Keiner will es gewesen sein


Und wieder ist die Partei „Die Linke“ im Zwiespalt. Sie relativiert die Ausschreitungen in Hamburg und gibt der Polizei die Schuld. Aber diese Aussagen hört man schon des Öfteren.

„Die Linke mäkelt an der Polizei herum, statt sich um die Opfer zu kümmern“, sagte Kahrs. Die Linke wisse nicht, auf welcher Seite sie stehe – „auf der der verrückten Radikalen, die von überall her angereist sind oder auf der der Menschen, die hier friedlich leben, arbeiten, Steuern zahlen und deren Autos nun abgefackelt worden sind“.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article166447609/Die-Linke-hat-sie-nicht-mehr-alle-sie-verharmlost-die-Kriminalitaet.html

Die Gegenstimme:

Nein, Gewalt ist nicht links. Vielmehr gibt es inzwischen eine regelrechte Gewalttourismusszene, die europaweit dort hinreist, wo man Randale machen kann. Mit Politik haben diese Leute nichts im Sinn, im Gegenteil, ihre Gewalt diskreditiert die Anliegen der vielen friedlichen Demonstranten, die das Handeln der G-20-Staaten für falsch halten. Jetzt reden alle nur über die Straßenschlachten und nicht über die Politik der Mächtigen. Wer Anwohner in einem Viertel terrorisiert und Straßenzüge in Flammen setzt, der ist nicht links.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article166513610/Solche-Menschen-haben-nichts-in-der-Linken-zu-suchen.html

Und wieder Andere.

Die Grünen tun das alles etwas verdruckster. Noch in der Nacht von Freitag auf Samstag waren die Töne der polizeikritischen Linken in der Partei prägend, erst als in den Medien und sozialen Netzwerken die Image- und Ethikniederlage eingeräumt werden musste, folgten die Distanzierungen, nicht ohne darauf hinzuweisen, dass die Provokationen wie immer und stets von den anderen kommen.

Die Krönung waren die Tweets des heiteren SPD-Vizes Ralf Stegner, der einfach klarmachte, dass es per definitionem keine „linke“ Gewalt gebe. Gewalt wäre immer rechts. Spätestens hier endet das Brechtstück und geht es direkt los mit dem Kabarett der Selbstverleugnung.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article166509957/Die-Linke-selbstgerecht-wie-der-deutsche-Spiesser.html

Keine Gewalt geht von Linken aus? Gewalt kommt immer von Rechts?

Herr Stegner in welcher Zeitrechnung leben Sie? Neuestes Beispiel Venezuela, ältestes Beispiel die Oktoberrevolution in Russland. Man weiß echt nicht ob so mancher Politiker wirklich noch klar denken kann.

Gewalt ging immer von Links aus, auch wenn Herr Stegner sich weigert es zu glauben. Man nennt es nur anders, nicht Gewalt sondern Klassenkampf, Revolution oder schlicht Demonstration gegen Kapitalismus oder evtl. sogar gegen Rechts.

Aber es gibt keine gewaltfreie Linke, es gab sie nie und es wird sie nie geben. Auch wenn man bei den Linken selbst alles verniedlicht und es anders nennt, es sterben Menschen. Allein in den ersten Tagen der Machtübernahme der Kommunisten in Russland, mehrere zehntausend Menschen. Normal, Herr Stegner? Soviel kommunistischen Senf kann man einfach nicht mehr ernst nehmen.

Auch in Hamburg hat die Linke zugeschlagen, ob man von Seiten der linken Parteien es nun wirklich wahrhaben möchte oder nicht, es ist so. Selbst staatliche Stellen hatten schon vor Jahren zusammenhänge der linken Parteien zu den „Kampftruppen“ der Linken hingewiesen. Ob finanziell oder in logistischer Hinsicht, es gibt parallelen zu linken Parteien, diese Tatsache kann man nicht mehr leugnen.

Die Tatsachen sind aber schon anderen aufgefallen.

Eher würde die aktuelle Linke die Erdkugel zu einer Scheibe erklären, als eigene Fehler einzugestehen. Sie haben nur noch die Moral, agieren als moralische Supermacht – nach dem Wegfall des klassischen revolutionären Subjekts.

