Geld regiert die Welt, nicht nur im normalen Leben


Es ist immer wieder erschreckend das dieses Sprichwort: Geld regiert die Welt“ zutrifft. Es ist immer und überall das Gleiche. Wer Geld hat, kann alles tun, wer keines besitzt hat schon verloren.

Dieses Phänomen trifft aber auch Flüchtlinge, also all jene die in Europa und Deutschland ankommen, sich hier als Flüchtlinge präsentieren und alles mitnehmen was sie können. Der allgemeine Flüchtling, von denen man annimmt, dem Kugelhagel gerade so entkommen zu sein oder seiner Hinrichtung, dem ist heute nicht mehr so. Hier gehts nicht mehr nur ums nackte Überleben, sondern wer das Geld dazu hat zu „flüchten“, eine kontrollierte Ausreise, oder eine größere Reise trifft es eher. Aber dazu würden unsere Gutmenschen und „Flüchtlingsbefürworter“ sich ein anderes Wort einfallen lassen müssen. Dieses neue Wort hätte aber nicht mehr die Wirkung des heutigen wohlbekannten und gehätschelten Flüchtlings der in Europa ankommt.

Schon vor Monaten wurden diese „Ausnahme Flüchtlinge“ bekannt, heute ist es nicht besser.

„Um vom türkischen Festland auf die griechischen Inseln zu kommen, liegt der auf Facebook genannte Preis zwischen 600 und 800 Dollar pro Person…..Aber auch die Landroute von Istanbul nach Thessaloniki wird stark beworben, sowie die Route über das Meer von der Türkei aus nach Italien (Preis: 5000 Euro). Immer noch wird auch die Balkanroute angeboten, meist per Auto. Und „arrangierte“ Flugtickets. Dazu müssen es die Menschen mit gefälschten Visen durch die Flughafenkontrollen schaffen (9000 Euro).“

Preise wie im Freudenhaus, oder? Wohlgemerkt, pro Person. Flüchtlinge kann man sie aus diesen Gründen schon nicht mehr nennen. Es können nur Reiche Menschen sein, die sich diesen Luxus leisten können, oder sie haben Schulden bis unter beide Arme. Nur wo sind die echten, die wirklichen Flüchtlinge, Menschen ohne Geld und vor allem ohne die Möglichkeit je gehabt zu haben, sondern ums nackte Leben rennen mußten? Wo sind sie hin, was mach Europa mit denen, sofern sie überhaupt bekannt wurden, sofern es überhaupt diese echten und wirklichen Flüchtlinge es noch gibt? Wo sind sie?

Angeblich kommen fast alle dieser „Flüchtlinge“ über Schlepper und Bauernfänger nach Europa, also alle müssen diese Preise bezahlen.

https://www.welt.de/politik/ausland/article164857650/Auf-der-Jagd-nach-Schleppern-im-Internet.html

Was aber ebenso heißt, alle müssen das Geld dazu haben. Woher? Oder besser, warum kommen sie her? Wer 7000 oder 8000 oder 9000 € bezahlen kann ist in den Ländern wo sie herkommen, oder auch nicht, viel Geld. So liegt das Durchschnittseinkommen pro JAHR 2010 in Syrien um 2700 US $, also das 2-4 fache von dem was sie den Schleppern zahlen. Sie dürften somit 4 Jahre weder essen,trinken noch wohnen. Sie müssen echt Hungerkünstler sein.

In Afghanistan kommen wir auf 410 US $ im JAHR ebenso in Guinea, wo nun diese anderen Flüchtlinge kommen werden und schon kommen. Somit sind 10-12 Jahre ohne essen und trinken drin. Sind tolle Menschen oder?

http://durchschnittseinkommen.net/liste-durchschnittseinkommen/

https://www.welt.de/politik/ausland/article164857650/Auf-der-Jagd-nach-Schleppern-im-Internet.html

Dies alles läßt die Vermutung sehr nahe kommen, das diese nach Deutschland geflüchteten, keine arme Menschen sind, sondern berechnende Wohlstands-Flüchtlinge, und/oder ein Teil davon von der IS bezahlte Terroristen.

Oder wie die Gutmenschen argumentieren, diese Leute hätten gespart und es bei Bekannten zusammengeholt die ebenso dafür gespart hätten. OK, dann wußten diese Kriegsflüchtlinge schon vor 4-5 Jahren das sie heute Krieg bekommen und flüchten müssen.

Merkwürdige Aussage, oder?

