Zwischenruf: Eine unglaublich logische Reaktion…


Es ist erschreckend mit welcher Wortwahl so mancher Politiker um sich schmeißt, was wiederum auf die Intelligenz so machen Politiker schließen läßt. Ja, der Anstand und die Toleranz, einst auch eine deutsche Tugend, hat mit links-grünen Politikern sehr nachgelassen. „Leben und leben lassen“ ist verkommen, heute wird Befohlen und bestimmt, und wer sich dagegen wehrt wird Opfer einer argumentationslosen Unterhaltung.

Links-grüne Gutmenschen, vergessen das auch in ihrer Nähe Menschen leben und keine Hunde. Aber solange man nicht zu ihnen gehört ist man Freiwild, nicht einmal der Kritik, sondern mit einer Schulkinder Mentalität die oftmals das Niveau der Person offen zeigt. Unterirdisch. Selbst eine Schulnote für solches Verhalten gibt es nicht, denn bei der 6 hört es auf.

Spitzenreiter dieser Diffamierungen ist die SPD, vom Pack, Mob bis Nazi ist alles vorhanden was ein guter SPD Politiker braucht. Manchmal hat man den Eindruck es gibt gedruckte Bücher wo nur solche Worte drin stehen, um ein gutes SPD Mitglied zu werden, bekommt man es bei der Unterzeichnung der Mitgliedschaft.

abseits vom mainstream - heplev

Benjamin Weinthal fragte den Sprecher des Berliner Bürgermeisters, warum die Stadt zulässt, dass die Hisbollah dort marschiert (beim antisemitischen Quds-Tag-Marsch). Die Reaktion von Mathias Gille:

Sind Sie ein Nazi, Herr Weinthal?

Was für ein Charakterschwein!

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Ehe für alle-und wer bezahlt


Junge Freiheit, Ehe für alle

Zum Schutz der geistigen Gesundheit, kann man in Deutschland fast alle Themen nur noch behandeln,

  • wenn man entweder das Gehirn völlig abschaltet,
  • in den tiefsten Sarkasmus versinkt oder
  • die Dinge so nimmt und so ausdrückt wie es zum Thema paßt.

Ansonsten besteht die Gefahr das man in nächster Zeit dringendst einen Psychiater braucht (schon heute sind diese Patientenzahlen im Aufwind) oder einen guten Psychoanalytiker.

Also bleiben wir beim Thema „Ehe für alle“. Wie der Name schon sagt und das Bild zeigt, kann man sich das so vorstellen. Erklären muß man es deshalb nicht mehr. Nur wer bezahlt das?

Nach unseren Recherchen kostet eine Trauung ca. 60€ mehr oder weniger, eine Scheidung aber mehrere tausend Euro. Dazu bedarf es Papiere. Kann man z.b. von einen reinrassigen Hund bekommen, aber was ist wenn es keiner ist? Wo bekomme ich dazu Papiere her? Wer kann helfen?

Normaler Weise bezahlt das Ehepaar die Trauung, ein Hund ob reinrassig oder nicht, hat kein Geld. Wird dann hier nur für eine Person berechnet? Oder wie läuft das? Wäre dann aber diskriminierend, für wen? Nun das muß man gerichtlich einklagen.

Bei eine evtl. Scheidung, soll ja passieren, wenn dann wirklich ein sehr gut aussehender Rassehund vorbei kommt. Wer bezahlt die Scheidung, gelten die heutigen Gesetze so wie sie schon bestehen, so mit Gütertrennung und so, Trennungsjahr? Sie wissen schon.

Ja das sind alles Fragen die bis heute keiner beantworten kann, aber die Ehe für alle gesetzlich festschreiben.

Nun über die daraus entstehenden Kinder, will man noch nicht spekulieren. Aber da sie grüne Jugend den Inzest legalisieren wollen, sollten wir inzwischen auch über dieses Thema reden. Wer bezahlt für die Kinder, wer bekommt das Sorgerecht?

Oder, wie verfahren Gerichte wenn ein Papagei seinen Ehepartner wegen Vergewaltigung verklagt, oder Mißhandlung. Es kommen Gerichtskosten auf uns alle zu die noch keiner überblicken kann.

Ehe für alle, sollte es nicht geben, denn hier versagen unsere Gesetze die zur Zeit noch angeboten und auch verkauft werden. Wir machen wieder den zweiten Schritt vor dem Ersten.

Wohl dem, wie hier auf dem Bild, der seine Lieblingsmannschaft erkoren hat (gilt nur für Profi-Mannschaften) aus allem kann der Ehepartner dann Geld fließen lassen. Finde ich natürlich toll. Aber die Ortsmannschaften bleiben leer aus, kommt dann die Quote für Ortsmannschaften? Sogenannte Quotenmannschaften. Es geht schon ungerecht zu in Deutschland, finden Sie nicht auch?

