Zwischenruf: Vollständig Integriert


Er galt als Musterbeispiel für eine gelungene Integration. Der Syrer Mohammad H. (39), als Friseurmeister aus seiner Heimat geflohen, hatte in Herzberg ein neues Leben und Arbeit gefunden. Im Friseursalon von Ilona F. (64) war er geschätzt und beliebt. Um so mehr verwundert, was dann am gestrigen Mittwoch geschah.

http://www.lr-online.de/regionen/elbe-elster/herzberg/Syrischer-Friseur-schneidet-Chefin-in-den-Hals;art1056,6061969

 

Und nun? Trotz Arbeit, trotz Integration

Eine Bluttat hat am Mittwoch in Herzberg (Elbe-Elster) für Entsetzen gesorgt. Eine Friseurin wurde von ihrem syrischen Angestellten attackiert und schwer verletzt.

Wie die Staatsanwaltschaft in Cottbus bestätigt, ging Mohammad H. etwa um 18.30 Uhr mit einem Messer auf seine Chefin los und verletzte diese im Halsbereich. Ein anderer Syrer (22) ging dazwischen und „verhinderte so Schlimmeres“, wie Oberstaatsanwalt Gernot Bantleon berichtet. Was Auslöser für den Angriff war, ist aus Sicht der Staatsanwaltschaft noch unklar. Die Ermittlungen laufen.

Die Verletzte kam ins Krankenhaus. Sie musste operativ versorgt werden und befindet sich in stationärer medizinischer Behandlung. Lebensgefahr besteht laut Staatsanwaltschaft nicht. Mohammad H. wurde festgenommen und soll noch heute dem Haftrichter vorgeführt werden. „Wir haben einen Haftbefehl wegen versuchten Mordes beantragt“, so Bantleon.

Mehr muß dazu erst einmal nicht geschrieben werden. Schauen wir einmal was die Untersuchungen ans Licht bringen

 

Außer vielleicht das:

Walid Nakschbandi, Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE. Er ist „deutscher Staatsbürger” afghanischer Herkunft und sagte (http://www.verteidigt-israel.de/MWalid%20Nakschbandi.htm

„Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, daß bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozeß lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.”

Die Freiheit fällt der Sicherheit zum Opfer


Ein Staat, der die Bürger auf gemeinsame Werte verpflichten will, verlangt mehr, als ein liberaler Staat verlangen darf. Es ist genauso wenig Sache des Staates, mich auf Werte zu verpflichten, wie er sich darum kümmern darf, ob ich schwarz, weiss, Jude, Christ oder Muslim bin. Ob ich frauenfeindlich bin oder linksradikal denke, Schwule hasse oder rassistische Ansichten hege, geht den Staat nichts an. Es muss ihm genügen, dass ich mich an die Gesetze halte.

https://www.nzz.ch/meinung/wertedebatte-der-falsche-glanz-der-werte-ld.1303154

 

„Es muss ihm genügen, dass ich mich an die Gesetze halte.“

Und genauso sieht es aus. Der Staat hat kein Recht, absolut kein Recht, meine Ideologie zu kontrollieren, mich deswegen abzuhören, meine Kommentare zu lesen, oder schlicht weg zu sperren, solange ich mich an die Gesetze halte.

Klappte bis vor Kurzem auch wunderbar, bis der Zeitpunkt kam, als die Politik plötzlich der Meinung war, Kritik ist unerwünscht. Und hier geht es fast eindeutig nur um kritische Meinungen.

Von der Willkommenskultur bis zum grenzenlosen Deutschland.

Plötzlich werden Gesetze erschaffen, die für unsere Sicherheit sorgen sollen, Gesetze die keiner wollte, aber angeblich die Sicherheitslage verlangte. Ohne die oben genannten Gründe, hätte Deutschland keine Probleme mit der Sicherheit, und wir würden diese Gesetze nicht brauchen. Gott seid dank, so als „Nebenwirkung“, bekommt man die Presse und das Volk in den Griff. Man schämt sich auch nicht dies zuzugeben, nein, denn alle rechten Kräfte müssen ja mundtot gemacht werden. Was früher rechte Kräfte waren (die in der Bundesrepublik keiner für nötig erachtet hatte, sie mundtot zu machen) kommen heute kritische Kräfte dazu. Und allein um diese Gruppe geht es.

Kritik ist unerwünscht.

Oder Freiheit: Noch bis vor wenigen Jahren hätte sie in der Werteskala Europas zweifellos einen Spitzenplatz belegt. Doch mit der Zunahme terroristischer Gewaltakte werden staatliche Zwangsmassnahmen mittlerweile bereitwillig aufgenommen, weil sich mit ihnen die Hoffnung auf mehr Sicherheit verbindet.

