Zwischenruf: 56 Prozent der Europäer wollen Stopp muslimischer Zuwanderung


Mehr als die Hälfte der Europäer will laut einer Studie einen Zuwanderungsstopp aus überwiegend muslimischen Ländern.
  • Die Macher der Studie haben neben repräsentativ ausgewählten Bürgern auch 1800 Meinungsführer in die Studie aufgenommen.
  • Die Antworten gehen teils stark auseinander, wenn man diese in “breite Bevölkerung“ und “Eliten“ auffächert.

https://www.welt.de/politik/ausland/article165751793/56-Prozent-der-Europaeer-wollen-Stopp-muslimischer-Zuwanderung.html

So die Welt-Online.Es wurden diesmal nicht nur 10 000 Bürger der EU befragt, sondern auch 1800  sogenannte Meinungsführer (Angehörige der „Elite“ Europas – aus den Bereichen Politik, Medien, Wirtschaft und Zivilgesellschaft). Warum man „Meinungsführer“ als Wort gewählt hat, weiß auch nur die „Welt“.

Auf alle Fälle, hat man die Faxen anscheinend auch doch dicke.

61% der Befragten wollen „Verbot gesichtsverhüllender islamischer Kleidung an öffentlichen Orten“.

Nachtrag was ist jetzt richtig: Diese hier genannte Zahl stammt von „Welt-Online“ die Zahl die jetzt kommt stammt von der Kronen-Zeitung Österreich.

Demnach befürworten 56 Prozent einen Zuwanderungsstopp aus überwiegend muslimischen Ländern. Für 55 Prozent ist die europäische Lebensweise mit der islamischen unvereinbar, 73 Prozent wollen ein Burka- Verbot.

http://www.krone.at/welt/klare-mehrheit-fuer-stopp-muslimischer-zuwanderung-eu-studie-bestaetigt-story-574927

Hier variiert die die Zahl des Burka-Verbotes um schlappe 12% wie kommt das?

 

Wichtig:

Rund 49 Prozent der Befragten (Elite: 63 Prozent) sprechen sich für ein Quotensystem aus, 27 Prozent fordern, die Mitgliedstaaten sollten selbst über die Aufnahme von Flüchtlingen entscheiden können, und 24 Prozent sind gegen eine Aufnahmeverpflichtung für Flüchtlinge.

Erwartbar ist, dass die Zustimmung für Aufnahmequoten in den von der Flüchtlingskrise betroffenen Staaten Griechenland (68 Prozent), Italien (66 Prozent) und Deutschland (62 Prozent) am höchsten ist. Zum Vergleich: In Ungarn sind 19 Prozent der Befragten für ein solches Quotensystem.

Die Zustimmung schwindet, die Menschen sind nicht nur verunsichert, sondern sie haben einfach kein Verständnis mehr.

„…Aufnahmequoten in den von der Flüchtlingskrise betroffenen Staaten Griechenland (68 Prozent), Italien (66 Prozent) und Deutschland (62 Prozent) am höchsten ist.“

Flüchtlingskrise betroffen Staaten-Deutschland 62%- nun muß man sich Fragen wie diese Quoten zustande kommen? Es gibt doch nicht nur Griechenland, Italien und Deutschland in der EU-oder inzwischen doch?

Eine Abstrafung Merkel Deutschlands? Deswegen die hohe Quote?

Bruchlinien zwischen den Eliten und der übrigen Bevölkerung werden vor allem an drei Punkten deutlich. Denn große Teile der Bevölkerung sehen die EU negativ, vor allem angesichts möglicher Auswirkungen der Zuwanderung, und wollen den Mitgliedstaaten mehr Befugnisse einräumen. Nur 34 Prozent der Öffentlichkeit meinen, von der EU profitiert zu haben, verglichen mit 71 Prozent der Eliten.

Somit sehen 66% der Bevölkerung keinen Vorteil mehr in der EU zu bleiben und stehen ihr negativ gegenüber? Aussage kräftig dabei ist die Einwanderung und deren Auswirkung.

34% der „Normalos“ haben profitiert von der EU im Gegensatz zu 71% der Eliten.

Das sagt doch vieles, wenn nicht sogar, alles aus.

„Die Idee der „Vereinigten Staaten Europa“ wird mehrheitlich abgelehnt.“

Eine Klatsche nach der anderen. Keiner will mehr mitspielen und trotzdem bleiben alle in der Richtung. Was heißt, auch hier wie in fast allen EU-Staaten, regiert eine Minderheit auch wenn die Mehrheit dagegen ist.

Für die Zukunft der EU malen die Forscher ein negatives Bild. Sie prognostizieren, dass rechtspopulistische Bewegungen versuchen werden, Sorgen weiter zu schüren und zu einem breiteren Widerstand gegen die EU aufzurufen. Es benötige „umfassendere Strategien“, um Diskussionen, die die EU bedrohlich erscheinen lassen, zu verringern.

Um etwas schüren zu können, muß auch ein Haken vorhanden sein. Keiner kann Menschen motivieren, wenn diese zufrieden und ausgeglichen sind.

Und dieses Wort die „Rechten“ sollte man sich ebenso in der EU wie auch in Deutschland, schnellstmöglich abgewöhnen. Denn die überwiegende Mehrheit dieser Leute, erinnern nur an das Versprechen.

Diese sogenannten „Rechten“ hätten nie eine Chance, wenn die EU endlich zu dem Ort wird den man uns versprochen hat.
Ein sicheres europäischen Haus und keine „Flüchtlingsunterkunft für verkrachte Existenzen“.

Aber das will man ja nicht mehr, sondern einen Ort in dem die Welt zu Hause ist, egal welcher Überzeugung, Glaubens und Ideologie man anhängt. Plötzlich ist „Globalisierung“ und kein europäischen Haus,mit sicheren Grenzen, innerer Sicherheit und einem NATO-Bündnis was dafür Sorge trägt im Gespräch. Jetzt will man von den Versprechen nichts mehr hören und nun wundert man sich, das ein neues Versprechen nicht mehr ankommt. Nein, wir machen uns ehemalige Freunde zu Feinden und man erwartet nun das die Bevölkerung das mitmacht.