Übrigens, der Teddy und der Junge, hier ist eine Scheidung doch schon vorprogrammiert, spätestens in 14 Jahren und dann? Der Teddy wird eine Trauma-Betreuung brauchen, mit Sicherheit.

Auch hier kosten die sich heute noch keiner vorstellen kann.

Schon heute bekommen Tisch und Stuhl Kinder, sogenannte Hocker (war nicht rassistisch gemein, außerdem gibt es HockerInnen). Bis hier war alles kostenlos jetzt soll geheiratet werden. Und schon geht es los.

Leute, wacht auf, es wird ernst. Das Gehirn stirb ab wenn es zu lange oder zu oft abgeschaltet wird.

Zwischenruf: Reduziert die Weißen, damit die Schwarzen überleben (USA)


Rassismus, heute in aller Munde, trifft immer nur die sogenannten Weißen, sie sind es die Rassismus verbreiten.

Erschreckend kam mir heute ein Zeitungsartikel vor, der sich damit beschäftigt das weiße Frauen ihre Kinder abtreiben sollen und so Platz für farbige Kinder haben.

Nein es ist keine ausschließlich von farbigen Amerikaner gelesene Zeitung, sondern eine Zeitung für Feministen, also Linke.

Weiße Frauen fordern dies von weißen Frauen. Wie krank eine Ideologie noch sein kann?

Weiße Frauen: Es ist Zeit, dein Teil zu tun! Deine weißen Kinder verstärken die vorherrschende weiße Gesellschaft, die Ihnen zugute kommt. Wenn Sie behaupten, progressiv zu sein, und doch bereitwillig die Geburt weißer Kinder nach Ihrer eigenen Wahl durchführt, sind Sie ein Heuchler. Weiße Frauen sollten ermutigt werden, die Geburt ihrer weißen Kinder abzubrechen und ihre freigewordenen Zeit und Ressourcen zu nutzen, um farbigen Frauen zu helfen, die keine andere Wahl haben, als ihre Kinder zu erziehen. Farbige Frauen brauchen finanzielle und humanitäre Ressourcen und Unterstützung. Da diese weiße Gesellschaft weiterhin schwarze Väter einsperrt, sind farbige Frauen gezwungen, alleine in ihrer Not zu stehen, um die nächste Generation der Amerikaner zu erziehen. Weiße Frauen: anstatt deine Zeit und Energie den weißen Kindern zu widmen, die die Kämpfe gegen farbige Frauen verstärken werden, wie wäre es, farbige Frauen zu fragen, in welcher Weise du sie in ihrer Selbstbefreiung unterstützen kannst? Wie wäre es mit der Annahme von farbiger Kinder, die ihre Eltern verloren haben, um die zerstörerische weiße vorherrschende Gesellschaft, die Sie aktiviert und gefördert haben?

https://medusamagazine.com/beyond-pro-choice-the-solution-to-white-supremacy-is-white-abortion

Natürlich ist die beste Wahl, präventiv zu handeln, um sicherzustellen, dass weiße Kinder nicht geboren zu werden. Es am besten, nutzen Sie Ihr Recht zu wählen, ob Abtreibung zugunsten der Unterstützung von farbigen Frauen.

Es ist Zeit, über „Pro-Choice“ hinauszugehen und sich auf die Bedürfnisse von farbigen Frauen zu konzentrieren. Es ist Zeit zu stoppen,das weiße Frauen nur an sich zu denken und ihre eigenen Bedürfnisse zu betrachten ob sie eigene Kinder bekommt oder nicht. Wir haben eine Ära der „Pro-Zukunft“ betreten, in der die weiße Vorherrschaft zerdrückt wird, und Kinder aller Farben sind frei, in einer offenen und einladenden Gesellschaft zu leben. Als pro-future ist der nächste Schritt in der Befreiung der Frauen. Tut dein Teil, weiße Frauen: beende die weiße Vormachtstellung.

Wie weit soll dieses züchten gehen, und wie weit und vor allem wann, wird die deutsche Bevölkerung dazu aufgerufen. Schließlich werden auch wir vielmehr Kinder anderer Richtungen bekommen.

Nun diese Aussagen, erinnern sehr stark ans dritte Reich, nur kommen diese Forderungen nicht von Rechten, sondern von links-grünen Feministinnen, also bezeichnend auch für deutsche Gruppen von Frauen, die heute schon so einiges verbieten.

Warten wir ab, und verpassen wir nicht den Anschluß.

Diese Zeilen sind Rassismus pur. Wo doch alle Menschen gleich sein sollten. Keiner schreit hier nach rassistischen Gedankengut. Und so wird das auch kommen.