Die Freiheiten in Deutschland werden massiv eingeschränkt, plötzlich findet man neue Worte im Pressekodex, plötzlich wird auf ein Thema nicht mehr so tief eingegangen. Oder aus humanitären Gründen nicht mehr in der Presse veröffentlicht, anders erzählt als tatsächlich geschehen, oder Tatsachen so erklärt damit ein anderer Sinn heraus kommt.

Aber um der Flut an gegenteiligen Informationen Herr zu werden, muß man sich etwas einfallen lassen.

Und schon geht es los. Angriff auf alles, was nicht linientreu schreibt und berichtet ob gerechtfertigt oder nicht, es muß gestoppt werden.

Gegen „Fake News“ vorzugehen ist richtig, aber mit A-Bomben gegen Mäuse vorzugehen ist falsch.

Sollte man diesen „Fake News“ Paragraphen wirklich ernst nehmen, hat der Staat die Pflicht, seine Nachrichten wieder dahingehend zu ändern, das seine Nachrichten der Wahrheit entsprechen. Und nur durch diese links-verschobene Wahrheit in den deutschen Medien, konnten „Fake News“entstehen.

Nicht der User, der politisch Interessierte ist schuld, der Staat hat seine Wähler wieder zum Untertan gemacht. Er war und ist es, der seine Nachrichten nach Belieben verdrehen darf. Wenn ein Neubürger eine Straftat begeht, und davon gibt es reichlich, dann muß das auch benannt werden.

Wenn selbst „Reporter ohne Grenzen“ bei den vorliegenden Gesetzesentwürfen ein großes Problem sieht, sollte man sich als Regierung einmal ernsthafte Gedanken.

Fake News als deutsche Nachrichten sind keine Seltenheit, und somit verstärkt sich die „Gerüchteküche“ im gegenteilige Bereich.

Warum darf man mich als Steuerzahler und Wähler, als „Pack“ „Dreckspack“ oder „Mob“ bezeichnen lassen, wir allerdings keine Chance haben unseren Unmut ebenso zum Ausdruck zu bringen, egal wer es ist, woher er kommt und was er getan hat.

„Das ist wirklich Pack und Mob, und was man da machen muss, man muss sie einsperren.” Weiterhin sagte der SPD-Chef: „Diese Leute haben mit dem Land Deutschland, wie wir es wollen, nichts zu tun.” „Im Grunde hat jeder Flüchtling, der hier herkommt, mehr mit diesem Land zu tun als diese Leute, die das Land missbrauchen, Menschen aufhetzen, zu Gewalt und Mord und Totschlag auffordern.“

http://www.focus.de/politik/videos/spd-chef-spricht-klartext-gabriel-attackiert-rechte-fluechtlingshetzer-pack-und-mob-das-eingesperrt-werden-muss_id_4899288.html

Gilt in Deutschland ab sofort der Recht des stärker Positionierten, oder haben wir immer noch den Artikel 5 im Grundgesetz??????

 

 

Zwischenruf: Eine unglaublich logische Reaktion…


Es ist erschreckend mit welcher Wortwahl so mancher Politiker um sich schmeißt, was wiederum auf die Intelligenz so machen Politiker schließen läßt. Ja, der Anstand und die Toleranz, einst auch eine deutsche Tugend, hat mit links-grünen Politikern sehr nachgelassen. „Leben und leben lassen“ ist verkommen, heute wird Befohlen und bestimmt, und wer sich dagegen wehrt wird Opfer einer argumentationslosen Unterhaltung.

Links-grüne Gutmenschen, vergessen das auch in ihrer Nähe Menschen leben und keine Hunde. Aber solange man nicht zu ihnen gehört ist man Freiwild, nicht einmal der Kritik, sondern mit einer Schulkinder Mentalität die oftmals das Niveau der Person offen zeigt. Unterirdisch. Selbst eine Schulnote für solches Verhalten gibt es nicht, denn bei der 6 hört es auf.

Spitzenreiter dieser Diffamierungen ist die SPD, vom Pack, Mob bis Nazi ist alles vorhanden was ein guter SPD Politiker braucht. Manchmal hat man den Eindruck es gibt gedruckte Bücher wo nur solche Worte drin stehen, um ein gutes SPD Mitglied zu werden, bekommt man es bei der Unterzeichnung der Mitgliedschaft.

abseits vom mainstream - heplev

Benjamin Weinthal fragte den Sprecher des Berliner Bürgermeisters, warum die Stadt zulässt, dass die Hisbollah dort marschiert (beim antisemitischen Quds-Tag-Marsch). Die Reaktion von Mathias Gille:

Sind Sie ein Nazi, Herr Weinthal?

Was für ein Charakterschwein!

