Zwischenruf: Männer und Frauen in Deutschland


In Deutschland gibt es angeblich mehr Frauen als Männer in Zahlen 40 Millionen Männer und 41 Millionen Frauen. Die letzten Zahlen stammen aus dem Jahr 2015.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/161868/umfrage/entwicklung-der-gesamtbevoelkerung-nach-geschlecht-seit-1995/

Inzwischen dürfe es so nicht mehr  ganz stimmen, und ein Männerüberschuss sollte vorhanden sein. Unser innig geliebte Flüchtlingskrise wird wohl dem ein Ende gesetzt haben.

Fakt ist: Mehr als zwei von drei Geflüchteten, die in Deutschland einen Asylantrag stellen, sind männlich. Das Verhältnis von Mädchen und Jungen ist bei Kindern unter zwölf Jahren nahezu ausgeglichen, wie Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) ergeben. Doch bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen gibt es ein großes Ungleichgewicht: In der Altersgruppe der 16- bis 18-Jährigen sind vier von fünf Flüchtlingen männlich, bei den 18- bis 25-Jährigen stehen drei Männer einer Frau gegenüber. In den Altersgruppen darüber gleichen sich die Verhältnisse wieder an; unter den über 65-Jährigen sind dann mehr Frauen als Männer.

Das heißt nicht, dass dieses Geschlechter-Ungleichgewicht auf Dauer ausgelegt ist: Gerade aus den Kriegsgebieten zum Beispiel in Syrien sind oft Vater oder ältere Söhne vorgereist, um den Frauen und kleinen Kindern die gefährliche Reise zu ersparen und sie über den Familiennachzug auf sicherem Weg nachreisen zu lassen.“

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/ein-jahr-fluechtlingskrise-der-faktencheck-da-kommen-ja-nur-maenner/14488650.html

 

Somit haben wir inzwischen indische Verhältnisse. Und es kommen noch mehr.

„Die Zahl der nach Europa strebenden Flüchtlinge hat sich binnen drei Monaten von 5,95 Millionen auf 6,6 Millionen erhöht……Dem Zeitungsbericht zufolge stammen 55 Prozent aus Nigeria, Bangladesch, Guinea, der Elfenbeinküste und Gambia.“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article164827505/Bis-zu-6-6-Millionen-Fluechtlinge-warten-auf-Fahrt-nach-Europa.html

Männer, wo man hinschaut, Männer. Angeblich Flüchtlinge, eher Kriegsdienstverweigerer und Abenteurer, denn Nigeria, Bangladesch, Guinea, der Elfenbeinküste und Gambia zählen nicht gerade zu den Kriegsgebieten. Aber auch hier kommen anscheinend nur Männer nach Europa und somit Deutschland.

Man müßte der Merkel-Regierung und diesen super links-grünen Gutmenschen nun eine Frage stellen, wie soll das mit der Integration klappen. Abgesehen das es dadurch der Familiennachzug leichter haben könnte, was aber einen weiteren Anstieg von Flüchtlingen um mindestens das Vierfache bedeuten würde.

Nimmt man die Zahlen von oben, käme man nun auf ca. 4-5 Millionen mehr Männer als Frauen in Deutschland.

Also werden unsere deutschen Frauen wohl eher jetzt für mindestens 3-4 Männer pro Frau ein Hingucker sein. Für so manche links-grüne Frau, sicherlich ein Vorteil, sieht man sich diese Frauen an. Nur reichen sie nicht aus, auch die junge Frau um die Ecke oder die Verkäuferin beim Bäcker muß diese Last nun tragen und diese Frauen wollen das so aber nicht. Wie will man uns allen diesen Umstand nun schmackhaft machen?

Integration, Inklusion, schöne Worte nur wie soll das alles funktionieren? Anzeichen das Deutschland und Europa indische Verhältnisse bekommen, gibt es schon. Vergewaltigungen, massenweise sexuelle Übergriffe sind an der Tagesordnung und sie werden mehr. Sollten diese Verhältnisse nun abermals schlimmer werden, wird sich auch dieser Zustand verschlimmern.

