Machen Sie Gewerkschaften ärmer als sie geistig ohnehin schon sind, treten sie aus


Nach neuestem Steckbrief der Gewerkschaft Ver.di wie man AfD Mitglieder erkennt, sie unschädlich macht und irgendwie aus der Firma drängen kann, wäre es besser alle Sympathisanten der AfD und anderen sogenannten Rechtspopulisten aus den Gewerkschaften auszutreten.

In der stillen Hoffnung, das auch der letzte „Rechtspopulist“ einsieht, das die sozialistischen Gewerkschaften nicht ihr soziales Umfeld sind, aber einen Großteil der Gewerkschaftsmitglieder ausmacht, könnte man so den Gewerkschaften Millionen an Euros Mitgliederbeiträge ersparen.

Um im Gegenzug zu erfahren, wie man linke Populisten erkennt, hier einige Punkte dazu.

Der allgemeine Linke:

Linke haben immer ein Strahlen in den Augen, meist von Alkohol oder Drogen hervorgerufen aber auch vom Fanatismus die Welt verändern zu können. Etwas dafür zu tun sind sie sich zu schade, außer ein paar Linken, die sich bereit erklären bunte Fahnen zu tragen, Losungen in die Welt zu schreien und fanatisch in die Hände klatschen wenn ein Massenmörder zitiert wird. Den echten und wirklichen Feind bekämpfen wollen sie aber nicht, denn Kriegsgegner sind sie ebenfalls. Also die macht des Stiftes, der bunten Fahnen und der dummen Sprüche sind im Kampf angesagt. Das Alter dieser Fanatiker liegt zwischen 15 und 26 Jahren, die etwas älteren sind die ewig Junggebliebenen die sich dann durch Drogen alles schön reden und alles schön bunt sehen wollen. Meist mit selbstgestrickten Mütze unterwegs, einen Poncho Umhang, ebenfalls aus eigenen Produktion und aus reiner Schafwolle, treten sie immer in Rudeln auf. Durch tragen von roten Fahnen oder rote Transparent kann man sie schon von weitem erkennen. Gespräche laufen in die Richtung, das sie dich nie oder selten zu Wort kommen lassen. Wenn Argumente nicht mehr ziehen und nur noch durch schlagkräftige Argumente zu entschärfen sind schlagen sie zu, sie sind die Ersten die diese Argumentation einführen, auch wenn sie sich in die Enge getrieben sehen, kommt diese Argumentation zum Tragen.

Diese Fanatiker, wie der Name schon sagt, haben nicht viel übrig mit anderen Standpunkten, siehe Fußball, auch sie sind fanatisch und sehen keinen anderen Weg zu argumentieren als zu schlagen. Aber das ist das Wesen eines Fanatikers. Andere Meinungen werden mit schlagkräftigen Argumenten nieder geknüppelt.

Wie schon geschrieben wollen sie die Welt verändern, aber am liebsten im warmen und reichen Europa. Sie wollen nicht die Waffe in die Hand nehmen und sich selbst einsetzen für Frieden und Wohlstand in den armen kriegsgebeutelten Ländern, das über lassen sie den Menschen die sie später als Kindesmörder beschimpfen. Sie tun nichts, wollen aber alles tun um die Welt verändern. Damit sitzen diese linken Fanatiker in einer psychologischen Falle, sie wollen ändern sind aber zu feige es zu tun. Sie sitzen nun in Deutschland fest, und kämpfen in Deutschland, das Stecknadel große Land auf dem Globus, für weltweiten Frieden und Wohlstand. Das sie damit nicht sehr weit kommen, wissen sie im Unterbewußtsein, ändern können sie sich aber auch nicht selbst. Somit werden wie immer unzufriedener und fanatischer. Somit schließt sich der Kreis zwischen wollen und Können. Seit nunmehr über 100 Jahren versuchen sie diese linke Gesellschaft in Deutschland einzuführen, und wie weit sind sie gekommen? Kein Stück nicht einmal ansatzweise. Deswegen werden diese Fanatiker immer gefährlicher, immer Gewaltbereiter, immer unvorhersehbarer. Wären sie in Behandlung, würde man sie mit Pillen ruhig und ungefährlich machen.