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Ehe für alle-und wer bezahlt


Junge Freiheit, Ehe für alle

Zum Schutz der geistigen Gesundheit, kann man in Deutschland fast alle Themen nur noch behandeln,

  • wenn man entweder das Gehirn völlig abschaltet,
  • in den tiefsten Sarkasmus versinkt oder
  • die Dinge so nimmt und so ausdrückt wie es zum Thema paßt.

Ansonsten besteht die Gefahr das man in nächster Zeit dringendst einen Psychiater braucht (schon heute sind diese Patientenzahlen im Aufwind) oder einen guten Psychoanalytiker.

Also bleiben wir beim Thema „Ehe für alle“. Wie der Name schon sagt und das Bild zeigt, kann man sich das so vorstellen. Erklären muß man es deshalb nicht mehr. Nur wer bezahlt das?

Nach unseren Recherchen kostet eine Trauung ca. 60€ mehr oder weniger, eine Scheidung aber mehrere tausend Euro. Dazu bedarf es Papiere. Kann man z.b. von einen reinrassigen Hund bekommen, aber was ist wenn es keiner ist? Wo bekomme ich dazu Papiere her? Wer kann helfen?

Normaler Weise bezahlt das Ehepaar die Trauung, ein Hund ob reinrassig oder nicht, hat kein Geld. Wird dann hier nur für eine Person berechnet? Oder wie läuft das? Wäre dann aber diskriminierend, für wen? Nun das muß man gerichtlich einklagen.

Bei eine evtl. Scheidung, soll ja passieren, wenn dann wirklich ein sehr gut aussehender Rassehund vorbei kommt. Wer bezahlt die Scheidung, gelten die heutigen Gesetze so wie sie schon bestehen, so mit Gütertrennung und so, Trennungsjahr? Sie wissen schon.

Ja das sind alles Fragen die bis heute keiner beantworten kann, aber die Ehe für alle gesetzlich festschreiben.

Nun über die daraus entstehenden Kinder, will man noch nicht spekulieren. Aber da sie grüne Jugend den Inzest legalisieren wollen, sollten wir inzwischen auch über dieses Thema reden. Wer bezahlt für die Kinder, wer bekommt das Sorgerecht?

Oder, wie verfahren Gerichte wenn ein Papagei seinen Ehepartner wegen Vergewaltigung verklagt, oder Mißhandlung. Es kommen Gerichtskosten auf uns alle zu die noch keiner überblicken kann.

Ehe für alle, sollte es nicht geben, denn hier versagen unsere Gesetze die zur Zeit noch angeboten und auch verkauft werden. Wir machen wieder den zweiten Schritt vor dem Ersten.

Wohl dem, wie hier auf dem Bild, der seine Lieblingsmannschaft erkoren hat (gilt nur für Profi-Mannschaften) aus allem kann der Ehepartner dann Geld fließen lassen. Finde ich natürlich toll. Aber die Ortsmannschaften bleiben leer aus, kommt dann die Quote für Ortsmannschaften? Sogenannte Quotenmannschaften. Es geht schon ungerecht zu in Deutschland, finden Sie nicht auch?

Übrigens, der Teddy und der Junge, hier ist eine Scheidung doch schon vorprogrammiert, spätestens in 14 Jahren und dann? Der Teddy wird eine Trauma-Betreuung brauchen, mit Sicherheit.

Auch hier kosten die sich heute noch keiner vorstellen kann.

Schon heute bekommen Tisch und Stuhl Kinder, sogenannte Hocker (war nicht rassistisch gemein, außerdem gibt es HockerInnen). Bis hier war alles kostenlos jetzt soll geheiratet werden. Und schon geht es los.

Leute, wacht auf, es wird ernst. Das Gehirn stirb ab wenn es zu lange oder zu oft abgeschaltet wird.

10 Jahre Herrschaft der Hamas im Gazastreifen


Die Israelische Armee hat zum 10. Jahrestag der Machtübernahme der Hamas über den Gazastreifen ein Video veröffentlicht, in dem sie die „Errungenschaften“ der Hamas seit dem Jahr 2007 zusammenfaßt.

 

„Vor 10 Jahren hat die Hamas die Herrschaft über den Gazastreifen übernommen. Der Bevölkerung wurde eine Regierung versprochen, die für die Bürger arbeitet, eine bessere Bildung, Wirtschaft und Gesundheitsversorgung.

Doch stattdessen wurden relativ schnell die Scharia-Gesetze eingeführt. Die Hamas schränkte die Freiheit aller Bürger ein, besonders die der Christen und der Frauen. Im Jahr 2008 begann die Hamas, Kämpfer an der Grenze zu Israel anzusammeln und begann mit dem Raketenbeschuss, der nahe gelegene israelische Landkreise bedrohte. Allein im Jahr 2008 schoss die Hamas mehr als 1100 Raketen auf israelische Gemeinden.