Abgesehen davon, das man Frauen und evtl. Kinder nicht in den Kriegsgebieten zurückläßt, in Europa eher die Ersten wären die man in die Fremde in Sicherheit schickt, sind solche „Flüchtlinge“ doch eher eine Seltenheit.

Mit dieser Art von Flüchtlingshilfe wird ein Bürgerkrieg immer wahrscheinlicher und die Zahl von vergewaltigten Frauen und Mädchen wird sich weiter erhöhen. Der Tag wird kommen, wo wir für junge Frauen wieder Kämpfen müssen, um überhaupt eine Frau heiraten zu können.

 

 

 

„Rechts sein“ – Heute ist der Begriff inhaltsleer


„Rechts sein“ ist heute ein inhaltsleerer Begriff:

„Die Antwort hängt wohl vom Standpunkt ab. Vor dreissig Jahren war ein Rechtsradikaler noch ein Faschist oder ein Nationalsozialist. Wähler der NPD galten als rechtsradikal. Später galten alle Menschen als rechtsradikal, die sich rechts von der CDU verorteten. Heute ist der Begriff inhaltsleer. Potenziell rechtsradikal ist jeder, der sich nicht selbst als links bezeichnen mag.“

https://www.nzz.ch/feuilleton/meinungsfreiheit-die-linke-macht-den-menschen-wieder-zum-gefangenen-seines-stands-ld.1295031

„Rüdiger Safranski sprach in diesen Spalten von deutschen Gleichsetzungsdelirien: rechts gleich rechtsradikal gleich rechtsextremistisch gleich Schmuddelecke. Teilen Sie seine Einschätzung?

In Deutschland ist das in der Tat so. Die Koordinaten haben sich in den letzten Jahrzehnten verschoben. Wer wagt es heute noch, von sich zu behaupten, er sei rechts? Ein Rechter, nun ja, das ist so jemand wie ein Pädophiler oder ein Kinderschänder. Der Begriff dient in erster Linie als Diffamierungsvokabel, um Andersdenkende aus dem demokratischen Diskurs auszuschliessen.“

Wir schon oft auf diesen Seiten hier, ein Erklärungsversuch des „rechts sein“ stattfand so findet hier der deutsche Historiker Jörg Baberowski klare Worte zu diesem Thema.

„Woran machen Sie diese Verschiebung fest – und wie genau ging sie vonstatten?

Es gibt keine Konservativen mehr. Franz Josef Strauss hat von sich mit Stolz gesagt, er sei ein Konservativer und Rechter – das ist heute undenkbar. Wer sich dem sozialdemokratisch-ökologisch-dirigistischen Konsens verweigert, bezeichnet sich im besten Fall als Mensch der politischen Mitte. Diese Verschiebung der Koordinaten konnte nur gelingen, weil die Linke die Deutungshoheit errungen hat und allein darüber befinden kann, wer als links und wer als rechts zu gelten hat. Dumm nur, dass Liberale und Konservative sich diesen Spielregeln unterworfen haben, deren Geltung sie nicht einfach wieder aufkündigen können.“

Diese Links -Rechts Debatte ist ein Zeichen für die Unterwerfung des konservativen Spektrums gegenüber der linken Vorherrschaft die inzwischen einen beachtlichen Teil der Politik ohne Bürgerberechtigung darstellt.

Der Historiker Jörg Baberowski definiert Links so:

„Vor Jahrzehnten galt als links, wer in der sozialen Frage als Anwalt der Schwachen auftrat. Heute gilt als links, was eine Wohlstandselite der Gesellschaft verordnet: staatliche Bevormundung der Bürger, Selbstbestimmung auf Kosten anderer, die Tribalisierung und Ethnisierung der Gesellschaft, offene Grenzen und die Verteufelung des Nationalstaats, die Anbetung der Globalisierung, die Moralisierung aller politischen Fragen und die Rehabilitierung der Religion gegenüber der Aufklärung.“

Er bemerkt auch den Fehler der sich darauf entwickelt hat, so ist seine Meinung folgende:

„Die Gegenwehr fällt auch deshalb so schwach aus, weil Liberale und Liberalkonservative es gar nicht darauf abgesehen haben, andere Menschen zu erziehen. Sie wollen sie einfach nur gewähren lassen. Ihnen kommt es gar nicht darauf an, dass alle das Gleiche sagen, weil sie im Wettbewerb einen Freiheitsgewinn sehen.“

Auch seine Meinung gegenüber der Integration von Muslimischen Mitbürgern entspricht denen die immer wieder dem rechten Spektrum zugeordnet werden.

