Und die Moral von der Geschicht, traue keinen Grünen nicht


„Den Sarkasmus in seinem Lauf, halten weder Grüne noch Linke auf“-frei nach Honecker.

Oder die Lügenbolde in Aktion.

Ja unsere Grünen, absolut demokratisch und sie setzen sich voll für Deutschland ein. Kein Grüner hat je, eine Demonstration besucht in dem „Deutschland verrecke“ proklamiert wurde. Nie würden Grüne etwas gegen Deutschland unternehmen oder sagen. Und, die Grünen haben immer Recht. Aber das ist bei Kommunisten nun man so.

Natürlich sind die Grünen, da sie ja nun volle Demokratie-Fanatiker sind auch etwas gegen die AfD.

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Schuld an allem ist der Rentner


Endlich haben wir ihn, den Schuldigen in dem zerrissenen Deutschland. Nicht die Regierung, nicht die Links-Grünen denen es nicht genug Flüchtlinge nach Deutschland schaffen, sondern der dumme Rentner.

Er ist der Deutschland so zerreißt, er ist der andere aufhetzt der Wutrentner von heute.

Kurz zur Erklärung, den Begriff Rentner.

Rentner wird der Mensch genannt der 40 Jahre dem Staat gedient hat in dem er 40 Jahre lang gearbeitet hat. Steuern gezahlt, den Wohlstand und die Demokratie nach Deutschland brachte und einführte.

Er ist es gewesen, der die ganze Jahre hinweg, ein politisches System mit installierte in dem sich heute alle wohlfühlen, vom Flüchtling bis zum „schon länger hier lebenden“. Der Rentner war es, im Gegensatz zu vielen Linken und vor allem türkischen Ansichten, der Deutschland nach dem Krieg wieder aufbaute. Er war es der Deutschland zu Wirtschaftsmacht verhalf.

Nun sieht er die Felle schwimmen, sein ausgebautes neues Deutschland, sie er langsam aber sicher den Bach runter gehen. Sein Schweiß und Blut wird jetzt Stück für Stück entsorgt. Seine Milliarden Steuern die er in seinen Arbeitsjahren gezahlt hat, werden nun verschenkt, verschoben und aus dem Fenster geschmissen.

Das ist der Rentner von heute.

„Doch deutlich ist, dass sich im Segment der sozial saturierten Frühpensionäre auch ein ideales Biotop für den Gestus radikalen Dagegenseins entwickelt hat. Das Zentrum grundsätzlicher „Systemkritik“ hat sich von der studentischen Jugend in die Alterskohorte der leistungsfähigen Senioren verlagert.

Fortschrittsutopien geleitet, wie das bei den jungen Rebellen der 68er-Bewegung der Fall war. Diese pflegten ihre Totalablehnung der „herrschenden Verhältnisse“ mit Idealbildern aus dem sozialistischen Theoriearsenal aufzuladen.

Der heutige Protestbürger wird eher vom Wunsch nach Bewahrung gewohnter Strukturen und Verhältnisse getrieben – wenn nicht von der Sehnsucht nach der Rückkehr zu vermeintlich intakten Zuständen der Vergangenheit, wie man sie sich mittels verklärter Erinnerung zurechtmacht. Es ist eher ein Aufstand von Verhinderern und Destrukteuren des Neuen als von revolutionären, zukunftstrunkenen Schwärmern.“

Da nun sämtliche politischen Richtlinien, alle politischen Entscheidungen nicht mehr so ziehen, wie vor ein paar Jahren, braucht man nun einen Schuldigen. Und wer ist da nicht Prädestinierter als eine Altersgruppe aus dem Volk. Schließlich sind Wahlen und irgendwer muß den Kopf hinhalten. Was ist da besser geeignet als einen Zwietracht zwischen Jungen und Alten anzustiften. Die Jungen habe ihre Schuldigen und die Alten können wettern wie sie wollen. ABER, diese Zwietracht wird immer dann gesät wenn es darum geht, eine Scharte in das Volk zu treiben, und Politiker ihren Nutzen daraus ziehen können.

Die Alten sind Dumm, sie haben zwar lange genug gearbeitet, Steuern gezahlt, aber wir wollen heute einen modernen Staat, so Multikulturell mit bunten Menschen und so, nur die Alten wollen das nicht. Logisch, sie sind alt und halten an dem Alten fest.

Das kommt daher weil die Alten es so aufgebaut haben, und die Jungen das Aufgebaute nun wieder einreißen wollen. Wie die Jugend eben so ist.