Doch sie will nicht, zumindest der große Teil.

 

 

Gerhard Löwenthal – Ein Stachel im Fleisch der Kommunisten


Gerhadt Löwenthal, Gedanken und zum Gedenken an einen bekannten-aber leider nie kennen gelernten, Freund (Der Verfasser)

 

Löwenthal wurde am 8. Dezember 1922 als Sohn des jüdischen Kaufmanns Julius Löwenthal in Berlin geboren. Während der Zeit des Nationalsozialismus waren er und sein Vater zeitweise im Konzentrationslager Sachsenhausen inhaftiert. Seine Großeltern wurden ins Ghetto Theresienstadt deportiert und in der Shoa ermordet. Durch Glück und verwandtschaftliche Verbindungen der Mutter überlebte er als Mitarbeiter eines kriegswichtigen Optikbetriebes[1] als einer von nur wenigen hundert Berliner Juden das NS-Regime unter dramatischen Umständen bis 1945. Den Einmarsch der Roten Armee empfand er als Befreiung und Rettung. Als ein Soldat der Roten Armee ihn als vermeintlichen SS-Angehörigen erschießen wollte, konnte er durch Singen des Kaddisch seine jüdische Abstammung glaubhaft machen.[1]

https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_L%C3%B6wenthal

1968 übertrug ihm der Fernsehrat einstimmig die Leitung des ZDF-Magazins, das er vom 8. Januar 1969 bis zum 23. Dezember 1987 moderierte. Im Zuge der aufkommenden Außerparlamentarischen Opposition (APO) und Willy Brandts neuer Ostpolitik entfernte er sich innerlich von der SPD.[1] Er beschäftigte sich vor allem mit Menschenrechtsverletzungen in der DDR. Viele TV-Beiträge befassten sich mit den harten Verfolgungsmaßnahmen des SED-Regimes gegen Ausreiseantragsteller, politische Gegner und Dissidenten sowie mit den harten Haftbedingungen für politische Häftlinge in der DDR. Die Berichterstattung über innenpolitische Themen der Bundesrepublik wandte sich meist gegen die regierende SPDFDP-Koalition. Er nahm Linke und Linksliberale und deren Ostpolitik ins Visier, die er als „Wandel durch Anbiederung“ bezeichnete. APO-Studenten sah er als „marxistische Wirrköpfe, die einem neuen Totalitarismus (und Terrorismus) den Boden bereiten“.[1] Seine Vorträge an Universitäten wurden von Störmanövern und tätlichen Angriffen begleitet.

Vielfach wurde er von links als Inbegriff eines konservativ dominierten öffentlich-rechtlichen Rundfunks angeprangert. Sein ZDF-Magazin wurde von dieser Seite gerne als westliches Gegenstück zu der Propagandasendung des DDR-Fernsehens, dem Schwarzen Kanal, gegeißelt. So widmete ihm beispielsweise die Rock-Kabarettgruppe Floh de Cologne 1972 das Lied Der Löwenthaler in Form einer Persiflage.[2]

Er war ein konservativer Streiter, für Freiheit und Demokratie. Er war es, der durch seine Fernsehsendungen und Berichte über die DDR und den Ostblock, viele Menschen informiert und auch geholfen hat, auch durch sein „Hilfs-Netzwerk Hilferufe von drüben „.

(Anmerkung des Verfassers- Auch meiner Familie und mir half er, in dem er über einen Brief an Verwandte in der alten Bundesrepublik die sich an ihn wandten und uns so, mit einem Anwalt in Westberlin half. Dieser verfaßte einen Brief an Honecker persönlich der ihm auch persönlich übergeben wurde. Wir sind ihm zu großen Dank verpflichtet und werden es auch immer sein. Danke, Gerhardt Löwenthal)

Das ist der Grund wieso dieser liebe Mensch links-grünen Anfeindungen ausgesetzt war. Auch ein vollkommen schwachsinnigen Vergleich mit den in der DDR Bekannten „Sudel-Ede“ oder K.E. von Schnitzler ist von dieser linken Propaganda ausgegangen. Was an sich schon ein Unding in sich darstellte.

Was Herr Löwenthal immer propagierte, war die Freiheit des Einzelnen , Demokratie und Freiheit und allein dies zu vergleichen mit der Diktatur in der DDR, ist salopp gesagt „Schwachsinn“ und selbst unter der Würde eines Linken.

Aber Tatsachen waren noch nie die Stärke der Linken und so ging die Anti-Propaganda gegen Herrn Löwenthal weiter. Es wurde sogar ein Buch verfaßt mit dem Titel:

„Gerhard Löwenthal / Karl- Eduard von Schnitzler. Gegenspieler“

von Katrin Gerlof (Autor)

Wie sich herausstellte hat die Autorin „Nach einem zweijährigen Volontariat beim Allgemeinen Deutschen Nachrichtendienst (ADN) in Potsdam studierte sie von 1982 bis 1986 an der Sektion Journalistik an der Leipziger Karl-Marx-Universität. Zwischen 1986 und 1995 arbeitete sie als Redakteurin in verschiedenen Tageszeitungen, zuletzt als Chefredakteurin bei der „Jungen Welt„.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Kathrin_Gerlof

Weitere Vertiefung des Themas zu dieser „Journalistin“ hier, scheint nicht mehr nötig zu sein.

In der Bundesrepublik wurde er von seinen politischen Widersachern als „Gegner der Entspannungspolitik“ kritisiert. In der DDR wurde das Ministerium für Staatssicherheit (Stasi) gegen ihn aktiv. Seine Stasi-Akte füllte 25 Aktenordner, von denen 16 erhalten sind. Der Einsatz von gefälschten Dokumenten über eine angebliche Zusammenarbeit Löwenthals mit der Gestapo und von Briefbomben wurde in Betracht gezogen.[1] Man setzte Spitzel im Westen gegen ihn ein. Ziel der Maßnahmen war einerseits, Löwenthal mit Desinformationen zu diskreditieren, andererseits, das von ihm initiierte Hilfs-Netzwerk Hilferufe von drüben für Ausreiseantragssteller und politische Häftlinge in der DDR auszuspionieren und zu behindern. Westliche Geheimdienste vermuteten, Löwenthal sei durch RAF-Terroristen extrem bedroht, und veranlassten nach der Schleyer-Entführung bis über das Ende seiner Sendung 1987 hinaus Personenschutz.