Nicht nur in NRW: Schulen sind längst zu Brutstätten der Verbreitung des Islam geworden


(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Islamkonformen Unterricht kritisiert: Christliche Lehrerin aus Vorzeige-Schule in NRW hinausgemobbt

„Niemand wünschte mir frohe Weihnachten und einen guten Rutsch, ich bekam auch keine Gelegenheit, es jemandem zu wünschen, weil ich schlichtweg ausgegrenzt wurde. „

Wilhelm-Busch-Realschule: Auf der NRW-Zukunftsschule wird im Ethikunterricht offen Propaganda für Mohammed und den Islam gemacht

„Die Wilhelm-Busch-Realschule ist als „Zukunftsschule NRW im Netzwerk Lernkultur und individuelle Förderung“ ausgezeichnet worden. Seit 2013 arbeiten die Realschullehrerin Frau K. und die Lehrerin für Sonderpädagogik, S. L., mit anderen Schulen aus Dortmund, Hagen und Bochum im Netzwerk zusammen. Hauptziel ist es, die Inklusion, also das gemeinsame Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Förderbedarf, voranzubringen und zu optimieren.“

So steht’s im Einleitungstext der Website einer Realschule, die sich offenbar voll dem linken Zeitgeist unterworfen hat. Und dafür mit zahlreichen Jubelartikeln durch die Linkspresse und Auszeichnungen seitens des linken politischen Establishments ausgezeichnet wurde (s.u). Mit Speck fängt man eben Mäuse.Neben der Einführung eines genderistisch orientierten (und damit völlig unwissenschaftlichen) Unterrichts ist auch die „Inklusion“ ein typisch linkes Projekt. Damit wird der Illusion nachgegangen, dass geistig schwache und/oder behinderte Schüler mit den Anforderungen einer normalen Schule dann klarkommen, wenn sie in das normale Schulsystem und den normalen Unterricht einbezogen werden.

Ein Unding. Denn dies bedeute de facto, dass der Unterricht sich zwangsläufig am Niveau der Schwächsten orientieren muss. Lernbehinderte und/oder geistig zurückgebliebene Kinder sind nun mal unfähig, höhere Anforderungen in Algebra, im Dreisatz, Logarithmusaufgaben oder schwierige Textaufgaben in Deutsch oder Englisch zu bewältigen.

„Linke verwechseln schon immer Gleichheit vor dem Gesetz mit der biologisch-psychologischen Gleichheit aller Menschen. Letztes ist ein ideelles Wunsch-Konstrukt“ (M. M.)

Der typische links-ideologische Ansatz ist der, dass alle Menschen gleichseien. Gleich in ihren Fähigkeiten in ihren Anlagen in ihren erblichen Voraussetzungen. Wer also im Leben oder in der Schule intellektuell oder von seiner Begabung her nicht klarkommt, der wurde eben nicht so gefördert wie jemand, der damit klarkommt.

Ein wissenschaftlicher Unfug, der gleichwohl eines der fundamentalen sozialistischen Axiome ist. Denn Gleichheit gibt es nirgendwo in der Natur. Keine zwei Pflanzen derselben Spezies sind gleich, keine zwei Tiere derselben Tierart, und kein Mensch gleicht dem anderen.

Bis heute hat es kein Musiker geschafft, was Mozart als kleinem Jungen gelang: Er hörte sich eine 2-stündige Symphonie an, begab sich nach Hause, und schrieb diese Symphonie in sämtlichen Partituren wieder. Ohne einen einzigen Fehler.

Schulische Inklusion: Mit D-Zugtempo in die bildungspolitische Zweitklassigkleit

Inklusion bedeutet de facto die Zerstörung des deutschen Bildungswesens, was bis noch nicht allzulanger Zeit eines der besten der Welt war. Und in welchem die einzige Ressource, die wir Deutsche haben, gebildet und gefördert wurde: Intelligenz, Kreativität und Genialität. Doch kommen wir zum vorliegend Fall:

Mich erreichte vor einigen Wochen ein Brief einer verzweifelte deutschen Lehrerin, die von ihren Kollegen der Wilhelm-Busch-Realschule hinausgemobbt wurde, nachdem sie auf mehrfache proislamische Propaganda im Ethikunterricht hingewiesen hat.

Ein Fall der zeigt, dass – neben Medien und Politik – sich vor allem das deutsche Schulwesen in den Händen der Linken befindet. Wer nicht mitmacht beim islamophilen Kurs, wer Flagge zeigt und seine eigene Kultur verteidigt, wird erledigt. Das ist linker Rassismus pur. Auf einer Schule, die sich rühmt, eine Schule „ohne Rassismus“ zu sein.

