Zwischenruf: Die rote Welt geht unter, NGOs und die Linke schuld am Antisemitismus und Judenhaß


Warum dieser Bericht nicht im Fernsehen gezeigt werden durfte, sollte nun jedem klar sein. Abgesehen von einigen wenigen echten Rechten, sind es die NGOs, Moslems und die Linken die dem Haß auf Israel und Juden Vorschub leisten. Sie sind es die jede Gelegenheit nutzen um auf Israel und die Juden einschlagen, sie für alles verantwortlich machen und der Meinung sind, nur durch die Juden steht die Welt am Abgrund.

Es war wichtig diese Fehler aufzuzeigen, und noch wichtiger diesen Bericht überhaupt zu zeigen. Deutschland muß durch und nach diesen Bericht endlich aufräumen. Es sind die Linken, Gewerkschaften, NGOs und andere linke Gruppierungen, Gruppen die unsere Jugend heute mit Antisemitismus und Judenhaß verseuchen. Sie sind es die gegen Israel und Juden hetzen, Israels Feinde unterstützen.

Linke Organisationen in Deutschland und Europa, den den Kampf gegen sogenannte Rechte forcieren, dafür Millionen Euro Gelder bekommen, und auch so den Freunden Israels das Wasser abgraben, da ja bekanntlich alles bekämpft wird, was nicht eine linke Meinung besitzt.

Mit Millionen, ja Milliarden, werden Organisationen unterstützt die offiziell Israel bekämpfen, Israels Existenzrecht dementieren. Gelder die aus Spendengelder der Bevölkerung hier in Deutschland, aber auch zum größten Teil aus Steuergeldern kommen. Wir alle finanzieren den Kampf gegen Israel, DAS beweist dieser Filmbericht.

Deshalb sollte man die Spendengelder an „Brot für die Welt“, sowie deren Untergruppen und anderen NGOs einfrieren.

Es ist erschreckend, wie schmeichelhaft wenn sich linke Gruppen, linke Parteien, Gewerkschaften, NGOs daran beteiligen den Haß auf Israel zu schüren. Ob ein SPD Außenminister, oder ein Mitarbeiter der Gruppe „Brot für die Welt“, alle samt werden teils „dumm“gehalten, teils aber auch so erzieherisch bei der Stange gehalten, das sie nicht anders können. In vielen davon steckt auch der Wille, das es so ist, wie es ist.

Als Vorsitzender der Fatah steht der „Palästinenserpräsident“ einer „Partei“ vor, die ihren letzten Wahlkampf tatsächlich mit Jubel darüber eröffnete, 11.000 Juden ermordet zu haben. Und als sie sich jüngst eine neue Führung „wählte“, da entschied sich die Fatah auch für Marwan Barghouti, der als Terrorist eine fünffach lebenslängliche Haft in Israel verbüßt. Zivilisation geht anders.

http://juedischerundschau.de/gabriels-freund-der-holocaust-leugner-abbas-135910800/

Unsere Neubürger die auf die gleichen schulische Erziehung zurück blicken können, kennen es auch nicht anders.

Gute Beispiele für die Zusammenarbeit Israels mit den Palästinensern werden verdreht und völlig falsch dargestellt. Angriffe aus Palästina gegen Israel erst dokumentiert, wenn Israel zurück schlägt, dann aber Israel als Aggressor bezeichnet. Unsere staatlichen Medien tun ihr übriges.

Es muß auf hören und zwar schnell. Wir alle werden täglich einer Gehirnwäsche so dermaßen unterzogen, das schon große Teile der Bevölkerung Deutschlands nicht mehr Lage ist, Wahrheit und Lüge unterschieden zu können. Und genau dieser Zustand ist beabsichtigt.

 

 

 

 

Nachtrag 14.Juni 2017

Großes Echo auf die Ausstrahlung der umstrittenen Antisemitismus-Doku („Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“) bei BILD.de.

Rund 650 000 Interessierte informierten sich gestern auf BILD.de über den Film, der beim öffentlich-rechtlichen Sender Arte nicht laufen darf. Rund 200 000 klickten auf den entsprechenden Link, um den 90-minütigen Film anzusehen, den BILD bis Dienstag um Mitternacht online gestellt hatte.

http://www.bild.de/politik/inland/antisemitismus/dieser-film-muss-ein-weckruf-sein-52172940.bild.html

 

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„Unsere Feinde müssen benannt, gejagt und entfernt werden, sonst werden wir aufhören, in einer freien und demokratischen Welt zu leben.“


Dieser Satz, stammt nicht von einem Herrn Maas, einem Herrn Stegner oder der Frau Käßmann auch nicht aus dem Munde der linken Frau Jelpke. Auch unser Krisen-Siggi hat nichts damit zu tun.