 

Zwischenruf: „Demokratie und Freiheit des Einzelnen“


Der Evangelischen Kirchentag in Berlin wird zur politischen Plattform. Obama und Merkel zwei Menschen die Gerüchte zu folge einige Absprachen getroffen haben, wie die neue Weltordnung aussehen soll. So sagte Obama: „Ich liebe nicht nur diese Stadt, sondern neben mir sitzt eine meiner liebsten Partnerinnen meiner Präsidentschaft.“ 

Und so geht es weiter:  „Auch wenn ich nicht mehr Präsident bin, könnte ich Menschen helfen, neue Anführer zu motivieren“, sagt er. 

Denn er sieht die Welt im Umbruch. „Die Weltordnung befindet sich an einem Scheideweg“, sagte Obama. Fremdenhass, Gewalt und antidemokratische Strömungen machten es nötig, dass die Weltordnung „aktualisiert“ werden müsse. „Das Wichtigste ist, dass wir diese Strömungen zurückdrängen und uns gegen die stellen, die Demokratie und Freiheit des Einzelnen verhindern wollen“, sagte er. Diese „wichtige Schlacht“ sei nicht einfach zu gewinnen, sagte er mit Blick auf Syrien.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article164913922/Die-Weltordnung-befindet-sich-am-Scheideweg.html

Antidemokratische Strömungen, auch Obama bläst in dieses krumme Horn um andere zu blenden. Diese angeblichen Demokraten die alles, siehe Maas, in die rechte Ecke stellen was nicht deren Meinung hat, findet natürlich, wie hier auch in Deutschland alle Linken toll.

„Barmherzigkeit“ gegenüber Flüchtlingen sprich Obama an, die Frau Merkel natürlich sehr befürwortet. Nur wo war die Barmherzigkeit als hunderttausende Christen ermordet worden, selbst auf Flüchtlingsbooten wurden sie ermordet oder ins Meer geworfen. Wo war und ist die „Barmherzigkeit“ mit den vielen Opfern der nicht angeblich nicht existierenden Islamisierung in Europa.  Die Trauermiene die beide Politiker bei jeder unschönen und kaltherzigen Anschlagsattacke aufgesetzt wird, die aber nicht lange anhält, sondern sofort die Entschuldigung kommt, das dieser und jener Anschlag nichts mit dem Islam zu tun hat. Keiner spricht davon, das diese Menschen, wieviele andere auch, keine Möglichkeit sehen sich zu integrieren, denn Integration ist gleichbedeutend in deren Ansicht, mit Unterordnen gegenüber des Westens und das geht aus Glaubensgründen niemals. Somit wird eine Integration völlig ausgeschlossen. Ohne Integration aber kein Zusammenleben und ohne Zusammenleben keine Ruhe im Land. So zieht ein Faden den anderen hinterher, davon spricht niemand, sondern die alten Phrasen werden bei jeder Gelegenheit aus dem Hut gezogen. „Demokratie und Freiheit des Einzelnen verhindern wollen“ so aussieht das diese Menschen hier in Europa tun und lassen können was sie wollen nur um ihren kranken Glauben ausleben zu dürfen, wo bleibt unser aller Freiheit und Demokratie? Bleiben wir auf der Strecke liegen?

„Barmherzigkeit“ klingt in diesem Zusammenhang sehr unglaubwürdig und politisch einstudiert.

Zur Flüchtlingspolitik, die sie als einen demokratischen Erfolg für Deutschland sieht: „Hunderttausende, vielleicht sogar Millionen haben Mitgefühl, Aufnahmebereitschaft und Solidarität gezeigt.“ Dieses Verhalten der Deutschen zu Beginn der Einreisen zeige, was man „bewegen“ könne: „Wir dürfen nicht in Monaten, sondern müssen in Jahren denken.“ Dafür gibt es viel Applaus aus dem überwiegend jungen Publikum. Und auch von Obama persönlich.

Umso überraschender an dieser Stelle kommt dann eine offensive Ansage Merkels zu ihrer neuen, restriktiveren Flüchtlingspolitik: „Menschen schneller nach Hause schicken ist die bessere Variante. Wir müssen aufpassen, dass wir denen helfen, die unsere Hilfe brauchen“, sagt die Kanzlerin. Die Buh-Rufe aus dem Publikum greift sie sofort auf: „Ich weiß, damit mache ich mich nicht sehr beliebt.“

Ein Kirchentag politisch ausgenutzt. Zwei Politiker denen wir den heutigen Stand der Dinge zu verdanken haben, bitten um Absolution. Bei den hier überwiegenden Jugendlichen  wirkt es schon und die Zustimmung ist erschreckend.