Im Grunde ist, bei sich immer mehr verstärkten Fanatismus, ein psychologischen Rat einzuholen oder eine Behandlung psychologischer Art herbeizuführen.

Dieser Steckbrief bei der Gewerkschaft ver.di ist ein Beispiel für überhöhten Fanatismus, der unbedingt behandelt werden muß. Hier zeigt sich, das ein Arbeitnehmerverband sind um Arbeitgeberbelange kümmert. Also ein Indiz von übersteigerten Selbstbewußtsein. Diese Arbeitnehmergruppe die sich allein als das rechtmäßige Gremium in Firmen und Betrieben ansieht und sich über die Köpfe der Arbeitgeber hinweg setzt, weiß was gut für die Firma ist. Fanatismus eben. Wieviele Spieler sollten schon von Fanatikern umbesetzte werden.

Sie sind zur Zeit dabei, Arbeitgeber ihres Amtes zu entheben. Seien Sie alle Vorsichtig denn diese Fanatiker nehmen keine Rücksicht, sie können durch sie schneller in ein Krankenhaus kommen wie ihnen lieb ist.

Diese Vorzeigefanatiker sind das Übel unserer Zeit, da sie meinen, nur sie hätten ein Anrecht auf Meinung, ein Anrecht auf Argumente, und ein Anrecht immer und überall Recht zuhaben und auch zu bekommen.

Wohlgemerkt sie sind sich zu fein, zu faul und zu ängstlich, den Frieden, den Wohlstand und eine gesunde Gesellschaft in die Welt zu tragen, das überlassen sie gern anderen, sie machen sich ungern die Finger schmutzig. Erst wenn sie selbst fest im Sattel sitzen zeigen sie ihr fanatisches und wahres Gesicht und können Morden das selbst hartgesottene Mörder das Schaudern bekommen.

Deshalb der Aufruf, Treten sie aus, aus den Gewerkschaften, machen sie die Gewerkschaften somit ärmer als sie geistig ohnehin schon sind. Die Gewerkschaften, als Ziehkind der SPD übernehmen sie auch die politischen Ansichten und den Fanatismus dieser linken Ideologie (wollte erst Idioten schreiben, Entschuldigung)

Einen guten Rat zum Schluß: Sobald sie rote Fähnchen sehen, rote Plakate, oder Menschen mit irgendwie schillernden Augen, machen sie einen großen Bogen darum. Sie sind gefährlich, fanatisch und äußerst schnell reizbar, arbeitsscheu und trinkfest. SPD, Gewerkschaften, Linke und Grüne kämpfen gegen Hetze. Sie merken nicht, das gerade sie die größten Hetzer unter der Sonne sind. Also ein Richter der wegen Diebstahls angeklagt ist und sich selbst verurteilen soll.

Die sarkastische  Antwort, auf einen demokratiefeindlichen und unmenschlichen Aufruf der deutschen Gewerkschaft, die schon lange nichts mehr mit einen Arbeitnehmerverband zu tun hat, sondern als Kampfgruppe der SPD zu bezeichnen ist.

 

 

Es gibt nur Opfer rechter Gewalt-Opfer linker Gewalt ist gerecht und genehmigt


Man hört und sieht es auch der Geschichte, man hört und sieht es in der heutigen Zeit. Es gibt nur Opfer rechter Gewalt. Eine „rechte „Patrone tötet anders als eine linke Patrone, denn linke Patronen sind gerecht und töten gerecht.

So kann man alle Szenarien in der Welt und in der Berichterstattung umreißen.

