

Irak, Afghanistan und Syrien aus diesen Ländern kamen die meisten Flüchtlinge, Kriegsflüchtlinge? Kriege sind dort seit 2001 in Afghanistan, Irak seit 2003; Syrien seit 2011. Und alle Flüchtlinge aus den drei Ländern verabreden sich zusammen 2015 nach Europa zuziehen? Und das fast zeitgleich mit nur wenigen Tagen Unterschied?

„So hat die Zuwanderung in die USA in der Dekade 1991–2000 mit 9 Millionen den höchsten Stand im 20. Jahrhundert erreicht. In Europa stieg die Zahl der Zuwanderer von 2000 bis 2015 um 35 Prozent. Der „Bestand an Migranten“ der ersten Generation ungeachtet der Staatsbürgerschaft betrug laut Internationaler Migrationsorganisation 2015 in Europa 76 Millionen, in den USA knapp 47 Millionen.[44]

https://de.wikipedia.org/wiki/Globalisierung

Es sieht eher so aus, als ob die Globalisierung die Ursache an dieser sogenannten Flüchtlingskrise ist, die Globalisierung ist hier als Ausgangspunkt zu nennen, die in den Ländern herrschenden Kriege waren nur die Auslöser, aber nicht die Ursache.

Somit könnte man mit Fug und Recht behaupten, das die angebliche „Überraschung“ die plötzlich 2015 vor europäischen Türen stand, so überraschend nicht gewesen sein, höchstens das Ausmaß war eine Überraschung.

Die seit Jahrzehnten versuchte Globalisierung stand nun plötzlich vor den Toren Europas. Die man nun irgendwie erklären mußte, man mußte einen Sinn und vor allem eine plausible Erklärung finden. So wurde der Krieg aus der Hüfte gezogen, die Armut als Nachfolger und die Klimaerwärmung als zusätzliche Erklärung da ja Afrika in keines dieser Rubriken paßte.

Deswegen sind vormals Flüchtlinge, nun Migranten ebenso wie Asylanten, plötzlich auf Dauer in Europa bleiben sollen. Liest man sich die Erklärungen zur Globalisierung von Wikipedia aufmerksam durch,(obiger Link) stellt man fest, das die Globalisierung in den Jahren 2000 bis 2015 im Grunde festgefahren waren, in wirtschaftlichen und auch menschlichen Bereichen.

Worauf wieder der psychische Vorteil eines Kriegsflüchtlings zum Tragen kommen. Wer möchte keinen Kriegsflüchtlinge helfen, wer will aber einen Menschen helfen der nur wegen der sozialen Absicherung kommt, der Arbeitsplätze die es in dem Maß nie geben wird, oder der nur wegen der ärztlichen Versorgung kommt. So manchen doch Kriegsflüchtlinge viel mehr her, und der Gute dabei ist noch, es wird der Globalisierung Vorschub geleistet.

Das es bei der Globalisierung zwangsläufig auch zu Komplikationen kommt, zwischen den Menschen, zwischen den Religionen, zwischen der verschiedenen Ansichten nimmt man dabei gern in kauf. Auch das mit den sogenannten Flüchtlingen immer mehr Kriminelle und Extremisten nach Europa kommen.

Wird Deutschland, wird Europa zum Versuchslabor für die Globalisierung? Sehr vieles spricht dafür.

Zensur oder Schutz der freien Bürger


Diese Seite ist in Deutschland nicht verfügbar
Zensur oder Schutz

Immer mehr Internetseiten sind für deutsche User nicht mehr erreichbar. Ob YouTube oder anderen Seiten man tut sich schwer im Internet ein Deutscher zu sein.

Ist es jetzt Zensur oder einfach der Schutz freier Bürger für freie  Meinungen????

Immer mehr Wörter findet und erfindet man, um den deutschen User die Suche zu erleichtern in dem man Internetseiten oder Filme einfach nicht mehr anzeigt.

Am Anfang stand die GEZ die nun, so wie es aussieht von dem Maas-losen Gesinnungsterror und der Gehirnwäsche abgelöst wurden. So wie es aussieht ist es heute leichter einen Porno anzuschauen, als ein politisches Thema aufzugreifen um mit zu diskutieren. Das freie Internet ist unfrei geworden. Amerika ist das viel freier, hier ist es egal welches Thema man haben möchte, tausende Seiten sind frei zugänglich.