„Bassam Tibi, selbst Muslim und lange Zeit Professor für internationale Beziehungen in Göttingen, hat in seinen Büchern diesen Lernprozess beschrieben, den er selbst durchgemacht hat. Längst nicht alle Einwanderer überwinden ihren Rassismus, und nicht jedem gefällt, was ihm die offene Gesellschaft anzubieten hat. Die Anwälte ungesteuerter und unkontrollierter Einwanderung in den westlichen Gesellschaften weigern sich, diese Wirklichkeit überhaupt wahrzunehmen.“

Die größte Schwäche der Konservativen besteht darin, das sie die Freiheit haben und der Überzeugung sind, auch gegenteilige Meinungen zu akzeptieren und sich so aber selbst schaden, da im gegenüberliegenden linken Spektrum genau das Gegenteil der Fall ist und sie so diese Freiheiten ausnutzen zum Schaden der Konservativen. Wie die Linken diese „Gesetzmäßigkeiten ausnutzen, wird so erklärt:

„Ja, aber es ist zugleich seine grösste Schwäche – er kann mit intoleranten Eiferern nicht umgehen, die die Welt zum Besseren bekehren wollen. Von Heinrich Popitz, dem grossen Soziologen der Machttheorie, wissen wir: Entschlossene Minderheiten, die genau wissen, was sie wollen, verfügen über einen Informations- und Organisationsvorteil gegenüber all den vielen, die nicht organisiert sind.

Sie verbünden und verbinden sich in Institutionen und Interessengruppen, vernetzen sich in den Medien und in der politischen Sphäre, tauschen Wissen aus, unterstützen einander. So entsteht ein dicht gewobenes Geflecht von Theorien, Programmen, Begriffen und Initiativen, die den Eindruck erzeugen, als sei, was die Minderheit denkt, die Meinung aller Menschen. Ist dieser Eindruck erst einmal erzeugt, treiben jene, die die Meinungen machen, alle anderen vor sich her. Niemand will jetzt noch abweichen. Und wenn am Ende alle dieselbe Sprache sprechen, ist bald auch das Denken gleichgeschaltet.“

In genau diesen Zustand befindet sich Deutschland, ja ganz Europa. Dieser einfach Prozeß, und die daraus resultierende Auswirkungen, wie die hier schon erwähnte Schweigespirale, setzt einen Prozeß in Gang den keiner so richtig mehr aufhalten kann. Denn schweigen die Konservativen weiter, werden Linken immer stärker. Sie sind es die nach Meinungsfreiheit schreien, solange das gesagte ihrer Ideologie entspricht. Sind es gegenteilige Worte, ist man „rechts“ und dann soll die Meinungsfreiheit beschnitten werden, allerdings nur in dieser einen Richtung. Auch die linke Seite hat kein Problem mit „Hetze“, „Fake News“ und so weiter, aber diese Worte dienen ihrer Ideologie. Da der in Deutschland gerichtete Konsens immer mehr in Richtung Links geht, diese linke Ideologie immer mehr an fahrt gewinnt, werden auch die vielen Nachteile einer linken Ideologie immer deutlicher. Selbst für Menschen die eine linke Ideologie noch nie erleben mußten. Aber sie ordnen sich, aus Angst unter, sie sind es die diese Erfahrung des Widerstandes gegen Links noch nie miterlebt haben. Angst vor einer sehr aggressiven Linken, die kein Problem mit Gewalt, Mord und Rufmord haben. Dadurch sind diese Menschen schlicht überfordert. Wobei Menschen aus den Ostblock-Staaten Erfahrungen mitbringen die hier aber durch schon links durchsetzte Medien immer wieder an den rechten Rand geschoben werden. Diese Menschen haben aber erfahren und erfahren müssen, das ziviler Ungehorsam, kleine Stiche gegen das vorherrschende System sind. Kleine Aktionen, das System untergraben können.  Das hier zur Zeit die Presse sehr gern mitspielt und den Staatsanwalt aber auch den Richter spielt, ist in zunehmenden Maß selbst zu erfahren. So wird eine Aktion, schnell zum Überfall, zur Erstürmung eines Ministeriums usw. Man hätte es in Kriegszeiten „Psychologische Kriegsführung“ genannt. Medien vor allem die Presse die von SPD, Linken oder Grünen durchsetzt sind, greifen solche Ereignisse gern auf um ihre Ideologie an den Mann und die Frau zubringen.