Fremdenhass, Gewalt und antidemokratische Strömungen machten es nötig, dass die Weltordnung „aktualisiert“ werden müsse.

So Obama, was die Zweifler auf den Plan ruft, die schon seit längerem von Absprachen zwischen Merkel und Obama schreiben und sprechen. Einen großen Plan sollen beide haben, einen Plan der die bestehende Welt verändert wird und es auch schon tut. Besser ist sie nicht geworden, diese Welt, eher schlechter und sicherer ebenso wenig. Welchen Zweck diese neue Welt haben soll, kann man nur erahnen. Auf alle Fälle möchte Obama:“„Auch wenn ich nicht mehr Präsident bin, könnte ich Menschen helfen, neue Anführer zu motivieren“. Neue Anführer motivieren, welche Art von neuen Anführern? Wer und was soll dieser Anführer sein und was soll er tun? Diese Fragen bleiben offen, aber man redet nun mal gern über eine neue, sauberer und globalisierte Welt, wo es nach Merkel Modernisierungsgewinner und Modernisierungsverlierer gibt. Wer diese Gewinner und Verlieren sein werden, auch hier schweigt man sich aus.

 

Die Mehrheit der Muslime will die westlichen Werte nicht annehmen


„Die Integration der Muslime wird wahrscheinlich die härteste Aufgabe die wir je vor uns hatten“, Trevor Philips,, ehemaliger Vorsitzende der staatlichen Kommission für Gleichberechtigung und Menschenrechte.

https://www.welt.de/vermischtes/article154359076/So-denken-Muslime-in-Grossbritannien-wirklich.html

Die Integration von Muslimen muß nicht hart sein, Integration kann nur funktionieren wenn diese Menschen auch wollen. Und hier ist der Punkt. Wer nach Europa kommt, und einen, nämlich seinen Glauben, wichtiger nimmt als die Gesetze in dem Land das er sich ausgesucht hat, kann man integrieren wie man will, es klappt nicht, denn der Betroffene will nicht. Auch die Ausreden die man immer in der europäischen Presse verwendet, die aber auch die Meinung unserer europäischen Politiker ist, das Integration nur mit einer Arbeit verbindet, stimmt so nicht. Der Anschlag in Frankreich, war ein integrierter Berufskraftfahrer.

Es ist der Glaube, diese Religion, die eine Integration unmöglich macht, der Glaube das der Mensch sobald er kein Moslem ist irgendwo zwischen „Schwein“ und „Hund“ liegt. Das ist die Tatsache. Und wer als Moslem den Glauben wichtiger nimmt, als sein weltliches Leben steht mit einem Fuß schon in der Terrorfalle die dann sehr schnell und sehr leicht zuschnappen kann.

Und solche Menschen haben kein Problem damit, sich nicht zu integrieren. Sie wollen einfach nicht, da des heißen würde, sich einer Gesellschaft unterzuordnen die sie eher verabscheuen als sie zu unterstützen. Das ist die Tatsache.

So meinen 39 Prozent der Befragten, dass „die Ehefrau dem Mann immer zu gehorchen habe“. 31 Prozent halten Polygamie für akzeptabel. 23 Prozent sind der Überzeugung, dass nach der Scharia gelebt werden solle und und nicht britische Gesetze den Handlungsrahmen vorgeben sollten.

18 Prozent meinen, dass Homosexualität legal sein soll – 52 Prozent sind dagegen. 35 Prozent denken, dass Juden zu viel Macht im Land haben. Fünf Prozent halten Steinigung als Bestrafung für Ehebruch für legitim.

So denken Moslems in England, meint die deutsche Kanzlerin in Deutschland wäre das andern? Und meinen die Verantwortlichen in Deutschland, wie auch in ganz Europa das dieser Glaube hier anderes gehandhabt wird? Das Deutschland hier eine Ausnahme ist?

Weiterlesen „Die Mehrheit der Muslime will die westlichen Werte nicht annehmen“

Der Terror ist wieder da und alle setzen ihre Trauermiene auf


Vorab, es ist sehr traurig was in Manchester passiert ist und das herzlichste Beileid für alle Menschen, den Opfern, den Angehörigen und Hinterbliebenen.

Die deutsche Politik darf nun wieder ihre Trauermiene aufsetzen, gleichzeitig vielleicht tausenden Menschen an diesem Tag die Einreise nach Deutschland garantieren. Flüchtlinge, Asylanten und Abenteurer die sehr gern in die europäischen Gefilde reisen denn hier lacht das Leben und das Geld.