In Deutschland wird Pressefreiheit anders definiert. Hier ist nicht die Freiheit der Presse gemeint, in der man alles lesen kann, sondern die Freiheit die Presse abzuschalten, auszuschalten. Pressefreiheit eben, frei von Presse.

Wir nähern uns dem nordkoreanischen und den chinesischen Internet, der Staat, die GEZ, Herr Maas und seine Ermittlungs-Stasi entscheiden, was der Leser lesen darf und was der Deutsche für Filme und Berichte genießen darf. Die Suche bei Google ist zwar noch nicht eingeengt, aber beim öffnen verschiedener Seite heißt es dann lapidar „Diese Seite ist für Deutschland nicht erreichbar“ und das trotz der Haushaltsabgabe, trotz der knapp 18 € im Monat die noch einmal erhöht werden soll.

Hier kann man nur eine Vermutung anstellen, die letzten Menschen aus der Nazizeit sind verstorben, die letzten ehemaligen DDR Bürger werden demnächst den Löffel abgeben, somit kann man nun in Ruhe anfangen und die Vorbereitung treffen, die nächste Diktatur zu installieren.

Wahrheiten werden als Kommentar in Online-Zeitungen abgelehnt, Ausreden für diese Maßnahme sind „Hetze“, „Rassismus“. Obwohl das bei den meisten nicht stimmt, schließlich lernt man als User auch dazu und weiß was man schreiben kann und was nicht.

Deutschland befindet sich immer noch, und das als freiheitlich-demokratischer Rechtsstaat, auf Platz 16 der „Reporter ohne Grenzen. Platz 16, auch wenn sich Deutschland freut, es ist immerhin Platz 16 für die Pressefreiheit, denn auch hier steht:

Deutschland hält sich unverändert auf Platz 16. Im vergangenen Jahr waren Journalisten erneut erschreckend vielen tätlichen Angriffen, Drohungen und Einschüchterungsversuchen ausgesetzt. Immer wieder geraten Medienschaffende ins Visier von Strafverfolgungsbehörden oder Geheimdiensten. Bedenklich sind auch gesetzliche Regelungen wie die Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung, der neu geschaffene Anti-Whistleblower-Paragraf gegen „Datenhehlerei“ und die neue BND-Gesetzgebung.“

Aber auch hier sollte in Deutschland gelten: „Freie Fahrt für freie Bürger“

Soviel dazu, nun langsam sacken lassen.

 

Zensur ist am Werk, Imad Karim von Facebook gelöscht- „90% der Syrer sind Wirtschaftsmigranten“


Der Mass-lose Herr Mass, ist zum Zensur-Politiker verkommen. Er brachte das neue Gesetz gegen angebliche Hetze im Internet heraus. Er will nach SPD Manier, eine gegenteilige Meinung anscheinend doch nicht mehr zu lassen. SPD als die neue, zusammen mit Grünen und Linken, SED Diktatur auf Deutschen Boden?

Die ersten Zensurberichte werden zur Ziet noch veröffentlicht, vor allem von Bekannten Kritikern der Islamischen Kultur und der Überschwemmung Europas von Flüchtlingen aus diesen Regionen. Heute werden selbst diese Kritiker die aus den gleichen Kulturkreisen kommen und demnach wissen was sie sagen oder schreiben, mundtot gemacht. Neben Akif Pirinçci nun auch Imad Karim, beide stehen auf der „schwarzen Liste“ von Herrn Maas und anderen Links-Grünen Wahrheitsverweigerern. Wehrt Euch und setzt ein Zeichen.

Hier ein mutiges Zeichen der Online-Zeitung „Cicero“ in Auszügen. Der Linke zu diesem Artikel befindet sich unten.

Islamische Werte frei Haus

Die Facebook-Seite unseres Autors Imad Karim ist gelöscht worden. Aus Solidarität mit ihm stellen wir diesen Beitrag erneut auf die Seite. Bereits 2014 mehrten sich die Zeichen einer bevorstehenden Massenmigration aus dem Nahen Osten, schrieb Karim im März 2017. Doch die Politik reagierte spät. Heute sind Islamkritiker nicht erwünscht und viele junge Muslime nicht an westlichen Werten interessiert.