Einigen wohl eher gewerkschaftsgeprägten Politikern der Jugendorganisation der Linken ist diese Groteske aufgefallen. Sie behielten ihren Klassenstandpunkt. Und da war ganz klar, dass hier Gewerkschaftskollegen in Polizeiuniform von schicken, teuer bis sehr teuer angezogenen Bürgerkindern zum Teil lebensgefährlich angegangen wurden.

Also Herr Stegner, irgend etwas stimmt in Ihrer Argumentation nicht. Schon aufgefallen. Aber, wie es so bei Linken üblich ist, Worte sind geduldig, sehr geduldig. Und sollte es anders kommen als argumentiert, dann dementiert man eben schnell, oder weiß von nichts.

Linke eben, diese Charaktereigenschaften ist noch vielen bekannt, Herr Stegner und all die anderen die der gleichen Meinung sind.

Die Argumentation der Linken, ob gemäßigt oder radikal, sie basiert auf Lügen und das schon solange es sie gibt.

Fazit: Es waren linke Kräfte, unterstützt durch linke Gruppen und Anhänger linker Parteien. Da beißt die Maus keinen Faden ab.

Auch wenn man krampfhaft versucht nun irgendwie einen Zusammenhang zu rekonstruieren mit den sogenannten Rechten. Denn Randale, ganze Straßenzüge in Schutt und Asche zu legen, auf Polizisten los zugehen ohne Rücksicht auf Verluste (476 Polizisten verletzt zum Teil schwer), ist das Markenzeichen linker Politik und linker Demonstranten.

Die Wahrheit kommt von der früheren Familienministerin Kristina Schröder (CDU:

„Man wollte das Phänomen nicht wahrhaben, weil es nicht ins eigene Weltbild passte, dass auch eine linke Weltanschauung menschenfeindlich und brutal werden kann“, sagte Schröder der „Welt“. „Jetzt zeigen sich die Folgen einer Politik, die systematisch so getan hat, als gäbe es keinen Linksextremismus – oder als sei er weniger gefährlich und menschenverachtend als der Extremismus von rechts.“

„Ich habe diese Demokratieerklärung eingeführt, weil es Hinweise gab, dass es neben den vielen guten Initiativen auch solche gab, die nicht auf dem Boden unser freiheilich-demokratischen Grundordnung stehen. Dass einige Initiativen die Erklärung nicht unterschreiben wollten, ist ein deutlicher Hinweis darauf“, sagte Schröder.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/schroeder-kritisiert-wegfall-der-demokratieerklaerung-finanziert-die-bundesregierung-linke-extremisten-a2163918.html

 

 

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Ehe für alle-und wer bezahlt


Junge Freiheit, Ehe für alle

Zum Schutz der geistigen Gesundheit, kann man in Deutschland fast alle Themen nur noch behandeln,

  • wenn man entweder das Gehirn völlig abschaltet,
  • in den tiefsten Sarkasmus versinkt oder
  • die Dinge so nimmt und so ausdrückt wie es zum Thema paßt.

Ansonsten besteht die Gefahr das man in nächster Zeit dringendst einen Psychiater braucht (schon heute sind diese Patientenzahlen im Aufwind) oder einen guten Psychoanalytiker.

Also bleiben wir beim Thema „Ehe für alle“. Wie der Name schon sagt und das Bild zeigt, kann man sich das so vorstellen. Erklären muß man es deshalb nicht mehr. Nur wer bezahlt das?

Nach unseren Recherchen kostet eine Trauung ca. 60€ mehr oder weniger, eine Scheidung aber mehrere tausend Euro. Dazu bedarf es Papiere. Kann man z.b. von einen reinrassigen Hund bekommen, aber was ist wenn es keiner ist? Wo bekomme ich dazu Papiere her? Wer kann helfen?

Normaler Weise bezahlt das Ehepaar die Trauung, ein Hund ob reinrassig oder nicht, hat kein Geld. Wird dann hier nur für eine Person berechnet? Oder wie läuft das? Wäre dann aber diskriminierend, für wen? Nun das muß man gerichtlich einklagen.