 

Wieweit diese linke Propaganda, wie weit dieses linke Bewußtsein schon 1989 in der Bundesrepublik schlagartig Fuß fasste, zeigt dieser Ausschnitt.

Nicht nur eine westdeutsche Journalistin versucht hier zu provozieren, sondern wie es scheint, auch ein dafür eingeflogenen DDR Bürger, der, achtet man wirklich aus seine Worte, genau das sagt, was die linke Buchschreiberin als Buchtitel verwendet hat. „Sinngemäß soll Herr Löwentahl das Gegenstück zu „Sudel-Ede“ sein. Also weiß man auch hier, aus welcher Richtung der Wind dieser Sendung, bzw. die der Gäste weht. Schon hier scheint sich die Positionierung der linken „Auswanderer“ in die Bundesrepublik zu bestätigen. Linke Ansichten im Bundesdeutschen Fernsehen, war eher ein Part der Grünen und ihrer Vorgänger gewesen.

Dieses bereitwillige Klatschen der Zuschauer als dieser ostdeutsche Fernsehgast seine Meinung und die Buchüberschrift für Frau Kathrin Gerlof lieferte war enorm. Für Herrn Löwenthal stand aber auch hier die Freiheit des Einzelnen und die Demokratie an erste Stelle. Also Wesenszüge und einen Charakter, den linke Regierungen mit Mord und Totschlag auszumerzen versuchen und es auch getan haben.

Allein diese Sendung die hier vom „Sender“ „MDR-Zeitriese“ veröffentlicht wird, ist eine „Meinungsbildende Maßnahme“ der Linken. So sagt der gleiche Gast wie oben: „Sehr kluge Leute in der SED“.

Linke Propaganda im Bundesdeutschen Fernsehen. Herr Löwenthal wurde hier vorgeführt im Fernsehen, was anscheinend nur Gäste eingeladen hat, die aus dem links-grünen Milieu kamen. Schon damals ging der Niedergang der Bundesrepublik los, in dem sich Linke und linke Politiker zum, vorzeitigen-also Fehlstart- in die Bundesrepublik Deutschland fertig machten, in den Startlöchern saßen und nur auf den Befehl hofften und warteten.

Gerhadt Löwenthal, sein Leben und sein Lebenswerk wurden hier der Lächerlichkeit preisgegeben.

In der heutigen Zeit und heute speziell, sind seine Vorschläge, sein Wissen und seine Meinungen, mehr als nur „Gold Wert“.

Einen solchen Mann könnten wir heute brauchen und in einer solchen Position. Schon in den 1990iger Jahren, sah er was auf uns heute zukommt und er hatte wie immer recht.

“ Löwenthal, der mit der CSU sympathisierte, sah sich selbst als „Mann der Mitte“. Er beklagte eine zunehmende Verschiebung der Gesellschaft hin zu linken Positionen.“

Löwenthal war außerdem Kurator des Instituts für Konservative Bildung und Forschung (IKBF). Er war Mitglied der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte, die sich primär gegen Menschenrechtsverletzungen in kommunistischen Ländern einsetzte. 1993 stand er dem Kongress „Mut zur Ethik“ als Ehrenvorsitzender vor. Der Kongress wurde vom Verein zur Förderung der Psychologischen Menschenkenntnis (VPM) organisiert.

Die Anfeindungen gegen ihn:

Im Zuge von APO und neuer Ostpolitik trennen sich die Wege jedoch rasch. Löwenthal hält die rebellierenden Studenten für marxistische Wirrköpfe, die einem neuen Totalitarismus (und Terrorismus) den Boden bereiten – und sagt das an allen namhaften Universitäten öffentlich. Sofern man ihn lässt. Stinkbomben, Trillerpfeifen, Buttersäure werden seine unvermeidlichen Begleiter. „Verhindert Lehrauftrag für Anti-Kommunisten Löwenthal (ZDF!!)“. So heißt es auf Plakaten an der Universität Mainz 1971. Er wird geohrfeigt, mit Stühlen beworfen – und von Amtsrichtern kaum geschützt. „Es ist rechtens, sich gegen Figuren wie Löwenthal zu wehren, auf die Mittel kommt es an“, urteilt ein Darmstädter Richter, verhängt 100 D-Mark Geldstrafe.

http://www.faz.net/frankfurter-allgemeine-zeitung/politik/politische-buecher/stefan-winckler-gerhard-loewenthal-der-kerl-muss-weg-meinte-mielke-11587530.html

Hauptkonfliktfeld ist die Ostpolitik. Löwenthal wird nicht müde, mit knorrig-knarzender Stimme über fast zwanzig Jahre hinweg in 585 Magazin-Sendungen die Lebensverhältnisse in der DDR anzuprangern – und die westliche Entspannungspolitik als „Wandel durch Anbiederung“ gleich mit. Sein Haupteinwand: „Wir haben viel zu oft, viel zu leicht, viel zu viel nachgegeben.“ Der Westen habe im psychologischen Kampf des fortdauernden Kalten Krieges den Blick für die brutale Repression und Vernichtung von Lebenschancen auf der anderen Seite verloren. Daher müsse man „wiederholen, wiederholen, wiederholen, dass in der DDR Menschen unwürdig behandelt werden, obwohl sogar eigene Redakteure über diese Konzentration auf bestimmte Themen stöhnen“. Auch die sozialliberale Bundesregierung stöhnt. Sozialdemokraten kommen nicht mehr in seine Sendung – und können so hinterher noch leichter die „mangelnde Ausgewogenheit“ rügen.

Löwenthal stand in der westdeutschen Öffentlichkeit weitgehend allein, bekämpfte die sich nach links drehende Schweigespirale, war – wie seine Vertraute Elisabeth Noelle-Neumann feststellte – lange neben Axel Springer einer der wenigen Sprecher der schweigenden Mehrheit als konservativer Patriot in seinem zähen Kampf für Freiheit, Wiedervereinigung, Westbindung, Marktwirtschaft. Am Ende seines Lebens – er starb im Jahr 2002 – war aber auch die schweigende Mehrheit nach links gerückt, war die „SED-Fortsetzungspartei“ PDS koalitionsfähig geworden und für viele die DDR kein Unrechtsstaat mehr.