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Christliche Lehrerin aus „Schule ohne Rassismus“ gemobbt, weil sie den proislamischen Unterricht zur Sprache brachte

(Im April 2017, Verfasser der Redaktion bekannt)

Christliche Schulbegleiterin von Kollegen der Wilhelm-Busch-Realschule aus der Schule gemobbt, als sie den islamkonformen Unterricht kritisierte

Im vorliegenden Fall geht es um die Erfahrung einer Schulbegleiterin in NRW, die ein lernbehindertes Förderkind in der Mittelstufe der Wilhelm-Busch-Realschule zu Dortmund begleitet hat. Neben einer erschreckend hohen Migrantenquote vornehmlich aus dem türkisch-arabischstämmigen Milieu sowie der damit unvermeidlich mit einhergehenden Islamverharmlosung hatte die Begleiterin im „Ethik-Unterricht“ ein Erlebnis der besonderen Art in einer Schule, die sich von der linksdurchtränkten lokalen Presse gern als „Schule für Courage und Schule gegen Rassismus“ feiern lässt, ein Projekt der Gender- und Multikulti-Ideologen:

Bericht einer christlichen Schulbegleiterin über die unfassbaren Zustände auf einer NRW-Vorzeige-Schule

Nach meinen Erfahrungen wurde mir schnell klar, dass diese Werbung Teil einer Fassade ist, die hauptsächlich auf dem Image der angeblich so heilen Multikultiwelt aufgebaut ist, der in der links- ideologisch verbrämten Gesellschaft gut ankommen soll.

Die von Realschulrektor C. K. geleitete Schule wirbt mit dem Motto „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. An vielen Stellen hängen Schilder und Banner mit diesem ideologisch anmutenden Slogan und andere, mit komplementären Inhalten, sind teilweise von den Schülern erstellt, um an Freundlichkeit und gegenseitigen Respekt zu erinnern.

Die Schüler haben keine festen Klassenräume

Auffällig ist, dass den einzelnen Schulklassen keine Räume zugeteilt sind, die von den Klassen- und Fachlehrern aufgesucht werden, um den Unterricht abzuhalten, sondern die Schüler müssen sich stets vor jedem neuen Unterricht vor anderen Räumen versammeln (neben Biologie, Chemie, Physik) die von den jeweiligen Lehrern und Lehrerinnen quasi „verwaltet“ werden.

Es kommt vor, dass Schüler innerhalb eines Vormittags während ihrer 5 Minuten Pausen von einem Ende des Gebäudes zum anderen wandern müssen. Meiner Einschätzung nach soll in den Schülern mittels dessen eine Bringschuld aufgebaut werden, um sie auf eine alltägliche Unterordnung bzw. Bittstellung einzustimmen.

„Gefühl, in einem Gefängnis zu sein“

Intensiviert wird dies durch die Hochsicherheitstüren, die von außen nicht ohne Schlüssel geöffnet werden können. Oft habe ich erlebt, dass angeklopft werden musste, bevor der Gong zur Einleitung der nächsten Unterrichtsstunde ertönte, da manche Lehrkräfte die Türen bereits kurz vorher geschlossen hatten. Ich hatte das Gefühl, in einem Gefängnis zu sein.

Einschub von Michael Mannheimer:

Die Rassimus-Keule ist der Nachfolger der Nazikeule

Wenn sich eine Schule schon „Schule ohne Rassismus“ nennt (übrigens ein Projekt der Linksextremistin und Ex-Stasi-Agentin Kahane), dann weiß man als kundiger Beobachter; Diese Schule ist in der Hand Linker.

Denn die „Rassismus-Keule ist der Nachfolgebegriff für die Nazikeule, die sich längst abgenutzt hat und in vielen Ländern, die mit dem Nationalsozialismus nichts zu tun hatten, nur schwer anwendbar ist.

Aber den Vorwurf des Rassismus kann man überall erheben, wo Weiße leben. Denn um diese Rasse geht es allein. Obwohl nichtweiße Rassen mindestens, wenn nicht sogar weitaus rassistischer sind als die Weiße.

Im Licht betrachte ist es nämlich genau umgekehrt: Keine Kultur ist weniger rassistisch als die weiße. Wenn dem nicht so wäre, dann möge man mir erklären, warum alle Welt ausgerechnet in die Länder der Weißen einwandern will. Warum Deutschland seit Jahren die Beliebtheitsskala der weltweiten Länder anführt (UN-Umfrage). Warum so gut wie alle Moslems nach Europa, Kanada oder in die USA wollen.

Rassismus ist vor allem eine Sache der Linken und des Islam. Beide Ideologien sind zutiefst rassistisch orientiert: Bei den Linken ist das Ziel des Rassismus die eigene (weiße) Rasse. Beim Islam zielt dieser gegen alle Nichtmoslems.

Wenn also Schulen sich damit rühmen, eine Schule „ohne Rassismus“ zu sein, so ist etwas faul in dieser Schule. Denn in den meisten deutschen Schulen gibt es Rassismus, wenn überhaupt, vor allem von seinen der moslemischen in Richtung der deutschen Schüler.

Damit ist die „Rassismus“-Keule wie die Nazikeule nichts anderes als ein linker Kampfbegriff, der vom eigenen linken Rassismus ablenken soll.

