Ist Tracht ein Faschingskostüm?


Deutschland im Wandel, aber immer mehr zum Schlechten. Man nimmt uns die Tradition, man nimmt uns das Land und man nimmt uns die deutsche Staatsbürgerschaft indem uns erzählt wird, jeder ist ein Deutscher der in Deutschland wohnt.

Jetzt wurden Schüler der Schule verwiesen da sie eine weltweit anerkannte Tracht angezogen haben. Bayern der einst konservativste Bundesstaat Deutschlands, heute unterwandert durch Linke und Grüne, will sich durchsetzen und schickt die Kinder nach Hause.

Sie haben vielleicht etwas provoziert, aber ist eine Tracht ein Faschingskostüm?

„Sechs Buben und ein Mädchen wussten, dass Faschingskleidung nicht erlaubt ist und haben sich deshalb für Tracht entschieden. Doch die Schulleitung sah die Lederhosen der Buben und das Dirndl des einen Mädchens anders: Obwohl kein Pennäler geschminkt war, forderte man sie auf, den Unterricht zu verlassen.“

Ob es ein Karnevalskostüm ist fragten sich auch die Eltern der Kinder, die wiederum die Rektorin fragten:„Auf seine Frage an Rektorin Petra Fuchsbichler, ob es nicht diskriminierend sei, wenn man in Bayern nicht mit kurzer Lederhose zur Schule gehen darf, habe er lediglich den Hinweis erhalten, dass in der Schulordnung von passender Kleidung die Rede ist.

Wie diese Kleidung auszusehen hat, hätten auch die Eltern der übrigen sechs Kinder gerne beantwortet, die aber nach den schlechten Erfahrungen von Kranz nicht weiter Öl ins Feuer gießen wollten. „Die Rektorin hat mich regelrecht rausgeschmissen und hinter mir die Türe zugeknallt“, schimpft Kranz.

Zugeknöpft war Fuchsbichler auch hinsichtlich einer Stellungnahme für die Dachauer Nachrichten. „Eine Faschingsaktion an diesem Tag ist bei uns untersagt, und das war eine Faschingsaktion.“ Mehr war von der Rektorin nicht zu erfahren.“

https://www.merkur.de/lokales/dachau/markt-indersdorf-ort29033/eltern-von-inderdorfer-mittelschuelern-sind-fassungslos-7432298.html

Würde man es richtig sehen, wären sämtliche Kleidungsstücke die NICHT nach Europa gehören, ebenfalls Karnevalskostüme. Aber an dieser Schraube dreht keiner, im Gegenteil, dies wird mit Religionsfreiheit erklärt oder das sich die Menschen hier zu Hause fühlen sollen.

Dumm und Dümmer, mehr ist dazu nicht zu sagen. Also schaffen wir jetzt das deutsche Brauchtum auch noch ab, denn „deutsch sein“ ist bäh.

Haß im neuen Gewandt, Toleranzlose- Tolerante


Der Kampf gegen Rechts, eine Erfindung links-grüner Übermenschen, auch Herrenmenschen genannt ich nicht nur Haß, sondern inzwischen auch soweit gekommen, das Ähnlichkeiten aus vergangen Tagen nicht mehr zu leugnen sind.

„Kauft nicht bei Juden“, hieß es früher, oder „Color“ und White“ an Türen von Bus und Bahnen in den USA.

Heute haben wir einen Rassistischen Haß auf Parteien, Gruppen, die ihre eigene Meinung vom Leben haben.

Egal wer es ist, aber die Partei um die es hier gehen soll, ist eine demokratische Partei, die zugelassen wurde und jetzt zur Wahl ausgeschrieben.

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Grüne Jugend wünschte sich 2015 die Auflösung Deutschlands


(www.conservo.wordpress.com)
Mathias von Gersdorff

Mathias von Gersdorff

Von Mathias von Gersdorff *)

Diese Schlagzeile fand ich per Zufall beim Suchen in Google: „Grüne Jugend wünscht sich Auflösung Deutschlands“. Man könnte meinen, das wäre eine der üblichen Provokationen der grünen Nachwuchsorganisation. Doch beim genaueren überlegen, ist das nicht nur eine Provokation, sondern die Beschreibung des tiefen Seelenzustandes dieser Partei. Betrachtet man nämlich die Forderungen der Grünen, so ist der gemeinsamer Nenner vielfach genau das Schlüsselwort der oben genannten Schlagzeile: Auflösung.