 

2009 sorgte die Preisverleihung an den Chefredakteur der evangelikalen Wochenzeitschrift idea Spektrum, Helmut Matthies, für einige Aufregung in der evangelischen Kirche: Matthies hatte die Auszeichnung nicht zuletzt bekommen, weil er idea Spektrum immer wieder für – nicht zuletzt antikommunistische – Anliegen der Jungen Freiheit geöffnet hatte. Deren Chefredakteur Dieter Stein wiederum ist seit 2007 Vorsitzender des Stiftungsrats der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung. Seine Zeitung hat 2006 Gerhard Löwenthals Autobiographie neu aufgelegt. Denn der Mann fungiert in der Tat als Vorbild für die heutige Rechte, die ihn nach wie vor wegen seines Widerstandes gegen den »Zeitgeist« preist.

https://www.antifainfoblatt.de/artikel/%C2%BBgegen-den-zeitgeist%C2%AB-gerhard-l%C3%B6wenthal-%E2%80%93-vorbild-f%C3%BCr-rechten-journalismus

Als Vorbild der heutigen Rechten. Somit wird ein großartiger Mensch, der Jude war, als „Rechter“ diffamiert. Damit ist bewiesen, daß alles Konservative, heute als Rechts eingeordnet wird, und seine Herkunft und Geschichte völlig egal ist.

Dieser Artikel hier, soll einen Mann würdigen, der ihm aber nur Ansatzweise gerecht wird, einen Mann den Deutschland heute unbedingt braucht.

Gerhardt Löwenthal von den Linken gehaßt und am liebsten Mundtot gemacht von der schweigenden Mehrheit eher als ungemütlich erachtet. Ein Mensch der den Finger in die offene Wunde der Linken und Grünen steckte, um so zu verhindern das sie das tun, was sie vorhaben.

Aber für Millionen Menschen, als der demokratische Gerechtigkeit,- und freiheitsliebende Streiter und Kämpfer erachtet und geachtet wird.

Wir werden ihn nie vergessen.

 

 

Zwischenruf: Ein weißen Mann und Einzeltäter


Innenminister de Maizière: „Müssen mit dem Terror leben lernen“

http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/isis-terror-im-news-ticker-europol-warnt-vor-schweren-is-anschlaegen-in-europa_id_5236580.html

Doch diesmal ist der Tatverdächtige ein weißer Mann und Einzeltäter und kein islamischer Terrorist. „Mit dem Terror leben lernen“, scheint nun plötzlich vorbei zu sein. Eher wird nun der Kampf gegen Rechts in Deutschland intensiviert.

Mit Sicherheit werden nun die Kerzen aus dem Schrank geholt und die ersten Lichterketten, werden nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Jetzt werden andere Töne angeschlagen und kein :“Wir lassen uns nicht spalten“ oder „Das leben soll und muß normal weiter gehen“.

„Der muslimische Dachverband Großbritanniens wertete den Zwischenfall als einen gegen Muslime gerichteten Anschlag. „Von den Augenzeugenberichten her scheint es, als wäre der Täter von Islamhass motiviert gewesen“, schrieb der Britische Muslimrat (MCB) auf Twitter. In den vergangenen Wochen und Monaten hätten Muslime oft Islamhass erleben müssen, der nächtliche Vorfall sei dessen „gewalttätigste Manifestation“ bislang. Der MCB forderte Polizeischutz für Moscheen. Die Behörden müssten nicht nur den aktuellen Vorfall aufklären, sondern auch etwas gegen die „in höchstem Maße beunruhigende Zunahme des Islamhasses“ tun. “

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-06/anschlag-london-moschee-theresa-may-muslime

Bei dem 48 Jahre alten Tatverdächtigen handelt es sich nach Angaben von Premierministerin May um einen weißen Mann und Einzeltäter. Der Fahrer habe versucht zu flüchten, sei aber von Bürgern festgehalten worden, bis die Polizei eintraf.

Fast wäre es dem Fahrer selbst an den Kragen gegangen. Das berichtet Toufik Kacimi, der Leiter des Gebetshauses, vor dem der Zwischenfall passierte, dem britischen Fernsehsender Sky News. Denn wütende Menschen hätten sich auf den 48-Jährigen gestürzt, nachdem er den Lieferwagen verlassen hatte. Doch der Imam der Moschee habe eingegriffen und Schlimmeres verhindern können.

https://www.welt.de/politik/ausland/article165675770/Muslime-hielten-Fahrer-fest-bis-die-Polizei-eintraf.html

Auch scheint hier die „Selbstjustiz“ der Menge nicht strafbar zu sein, eher eine Heldentat der Masse.

Nun denn: Islamische Terroristen haben in den letzten 23 Tagen allein 1263 Menschen getötet.

Es ist nicht nur die Reaktion den Terroristen gegenüber unterschiedlich und irgendwie hat man den Eindruck, das der Islam ja nichts mit der Religion zu tun hat, ein rechter Terrorist aber alle Europäer verpflichtet, sich zu distanzieren.

Die Berichterstattung ist anders, die Menschen reagieren anders, vor allem die linke Seite des politischen Spektrums, die nun plötzlich Forderungen stellen, was bei den anderen Anschlägen, eher eine Entschuldigung war für hier lebende Moslems.

Terror ist Terror, egal von welcher Seite er kommt, ob politisch oder religiös motiviert, es sterben unschuldige Menschen. Nur sollte der Terror auch unter diesen einen Begriff definiert sein: Terror, egal von wo er kommt und welche Ziele er hat.

Aber das wollen die Linken nicht, schließlich geben solche grausamen Anlässe, auch Ihnen Wasser auf die Mühlen. Auch sie nutzen solche Anschläge um sie politisch auszuschlachten. Aber das ist eben wieder etwas ganz anderes.

Will man den Terror bekämpfen, muß man ihm beim Namen nennen und auf den Grund gehen. Ob rechter, linker oder islamischer Terror es ist kein Weg seine Überzeugung weiter zugeben.