Dieser Worte stammen aus dem Mund einer radikalen Muslimin die 8 jüdische Kinder ermordete.

Das Israel Network publizierte jüngst das Video einer Muslimin aus dem Jahr 2012. In diesem berichtet die Frau stolz davon darüber, wie sie 8 Kinder aus Israel umbrachte.

https://philosophia-perennis.com/2017/06/10/frau-toetet-8-israelische-kinder/comment-page-1/#comment-25537

Nur sind es fast wortwörtlich die Worte die jedesmal erklingen, wenn es gegen sogenannte Rechte geht, gegen Kritiker der heutigen Politik, gegen Kritiker des Islam.

„……sonst werden wir aufhören, in einer freien und demokratischen Welt zu leben.“

Eine radikale Muslimin redet vorn Demokratie, ebenso wie Herr Stegner der ständig von der Abschaffung der Demokratie spricht, wenn er „völlig undemokratisch“ die AfD abschaffen will.

Es erscheint schon sehr merkwürdig das solche Worte, wie Demokratie und Freiheit mißbraucht werden, um Ungerechtigkeit zu relativieren und zu entschuldigen. Aber auch um Menschen in die Irre zuführen, sie zu manipulieren, werden diese beiden Worte immer wieder verwendet, verwendet um genau das Gegenteil zu tun.

Anscheinend schaut hier der eine Extremist bei den Anderen ab.

Als Ergebnis kommt hinzu:“„Ich war niemals glücklicher!“

Ihre Worte, und glücklich sind Linke dann auch, wenn diese, ihre Worte, berücksichtigt werden. Hier mußten aber 8 jüdische Kinder ihr leben lassen um diese kranke Person glücklich zu machen. Die Ihren religiösen Wahn ausleben möchte, ob hier oder da, solche Personen finden überall ihr Ziel damit sie glücklich sind.

Demokratie und Freiheit, auch diese Worte werden nun von Menschen ohne jegliches Verständnis dafür, unserem Wortschatz entfremdet um es für ihre kranke Ideologie auszunutzen.

Anscheinend paßt deswegen, der Kommunismus/ Sozialismus (ob nationaler oder internationaler) gut mit dem Islam zusammen.

Frau Merkel und ihr Großdeutschland


Man fragt sich wirklich manchmal, auf was sich unsere deutsche Regierung etwas einbildet, oder anderen Vorschriften machen darf. Ist Deutschland schon wieder einmal in der Position?

Klar, unsere heißgeliebten und kalt getrunkenen Frau Merkel, sieht Europas Grenzen schon in der Nähe von Syrien und dem Irak, auch sieht sie sich gezwungen in fast jeder politischen Entscheidung im Ausland ein Mitspracherecht zu haben. Ob das Ausland einen Fehler macht oder einfach nicht nach Ihrer Pfeife tanzen möchte, sollte nicht das Gesprächsthema sein, aber ihren Senf gibt sie dazu, ob man es hören möchte oder nicht.

Ein deutscher Kanzler macht wieder Europa und die Welt auf sich aufmerksam. Diese Großspurigkeit ging schon mal in die Hose, und zwar gewaltig.

So wird England gedroht, es wird auf eine Niederlage und einen wirtschaftlichen Zusammenbruch hingewiesen. Frau Merkel was geht es Sie an? Das Volk Großbritanniens hat sich so entschieden, wieso stellen Sie dann dieses Ergebnis in Frage?

Weiterlesen „Frau Merkel und ihr Großdeutschland“

Zerrissenes Land: Frankreich zw. d. Wahlen – Rückblick und Ausblick


Zerrissenes Land: Frankreich zw. d. Wahlen – Rückblick und Ausblick

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes *)

Wirtschaftliche und politische Lage: Kaum Hoffnung auf Besserung

„Welch eine Erleichterung! Die Aktienmärkte sind glücklich. Die Eurokraten sind glücklich. Die EU ist sicher, zumindest vorerst.“ So sieht es die kanadische Zeitung „Globe and Mail“ am 25. April.

