Rechts-Links oder Geradeaus


In der heutigen Zeit wird es zunehmend wichtiger wo man sich politisch positioniert. Einige Aussagen von Politikern und in den Medien wird man heute zunehmend verunsichert. So wird man als Kritiker dieses heutigen Deutschlands, als Rechter angesehen und ein Vergleich mit Nazi-Deutschland steht nichts mehr im Weg. Von Ausländerfeindlichkeit, Rassenhasser usw. ist die Rede, ein sehr beliebter Ausspruch der Linken und der Flüchtlinge ebenso ist dann „Nazi“.

Nazi-Abkürzung für National Sozialist. Ist man ehrlich hat keiner der Kritiker heute, eine Beziehung zu Sozialisten, weder National noch International.  Judenhaß ist z.B. kein Phänomen der Menschen, die sich heute die Bezeichnung als „Rechter“ gefallen lassen müssen.

Denn selbst die Sozialisten in der DDR hatten nicht viel übrig für die Juden im allgemeinen und Israel im Besonderen.

„Die DDR-Führung tat sich vielmehr mit großem Einsatz bei der Belieferung der radikalsten Feinde Israels in der arabischen Welt mit Waffen sowie bei der Ausbildung von deren Streitkräften und Geheimdiensten hervor. Einen Höhepunkt erreichte dieses Engagement im Jom-Kippur-Krieg 1973, als es fast zu einer militärischen Niederlage des jüdischen Staat und damit zur Auslöschung seiner Existenz gekommen wäre. Auch gaben die ostdeutschen Kommunisten den antiisraelischen Kämpfern logistische Unterstützung, gewährten sie arabischen Terroristen sichere Rückzugsräume und medizinische Versorgung in DDR-Krankenhäusern.“

https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article156939574/Der-unerklaerte-Krieg-der-DDR-gegen-Israel.html

Der Beweis, das Sozialisten den Judenhaß perfektionierten.

Der Beweis das der Vergleich zwischen Nazis und den heutigen Kritiker der Politik völlig falsch ist, zeigen diese Zitate. Selbst Hitler und Goebbels bezeichneten sich als „links“. Somit war und ist der rechte Rand der Politik völlig leer. Hier scheint der bürgerliche Wähler zu stehen, der Wähler der am meisten zu verlieren hat.

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Die Merkel-Obama Allianz?


Was hatten und haben die beiden vor?

Seit Jahren und nicht erst seit der sogenannten Flüchtlingskrise hat sich Deutschland verändert. Die zunehmende Verhätschelung von Moslems und anderen Gruppen von Menschen die nicht der westlichen Welt entsprungen sind nahmen und nehmen zu, ebenso wie die Anti-Israelische Haltung Deutschlands. Was früher befreundete Staaten waren sind heute Staaten die zunehmend kritisiert werden.

Mit der Entschuldigung der „Globalisierung“ hat sich die USA und auch Deutschland sowie Europa verändert, und nicht gerade zum Guten.

Kurz vor den Wahlen in den USA kam heraus, das eine staatliche deutsche Institution 5 Millionen Euro an die die Clinton Foundation überwiesen hatte. Clinton die sich selbst zur Wahl als neue Präsidentin der USA stellte und ebenso wie Obama den Demokraten angehört. Also einer eher linke Position einnimmt.

Obama’s letzte Amtshandlungen waren, Israel im UN Votum nicht zu unterstützen, allerdings wie sich jetzt herausstellen sollte 221 Millionen Dollar an die Palästinenser überwiesen haben soll, im Prinzip inkl. einer Institution und eines Glaubens, die sich als Gegner im politischen als auch im militärischen Übergriffen, Israel erweisen.

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Ein kläglicher Versuch


Noch einmal, kein Mensch in Deutschland hat etwas gegen Flüchtlinge so es wirklich Flüchtlinge sind. Allerdings sind fast 50% keine Flüchtlinge wie sie genannt und definiert werden aber nach neuester Definition der Flüchtlinge gehören Wirtschaftsflüchtlinge ebenso dazu. Diese Flüchtlinge werden in Deutschland so nach und nach immer mehr als das behandelt was sie nicht sind (Kriegsflüchtlinge) so wie es in der Genfer-Konvention und auch in deutschen Gesetzen stehen.

Solange hier kein wirklicher Strich gezogen wird, solange wird in Deutschland auch keine politische Ruhe einkehren. Jetzt zu versuchen alles irgendwie unter einen Hut zu bringen, wird schwer, und evtl. folgenschwer für die Kanzlerin.

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Propagandaministerium oder Informationsministerium


„Unsere Zensurpolitik im Internet ist keineswegs gegen die Meinungsfreiheit gerichtet, sondern sie dient lediglich dazu, die Bürger dazu zu erziehen, daß diese ihre Gedankengänge in die Richtung projizieren, welche auch den staatlichen Richtlinien entspricht.“

Heiko Maas; Bundesjustitzminister Berlin, am 16. September 2015

Such man bei Wikipedia das Wort „Propagandaministerium“ steht dort:“Das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda (RMVP) war im nationalsozialistischen Deutschen Reich für die inhaltliche Lenkung der Presse, der Literatur, der Bildenden Kunst, des Films, des Theaters, der Musik und des Rundfunks zuständig.“

Und weiter:“Es stand im Kabinett Hitler unter der Leitung von Propagandaminister Joseph Goebbels, der über sein Ressort sowie über die im Herbst 1933 errichtete Reichskulturkammer die Kontrolle über alle deutschen Massenmedien und die Kulturschaffenden ausübte.