„Und weilst du bei einem Volke 40 Tage, so sei einer von ihnen oder wandere weiter“: Nach diesem arabischen (vor-islamischen) Sprichwort lebe ich seit vier Jahrzehnten in Deutschland. Um Missverständnisse von vornherein zu vermeiden – ich bin weder als Flüchtling noch als Asylbewerber hierhergekommen. Sondern einst als Student, 1977 war das. Drei Jahre zuvor hatten drei Studenten – ein Norweger, ein Schweizer und ein Inder – in Beirut studiert und mit uns in meiner formal islamischen, in Wahrheit aber agnostischen, Familie in Beirut gelebt. Austausch der Kulturen und sogar Völkerwanderung erachte ich als wichtigen Prozess der zivilisatorischen Dynamik. Aber eben getreu dem Prinzip der „40 Tage“.

Wie viele andere Zuwanderer suchte ich in Deutschland die Verständigung mit den Einheimischen, und ich fand sie schnell. Wohlgemerkt auch ohne Integrationsprogramme. Wie viele andere Zuwanderer sog ich die Werte der Aufklärung auf, vermischte sie mit meinem kulturellen Erbe und schuf daraus eine Symbiose, auf deren Grundlage Bücher, Artikel und Filme entstanden, die als Brücken zwischen den jeweiligen Kulturen dienen sollten. Damals war eine kritische Grundhaltung gegenüber dem Islam übrigens noch sehr willkommen. Denn in den siebziger und achtziger Jahren glaubten viele, dass die kritische und selbstkritische Auseinandersetzung ein Bestandteil der linken Idee sei.

Islamkritiker nicht erwünscht

Inzwischen habe ich das Gefühl, dass Islamkritikern wie Bassam Tibi, Hamed Abdel-Samad oder auch mir in Deutschland bewusst ein Gefühl der Heimatlosigkeit vermittelt wird. Wir sind heute nicht mehr erwünscht. Wenn Leute wie wir vor den Gefahren der ungesteuerten Migration warnen, gelten wir schnell als chauvinistische Ewiggestrige, die die globale Verantwortung der Bundesrepublik einfach nicht überblicken können.

Ja, wir kritisieren die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung und den naiven Umgang der Gesellschaft mit dem politischen Islam. Dafür sind wir oftmals zu Systemgegnern erklärt worden, deren Präsenz in der Diskurslandschaft nur Schaden anrichtet. Leute wie wir, deren Muttersprache Arabisch ist, die wir mit dem Islam aufgewachsen sind und uns mit dieser Religion entsprechend auskennen, sollen uns bei unserer Kritik zurückhalten. Es könnte sich sonst ja jemand beleidigt oder schlecht behandelt fühlen. Lieber pflegt man einen trügerischen Konsens als den kritischen Dialog. Manchen Leuten scheint es auch völlig egal zu sein, mit wie vielen Argumenten, Statistiken und empirisch belegten Studien wir aufwarten. Die Devise lautet: Bitte nicht stören! Wer es dennoch wagt, gilt als fremdenfeindlich und islamophob.

Werte der Aufklärung werden gefährdet

Deutschland ist nicht die Heimat meiner Vorväter, aber dafür – und das ist mir viel wichtiger – die Heimat meiner Werte. Ich habe zwar zwei Drittel meines bisherigen Lebens hier verbracht, aber vielleicht bin ich ja doch ein sturer Beduine geblieben. Jedenfalls lasse ich mich nicht „ruhigstellen“ und werde auch weiterhin davor warnen, dass wir gerade dabei sind, durch Massenimmigration die Werte der Aufklärung und der offenen Gesellschaft aufs Spiel zu setzen.

Warum ist in den Medien und in der Politik eigentlich ständig von „postfaktischen Zeiten“ die Rede, wo doch gleichzeitig so viele Fragen unbeantwortet bleiben, weil sie am besten erst gar nicht gestellt werden sollen? Zum Beispiel diese: Wie ist es überhaupt zur Massenimmigration gekommen? Welche religiösen und kulturellen Prägungen bringen Menschen aus Nordafrika und dem mittleren Osten mit hierher? Mit welchen mittel- bis langfristigen Konsequenzen müssen wir für eine freie und offene Gesellschaft rechnen? Und wussten die politischen Entscheidungsträger im Jahr 2015 über die bevorstehende Flüchtlingswelle Bescheid, oder wurden sie tatsächlich davon überrascht?