Man muß sich ernsthaft die Frage stellen, wie es sein kann, das die Politik im Jahr hunderttausende jungen Männern die Einreise nach Europa garantieren können und gleichzeitig den Opfern ein Trauerspiel vorspielen können. Man kann dieses Szenario doch nicht mehr ernst nehmen. Hier passiert etwas was sich so richtig keiner mehr erklären kann, bzw. die Informationen dazu zurückgehalten werden. Der deutsche Bürger als Freiwild, als Arbeitssklaven für Europa und den Flüchtlingen? Wieviele dieser Menschen sind denn wirklich noch Flüchtlinge im Sinne des Wortes, ohne die von den Grünen und Linken eingerichteten neuen Rubriken, wie Klimaflüchtling z.B.

Weiterlesen „Der Terror ist wieder da und alle setzen ihre Trauermiene auf“

Zwischenruf: Männer und Frauen in Deutschland


In Deutschland gibt es angeblich mehr Frauen als Männer in Zahlen 40 Millionen Männer und 41 Millionen Frauen. Die letzten Zahlen stammen aus dem Jahr 2015.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/161868/umfrage/entwicklung-der-gesamtbevoelkerung-nach-geschlecht-seit-1995/

Inzwischen dürfe es so nicht mehr  ganz stimmen, und ein Männerüberschuss sollte vorhanden sein. Unser innig geliebte Flüchtlingskrise wird wohl dem ein Ende gesetzt haben.

Fakt ist: Mehr als zwei von drei Geflüchteten, die in Deutschland einen Asylantrag stellen, sind männlich. Das Verhältnis von Mädchen und Jungen ist bei Kindern unter zwölf Jahren nahezu ausgeglichen, wie Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) ergeben. Doch bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen gibt es ein großes Ungleichgewicht: In der Altersgruppe der 16- bis 18-Jährigen sind vier von fünf Flüchtlingen männlich, bei den 18- bis 25-Jährigen stehen drei Männer einer Frau gegenüber. In den Altersgruppen darüber gleichen sich die Verhältnisse wieder an; unter den über 65-Jährigen sind dann mehr Frauen als Männer.

Das heißt nicht, dass dieses Geschlechter-Ungleichgewicht auf Dauer ausgelegt ist: Gerade aus den Kriegsgebieten zum Beispiel in Syrien sind oft Vater oder ältere Söhne vorgereist, um den Frauen und kleinen Kindern die gefährliche Reise zu ersparen und sie über den Familiennachzug auf sicherem Weg nachreisen zu lassen.“

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/ein-jahr-fluechtlingskrise-der-faktencheck-da-kommen-ja-nur-maenner/14488650.html

 

Somit haben wir inzwischen indische Verhältnisse. Und es kommen noch mehr.

„Die Zahl der nach Europa strebenden Flüchtlinge hat sich binnen drei Monaten von 5,95 Millionen auf 6,6 Millionen erhöht……Dem Zeitungsbericht zufolge stammen 55 Prozent aus Nigeria, Bangladesch, Guinea, der Elfenbeinküste und Gambia.“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article164827505/Bis-zu-6-6-Millionen-Fluechtlinge-warten-auf-Fahrt-nach-Europa.html

Männer, wo man hinschaut, Männer. Angeblich Flüchtlinge, eher Kriegsdienstverweigerer und Abenteurer, denn Nigeria, Bangladesch, Guinea, der Elfenbeinküste und Gambia zählen nicht gerade zu den Kriegsgebieten. Aber auch hier kommen anscheinend nur Männer nach Europa und somit Deutschland.

Man müßte der Merkel-Regierung und diesen super links-grünen Gutmenschen nun eine Frage stellen, wie soll das mit der Integration klappen. Abgesehen das es dadurch der Familiennachzug leichter haben könnte, was aber einen weiteren Anstieg von Flüchtlingen um mindestens das Vierfache bedeuten würde.

Nimmt man die Zahlen von oben, käme man nun auf ca. 4-5 Millionen mehr Männer als Frauen in Deutschland.

Also werden unsere deutschen Frauen wohl eher jetzt für mindestens 3-4 Männer pro Frau ein Hingucker sein. Für so manche links-grüne Frau, sicherlich ein Vorteil, sieht man sich diese Frauen an. Nur reichen sie nicht aus, auch die junge Frau um die Ecke oder die Verkäuferin beim Bäcker muß diese Last nun tragen und diese Frauen wollen das so aber nicht. Wie will man uns allen diesen Umstand nun schmackhaft machen?

