Wie Holocaust-Leugnung funktioniert


Holocaust-Leugner waren sie früher. Schwulen und Lesben Töter waren sie auch. Nun werden Geschäfte gemacht um Zuge der neuen Richtung und die heißt: Globalisierung. Jetzt sind wir alle Freunde. Bis auf die alten Freunde, die werden nun zu Feinden, denn sonst hätten wir keine neue Freunde bekommen.

Speziell Deutschland aber auch ganz Europa ist nicht nur Links geworden, sondern auch Link und falsch.

abseits vom mainstream - heplev

gefunden auf Facebook und eingedeutscht:

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Deutschland und die Würde des Menschen


Grundgesetz §1

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

So steht geschrieben, so soll es sein.

Jeder Mensch hat eine Würde und eine Berechtigung diese zu besitzen.

„Deutschlands Problem mit von Migranten verübten Sexualverbrechen wird durch seine milde Justiz verschärft, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen Sexualstraftaten verhaftet werden, nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Praxis erlaubt es Strafverdächtigen, anschließend weiterhin so gut wie ungeschoren Verbrechen zu begehen.“

https://de.gatestoneinstitute.org/10565/deutschland-migranten-sexualverbrechen

Hat das jetzt etwas mit der Würde des Verbrechers zu tun? Wo bleibt die Würde des Opfers, die Würde des Menschen der die Würde des Täters über sich ergehen lassen mußte, in dem er sie vergewaltigte und des Opfers Würde nahm.

Und das sind keine Einzelfälle mehr wie behauptet, sondern sind Vergewaltigungen im großen Stil.

Die Zahl der von Migranten verübten Sexualstraftaten (sexuelle Nötigung, Vergewaltigung und Missbrauch von Kindern) ist in den letzten vier Jahren um fast 500 Prozent gestiegen; das geht aus dem am 27. April veröffentlichten JahresberichtKriminalität im Kontext von Zuwanderung hervor, der vom Bundeskriminalamt (BKA) herausgegeben wird.

Der Bericht zeigt, dass Zuwanderer (definiert als Asylbewerber, Flüchtlinge und illegale Einwanderer) 2016 3.404 Sexualverbrechen begangen haben – das entspricht etwa neun pro Tag und war ein 102-prozentiger Anstieg gegenüber 2015, als Migranten 1.683 Sexualstraftaten verübten – rund fünf pro Tag. Zum Vergleich: 2014 begingen Migranten 949 Sexualverbrechen, gut drei pro Tag; 2013 waren es 599 Fälle, etwa zwei pro Tag.

Laut dem Bericht kamen die Täter 2016 hauptsächlich aus den folgenden Staaten: Syrien (ein Anstieg von 318,7 Prozent gegenüber 2015); Afghanistan (plus 259,3 Prozent); Pakistan (plus 70,3 Prozent); Iran (plus 329,7 Prozent); Algerien (plus 100 Prozent) und Marokko (plus 115,7 Prozent).

Wir Europäer, wir Deutsche, stellen Flüchtlinge, Asylanten usw. unter dem Schutz der EU Gesetzgebung und dem Deutschen Grundgesetz.

Wir geben ihnen Schutz UND Würde wieder, weil wir sie hier aufnehmen und schützen.

Gleichzeitig nehmen sie uns aber die Würde und die Sicherheit jedes Einzelnen.

Frauen und Kinder als unterwürfiges Individuum, wie sie die Täter es sehen. Wo bleibt deren Würde, die Würde der Opfer? Sie wird zunehmend nun schon täglich mehrere Male verletzt, und keinem scheint es zu interessieren.

Die Strafen die inzwischen für solche Verbrechen verhängt werden, sind doch lächerlich. Bewährungsstrafen, 1 Jahr und 5 Monate, usw. Ist das die gerechte Strafe für die Entwürdigung der Opfer?

http://www.freiewelt.net/nachricht/ein-jahr-und-neun-monate-auf-bewaehrung-wegen-schweren-sexuellen-kindesmissbrauchs-10071260/

Jeder der einen sogenannten Hetz-Kommentar los läßt, bekommt das drei bis vier fache für seine „Tat“.

Wird hier nicht doch eine Unterwürfigkeit Strategie geprobt? Eine Strategie die vielleicht doch mit dem Glauben und der Erziehung in den einzelnen Länder zu tun hat.

Wie kann man so naiv sein um zu glauben, das eine Globalisierung auf dem Stand der Weltpolitik, der richtige Zeitpunkt ist?!

Will man Globalisierung erzwingen und hat deswegen auch Opfer einrechnet?

Geben wir uns geschlagen und entziehen uns, unserer eigenen Rechte?

Das Recht und die Bestrafungen werden zu Recht gebogen um Flüchtlinge in der Mehrzahl Moslems nicht zu verärgern.

Warum wurde die Tat vor einem Jugendgericht verhandelt? Der Täter war bei Ausübung der Tat deutlich älter als 21 Jahre, gilt also in strafrechtlicher Hinsicht als Erwachsener und hätte demzufolge auch nach dem Erwachsenenstrafrecht behandelt werden müssen. Wieso schwächt das Gericht die Strafbestimmung ab, wenn im § 176a StGB eindeutig steht, dass auf eine Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren zu erkennen ist, wenn die Tat »mit einem Eindringen in den Körper verbunden« ist? Außerdem hat Ismet S. die gesamte Tat gefilmt. Der Vorwurf, die Tat zum Gegenstand einer pornographischen Schrift zu machen, fand nur am Rand Erwähnung.

http://www.freiewelt.net/nachricht/ein-jahr-und-neun-monate-auf-bewaehrung-wegen-schweren-sexuellen-kindesmissbrauchs-10071260/

Warum sollte sich ein Täter des wegen noch groß Gedanken machen, er ist frei, und kann die nächste Tat intensiver und nach den „Vorgaben“ des Gerichtes planen um nicht wieder in Erscheinung zu treten.