Schon 2014 Hinweise auf Flüchtlingswelle

Als jedenfalls im Sommer 2015 die Flüchtlingskonvois bereits Budapest erreichten, nachdem sie sich durch die mazedonischen Grenzschutzposten durchgekämpft hatten, erklärten uns Spitzenpolitiker, Sicherheitsbehörden und Vertreter der Medien, sie seien alle überrascht gewesen. Was ein bisschen seltsam ist angesichts der Tatsache, dass nicht nur Botschafter und Militärattachés, sondern auch Sekretärinnen und Pförtner in den deutschen diplomatischen Vertretungen in Beirut, Amman, Ankara oder Kabul bereits seit 2013 wussten, dass sich tausende Menschen auf den Weg über die Türkei nach Europa und insbesondere nach Deutschland vorbereiteten. Würde man einen Untersuchungsausschuss bilden und die wöchentlichen Lageberichte der deutschen diplomatischen Auslandvertretungen aus diesen Ländern anfordern, käme einiges ans Tageslicht.

Seit 2011 stehe ich in regem telefonischen Kontakt mit Freunden und befreundeten Journalistenkollegen im Libanon, in Syrien, Jordanien und der Türkei. Alle sprachen bereits 2014 davon, dass sich Massen von echten und falschen Syrern (wie Libanesen, Palästinenser, Ägypter oder Sudanesen) auf die Auswanderung nach Europa und vor allem in die Bundesrepublik vorbereiten. In libanesischen Städten wie Tripoli, Sidon und in den südlichen Vororten von Beirut waren plötzlich viele Wohnungen leer geworden, etliche Syrer kündigten ihre seit Jahren bestehenden Mietverträge, verkauften ihre in diesen Städten betriebenen Geschäfte und Läden (Friseursalons, Metzgereien, Autowerkstätten) und machten sich auf den Weg in die Türkei. In den arabischen Tageszeitungen  aus den Jahren von 2013, 2014 und 2015 war fast täglich irgendwo zu lesen, dass Deutschland 1,5 Millionen Migranten benötige, um sein Defizit an Arbeitskräften auszugleichen. Vor Ort wurde von angeblich großen Schiffen berichtet, die im Auftrag der Bundesregierung über 5.000 syrische Flüchtlinge mit und ohne gültige Ausweispapiere täglich nach Deutschland befördern sollten.

Kein konsequentes Programm für Migration

Für mich besteht kein Zweifel, dass sowohl das ZDF-Büro als auch die Kollegen von der ARD genau wussten, was sich da gerade zusammenbraute.  Dafür brauchte man keinen investigativen Journalismus. Auch österreichische und deutsche Auslandsgeheimdienste wussten selbstverständlich im Detail, dass der Exodus bevorsteht. Sie verfügen in der Region seit den 1970er Jahren über exzellente Kontakte. Auch Frank-Walter Steinmeier, unser neuer Bundespräsident, muss damals als Bundesaußenminister von den Entwicklungen gewusst haben; gleiches gilt für Bundesinnenministerium und Bundeskanzleramt.

Diese von uns bezahlten und in unserem Namen handelnden Politiker hätten daher ein schnelles, humanes und konsequentes Programm starten müssen mit dem Ziel, den Menschen dabei zu helfen, in den zu Syrien benachbarten Ländern bleiben und die erzwungenen Jahre außerhalb ihrer Heimat möglichst in Würde verbringen zu können. Stattdessen ließen die internationalen Akteure es zu, darunter auch unsere eigenen Politiker, dass das UN-Hilfswerk 2014 auf Betreiben von Saudi-Arabien und anderen Golfstaaten die Unterstützung für diese Menschen um zwei Drittel kürzte. In Deutschland erstellte das Bundesamt für Migration im selben Jahr einen Werbefilm für künftige Flüchtlinge. Das in 32 Sprachen übersetzte Werk hatte das Ziel, die Menschen nach Deutschland einzuladen.