Integration, Inklusion, schöne Worte nur wie soll das alles funktionieren? Anzeichen das Deutschland und Europa indische Verhältnisse bekommen, gibt es schon. Vergewaltigungen, massenweise sexuelle Übergriffe sind an der Tagesordnung und sie werden mehr. Sollten diese Verhältnisse nun abermals schlimmer werden, wird sich auch dieser Zustand verschlimmern.

Abgesehen davon, das man Frauen und evtl. Kinder nicht in den Kriegsgebieten zurückläßt, in Europa eher die Ersten wären die man in die Fremde in Sicherheit schickt, sind solche „Flüchtlinge“ doch eher eine Seltenheit.

Mit dieser Art von Flüchtlingshilfe wird ein Bürgerkrieg immer wahrscheinlicher und die Zahl von vergewaltigten Frauen und Mädchen wird sich weiter erhöhen. Der Tag wird kommen, wo wir für junge Frauen wieder Kämpfen müssen, um überhaupt eine Frau heiraten zu können.

 

 

 

„Rechts sein“ – Heute ist der Begriff inhaltsleer


„Rechts sein“ ist heute ein inhaltsleerer Begriff:

„Die Antwort hängt wohl vom Standpunkt ab. Vor dreissig Jahren war ein Rechtsradikaler noch ein Faschist oder ein Nationalsozialist. Wähler der NPD galten als rechtsradikal. Später galten alle Menschen als rechtsradikal, die sich rechts von der CDU verorteten. Heute ist der Begriff inhaltsleer. Potenziell rechtsradikal ist jeder, der sich nicht selbst als links bezeichnen mag.“

https://www.nzz.ch/feuilleton/meinungsfreiheit-die-linke-macht-den-menschen-wieder-zum-gefangenen-seines-stands-ld.1295031

„Rüdiger Safranski sprach in diesen Spalten von deutschen Gleichsetzungsdelirien: rechts gleich rechtsradikal gleich rechtsextremistisch gleich Schmuddelecke. Teilen Sie seine Einschätzung?

In Deutschland ist das in der Tat so. Die Koordinaten haben sich in den letzten Jahrzehnten verschoben. Wer wagt es heute noch, von sich zu behaupten, er sei rechts? Ein Rechter, nun ja, das ist so jemand wie ein Pädophiler oder ein Kinderschänder. Der Begriff dient in erster Linie als Diffamierungsvokabel, um Andersdenkende aus dem demokratischen Diskurs auszuschliessen.“

Wir schon oft auf diesen Seiten hier, ein Erklärungsversuch des „rechts sein“ stattfand so findet hier der deutsche Historiker Jörg Baberowski klare Worte zu diesem Thema.

„Woran machen Sie diese Verschiebung fest – und wie genau ging sie vonstatten?

Es gibt keine Konservativen mehr. Franz Josef Strauss hat von sich mit Stolz gesagt, er sei ein Konservativer und Rechter – das ist heute undenkbar. Wer sich dem sozialdemokratisch-ökologisch-dirigistischen Konsens verweigert, bezeichnet sich im besten Fall als Mensch der politischen Mitte. Diese Verschiebung der Koordinaten konnte nur gelingen, weil die Linke die Deutungshoheit errungen hat und allein darüber befinden kann, wer als links und wer als rechts zu gelten hat. Dumm nur, dass Liberale und Konservative sich diesen Spielregeln unterworfen haben, deren Geltung sie nicht einfach wieder aufkündigen können.“

Diese Links -Rechts Debatte ist ein Zeichen für die Unterwerfung des konservativen Spektrums gegenüber der linken Vorherrschaft die inzwischen einen beachtlichen Teil der Politik ohne Bürgerberechtigung darstellt.

Der Historiker Jörg Baberowski definiert Links so:

„Vor Jahrzehnten galt als links, wer in der sozialen Frage als Anwalt der Schwachen auftrat. Heute gilt als links, was eine Wohlstandselite der Gesellschaft verordnet: staatliche Bevormundung der Bürger, Selbstbestimmung auf Kosten anderer, die Tribalisierung und Ethnisierung der Gesellschaft, offene Grenzen und die Verteufelung des Nationalstaats, die Anbetung der Globalisierung, die Moralisierung aller politischen Fragen und die Rehabilitierung der Religion gegenüber der Aufklärung.“

Er bemerkt auch den Fehler der sich darauf entwickelt hat, so ist seine Meinung folgende:

„Die Gegenwehr fällt auch deshalb so schwach aus, weil Liberale und Liberalkonservative es gar nicht darauf abgesehen haben, andere Menschen zu erziehen. Sie wollen sie einfach nur gewähren lassen. Ihnen kommt es gar nicht darauf an, dass alle das Gleiche sagen, weil sie im Wettbewerb einen Freiheitsgewinn sehen.“

Auch seine Meinung gegenüber der Integration von Muslimischen Mitbürgern entspricht denen die immer wieder dem rechten Spektrum zugeordnet werden.