Es ist gerechtfertigt wenn über 110 Millionen Menschen sterben, wenn man auf dem Weg zum Kommunismus ist, es ist aber nicht gerechtfertigt ist man auf dem Weg zur Demokratie. Diesen Schluß kann man ziehen, wenn man die heutigen Medienberichte, die heute allgemeine Einstellung von sogenannten „linken Aktivisten“ interpretieren will.

Eine Partei in dem Fall die SPD kann ein Spiel erfinden, wo man ungestraft einfach Menschen töten kann:

Schulzzug-Spiel“, das seinen Zweck aus im Wortsinn Totschlagargumenten schöpft: Lokführer Schulz, der in primitiver Computeranimation auf seinem Weg ins Kanzleramt möglichst viele Trumps, Putins und Petrys überrollt.“

http://cicero.de/berliner-republik/computerspiel-schulzzug-voellig-entgleist

Gleichzeitig ist diese Partei aber gegen sogenannte „Gewaltspiele“, wo man z.B. eine Terroristischen Überfall mit Soldaten bekämpft. Ja man weiß ja, sind Moslems und die darf man nicht töten. Nur was ist mit den anderen Menschen?

„Entstanden ist das intellektuell völlig unterirdische und inzwischen notgedrungen entschärfte Spiel während einer Veranstaltung im Willy-Brandt-Haus, bei der fröhlich-engagierte Programmierer Daddel-Kram für Schulzens Wahlkampf entwickeln sollten. Dass nicht jedem kindsköpfigen Computernerd klar ist, wo der Spaß aufhört und Gewaltverherrlichung anfängt, dürfte gewiss keine neue Erkenntnis sein. Aber dass die Brutalo-Phantasie mit Billigung der Sozialdemokraten tatsächlich auch an den Start gehen konnte, ist in der Tat ein Skandal nicht geringen Ausmaßes. Immerhin war Martin Schulz höchstpersönlich zu diesem digitalen Wahlkampf-Workshop zugeschaltet, SPD-Generalsekretärin Katarina Barley delektierte sich anschließend sichtlich vergnügt am Menschen überrollenden Schulz-Zug mit ihrem Parteichef im Führerhäuschen.“

Und wieder ist es bewiesen worden, linke Gewalt ist akzeptabel, rechte Gewalt unterirdisch unmenschlich. Also sind rechte Tote Menschen richtig, man muß nicht darüber reden, linke tote Menschen aber sind unmenschlich, grausam, widerwärtig.

So auch hier in diesem kurzen Beispiel der SPD. Fährt ein Zug über ein AfD Mitglied, wird es gerechtfertigt, ist ja nur ein Spiel und „ups“ so habe ich es gar nicht gesehen. Tut mit leid war ein versehen.“ Fertig, SPD hat ihre Schuldigkeit getan.

Wäre dieses Spiel von der AfD erfunden und die Opfer ein Herr Schulz, oder eine Frau Roth, wäre der Staatsanwalt nicht mehr weit weg. Wetten?

Irgendwie töten linke Patronen anders, oder? Vielleicht Menschlicher, völlig mit der Menschenrechtscharta vereinbar? Ist das Opfer dann irgendwie anders „Tod“? Oder ist es einfach unmenschlich einen Linken zu töten, bei einem Rechten ist das scheißegal?

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Israelis in Deutschland finanzieren den Tod Ihrer Eltern in Israel mit


Es leben ca.100 00 Juden in Deutschland und rund 12 000 Israel leben in Deutschland. Alle leben hier unter uns, und alle sind voll integriert.

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20597

Sie arbeiten, zahlen Steuern und führen ein „normales“ Leben.Die

Deutschland ist aber auch, neben der Schweiz, der größte Unterstützer Palästinas.