Infos zur Wilhelm-Busch-Realschule

http://www.schule-ohne-rassismus.org/startseite/

Die Berliner Bundeskoordinationsstelle verleiht die Auszeichnung: http://www.wbr- do.de/index.php/schuleohnerassismus.html

Die Stadt Dortmund zeigt sich stolz: https://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/nachrichtenport al/alle_nachrichten /nachricht.jsp?nid=265472

Und auch die linke „RuhrNachrichten“ ist begeistert:

http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/Wilhelm- Busch-Realschule- Weltkriegs-Veteran-berichtet-Jugendlichen-von- Kriegserfahrungen;art2577,2012583

Regiment wie auf einem Kasernenhof

Seitens der Lehrer und Lehrerinnen habe ich insgesamt ein Regiment mit harschem Tonfall wahrgenommen, der an einen Kasernenhof denn eine Schule erinnerte.

Der proislamische Kurs mancher Lehrer war unübersehbar

Aber nicht alle Unterrichte waren so. Da war der Musik- und Ethikunterricht der Dorothea G., die z.B. ihre Querflöte mitbrachte, wenn Schüler Geburtstag hatten, um ihnen ein Geburtstagsständchen zu spielen, eine Ausnahme. Sie herrschte auch keine Schüler an und schien aus sich selbst heraus etwas souveräner, ohne dieses teilweise übertriebene Machtgehabe vieler Lehrer an dieser Schule. Sie hatte mir anfangs sogar das „Du“ angeboten.

Frau G. meinte es gut, wirklich gut, vor allem mit muslimischen Kindern, möglicherweise auch, weil es die Vorweihnachtszeit war und sie mohammedanische Schüler auch „mitnehmen“ wollte, sodass sie sich nicht ausgegrenzt fühlen sollten (Vermutung meinerseits).

So zeigte sie vollstes Verständnis dafür, dass Muslime, für die Jesus auch wichtig ist, in Jesus Christus aber nicht den Sohn Gottes sehen, sondern lediglich einen (!) Propheten.

Deutsche Ethiklehrerin: „Mohammed war ein sehr weiser Mann“

Sie betonte dies mehrfach, besonders den unbestimmten Artikel „einen“ Propheten, denn „es gibt ja ganz viele Propheten“, so ihre Worte. Dabei vergaß sie nicht zu erwähnen, dass Mohammed von allen Propheten der wichtigste ist, setzte aber auch hinzu, dass das für die Muslime so sei. Sie sprach ganz lieb darüber, auch dass Mohammed ein ganz besonderer Mensch war…

„Mohammed war ein sehr weiser Mann“, wusste sie feierlich zu erzählen. Was mich daran seltsam berührte, war die Tatsache, dass sie dies mehrfach sagte und es scheinbar genoss, dass Jesus (für die Muslime) nur ein Prophet gewesen sein soll.

Das bedeutet, dass sie in der Beschreibung Jesus Christi von dem ausging, was er aus mohammedanischer Sicht nicht ist und nahm somit die mohammedanische Sichtweise ein. Warum nicht von dem ausgehen, was Jesus ist, nämlich der Sohn Gottes?

Ethiklehrerin stellt im Unterricht Mohammed über Jesus

Mit der Aussage, „Mohammed ist der wichtigste Prophet“, setzte sie sozusagen noch eins drauf indem sie Mohammed über Christus stellte. Als gläubiger Mensch ist das für mich eine Anmaßung und zudem Gotteslästerung! Damit stellt sich Frau G. eindeutig in die Reihe der Islam-Anbiederer und macht – den Sohn und den himmlischen Vater leugnend – einen Kotau vor der Schlange Islam mit Mohammed als netten Onkel und verhöhnt das Christentum und damit unser westlich-kulturelles Erbe.

Ob sie dies wissentlich und beflissentlich tat oder tut (ich gehe davon aus, dass sich an dieser Praxis nichts geändert hat und vielleicht auf Anweisungen hinsichtlich der Ethikunterrichtsinhalte) oder aus gutmenschlicher Naivität heraus, wusste ich nicht zu sagen.

Ich fragte sie am Ende der Stunde, nachdem die Kinder bis auf „meinen“ Jungen den Klassenraum verlassen hatten, ob sie einen Koran besitzt bzw. ob sie die christenfeindlichen Suren im Koran kennt.

Sie schaute mich verwundert an, zog ihre Schultern hoch, schaute zur Seite auf das Klassenbuch, in das ja noch eine Eintragung gemacht werden musste, sammelte Papiere ein und signalisierte, dass sie keine Zeit hatte.

„Wieso?“ fragte sie scheinbar sanftmütig, was das denn mit dem Unterricht zu tun hätte?