Am 27. Dezember 2008 begann die israelische Armee mit der Operation „Gegossenes Blei“, um die Bedrohung durch Raketen zu beenden. Doch die Hamas schoss weiter Raketen auf Israel. Von Januar 2009 bis November 2012 hat die Hamas über 1400 auf Israel abgefeuert.

Im November startete die Israelische Armee die Operation „Wolkensäule“ und griff Terroristengruppen Lagerhallen und Abschussanlagen von Langstreckenraketen an. In den kommenden zwei Jahren setzte die Hamas ihre Raketenangriffe fort und begann mit dem Bau von Angriffs-Tunneln, um Terroranschläge auf israelischen Gebiet auszuführen.

Im Juni 2014 haben Mitglieder der Hamas drei Teenager entführt und ermordet. Als Antwort auf die ständigen Angriffe der Hamas begann Israel mit der Operation „Starker Fels“ (später als 2. Gaza-Krieg bekannt). Während der Operation entdeckte die Israelische Armee mehr als 30 Terror-Tunnel.

In den Vergangenen zehn Jahren haben die Bürger des Gazastreifens EINMAL die Hamas gewählt. Während der Herrschaft der Hamas über Gaza ist die Pressefreiheit von 52% auf 14% gesunken. 51% der im Gazastreifen lebenden Frauen sind Opfer von Gewalt geworden. Zwischen den Jahren 2007 und 2017 feuerte die Hamas mehr als 9400 Raketen auf Israel.

Das ist der Schaden, den die Hamas in den letzten zehn Jahren angerichtet hat. Das ist , was sie feiern.“

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/31958/Default.aspx

 

Ein Kommentar zu diesem Ereignis eines Lesers:

„Als sich Israel aus Gaza zurückzog, dem Apartheidswillen der Araber gehorchend, die kein Zusammenleben mit jüdischer Bevölkerung wünschen, hinterließ man den Arabern eine hochentwickelte, voll funktionsfähige Infrastruktur und Landwirtschaft. Beides wurde sogleich in einem Fanal des rassistischen Wahns bis auf die Grundmauern niedergebrannt.“

 

Somit ist, nicht nur geschichtlich gesehen, sondern auch dem heutigen Aufheulen böswilliger Behauptungen Palästinas und der Gutmenschen Europas nur eine Theatervorführung, eine Art Antisemitismus die man so nicht immer als dieses erkennt.

Es wird allerhöchste Zeit das die Presse wieder berichtet und nicht kommentiert.

Zwischenruf: 56 Prozent der Europäer wollen Stopp muslimischer Zuwanderung


Mehr als die Hälfte der Europäer will laut einer Studie einen Zuwanderungsstopp aus überwiegend muslimischen Ländern.
  • Die Macher der Studie haben neben repräsentativ ausgewählten Bürgern auch 1800 Meinungsführer in die Studie aufgenommen.
  • Die Antworten gehen teils stark auseinander, wenn man diese in “breite Bevölkerung“ und “Eliten“ auffächert.

https://www.welt.de/politik/ausland/article165751793/56-Prozent-der-Europaeer-wollen-Stopp-muslimischer-Zuwanderung.html

So die Welt-Online.Es wurden diesmal nicht nur 10 000 Bürger der EU befragt, sondern auch 1800  sogenannte Meinungsführer (Angehörige der „Elite“ Europas – aus den Bereichen Politik, Medien, Wirtschaft und Zivilgesellschaft). Warum man „Meinungsführer“ als Wort gewählt hat, weiß auch nur die „Welt“.

Auf alle Fälle, hat man die Faxen anscheinend auch doch dicke.

61% der Befragten wollen „Verbot gesichtsverhüllender islamischer Kleidung an öffentlichen Orten“.

Nachtrag was ist jetzt richtig: Diese hier genannte Zahl stammt von „Welt-Online“ die Zahl die jetzt kommt stammt von der Kronen-Zeitung Österreich.

Demnach befürworten 56 Prozent einen Zuwanderungsstopp aus überwiegend muslimischen Ländern. Für 55 Prozent ist die europäische Lebensweise mit der islamischen unvereinbar, 73 Prozent wollen ein Burka- Verbot.

http://www.krone.at/welt/klare-mehrheit-fuer-stopp-muslimischer-zuwanderung-eu-studie-bestaetigt-story-574927

Hier variiert die die Zahl des Burka-Verbotes um schlappe 12% wie kommt das?