Inzwischen ist das freiheitlich demokratische Deutschland schon wieder soweit, Gesetze zu entwerfen um diesen Trend des inhaltsleeren Begriffes „rechts“ zu bekämpfen. Denn rechts ist der, der nicht links ist, und links ist ein Teil Gesellschaft in Deutschland. „Diese Verschiebung der Koordinaten konnte nur gelingen, weil die Linke die Deutungshoheit errungen hat und allein darüber befinden kann, wer als links und wer als rechts zu gelten hat.“

Befreien wir uns von den Fesseln dieser linken Diktatur und bewahren wir unsere Freiheit, unsere Demokratie und unsere Auffassung über Staat und Kultur. Kämpfen wir für die Erhaltung der Meinungsfreiheit, und den Erhalt der Pressefreiheit.

„Wer öffentlich angegriffen wird, muss sich wehren. Man darf Fanatikern und selbsternannten Moralaposteln nicht die Deutungshoheit überlassen. Auch in der linken Szene wird inzwischen erkannt, dass die Überschreitung von Grenzen auf ihre Urheber zurückfällt. Denn die Verleumder bedenken nicht, dass es in der postheroischen Gesellschaft von Vorteil ist, ein Opfer zu sein. Wer als Opfer wahrgenommen wird, kann sich Gehör verschaffen. Wäre ich ein hilfloser und machtloser Hartz-IV-Empfänger, könnte man mich leicht zum Schweigen bringen.Und niemand würde überhaupt bemerken, was geschieht. Wer sprechen und schreiben kann, soll aber sagen, was der Fall ist. Genau das tue ich, auch wenn ich lieber an meinem nächsten Buch weiterschreiben würde.“

„Natürlich dürfen Sie sagen, was Sie wollen, sofern Sie anderen keinen Schaden zufügen. Die Justiz ist blind für die Bedeutungsverschiebung der Begriffe. Wer im öffentlichen Raum als linksextrem bezeichnet wird, kann mit den Schultern zucken, denn er ist weiterhin satisfaktionsfähig. Rechtsradikal ist hingegen jemand, der aus dem Gespräch ausgeschlossen und stigmatisiert ist. Es handelt sich um einen diffamatorischen Begriff, dessen Verwendung anderen Menschen Schaden zufügt. Gegen ihn muss man sich wehren, wenn man sich von den selbsternannten Tugendwächtern nicht moralisch erledigen lassen will.“

In diesem Sinne ihr lieben Konservativen, weiter machen.

Das Haus Europa-oder die Geschichte von Untergang des europäischen Hauses


Dies ist die Geschichte eines Hauses.

Ja, am Anfang war das europäische Haus noch ein Haus was in Europa stand und von Europäern bewohnt wurde. Man suchte noch Mieter auch aus dem Ausland, man suchte sie aber bewußt und nahm nicht jeden Mieter auf. Schließlich ist man Vermieter und so muß auch gewährleistet sein, das die Miete bezahlt wird, die Hausordnung eingehalten und auch gemacht wurde, denn es sollte in dem Haus ja gesittet und sauber zu gehen. Das Leben in diesem Haus sollte Spaß machen und mit Recht und Gesetz geführt werden.