Ich versuchte kurz die christenfeindlichen Suren anzusprechen und zitierte als Beispiel einen Teil der Sure 5, Vers 17, die ich im Laufe der Zeit auswendig gelernt habe. In ihr spiegelt sich Allahs Legitimation zum Vernichtungswillen gegenüber Christen und der Hass wider: …

„Sprich: Wer vermochte wohl etwas gegen Allah, wenn Er den Messias, den Sohn der Maria, seine Mutter und jene, die allesamt auf der Erde sind, vernichten will?“

und fügte hinzu, dass so etwas auf mich eine beunruhigende Wirkung hat, nebst der Aussage, Jesus sei nur ein Prophet unter vielen gewesen. Gott – oder sollte man sagen Allah sei Dank kam in diesem Augenblick eine Kollegin und sie konnte der Sache ausweichen, indem sie sich ihr zu- und mir abwandte.

„Seit meinem Hinweis auf den islamkonformen Unterricht wurde ich von den Kollegen gemobbt“

Einige Tage später bis zum letzten Schultag vor den Weihnachtsferien wurde ich von den Kollegen, in deren Unterrichten ich zugegen sein musste, unfreundlich behandelt und in einem Fall sogar aus dem Unterricht ausgeschlossen mit der Begründung, es hätte etwas mit dem Jungen zu tun, den ich betreute; eine Englischlehrerin wollte den Jungen nicht in ihrem Unterricht dabei haben, er würde nur stören, woraufhin uns ein separater Raum aufgeschossen wurde, darin sollte ich mich dem Jungen einzeln zuwenden sollte(!).

Dies ist aufgrund der Aufsichtspflichtregelungen ausdrücklich nicht erlaubt! Die Schule hat somit auch noch ihre Aufsichtspflicht verletzt. Dies erfuhr ich von meinem Arbeitgeber, einer Agentur, den ich nach dem täglichen Mobbing, welches mir auf dieser Schule widerfuhr, bat, mich versetzen zu lassen.

Am letzten Schultag bekam ich Anfeindungen von Seiten anderer Lehrer zu spüren in Form von sarkastischen, niederträchtigen Sprüchen, die auf (angebliche) Verfehlungen angesetzt waren und mir zu verstehen geben sollten, wie inkompetent ich sei, dies insbesondere von der zuständigen Förderlehrerin, die auch des Öfteren im Unterricht meiner Kollegin G. zugegen gewesen war…

Niemand wünschte mir frohe Weihnachten und einen guten Rutsch, ich bekam auch keine Gelegenheit, es jemandem zu wünschen, weil ich schlichtweg ausgegrenzt wurde. Ich vermute im Nachhinein einen Zusammenhang zwischen dem Gespräch mit Frau G. und dem nachfolgenden Mobbing.

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

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Von einem ähnlichen Fall berichtet Reiner Schöne am 2. April 2017 auf conservo:

Der neue Antisemitismus in Deutschland, aber nicht von „Menschen die schon länger hier leben“

„Wie schon sehr oft hier geschrieben, kommt der zur Zeit wieder in „Mode“ kommende Antisemitismus in Deutschland fast ausschließlich von unseren sogenannten Neubürgern. Die mit Juden ins Gas-Rufen sich schon einen Namen gemacht haben, ohne dass nur einer von den Rufern je eine Anzeige davon getragen hat.

Jetzt kommt ein weiterer Beweis hinzu. Die „Welt“ berichtet heute mit der Überschrift „Jüdischer Junge verlässt Schule nach Antisemitismus-Vorfällen´“ von einem sehr markanten Beispiel.

In Berlin-Friedenau wurde ein jüdischer Mitschüler so gemobbt bzw. wegen rassistischer Äußerungen gegen Juden, daß er nun die Schule verlassen hat….

(Den kompletten Artikel lesen Sie hier: https://conservo.wordpress.com/2017/04/02/der-neue-antisemitismus-in-deutschland-aber-nicht-von-menschen-die-schon-laenger-hier-leben/)

www.conservo.wordpress.com   21.05.2017

Netzwerkdurchsetzungsgesetz stoppen!


(www.conservo.wordpress.com)

Dr. Thomas Jahn, stellvertretende Vorsitzende des Freiheitlich-Konservativen Aufbruchs in der Union, zur beabsichtigten Einbringung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) durch die Regierungsfraktionen in den Deutschen Bundestag:

Die Regierungsfraktionen von CDU/CSU und SPD haben am 19.05.2017 das Netzwerkdurchsetzungsgesetz in den Deutschen Bundestag eingebracht. Obwohl zahlreiche Verbände, unter anderem auch der Branchenverband Bitkom vor den eklatanten Zensurgefahren durch das geplante Gesetz warnen, soll dieses noch vor der Sommerpause in einem „Hauruck-Verfahren“ vom Parlament verabschiedet werden. Allerdings hat die Unionsfraktion inzwischen „eine Pause“ in den Beratungen verlangt.