„Der „Wutbürger“ sieht sich somit nicht nur in Gegnerschaft, sondern in regelrechter Konkurrenz zu dem als „abgehoben“ denunzierten „Establishment“. Die Wahrnehmung, „die Politik“ entferne sich immer weiter „vom Volk“, entspringt paradoxerweise der Tatsache, dass die Gesellschaft immer egalitärer wird und Bürger daraus immer höhere – letztlich unerfüllbare – Ansprüche an gesamtgesellschaftliche Beteiligung ableiten. Dass sich immer mehr Bürger „abgehängt“ fühlen, liegt nicht daran, dass sie es tatsächlich wären. Das Wutbürgertum ist eher eine Revolte wohlsituierter Kleinbürger als sozial Unterprivilegierter.

Frührentner sind aufgrund ihrer sozialen Stellung dazu prädestiniert, Träger dieser neuen Form massenhafter Fundamentalopposition zu sein.

Mit langer Lebenserfahrung und genügend Freizeit ausgestattet, um sich autodidaktisch selbst ein vermeintlich klares Bild von den Vorgängen auf der großen politischen Bühne machen zu können, fühlen sie sich stark genug, es mit den „etablierten“ Mächten in Staat, Politik und Wirtschaft aufzunehmen. Doch andererseits sind sie als Rentner kein produktiver Teil der Gesellschaft mehr. Daraus folgt gleichsam strukturell ihre Selbstwahrnehmung als „Außenseiter“ und „Abgehängte“ – eine Selbstwahrnehmung, die sie auf das gesamte „Volk“ projizieren.“

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article163720910/Ein-Aufstand-von-Verhinderern-und-Zerstoerern-des-Neuen.html

Mit anderen Worten, auf ihr dummen Rentner, ihr habt zu viel Freizeit und deshalb Zeit um nachzudenken, und genau das sollt ihr nicht. Dumm bleiben und weiter arbeiten gehen, wäre der Gesellschaft viel lieber. Lassen wir die Jugend einfach zu Hause sitzen, sie haben zu wenig Zeit sich ihre rote Fahne zu nähen, sie müssen sich um Flüchtlinge kümmern und die Demonstrationen machen sich auch nicht alleine, sie haben nicht einmal Zeit arbeiten zu gehen und seit es Hatz4 gibt, und 100 Millionen Unterstützung im Kampf gegen Euch Rechten, brauchen sie auch nicht mehr arbeiten. Einfach oder?

Also ihr Rentnerpack, sucht Euch endlich einen Job. Wir brauchen Steuern, wir brauchen Arbeitskräfte, denn mit den Flacharbeitern, sorry den Facharbeitern hat es nicht so geklappt wir Euch erzählt haben.

Nun macht hin, das Geld wird knapp.

Noch besser wäre natürlich ihr macht Euch vom Acker, spart uns viel Geld, Zeit, und wir können endlich unseren Staat einrichten wie wir es wollen. Such Euch schon mal nen Platz. Bis dann. Solltet ihr Hilfe brauchen, wir schicken Euch gern ein paar Flüchtlinge die Helfen dann bei euren letzten Schritt. Also keiner Angst wir haben schon vorgesorgt, müßt nur was sagen.

 

 

 

 

 

Der Flüchtlings-Abholdienst in Gefahr-Taxischiffe in Seenot


Der Fährdienst links-grüner Gutmenschen ist in Seenot geraten. So berichtete der Focus:

„19.13 Uhr:  Das Schiff der deutschen Hilfsorganisation „Jugend Rettet“ ist offenbar vor der Küste Libyens in Seenot geraten. Die „Iuventa“ sei mit 400 aus dem Mittelmeer geretteten Flüchtlingen komplett überfüllt und brauche dringend Hilfe, teilte die Organisation am Sonntag auf Facebook mit.´Man sei „komplett navigationsunfähig“ und habe das Notsignal „Mayday“ an die zuständige zentrale Seenotrettungsleitstelle MRCC in Rom gesendet. „Wir sind nicht mehr in der Lage die Situation alleine zu stemmen!“

Keiner da, alle beim Ostereier suchen, nun steht man vor dem Wahnsinn.

„Weiter teilte „Jugend Rettet“ mit, es befänden sich noch schätzungsweise 400 Menschen auf Schlauchbooten in unmittelbarer Nähe des Schiffs. Viele von ihnen seien Frauen, Schwangere und Kinder ohne Rettungswesten. Ein Unwetter drohe, die ohnehin schon angespannte Situation weiter zu verschärfen. Die „Iuventa“ ist seit Sommer 2016 im Mittelmeer unterwegs und kreuzt seit Anfang März vor der libyschen Küste.“

Sie kreuzen vor der libyschen Küste. Nach dem Seerecht, müssen Seeleute die gerettet wurden, in den nächste gelegenen Hafen abgesetzt werden. Nach den allgemein bekannten geographischen Landkarten wäre das aber weder Europa, noch Italien, noch sonst wo innerhalb Europas.