 

Wichtig:

Rund 49 Prozent der Befragten (Elite: 63 Prozent) sprechen sich für ein Quotensystem aus, 27 Prozent fordern, die Mitgliedstaaten sollten selbst über die Aufnahme von Flüchtlingen entscheiden können, und 24 Prozent sind gegen eine Aufnahmeverpflichtung für Flüchtlinge.

Erwartbar ist, dass die Zustimmung für Aufnahmequoten in den von der Flüchtlingskrise betroffenen Staaten Griechenland (68 Prozent), Italien (66 Prozent) und Deutschland (62 Prozent) am höchsten ist. Zum Vergleich: In Ungarn sind 19 Prozent der Befragten für ein solches Quotensystem.

Die Zustimmung schwindet, die Menschen sind nicht nur verunsichert, sondern sie haben einfach kein Verständnis mehr.

„…Aufnahmequoten in den von der Flüchtlingskrise betroffenen Staaten Griechenland (68 Prozent), Italien (66 Prozent) und Deutschland (62 Prozent) am höchsten ist.“

Flüchtlingskrise betroffen Staaten-Deutschland 62%- nun muß man sich Fragen wie diese Quoten zustande kommen? Es gibt doch nicht nur Griechenland, Italien und Deutschland in der EU-oder inzwischen doch?

Eine Abstrafung Merkel Deutschlands? Deswegen die hohe Quote?

Bruchlinien zwischen den Eliten und der übrigen Bevölkerung werden vor allem an drei Punkten deutlich. Denn große Teile der Bevölkerung sehen die EU negativ, vor allem angesichts möglicher Auswirkungen der Zuwanderung, und wollen den Mitgliedstaaten mehr Befugnisse einräumen. Nur 34 Prozent der Öffentlichkeit meinen, von der EU profitiert zu haben, verglichen mit 71 Prozent der Eliten.

Somit sehen 66% der Bevölkerung keinen Vorteil mehr in der EU zu bleiben und stehen ihr negativ gegenüber? Aussage kräftig dabei ist die Einwanderung und deren Auswirkung.

34% der „Normalos“ haben profitiert von der EU im Gegensatz zu 71% der Eliten.

Das sagt doch vieles, wenn nicht sogar, alles aus.

„Die Idee der „Vereinigten Staaten Europa“ wird mehrheitlich abgelehnt.“

Eine Klatsche nach der anderen. Keiner will mehr mitspielen und trotzdem bleiben alle in der Richtung. Was heißt, auch hier wie in fast allen EU-Staaten, regiert eine Minderheit auch wenn die Mehrheit dagegen ist.

Für die Zukunft der EU malen die Forscher ein negatives Bild. Sie prognostizieren, dass rechtspopulistische Bewegungen versuchen werden, Sorgen weiter zu schüren und zu einem breiteren Widerstand gegen die EU aufzurufen. Es benötige „umfassendere Strategien“, um Diskussionen, die die EU bedrohlich erscheinen lassen, zu verringern.

Um etwas schüren zu können, muß auch ein Haken vorhanden sein. Keiner kann Menschen motivieren, wenn diese zufrieden und ausgeglichen sind.

Und dieses Wort die „Rechten“ sollte man sich ebenso in der EU wie auch in Deutschland, schnellstmöglich abgewöhnen. Denn die überwiegende Mehrheit dieser Leute, erinnern nur an das Versprechen.

Diese sogenannten „Rechten“ hätten nie eine Chance, wenn die EU endlich zu dem Ort wird den man uns versprochen hat.
Ein sicheres europäischen Haus und keine „Flüchtlingsunterkunft für verkrachte Existenzen“.

Aber das will man ja nicht mehr, sondern einen Ort in dem die Welt zu Hause ist, egal welcher Überzeugung, Glaubens und Ideologie man anhängt. Plötzlich ist „Globalisierung“ und kein europäischen Haus,mit sicheren Grenzen, innerer Sicherheit und einem NATO-Bündnis was dafür Sorge trägt im Gespräch. Jetzt will man von den Versprechen nichts mehr hören und nun wundert man sich, das ein neues Versprechen nicht mehr ankommt. Nein, wir machen uns ehemalige Freunde zu Feinden und man erwartet nun das die Bevölkerung das mitmacht.

Doch sie will nicht, zumindest der große Teil.