Die Restbestände unserer europäischen und deutschen Würde, ist nun Ziel der links-grünen Politik, und was diese Flüchtlinge nicht geschafft haben, werden diese linken Gruppen mit Sicherheit schaffen.

Somit wir das Verhältnis der zwei Gesetze, eines für uns und eines für die Neuen, endlich wieder zu einem Gesetz werden, es wird aber nicht unseres sein.

 

Gerhard Löwenthal – Ein Stachel im Fleisch der Kommunisten


Gerhadt Löwenthal, Gedanken und zum Gedenken an einen bekannten-aber leider nie kennen gelernten, Freund (Der Verfasser)

 

Löwenthal wurde am 8. Dezember 1922 als Sohn des jüdischen Kaufmanns Julius Löwenthal in Berlin geboren. Während der Zeit des Nationalsozialismus waren er und sein Vater zeitweise im Konzentrationslager Sachsenhausen inhaftiert. Seine Großeltern wurden ins Ghetto Theresienstadt deportiert und in der Shoa ermordet. Durch Glück und verwandtschaftliche Verbindungen der Mutter überlebte er als Mitarbeiter eines kriegswichtigen Optikbetriebes[1] als einer von nur wenigen hundert Berliner Juden das NS-Regime unter dramatischen Umständen bis 1945. Den Einmarsch der Roten Armee empfand er als Befreiung und Rettung. Als ein Soldat der Roten Armee ihn als vermeintlichen SS-Angehörigen erschießen wollte, konnte er durch Singen des Kaddisch seine jüdische Abstammung glaubhaft machen.[1]

https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_L%C3%B6wenthal

1968 übertrug ihm der Fernsehrat einstimmig die Leitung des ZDF-Magazins, das er vom 8. Januar 1969 bis zum 23. Dezember 1987 moderierte. Im Zuge der aufkommenden Außerparlamentarischen Opposition (APO) und Willy Brandts neuer Ostpolitik entfernte er sich innerlich von der SPD.[1] Er beschäftigte sich vor allem mit Menschenrechtsverletzungen in der DDR. Viele TV-Beiträge befassten sich mit den harten Verfolgungsmaßnahmen des SED-Regimes gegen Ausreiseantragsteller, politische Gegner und Dissidenten sowie mit den harten Haftbedingungen für politische Häftlinge in der DDR. Die Berichterstattung über innenpolitische Themen der Bundesrepublik wandte sich meist gegen die regierende SPDFDP-Koalition. Er nahm Linke und Linksliberale und deren Ostpolitik ins Visier, die er als „Wandel durch Anbiederung“ bezeichnete. APO-Studenten sah er als „marxistische Wirrköpfe, die einem neuen Totalitarismus (und Terrorismus) den Boden bereiten“.[1] Seine Vorträge an Universitäten wurden von Störmanövern und tätlichen Angriffen begleitet.

Vielfach wurde er von links als Inbegriff eines konservativ dominierten öffentlich-rechtlichen Rundfunks angeprangert. Sein ZDF-Magazin wurde von dieser Seite gerne als westliches Gegenstück zu der Propagandasendung des DDR-Fernsehens, dem Schwarzen Kanal, gegeißelt. So widmete ihm beispielsweise die Rock-Kabarettgruppe Floh de Cologne 1972 das Lied Der Löwenthaler in Form einer Persiflage.[2]

Er war ein konservativer Streiter, für Freiheit und Demokratie. Er war es, der durch seine Fernsehsendungen und Berichte über die DDR und den Ostblock, viele Menschen informiert und auch geholfen hat, auch durch sein „Hilfs-Netzwerk Hilferufe von drüben „.

(Anmerkung des Verfassers- Auch meiner Familie und mir half er, in dem er über einen Brief an Verwandte in der alten Bundesrepublik die sich an ihn wandten und uns so, mit einem Anwalt in Westberlin half. Dieser verfaßte einen Brief an Honecker persönlich der ihm auch persönlich übergeben wurde. Wir sind ihm zu großen Dank verpflichtet und werden es auch immer sein. Danke, Gerhardt Löwenthal)

Das ist der Grund wieso dieser liebe Mensch links-grünen Anfeindungen ausgesetzt war. Auch ein vollkommen schwachsinnigen Vergleich mit den in der DDR Bekannten „Sudel-Ede“ oder K.E. von Schnitzler ist von dieser linken Propaganda ausgegangen. Was an sich schon ein Unding in sich darstellte.

Was Herr Löwenthal immer propagierte, war die Freiheit des Einzelnen , Demokratie und Freiheit und allein dies zu vergleichen mit der Diktatur in der DDR, ist salopp gesagt „Schwachsinn“ und selbst unter der Würde eines Linken.

Aber Tatsachen waren noch nie die Stärke der Linken und so ging die Anti-Propaganda gegen Herrn Löwenthal weiter. Es wurde sogar ein Buch verfaßt mit dem Titel:

„Gerhard Löwenthal / Karl- Eduard von Schnitzler. Gegenspieler“

von Katrin Gerlof (Autor)

Wie sich herausstellte hat die Autorin „Nach einem zweijährigen Volontariat beim Allgemeinen Deutschen Nachrichtendienst (ADN) in Potsdam studierte sie von 1982 bis 1986 an der Sektion Journalistik an der Leipziger Karl-Marx-Universität. Zwischen 1986 und 1995 arbeitete sie als Redakteurin in verschiedenen Tageszeitungen, zuletzt als Chefredakteurin bei der „Jungen Welt„.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Kathrin_Gerlof

Weitere Vertiefung des Themas zu dieser „Journalistin“ hier, scheint nicht mehr nötig zu sein.