„Sollte sich bestätigten, dass es sich um einen Anschlag handelt, der gezielt gegen Muslime gerichtet ist, kann das natürlich dazu beitragen, dass sich weitere Muslime radikalisieren.“ Insofern sei das Hochschaukeln von Extremen eine begründete Furcht. Die Gefahr von islamistischen Anschlägen wertet der Extremismusforscher derzeit als unverändert hoch.“

http://www.focus.de/politik/ausland/racheakt-gegen-unschuldige-muslime-in-london-extremismusforscher-jede-terrortat-kann-gewaltspiralen-beguenstigen_id_7257697.html

 „….kann das natürlich dazu beitragen, dass sich weitere Muslime radikalisieren.“ Hat man das schon einmal gelesen, wenn der Terror auf muslimischer Seite steht? Wenn es soweit gekommen ist, hat alles nichts mit dem Islam zu tun, wir sollen zusammen stehen und uns nicht beeinflussen lassen. Auch werden wir aufgerufen, normal weiter zu leben, aber niemals kam der Spruch, das solche Aktionen weitere „Rechte“ animieren könnten ebenso zurück zuschlagen.
Also Kerzen raus ihr links-grünen Jünger, es geht auf die Straße.

 

 

64 Jahre und kein wenig Weiser, eine Ideologie bestimmt wieder unser Leben


17.Juni 1953, ein Staat erkennt die Brisanz seines aufstehenden Volkes. Der Staat erkennt die Folgen seiner Ideologie und seine Verwundbarkeit.

Aufstand der Gerechten, würde man es heute nicht mehr nennen, eher ein Aufstand der Widersacher. Wir alle kennen den 17.Juni 1953 als Volksaufstand der DDR-Bürger. Wir alle wissen wieso dieser Tag stattgefunden hat.

Und trotzdem rennen die meisten der heutigen Menschen wieder den gleichen Lügnern hinterher. Lügner die wie der Rattenfänger von Hameln, mit Flötentönen versuchen, Menschen zu kapern, zu manipulieren. Diese Flötentöne reden von Gleichheit und Gerechtigkeit, davon das jeder Menschen „gleich“ ist. Töne, die ebenso die Regierenden 1953 auch flöteten. An jeder Straßenecke konnte man es in großen Lettern lesen. Der Sozialismus und der Kommunismus, ist der Himmel auf Erden für jeden Menschen.

So gesehen war es richtig was sie schrieben, was sie bei jeder Gelegenheit dem Volk einzutrichtern versuchten. Die Kehrseite der Medaille, wurde nie erwähnt, Schönfärberei nannten es damals die „Alten“. Nur zeigen, was zum Thema paßte.

In unserer Stadt wurden Schaukästen eingerichtet, mitten auf dem Marktplatz. An einer Stelle wo jeder, jeden Tag vorbei laufen mußte. Darin befanden sich Fotos und Adresse von Menschen, die irgendwie plötzlich nicht gleich waren. Es waren Menschen die man erwischt hatte, beim „Westfernsehen“ schauen. Diese Menschen haben nicht getötet, verletzt oder angegriffen, sondern sie haben einfach nur den falschen Sender schauten. Diese Leute wurden verhaftet, nachdem sie brutalst zusammengeschlagen wurden. Und zwar so schlimm, das eines Tages sogar ein Arzt aus dem Krankenhaus den Mut fand, diese Täter beim Rat des Kreises anzeigte. Was allerdings nichts brachte.

Ich nehme an, daß aufmerksame Leser des letzten Abschnittes hier bemerkt hat, das es zwischen damals und heute nur einen kleinen Unterschied gibt. Heute geht es nicht um das Fernsehen, heute geht es ums Internet, die freie Meinungsäußerung, um Zeitungsberichte die „aufbereitet“ wurden und um die gleiche allgemeine politische Situation wie damals. Denn heute wie auch damals, haben nur einige das Sagen. Nicht das Volk oder seine wirklichen Vertreter, nicht der kleine Mann auf der Straße, sondern wieder Menschen mit einer Ideologie, einer kranken Ideologie. Und es ist dieselbe Ideologie wie vor 64 Jahren.Sie predigen das Gleiche nur mit kleinen unterschiedlichen Tönen, ihr Fundament, ihr Wissen kommt aber aus den gleichen Grundlagen wie vor 64 Jahren. NICHTS hat sich bist heute wirklich egändert.

Jeder Mensch ist gleich-Ideologie oder Idiotie

Keiner hätte dagegen etwas auszusetzen, nur ist es leider nicht so. Denn die hier genannten „gleichen Menschen“ hecheln der gleichen Ideologie nach die auch vor 64 Jahren vorherrschte. Jeder das Denken noch nicht verlernt hat und sich dagegen wendet ist NICHT gleich. Er ist der Feind, er ist der „Unmensch“.

Klar sind inzwischen weitere Generationen geboren worden, und ebenso klar ist die Tatsache das inzwischen auch viel Zeit vergangen ist.

Ebenso klar ist aber auch, diese Ideologie die gleiche ist, die selbe wie vor 64 Jahren. Und wieder sitzt diese Ideologie in den Schaltzentralen der Macht, in den Schulen, in den Universitäten und verbreiten ihr Gift.

Angeblich lieben sie alle Menschen, aber nur Menschen die ebenso denken wie sie. Die anderen sind nicht liebenswert, sondern weniger Wert als ein Fliegenschiß.

Alle Menschen in Deutschland sollten sich heute die gleiche Fragen stellen.

Wie kann es sein, daß Menschen anderer Meinungen in der heutigen Zeit wieder ausgegrenzt werden?

Wie kann es sein, das auch heute wieder Menschen mit anderen Meinungen als der Feind der Menschheit bezeichnet werden dürfen?

Diese Menschen anderer Meinung  wieder Krankenhaus reif geschlagen werden?

Wieso wird heute wieder die Meinung einer Nation vorgeschrieben wird?