 

 

Gerhard Löwenthal – Ein Stachel im Fleisch der Kommunisten


Gerhadt Löwenthal, Gedanken und zum Gedenken an einen bekannten-aber leider nie kennen gelernten, Freund (Der Verfasser)

 

Löwenthal wurde am 8. Dezember 1922 als Sohn des jüdischen Kaufmanns Julius Löwenthal in Berlin geboren. Während der Zeit des Nationalsozialismus waren er und sein Vater zeitweise im Konzentrationslager Sachsenhausen inhaftiert. Seine Großeltern wurden ins Ghetto Theresienstadt deportiert und in der Shoa ermordet. Durch Glück und verwandtschaftliche Verbindungen der Mutter überlebte er als Mitarbeiter eines kriegswichtigen Optikbetriebes[1] als einer von nur wenigen hundert Berliner Juden das NS-Regime unter dramatischen Umständen bis 1945. Den Einmarsch der Roten Armee empfand er als Befreiung und Rettung. Als ein Soldat der Roten Armee ihn als vermeintlichen SS-Angehörigen erschießen wollte, konnte er durch Singen des Kaddisch seine jüdische Abstammung glaubhaft machen.[1]

https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_L%C3%B6wenthal

1968 übertrug ihm der Fernsehrat einstimmig die Leitung des ZDF-Magazins, das er vom 8. Januar 1969 bis zum 23. Dezember 1987 moderierte. Im Zuge der aufkommenden Außerparlamentarischen Opposition (APO) und Willy Brandts neuer Ostpolitik entfernte er sich innerlich von der SPD.[1] Er beschäftigte sich vor allem mit Menschenrechtsverletzungen in der DDR. Viele TV-Beiträge befassten sich mit den harten Verfolgungsmaßnahmen des SED-Regimes gegen Ausreiseantragsteller, politische Gegner und Dissidenten sowie mit den harten Haftbedingungen für politische Häftlinge in der DDR. Die Berichterstattung über innenpolitische Themen der Bundesrepublik wandte sich meist gegen die regierende SPDFDP-Koalition. Er nahm Linke und Linksliberale und deren Ostpolitik ins Visier, die er als „Wandel durch Anbiederung“ bezeichnete. APO-Studenten sah er als „marxistische Wirrköpfe, die einem neuen Totalitarismus (und Terrorismus) den Boden bereiten“.[1] Seine Vorträge an Universitäten wurden von Störmanövern und tätlichen Angriffen begleitet.

Vielfach wurde er von links als Inbegriff eines konservativ dominierten öffentlich-rechtlichen Rundfunks angeprangert. Sein ZDF-Magazin wurde von dieser Seite gerne als westliches Gegenstück zu der Propagandasendung des DDR-Fernsehens, dem Schwarzen Kanal, gegeißelt. So widmete ihm beispielsweise die Rock-Kabarettgruppe Floh de Cologne 1972 das Lied Der Löwenthaler in Form einer Persiflage.[2]

Er war ein konservativer Streiter, für Freiheit und Demokratie. Er war es, der durch seine Fernsehsendungen und Berichte über die DDR und den Ostblock, viele Menschen informiert und auch geholfen hat, auch durch sein „Hilfs-Netzwerk Hilferufe von drüben „.

(Anmerkung des Verfassers- Auch meiner Familie und mir half er, in dem er über einen Brief an Verwandte in der alten Bundesrepublik die sich an ihn wandten und uns so, mit einem Anwalt in Westberlin half. Dieser verfaßte einen Brief an Honecker persönlich der ihm auch persönlich übergeben wurde. Wir sind ihm zu großen Dank verpflichtet und werden es auch immer sein. Danke, Gerhardt Löwenthal)

Das ist der Grund wieso dieser liebe Mensch links-grünen Anfeindungen ausgesetzt war. Auch ein vollkommen schwachsinnigen Vergleich mit den in der DDR Bekannten „Sudel-Ede“ oder K.E. von Schnitzler ist von dieser linken Propaganda ausgegangen. Was an sich schon ein Unding in sich darstellte.

Was Herr Löwenthal immer propagierte, war die Freiheit des Einzelnen , Demokratie und Freiheit und allein dies zu vergleichen mit der Diktatur in der DDR, ist salopp gesagt „Schwachsinn“ und selbst unter der Würde eines Linken.

Aber Tatsachen waren noch nie die Stärke der Linken und so ging die Anti-Propaganda gegen Herrn Löwenthal weiter. Es wurde sogar ein Buch verfaßt mit dem Titel:

„Gerhard Löwenthal / Karl- Eduard von Schnitzler. Gegenspieler“

von Katrin Gerlof (Autor)

Wie sich herausstellte hat die Autorin „Nach einem zweijährigen Volontariat beim Allgemeinen Deutschen Nachrichtendienst (ADN) in Potsdam studierte sie von 1982 bis 1986 an der Sektion Journalistik an der Leipziger Karl-Marx-Universität. Zwischen 1986 und 1995 arbeitete sie als Redakteurin in verschiedenen Tageszeitungen, zuletzt als Chefredakteurin bei der „Jungen Welt„.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Kathrin_Gerlof

Weitere Vertiefung des Themas zu dieser „Journalistin“ hier, scheint nicht mehr nötig zu sein.