Einige Beispiele:

* Die Grüne Jugend will die Ehe abschaffen, also auflösen.

* Die Grüne Jugend will Mehr-Eltern-Adoption, was nichts anderes bedeutet als Auflösung von Ehe und Familie.

* Bündnis/Die Grünen wollen Ehegesetz für homosexuelle Paare öffnen, was auch die Auflösung der klassischen Ehe beinhaltet.

* Sie wollen ebenso das Ehegattensplitting abschaffen und generell die Familien höher besteuern, was zur Auflösung der Ehe beiträgt. Die Bereitschaft der Grünen, Utopien in die Praxis setzen zu wollen, ist so stark, dass diese Partei sogar die „Zweigeschlechtlichkeit“ überwinden will. Sie wollen also die Geschlechter auflösen.

Es wird deutlich: Die Grünen werden von einem tiefen Hass gegen die Eheinstitution angetrieben. Ihr Ziel ist ihre Auflösung. Aber man findet noch mehr Beispiele:

* Durch die Einführung von Gender in Kitas und Kindergärten wollen sie die Kindheit und die kindliche Unschuld auflösen.

* Durch die Einführung von Gender in den Schulen wollen sie die Geschlechtsidentitäten auflösen und verwirrte und desorientierte Kinder hinterlassen, die nicht mehr wissen, was sie sind.

* Durch die Einführung von Gender in die Universitäten wollen die Grünen die menschliche Vernunft auflösen. Man könnte noch weiter gehen und Beispiele aus anderen politischen Bereichen nennen.

Doch diese Beispiele zeigen: Die Seele der Grünen ist tief pessimistisch, nihilistisch, apokalyptisch und sogar selbstzerstörerisch. Die Unzufriedenheit mit sich selbst könnte der Grund sein, wieso sie eine dermaßen zerstörerische Politik vorantreiben. Diese Beispiele zeigen aber auch, wie negativ das Menschenbild der Grünen ist.

Für die Grünen ist der Menschen wohl nur zum Bösen, zum Zerstören, zum Hassen fähig. Die politische Konsequenz ist evident: Ein grün-ideologischer Staat müsste dann durch Gesetze dafür sorgen, dass der Mensch  das Gute im Sinne grüner Ethik vollbringt. Die Grünen haben solange die Freiheit gegenüber staatlicher Autorität eingefordert und den Gegnern ideologische Indoktrination vorgeworfen, bis sie selber an der Macht waren.

Nun werfen sie immer mehr ihre bis dahin eingeforderten Rechte über Bord, um ihre Ideologie durchzusetzen. Ihr autoritärer Charakter und ihr Fanatismus offenbaren sich zunehmend.

Wer die Weltanschauung dieser radikalen Partei kritisiert, wird mit einer geballten Wucht von Totschlagbegriffen belegt, um ihn zum Unmenschen zu machen. Dass diese Haltung der Grünen für die Aufrechterhaltung eines Rechtsstaates gefährlich ist, liegt nahe.

Leicht würde eine grün-dominierte Regierung Grundrechte durch ihre eigene Ideologie ersetzen wollen und Kritiker zu Feinden der gesamten Gesellschaft abstempeln. Hierzu sind nicht einmal gesetzliche Änderungen nötig: Mit Hilfe des Staatsapparates lässt sich eine gesellschaftliche Stimmung schaffen, in der Angst vor Ausgrenzung und sonstige berufliche und soziale Benachteiligungen herrschen.