So euphorisch darf man das Ergebnis des ersten Wahlganges zur Präsidentenwahl in Frankreich begrüßen – wenn man blind ist. Aber Augen auf! Das echte Ergebnis ist für fast alle Parteien – außer dem „Front National“ (FN) der Madame Marine Le Pen – vollkommen ernüchternd:

Es gleicht eher einem politischen Erdbeben. Emmanuel Macron („En Marche!“) gewinnt die erste Runde der Präsidentschaftswahl in Frankreich und zieht neben Le Pen in die Stichwahl am 7. Mai ein. Die Kandidaten der „großen“ Parteien sind nicht mehr mit von der Partie, ein Novum in der Geschichte des Landes. Und auch Macron landet mit 23,9 Prozent nur knapp vor der „rechten“ Le Pen (21,4 Prozent).

Gespaltenes Land

Mit einer Wahlbeteiligung von fast 80 Prozent zertrümmerten die Franzosen die tragenden Parteien der Fünften Republik. Sozialisten und konservative Republikaner erreichten gerade einmal 26 Prozent der Stimmen – zusammen. Ein historisches Ergebnis! Seit den Anfängen der Fünften Republik drehte sich das politische Leben Frankreichs um zwei große Parteien, eine linke und eine rechte. Das Jahr 2017 ist in dieser Hinsicht ein Bruch: Niemals in der Geschichte haben die beiden großen Parteien zusammengerechnet ein so schwaches Ergebnis eingefahren.

Die alte Mitte ist weggefegt worden. Fast zwei Drittel der Franzosen haben gegen die „etablierten“ Parteien, Sozialisten (Hamon/Hollande) mit desaströsen 6 Prozent und Konservative (Fillon), knapp 20 %, gestimmt. Sie hatten (und haben) die Nase voll von der saturierten, abgehobenen Politklasse. Damit wurde das französische politische Establishment entschieden zurechtgewiesen. Zum ersten Mal entstammt keiner der Finalisten den großen Parteien. Man muß kein Prophet sein vorauszusagen, daß, selbst wenn Macron gewinnt, Frankreich ein Land starker politischer Gegensätze bleiben wird: Hie die eher konservative, christlich orientierte Landbevölkerung, da das elitäre Zentrum Paris – und überall im Land ein aggressiver Islamismus.

Das hatte sich weiland General de Gaulle mit seiner Verfassung der „Fünften Republik“ gewiß anders vorgestellt. Aber nach dieser Wahl liegt die Erkenntnis auf der Hand, daß das politische System der Fünften Republik an seine Grenzen gestoßen ist. General de Gaulle wollte sicherstellen, aus den Wahlen starke Präsidenten mit starken Mehrheiten im Parlament hervorgehen zu lassen. Mit seiner Verfassung wollte er die ständige „Unregierbarkeit“ Frankreichs in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg überwinden. Doch nun läßt die nähere Zukunft wieder keine stabilen Verhältnisse in Frankreich erwarten.

Kein Zweifel, das Land ist gespalten – wirtschaftlich und politisch. Dank der sozialistischen Mißwirtschaft – Nebenfrage: Gibt es eigentlich irgendwo auf der Welt eine prosperierende sozialistische Wirtschaft? – sind Frankreichs einst stolze Industriestädte nahezu verrostet. Die Vororte von Paris haben sich in Dschihadisten-Brutstätten verwandelt. Die wohlhabenden, „weltoffenen Eliten“ der Städte und die weniger mobilen und meist auch weniger gebildeten Leute, die im stillstehenden Hinterland festsitzen, leben in zwei Welten.

Die Jugendarbeitslosigkeit erreicht durchschnittlich 24 Prozent, ist aber in den Ballungszentren wesentlich höher – derzeit ohne Aussicht auf Besserung. Klar, daß diese jungen Leute massiv für Le Pen gestimmt haben.