In der Bundesrepublik wurde er von seinen politischen Widersachern als „Gegner der Entspannungspolitik“ kritisiert. In der DDR wurde das Ministerium für Staatssicherheit (Stasi) gegen ihn aktiv. Seine Stasi-Akte füllte 25 Aktenordner, von denen 16 erhalten sind. Der Einsatz von gefälschten Dokumenten über eine angebliche Zusammenarbeit Löwenthals mit der Gestapo und von Briefbomben wurde in Betracht gezogen.[1] Man setzte Spitzel im Westen gegen ihn ein. Ziel der Maßnahmen war einerseits, Löwenthal mit Desinformationen zu diskreditieren, andererseits, das von ihm initiierte Hilfs-Netzwerk Hilferufe von drüben für Ausreiseantragssteller und politische Häftlinge in der DDR auszuspionieren und zu behindern. Westliche Geheimdienste vermuteten, Löwenthal sei durch RAF-Terroristen extrem bedroht, und veranlassten nach der Schleyer-Entführung bis über das Ende seiner Sendung 1987 hinaus Personenschutz.

 

Wieweit diese linke Propaganda, wie weit dieses linke Bewußtsein schon 1989 in der Bundesrepublik schlagartig Fuß fasste, zeigt dieser Ausschnitt.

Nicht nur eine westdeutsche Journalistin versucht hier zu provozieren, sondern wie es scheint, auch ein dafür eingeflogenen DDR Bürger, der, achtet man wirklich aus seine Worte, genau das sagt, was die linke Buchschreiberin als Buchtitel verwendet hat. „Sinngemäß soll Herr Löwentahl das Gegenstück zu „Sudel-Ede“ sein. Also weiß man auch hier, aus welcher Richtung der Wind dieser Sendung, bzw. die der Gäste weht. Schon hier scheint sich die Positionierung der linken „Auswanderer“ in die Bundesrepublik zu bestätigen. Linke Ansichten im Bundesdeutschen Fernsehen, war eher ein Part der Grünen und ihrer Vorgänger gewesen.

Dieses bereitwillige Klatschen der Zuschauer als dieser ostdeutsche Fernsehgast seine Meinung und die Buchüberschrift für Frau Kathrin Gerlof lieferte war enorm. Für Herrn Löwenthal stand aber auch hier die Freiheit des Einzelnen und die Demokratie an erste Stelle. Also Wesenszüge und einen Charakter, den linke Regierungen mit Mord und Totschlag auszumerzen versuchen und es auch getan haben.

Allein diese Sendung die hier vom „Sender“ „MDR-Zeitriese“ veröffentlicht wird, ist eine „Meinungsbildende Maßnahme“ der Linken. So sagt der gleiche Gast wie oben: „Sehr kluge Leute in der SED“.

Linke Propaganda im Bundesdeutschen Fernsehen. Herr Löwenthal wurde hier vorgeführt im Fernsehen, was anscheinend nur Gäste eingeladen hat, die aus dem links-grünen Milieu kamen. Schon damals ging der Niedergang der Bundesrepublik los, in dem sich Linke und linke Politiker zum, vorzeitigen-also Fehlstart- in die Bundesrepublik Deutschland fertig machten, in den Startlöchern saßen und nur auf den Befehl hofften und warteten.

Gerhadt Löwenthal, sein Leben und sein Lebenswerk wurden hier der Lächerlichkeit preisgegeben.

In der heutigen Zeit und heute speziell, sind seine Vorschläge, sein Wissen und seine Meinungen, mehr als nur „Gold Wert“.

Einen solchen Mann könnten wir heute brauchen und in einer solchen Position. Schon in den 1990iger Jahren, sah er was auf uns heute zukommt und er hatte wie immer recht.

“ Löwenthal, der mit der CSU sympathisierte, sah sich selbst als „Mann der Mitte“. Er beklagte eine zunehmende Verschiebung der Gesellschaft hin zu linken Positionen.“

Löwenthal war außerdem Kurator des Instituts für Konservative Bildung und Forschung (IKBF). Er war Mitglied der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte, die sich primär gegen Menschenrechtsverletzungen in kommunistischen Ländern einsetzte. 1993 stand er dem Kongress „Mut zur Ethik“ als Ehrenvorsitzender vor. Der Kongress wurde vom Verein zur Förderung der Psychologischen Menschenkenntnis (VPM) organisiert.

Die Anfeindungen gegen ihn:

Im Zuge von APO und neuer Ostpolitik trennen sich die Wege jedoch rasch. Löwenthal hält die rebellierenden Studenten für marxistische Wirrköpfe, die einem neuen Totalitarismus (und Terrorismus) den Boden bereiten – und sagt das an allen namhaften Universitäten öffentlich. Sofern man ihn lässt. Stinkbomben, Trillerpfeifen, Buttersäure werden seine unvermeidlichen Begleiter. „Verhindert Lehrauftrag für Anti-Kommunisten Löwenthal (ZDF!!)“. So heißt es auf Plakaten an der Universität Mainz 1971. Er wird geohrfeigt, mit Stühlen beworfen – und von Amtsrichtern kaum geschützt. „Es ist rechtens, sich gegen Figuren wie Löwenthal zu wehren, auf die Mittel kommt es an“, urteilt ein Darmstädter Richter, verhängt 100 D-Mark Geldstrafe.

http://www.faz.net/frankfurter-allgemeine-zeitung/politik/politische-buecher/stefan-winckler-gerhard-loewenthal-der-kerl-muss-weg-meinte-mielke-11587530.html

Hauptkonfliktfeld ist die Ostpolitik. Löwenthal wird nicht müde, mit knorrig-knarzender Stimme über fast zwanzig Jahre hinweg in 585 Magazin-Sendungen die Lebensverhältnisse in der DDR anzuprangern – und die westliche Entspannungspolitik als „Wandel durch Anbiederung“ gleich mit. Sein Haupteinwand: „Wir haben viel zu oft, viel zu leicht, viel zu viel nachgegeben.“ Der Westen habe im psychologischen Kampf des fortdauernden Kalten Krieges den Blick für die brutale Repression und Vernichtung von Lebenschancen auf der anderen Seite verloren. Daher müsse man „wiederholen, wiederholen, wiederholen, dass in der DDR Menschen unwürdig behandelt werden, obwohl sogar eigene Redakteure über diese Konzentration auf bestimmte Themen stöhnen“. Auch die sozialliberale Bundesregierung stöhnt. Sozialdemokraten kommen nicht mehr in seine Sendung – und können so hinterher noch leichter die „mangelnde Ausgewogenheit“ rügen.