Hierzu erklärt Dr. Thomas Jahn:

„Mit seinem vorgelegten Gesetzentwurf will Bundesjustizminister Heiko Maas private Unternehmen und Organisationen ermächtigen, die Veröffentlichungen in sozialen Netzwerken wie z.B. Google, Facebook oder Twitter auf vermeintlich rechtswidrige Inhalte zu prüfen. Die Betreiber ihrerseits sollen dazu verpflichtet werden, gemeldete Veröffentlichungen dann ggf. innerhalb von 24 Stunden auf „Wahrheitsgehalt“ zu überprüfen und umgehend zu löschen. Bei Zuwiderhandlungen drohen Privatpersonen Bußen von bis zu fünf Millionen Euro, Unternehmen der zehnfache Betrag. Dadurch besteht die Gefahr, dass die Betreiber der sozialen Netzwerke angesichts der drohenden Strafen dazu neigen werden, lieber schnell zu löschen, anstatt eine rechtliche Prüfung abzuwarten. Das öffnet dem politisch motivierten Denunziantentum Tür und Tor“, so der stellvertretende Vorsitzende des Freiheitlich-konservativen Aufbruchs.

Gesetzesentwurf gefährdet Meinungsfreiheit und verletzt grundlegende Freiheits- und Verfassungsrechte

„Die mit dem Gesetzesentwurf vorgesehene Vorab-Kontrolle von Veröffentlichungen durch private Unternehmen u. Organisationen birgt die unmittelbare Gefahr der Zensur. Das Gesetz würde zu einer massiven Bedrohung der durch das Grundgesetz geschützten Meinungsfreiheit führen. Zusätzlich verstößt es auch gegen den verfassungsrechtlichen Bestimmtheitsgrundsatz. Es ist evident verfassungswidrig, weil die im NetzDG angesprochene präventive Abwehr für Gefahren für den Meinungsbildungsprozess (Löschungen) in den Kompetenzbereich der Bundesländer fällt“, so der promovierte Jurist.

Lösch- und Zensuraktionen gegen konservative, liberale und nichtlinke Autoren stoppen

Die bisherige Praxis von Löschungen auf Facebook, Youtube u.ä. Plattformen zeigt, dass sich diese Aktionen überwiegend gegen den genannten Personenkreis richtet. Demgegenüber werden linksextremistische oder islamistische Inhalte so gut wie nie gelöscht oder beanstandet, was auch nicht verwundert, da ausgerechnet die als linksextrem einzuordnende Amadeu-Antonio-Stiftung von Minister Maas mit inhaltlichen Internetkontrollaufgaben betraut wurde.

Deren derzeitige Vorsitzende, Frau Anette Kahane war von 1974 bis 1982 inoffizielle Mitarbeiterin des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit.

Diese skandalösen und einseitigen Aktionen müssen unverzüglich eingestellt werden und die Amadeu-Antonio-Stiftung von den Kontrollaufgaben entbunden werden“, so Dr. Thomas Jahn.

Vorhandene Gesetze konsequent und schnell anwenden

Eine deutlich bessere und unverdächtigere Lösung wäre es, wenn Polizei und Justiz bei der Durchsetzung der bereits vorhandenen rechtlichen Regelungen gut ausgerüstet wären und Klagen zügig bearbeitet würden.

Das Netzwerksdurchsetzungsgesetz ist daher nicht vonnöten und sollte sofort und endgültig gestoppt werden“, fordert der stellvertretende Vorsitzende des Freiheitlich-konservativen Aufbruchs in der Union – Die WertUnion –

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Mit der Gründung des Landesverbands Saarland (13.5.) existiert sieben Wochen nach der bundesweiten Gründung des Freiheitlich-konservativen Aufbruchs – Die WerteUnion – mittlerweile der vierte Landesverband. Die Gründung von vier weiteren Landesverbänden ist für die nächsten vier Wochen geplant. Bis zur Bundestagswahl werden wir bundesweit mit Landesverbänden vertreten sein. Und der Strom der Beitrittserklärungen reißt nicht ab.

Unser Ziel: Die Union soll wieder eine freiheitlich-konservative Politik umsetzen.

Jetzt mitmachen: https://fkaufbruch.de/

www.conservo.wordpress.com   20.05.2017

Zwischenruf: Es macht Spaß die Linken mit den eigenen Waffen zuschlagen


Es macht einen wahnsinnigen Spaß alle Linken und Stasi-Unterwanderten mit den eigenen Waffen schlagen zu können.

So steht auf der Seite der Amadeu Antonio Stiftung folgender sehr aufschlußreicher Beitrag.