Somit ist dies keine Seenot-Rettung, sondern eher ein Fährdienst für die Abholung von „Flüchtlingen“.

„Sonntag, 16. April, 17.47 Uhr: Die Deutsche Marine hat am Samstag fast 1200 Migranten im Mittelmeer aus Seenot gerettet und nach Italien gebracht. Wie die Bundeswehr am Sonntag mitteilte, war das Versorgungsschiff „Rhein“ am Vormittag von der Seenotrettungsleitstelle in Rom (MRCC) zu einer Rettungsaktion etwa 60 Kilometer nordwestlich von Tripolis vor die libysche Küste geschickt worden. Dort nahm das Schiff zunächst 124 Flüchtlinge auf, anschließend bei weiteren Einsätzen Hunderte weitere Hilfesuchende, die auf zivilen Schiffen, Schlauchbooten und einem Holzboot unterwegs waren.“

http://www.focus.de/politik/ausland/fluechtlingskrise-im-news-ticker-bundeswehr-rettet-fast-1200-fluechtlinge-aus-seenot_id_6969168.html

Kann man das nicht irgendwie anders gestalten, vielleicht mit einen Lotsen für jeden Flüchtling.
Aber unsere Flüchtlinge, sprich Neubürger, setzen sich in einen Seelenverkäufer, schippern ein paar Meter und werden dann mit einem Schiff, ausgestattet mit allen Raffinessen abgeholt, so geht „Flucht“ heute.
Deutschland, ja Europa, auf Abwegen.
Ja eine Flucht sollte geplant sein, eine Abholung ebenso. Deutsche Fluchthelfer, Europäische Fluchthelfer bringen es schon.
Man darf gespannt sein, wenn die Globalisierungsverlierer feststehen und vor allem wer es ist, ebenso wenn die von Frau Merkel bezeichneten Modernisierungsverlierer feststehen.
Irgendwann verschluckt sich Europa und dann husten wir uns die Seele aus dem Leib.
 „Insgesamt brachte die Marine am Samstag im Zuge der EU-Operation Sophia 1181 Menschen in Sicherheit, unter ihnen 428 Kinder und Jugendliche und acht Schwangere, wie die Bundeswehr mitteilte. Seit dem 7. Mai 2015 haben Soldaten der Deutschen Marine damit über 20 000 Menschen im Mittelmeer aus Seenot gerettet.“

BUMAS: Bunte Maulkörbe waschkörbeweise – Maas wirkt


(www.conservo.wordpress.com)

Von Philolaos *)

Heiko Maas hat die Schnauze voll. Nadelstiche im Netz nagen notorisch an den Nerven. Facebooknutzer posten anarchoides, subversives und unbuntes Gedankengut. Hipster treffen sich zum Hopfen und brezeln Unerhörtes an Stammtischen.

Unerträglich für Minister Maas. Damit ist nun Schluß. Maulkörbe sind die Lösung, z.B. Modell Anette in Stasi-Rot. Wer mundtot ist, meckert nicht über einen Mangel an Meinungsfreiheit.

Die österreichische Firma BUMAS wirbt für „Bunte Maulkörbe nach Maß“. „Komfortabel, farbenfroh und sicher.“

Bei dem von Bu-Maas geleiteten Bundesministerium der Justiz gibt es maasgeschneiderte Spezialanfertigungen für Zweibeiner.  Anders als die österreichischen Kollegen braucht Bu-Maas für die Anwendung seines Maulkorbs keine Gründe mehr.

* (Original: https://bayernistfrei.com/2017/04/15/bumas/)

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Maas wirkt: Maas-Maulkörbe waschkörbeweise.

von Philolaos *)

Claudia Roth sieht rot bei Liebesentzug. Ein 41 jähriger facebook-Nutzer empfand Frau Roth (GRÜNE) als „ekelhaft“. Das wurde dem renitenten Freier zum Verhängnis. Majestätsbeleidigung, das geht gar nicht. Aus Frau Roths juristischem Schwitzkasten führte sein Weg vor den Richter, wo er zu einer saftigen Geldstrafe von 3000.-Euro  verdonnert wurde.

Claudia Roth. NIE WIEDER DEUTSCHLAND. Aber Geld stinkt nicht. Für fette Diäten und eine üppige Altersversorgung kann man schon mal Kreide fressen.