In der Bundesrepublik wurde er von seinen politischen Widersachern als „Gegner der Entspannungspolitik“ kritisiert. In der DDR wurde das Ministerium für Staatssicherheit (Stasi) gegen ihn aktiv. Seine Stasi-Akte füllte 25 Aktenordner, von denen 16 erhalten sind. Der Einsatz von gefälschten Dokumenten über eine angebliche Zusammenarbeit Löwenthals mit der Gestapo und von Briefbomben wurde in Betracht gezogen.[1] Man setzte Spitzel im Westen gegen ihn ein. Ziel der Maßnahmen war einerseits, Löwenthal mit Desinformationen zu diskreditieren, andererseits, das von ihm initiierte Hilfs-Netzwerk Hilferufe von drüben für Ausreiseantragssteller und politische Häftlinge in der DDR auszuspionieren und zu behindern. Westliche Geheimdienste vermuteten, Löwenthal sei durch RAF-Terroristen extrem bedroht, und veranlassten nach der Schleyer-Entführung bis über das Ende seiner Sendung 1987 hinaus Personenschutz.

 

Wieweit diese linke Propaganda, wie weit dieses linke Bewußtsein schon 1989 in der Bundesrepublik schlagartig Fuß fasste, zeigt dieser Ausschnitt.

Nicht nur eine westdeutsche Journalistin versucht hier zu provozieren, sondern wie es scheint, auch ein dafür eingeflogenen DDR Bürger, der, achtet man wirklich aus seine Worte, genau das sagt, was die linke Buchschreiberin als Buchtitel verwendet hat. „Sinngemäß soll Herr Löwentahl das Gegenstück zu „Sudel-Ede“ sein. Also weiß man auch hier, aus welcher Richtung der Wind dieser Sendung, bzw. die der Gäste weht. Schon hier scheint sich die Positionierung der linken „Auswanderer“ in die Bundesrepublik zu bestätigen. Linke Ansichten im Bundesdeutschen Fernsehen, war eher ein Part der Grünen und ihrer Vorgänger gewesen.

Dieses bereitwillige Klatschen der Zuschauer als dieser ostdeutsche Fernsehgast seine Meinung und die Buchüberschrift für Frau Kathrin Gerlof lieferte war enorm. Für Herrn Löwenthal stand aber auch hier die Freiheit des Einzelnen und die Demokratie an erste Stelle. Also Wesenszüge und einen Charakter, den linke Regierungen mit Mord und Totschlag auszumerzen versuchen und es auch getan haben.

Allein diese Sendung die hier vom „Sender“ „MDR-Zeitriese“ veröffentlicht wird, ist eine „Meinungsbildende Maßnahme“ der Linken. So sagt der gleiche Gast wie oben: „Sehr kluge Leute in der SED“.

Linke Propaganda im Bundesdeutschen Fernsehen. Herr Löwenthal wurde hier vorgeführt im Fernsehen, was anscheinend nur Gäste eingeladen hat, die aus dem links-grünen Milieu kamen. Schon damals ging der Niedergang der Bundesrepublik los, in dem sich Linke und linke Politiker zum, vorzeitigen-also Fehlstart- in die Bundesrepublik Deutschland fertig machten, in den Startlöchern saßen und nur auf den Befehl hofften und warteten.

Gerhadt Löwenthal, sein Leben und sein Lebenswerk wurden hier der Lächerlichkeit preisgegeben.

In der heutigen Zeit und heute speziell, sind seine Vorschläge, sein Wissen und seine Meinungen, mehr als nur „Gold Wert“.

Einen solchen Mann könnten wir heute brauchen und in einer solchen Position. Schon in den 1990iger Jahren, sah er was auf uns heute zukommt und er hatte wie immer recht.

“ Löwenthal, der mit der CSU sympathisierte, sah sich selbst als „Mann der Mitte“. Er beklagte eine zunehmende Verschiebung der Gesellschaft hin zu linken Positionen.“

Löwenthal war außerdem Kurator des Instituts für Konservative Bildung und Forschung (IKBF). Er war Mitglied der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte, die sich primär gegen Menschenrechtsverletzungen in kommunistischen Ländern einsetzte. 1993 stand er dem Kongress „Mut zur Ethik“ als Ehrenvorsitzender vor. Der Kongress wurde vom Verein zur Förderung der Psychologischen Menschenkenntnis (VPM) organisiert.