Bei eine evtl. Scheidung, soll ja passieren, wenn dann wirklich ein sehr gut aussehender Rassehund vorbei kommt. Wer bezahlt die Scheidung, gelten die heutigen Gesetze so wie sie schon bestehen, so mit Gütertrennung und so, Trennungsjahr? Sie wissen schon.

Ja das sind alles Fragen die bis heute keiner beantworten kann, aber die Ehe für alle gesetzlich festschreiben.

Nun über die daraus entstehenden Kinder, will man noch nicht spekulieren. Aber da sie grüne Jugend den Inzest legalisieren wollen, sollten wir inzwischen auch über dieses Thema reden. Wer bezahlt für die Kinder, wer bekommt das Sorgerecht?

Oder, wie verfahren Gerichte wenn ein Papagei seinen Ehepartner wegen Vergewaltigung verklagt, oder Mißhandlung. Es kommen Gerichtskosten auf uns alle zu die noch keiner überblicken kann.

Ehe für alle, sollte es nicht geben, denn hier versagen unsere Gesetze die zur Zeit noch angeboten und auch verkauft werden. Wir machen wieder den zweiten Schritt vor dem Ersten.

Wohl dem, wie hier auf dem Bild, der seine Lieblingsmannschaft erkoren hat (gilt nur für Profi-Mannschaften) aus allem kann der Ehepartner dann Geld fließen lassen. Finde ich natürlich toll. Aber die Ortsmannschaften bleiben leer aus, kommt dann die Quote für Ortsmannschaften? Sogenannte Quotenmannschaften. Es geht schon ungerecht zu in Deutschland, finden Sie nicht auch?

Übrigens, der Teddy und der Junge, hier ist eine Scheidung doch schon vorprogrammiert, spätestens in 14 Jahren und dann? Der Teddy wird eine Trauma-Betreuung brauchen, mit Sicherheit.

Auch hier kosten die sich heute noch keiner vorstellen kann.

Schon heute bekommen Tisch und Stuhl Kinder, sogenannte Hocker (war nicht rassistisch gemein, außerdem gibt es HockerInnen). Bis hier war alles kostenlos jetzt soll geheiratet werden. Und schon geht es los.

Leute, wacht auf, es wird ernst. Das Gehirn stirb ab wenn es zu lange oder zu oft abgeschaltet wird.

Zwischenruf: Ein Volk ohne Lobby-Oder die Geister die ich rief


Sagen wir es einfach wie es ist. Deutschland wird sich verändern, und man freut sich sogar darauf. Bis auf ein paar Millionen, die eine solche Veränderung nicht mit tragen wollen.

Warum, was bezweckt man mit diesen Einschnitten, mit dieser plötzlichen Liebe für die ganze Welt?

An den Kriegen kann es nicht liegen die sich zur zeit in der Welt zurück rufen. Kriege gab es in jeden Jahrzehnt, Flüchtlinge ebenso. Auch Flüchtlinge die sich nach Deutschland oder Europa verirrten.

Der Terror, auch den gab es schon immer lange vor dem 11.9.

Was ist sonst der Grund. Was ist der Grund weshalb langjährige Freunde Deutschlands nun plötzlich eine nicht mehr so dolle Freundschaft herrscht? Weshalb sind früherer Staaten die nicht auf der Freundesliste Deutschland standen, nun plötzlich der Überflieger im Punkt „Freundschaft“

Ok, die Welt ändert sich und auch Europa, speziell Deutschland. So wie es aussieht haben aber nur wir die Hauptlast dieser Veränderung zu tragen.

Weil wir eine Regierung in Berlin sitzen haben, die uns allen keine Chance gibt. Wir sind chancenlos gegenüber den Neubürgern, wir haben einfach keine Lobby, keine Fürsprecher und wie es aussieht auch keine Regierung mehr sondern eine eingesetzte Truppe die mit Deutschland nichts mehr zu tun haben wollen.

Keiner traut sich im Dunkeln mehr auf die Straße, Frauen und Kinder am werden hellichten Tag vergewaltigt und einen Innenminister der der Meinung ist, wir sollten mit dem Terror leben lernen.