Nicht ganz grün war Claudia Roth des weiteren ein 57 jähriger Berliner. Andreas M. erschien Claudia Roth als „linksfaschistische Sau“. Übermannt von einem derartigen Alpdruck machte der wackere Mann in verbaler Lynchjustiz seiner Beklemmung Luft und forderte, die „dumme Tucke Roth aufzuhängen“. Dass dies bei einer Anti-Sexismus-Kämpferin und Bundesempörungssirene für Alarmstimmung sorgen musste, war „nachvollziehbar“.

Herr M. wurde im Februar vom Amtsgericht Berlin-Tiergarten wegen Beleidigung von Frau Roth zu einer Geldstrafe von 1920.-Euro verurteilt.

Dagegen legte der Beklagte Einspruch ein. Vor Gericht versicherte der Mann, das mit dem „Aufhängen“ nicht ernst gemeint zu haben. Die Beleidigung hingegen schon. Im nächsten Prozess wurde die Strafe erhöht und Herr M. am 11.April 2017 zu 4800.-Euro Geldstrafe verurteilt.

In der BR-Sendung „Münchner Runde“ genoß Frau Roth ein Privileg als Dauergast. Als Claudia Roth die Ankündigung ins Haus flatterte, daß der jüdische Publizist und scharfsinnige Rhetoriker Henryk M. Broder an dem Abend ihr Sparringpartner werden sollte, griff die Bundestagsvizepäsidentin zur Notbremse, und ließ Herrn Broder aus der geplanten Talkshow ausladen.

Claudia Roth begegnet am Tag der deutschen Einheit (3.10.2016) dem einfachen Wähler und äussert sich abfällig über den Diätenzahler „Oh Herr, schmeiß Hirn herunter!“. Claudia Roth ist der Schlagfertigkeit im Arbeiter- und Bauernstaat nicht gewachsen: Claudia Roth: „Sind Sie überhaupt bereit, zu zu hören?!“ Volk: „Wir haben Ihnen lange genug zugehört!“

Felix Menzel hat auch kräftig geblecht, als er in einer nichtöffentlichen Rede eher vorsichtig und vornehm von Roth als Sinnbild des bunten Zeitgeistes raisonnierte und dabei dessen Quallenhaftigkeit in Frau Roth verkörpert sah.  Er verarbeitete seine Erfahrungen in einem Buch „Politische Prozesse“.  Aus dem Vergleich von 20 Fällen entnimmt er die Erkenntnis, dass die Justiz im Dienst der bunten Gesinnung stehe, wie sie von Jahrzehnten freiheitstötender Gesetzgebung nahegelegt wird.  Inzwischen sind weitere Fälle hinzugekommen.  Aber immerhin handelt es sich hier noch um Justiz, die ein Mindestmaß an Rationalität voraussetzt, und somit um etwas maaslos rationales.

Für Justizminister Maas war das ein unerträglicher Zustand.  Seit sich der SPD-Minister auf Facebook spezialisiert hat, wird kurzer Prozess gemacht. Im Vergleich damit waren Canossa und Daumenschrauben fröhliche touristische Zeitreisen.

Maas wirkt. Und er nimmt seinen Namen beim Wort. Die Justiz brummt vor Arbeitsbeschaffungs-Maasnahmen und maaslosen Überstunden.

Im Land, wo die Claqueure wuchern und Neurosen blühen, setzt Maas neue Maasstäbe.

Neue Zeiten kreieren neue Geschäftsideen.

Bunte Maulkörbe nach Maas. Die Nachfrage bestimmt das Angebot.

Iustitia wurde in der Geschichte oft mißverstanden.

Besonders von maaslosen Reinkarnationen.

Imad Karim, Cahit Kaya, Akif Pirincci, Udo Ulfkotte und unzähligen anderen Demokraten wurden und werden wäschekorbweise maasgeschneiderte Maulkörbe verpasst.

Protagonisten der 3D-Technologie (diffamieren, dämonisieren, denunzieren) kommen haufenweise aus den Reihen der Grünen und SPD.

Googeln genügt, z.B. unter „Strafanzeige stellen“ und Namen wie Grüne oder Volker Beck eingeben. Claudia Roth ist in guter Gesellschaft. Volker Beck, Renate Künast, Jürgen Kasek und die Hinterbänkler aus der Stahlhelm-Fraktion der Denunzianten werden sekundiert von den Scharfmachern aus der Stegner-Partei. * (Original: https://bayernistfrei.com/2017/04/14/maas-maulkoerbe/)

www.conservo.wordpress.com   17. April 2017

Die deutsche Version der chinesischen Kulturrevolution


Wie bekommt man das Volk auf Linie?