Wieso Menschen die alles Vorschreiben, alles unter Kontrolle haben und Menschen in erste und zweite Klasse einteilen, wieder dort oben sitzen und uns alle aufeinander hetzen? Sie kontrollieren uns, sie sagen uns was wir tun dürfen und was nicht, sie sagen uns was wir denken dürfen, wie wir uns zu verhalten haben.

Sollten wir wirklich nichts dazu gelernt haben und wieder auf dem Flötenspieler hereingefallen sind.

Was war falsch an einer Bundesrepublik Deutschland zwischen den Jahren 1945 bis 1989? Was hätten wir verändern müssen oder sollen?

Es wird höchste Zeit, nicht schon wieder diesen Menschenhassern, dieser Ideologie das Zepter der Nation in die Hand zugeben um uns alle wieder in eine Zwangsneurose abgleiten zulassen.

Der Sozialismus und der Kommunismus ist eine Droge. Sie spielt uns allen etwas vor. Sie zeigen uns wie herrlich das Leben sein kann, wie schon so ein Leben sein kann. In Wahrheit sind sie aber unser Verderben, unser Tod.

Ein Mensch kann nicht gleich sein, wenn es so von der Natur gewollte wäre, hätte sie uns kein Gehirn gegeben zum Selbständigen denken, unabhängigen denken und vor allem logischen Denken.

In diesem Sinn, und zu Ehren dieses 17.Juni, fangt an wieder selbständig zu denken. Bildet Euch eine Meinung, handelt danach und akzeptiert auch andere Meinungen, andere Ansichten und findet einen gleichen gemeinsamen Nenner.

Fangt aber auch wieder an über die linke, krankhafte Ideologie nachzudenken. Eines steht fest, diese Ideologie hat politisch gesehen die meisten Todesopfer gefordert in Deutschland, als jede andere vor ihr.

Kämpft für Eure Freiheit etwas wichtigeres gibt es nicht. Kämpft für Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und die Freiheit als Ganzes. Last Euch nie wieder auf eine Ideologie ein, egal aus welcher politischen Richtung sie kommen mag.

Allen Deutschen einen schönen und nachdenklichen 17.Juni 2017, den Tag der Deutschen Einheit.

 

 

Der 17. Juni mahnt: Eine Wende ist dringend nötig


(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Mein langjähriger Wegbegleiter Herbert Gassen hat mir Gedanken zugeleitet, die eigentlich einem anderen Thema galten. Vielleicht war es Zufall, vielleicht Absicht, daß mich seine Zeilen ausgerechnet zum wahren Tag der Deutschen Einheit erreichen. Vieles von dem, was er schreibt, gilt auch unter diesem Aspekt.

Gassen, fast 90 Jahre alt, hat sein politisches Leben lang in den Dienst unseres Volkes gestellt. Er kämpfte stets für Freiheit, Gerechtigkeit und Toleranz. Viele seiner Artikel habe ich bereits veröffentlicht, aus denen seine tiefe Sorge um unser Vaterland sprach. Er ist entsetzt über das, was sich einem kritischen Zeitgenossen heute bietet:

– Eine immer stärker und schneller um sich greifende Aufgabe nationaler Identität,

– eine immer stärkerer Einfluß unserer Kultur fremd oder gar aggressiv gegenübertretenden Menschen, vor allem aus dem islamischen Kulturkreis

– eine Aushöhlung der inneren und äußeren Vereidigungsbereitschaft und –Fähigkeit– ein politisches Establishment, das weit abgehoben vom Volke in bestens bestalltenPositionen lebt,

– eine zunehmende Beeinträchtigung der Meinungsfreiheit

– eine Bevormundung des Bürgers durch staatlich gelenkte, maßlose Kontrolle und Denunziation durch grundgesetzlich nicht authorisierte „Organe“ („Maas-Kahane-Komplex“)

und vieles andere mehr.

Aufstand für Freiheit und Selbstbestimmung

Ich habe mich im folgenden Text weitgehend auf die Gedanken Herbert Gassens gestützt bzw. sie hier zusammengefaßt:

Der historische friedliche Aufstand unserer Deutschen in der diktatorischen DDR war ausgebrochen, um Freiheit und Selbstbestimmung unseres Volkes wiederzuerringen. Dieser Aufstand wurde, wie so viele andere, blutig niedergeschlagen.

Schon kurz nach der – vernebelnd so genannten – „Wende“ traten die Geister von Versailles wieder auf und versuchten, das einst ins Auge gefaßte Ziel zu erzwingen. Es geschahen die größten Verbrechen an der Souveränität unseres Landes. Diese Souveränität wurde niemals, so Schäuble, dem deutschen Volk gewährt. Seine erfolgreichste Währung mußte vernichtet werden, um einer Währung zu weichen, die von keinem Edelmetall noch Vertrag gesichert war. Mit ihr wurden die wirtschaftlichen Leistungen in eine virtuelle Kapitalwirtschaft umgeleitet und die Vermögenswerte der Bürger zur Deckung ihrer Verlustwirtschaft verpfändet.

Das Recht am Staat, an den Staaten Europas, wurde einem mehr als ominösen Kommissariat in Brüssel überantwortet. Das europäische Parlament wurde als Feigenblatt inszeniert und diente als Unterbringungseinrichtung für ‚verdiente‘ o.ä. Politiker.

Es war die deutsche Kanzlerin, die die Situation der BRD, der EU in ein gefährliches Wasser trieb. Weitaus besser in der bolschewistischen Dialektik ausgebildet als ihre politischen Mitstreiter des Kontinents, fällte sie selbstherrliche Entscheidungen, die als ungeheuerliche historische Verbrechen bezeichnet werden müssen:

– Verlustübernahmen der EU-Mitgliedsstaaten,

– Energie- und Klimapolitik,

– Immigrationspolitik,

– Auslöschung europäischer christlich-ethischer Kulturen,

– Festlegung: Der Islam gehört zu Deutschland,

– Globalisierung deutscher Interessen,

– Schaffung eines neuen Einheitsmenschen auf der Basis einer pervertierten

Multikulturpolitik, (auch ein Ideal der bolschewistischen Ideologie)

u.v.m.

Viele Bürger, die eine gewisse Vorstellung von Demokratie, Nation und Verfassung haben, sind getragen von der Hoffnung, eine Politik zu erleben, die diesen Vorstellungen entspricht.