Wir haben eine Schulbehörde die verlangt, das unsere Kinder und Enkel „dumm“ bleiben sollen um den Ausländischen Schülern eine Chance zu geben. Eine Polizei die total überlastet ist, Gerichte die Strafen verhängen als wäre nie etwas passiert, sondern nur eine Fensterscheibe zerbrochen, statt Mord, oder Vergewaltigung.

Eine Regierung die sich freut, sollte wieder ein Gesetz verabschiedet werden, was gegen des eigene Wahlvolk eingesetzt werden kann. Man redete sogar von Inzucht unter der deutschen Bevölkerung wenn man die Fremden nicht ins Land lassen würde.

Wir haben eine Religionsfreiheit erschaffen, die uns nun vernichtet. In langsamen Schritten, aber zielgenau. Es ist so als würde man uns, das Wort im Munde herumdrehen. Gedacht als Freiheitsklause, engt sie nun uns immer weiter ein.

Menschen die ins Land strömen, getarnt als Flüchtling, die Deutschland nun auf ihre Weise verändern wollen, wir sind Zuschauer, Statisten im eigenen Land ohne Recht und ohne Aussicht auf Erfolg.

Durch diese Veränderungen kommt die Sicherheit viel zu kurz, aus dem Grund werden, im Grundrecht fest verankerte Gesetze, mißachtet, umgeschrieben oder einfach so verwässert das sie passen. Und somit die Rechte der Bürger beschnitten? Eher vernichtet.

Wir haben eine Regierung gewählt die uns NIE haben wollte. Und nun werden wir sie nie wieder los.

Die ich rief, die Geister, Werd‘ ich nun nicht los.“ Goethe (Der Zauberlehrling)

Wie man darauf kommen kann? Nun sieht man sich den Aufbau dieses Gedichtes an kommt auf auf folgendes:

„Die ich rief, die Geister, Werd’ ich nun nicht los.“

  1. Überheblichkeit und Wichtigtuerei

  2. Umsetzung des Vorhabens

  3. Machtrausch

  4. Angst und Verzweiflung

  5. Hilfloses Schimpfen

  6. Verzweiflungstat

  7. Hilferuf

  8. Rettung durch den Zaubermeister

Wikipedia.

Hat doch eine gewisse Ähnlichkeit mit einer gewissen Person in Berlin, oder?

Wir können nur hoffen, das der Zaubermeister für uns alle bald kommt und dem Lehrling hilft.

Auch die Interpretation hilft diesen Vergleich aufrecht zu erhalten.

Goethe zeigt in dem Gedicht Der Zauberlehrling seine Skepsis gegenüber dem Autonomiestreben, das noch seine Sturm-und-Drang-Zeit bestimmte. Der Versuch, gegen die Herrschaft des Meisters aufzubegehren und selbstständig zu handeln, führt aufgrund massiver Kompetenzdefizite des Lehrlings ins Chaos. Erst die Besinnung auf die alte Autorität und die ursprüngliche Ordnung rettet die Situation. So gesehen ist der Zauberlehrling das Gegenstück zu Prometheus. Das Gedicht spiegelt das Gedankengut der Weimarer Klassik wider. Die Handlung der Ballade bleibt in sich geschlossen, lässt sich aber auf zahlreiche Bereiche übertragen. Besonders die Übertragung auf die Erkenntnisse der Wissenschaft und die nicht immer abschätzbaren Folgen liegt nahe. Der Satz „Die ich rief, die Geister, werd’ ich nun nicht los“ beschreibt sehr anschaulich die Dilemmata einer Wissenschaft, die für die Folgen ihrer Forschung verantwortlich gemacht wird.[3]

Nicht nur in der Wissenschaft auch in der deutschen Politik kann man das vergleichen.

„Der Versuch, gegen die Herrschaft des Meisters aufzubegehren und selbstständig zu handeln, führt aufgrund massiver Kompetenzdefizite des Lehrlings ins Chaos.“

Auch im Ostblock kam der Zaubermeister zurück, nun versucht der gleiche Lehrling es zum zweiten Male, wir können nur hoffen.