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Helfen Sie uns bitte, Ehe, Familie und Kinder zu schützen: Die Seite der Aktion „Kinder in Gefahr“ in Facebook ist inzwischen ein sehr wichtiges Informationsmedium unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ geworden. Für ein „Gefällt mir“ wären wir sehr dankbar: https://www.facebook.com/aktionkig/?fref=ts

*) Mathias von Gersdorff ist freier Publizist sowie Betreiber der blogs „Kultur und Medien“ und http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
www.conservo.wordpress.com  25.02.2017

 

 

No-go-Areas


„In allen europäischen Ländern gibt es Problemviertel, über die die Regierungen keine Kontrolle mehr haben.“

Außer natürlich in Deutschland, da wir Spitzenreiter in der Flüchtlingspolitik sind, und vor allem Initiator dieser Bewegung, darf es so etwas nicht geben, was sich No-go-Areas nennt.

Obwohl in fast allen Großstädten Deutschland, Stadtviertel gibt in den sich im Dunkeln keiner der Bevölkerung hinein traut und die Polizei teilweise schon mit doppelter Besatzung in diese Viertel unter Kontrolle hält bzw.krampfhaft unter Kontrolle halten will.

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Manipulation der Massen durch gezielte Meldungen


Das den Medien und der Presse in der heutigen Zeit eine große Aufgabe zukommt, weiß inzwischen auch der letzte Leser.

Die Aufgabe die der Presse zukommt was seit Jahrzehnten die Information der Bevölkerung, vorher wurden die Medien gezielt zur Manipulation der Massen eingesetzt.

Und heute. Der Kampf gegen die sogenannten Fake News, berücksichtigt nicht die gezielten und die manipulierten Berichte in der deutschen Presse.

Es wird nichts falsches gedruckt, es wird aber auch nicht die ganze Wahrheit gedruckt, sondern gezielt Informationen eingesetzt um die Massen zu manipulieren.

Bei Antritt des neuen Präsidenten der USA hat Mr. Trump versprochen, auf sein Gehalt als Präsident zu verzichten und durch die symbolische Zahlung von einem Dollar im Monat sein Amt zu begleichen.

Absichtlich vergessen von den deutschen Medien, die nichts besser zu tun haben, als ihren Haß gegen den neuen Präsidenten der USA freien Lauf zu lassen. Ja Verlierer, wie die deutsche Presse und die europäische Politik, neigen schon einmal da zu, ihren Haß offen zu zeigen um politischen Druck auszuüben und die Massen gezielt mit „nicht ganz der Wahrheit“ sagen, zu manipulieren.

So wird dem deutschen Leser, der ja auch der deutsche Wähler ist, erzählt was der amtierende Präsident der USA, zur Zeit dem Steuerzahler kostet.

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Der „Fall Hollemann“ – in Wahrheit ein Fall System-Medien


Veröffentlicht am 21. Februar 2017 von conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Zur existenziellen Vernichtung freigegeben

BŸrgermeister Denzlingen

Markus Hollemann
Quelle: http://www.markus-hollemann.de

Kein Zweifel: Markus Hollemann ist ein echtes Opfer der Gutmensch-Medien. Er, ein renommierter Bürgermeister, wagt(e) es doch tatsächlich, sich den Kampf gegen Abtreibung auf die Fahnen zu schreiben. conservo hat mehrfach darüber berichtet.

Der „Fall Hollemann“ ist ein Fall Süddeutsche Zeitung, ein Fall, der unerträglich ist. Da wird ein unbescholtener Bürger und ein erfolgreicher Bürgermeister nicht nur an den Pranger gestellt, sondern in seiner Berufsausübung gefährdet. Hier die bisherigen Berichte:

Nun hat Hollemann selbst über den von ihm eingeklagten Medienprozeß berichtet:

Stellungnahme von Bürgermeister Markus Hollemann vom 15.2. 2017: Heute ist im Landgericht Köln über Bürgermeister Hollemann ./. Süddeutscher Verlag verhandelt worden. Eine Entscheidung gab es nicht.

Hintergrund ist die Berichterstattung in der Süddeutschen Zeitung vom Anfang des Jahres 2015, in der mir u.a. Sympathie für Rechtsradikale unterstellt wurde – ohne daß dies sachlich auch nur im Ansatz gerechtfertigt wäre.

Folgende Grundsatzfrage stand bei Gericht im Mittelpunkt:

Darf ein Medienriese jeden, der eine verfassungskonforme und dem Standpunkt des Bundesverfassungsgerichts entsprechende, aber andere Meinung als die seine vertritt, gleichsam in die „rechtsradikale Ecke“ stellen und damit öffentlich, beruflich und privat massiv schädigen?