Löwenthal stand in der westdeutschen Öffentlichkeit weitgehend allein, bekämpfte die sich nach links drehende Schweigespirale, war – wie seine Vertraute Elisabeth Noelle-Neumann feststellte – lange neben Axel Springer einer der wenigen Sprecher der schweigenden Mehrheit als konservativer Patriot in seinem zähen Kampf für Freiheit, Wiedervereinigung, Westbindung, Marktwirtschaft. Am Ende seines Lebens – er starb im Jahr 2002 – war aber auch die schweigende Mehrheit nach links gerückt, war die „SED-Fortsetzungspartei“ PDS koalitionsfähig geworden und für viele die DDR kein Unrechtsstaat mehr.

 

2009 sorgte die Preisverleihung an den Chefredakteur der evangelikalen Wochenzeitschrift idea Spektrum, Helmut Matthies, für einige Aufregung in der evangelischen Kirche: Matthies hatte die Auszeichnung nicht zuletzt bekommen, weil er idea Spektrum immer wieder für – nicht zuletzt antikommunistische – Anliegen der Jungen Freiheit geöffnet hatte. Deren Chefredakteur Dieter Stein wiederum ist seit 2007 Vorsitzender des Stiftungsrats der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung. Seine Zeitung hat 2006 Gerhard Löwenthals Autobiographie neu aufgelegt. Denn der Mann fungiert in der Tat als Vorbild für die heutige Rechte, die ihn nach wie vor wegen seines Widerstandes gegen den »Zeitgeist« preist.

https://www.antifainfoblatt.de/artikel/%C2%BBgegen-den-zeitgeist%C2%AB-gerhard-l%C3%B6wenthal-%E2%80%93-vorbild-f%C3%BCr-rechten-journalismus

Als Vorbild der heutigen Rechten. Somit wird ein großartiger Mensch, der Jude war, als „Rechter“ diffamiert. Damit ist bewiesen, daß alles Konservative, heute als Rechts eingeordnet wird, und seine Herkunft und Geschichte völlig egal ist.

Dieser Artikel hier, soll einen Mann würdigen, der ihm aber nur Ansatzweise gerecht wird, einen Mann den Deutschland heute unbedingt braucht.

Gerhardt Löwenthal von den Linken gehaßt und am liebsten Mundtot gemacht von der schweigenden Mehrheit eher als ungemütlich erachtet. Ein Mensch der den Finger in die offene Wunde der Linken und Grünen steckte, um so zu verhindern das sie das tun, was sie vorhaben.

Aber für Millionen Menschen, als der demokratische Gerechtigkeit,- und freiheitsliebende Streiter und Kämpfer erachtet und geachtet wird.

Wir werden ihn nie vergessen.

 

 

Meine Meinung: Frau Merkel und der Sozialismus


Kommentar:  Reiner Schöne

Unsere Kanzlerin, deren Lebenslauf nicht so richtig offen liegt, bleibt ein Rätsel und vielleicht soll es auch so sein.

Jeder heutige Bundesbürger, der in der DDR aufgewachsen ist, erkennt so einige Fehler dieses Lebenslaufes die so wie sie dargestellt werden und vor Jahren dargestellt wurden, nicht so sein kann. Beziehungsweise, so nicht gelaufen sein können. Es sind Lücken aber auch Tatsachen die ohne weitere Vorgeschichte, so, bzw. so einfach in der DDR nicht abgelaufen sein können, es sei denn……

Unparteiische und Sozialismus kritische Bürger, wurden nichts, da konnte man in Schule und Beruf noch so gut sein. Sie blieben dort wo sie waren-unten.

Der Gleichklang zum real existieren Sozialismus begann schon in der ersten Klasse der Unterstufe. Schon hier wurde geprüft wo der Schüler, wohl eher die politische Richtung der Eltern, zu finden war. Hinterhältige Fragen der Lehrer zu Fernsehsendungen aus dem Westen Deutschlands, zeigten wer dem DDR Fernsehen nicht angetan war. Somit war, zu der Zeit die einzige Möglichkeit sich umfassend zu informieren, schon klar in welche Richtung die Familie ging. Und bei welchen Schülern eine Mühe nicht lohnt, aber auch das hier mehr „aufgepaßt“ werden mußte.

Auch das ganze Verhalten der Schüler wurde damals kontrolliert. Klar war es egal, in Bezug auf die „Jungen Pioniere“ oder der späteren „FDJ“ Organisationen, hier zählte die Einstellung und Mitarbeit, ob man in den Organisationen weiter kam oder eben nicht. Was dann wiederum auf die allgemeine politische Einstellung konstruiert wurde. Aber jeder mußte ob er wollte oder nicht, diese Stationen durchleben und dies wurde in den Zeugnissen als Beurteilung eingetragen.

„Streber“ wurden auch in der DDR bevorzugt behandelt, unabhängig der politischen Bildung. Allerdings wenn ein Schüler einen Lehrer, der besonders auf Politik wert legte, nicht paßte, hatte keine große Chance.

So wie es aussieht war Frau Merkel eine solche „Streberin“ gute Mitarbeit in allen Bereichen, auch in den Organisationen.

„Sie gehörte nicht zu den opponierenden Kräften innerhalb der DDR, berichtet aber, in diesen Jahren den Autor Reiner Kunze getroffen zu haben, den sie als ihren Lieblingsschriftsteller bezeichnet. 1977 heiratete sie den Physikstudenten Ulrich Merkel; die Ehe wurde 1982 geschieden. [9][10]

Wikipedia

 

Reiner Kunze als Frau Merkel ihn kennenlernte,  stand Kunze schon auf der „Abschußliste“ der SED Machthaber. Was bedeutet, dieser Schriftsteller kam nun immer schneller der totalen Überwachung näher. 1976 Ausschluß aus dem Schriftstellerverband und zwei Jahre später Ausreise aus der DDR.