Bis eines schönen Tages jemand an die Haustür klopfte. Er war fremd und forderte Einlaß. Er ging in eine freie Wohnung und ließ sich dort nieder. Er war nicht unsympathisch aber er paßte nicht ins Haus. Er hielt sich nicht an die Hausordnung, zahlte keine Miete, machte was er wollte. Seine Religion und seine religiösen Gegenstände verbreitete er im ganzen Haus. Mit der Sauberkeit hielt er es auch nicht so, wie sich die Hausbewohner es vorstellten. Er wurde immer dreister, verlangte immer mehr, ohne auch nur Ansatzweise etwas zurück zugeben. Er borgte sich Geld, Haushaltsgegenstände und Möbel und machte ein Hausbewohner nicht was er sagte, fing er an ihn zu schlagen, er machte ihn madig vor den anderen. Die Ruhe im Haus war nicht nur gestört, sondern die Stimmung im Haus auch sehr schlecht. Alte Mieter kündigten die Wohnungen, es wurden immer mehr. Die Hausordnung und andere bis dahin eingehaltenen Gesetze im Haus, wurden immer weniger eingehalten. Es herrschte Chaos im Haus, Angst machte sich breit bei den Übriggebliebenen. Es passierten schlimme Dinge, von Diebstählen, bewaffneten Raub, sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen bis hin zum Mord.

Aber in diesem Haus gab es auch eine kleine Zahl vom Mietern denen dieser Mann gefiel. Sie machten mit, sie halfen ihm und unterstützen ihn. Was die Sache und die Stimmung im Haus aber nicht verbesserte. Im Gegenteil, es wurde von Tag zu Tag schlimmer. Der Vermieter redete von Frieden im Haus, von Verständnis und für den armen Mann und schlug sich zunehmend auf die Seite derer die sich für diesen Mann einsetzten. Was die ganze Sache noch verschlimmerte, denn nun gab es kein halten mehr. Die Sympathisanten und der Mann regierten nun das ganze Haus

Jetzt ist es so, das jeder Hausbewohner nur noch das tut, was der fremde Bewohner will, er darf alles tun ohne auch nur eine Strafe, eine Mieterhöhung oder im schlimmsten Fall mit einer Kündigung rechnen muß. Er hat sich einquartiert ohne je etwas getan zu haben, seine Forderungen werden immer schlimmer.

Inzwischen ist das Haus verkommen, herunter gekommen. Dieser Mann hat noch viel mehr aus seinen Familienkreis und Bekanntenkreis ins Haus geholt und selbst Wohnungen die schon Mieter hatten, wurden nun aus Platzmangel besetzt. Sie terrorisieren die restlichen Hausbewohner. Es ist dreckig, wird zunehmend baufälliger, und keiner hält sich mehr an irgendwelche Gesetze. Das Haus wird unbewohnbar und sollte der Vermieter einmal mit dem Verkauf spekulieren, kann man es nur abreißen und neu bauen.

Von europäischen Haus spricht heute keiner mehr, man hat Angst diese Bezeichnung zu verwenden, da es sich immer weiter von Europa entfernt. Am liebste würde man es nun abstoßen, aber keiner will es haben, also macht man so weiter wie bisher.

Netzwerkdurchsetzungsgesetz stoppen!


(www.conservo.wordpress.com)

Dr. Thomas Jahn, stellvertretende Vorsitzende des Freiheitlich-Konservativen Aufbruchs in der Union, zur beabsichtigten Einbringung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) durch die Regierungsfraktionen in den Deutschen Bundestag:

Die Regierungsfraktionen von CDU/CSU und SPD haben am 19.05.2017 das Netzwerkdurchsetzungsgesetz in den Deutschen Bundestag eingebracht. Obwohl zahlreiche Verbände, unter anderem auch der Branchenverband Bitkom vor den eklatanten Zensurgefahren durch das geplante Gesetz warnen, soll dieses noch vor der Sommerpause in einem „Hauruck-Verfahren“ vom Parlament verabschiedet werden. Allerdings hat die Unionsfraktion inzwischen „eine Pause“ in den Beratungen verlangt.