Im Grunde ganz einfach. Als erstes versucht man allgemeine bekannte Schriftsteller, Schauspieler und Menschen die in der Öffentlichkeit stehen, an ihren kritischen Aussagen zu hindern. Das bekommt man ebenso leicht hin. Früher zu alten DDR Zeiten, bekamen diese Persönlichkeiten den sogenannten „Hausarrest“, dabei wurden Telefone getrennt bzw. abgestellt. Besucher wurden aussortiert, meistens nur Familienmitgliedern wurde der Besuch gestattet. Diese Persönlichkeiten wurden also von der Öffentlichkeit getrennt, also mundtot gemacht. Bestimmte Personen die heute einen Sitz in der Regierung haben, kennen das Prinzip, nicht als Betroffene sondern manche als Mitverantwortliche, auch die Kontrolleure dieses schwachsinnigen Gesetzes kennen diese Art der staatlichen Macht. Denn sie haben „Hausarreste“ mit installiert und durchgesetzt. Der berühmteste Klient war Robert Havemann der 3 Jahre ohne jeglichen außen Kontakt leben mußte.

In der heutigen Zeit, wird der „Hausarrest“ auf andern Weg erreicht. Sperrung in den sozialen Medien wie Facebook usw. Das neue Gesetz des Herrn Maas gibt dazu die nötige gesetzliche Grundlage. Denn die darin befindlichen Grundsätze sind allgemein gehalten. Haß, Fake News, werden die Verstöße genannt. Eine genaue Definition fehlt auch die politische Richtung ist nicht angegeben. So kann ein Palästinenser ungestört seinen Haß ausdrücken, ein deutscher Kommentar aber schon bei kleinsten Unstimmigkeiten und nachweislicher Kritik abgelehnt werden.

Der Haß der Politiker auf das eigene Volk kann nicht mehr geleugnet werden. Es ist den Politikern egal was mit dem Volk passiert, solange ihre eingeschlagene politische Richtung, vollzogen werden kann.

Den Anfang machte Akif Pirinçci, den Schriftsteller der nicht auf den Mund gefallen ist und sagt was er denkt. Sperrung bei Facebook, allgemeine Ächtung in ganz Deutschland. Seine Bücher druckt keine Druckerei mehr, aus Angst selbst in diesen Strudel hineinzugeraten. Man stellt ihn außerhalb der Gesellschaft, ein „Aussätziger“, nun wurde ihm auch noch das Konto bei der Deutschen Bank gekündigt.

SS und Stasi Methoden werden wieder modern, aber durch die Computertechnik und den heutigen Möglichkeiten noch übertroffen.

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Zensur ist am Werk, Imad Karim von Facebook gelöscht- „90% der Syrer sind Wirtschaftsmigranten“


Der Mass-lose Herr Mass, ist zum Zensur-Politiker verkommen. Er brachte das neue Gesetz gegen angebliche Hetze im Internet heraus. Er will nach SPD Manier, eine gegenteilige Meinung anscheinend doch nicht mehr zu lassen. SPD als die neue, zusammen mit Grünen und Linken, SED Diktatur auf Deutschen Boden?

Die ersten Zensurberichte werden zur Ziet noch veröffentlicht, vor allem von Bekannten Kritikern der Islamischen Kultur und der Überschwemmung Europas von Flüchtlingen aus diesen Regionen. Heute werden selbst diese Kritiker die aus den gleichen Kulturkreisen kommen und demnach wissen was sie sagen oder schreiben, mundtot gemacht. Neben Akif Pirinçci nun auch Imad Karim, beide stehen auf der „schwarzen Liste“ von Herrn Maas und anderen Links-Grünen Wahrheitsverweigerern. Wehrt Euch und setzt ein Zeichen.

Hier ein mutiges Zeichen der Online-Zeitung „Cicero“ in Auszügen. Der Linke zu diesem Artikel befindet sich unten.

Islamische Werte frei Haus

Die Facebook-Seite unseres Autors Imad Karim ist gelöscht worden. Aus Solidarität mit ihm stellen wir diesen Beitrag erneut auf die Seite. Bereits 2014 mehrten sich die Zeichen einer bevorstehenden Massenmigration aus dem Nahen Osten, schrieb Karim im März 2017. Doch die Politik reagierte spät. Heute sind Islamkritiker nicht erwünscht und viele junge Muslime nicht an westlichen Werten interessiert.