Nun unter dem Wort „kennenlernen“ kann man nun vieles hinein interpretieren, vielleicht sollte es auch nur den Eindruck eines kleinen Widerstandes Merkels vermitteln, wo sie doch Kunze zu ihrem Lieblingsautor erkoren hatte. Wobei es ab diesem „Kennenlernen“ sehr schwierig gewesen sein durfte überhaupt noch Bücher von ihm zu bekommen. Es wurden keine mehr gedruckt, die gedruckten waren sicherlich total vergriffen. Und wer noch ein Buch hatte, gab es mit Sicherheit sehr ungern weiter und wenn, dann nur an Menschen die er kannte. Denn auch hier war die Angst an den Falschen zu geraten sehr groß. Denn wie man später auch berichtet hatte, machte die Stasi nicht einmal vor den eigenen Verwandten halt oder dem Ehepartner.

„Nach der damaligen Promotionsordnung musste dem Antrag auf Promotion der Nachweis beigefügt werden, dass die während des Studiums erworbenen Kenntnisse des Marxismus-Leninismus („ML“) wesentlich vertieft und erweitert worden waren.[17] Merkel fertigte zum Nachweis eine schriftliche Arbeit mit dem Titel „Was ist sozialistische Lebensweise?“[18] “ Wikipedia

Nun hier muß nicht unbedingt etwas schlimmes vorgelegen haben, denn jeder DDR-Bürger, erlernte zwei Sprachen, die private und die offizielle.

Was allerdings etwas merkwürdig ist, ist das:

Nachdem 1978 eine Bewerbung an der Technischen Hochschule Ilmenau gescheitert war, ging Merkel mit ihrem Mann nach Ost-Berlin. Hier nahm sie eine Stelle am Zentralinstitut für physikalische Chemie (ZIPC) der Akademie der Wissenschaften der DDR in Berlin-Adlershof an.[12] 1986 konnte sie für mehrere Tage in die Bundesrepublik reisen. Auch nahm sie in Donezk an einem mehrwöchigen russischen Sprachkurs teil.[13]

Wikipedia

„1986 konnte sie für mehrere Tage in die Bundesrepublik reisen.“ Sie gehörte somit zum Reisekader. Das sind Menschen denen man ihr ganzes Leben auf „links“ gedreht hat. Selten blieben Familiengeheimnisse in diesen Stand der Ermittlungen noch geheim. Familie, Verwandte, Arbeitskollegen, Nachbarn. Alle wurden befragt über Frau Merkel. Wie sie sich gegenüber den Staat verhält, hat sie sich negativ gegenüber der DDR geäußert, Kontakte zu Westdeutschen oder dem „kapitalistischen Ausland“, usw. Es ist schwer da durch zu kommen und es mußte nur einer Befragter negativ über sie sprechen, schon war es vorbei mit der Reise. Und durch ihren Lebenslauf und die Geschichte der Familie, kommen schon Fragen auf, wieso es für Frau Merkel trotzdem möglich war. Zumal sie ja auf Staatskosten studiert hatte und die Gefahr bestand das sie nicht wieder kommt. Also hier müssen die Gründe für diese Erlaubnis schon wichtig gewesen sein, bzw. es mußte eher nachgewiesen wurden sein, das sie eine sogenannte 100% war.

Während der Wende in der DDR im Herbst 1989 zeichnete sich ab, dass im Osten Deutschlands neue, demokratische Parteistrukturen entstehen würden. Die Macht der SED über den Staat bröckelte; am 4. November 1989 fand die Alexanderplatz-Demonstration „gegen Gewalt und für verfassungsmäßige Rechte, Presse-, Meinungs- und Versammlungsfreiheit“ statt. Etwa einen Monat später begann Merkel beim neu gegründeten Demokratischen Aufbruch (DA) zu arbeiten, zunächst im Dezember 1989 unentgeltlich als provisorische Systemadministratorin, ab Februar 1990 dann hauptberuflich als Sachbearbeiterin in der persönlichen Arbeitsumgebung des Vorsitzenden Wolfgang Schnur in der Ost-Berliner Geschäftsstelle. Später folgten der Entwurf von Flugblättern, die Ernennung zur Pressesprecherin durch ihren Entdecker[21] Schnur und die Mitgliedschaft im Vorstand des DA.

Wikipedia

Auch ein Studium in der damaligen UdSSR bekamen nur Linientreue, zumindest wurden sie überprüft, und in ihrer politischen Meinung abgefragt. Die UdSSR damals, nahm keinen Außenseiter, bzw. nicht linientreuen zum Studium auf.

Im Herbst 1989 bis zum 9.Nov. 1989 ist nicht viel Zeit. Es war die Zeit, wie es allgemein zu dem kommt, wie es kam. Parteimitglieder der SED schmissen ihre Mitgliedsbücher weg, oder kündigten ihr Mitgliedschaft offiziell. Jeder der etwas zu sagen hatte, sicherte sich einen Platz in der neu formierenden Gesellschaft. Plötzlich war der Stasi-Mitarbeiter gar nicht mehr so schlimm und gefährlich, oder der Vorgesetzte in der Firma wurde sehr liberal. Jeder versuchte sich ins rechte Licht zu stellen, und in der Zeit wurde Frau Merkels politisches Interesse geweckt?

„Wendehälse“ wurde diese Personen genannt von Menschen die zwar nie offizielle negativ in Erscheinung traten, aber im stillen Kämmerlein „ihr Ding“ machten. „Wendehälse“ waren die Personen die sich mit dem Staat anfreundeten, nicht aktiv dabei waren, aber sich auch nicht distanzierten. Jetzt trat Frau Merkel das erste Mal politisch in Aktion, und wurde vom DDR Reisekader zum konservativen CDU Mitglied. Zu schnell, zu offensichtlich und irgendwie viel zu schnell in Kohls Arme bugsiert.