„Bassam Tibi, selbst Muslim und lange Zeit Professor für internationale Beziehungen in Göttingen, hat in seinen Büchern diesen Lernprozess beschrieben, den er selbst durchgemacht hat. Längst nicht alle Einwanderer überwinden ihren Rassismus, und nicht jedem gefällt, was ihm die offene Gesellschaft anzubieten hat. Die Anwälte ungesteuerter und unkontrollierter Einwanderung in den westlichen Gesellschaften weigern sich, diese Wirklichkeit überhaupt wahrzunehmen.“

Die größte Schwäche der Konservativen besteht darin, das sie die Freiheit haben und der Überzeugung sind, auch gegenteilige Meinungen zu akzeptieren und sich so aber selbst schaden, da im gegenüberliegenden linken Spektrum genau das Gegenteil der Fall ist und sie so diese Freiheiten ausnutzen zum Schaden der Konservativen. Wie die Linken diese „Gesetzmäßigkeiten ausnutzen, wird so erklärt:

„Ja, aber es ist zugleich seine grösste Schwäche – er kann mit intoleranten Eiferern nicht umgehen, die die Welt zum Besseren bekehren wollen. Von Heinrich Popitz, dem grossen Soziologen der Machttheorie, wissen wir: Entschlossene Minderheiten, die genau wissen, was sie wollen, verfügen über einen Informations- und Organisationsvorteil gegenüber all den vielen, die nicht organisiert sind.

Sie verbünden und verbinden sich in Institutionen und Interessengruppen, vernetzen sich in den Medien und in der politischen Sphäre, tauschen Wissen aus, unterstützen einander. So entsteht ein dicht gewobenes Geflecht von Theorien, Programmen, Begriffen und Initiativen, die den Eindruck erzeugen, als sei, was die Minderheit denkt, die Meinung aller Menschen. Ist dieser Eindruck erst einmal erzeugt, treiben jene, die die Meinungen machen, alle anderen vor sich her. Niemand will jetzt noch abweichen. Und wenn am Ende alle dieselbe Sprache sprechen, ist bald auch das Denken gleichgeschaltet.“

In genau diesen Zustand befindet sich Deutschland, ja ganz Europa. Dieser einfach Prozeß, und die daraus resultierende Auswirkungen, wie die hier schon erwähnte Schweigespirale, setzt einen Prozeß in Gang den keiner so richtig mehr aufhalten kann. Denn schweigen die Konservativen weiter, werden Linken immer stärker. Sie sind es die nach Meinungsfreiheit schreien, solange das gesagte ihrer Ideologie entspricht. Sind es gegenteilige Worte, ist man „rechts“ und dann soll die Meinungsfreiheit beschnitten werden, allerdings nur in dieser einen Richtung. Auch die linke Seite hat kein Problem mit „Hetze“, „Fake News“ und so weiter, aber diese Worte dienen ihrer Ideologie. Da der in Deutschland gerichtete Konsens immer mehr in Richtung Links geht, diese linke Ideologie immer mehr an fahrt gewinnt, werden auch die vielen Nachteile einer linken Ideologie immer deutlicher. Selbst für Menschen die eine linke Ideologie noch nie erleben mußten. Aber sie ordnen sich, aus Angst unter, sie sind es die diese Erfahrung des Widerstandes gegen Links noch nie miterlebt haben. Angst vor einer sehr aggressiven Linken, die kein Problem mit Gewalt, Mord und Rufmord haben. Dadurch sind diese Menschen schlicht überfordert. Wobei Menschen aus den Ostblock-Staaten Erfahrungen mitbringen die hier aber durch schon links durchsetzte Medien immer wieder an den rechten Rand geschoben werden. Diese Menschen haben aber erfahren und erfahren müssen, das ziviler Ungehorsam, kleine Stiche gegen das vorherrschende System sind. Kleine Aktionen, das System untergraben können.  Das hier zur Zeit die Presse sehr gern mitspielt und den Staatsanwalt aber auch den Richter spielt, ist in zunehmenden Maß selbst zu erfahren. So wird eine Aktion, schnell zum Überfall, zur Erstürmung eines Ministeriums usw. Man hätte es in Kriegszeiten „Psychologische Kriegsführung“ genannt. Medien vor allem die Presse die von SPD, Linken oder Grünen durchsetzt sind, greifen solche Ereignisse gern auf um ihre Ideologie an den Mann und die Frau zubringen.