Und wieder trifft es die armen Flüchtlinge-oder diverse Lücken im Nachrichtensystem


Sie kommen um zu bleiben. Die EU Staaten bringen kurzfristig Gesetze heraus, die Flüchtlinge auffordern ihr „noch“vorhandenes Geld offen zu legen. Sie kommen mit Handys um mit Ihren Angehörigen in Kontakt zu bleiben. Auf ihrer „Flucht“ treten sie in Kontakt mit Bekannten die diese Flucht schon hinter sich hatten, und mit Erfolg die Routen gemeistert haben, um so die richtige „Fluchtroute“ zu erfahren.

Flüchtlinge im Flüchtlingslager surfen im Internet auf „Pornoseiten“. Sie klagen in Deutschland ihr Asyl ein, oder eine evtl. ungerechte Behandlung. Kennen deutsche Sozialgesetze besser als jeder Deutsche. Sie klagen gegen ihre Abschiebung und haben Erfolg damit. Sie erlernen die „deutsche Sprache“ und sie lernen gut und schnell. Können Arbeitsplätze abdecken und einige zahlen sogar in die Sozialkasse ein.

Das sind hier Zusammenfassungen, deutscher Medien über Flüchtlinge. Erfolg pur. Alle heben sie in den Himmel und jeder ist glücklich sie hier zu haben.

Und nun das:

  • Flüchtlinge tappen mit teuren Handyverträgen in die Schuldenfalle (wie konnten sie dann telefonieren und Surfen? Wozu brauchten sie Handys auf ihrer Flucht?)
  • Viele Flüchtlinge beherrschen die deutsche Sprache kaum. Trotzdem unterschreiben sie Handyverträge und tappen damit in die Falle. Die Rechnungen können sie nicht bezahlen und starten ihr Leben in Deutschland bereits mit einem Schufa-Eintrag.(Wieso brauchen sie einen Vertrag wenn sie schon einen haben müßten, denn ohne Vertrag keine Verbindung zu Flüchtlingen und Familien während ihrer Flucht)
  • Die Geflüchteten verstehen oft nur wenig Deutsch
  • geschweige denn, dass sie rechtliche Rahmenbedingungen kennen.
  • So kommt es, dass die Flüchtlinge Handyrechnungen bezahlen sollen, die sie sich nicht leisten können. Die Mobilfunkanbieter unterscheiden nicht und fordern das Geld ein. Verzugszinsen, das Inkassobüro und am Ende der Schufa-Eintrag folgen. Wie kommen diese Leute einen Schufa- Auskunft bzw. Schufa-Eintrag wo doch sicher ist das fast 100% entweder ohne Papiere oder mit gefälschten Papieren kamen?
  • Doch nicht nur bei Handyverträgen tappen Flüchtlinge in die Falle. Auch Fitnessstudios oder Stromverträge bergen ein Risiko. Den Vertriebstruppen, die oft nur als Zwischenhändler auftreten, ist das egal. (Fitnessstudios? Toll, das sie sich so etwas leisten können, oder besser, das sie selbst bei wenige Auskommen so etwas machen können)
  • Die Verbraucherzentralen warnen davor und schulen jetzt die Flüchtlinge. Sie geben Seminare, die die Betroffenen davor schützen sollen, Nepp-Verträge abzuschließen. Ist der Vertrag bereits unterschrieben, helfen die Berater den Betroffenen kostenlos, einen Ausweg zu finden.

    ( Verbraucherzentralen helfen kostenlos? Ein Deutscher muß Mitglied sein. Kostet nicht viel, aber immerhin ist es auch Geld)
    Und wundert man sich tatsächlich, daß Flüchtlinge in Deutschland nicht gerade einen guten Stand haben?

Es sind viele augenscheinliche Nachrichtenlücken im System, man braucht nur aufmerksam zu lesen.

Anderes aber auch gleiches Thema.

„Deutschland ist das größte Ziel der neuen Völkerwanderung“ Überschrift „Welt“.

https://www.welt.de/wirtschaft/article165969350/Deutschland-ist-das-groesste-Ziel-der-neuen-Voelkerwanderung.html

Und wieder eine Erklärung. Nun sind wir vom Flüchtling, über Asylanten und Migranten zum Klimaflüchtling zur Völkerwanderung gekommen.

Aber es sollte nun die letzte Ausrede sein, es sei denn, die deutschen Medien erfinden einen neuen Begriff.