„Und weilst du bei einem Volke 40 Tage, so sei einer von ihnen oder wandere weiter“: Nach diesem arabischen (vor-islamischen) Sprichwort lebe ich seit vier Jahrzehnten in Deutschland. Um Missverständnisse von vornherein zu vermeiden – ich bin weder als Flüchtling noch als Asylbewerber hierhergekommen. Sondern einst als Student, 1977 war das. Drei Jahre zuvor hatten drei Studenten – ein Norweger, ein Schweizer und ein Inder – in Beirut studiert und mit uns in meiner formal islamischen, in Wahrheit aber agnostischen, Familie in Beirut gelebt. Austausch der Kulturen und sogar Völkerwanderung erachte ich als wichtigen Prozess der zivilisatorischen Dynamik. Aber eben getreu dem Prinzip der „40 Tage“.

Wie viele andere Zuwanderer suchte ich in Deutschland die Verständigung mit den Einheimischen, und ich fand sie schnell. Wohlgemerkt auch ohne Integrationsprogramme. Wie viele andere Zuwanderer sog ich die Werte der Aufklärung auf, vermischte sie mit meinem kulturellen Erbe und schuf daraus eine Symbiose, auf deren Grundlage Bücher, Artikel und Filme entstanden, die als Brücken zwischen den jeweiligen Kulturen dienen sollten. Damals war eine kritische Grundhaltung gegenüber dem Islam übrigens noch sehr willkommen. Denn in den siebziger und achtziger Jahren glaubten viele, dass die kritische und selbstkritische Auseinandersetzung ein Bestandteil der linken Idee sei.

Islamkritiker nicht erwünscht

Inzwischen habe ich das Gefühl, dass Islamkritikern wie Bassam Tibi, Hamed Abdel-Samad oder auch mir in Deutschland bewusst ein Gefühl der Heimatlosigkeit vermittelt wird. Wir sind heute nicht mehr erwünscht. Wenn Leute wie wir vor den Gefahren der ungesteuerten Migration warnen, gelten wir schnell als chauvinistische Ewiggestrige, die die globale Verantwortung der Bundesrepublik einfach nicht überblicken können.

Ja, wir kritisieren die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung und den naiven Umgang der Gesellschaft mit dem politischen Islam. Dafür sind wir oftmals zu Systemgegnern erklärt worden, deren Präsenz in der Diskurslandschaft nur Schaden anrichtet. Leute wie wir, deren Muttersprache Arabisch ist, die wir mit dem Islam aufgewachsen sind und uns mit dieser Religion entsprechend auskennen, sollen uns bei unserer Kritik zurückhalten. Es könnte sich sonst ja jemand beleidigt oder schlecht behandelt fühlen. Lieber pflegt man einen trügerischen Konsens als den kritischen Dialog. Manchen Leuten scheint es auch völlig egal zu sein, mit wie vielen Argumenten, Statistiken und empirisch belegten Studien wir aufwarten. Die Devise lautet: Bitte nicht stören! Wer es dennoch wagt, gilt als fremdenfeindlich und islamophob.

Werte der Aufklärung werden gefährdet

Deutschland ist nicht die Heimat meiner Vorväter, aber dafür – und das ist mir viel wichtiger – die Heimat meiner Werte. Ich habe zwar zwei Drittel meines bisherigen Lebens hier verbracht, aber vielleicht bin ich ja doch ein sturer Beduine geblieben. Jedenfalls lasse ich mich nicht „ruhigstellen“ und werde auch weiterhin davor warnen, dass wir gerade dabei sind, durch Massenimmigration die Werte der Aufklärung und der offenen Gesellschaft aufs Spiel zu setzen.

Warum ist in den Medien und in der Politik eigentlich ständig von „postfaktischen Zeiten“ die Rede, wo doch gleichzeitig so viele Fragen unbeantwortet bleiben, weil sie am besten erst gar nicht gestellt werden sollen? Zum Beispiel diese: Wie ist es überhaupt zur Massenimmigration gekommen? Welche religiösen und kulturellen Prägungen bringen Menschen aus Nordafrika und dem mittleren Osten mit hierher? Mit welchen mittel- bis langfristigen Konsequenzen müssen wir für eine freie und offene Gesellschaft rechnen? Und wussten die politischen Entscheidungsträger im Jahr 2015 über die bevorstehende Flüchtlingswelle Bescheid, oder wurden sie tatsächlich davon überrascht?