„Ohne internationale Hilfe wäre die Palästinensische Autonomiebehörde nicht überlebensfähig. Deutschland ist einer der größten Geldgeber. Doch während es vor Ort an Mitteln für Bildung und Infrastruktur zu fehlt, unterstützen die palästinensischen Behörden großzügig Terroristen und deren Familien. Aus einem „Märtyrerfonds“ fließen jedes Jahr Millionenbeträge an die Angehörigen von getöteten Terroristen, auch an solche von Selbstmordattentätern. Und inhaftierten Terroristen steht sogar ein monatliches „Gehalt“ zu.“

http://www.rbb-online.de/kontraste/archiv/kontraste-25-08-2016/wie-die-palaestinensische-regierung-moerder-und-deren-familien-unterstuetzt.html

Der Terror durch palästinensischer Terroristen, wird so mit Steuergeldern Europa, hier speziell Deutschlands finanziert. Und diese Steuergelder kommen somit auch aus jüdischen und Israelischen Kreisen, die in Deutschland eine neue Heimat gefunden haben.

„Hallels Mutter klagt ihre palästinensischen Nachbarn an.“

„Wir hören die Araber, wie sie nach jedem Terroranschlag in den Straßen tanzen und sich freuen. Sie nennen die Mörder Shahids Märtyrer. Niemand hat den Mord an unserer Tochter verurteilt, solche Stimmen sind nicht zu hören.“

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Linker Terror vernichtet die Demokratie


„Der Kampf gegen Rechts“, von Sozialministerin Schwesig (SPD) mit 100 Millionen Euro unterstützt an dem sich alle linken Organisationen sehr gern beteiligen. Schließlich bekommt man noch finanzielle Unterstützung, wenn man seinen eigenen „politischen Gegner“ mit Unterstützung des Staates, vernichten kann. Somit wird nun alles was politisch nicht zu den Linken paßt in dieser Rubrik „Kampf gegen Rechts“ abgelegt. Das Erstarken dieser linken Organisationen, die sich zum Ziel gesetzte haben, selbst eine Regierung zu stellen, sieht man in ganz Europa. Die heute diesen 100 Millionen € Lohn verteilen, sehen aber nicht und wollen es auch nicht sehen, das eine linke Regierung abermals Millionen Opfer zu beklagen haben wird.

Diese linken Organisationen und deren Parteien, sind dazu bereit, Opfer zubringen, allerdings nicht in ihren eigenen Reihen sondern an unschuldigen Menschen um ihre Ziele zu erreichen.

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Sind die deutschen Politiker denn wirklich so krank-oder einfach unterbelichtet?


Ruft man zum Einreisestop für nicht anerkannte Flüchtlinge auf, ist man ein Rechter, ein Nazi und ein Fremdenfeind. Keiner möchte mit diesen Menschen mehr etwas zu tun haben, keiner will Kontakt zu ihm, man verleugnet ihn.

Ruft ein Islamist, unter anderem Religionen, zu einem Marsch für den Frieden auf, rennt alles hin, sogar Politiker.

Schizophren an dem Ganzen ist noch, der Marsch führt über den Platz an dem ein muslimischer Terrorist in Berlin Menschen getötet hat. Also Islamisten organisieren eine Demo für Frieden, was an sich schon eine Lachnummer sein sollte, und diese Demo geht über den Platz an dem Menschen durch Islamisten umgebracht wurden.

Mal ganz ehrlich, soll das eine Siegesfeier der Islamisten werden?

Das markante an dieser Tatsache ist noch Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) rennt mit.

Klar ist diese Demonstration auch von anderen Glaubensrichtungen organisiert wurden, nur hätte man doch wenigstens die Islamisten ausschließen müssen.