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Der neue Mitarbeiter wird gemobbt


Seit es bekannt wurde das nicht die Vorstellung deutscher und europäischer Politiker bei den US Wahlen gewonnen hat, geht in Deutschland eine fürchterliche Hasstiraden durch die deutsche Presse. Eigentlich Verboten nach den Vorschlägen von Herrn Maas, aber hier scheint wohl ein andere Haß gemeint zu sein oder wird „Haß“ aus dieser politischen Richtung anders definiert.

Fakt ist aber, ob wir wollen oder nicht, Trump ist der Präsident der USA und mit dem wird Europa die nächsten vier Jahre klar kommen müssen.

Fakt ist auch, er ist ein „Frischling“ in der Politik, also der „Neue“, und alle Berufspolitiker (woher diese Bezeichnung auch stammen möge, denn offiziell darf sie gar nicht geben) sehen ihre Felle schwimmen. Der Schrei durch die politischen Reihen ist wohl eher die Angst erwischt worden zu sein. Erwischt da man etwas getan hat was nicht jeder „Normalo“ Wissen sollte. Und nun kommt er, Herr Trump, mit Bauernschläue und Zielen vor Augen, und genau dem Gegenteil was deutsche Politiker haben.

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Und wieder ein neuer Gauck


Gaucks Worte:

„Jetzt müsse man nur noch dafür sorgen, dass die Menschen in der Mitte der Gesellschaft „erwachen und begreifen, dass Demokratie in jeder Generation nicht neu erfunden, aber neu gesichert werden muss“. „Wir wollen doch nicht, das die Gefühlswallungen von den Rändern der Gesellschaft so stark werden, dass eine träge gewordene Mitte denkt, man kann da gar nichts machen, die Zeiten sind eben schlecht“, sagte Gauck und betonte: „Es sind gute Zeiten für den Kampf für unsere Demokratie.“ Bundespräsident Joachim Gauck 20.01.2017 in der Hanns-Seidel-Stiftung in München

https://www.welt.de/regionales/bayern/article161366859/Gauck-warnt-vor-Angriffen-von-rechts-und-links.html

Manchmal muß man sich fragen, wo leben diese Leute eigentlich. Kommen sie nur zu Besuch nach Deutschland, so einmal im Monat?

„Als zentrale Aufgabe aller politischen Stiftungen bezeichnete er die „Erziehung“ zur Demokratie und zur Freiheit, zum verantwortungsvollen Gebrauch der Freiheit. Damit trügen diese zur Stabilisierung der Demokratie in Deutschland bei. „Politisches Engagement, Zivilcourage und Toleranz müssen auch in Zukunft vermittelt werden“, betonte er.“

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Der General und das Gastrecht Deutschlands


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(www.conservo.wordpress.com)

Offener Brief von Generalmajor a.D. Schultze-Rhonhof an Kanzlerin Merkel; zitiert von Georg Martin

Das Recht des Gastgebers die Regeln zu bestimmen

Der deutsche Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof schreibt in seinem offenen Brief an Frau Dr. Merkel:

“Sie haben die Diskussion um die Migrantenaufnahme auf das Begriffspaar „Willkommenskultur“ und „Ausländerfeindlichkeit“ reduziert. Damit wurde erstens eine Auseinandersetzung mit den Ängsten und Sorgen weiter Teil der Bevölkerung unterdrückt und umschifft, und zweitens die Nation gespalten.

 

Das angemessenere Begriffspaar ist „Gäste“ und „Gastgeber“. Das deutsche Volk als Gastgeber hat den Gästen sehr viel Hilfsbereitschaft entgegengebracht und dabei großen Idealismus bewiesen“.

Schulze-Rhonhof weiter: “Aber Sie, Frau Bundeskanzlerin, haben nicht beachtet und deutlich gemacht, dass Gastgeber auch Rechte haben.

+ Jeder Gastgeber darf bestimmen, wie viele Gäste er in sein Haus aufnimmt.

+ Jeder Gastgeber das Recht, die Sitten in seinem Haus zu bestimmen.

+ Jeder Gastgeber das Recht, eine auf Dauer angelegte Übernahme seines Hauses durch Gäste zu verhindern.

Die Gäste haben diese Gastgeberrechte zu respektieren und sich im Gastland einzufügen und anzupassen.

Wenn dies durch die einzelnen Gastgeber nicht zu bewirken ist, dann hat dies der Gastgeberstaat für seine Bürger sicherzustellen.

Davon ist unter Ihrer Regierung nichts zu spüren.

Sie ordnen stattdessen an: „Deutschland muss sich ändern“.

Generalmajor a.D. Schultze-Rhonhof bittet, seinen Brief weiterzuverteilen, um auch dieser Stimme Gehör zu verleihen.

Georg Martin ist Dipl.-Ing., freiberuflicher Unternehmensberater, Freidenker und deutscher Patriot sowie seit langer Zeit Kommentator bei conservo.
www.conservo.wordpress.com   18.01.2017

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