Zwischenruf: Männer und Frauen in Deutschland


In Deutschland gibt es angeblich mehr Frauen als Männer in Zahlen 40 Millionen Männer und 41 Millionen Frauen. Die letzten Zahlen stammen aus dem Jahr 2015.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/161868/umfrage/entwicklung-der-gesamtbevoelkerung-nach-geschlecht-seit-1995/

Inzwischen dürfe es so nicht mehr  ganz stimmen, und ein Männerüberschuss sollte vorhanden sein. Unser innig geliebte Flüchtlingskrise wird wohl dem ein Ende gesetzt haben.

Fakt ist: Mehr als zwei von drei Geflüchteten, die in Deutschland einen Asylantrag stellen, sind männlich. Das Verhältnis von Mädchen und Jungen ist bei Kindern unter zwölf Jahren nahezu ausgeglichen, wie Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) ergeben. Doch bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen gibt es ein großes Ungleichgewicht: In der Altersgruppe der 16- bis 18-Jährigen sind vier von fünf Flüchtlingen männlich, bei den 18- bis 25-Jährigen stehen drei Männer einer Frau gegenüber. In den Altersgruppen darüber gleichen sich die Verhältnisse wieder an; unter den über 65-Jährigen sind dann mehr Frauen als Männer.

Das heißt nicht, dass dieses Geschlechter-Ungleichgewicht auf Dauer ausgelegt ist: Gerade aus den Kriegsgebieten zum Beispiel in Syrien sind oft Vater oder ältere Söhne vorgereist, um den Frauen und kleinen Kindern die gefährliche Reise zu ersparen und sie über den Familiennachzug auf sicherem Weg nachreisen zu lassen.“

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/ein-jahr-fluechtlingskrise-der-faktencheck-da-kommen-ja-nur-maenner/14488650.html

 

Somit haben wir inzwischen indische Verhältnisse. Und es kommen noch mehr.

„Die Zahl der nach Europa strebenden Flüchtlinge hat sich binnen drei Monaten von 5,95 Millionen auf 6,6 Millionen erhöht……Dem Zeitungsbericht zufolge stammen 55 Prozent aus Nigeria, Bangladesch, Guinea, der Elfenbeinküste und Gambia.“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article164827505/Bis-zu-6-6-Millionen-Fluechtlinge-warten-auf-Fahrt-nach-Europa.html

Männer, wo man hinschaut, Männer. Angeblich Flüchtlinge, eher Kriegsdienstverweigerer und Abenteurer, denn Nigeria, Bangladesch, Guinea, der Elfenbeinküste und Gambia zählen nicht gerade zu den Kriegsgebieten. Aber auch hier kommen anscheinend nur Männer nach Europa und somit Deutschland.

Man müßte der Merkel-Regierung und diesen super links-grünen Gutmenschen nun eine Frage stellen, wie soll das mit der Integration klappen. Abgesehen das es dadurch der Familiennachzug leichter haben könnte, was aber einen weiteren Anstieg von Flüchtlingen um mindestens das Vierfache bedeuten würde.

Nimmt man die Zahlen von oben, käme man nun auf ca. 4-5 Millionen mehr Männer als Frauen in Deutschland.

Also werden unsere deutschen Frauen wohl eher jetzt für mindestens 3-4 Männer pro Frau ein Hingucker sein. Für so manche links-grüne Frau, sicherlich ein Vorteil, sieht man sich diese Frauen an. Nur reichen sie nicht aus, auch die junge Frau um die Ecke oder die Verkäuferin beim Bäcker muß diese Last nun tragen und diese Frauen wollen das so aber nicht. Wie will man uns allen diesen Umstand nun schmackhaft machen?

Integration, Inklusion, schöne Worte nur wie soll das alles funktionieren? Anzeichen das Deutschland und Europa indische Verhältnisse bekommen, gibt es schon. Vergewaltigungen, massenweise sexuelle Übergriffe sind an der Tagesordnung und sie werden mehr. Sollten diese Verhältnisse nun abermals schlimmer werden, wird sich auch dieser Zustand verschlimmern.

Abgesehen davon, das man Frauen und evtl. Kinder nicht in den Kriegsgebieten zurückläßt, in Europa eher die Ersten wären die man in die Fremde in Sicherheit schickt, sind solche „Flüchtlinge“ doch eher eine Seltenheit.