Der Titel: „Emotionen sind uns ins Gesicht geschrieben“

„Seit 2 Jahren erleben wir montags auf dem Dresdener Theaterplatz Menschen, die sich die Maske des guten Tons vom Gesicht reißen und sehr schockierend herausbrüllen, was sie denken und fühlen. Hier werden Wert- und Moralvorstellungen manifestiert, die uns bis dato hinter Alltagsmasken im Verborgenen blieben“, so Julia Schleißner, eine der beiden Performerinnen des Stücks. Hoch motiviert, den rechten Parolen der Wutbürger_innen in Dresden etwas entgegenzusetzen, inszenieren zwei junge Theatermacherinnen ein Stück, das sich mit Willkommenskultur und Alltagsrassismus auseinandersetzt und gleichzeitig für ein sehr breites Publikum zugänglich ist.“

„Die Zuschauer_innen sollen durch das Stück ermutigt werden, manifestierte Ängste gegenüber dem Anderen zu überwinden und neugierig auf neue Begegnungen und Erlebnisse machen. Vielleicht können auf diese Weise neue Formen und Wege eines friedlichen Dialogs zwischen unterschiedlichen Kulturen eröffnet werden.“

Es ist schon richtig das scih menschliche Emotionen über die Gesichtsmimik ausdrücken, Angst, Freude, Überraschung. So kann der Mensch sein gegenüber viel besser verstehen und ist auch vor den meisten Überraschungen seines Gegenübers sicher.

https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/aktuelles/2017/emotionen-sind-uns-ins-gesicht-geschrieben/

„Im Stück wird nicht gesprochen, dennoch viel ausgesagt. Wortlos, aber mit vielen Gefühlen begegnen die Performerinnen dem Publikum auf unterschiedliche Weise: Mal mit Neugier, mal voller Angst und Wut auf das Neue, das sich in ihrem gewohnten Umfeld breit gemacht hat. Deshalb bilden die Grundlage für den Maskenbau auch die sechs emotionalen Ausdrücke von Wut, Hass, Freude, Angst, Trauer und Gleichgültigkeit.“

„Das Stück „Ein Raum voller Welt“ geht menschlichen Verhaltensmustern gegenüber dem Unbekannten auf den Grund. Der Bühnenraum wird auf diese Weise zum Erfahrungsraum, in dem sich die Menschen alltäglich begegnen. Der emotionale Ausdruck der Maskenfiguren steht symbolisch für die Spiegelung unserer derzeitigen hoch emotionalisierten Gesellschaft, die sich bei PEGIDA-Märschen, in Politiktalkshows oder in der digitalen Welt täglich offenbart. Gesellschaftliche Aushandlungen und öffentliche Debatten um Willkommenskultur, Demokratie oder Rassismus betreffen somit nicht nur die Dresdner_innen in ihrem Alltag.“

Ja alles kann man in den Gesichtern erkennen. Dieses Theater nun als den Höhepunkt im Kampf gegen alles was nicht „Amadeu Antonio Stiftung“ heißt einzusetzen ist schon eine Lachnummer.

Auch setzt sich diese Stiftung für die all übergreifende Religionsfreiheit ein. Für Menschen die Fremd in Europa sind, und sich dieses Europa zu eigen machen wollen.

Emotionen in den Gesichtern lesen zu können, gehört zum menschlichen Leben dazu.

„Emotionen sind uns ins Gesicht geschrieben“, so die Überschrift. Und die Antwort: Ist das

philosophia perennis – 15 Februar 2017 – Von Daniel Schweizer

Emotionen einfach futsch und nicht einmal im Ansatz zu erkennen. Jetzt steht die Frage im Raum, wer versteht nun wem nicht? Im Namen der Religionsfreiheit, wird dem Menschen das genommen, was dem Mensch für das Verständnis anderer Menschen gehört: Emotionen. Und man findet das auch noch gut, aber was ist nun?

Keine Gesichter, keine Emotionen, aber Masken zum besseren Verständnis der Neubürger.

Na dann „Amadeu Antonio Stiftung“ kommt nun der „Erklärbär“ von Eurer Stiftung???

Die Linke läßt sich immer mehr Schwachheiten einfallen um weitere Schwachheiten erklären zu können.

Frau Merkel sprach von der Modernisierung Deutschlands


Frau Merkel sprach von der Modernisierung Deutschlands, mit den Folgen das es Modernisierungsgewinner und Modernisierungsverlierer geben wird.

Was das bedeutet? Eine Erklärung blieb sie uns allen schuldig.

Um eine Modernisierung eines Staates vorzunehmen, muß das alte System erst einmal weg. Im Bau würde man vom „entkernen“ sprechen, in der Politik ist es aber ähnlich.

Die Ausrichtung eines Staates, in Deutschland wäre es die freiheitliche demokratische Grundordnung, muß geändert werden. Denn hier treffen sich alle Gesetze, alle Gemeinsamkeiten und auch Gegensätze. Hier beginnt das entkernen und die Erneuerung des Staates. Die politische Ausrichtung des Staates, wie auch die CDU seit einigen Monaten beweist, steht nicht mehr in der konservativen Richtung, sondern eher links davon.

Das die CDU und das Deutschland einen Linksrutsch absolviert hat,steht bei vielen außer Frage. Bei der politischen Linie angefangen, über die immer mehr nach links neigenden Medien, bis hin zu den finanziellen staatlichen Unterstützungen im Kampf gegen die sogenannte neue Rechte.

Weiterlesen „Frau Merkel sprach von der Modernisierung Deutschlands“