Hierzu erklärt Dr. Thomas Jahn:

„Mit seinem vorgelegten Gesetzentwurf will Bundesjustizminister Heiko Maas private Unternehmen und Organisationen ermächtigen, die Veröffentlichungen in sozialen Netzwerken wie z.B. Google, Facebook oder Twitter auf vermeintlich rechtswidrige Inhalte zu prüfen. Die Betreiber ihrerseits sollen dazu verpflichtet werden, gemeldete Veröffentlichungen dann ggf. innerhalb von 24 Stunden auf „Wahrheitsgehalt“ zu überprüfen und umgehend zu löschen. Bei Zuwiderhandlungen drohen Privatpersonen Bußen von bis zu fünf Millionen Euro, Unternehmen der zehnfache Betrag. Dadurch besteht die Gefahr, dass die Betreiber der sozialen Netzwerke angesichts der drohenden Strafen dazu neigen werden, lieber schnell zu löschen, anstatt eine rechtliche Prüfung abzuwarten. Das öffnet dem politisch motivierten Denunziantentum Tür und Tor“, so der stellvertretende Vorsitzende des Freiheitlich-konservativen Aufbruchs.

Gesetzesentwurf gefährdet Meinungsfreiheit und verletzt grundlegende Freiheits- und Verfassungsrechte

„Die mit dem Gesetzesentwurf vorgesehene Vorab-Kontrolle von Veröffentlichungen durch private Unternehmen u. Organisationen birgt die unmittelbare Gefahr der Zensur. Das Gesetz würde zu einer massiven Bedrohung der durch das Grundgesetz geschützten Meinungsfreiheit führen. Zusätzlich verstößt es auch gegen den verfassungsrechtlichen Bestimmtheitsgrundsatz. Es ist evident verfassungswidrig, weil die im NetzDG angesprochene präventive Abwehr für Gefahren für den Meinungsbildungsprozess (Löschungen) in den Kompetenzbereich der Bundesländer fällt“, so der promovierte Jurist.

Lösch- und Zensuraktionen gegen konservative, liberale und nichtlinke Autoren stoppen

Die bisherige Praxis von Löschungen auf Facebook, Youtube u.ä. Plattformen zeigt, dass sich diese Aktionen überwiegend gegen den genannten Personenkreis richtet. Demgegenüber werden linksextremistische oder islamistische Inhalte so gut wie nie gelöscht oder beanstandet, was auch nicht verwundert, da ausgerechnet die als linksextrem einzuordnende Amadeu-Antonio-Stiftung von Minister Maas mit inhaltlichen Internetkontrollaufgaben betraut wurde.

Deren derzeitige Vorsitzende, Frau Anette Kahane war von 1974 bis 1982 inoffizielle Mitarbeiterin des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit.

Diese skandalösen und einseitigen Aktionen müssen unverzüglich eingestellt werden und die Amadeu-Antonio-Stiftung von den Kontrollaufgaben entbunden werden“, so Dr. Thomas Jahn.

Vorhandene Gesetze konsequent und schnell anwenden

Eine deutlich bessere und unverdächtigere Lösung wäre es, wenn Polizei und Justiz bei der Durchsetzung der bereits vorhandenen rechtlichen Regelungen gut ausgerüstet wären und Klagen zügig bearbeitet würden.

Das Netzwerksdurchsetzungsgesetz ist daher nicht vonnöten und sollte sofort und endgültig gestoppt werden“, fordert der stellvertretende Vorsitzende des Freiheitlich-konservativen Aufbruchs in der Union – Die WertUnion –

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Mit der Gründung des Landesverbands Saarland (13.5.) existiert sieben Wochen nach der bundesweiten Gründung des Freiheitlich-konservativen Aufbruchs – Die WerteUnion – mittlerweile der vierte Landesverband. Die Gründung von vier weiteren Landesverbänden ist für die nächsten vier Wochen geplant. Bis zur Bundestagswahl werden wir bundesweit mit Landesverbänden vertreten sein. Und der Strom der Beitrittserklärungen reißt nicht ab.