90 Prozent der Syrer sind Wirtschaftsmigranten

Aber wer hat sich dann überhaupt auf den Weg in die Bundesrepublik gemacht? Welche Syrer schafften es ins gelobte Deutschland? Von den tatsächlich aus Syrien stammenden Migranten sind fast zu 90 Prozent keine Flüchtlinge. Weder sind es Asylsuchende gemäß Artikel 16 des Grundgesetzes noch Kriegsflüchtlinge im Sinne der UN Flüchtlingskonvention. Von Ausnahmen wie geflüchteten Atheisten, Christen oder anderen verfolgten Minderheiten wie Homo- oder Transsexuellen abgesehen, handelt es sich bei den allermeisten um Wirtschaftsmigranten: Menschen, die seit Jahren im Libanon, in Jordanien oder in der Türkei lebten, dort ihre gemieteten Wohnungen hatten und ihre Geschäfte betrieben. Es sind auch Menschen, die seit Jahrzehnten in den Golfstaaten als Gastarbeiter lebten und jetzt die große Chance sahen, nach Deutschland zu kommen. Von den potenziell „richtigen“ Flüchtlingen in Syrien hätten nur die wenigsten überhaupt die Möglichkeit gehabt, die Schlepper und die Reisekosten zu zahlen. Darüber aber wollen aber die Pro-Asyl-Organisationen nicht sprechen.

Allein aus den Golfstaaten sind schätzungsweise mehr als 14.000 Familien, Syrer und Nichtsyrer, nach Deutschland gekommen. Die Golfstaaten förderten diese Völkerwanderung mit allen Kräften. So wurde etwa vereinbart, dass alle Ausländer, die in den Golfstaaten eine gültige Aufenthaltserlaubnis besaßen, visumfrei nach Montenegro einreisen dürften. Dort schlossen sie sich den Flüchtlingstrecks an und kamen hierher.

Verachtung für hiesige Werte

Weil ich erfahren wollte, was die zugewanderten Syrer über Deutschland denken und wie sie sich ihre Zukunft in der Bundesrepublik vorstellen, habe ich mich unter einem Aliasnamen in den drei großen Facebook-Gruppen von syrischen Flüchtlingen in Deutschland angemeldet. Die erste Facebook-Gruppe hat etwa 227.000 Mitglieder, die Zweite ebenfalls rund 227.000, die Dritte hat über 100.000 Mitglieder. Dort traf ich unter denen, die posteten und kommentierten, nahezu ausschließlich auf Leute, die im politischen Islam das Allheilmittel für die Lösung ihrer Probleme sehen. Diese Gruppen werden dominiert von Menschen, die das westliche Lebensmodell regelrecht verachten. Es gab nur selten Kommentare von Syrern, bei denen man sich vorstellen mag, dass sie künftig ein Teil unserer offenen Gesellschaft sein könnten.

In diesen Foren wurde beispielsweise ein Interview mit einer Syrerin weitergegeben, die seit einem Jahr im Kölner Raum lebt und sich als Atheistin outete. Die Reaktionen der Kommentatoren reichten von Beleidigungen bis hin zu Drohungen. Einige schrieben, sie würden sie suchen und köpfen, andere wollten die Frau vierteilen. Eine weitere nach Deutschland gekommene Syrerin teilte in einem Video ganz leidenschaftslos mit, sie würde jetzt das Kopftuch ablegen, respektiere allerdings jede Frau, die das Kopftuch behalten wolle. Auch sie wurde von den nach Deutschland gekommenen Syrern auf das Übelste beschimpft und bedroht. Innerhalb weniger Tage gab es mehr als 4.300 Kommentare. Nur sieben davon gingen in die Richtung, die Frau könne machen was sie wolle. Der Rest hörte sich so an:

„Du bist eine Nutte, wir verachten Dich!“, „Hure, nur eine kleine Hure bist Du“, „Du hast unsere Religion in den Schmutz gezogen!“ Und so weiter.

(Der Artikel geht noch weiter)

http://cicero.de/berliner-republik/massenmigration-islamische-werte-frei-haus

Viel mehr ist dazu nicht zu sagen. Der Kampf gegen rechts hat jetzt auch Menschen erreicht die erst zu uns kamen nach dem Krieg also mit Rechts nie etwas am Hut haben und hatten. Selbst sie sind der Meinung das Deutschland und seine Werte verloren geht, in denen sie beide sehr gut gelebt haben.