Die Anfeindungen gegen ihn:

Im Zuge von APO und neuer Ostpolitik trennen sich die Wege jedoch rasch. Löwenthal hält die rebellierenden Studenten für marxistische Wirrköpfe, die einem neuen Totalitarismus (und Terrorismus) den Boden bereiten – und sagt das an allen namhaften Universitäten öffentlich. Sofern man ihn lässt. Stinkbomben, Trillerpfeifen, Buttersäure werden seine unvermeidlichen Begleiter. „Verhindert Lehrauftrag für Anti-Kommunisten Löwenthal (ZDF!!)“. So heißt es auf Plakaten an der Universität Mainz 1971. Er wird geohrfeigt, mit Stühlen beworfen – und von Amtsrichtern kaum geschützt. „Es ist rechtens, sich gegen Figuren wie Löwenthal zu wehren, auf die Mittel kommt es an“, urteilt ein Darmstädter Richter, verhängt 100 D-Mark Geldstrafe.

http://www.faz.net/frankfurter-allgemeine-zeitung/politik/politische-buecher/stefan-winckler-gerhard-loewenthal-der-kerl-muss-weg-meinte-mielke-11587530.html

Hauptkonfliktfeld ist die Ostpolitik. Löwenthal wird nicht müde, mit knorrig-knarzender Stimme über fast zwanzig Jahre hinweg in 585 Magazin-Sendungen die Lebensverhältnisse in der DDR anzuprangern – und die westliche Entspannungspolitik als „Wandel durch Anbiederung“ gleich mit. Sein Haupteinwand: „Wir haben viel zu oft, viel zu leicht, viel zu viel nachgegeben.“ Der Westen habe im psychologischen Kampf des fortdauernden Kalten Krieges den Blick für die brutale Repression und Vernichtung von Lebenschancen auf der anderen Seite verloren. Daher müsse man „wiederholen, wiederholen, wiederholen, dass in der DDR Menschen unwürdig behandelt werden, obwohl sogar eigene Redakteure über diese Konzentration auf bestimmte Themen stöhnen“. Auch die sozialliberale Bundesregierung stöhnt. Sozialdemokraten kommen nicht mehr in seine Sendung – und können so hinterher noch leichter die „mangelnde Ausgewogenheit“ rügen.

Löwenthal stand in der westdeutschen Öffentlichkeit weitgehend allein, bekämpfte die sich nach links drehende Schweigespirale, war – wie seine Vertraute Elisabeth Noelle-Neumann feststellte – lange neben Axel Springer einer der wenigen Sprecher der schweigenden Mehrheit als konservativer Patriot in seinem zähen Kampf für Freiheit, Wiedervereinigung, Westbindung, Marktwirtschaft. Am Ende seines Lebens – er starb im Jahr 2002 – war aber auch die schweigende Mehrheit nach links gerückt, war die „SED-Fortsetzungspartei“ PDS koalitionsfähig geworden und für viele die DDR kein Unrechtsstaat mehr.

 

2009 sorgte die Preisverleihung an den Chefredakteur der evangelikalen Wochenzeitschrift idea Spektrum, Helmut Matthies, für einige Aufregung in der evangelischen Kirche: Matthies hatte die Auszeichnung nicht zuletzt bekommen, weil er idea Spektrum immer wieder für – nicht zuletzt antikommunistische – Anliegen der Jungen Freiheit geöffnet hatte. Deren Chefredakteur Dieter Stein wiederum ist seit 2007 Vorsitzender des Stiftungsrats der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung. Seine Zeitung hat 2006 Gerhard Löwenthals Autobiographie neu aufgelegt. Denn der Mann fungiert in der Tat als Vorbild für die heutige Rechte, die ihn nach wie vor wegen seines Widerstandes gegen den »Zeitgeist« preist.

https://www.antifainfoblatt.de/artikel/%C2%BBgegen-den-zeitgeist%C2%AB-gerhard-l%C3%B6wenthal-%E2%80%93-vorbild-f%C3%BCr-rechten-journalismus

Als Vorbild der heutigen Rechten. Somit wird ein großartiger Mensch, der Jude war, als „Rechter“ diffamiert. Damit ist bewiesen, daß alles Konservative, heute als Rechts eingeordnet wird, und seine Herkunft und Geschichte völlig egal ist.

Dieser Artikel hier, soll einen Mann würdigen, der ihm aber nur Ansatzweise gerecht wird, einen Mann den Deutschland heute unbedingt braucht.

Gerhardt Löwenthal von den Linken gehaßt und am liebsten Mundtot gemacht von der schweigenden Mehrheit eher als ungemütlich erachtet. Ein Mensch der den Finger in die offene Wunde der Linken und Grünen steckte, um so zu verhindern das sie das tun, was sie vorhaben.

Aber für Millionen Menschen, als der demokratische Gerechtigkeit,- und freiheitsliebende Streiter und Kämpfer erachtet und geachtet wird.

Wir werden ihn nie vergessen.