Mit dieser Art von Flüchtlingshilfe wird ein Bürgerkrieg immer wahrscheinlicher und die Zahl von vergewaltigten Frauen und Mädchen wird sich weiter erhöhen. Der Tag wird kommen, wo wir für junge Frauen wieder Kämpfen müssen, um überhaupt eine Frau heiraten zu können.

 

 

 

Die Roten lügen ohne rot zu werden


Foto: dpa, die“Welt“.

Göttingen, nicht gerade ein Hort wo die Demokratie ihren Hauptsitz hat, hier wurde das Göttinger Zentrum für Demokratieforschung mit einem Forschungsauftrag beehrt. Eine Studie um den Rechtsextremismus in Ostdeutschland. Natürlich, weshalb auch nicht.

Um sich die Sache zu vereinfachen, und mit Sicherheit auch ein guten und vor allem „Demokratisch linkes Ergebnis“ zu erzielen, macht man als guter Linker das, was man immer tut. Man erfindet, lügt und versucht das Ergebnis zu fälschen und verfälschen.

Diese Studie: “ wuchs den Gesellschaftswissenschaftlern des Göttinger Zentrums für Demokratieforschung offenbar über den Kopf, als sie im Auftrag der Ostbeauftragten der Bundesregierung, Iris Gleicke (SPD), eine qualitative Studie zum Rechtsextremismus in Ostdeutschland anfertigten.“

Weiterlesen „Die Roten lügen ohne rot zu werden“

„Rechts sein“ – Heute ist der Begriff inhaltsleer


„Rechts sein“ ist heute ein inhaltsleerer Begriff:

„Die Antwort hängt wohl vom Standpunkt ab. Vor dreissig Jahren war ein Rechtsradikaler noch ein Faschist oder ein Nationalsozialist. Wähler der NPD galten als rechtsradikal. Später galten alle Menschen als rechtsradikal, die sich rechts von der CDU verorteten. Heute ist der Begriff inhaltsleer. Potenziell rechtsradikal ist jeder, der sich nicht selbst als links bezeichnen mag.“

https://www.nzz.ch/feuilleton/meinungsfreiheit-die-linke-macht-den-menschen-wieder-zum-gefangenen-seines-stands-ld.1295031

„Rüdiger Safranski sprach in diesen Spalten von deutschen Gleichsetzungsdelirien: rechts gleich rechtsradikal gleich rechtsextremistisch gleich Schmuddelecke. Teilen Sie seine Einschätzung?

In Deutschland ist das in der Tat so. Die Koordinaten haben sich in den letzten Jahrzehnten verschoben. Wer wagt es heute noch, von sich zu behaupten, er sei rechts? Ein Rechter, nun ja, das ist so jemand wie ein Pädophiler oder ein Kinderschänder. Der Begriff dient in erster Linie als Diffamierungsvokabel, um Andersdenkende aus dem demokratischen Diskurs auszuschliessen.“

Wir schon oft auf diesen Seiten hier, ein Erklärungsversuch des „rechts sein“ stattfand so findet hier der deutsche Historiker Jörg Baberowski klare Worte zu diesem Thema.

„Woran machen Sie diese Verschiebung fest – und wie genau ging sie vonstatten?

Es gibt keine Konservativen mehr. Franz Josef Strauss hat von sich mit Stolz gesagt, er sei ein Konservativer und Rechter – das ist heute undenkbar. Wer sich dem sozialdemokratisch-ökologisch-dirigistischen Konsens verweigert, bezeichnet sich im besten Fall als Mensch der politischen Mitte. Diese Verschiebung der Koordinaten konnte nur gelingen, weil die Linke die Deutungshoheit errungen hat und allein darüber befinden kann, wer als links und wer als rechts zu gelten hat. Dumm nur, dass Liberale und Konservative sich diesen Spielregeln unterworfen haben, deren Geltung sie nicht einfach wieder aufkündigen können.“

Diese Links -Rechts Debatte ist ein Zeichen für die Unterwerfung des konservativen Spektrums gegenüber der linken Vorherrschaft die inzwischen einen beachtlichen Teil der Politik ohne Bürgerberechtigung darstellt.