„Die Kundgebung, zu der 1000 Teilnehmer angemeldet sind, ist am Breitscheidplatz. Dort, wo sich am 19. Dezember ein islamistischer Terroranschlag ereignete, bei dem zwölf Menschen ermordet und viele verletzt worden sind. In dem Kundgebungsaufruf werden weder der Anschlag noch die Opfer erwähnt. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/26200936 ©2017“
Ist doch krank, oder nicht.
„Laut aktuellem Verfassungsschutzbericht werden sie von den Muslimbrüdern dominiert, die Koran und Sunna zur Richtschnur des politischen Handelns erheben und die umfassende Anwendung der Scharia sowie die Schaffung eines islamischen Staates fordern. Das IKEZ gilt als Treffpunkt von Anhängern der Hamas, die die Auslöschung Israels zum Ziel hat. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/26200936 ©2017“

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Das Demokratieverständnis hört da auf, wo die AfD anfängt


Alle Parteien von CDU bis „Die Linke“ sagen von sich, sie sind demokratisch. Das behaupten sogar die SPD und „Die Linke“ von sich. Wobei gerade bei den Linken, ein Passus in ihrem Programm völlig entgegengesetzt zum Grundgesetz steht, die Enteignung großer Konzerne, die Verstaatlichung der Medien und Internetprovider.

Aber alle Parteien haben ein wahnsinniges demokratisches Denken, sofern keiner ihr Demokratieverständnis in Frage stellt.

Eine in Deutschland zugelassene Partei geht vor ihrer offiziellen Ernennung zur Partei einige Stationen durch um anerkannt zu werden. Die AfD ist diesen Weg gegangen und wurde in Deutschland als demokratische Partei anerkannt.

Jetzt kommen die anderen Parteien und verweigern der AfD so einige Grundrechte. Wie Versammlungsfreiheit, z.B. oder freie Meinungsäußerungen, oder gehen gezielt und mehr als nur aggressiv gegen Mitglieder und inzwischen sogar gegen Familienmitglieder vor.

Demokratisch ist das nicht, eher ein Zeichen von Diktaturen.

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Deutschland wird „kollektiviert“


Lassen wir doch die Wahlen und die zur Zeit herrschenden politischen Spannungen einmal außen vor. Nehmen wir uns ganz einfach einmal Deutschland vor, so wie es sich uns heute zeigt.

Deutschland ein freies Land, so wenig Regierung wie möglich und so viel Regierung wie nötig.

Ist das so, ist es immer noch so?

Die staatlichen Eingriffe nehmen immer mehr zu. Angefangen haben die Eingriffe Anfang 2000 als die Politik der Meinung war sich in wirtschaftliche Belange einmischen zu müssen. Die bis dahin sehr gut funktionierende Marktwirtschaft brach zusammen. Die Folgen davon waren Billigjobs, Lohneinbußen und Hartz4 Gesetze,  die wiederum Zeugen dafür wurden, daß noch mehr Eingriffe des Staates folgten und nicht nur in die Wirtschaft.

Inzwischen haben wir die staatliche Eingriffe überall. In den Medien allgemein, der freien Meinungsäußerung, in schulische Belange, ebenso wie bei der Erziehung der Kinder. Der Staat ist präsent, überall und jeder Zeit.

Kontrolle heißt das Schlagwort, die Kontrolle der Massen bzw. des Volkes.

Angefangen bei der Kindererziehung, vom Sexualkunde Unterricht im Kindergarten und Schulen, den Eltern wird mehr und mehr das Erziehungsrecht ihrer eigenen Kinder entzogen, mit der teilweisen Mitschuld der Eltern. Denn sie haben vergessen das die Schulen nur und ausschließlich einen Bildungsauftrag zu erfüllen haben, die Eltern den Part aber der Erziehung übernehmen müssen. So werden die Kinder, wenn es auch gut klingen mag, als angeblich tolerante und menschenfreundliche Erwachsene erzogen. Das dazu eine Ideologie gehört, wird geflissentlich außer Acht gelassen und auch keinem erzählt. Die Auswirkungen bemerken wir jeden Tag mehr. Wenn Kinder ihre Eltern bezüglich der sogenannten Flüchtlinge belehren, wobei die Kinder die Auswirkungen dieser Politik noch nicht sehen können.

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