Lapidar heißt es auch hier:

Für unseren Wohlstand muss das nicht schlecht sein.

In der Bundesrepublik leben inzwischen so viele Ausländer, dass sie zusammengenommen der Bevölkerung eines mittelgroßen europäischen Landes entsprechen.

Nach den jüngsten vorliegenden Daten haben mindestens elf Millionen Einwanderer und Einwandererkinder ihren Wohnsitz in Europas größter Volkswirtschaft. Damit entspricht die ausländische Population Deutschlands ungefähr der Einwohnerzahl Belgiens oder Griechenlands.

Ja man ist Stolz, ohne an die Folgen zu denken. Stolz, ebenfalls mit dem Terror leben zu können. Stolz aber auch, daß unsere Sozialsysteme und unser Wohlstand, den Generationen erarbeitet haben, wir ohne Gegenleistung verschenken.

Die größte Zahl außereuropäischer Einwanderer hat Deutschland als ihre neue Heimat auserkoren. Eurostat beziffert die Nicht-EU-Ausländer in der Bundesrepublik auf 8,7 Million, im Nochmitgliedsland und ehemaligen Kolonialreich Großbritannien sind es den Statistiken zufolge 5,6 Millionen, in Italien fünf Millionen, in Spanien und Frankreich 4,4 Millionen.

Doch ohne Zweifel heißt das Ziel Nummer eins in diesem Jahrzehnt: Deutschland. Allein 2015 – im Jahr der „Flüchtlingskrise“ – strömten 1,5 Millionen Menschen in Europas größte Volkswirtschaft, mehr als doppelt so viel wie ins Vereinigte Königreich, das 632.000 Menschen aufnahm. Frankreich absorbierte im gleichen Jahr nur 364.000 Einwanderer, Spanien 342.000 Menschen von außerhalb.

 

Ausländer in Deutschland.

 

 

Das ist mal eine Leistung, oder. Einwanderer die hier leben wollen, hier bleiben wollen, und was tun? Nichts. Denn das Geld fließt nur so, gut wir haben Defizite im Rentensystem, gut wir wissen nicht wie unsere Rente in 10 Jahren aussehen soll, aber wir sind Stolz.

Stolz eine dummer Deutscher zu sein, der die Welt ernährt, die die Welt aufnimmt und in ein paar Jahren nicht mehr weiß wie es weiter gehen soll.

Aber wir schaffen das, so das Credo.

Dass die Integration außereuropäischer Einwanderer oft nicht funktioniert, lässt sich auch daran ablesen, dass Kennwerte wie Armutsrisiko oder Bedürftigkeit stark über dem der Altbevölkerung rangieren. Aus Sicht von Migrationsforschern liegt der Schlüssel zum Erfolg in der Qualifikation. Je besser die Einwanderer ausgebildet sind, desto besser ihre Berufsaussichten.

Ist das Bildungsniveau in der ersten Ausländergeneration unterdurchschnittlich, muss umso größerer Augenmerk darauf gelegt werden, dass die zweite und dritte Generation nicht abgehängt wird. Sonst können sich die Strukturen verfestigen und die Gesellschaft als Ganze belasten.

Fakt ist, die Intelligenz steigt nicht, aber die Kriminalitätsrate mit absoluter Sicherheit.

 

 

 

 

„Du siehst mich?“ – Wer sah die Opfer?


Die Opfer werden beflissentlich vergessen, ansonsten müßte man ja erklären warum unser Staat so lasch mit der Bedrohung und den Verantwortlichen der Bedrohung umgeht. Es kann nicht sein das ein Generalverdacht aufkommt, es kann aber auch nicht sein, daß alle keine Verdächtigen sind und so gehandelt wird. Das Opfer nie mehr erwähnt werden ist ein Armutszeugnis und ein Markenzeichen von Verlierern.

VEREINIGUNG 17. JUNI 1953 e.V.