Frau Merkel mag wissenschaftlich, vielleicht auch wirtschaftlich etwas auf dem Kasten haben, politisch aber wäre das Vertrauen nicht da.

Zuviel rote Farbe an ihr, zuviel Mitläufer der sie gewesen sein mußte und zuviel linke Politik in heutigen Tagen, die immer offensichtlicher wird.

Da ich selbst ein Ex DDR Bürger war, würde ich ihr in DDR Tagen nicht trauen, nicht einen Millimeter, hätte ich sie zu dieser Zeit kennengelernt.

Wie sie heute politisch agiert kann jeder selbst sehen und merken. In ihrer Politik schwingen zu viele linke Parolen mit. Ihre ganze Politik ist ein Abklatsch linker Politik.

Zu vielen politischen Themen läßt sie sich nicht offiziell „festlegen“ bzw. hält sich offiziell raus. Hat keine Meinung zu Themen die Deutschland berührt und beschäftigt. Sie zieht nur ihre Politik durch, ob es gefällt oder nicht, scheint ihr egal zu sein. Sie hat ein Ziel vor Augen und dieses Ziel wird immer offensichtlicher und Bezüge bzw. ganze Linien und ideologische Idealen zur DDR, kann auch sie nicht mehr leugnen, wenn sie wirklich ehrlich sein sollte.

Fakt ist: Es gibt viele „Grauzonen“ und astronomisch ausgedrückt „schwarze Löcher“ in ihrem Lebenslauf, viele Punkte auf die man näher eingehen, näher befragen müßte. Nur hat man immer das Gefühl, daß man genau DAS nicht möchte und auch nicht will. Der Instinkt, die Erfahrungen lehnen Frau Merkel ab, aber wie sagt man: Nichts genaues, weiß man nicht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Angela_Merkel

https://de.wikipedia.org/wiki/Reiner_Kunze

 

Der Raffzahn M.Schulz wird entzaubert


Dieter Farwick
BrigGen a.D. und Publizist

In seiner Broschüre „ Genosse M. Schulz – Der rote Raffzahn“ entzaubert Peter Helmes in unnachahmlicher Manier den „Heilsbringer“ der SPD, dem er jede Qualifikation für das Amt des Bundeskanzlers mit überzeugenden Belegen und Quellenangaben abspricht.
Zunächst beschreibt er den Niedergang der SPD von den relativen Höhen unter Willy Brandt und Helmut Schmidt in die sumpfigen Niederungen der Gegenwart. Nur dieser Niedergang hat die Kandidatur von Schulz und seine hundertprozentige Wahl zum Vorsitzender der SPD ermöglicht.
Auch mit Hilfe der meisten Medien schnellten in kurzer Zeit seine Umfragewerte in die Höhe. – bis auf Augenhöhe mit der Kanzlerin. Er wurde zum „Heilsbringer“. Manche gaben ihm gar den Titel „St.Martin“.
Er löste ein Strohfeuer – eine Hype – aus, dass hell erstrahlte und schnell erlosch.
Er sollte bei den drei anstehenden Landtagswahlen für die SPD bundesweit die Weichen in Richtung Sieg am 24.September stellen. Die schlechten Ergebnisse für die SPD im Saarland, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein ließen den roten Luftballon platzen.
Jetzt wurden nach dem ersten Schock Fragen nach der Quailifikation des Herrn aus dem kleinen Würselen gestellt.
Peter Helmes zeichnet en detail das Wirken von Martin Schulz in seinen 25 Jahren als Europaabgeordneter und zum Schluss als Präident des Europäischen Parlamentes auf. Schulz ging es dabei nie um das Wohl Deutschlands, sondern nur um seine persönliche Karriere und Bereicherung. Mit ausgezahlten – nicht verdienten – Gehältern und Zulagen, die er auch als Abgeordneter im Parlament durch falsche Beurkundung erschlichen hat, kam er als Präsident – und „Sonnenkönig“- insgesamt auf bald 500.000 Euro pro Jahr. Den Titel „Sonnenkönig“ verdiente er sich durch einen aufgeblähten Stab von 32 Bediensteten – einschließlich zwei Chauffeuren und mehreren Assistenten und Assistentinnen. Summa summarum hat er in Brüssel Millionen Euro gescheffelt. Er förderte und beförderte großzügig die ihm ergebenen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gegen alle Regeln.
Zu seinen Zwecken und Zielen schuf er einen rheinisch-luxemburgerischen Klüngel mit Juncker, dem er mit unlauteren Tricks einen Untersuchungssausschuss des Europäischen Parlamentes über dessen Finanzgebaren als Präsident und Finanzminister in Luxemburg ersparte.
Dieses Duo hat Deutschland schwer geschadet, indem sie eigenen materiellen Interessen höchste Priorität einräumten.
Quasi aus dem Nichts kam Schulz nach Deutschland, weil ihm das europäische Parlament die Verlängerung seiner nach früherer Absprache verkürzten Amtszeit verwehrt hat.
Auf der Fahrt von Brüssel nach Deutschland fand der Großverdiener sein Thema der „sozialen Gerechtigkeit“ – angesichts seiner persönlichen finanziellen Lage ist die Grenze zum Zynismus nahe.
In den ersten Tagen und Wochen brauchte er nicht über die Inhalte seines Programms zu reden, sein Erscheinen war sein Programm. Besonders junge Menschen jubelten ihm zu und traten in die SPD ein.
In jüngster Zeit wollen ihn seine zahllosen Berater zu konkreten Aussagen drängen, er bleibt vage.
Sein Verhalten erinnert an die Geschichte „Des Kaisers neue Kleider“ von Hans Christian Andersen.
Nach dem aktuellen Stand hat St.Martin keine Chance, Merkel im Amt abzulösen. Und das ist gut so.
Das darf jedoch nicht zu dem Fehlurteil führen, dass Merkel wegen guter Politik erneut wiedergewählt wird. Sie ist allenfals das „kleinere Übel“.
Den „Deutschen Konservativen e.V.“ ist dafür zu danken, dass sie die Veröffentlichung der bestechenden Anylse von Peter Helmes „ Genosse M.Schulz – der rote Raffzahn“ ermöglicht haben.
Zu danken ist auch Peter Helmes, der sich in die Biographie des Scharlatans Schulz hineingekniet und ihn entzaubert hat – für jedermann nachvollziebar.