Ob es sich um Jugendliche ohne Perspektive oder die Verlierer auf dem Land und in den Vororten der Großstädte handelt: Eine Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Lage ist das wichtigste Anliegen dieser kritischen Masse in Frankreich. Sie wird in Frankreich eine entscheidende und gefährliche politische Größe bleiben

40 Prozent Euro-Gegner und mehr

Und im ganzen Land scheinen die Euro-Skeptiker auf dem Vormarsch. Neben der ausgewiesenen EU/Euro-Gegnerin Le Pen stieß mit Jean-Luc Mélenchon (Linke) ein weiterer EU-Skeptiker mit 19,4 Prozent auf große Zustimmung, d. h. 40 Prozent der Bevölkerung sind klare EU/Euro-Gegner. Der letzte im Kopf-an-Kopf-Rennen zur Präsidentschaft, Francois Fillon (konservativ, 19,9 Prozent), hielt sich beim Thema „Europäische Union“ eher zurück und ist deshalb mitsamt seiner bürgerlichen Wählerschaft nicht unbedingt als EU-Liebhaber auszumachen. Nur der parteilose Macron bekannte sich klar zur EU, so daß man durchaus feststellen darf: Frankreich ist derzeit keine verläßliche Stütze im EU-System. Diese Wahl war ein eindeutiger Warnschuß gegen Brüssel und Straßburg, der die EU zu umfassenden Reformen auffordert. Da hilft auch kein Gesundbeten nach der Methode Gabriel:

„Macron war der einzige pro-europäische Kandidat, der sich nicht versteckt hat hinter Vorurteilen gegenüber Europa. (…) Ich bin sicher, er wird der neue französische Präsident.“ Dies ist vorschnell; denn die vergangenen Wahlen und Referenden in den USA, Großbritannien und der Türkei mahnen zur Vorsicht.

Die Wähler haben mit ihrem Votum ihre Unzufriedenheit mit der Regierungspolitik deutlich gemacht und sehnen sich nach einem Kurswechsel. Aber darüber, wie das neue Frankreich aussehen soll, gehen die Meinungen stark auseinander. Mit Macron wird Frankreich wohl bei seinen Grundwerten bleiben und an der europäischen Integration und dem Globalisierungskurs festhalten. Mit einem Sieg Le Pens würden die konservativen und nationalgesinnten Kräfte in Europa gestärkt

Kampf zwischen Volk und Eliten

Der Front National von Marine Le Pen hat das beste Ergebnis seiner Geschichte bei einer Präsidentschaftswahl erzielt. Le Pen könnte es nun auf einen Kampf zwischen „Volk“ und „Eliten“ anlegen, und wer könnte dann das Resultat sicher vorhersagen?

Wie auch immer, Le Pen mag in der Stichwahl unterliegen – was jedoch noch nicht ausgemacht ist –, aber bislang hat ihre Partei von Mal zu Mal weiter zugelegt. Ob das so weitergeht, hängt davon ab, ob Macron es schafft, Frankreich aus seiner wirtschaftlichen, sozialen und emotionalen Stagnation zu befreien. Daran darf man füglich zweifeln. Es sollten auch keine vorschnellen Schlüsse gezogen werden, wie sich die jetzt politisch-heimatlosen konservativen Wähler positionieren werden. Diese Wählerschaft – gerade auf dem Land – steht, auf gleicher Ebene wie Le Pen, dem Islam besonders kritisch gegenüber.

Macron hingegen steht ohne eigene Partei – und damit ohne politische Macht – da. Es besteht für ihn die Gefahr, daß er einen Premierminister aus einem anderen politischen Lager ernennen muß. Und damit wäre ziemlich ausgemacht, daß Macron ein schwacher Präsident sein wird.

Emmanuel Macron inszenierte sich im Wahlkampf als Kandidat, der außerhalb des Systems steht, und distanzierte sich trotz seiner politischen Vorgeschichte von den etablierten Parteien. Er versprach Frankreich einen „radikalen Umbau“ und mehr Chancengleichheit. Aber angesichts seines Lebenslaufes als typisch elitär geltend (Eliteschulen, Banker ausgerechnet bei Goldman Sachs und Wirtschaftsminister unter Hollande) wird er von den Franzosen argwöhnisch belauert werden. „Liefert“ er nicht, ist seine Regierung gescheitert!

Ein weiteres Augenmerk kommt hinzu: Die Mehrheit der Franzosen ist wohl keineswegs vom Gedanken beseelt, sich von dem jungen Strahlemann in eine von digitalem Fortschritt, offenen Grenzen und liberalem Wirtschaften geprägte Zukunft führen zu lassen. So progressiv sind die eher konservativen Franzosen nicht. Daß Macron auf Platz eins gelandet ist, täuscht darüber hinweg, daß er nur gut 8 der 47 Millionen Stimmberechtigten hinter sich gebracht hat, d. h., daß drei von vier Franzosen Emmanuel Macron nicht gewählt haben. Erst in der Stichwahl wird sich zeigen, ob er mehr Franzosen überzeugen kann.