Unser Ziel: Die Union soll wieder eine freiheitlich-konservative Politik umsetzen.

Jetzt mitmachen: https://fkaufbruch.de/

www.conservo.wordpress.com   20.05.2017

Die Wahrheit schmerzt und nicht nur in Regierungskreisen


 

Krankhafte Überschrift und eine noch kränkere Erklärung


Ja sie sind da, Flüchtlinge, Migranten, Asylsuchende und Wetterflüchtlinge, aber auch Terroristen.

Deutschland findet diese „Einreise“ immer noch als das „non plus ultra“ der Glückseligkeit. Auch dem Arbeitsmarkt mischt diese Personengruppen total auf. Unter der Überschrift natürlich gegen AfD-Wähler wird einiges klar.

„Der klassische AfD-Wähler zählt zu den Gewinnern der Migration“: T-Online.

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_81218794/fluechtlinge-auf-arbeitsmarkt-afd-waehler-zaehlen-zu-den-gewinnern-.html

Schon beim ersten Satz kann man sich ein hämisches schmunzeln nicht verkneifen.

t-online.de: In den letzten drei Jahren kam eine Million Geflüchtete nach Deutschland. Laut Bundesregierung soll der Arbeitsmarkt für die Menschen geöffnet werden. Wie verläuft Ihrer Auffassung nach die Integration?

Herbert Brücker: Nicht alle Geflüchteten stehen dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. Wir gehen davon aus, dass das langfristige Erwerbspersonenpotential bei 460.000 Personen liegt. Also das ist die Zahl, die man maximal in den Arbeitsmarkt integrieren könnte.

 

Langfristig, bedeutet hier ca. 8-10 Jahre, in diesem Zeitraum sollen 460 000 Flüchtlinge eine Arbeit haben. Also rechnet man hier, mit einem längerfristigen Krieg? Oder ein langfristiges Bleiberecht von Flüchtlingen, die aber somit keine Kriegsflüchtlinge mehr sein können. Wie will man uns das jetzt schmackhaft machen? Dabei ist diese Zahl das maximale was man erreichen kann auf dem Arbeitsmarkt. Nun bei immer mehr werdenden „Flüchtlingen“ sollte man ohne Probleme davon ausgehen, das 2/3 nie eine Arbeit finden werden. Denn schon heute sind es über eine Million, in den Startlöchern stehen aber noch viel mehr die kommen wollen. Deshalb die 2/3 Mehrheit die keine Arbeit finden wird.

Und die berufliche Qualifikation?

Die Geflüchteten sind ganz sicher nicht optimal für den Arbeitsmarkt ausgebildet. Man muss hier aber zwischen Schul- und Berufsbildung unterscheiden. Ein relativ hoher Anteil hat eine gute Schulbildung. Etwa 40 Prozent haben weiterführende Schulen – vergleichbar mit Gymnasien und Fachoberschulen besucht. Es gibt aber auch 20 Prozent, die nur die Grundschule oder gar  keine Schulen besucht haben. Für den Bereich der beruflichen Bildung sieht es kritischer aus. 78 Prozent haben keine berufliche Ausbildung oder ein Hochschulstudium abgeschlossen, rund 30 Prozent begannen wenigstens eine berufliche Bildung oder ein Studium. Davon haben 18 Prozent eine Hochschule besucht und 13 Prozent haben diese auch abgeschlossen.

Diese Zahlen sahen vor Kurzem noch ganz anders aus.

So wurde das bekannt.