Inzwischen ist das freiheitlich demokratische Deutschland schon wieder soweit, Gesetze zu entwerfen um diesen Trend des inhaltsleeren Begriffes „rechts“ zu bekämpfen. Denn rechts ist der, der nicht links ist, und links ist ein Teil Gesellschaft in Deutschland. „Diese Verschiebung der Koordinaten konnte nur gelingen, weil die Linke die Deutungshoheit errungen hat und allein darüber befinden kann, wer als links und wer als rechts zu gelten hat.“

Befreien wir uns von den Fesseln dieser linken Diktatur und bewahren wir unsere Freiheit, unsere Demokratie und unsere Auffassung über Staat und Kultur. Kämpfen wir für die Erhaltung der Meinungsfreiheit, und den Erhalt der Pressefreiheit.

„Wer öffentlich angegriffen wird, muss sich wehren. Man darf Fanatikern und selbsternannten Moralaposteln nicht die Deutungshoheit überlassen. Auch in der linken Szene wird inzwischen erkannt, dass die Überschreitung von Grenzen auf ihre Urheber zurückfällt. Denn die Verleumder bedenken nicht, dass es in der postheroischen Gesellschaft von Vorteil ist, ein Opfer zu sein. Wer als Opfer wahrgenommen wird, kann sich Gehör verschaffen. Wäre ich ein hilfloser und machtloser Hartz-IV-Empfänger, könnte man mich leicht zum Schweigen bringen.Und niemand würde überhaupt bemerken, was geschieht. Wer sprechen und schreiben kann, soll aber sagen, was der Fall ist. Genau das tue ich, auch wenn ich lieber an meinem nächsten Buch weiterschreiben würde.“

„Natürlich dürfen Sie sagen, was Sie wollen, sofern Sie anderen keinen Schaden zufügen. Die Justiz ist blind für die Bedeutungsverschiebung der Begriffe. Wer im öffentlichen Raum als linksextrem bezeichnet wird, kann mit den Schultern zucken, denn er ist weiterhin satisfaktionsfähig. Rechtsradikal ist hingegen jemand, der aus dem Gespräch ausgeschlossen und stigmatisiert ist. Es handelt sich um einen diffamatorischen Begriff, dessen Verwendung anderen Menschen Schaden zufügt. Gegen ihn muss man sich wehren, wenn man sich von den selbsternannten Tugendwächtern nicht moralisch erledigen lassen will.“

In diesem Sinne ihr lieben Konservativen, weiter machen.

Die gerechte Strafe-oder schlicht „Globalisierung“


Viele links-grüne „Spitzenpolitiker“ kommen immer wieder und in den letzten Monaten vermehrt auf die Ausrede, das alle „Flüchtlinge“ die in Europa aufprallen die Strafe dafür sei, daß sich Europa auf Kosten der armen Länder bereichert hat und nun seine gerechte Strafe bekommt.

Gerade diese Politiker übersehen dabei aber, das Europa und die ganze Welt schon Milliarden an Dollar in diese Länder verschickt haben um zu helfen. Auch übersehen sie, das selbst aus den eigenen Reihen diese Ansicht kritisiert wird.

Egon Bahr unterstrich im Gespräch mit dieser Zeitung: „Deutschland ist das einzige Land in Europa, das seine nationale Identität noch sucht.“ Und: „Kein Volk kann auf Dauer leben, ohne sein inneres Gleichgewicht zu verlieren, wenn es nicht ja sagen kann zum Vaterland.“

«Die ganz unbestreitbare, skandalöse Ungerechtigkeit in der Verteilung des Wohlstandes auf der Welt darf nicht zum Anlass genommen werden, die Einwanderung als gerechte Strafe für das räuberische Glück der hochentwickelten Länder, als Vergeltungsschlag der Dritten Welt gegen die Zitadellen des Kolonialismus zu begrüssen.» Dieser Satz stammt nicht aus dem Wahlprogramm des Front National, sondern aus einem Buch des grünen Politikers Daniel Cohn- Bendit. Erschienen bereits 1992. («Heimat Babylon. Das Wagnis der multikulturellen Demokratie». Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg)

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Blinde-Ideologie-frisst-Vernunft/story/11851626

Europa ist auf dem Weg seinen Untergang selbst zu inszenieren. Wir sind es die alles dafür tun, um Europa und Deutschland abzuschaffen. Nicht umsonst, traf sich der Flüchtling mit der Einführung des Wortes „Globalisierung“ in Europa und das fast zeitgleich.