Wie weit geht das Recht von Zeitungsgiganten, Aussagen über Menschen zu verbreiten, ohne sachliche Gründe dafür zu haben?

Ich bin in großer Sorge um unsere demokratische Gesellschaft, wenn jede und jeder, jede und jeden alles heißen kann. Denn die aktuelle Rechtsprechung sagt: Jede falsche Tatsachenbehauptung in einer Zeitung kann angegriffen werden (z.B. Gegendarstellung, Unterlassung).

Seit einiger Zeit wird die Bezeichnung als „Rechtsradikaler“ von den Gerichten als Meinungsäußerung und nicht als Tatsachenbehauptung aufgefasst.

Eine Meinungsäußerung ist immer möglich, außer sie überschreitet ausnahmsweise die Grenze zur Schmähkritik. Dem folgend könnte eigentlich jeder als „rechtsradikal“ bezeichnet werden, ohne dass dies irgendwie belegt werden müßte.

Besonders bedenklich ist der Widerspruch zwischen der juristischen Interpretation und dem, was in der breiten Öffentlichkeit verstanden wird: Wenn eine als seriös angesehene Zeitung „rechtsradikal“ verwendet, stellt dies für die Leser aber eine Tatsachenbehauptung dar, von der sie annehmen, dass diese auf recherchierten und geprüften Tatsachen beruht.

Wenn nun ein Zeitungsgigant ganz normale Bürger mit willkürlich gewählten Attributen brandmarken darf, dann sehe ich Dämme brechen.

Meinungsfreiheit und wahrheitsgemäße Berichterstattung sind für unsere demokratische Gesellschaft wesentlich. Wie viele andere bin auch ich immer wieder über “post-faktische” Darstellungen und Vorverurteilungen oder Interpretationen einzelner Journalisten sehr irritiert.

Der Richter hat ebenso die Frage nach der Fairness seitens der SZ gestellt. Das Verfahren geht nun weiter.

Denzlingen, 15.2.2017 Markus Hollemann

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WEITERE INFOS finden Sie in unseren vorherigen 13 Artikeln zur Causa Hollemann: http://www.markus-hollemann.de/buergermeister-markus-hollemann-sueddeutscher-verlag-landgericht-koeln-setzt-neuen-termin-fest/

www.conservo.wordpress.com   20.02.2017

Es kann keinen Frieden geben


Es geht wieder los in Deutschland. Der Antisemitismus in Deutschland nimmt täglich zu, der Grund, Flüchtlinge, Migranten und Asylanten.

Wie schon oft berichtet, sind wir „schon länger hier lebenden“ im Nachteil. Auf Grund unsere Geschichte können und dürfen wir nichts gegen Ausländer sagen. Der Rassismusvorwurf ist schon fertig geschrieben, bevor wir den Satz zu ende gedacht haben.

Aber es geht hier nicht um uns, sondern um unsere „Globalisierungsfreunde“ die täglich nach Europa kommen und einen Antisemitismus mitbringen, den wir schon lange vergessen hatten und ebensolange schon Tür an Tür mit Juden wohnen ohne solche Gedanken zu haben.

Nach einem Bericht in der Basler Zeitung macht Deutschland weiterhin gravierende Fehler bei der Integration der Flüchtlinge.

„Er ist in Göttingen, sein Asylverfahren wird sehr langsam bearbeitet. Der Grund: Die deutschen Behörden sind überlastet. Er sagte zu mir: «Die Juden sind schuld.» Ich fragte: «Was haben die Juden mit dem deutschen Asylverfahren zu tun?» Er: «Hast du nicht gesehen, hier in Göttingen gibt es eine Judenstrasse und da sitzen sie und regieren die Stadt.» – Ich versuchte, mit ihm rational zu reden, aber das hatte keinen Sinn. Ein anderer Syrer: anerkannter Asylant, vier Kinder, spricht kein Wort Deutsch. Er wollte von der Stadt ein Auto haben, diese hat es ihm aber verweigert. Er sagte mir: «Das waren Juden, die das entschieden haben.»“

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