Loyale Bürger unseres Vaterlandes wollen eine staatsrechtliche Option für ihr Land, die auf den höchsten sittlichen, moralischen und gesetzlichen Voraussetzungen basiert. Die Wähler Deutschlands haben es auf demokratischem Wege in der Hand, die politische Richtung im Sinne ihrer originären Werte zu ändern.

Die Alternative wären wieder ein Aufstand oder ein Putsch. Soweit darf es nicht kommen!

www.conservo.wordpress.com   17. Juni 2017

Die schleichende Islamisierung in Deutschland. Wenn Deutschland erwacht ist es zu spät.


Alle konservativen Kräfte haben vor Jahren schon davor gewarnt, es gibt sie-die schleichende Islamisierung.

Im Jahre 1970 stellten Katholiken und Protestanten 94 Prozent der Bevölkerung, 2015 waren es nur noch 56 Prozent. Die Zahl der Konfessionslosen hat sich im gleichen Zeitraum fast verzehnfacht, sie stellen inzwischen mit gut einem Drittel die größte Einzelgruppe.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article165588459/Wir-islamisieren-uns-schleichend.html

Der Anteil der Muslime wuchs von 1,3 auf 4,4 Prozent.

Es sind nicht einmal 5 % der in Deutschland lebenden Menschen die dem muslimischen Glauben als Seelenheil bezeichnen.

Abgesehen davon gehen Prognosen davon aus das bis zum 2050 es 10% werden, ist schon heute eine Islamisierung innerhalb der Bevölkerung zu verzeichnen. Gefördert und gefordert, von unseren eigen Politikern.

Auch hier bei diesem Thema gilt, wie bei einigen Parteien, den Lesben und Schwulen, aber auch im allgemeinen – Minderheiten bestimmen den Alltag in Deutschland. Die Minderheiten sind es die den Alltag und die Politik im Lande bestimmen, ohne je eine Berechtigung zu haben, weder im rechtlichen Sinn, noch im demokratischen Sinn.

Es wurde innerhalb Europas noch nie solange und intensiv über einen Glauben gesprochen, wie über den Islam. Der Islam steckt hinter jedem Thema, angefangen beim Schulessen über die einschneidenden Vermummungen im Alltag, bis hin zum herunterstufen der Sicherheit innerhalb Deutschlands. Das sind nur wenige markante Punkte die hier genannt werden.

Religionsfreiheit geht schlicht zu weit und wird von Moslems sehr weidlich ausgenutzt. So dürfen und sollen Kinder muslimischer Eltern den Ramadan erst mit 14 Jahren einhalten müssen. In Deutschland inzwischen schon bei Schulkindern und wer sich an diese moderneren  Regeln nicht hält, wird dazu gedrängt sich doch dem Beispiel der „wahrhaft Gläubigen“ zu beugen. Keiner traut sich dagegen vorzugehen, oder nur ein paar Worte entgegen zusetzen. Stille.

Kein Schweinefleisch in Kantinen, ein jüdischer Junge wird so von muslimischen Kindern gemobbt das seine Eltern ihn von der Schule nehmen. Reaktion oder folgen für die Schüler? Stille.

ARTE verweigert aus sehr fadenscheinigen Gründen einen Bericht über den Antisemitismus in Deutschland, mehrheitlich ausgelöst durch die Zunahme der Muslime in Deutschland. Widerspruch oder Protest? Stille.

Der Anstieg der Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffe gegenüber deutschen Frauen, durch Testosteron gesteuertes muslimisches Machotum. Proteste oder ein schärferes Vorgehen durch die Justiz? Stille.

Auch Homosexuelle klagen über einen Anstieg von tätlichen Angriffen in Städten und Gemeinden. Dort wo sie sich seit Jahrzehnten ungestört und völlig normal bewegen konnten und nun mit Gewalt rechen müssen. Justiz, Sicherheitsorgane und die Politik, gehen dagegen vor? Stille.

Die Scharia-Gerichte werden immer mehr, selbst SPD Politiker sehen keinen Handlungsbedarf bzw. kein Problem. Protest? Stille.

SPD und Grüne fordern einen gesetzlichen Feiertag für Muslime, und wollen dafür einen deutschen Feiertag streichen. Protest? Stille.

In Schulen und öffentlichen Gebäuden, wird deutsche Kunst abgehangen nur weil diese Einrichtungen von Muslimen betreten wird. „Wie im Fall der Volkshochschule Berlin-Marzahn, wo die Leitung harmlose Aktbilder einer deutschen Künstlerin abhängen ließ, weil Muslime dort Deutschkurse besuchten. “ Kein Protest, keine Reaktion unserer Volksvertreter, auch im Volk keinerlei Anzeichen eines Protestes. Stille.

Man entledigt sich weihnachtlicher Wörter und Bezeichnungen, auch der Riten und Gebräuche um keinen Moslem zu erzürnen. „Wie im Fall der österreichischen Botschaft in Berlin, die „mit Rücksicht auf den Islam“ zu „winterlichen Köstlichkeiten“ einlud statt zu „weihnachtlichen Köstlichkeiten“.  Kam es zu Entrüstung und Protesten? Stille.

Grüne und Linke wollen kein Kreuz auf die Kuppel des Berliner Schlosses. Warum? Muslime könnten sich gestört fühlen, eine Diskussion entbrennt Für und Wider stehen sich gegenüber. Wieso? Allgemeine Reaktion der Politik? Wird das Volk gefragt? Irgendwo Proteste zu sehen? Stille.

Der Friedensmarsch in Köln kommt nicht zu Stande, da die größte Türkisch-islamische Union Ditib sich nicht beteiligt. Protest? Stille.

„Muslime sollten die Rückkehr zu einer Gesellschaftsordnung wie zu Zeiten des Propheten Mohammeds anstreben“, stimmten laut der Emnid-Umfrage 32 Prozent der Befragten „stark“ oder „eher“ zu.

Irgendwelche Reaktionen aus Politik und Presse? Stille.