Schon 2014 Hinweise auf Flüchtlingswelle

Als jedenfalls im Sommer 2015 die Flüchtlingskonvois bereits Budapest erreichten, nachdem sie sich durch die mazedonischen Grenzschutzposten durchgekämpft hatten, erklärten uns Spitzenpolitiker, Sicherheitsbehörden und Vertreter der Medien, sie seien alle überrascht gewesen. Was ein bisschen seltsam ist angesichts der Tatsache, dass nicht nur Botschafter und Militärattachés, sondern auch Sekretärinnen und Pförtner in den deutschen diplomatischen Vertretungen in Beirut, Amman, Ankara oder Kabul bereits seit 2013 wussten, dass sich tausende Menschen auf den Weg über die Türkei nach Europa und insbesondere nach Deutschland vorbereiteten. Würde man einen Untersuchungsausschuss bilden und die wöchentlichen Lageberichte der deutschen diplomatischen Auslandvertretungen aus diesen Ländern anfordern, käme einiges ans Tageslicht.

Seit 2011 stehe ich in regem telefonischen Kontakt mit Freunden und befreundeten Journalistenkollegen im Libanon, in Syrien, Jordanien und der Türkei. Alle sprachen bereits 2014 davon, dass sich Massen von echten und falschen Syrern (wie Libanesen, Palästinenser, Ägypter oder Sudanesen) auf die Auswanderung nach Europa und vor allem in die Bundesrepublik vorbereiten. In libanesischen Städten wie Tripoli, Sidon und in den südlichen Vororten von Beirut waren plötzlich viele Wohnungen leer geworden, etliche Syrer kündigten ihre seit Jahren bestehenden Mietverträge, verkauften ihre in diesen Städten betriebenen Geschäfte und Läden (Friseursalons, Metzgereien, Autowerkstätten) und machten sich auf den Weg in die Türkei. In den arabischen Tageszeitungen  aus den Jahren von 2013, 2014 und 2015 war fast täglich irgendwo zu lesen, dass Deutschland 1,5 Millionen Migranten benötige, um sein Defizit an Arbeitskräften auszugleichen. Vor Ort wurde von angeblich großen Schiffen berichtet, die im Auftrag der Bundesregierung über 5.000 syrische Flüchtlinge mit und ohne gültige Ausweispapiere täglich nach Deutschland befördern sollten.

Kein konsequentes Programm für Migration

Für mich besteht kein Zweifel, dass sowohl das ZDF-Büro als auch die Kollegen von der ARD genau wussten, was sich da gerade zusammenbraute.  Dafür brauchte man keinen investigativen Journalismus. Auch österreichische und deutsche Auslandsgeheimdienste wussten selbstverständlich im Detail, dass der Exodus bevorsteht. Sie verfügen in der Region seit den 1970er Jahren über exzellente Kontakte. Auch Frank-Walter Steinmeier, unser neuer Bundespräsident, muss damals als Bundesaußenminister von den Entwicklungen gewusst haben; gleiches gilt für Bundesinnenministerium und Bundeskanzleramt.

Diese von uns bezahlten und in unserem Namen handelnden Politiker hätten daher ein schnelles, humanes und konsequentes Programm starten müssen mit dem Ziel, den Menschen dabei zu helfen, in den zu Syrien benachbarten Ländern bleiben und die erzwungenen Jahre außerhalb ihrer Heimat möglichst in Würde verbringen zu können. Stattdessen ließen die internationalen Akteure es zu, darunter auch unsere eigenen Politiker, dass das UN-Hilfswerk 2014 auf Betreiben von Saudi-Arabien und anderen Golfstaaten die Unterstützung für diese Menschen um zwei Drittel kürzte. In Deutschland erstellte das Bundesamt für Migration im selben Jahr einen Werbefilm für künftige Flüchtlinge. Das in 32 Sprachen übersetzte Werk hatte das Ziel, die Menschen nach Deutschland einzuladen.

90 Prozent der Syrer sind Wirtschaftsmigranten

Aber wer hat sich dann überhaupt auf den Weg in die Bundesrepublik gemacht? Welche Syrer schafften es ins gelobte Deutschland? Von den tatsächlich aus Syrien stammenden Migranten sind fast zu 90 Prozent keine Flüchtlinge. Weder sind es Asylsuchende gemäß Artikel 16 des Grundgesetzes noch Kriegsflüchtlinge im Sinne der UN Flüchtlingskonvention. Von Ausnahmen wie geflüchteten Atheisten, Christen oder anderen verfolgten Minderheiten wie Homo- oder Transsexuellen abgesehen, handelt es sich bei den allermeisten um Wirtschaftsmigranten: Menschen, die seit Jahren im Libanon, in Jordanien oder in der Türkei lebten, dort ihre gemieteten Wohnungen hatten und ihre Geschäfte betrieben. Es sind auch Menschen, die seit Jahrzehnten in den Golfstaaten als Gastarbeiter lebten und jetzt die große Chance sahen, nach Deutschland zu kommen. Von den potenziell „richtigen“ Flüchtlingen in Syrien hätten nur die wenigsten überhaupt die Möglichkeit gehabt, die Schlepper und die Reisekosten zu zahlen. Darüber aber wollen aber die Pro-Asyl-Organisationen nicht sprechen.