„PI-News“ kommentiert denn auch zu Recht:

„Die Wahlen in Frankreich zeigen, wir haben noch einen weiten Weg vor uns. Frankreich, das uns, was die islamische Bereicherung betrifft, um einige Jahre voraus ist, das in jüngster Vergangenheit mehr als nur einmal auf grausame Art vom Terror getroffen wurde, wird wohl einen Mann zum Präsidenten wählen, der Frankreich nicht nur noch mehr an die EUdSSR binden will, sondern auch dem eigenen Volk Schuld am islamischen Terror gibt. Moslems seien benachteiligt und das Mißtrauen ihnen gegenüber sei der “Nährboden” für den Terror, sagte Emmanuel Macron nur eine Woche, nachdem der Islam 130 Menschen in Paris grausam dahingemetzelt hatte. So einen Mann wählen die Franzosen an die Spitze ihres Staates.“

Emmanuel Macron und Marine Le Pen verkörpern den Verdruß der Franzosen am System – jeder auf seine Weise. Gleichwohl bliebe Europa mit einem Präsidenten Macron die von den Systemmedien beschworene „Zerreißprobe“ erspart, die mit Le Pen drohte. „Europa-Freund“ gegen „Europa-Feindin“ – so titeln die Gazetten im Blick auf die Entscheidung am 7. Mai nur zu gerne. Die Betitelung beleuchtet zwar nur eine Facette der Stichwahl, wenn auch eine wichtige. Die Gründe für Le Pens Erfolg wären bei einem Sieg Macrons am 7. Mai allerdings nicht aus der Welt geschafft. Das Gefühl des Niedergangs der „Grande Nation“ dürfte bei vielen Franzosen bleiben.

Dieses Thema hat auch die Diskussion im Wahlkampf über weite Strecken dominiert. Die Immigration von Arbeitskräften und die Auslagerung von Arbeitsplätzen im Zeichen von EU-Binnenmarkt und Globalisierung sind für viele Franzosen, nicht nur für Arbeitslose und sogenannte Modernisierungsverlierer, ein brennendes Thema. Le Pen zeigt bei diesem Thema klare Kante, Macron wird deutlicher werden müssen, um glaubwürdig zu bleiben. Nur nett sein, reicht da nicht.

Und es reicht schon gar nicht, sich nicht deutlich genug von der verbrauchten, alten „Elite“ des Landes abzusetzen. Mit Emmanuel Macron strebt jemand zur Macht, der sich als ein Mann der Vorsehung begreift und es allen rechtmachen will. Er gibt sich als „Unabhängiger“, ist es aber wohl nicht; denn wer hat seinen immens teuren Wahlkampf finanziert?

Ja, schon recht, Frankreich verehrt die großen einsamen Führungsfiguren, die vorgeben, dem Volk alleine zu gehorchen. Ob Mitterrand, ob de Gaulle oder ganz früher ein Napoléon Bonaparte. Bissig könnte man auch feststellen: Im Grunde wird Macron so weitermachen wie seine Vorgänger. Und Europa wird nur solange gehätschelt, wie von da Geld fließt.

Reformen, die für das Land dringend notwendig wären? Es sieht gar nicht danach aus, daß Macron dereinst als „Reformateur“ den Elysée-Palast im Triumphzug verlassen wird. Da paßt es wie die Faust aufs Auge, daß Macron mit seiner Mannschaft den Abstimmungssieg höchst standesgemäß in der Schickeria-Brasserie „La Rotonde“ gefeiert hat.

Vielleicht feierte er zu früh: Auch falls Le Pen die Stichwahl verlieren sollte, könnten ihre Gegner nicht aufatmen. Sie bleibt im Spiel; denn im Juni stehen die Wahlen zur Nationalversammlung (ähnlich Bundestag) an, und die Aussichten, daß der FN dort erfolgreich abschneiden wird, stehen gut. Le Pen könnte bei der Wahl im Juni eine kräftig vergrößerte Gruppe von Abgeordneten ins Parlament führen, zumal der Front National zu einer Mainstreambewegung geworden ist.