64 Jahre und kein wenig Weiser, eine Ideologie bestimmt wieder unser Leben


17.Juni 1953, ein Staat erkennt die Brisanz seines aufstehenden Volkes. Der Staat erkennt die Folgen seiner Ideologie und seine Verwundbarkeit.

Aufstand der Gerechten, würde man es heute nicht mehr nennen, eher ein Aufstand der Widersacher. Wir alle kennen den 17.Juni 1953 als Volksaufstand der DDR-Bürger. Wir alle wissen wieso dieser Tag stattgefunden hat.

Und trotzdem rennen die meisten der heutigen Menschen wieder den gleichen Lügnern hinterher. Lügner die wie der Rattenfänger von Hameln, mit Flötentönen versuchen, Menschen zu kapern, zu manipulieren. Diese Flötentöne reden von Gleichheit und Gerechtigkeit, davon das jeder Menschen „gleich“ ist. Töne, die ebenso die Regierenden 1953 auch flöteten. An jeder Straßenecke konnte man es in großen Lettern lesen. Der Sozialismus und der Kommunismus, ist der Himmel auf Erden für jeden Menschen.

So gesehen war es richtig was sie schrieben, was sie bei jeder Gelegenheit dem Volk einzutrichtern versuchten. Die Kehrseite der Medaille, wurde nie erwähnt, Schönfärberei nannten es damals die „Alten“. Nur zeigen, was zum Thema paßte.

In unserer Stadt wurden Schaukästen eingerichtet, mitten auf dem Marktplatz. An einer Stelle wo jeder, jeden Tag vorbei laufen mußte. Darin befanden sich Fotos und Adresse von Menschen, die irgendwie plötzlich nicht gleich waren. Es waren Menschen die man erwischt hatte, beim „Westfernsehen“ schauen. Diese Menschen haben nicht getötet, verletzt oder angegriffen, sondern sie haben einfach nur den falschen Sender schauten. Diese Leute wurden verhaftet, nachdem sie brutalst zusammengeschlagen wurden. Und zwar so schlimm, das eines Tages sogar ein Arzt aus dem Krankenhaus den Mut fand, diese Täter beim Rat des Kreises anzeigte. Was allerdings nichts brachte.

Ich nehme an, daß aufmerksame Leser des letzten Abschnittes hier bemerkt hat, das es zwischen damals und heute nur einen kleinen Unterschied gibt. Heute geht es nicht um das Fernsehen, heute geht es ums Internet, die freie Meinungsäußerung, um Zeitungsberichte die „aufbereitet“ wurden und um die gleiche allgemeine politische Situation wie damals. Denn heute wie auch damals, haben nur einige das Sagen. Nicht das Volk oder seine wirklichen Vertreter, nicht der kleine Mann auf der Straße, sondern wieder Menschen mit einer Ideologie, einer kranken Ideologie. Und es ist dieselbe Ideologie wie vor 64 Jahren.Sie predigen das Gleiche nur mit kleinen unterschiedlichen Tönen, ihr Fundament, ihr Wissen kommt aber aus den gleichen Grundlagen wie vor 64 Jahren. NICHTS hat sich bist heute wirklich egändert.

Jeder Mensch ist gleich-Ideologie oder Idiotie

Keiner hätte dagegen etwas auszusetzen, nur ist es leider nicht so. Denn die hier genannten „gleichen Menschen“ hecheln der gleichen Ideologie nach die auch vor 64 Jahren vorherrschte. Jeder das Denken noch nicht verlernt hat und sich dagegen wendet ist NICHT gleich. Er ist der Feind, er ist der „Unmensch“.

Klar sind inzwischen weitere Generationen geboren worden, und ebenso klar ist die Tatsache das inzwischen auch viel Zeit vergangen ist.

Ebenso klar ist aber auch, diese Ideologie die gleiche ist, die selbe wie vor 64 Jahren. Und wieder sitzt diese Ideologie in den Schaltzentralen der Macht, in den Schulen, in den Universitäten und verbreiten ihr Gift.

Angeblich lieben sie alle Menschen, aber nur Menschen die ebenso denken wie sie. Die anderen sind nicht liebenswert, sondern weniger Wert als ein Fliegenschiß.

Alle Menschen in Deutschland sollten sich heute die gleiche Fragen stellen.

Wie kann es sein, daß Menschen anderer Meinungen in der heutigen Zeit wieder ausgegrenzt werden?

Wie kann es sein, das auch heute wieder Menschen mit anderen Meinungen als der Feind der Menschheit bezeichnet werden dürfen?

Diese Menschen anderer Meinung  wieder Krankenhaus reif geschlagen werden?

Wieso wird heute wieder die Meinung einer Nation vorgeschrieben wird?

Wieso Menschen die alles Vorschreiben, alles unter Kontrolle haben und Menschen in erste und zweite Klasse einteilen, wieder dort oben sitzen und uns alle aufeinander hetzen? Sie kontrollieren uns, sie sagen uns was wir tun dürfen und was nicht, sie sagen uns was wir denken dürfen, wie wir uns zu verhalten haben.

Sollten wir wirklich nichts dazu gelernt haben und wieder auf dem Flötenspieler hereingefallen sind.

Was war falsch an einer Bundesrepublik Deutschland zwischen den Jahren 1945 bis 1989? Was hätten wir verändern müssen oder sollen?

Es wird höchste Zeit, nicht schon wieder diesen Menschenhassern, dieser Ideologie das Zepter der Nation in die Hand zugeben um uns alle wieder in eine Zwangsneurose abgleiten zulassen.