Allein aus den Golfstaaten sind schätzungsweise mehr als 14.000 Familien, Syrer und Nichtsyrer, nach Deutschland gekommen. Die Golfstaaten förderten diese Völkerwanderung mit allen Kräften. So wurde etwa vereinbart, dass alle Ausländer, die in den Golfstaaten eine gültige Aufenthaltserlaubnis besaßen, visumfrei nach Montenegro einreisen dürften. Dort schlossen sie sich den Flüchtlingstrecks an und kamen hierher.

Verachtung für hiesige Werte

Weil ich erfahren wollte, was die zugewanderten Syrer über Deutschland denken und wie sie sich ihre Zukunft in der Bundesrepublik vorstellen, habe ich mich unter einem Aliasnamen in den drei großen Facebook-Gruppen von syrischen Flüchtlingen in Deutschland angemeldet. Die erste Facebook-Gruppe hat etwa 227.000 Mitglieder, die Zweite ebenfalls rund 227.000, die Dritte hat über 100.000 Mitglieder. Dort traf ich unter denen, die posteten und kommentierten, nahezu ausschließlich auf Leute, die im politischen Islam das Allheilmittel für die Lösung ihrer Probleme sehen. Diese Gruppen werden dominiert von Menschen, die das westliche Lebensmodell regelrecht verachten. Es gab nur selten Kommentare von Syrern, bei denen man sich vorstellen mag, dass sie künftig ein Teil unserer offenen Gesellschaft sein könnten.

In diesen Foren wurde beispielsweise ein Interview mit einer Syrerin weitergegeben, die seit einem Jahr im Kölner Raum lebt und sich als Atheistin outete. Die Reaktionen der Kommentatoren reichten von Beleidigungen bis hin zu Drohungen. Einige schrieben, sie würden sie suchen und köpfen, andere wollten die Frau vierteilen. Eine weitere nach Deutschland gekommene Syrerin teilte in einem Video ganz leidenschaftslos mit, sie würde jetzt das Kopftuch ablegen, respektiere allerdings jede Frau, die das Kopftuch behalten wolle. Auch sie wurde von den nach Deutschland gekommenen Syrern auf das Übelste beschimpft und bedroht. Innerhalb weniger Tage gab es mehr als 4.300 Kommentare. Nur sieben davon gingen in die Richtung, die Frau könne machen was sie wolle. Der Rest hörte sich so an:

„Du bist eine Nutte, wir verachten Dich!“, „Hure, nur eine kleine Hure bist Du“, „Du hast unsere Religion in den Schmutz gezogen!“ Und so weiter.

(Der Artikel geht noch weiter)

http://cicero.de/berliner-republik/massenmigration-islamische-werte-frei-haus

Viel mehr ist dazu nicht zu sagen. Der Kampf gegen rechts hat jetzt auch Menschen erreicht die erst zu uns kamen nach dem Krieg also mit Rechts nie etwas am Hut haben und hatten. Selbst sie sind der Meinung das Deutschland und seine Werte verloren geht, in denen sie beide sehr gut gelebt haben.

Der neue Modetrend in Deutschland-man trägt heute Baumarkt


Die Mode ist außer Mode gekommen. Nichts mehr mit Prada oder Kutcie, in Deutschland trägt man Baumarkt. Allerdings sind sich Experten noch nicht einig, ob es zur Kultur gehört, ähnlich Willkommenskultur, oder doch ein neuer Modetrend ist. Fakt ist aber, man ist sich sicher das sich dieser Trend durchsetzen wird. „Nur Baumarkt hat die neue Mode“.

Beile, Macheten oder Messer sind die neuen Mode- Accessoires der Frau und des Mannes von Welt.

Jeder scheint heute diese Dinger dabei zu haben, ob in der Bahn, den Bus oder auf der Straße. Handy, Smartphon ade‘, der neue Trend ist da.

Diese Mode- Accessoires scheinen in Deutschland und ganz Europa auf dem Vormarsch zu sein und keiner kann etwas dagegen tun.

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