Eine Nachbetrachtung zum Evangelischen Kirchentag

von Margreet Krikowski*

BVB-Fans haben an einem einzigen Tag am Gedenkort hinter der Gedächtniskirche für die zwölf Opfer des islamistischen Anschlags vom 19. Dezember 2016 mehr Anteilnahme gezeigt als der gesamte Kirchentag an seinen vier Tagen in Berlin. Auf einem der vielen am Gedenkort abgelegten Fanschals steht der Titel der BVB Hymne „You’ll never walk alone“. Auch der Bund der muslimischen Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands legte einen Kranz ab. Nur nach einem Kranz, Schal oder sonst irgendeinem Zeichen der öffentlichen Anteilnahme vom Kirchentag, der in diesem Jahr unter dem Motto „Du siehst mich“ stand, sucht man vergeblich.

Teilten die Trauer: BVB-Fans – Foto: Krikowski

Ich habe am Kirchentag nicht teilgenommen, habe somit auch keine Bibelauslegung zum Thema gehört, kann mir aber vorstellen, dass sie sehr tröstlich war. „Du siehst mich“. Der Beter sucht Gott und findet die Gewissheit, von Ihm gesehen zu werden. „Du siehst…

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Frau Merkel und ihr Großdeutschland


Man fragt sich wirklich manchmal, auf was sich unsere deutsche Regierung etwas einbildet, oder anderen Vorschriften machen darf. Ist Deutschland schon wieder einmal in der Position?

Klar, unsere heißgeliebten und kalt getrunkenen Frau Merkel, sieht Europas Grenzen schon in der Nähe von Syrien und dem Irak, auch sieht sie sich gezwungen in fast jeder politischen Entscheidung im Ausland ein Mitspracherecht zu haben. Ob das Ausland einen Fehler macht oder einfach nicht nach Ihrer Pfeife tanzen möchte, sollte nicht das Gesprächsthema sein, aber ihren Senf gibt sie dazu, ob man es hören möchte oder nicht.

Ein deutscher Kanzler macht wieder Europa und die Welt auf sich aufmerksam. Diese Großspurigkeit ging schon mal in die Hose, und zwar gewaltig.

So wird England gedroht, es wird auf eine Niederlage und einen wirtschaftlichen Zusammenbruch hingewiesen. Frau Merkel was geht es Sie an? Das Volk Großbritanniens hat sich so entschieden, wieso stellen Sie dann dieses Ergebnis in Frage?

Weiterlesen „Frau Merkel und ihr Großdeutschland“

So kann man den Brexit auch verhindern-100 statt 60 Milliarden Euro Austrittskosten


Nach dem die Mehrzahl der Briten überzeugt sind das ein Austritt aus der  Euro-Zone für England das beste ist, wird verhandelt.

Die EU gegen England, nicht das diese Bezeichnung in einem Gerichtssaal ausgerufen werden würde, sondern anscheinend ist es wirklich so.

Der EU paßt der Austritt Englands nicht, schließlich war England ein sehr gutes zahlendes Mitglied, in der Gemeinschaft der armen europäischen Länder. Nun will es weg.

Zuerst wurde England durch die deutsche Kanzlerin aufgefordert es zu überdenken, nun Frau Merkel das Volk hatte entschieden, wieso kommen sie nun und wollen das Gegenteil bewirken. In England herrscht Demokratie und hier sagt das Volk wo es lang geht.

Dann sollte England viel Geld zahlen um austreten zu dürfen. Da sich England aber weder durch die Kanzlerin noch durch Drohungen von ihrem Vorhaben abbringen ließ, wird es nun noch teurer austreten zu dürfen.

100 statt 60 Milliarden Euro Austrittskosten

„Der französische Europapolitiker Barnier sagte weiter, Grossbritannien müsse für alle finanziellen Verpflichtungen geradestehen, die es als EU-Land eingegangen sei. Es handle sich dabei weder um eine Bestrafung noch um eine Austrittssteuer. Bisher war von europäischen Forderungen in der Höhe von ungefähr 60 Milliarden Euro die Rede gewesen. Die «Financial Times» berichtete aber am Mittwoch, die Rechnung könne auch bei etwa 100 Milliarden Euro liegen. Als Grund nannte die Zeitung, dass Deutschland und Frankreich verlangten, weitere mögliche Kostenposten einzuschliessen. Dabei geht es unter anderem um Haushaltsverpflichtungen, Zusagen gegenüber EU-Institutionen sowie Pensionskosten für Beamte. Neu hinzu gekommen sind nach Angaben der «FT» Agrarhilfen für die Zeit nach dem Brexit sowie EU-Verwaltungsgebühren für 2019 und 2020.“

https://www.nzz.ch/international/brexit-verhandlungen-die-eu-will-ihre-buerger-in-grossbritannien-schuetzen-ld.1290026

Ganz nach dem Motto: Bekommen wir was wir wollen nicht so, dann manchen wir es eben anders.