Angeblich wollen deutsche Politiker überrascht gewesen zu sein, das am Anfang der sogenannten Flüchtlingskrise, so viele Afrikaner ertranken. So wurde es in den Zeitungen und Presseberichten immer wieder verkündet. Man hat nicht damit gerechnet, auch die darauf folgende tausenden Flüchtlinge die so schlagartig täglich auf die europäischen Grenzen schlugen. Man war überrascht, man war schockiert und nicht im Stande allen zu helfen ohne die Grenzkontrollen abzuschalten.

Wie vereinbart sich das aber, mit dem heutigen Willen der Globalisierung? Einen Wort, das man nun fast täglich serviert bekommt, seit die Flüchtlingskrise die ja angeblich keiner voraussagen konnte, nun plötzlich in aller Munde der Politiker ist. Eine Globalisierung ist kein Unterfangen was man innerhalb von ein oder zwei Tagen realisieren kann.

Stellt sich nun die Frage, wer und was, war zuerst da, die Globalisierung oder der Flüchtling?

War die sogenannte Flüchtlingskrise nur eine Folge der geplanten Globalisierung?

Irak, Afghanistan und Syrien aus diesen Ländern kamen die meisten Flüchtlinge, Kriegsflüchtlinge? Kriege sind dort seit 2001 in Afghanistan, Irak seit 2003; Syrien seit 2011. Und alle Flüchtlinge aus den drei Ländern verabreden sich zusammen 2015 nach Europa zuziehen? Und das fast zeitgleich mit nur wenigen Tagen Unterschied?

„So hat die Zuwanderung in die USA in der Dekade 1991–2000 mit 9 Millionen den höchsten Stand im 20. Jahrhundert erreicht. In Europa stieg die Zahl der Zuwanderer von 2000 bis 2015 um 35 Prozent. Der „Bestand an Migranten“ der ersten Generation ungeachtet der Staatsbürgerschaft betrug laut Internationaler Migrationsorganisation 2015 in Europa 76 Millionen, in den USA knapp 47 Millionen.[44]

https://de.wikipedia.org/wiki/Globalisierung

Es sieht eher so aus, als ob die Globalisierung die Ursache an dieser sogenannten Flüchtlingskrise ist, die Globalisierung ist hier als Ausgangspunkt zu nennen, die in den Ländern herrschenden Kriege waren nur die Auslöser, aber nicht die Ursache.

Somit könnte man mit Fug und Recht behaupten, das die angebliche „Überraschung“ die plötzlich 2015 vor europäischen Türen stand, so überraschend nicht gewesen sein, höchstens das Ausmaß war eine Überraschung.

Die seit Jahrzehnten versuchte Globalisierung stand nun plötzlich vor den Toren Europas. Die man nun irgendwie erklären mußte, man mußte einen Sinn und vor allem eine plausible Erklärung finden. So wurde der Krieg aus der Hüfte gezogen, die Armut als Nachfolger und die Klimaerwärmung als zusätzliche Erklärung da ja Afrika in keines dieser Rubriken paßte.

Deswegen sind vormals Flüchtlinge, nun Migranten ebenso wie Asylanten, plötzlich auf Dauer in Europa bleiben sollen. Liest man sich die Erklärungen zur Globalisierung von Wikipedia aufmerksam durch,(obiger Link) stellt man fest, das die Globalisierung in den Jahren 2000 bis 2015 im Grunde festgefahren waren, in wirtschaftlichen und auch menschlichen Bereichen.

Worauf wieder der psychische Vorteil eines Kriegsflüchtlings zum Tragen kommen. Wer möchte keinen Kriegsflüchtlinge helfen, wer will aber einen Menschen helfen der nur wegen der sozialen Absicherung kommt, der Arbeitsplätze die es in dem Maß nie geben wird, oder der nur wegen der ärztlichen Versorgung kommt. So manchen doch Kriegsflüchtlinge viel mehr her, und der Gute dabei ist noch, es wird der Globalisierung Vorschub geleistet.

Das es bei der Globalisierung zwangsläufig auch zu Komplikationen kommt, zwischen den Menschen, zwischen den Religionen, zwischen der verschiedenen Ansichten nimmt man dabei gern in kauf. Auch das mit den sogenannten Flüchtlingen immer mehr Kriminelle und Extremisten nach Europa kommen.

Wird Deutschland, wird Europa zum Versuchslabor für die Globalisierung? Sehr vieles spricht dafür.