Der Sozialismus und der Kommunismus ist eine Droge. Sie spielt uns allen etwas vor. Sie zeigen uns wie herrlich das Leben sein kann, wie schon so ein Leben sein kann. In Wahrheit sind sie aber unser Verderben, unser Tod.

Ein Mensch kann nicht gleich sein, wenn es so von der Natur gewollte wäre, hätte sie uns kein Gehirn gegeben zum Selbständigen denken, unabhängigen denken und vor allem logischen Denken.

In diesem Sinn, und zu Ehren dieses 17.Juni, fangt an wieder selbständig zu denken. Bildet Euch eine Meinung, handelt danach und akzeptiert auch andere Meinungen, andere Ansichten und findet einen gleichen gemeinsamen Nenner.

Fangt aber auch wieder an über die linke, krankhafte Ideologie nachzudenken. Eines steht fest, diese Ideologie hat politisch gesehen die meisten Todesopfer gefordert in Deutschland, als jede andere vor ihr.

Kämpft für Eure Freiheit etwas wichtigeres gibt es nicht. Kämpft für Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und die Freiheit als Ganzes. Last Euch nie wieder auf eine Ideologie ein, egal aus welcher politischen Richtung sie kommen mag.

Allen Deutschen einen schönen und nachdenklichen 17.Juni 2017, den Tag der Deutschen Einheit.

 

 

Der 17. Juni mahnt: Eine Wende ist dringend nötig


(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Mein langjähriger Wegbegleiter Herbert Gassen hat mir Gedanken zugeleitet, die eigentlich einem anderen Thema galten. Vielleicht war es Zufall, vielleicht Absicht, daß mich seine Zeilen ausgerechnet zum wahren Tag der Deutschen Einheit erreichen. Vieles von dem, was er schreibt, gilt auch unter diesem Aspekt.

Gassen, fast 90 Jahre alt, hat sein politisches Leben lang in den Dienst unseres Volkes gestellt. Er kämpfte stets für Freiheit, Gerechtigkeit und Toleranz. Viele seiner Artikel habe ich bereits veröffentlicht, aus denen seine tiefe Sorge um unser Vaterland sprach. Er ist entsetzt über das, was sich einem kritischen Zeitgenossen heute bietet:

– Eine immer stärker und schneller um sich greifende Aufgabe nationaler Identität,

– eine immer stärkerer Einfluß unserer Kultur fremd oder gar aggressiv gegenübertretenden Menschen, vor allem aus dem islamischen Kulturkreis

– eine Aushöhlung der inneren und äußeren Vereidigungsbereitschaft und –Fähigkeit– ein politisches Establishment, das weit abgehoben vom Volke in bestens bestalltenPositionen lebt,

– eine zunehmende Beeinträchtigung der Meinungsfreiheit

– eine Bevormundung des Bürgers durch staatlich gelenkte, maßlose Kontrolle und Denunziation durch grundgesetzlich nicht authorisierte „Organe“ („Maas-Kahane-Komplex“)

und vieles andere mehr.

Aufstand für Freiheit und Selbstbestimmung

Ich habe mich im folgenden Text weitgehend auf die Gedanken Herbert Gassens gestützt bzw. sie hier zusammengefaßt:

Der historische friedliche Aufstand unserer Deutschen in der diktatorischen DDR war ausgebrochen, um Freiheit und Selbstbestimmung unseres Volkes wiederzuerringen. Dieser Aufstand wurde, wie so viele andere, blutig niedergeschlagen.

Schon kurz nach der – vernebelnd so genannten – „Wende“ traten die Geister von Versailles wieder auf und versuchten, das einst ins Auge gefaßte Ziel zu erzwingen. Es geschahen die größten Verbrechen an der Souveränität unseres Landes. Diese Souveränität wurde niemals, so Schäuble, dem deutschen Volk gewährt. Seine erfolgreichste Währung mußte vernichtet werden, um einer Währung zu weichen, die von keinem Edelmetall noch Vertrag gesichert war. Mit ihr wurden die wirtschaftlichen Leistungen in eine virtuelle Kapitalwirtschaft umgeleitet und die Vermögenswerte der Bürger zur Deckung ihrer Verlustwirtschaft verpfändet.

Das Recht am Staat, an den Staaten Europas, wurde einem mehr als ominösen Kommissariat in Brüssel überantwortet. Das europäische Parlament wurde als Feigenblatt inszeniert und diente als Unterbringungseinrichtung für ‚verdiente‘ o.ä. Politiker.

Es war die deutsche Kanzlerin, die die Situation der BRD, der EU in ein gefährliches Wasser trieb. Weitaus besser in der bolschewistischen Dialektik ausgebildet als ihre politischen Mitstreiter des Kontinents, fällte sie selbstherrliche Entscheidungen, die als ungeheuerliche historische Verbrechen bezeichnet werden müssen:

– Verlustübernahmen der EU-Mitgliedsstaaten,

– Energie- und Klimapolitik,

– Immigrationspolitik,

– Auslöschung europäischer christlich-ethischer Kulturen,

– Festlegung: Der Islam gehört zu Deutschland,

– Globalisierung deutscher Interessen,

– Schaffung eines neuen Einheitsmenschen auf der Basis einer pervertierten

Multikulturpolitik, (auch ein Ideal der bolschewistischen Ideologie)

u.v.m.

Viele Bürger, die eine gewisse Vorstellung von Demokratie, Nation und Verfassung haben, sind getragen von der Hoffnung, eine Politik zu erleben, die diesen Vorstellungen entspricht.

Loyale Bürger unseres Vaterlandes wollen eine staatsrechtliche Option für ihr Land, die auf den höchsten sittlichen, moralischen und gesetzlichen Voraussetzungen basiert. Die Wähler Deutschlands haben es auf demokratischem Wege in der Hand, die politische Richtung im Sinne ihrer originären Werte zu ändern.

Die Alternative wären wieder ein Aufstand oder ein Putsch. Soweit darf es nicht kommen!

www.conservo.wordpress.com   17. Juni 2017