Und bei 100 Milliarden Euro möchte das Volk Englands nun vielleicht doch nicht austreten, irgendwo ist die Schmerzgrenze des Volkes. Und wenn das auch nicht reichen sollte? Was dann, noch höher gehen. Sollte uns nicht wundern. Denn Austreten darf jeder, wie er das darf bestimmen wir.

England, gut zahlendes Mitglied, innerhalb der verarmten Europas, man braucht England allein schon wegen des Geldes.

Also, jeder Versuch ist legitim. Nur grenzt genau das nicht an Erpressung bzw. Nötigung?

Die Rufe nach einer Reform auf europäischer Ebene werden lauter:

„Seit ein paar Jahren nun die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) auf Kosten der Sparer, die still enteignet und um ihre Altersvorsorge gebracht werden.“

So möchte man Veränderungen:

Erstens: eine konsequente Durchsetzung geltender Regeln. Die Schuldenkrise ist nicht das Ergebnis eines Geburtsfehlers von Maastricht, sondern eines Umsetzungsdefizits der EU. Das Prinzip ist einfach: Wer sich in guten Zeiten Regeln gibt, die er in schwierigen Zeiten nicht einhält, macht die Beliebigkeit zur Regel. Das müssen wir ändern und Europa wieder ohne Abstriche auf seine Grundsätze als Stabilitätsunion verpflichten. Dazu gehört auch ein Euro-Austritt-Verfahren für Staaten, die diese Grundsätze auf absehbare Zeit nicht umsetzen können. Gleichzeitig müssen wir der Niedrigzinspolitik ein Ende bereiten und die EZB wieder bedingungslos auf Stabilität verpflichten.

Zweitens: Klartext zur europäischen Integration. Der Mythos sagt, die europäische Integration sei alleine das Ergebnis der grossen EU-Gipfel. Die Realität sieht anders aus. In Wahrheit gibt es in Europa seit Jahrzehnten eine stille Integration durch die Eurokraten der Kommission. Das Prinzip ist immer das gleiche: Geltendes EU-Recht wird auf eine nationalstaatliche Kompetenz ausgelegt und Mitbestimmung beansprucht. Diesen Automatismus der fortschreitenden Machtverschiebung nach Brüssel müssen wir durchbrechen. Europa darf keine Irrfahrt sein. Wir müssen nicht verhandelbare nationalstaatliche Kompetenzen festlegen und klipp und klar formulieren, an welchem Punkt der europäische Integrationsprozess zu Ende ist.

Drittens: mehr Europa im Grossen, weniger Europa im Kleinen. Europa steht vor genügend Herausforderungen, die wir nur gemeinsam meistern können: Wahrung unserer Interessen in einer neuen Weltordnung, wirksamer Schutz unserer Aussengrenzen, Begrenzung des Flüchtlingszustroms, Sicherung der Rohstoff- und Energieversorgung, Einhaltung der Stabilitätskriterien. Darauf muss sich eine starke EU konzentrieren. Heraushalten sollte sich Europa aus allen Belangen, die die Nationalstaaten selber regeln können.

Wir brauchen keine Einmischung bei Steuern, Bildung und Sozialleistungen und auch keinen europäischen Finanzausgleich. In Zukunft muss das Prinzip gelten: so viel Europa wie nötig, so viel Nationalstaat wie möglich.

https://www.nzz.ch/meinung/eu-krise-als-chance-fuer-neuanfang-wir-brauchen-ein-besseres-europa-ld.1290043

Ob das ausreicht, glaubt man nicht, aber ein Anfang wäre es allemal.

„So viel Europa wie nötig, so viel Nationalstaat wie möglich.“