„Wir haben gerade erst für die OECD die Schulbildung in insgesamt 81 Ländern miteinander verglichen, unter ihnen auch Staaten wie Syrien oder Albanien, aus denen aktuell viele Flüchtlinge stammen. Legt man die Ergebnisse der internationalen Schulleistungsstudien Pisa und Timss von 2011 – also für die heute 18-Jährigen – zugrunde, ergibt sich ein niederschmetterndes Bild: In Syrien schaffen 65 Prozent der Schüler nicht den Sprung über das, was die OECD als Grundkompetenzen definiert. In Albanien liegt die Quote bei 59 Prozent – gegenüber 16 Prozent in Deutschland.“

http://www.zeit.de/2015/47/integration-fluechtlinge-schule-bildung-herausforderung

Das Ergebnis:

13 Prozent der Flüchtlinge verfügen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium,

24 Prozent über einen mittleren Bildungsabschluss und

58 Prozent über keine abgeschlossene Berufsausbildung

http://www.focus.de/finanzen/news/berufsqualifikation-ermittelt-was-koennen-fluechtlinge-bei-syrern-und-iranern-sieht-es-gut-bei-afghanen-schlecht-aus_id_5208297.html

 

Mit dem Abarbeiten der Asylfälle wird es zunächst einmal mehr Hartz-IV-Empfänger geben, mit der Arbeitsmarktintegration geht diese Zahl dann wieder zurück. Es ist auch zu berücksichtigen, dass auch einige Hartz-IV-Bezieher Aufstocker sind, weil die Verdienste der Geflüchteten am Anfang gering sind.

Ja man weiß nicht so recht, wer hier zu den Träumern der Gesellschaft gehört. Uns allen wird immer wieder die gute bis sehr gute Ausbildung der Flüchtlinge vor gegauckelt, die Wahrheit sieht dann doch etwas anders aus. Die größte Zahl der arbeitenden Flüchtlinge, werden sich wohl als Aufstocker verdingen müssen, oder Hartz4-Bezieher bleiben. Aber es ist immer noch nicht geklärt wie lange und wieso diese Flüchtlinge in Europa bleiben sollen. Sie werden wohl in zwei Jahren ihren Flüchtlingsstatus ablegen, und den Migrantenstatus erwerben.

Gleichzeitig hat T-Online eine Befragung durchgeführt mit dem Titel:“ Ist Zuwanderung auch eine Chance für den deutschen Arbeitsmarkt“ unter den 28.466 User die abgestimmt haben, meinten 76% „Deutschland hat genug Arbeitskräfte.

„Der klassische AfD-Wähler also, der überdurchschnittlich häufig eine Facharbeiterausbildung hat, zählt eigentlich gerade zu den Gewinnern der Zuwanderung.“

Nach langer Recherche haben wir die Firma „Schönfärberei“ gefunden. Sie hat ihren Sitz in Berlin direkt an der U-Bahn Station „Bundestag“.

Seltenes Dokument aus der Zeit vor der Staatsgründung machen geltend, dass Israel Anspruch auf Judäa und Samaria hat


Sehr gut, nun sollte es keine Unstimmigkeiten mehr geben. Mit Sicherheit wird aber Palästina oder eine ihrer „Freiheitskämpfer“ etwas anders finden. Denn solche Beweise, bedürfen dringendst Gegenbeweise, sonst müßte man ja zugeben, verloren zu haben.

abseits vom mainstream - heplev

107-seitiges Memorandum für die UNO, erstellt von führenden amerikanisch-jüdischen Juristen, betonen vorstaatlichen jüdischen Konsens zu Israels Recht auf Jerusalem und Yescha.

David Rosenberg, Israel National News, 2. Mai 2017

Landkarte des Nahen Ostens

Fast siebzig Jahre nach der Gründung des Staas Israel sind die amerikanischen Juden wegen der israelischen Politik in Judäa, Samaria und Jerusalem heftig geteilt – und haben zwiespältige Ansichten sowohl über das, welche Entscheidungen die für Israels Interesse am besten sind wie auch dazu, ob Israel überhaupt ein Recht an großen Landstrichen des historischen jüdischen Heimatlandes hat.

Doch war das amerikanische jüdische Establishment in der Frage jüdischer Rechte am Land Israel immer so geteilt?

Ein gerade erst gefundenes Memorandum einiger der führenden Persönlichkeiten der amerikanischen jüdischen Gemeinschaft legt nahe, dass das amerikanische Judentum vor der Gründung Israels, anders als heute, Israels Anspruch auf das historische jüdische Heimatland, einschließlich Jerusalems, Judäas und Samarias begrüßte.

Das 107 Seiten starke…

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