Dagegen dürften die Sozialisten in die Bedeutungslosigkeit fallen. Die Konservativen werden sich um einen anderen „Fillon“ kümmern müssen, und Macrons Bewegung (keine Partei!) „En Marche“ ist (noch) ein Papiertiger. Politik fragt immer: Wieviele Soldaten hast Du? Die „stramme Truppen“ stehen diszipliniert hinter Le Pen. Deren Gegenlager ist noch gar keins, sondern ein kaum zu einigender Haufen, von dem niemand weiß, wohin er eigentlich will. Das Ziel „Präsident“ wird da alleine nicht reichen. Keine berauschenden Aussichten für den siegesgewissen Macron, der achtgeben muß, nicht eines Tages als „Macrönchen“ zu enden!

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*) Der Autor hat viele Jahre in Frankreich gelebt und politisch gearbeitet.
www.conservo.wordpress.com  26. April 2017

Auch noch Obama kloppen


So sehe ich das auch, genauso. Richtig erkannt und man kann nur hoffen auf diese Tatsachen kommen noch viele, und erkennen was falsch läuft.

abseits vom mainstream - heplev

Obama hatte also ein Chaos „geerbt“?
Feuerwehrleute „erben“ auch Chaos.
Aber hast du je gesehen, dass sie Benzin reingießen?

Das werden sie bei uns auch nicht gerne sehen: Selbst die linken Meinungsumfragen zeigen, dass die Mehrheit der Amerikaner hinter Trumps Präsidenten-Anordnungen steht.

Hm, ja: Würde Trump zu diesem Zeitpunkt Krebs heilen,
dann würden die Linken Klagen,
dass er dem Sensenmann Arbeit stiehlt.

Der Hype um Trumps Einreisestopp – Vergleich von Präsidentenanweisungen in Sachen Einreiseverbote:

2011: Reiseeinschränkungen für Leute aus dem Irak,
Iran, Syrien, Sudan, Somalia, Jemen.
Die Linken: (nichts)
2017: Reiseeinschränkungen für Leute aus dem Irak,
Iran, Syrien, Sudan, Somalia, Jemen.
Die Linken (toben auf der Straße)

Das Gericht, das Trumps Präsidenten-Erlass für ungültig erklärte, besteht zu mindestens zwei Dritteln aus erklärten Trump-Hassern – so viel zur Neutralität Justizias:

Und wer freut sich/fordert am meisten? Klar die Terroristen:

Plakate: „Keine Grenzen“; „Kein Verbot, keine Mauer“
ISIS: „Keine Mauer…

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Schwächelt die Demokratie, kommen die Extremisten


Sieht man sich die geschichtsträchtigen Ereignisse an fällt eines immer wieder auf. Schwächelt die Demokratie ruft es automatisch die Extremisten auf den Plan. Vielen werden hier sofort an den Faschismus denken, der Kommunismus arbeiten nach dem gleichen Prinzip und das schon seit es ihn gibt. Ob 1917 in Russland, oder 1918 in Deutschland, zeigt die Demokratie Schwäche sind sie da, die Extremen, die Fanatiker. Jeder möchte dann allerdings nur das Beste, die Wahrheit sieht in allen Fällen ganz anders aus.

Seit der Flüchtlingskrise, kriselt auch die EU, sie schwächelt so vor sich hin. Das Vertrauen innerhalb der EU ist dahin, und die Ziele wurden aus den Augen verloren. Grundstock dieses EU-Gedankens war niemals eine eher bestimmende wenn nicht diktatorische EU, sondern eine EU unabhängiger Staaten die unter einem Dach (das europäische Haus) zusammen leben und arbeiten, mit gleichen Nutzen für alle Mitglieder.

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Die Abschaffung Deutschlands und seine Folgen


Alle zelebrieren die Abschaffung Deutschlands, ob die Kanzlerin selbst, die Grünen, die Linken oder die SPD, jeder möchte lieber heute als morgen Deutschland abschaffen.

„Deutschland verrecke“, oder „Nie wieder Deutschland“ zeigt welch geistig Kind diese linken Gruppen und Parteien haben. Die Kanzlerin selbst, von der man doch eher eine studierte Meinung erwartet hätte, hat keine bedenken Deutschland einfach abzuschaffen.

Sie schwadroniert von „diejenigen, die schon länger hier leben“ und denen „die neu dazugekommen sind“. Kein Wort, von Deutschland, kein Wort von deutschen Staatsbürgern.

Im Gegenteil, diese Frau, die doch von Deutschen für Deutsche gewählt wurde, macht hinter unserem Rücken eine Gegenkompanie gegen Deutschland.

Weiterlesen „Die Abschaffung Deutschlands und seine Folgen“