Auch diese Aussage der Muslime bleibt ohne Folgen:“Der Aussage, „die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als die Gesetze des Staates, in dem ich lebe“, stimmten 47 Prozent zu. Dabei halten junge Muslime kulturelle Anpassung an das Gastland sogar für weniger wichtig als die Älteren.“

Keine Reaktionen, keine Proteste, keine Diskussion-einfach Stille.

Sie dürften sich bestätigt fühlen durch die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), die jüngst schrieb: „Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.“ In einem ihrer Strategiepapiere wird abschließend formuliert: Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heiße, dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssten. „Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden.“ Auch das ist Islamisierung.

Das sagen unsere Politiker, zum deutschen Volk. Protest? Stille.

17,9 % der Bevölkerung stimmen der Aussage zu: Das der Islam zu Deutschland gehört. Es bildet sich kein allgemeiner Protest, auch wenn die Islamisierung so weiter geht wie bisher, der Islam immer mehr unser Leben in Deutschland beherrscht, es herrscht einfach-Stille.

Eine Minderheit beherrscht ein ganzes Land, eine Minderheit regiert das Land und eine Minderheit terrorisiert das Land. Politisch gesehen ist dies dann eine Diktatur. Protest? Stille.

„Still ruht der See“. Deutschland ist dazu im Stande, durch seine Politik, durch seine sogenannte Toleranz und durch seine Zurückhaltung bzw. Abschaffung und Verwässerung bis hin zur Unkenntlichkeit seiner eigenen Gesetze, völlig zu verschwinden. Protest? Stille.

 

Alles nur Lug und Trug?


Sie kommen zu Millionen. Alle haben einen Flüchtlingshintergrund, alle flüchten vor Krieg, Verfolgung, Diskriminierung. Sie kommen hier, völlig erschöpft an“, mit ihren Smartsphons und Markenschuhen. Sind bei ihrer Flucht um Tausende von Euro ärmer, und sie kommen um zu bleiben.

Und was passiert dann? Sie gen ins Hartz4 Geschäft, zumindest die meisten von ihnen, ihr Flüchtlingsstatus wird anerkannt und haben so das Recht dazu erworben. Und dann?

Sie machen Urlaub, haben Heimweh oder wollen ihre Angehörigen sehen, sie fahren einfach zurück wo sie hergekommen sind, in das Land aus dem sie flüchteten, vor Angst, vor Krieg vor Verfolgung.

Ist das alles noch normal?

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erfährt inzwischen öfter von Reisen von Flüchtlingen in deren Herkunftsländer.

Die Zahl solcher Reisen werde beim BAMF derzeit jedoch noch immer nicht statistisch erfasst. Auch die Bundespolizei kann diese Vorfälle nicht beziffern. „Das … Phänomen ist jedoch nicht nur vereinzelt bekannt“, teilte ein Sprecher der Bundespolizei mit.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article165555945/Behoerden-melden-haeufiger-Heimat-Reisen-von-Fluechtlingen.html

Wer hierzulande einen Schutzstatus wie Asyl oder subsidiären Schutz bekommen hat oder als Flüchtling anerkannt wurde, darf grundsätzlich Auslandsreisen unternehmen. Aufgrund von EU-Regeln erlischt der Schutz für anerkannte Flüchtlinge in Deutschland auch nicht automatisch, wenn sie freiwillig in das Land reisen, aus dem sie aus Furcht vor Verfolgung geflohen sind. Für einen vorübergehenden Aufenthalt dort gibt es nämlich laut BAMF durchaus nachvollziehbare Gründe – etwa eine schwere Erkrankung eines nahen Angehörigen.

Nach Einzelfallprüfung kann so eine Reise aber auch zur Aberkennung des Schutzstatus führen: „Handelt es sich … um Reisen zu Urlaubszwecken, kann dies ein Indiz dafür sein, dass bei dem Flüchtling keine Furcht vor Verfolgung vorliegt“, heißt es beim BAMF.

Jetzt noch mal im Klartext.

Sie kommen hier her weil sie vor Krieg, Verfolgung flüchten, um dann zurück in das Land fahren wovor sie flüchten, und als Beispiel wird genannt“Krankheit eines Angehörigen“?

Wie krank ist das denn?

Und woher haben sie das Geld dafür? Sie geben 3000 bis 7000 € pro Flucht und Person aus, um dann hier mit Hartz4 die Rückreise anzutreten die evtl das gleiche Kosten könnte für Hin-, und Rückreise?

Enschuldigung, aber in Deutschland soll es Rentner geben die Flaschen sammeln müssen um zu überleben. Schulkinder mit Hartz4 die Klassenfahrten aus finanziellen Gründen nicht mitmachen können. Und diese „Flüchtlinge“ geben tausende Euros aus um her zu kommen und ebenso viele um zurück zu fliegen um Urlaub zu machen?

Und das Verrückteste, es kommt nicht einmal zu Konsequenzen?

Schon einmal jemand auf den Gedanken gekommen, das wir hier alle verar…t werden? Das man uns alle über den Tisch zieht.

Und dann werden noch Menschen bestraft, die solche Praktiken anprangern und auf Gedanken kommen wie,  das ist eine Invasion? Oder das ist Absicht um den Glauben hier zu etablieren?

Die Frage ist, wie lange braucht ihr noch um selbst zu denken?

Im vergangenen Herbst waren den Berliner Arbeitsagenturen Fälle bekannt geworden, in denen anerkannte Asylberechtigte besuchsweise in ihr Herkunftsland zurückgekehrt waren. Die Arbeitsagenturen sind beteiligt, weil Asylberechtigte dort Hartz-IV-Leistungen beziehen. Sie müssen einen Urlaub melden, den Urlaubsort jedoch nicht angeben. Erfuhr früher ein Betreuer im Gespräch zufällig etwa von einer Reise nach Syrien, wurde das BAMF aufgrund verschiedener Vorschriften – beispielsweise beim Datenschutz – nicht immer automatisch informiert.

Nun soll es dazu „Änderungen in unseren fachlichen Weisungen geben, die genau definieren, in welchen Fällen die Bundesagentur für Arbeit die Ausländerbehörden informieren wird“, sagte eine Sprecherin.

Was muß man sich noch alles gefallen lassen, was muß noch alles passieren, bevor Europa munter wird.