Der Historiker Jörg Baberowski definiert Links so:

„Vor Jahrzehnten galt als links, wer in der sozialen Frage als Anwalt der Schwachen auftrat. Heute gilt als links, was eine Wohlstandselite der Gesellschaft verordnet: staatliche Bevormundung der Bürger, Selbstbestimmung auf Kosten anderer, die Tribalisierung und Ethnisierung der Gesellschaft, offene Grenzen und die Verteufelung des Nationalstaats, die Anbetung der Globalisierung, die Moralisierung aller politischen Fragen und die Rehabilitierung der Religion gegenüber der Aufklärung.“

Er bemerkt auch den Fehler der sich darauf entwickelt hat, so ist seine Meinung folgende:

„Die Gegenwehr fällt auch deshalb so schwach aus, weil Liberale und Liberalkonservative es gar nicht darauf abgesehen haben, andere Menschen zu erziehen. Sie wollen sie einfach nur gewähren lassen. Ihnen kommt es gar nicht darauf an, dass alle das Gleiche sagen, weil sie im Wettbewerb einen Freiheitsgewinn sehen.“

Auch seine Meinung gegenüber der Integration von Muslimischen Mitbürgern entspricht denen die immer wieder dem rechten Spektrum zugeordnet werden.

„Bassam Tibi, selbst Muslim und lange Zeit Professor für internationale Beziehungen in Göttingen, hat in seinen Büchern diesen Lernprozess beschrieben, den er selbst durchgemacht hat. Längst nicht alle Einwanderer überwinden ihren Rassismus, und nicht jedem gefällt, was ihm die offene Gesellschaft anzubieten hat. Die Anwälte ungesteuerter und unkontrollierter Einwanderung in den westlichen Gesellschaften weigern sich, diese Wirklichkeit überhaupt wahrzunehmen.“

Die größte Schwäche der Konservativen besteht darin, das sie die Freiheit haben und der Überzeugung sind, auch gegenteilige Meinungen zu akzeptieren und sich so aber selbst schaden, da im gegenüberliegenden linken Spektrum genau das Gegenteil der Fall ist und sie so diese Freiheiten ausnutzen zum Schaden der Konservativen. Wie die Linken diese „Gesetzmäßigkeiten ausnutzen, wird so erklärt:

„Ja, aber es ist zugleich seine grösste Schwäche – er kann mit intoleranten Eiferern nicht umgehen, die die Welt zum Besseren bekehren wollen. Von Heinrich Popitz, dem grossen Soziologen der Machttheorie, wissen wir: Entschlossene Minderheiten, die genau wissen, was sie wollen, verfügen über einen Informations- und Organisationsvorteil gegenüber all den vielen, die nicht organisiert sind.

Sie verbünden und verbinden sich in Institutionen und Interessengruppen, vernetzen sich in den Medien und in der politischen Sphäre, tauschen Wissen aus, unterstützen einander. So entsteht ein dicht gewobenes Geflecht von Theorien, Programmen, Begriffen und Initiativen, die den Eindruck erzeugen, als sei, was die Minderheit denkt, die Meinung aller Menschen. Ist dieser Eindruck erst einmal erzeugt, treiben jene, die die Meinungen machen, alle anderen vor sich her. Niemand will jetzt noch abweichen. Und wenn am Ende alle dieselbe Sprache sprechen, ist bald auch das Denken gleichgeschaltet.“

In genau diesen Zustand befindet sich Deutschland, ja ganz Europa. Dieser einfach Prozeß, und die daraus resultierende Auswirkungen, wie die hier schon erwähnte Schweigespirale, setzt einen Prozeß in Gang den keiner so richtig mehr aufhalten kann. Denn schweigen die Konservativen weiter, werden Linken immer stärker. Sie sind es die nach Meinungsfreiheit schreien, solange das gesagte ihrer Ideologie entspricht. Sind es gegenteilige Worte, ist man „rechts“ und dann soll die Meinungsfreiheit beschnitten werden, allerdings nur in dieser einen Richtung. Auch die linke Seite hat kein Problem mit „Hetze“, „Fake News“ und so weiter, aber diese Worte dienen ihrer Ideologie. Da der in Deutschland gerichtete Konsens immer mehr in Richtung Links geht, diese linke Ideologie immer mehr an fahrt gewinnt, werden auch die vielen Nachteile einer linken Ideologie immer deutlicher. Selbst für Menschen die eine linke Ideologie noch nie erleben mußten. Aber sie ordnen sich, aus Angst unter, sie sind es die diese Erfahrung des Widerstandes gegen Links noch nie miterlebt haben. Angst vor einer sehr aggressiven Linken, die kein Problem mit Gewalt, Mord und Rufmord haben. Dadurch sind diese Menschen schlicht überfordert. Wobei Menschen aus den Ostblock-Staaten Erfahrungen mitbringen die hier aber durch schon links durchsetzte Medien immer wieder an den rechten Rand geschoben werden. Diese Menschen haben aber erfahren und erfahren müssen, das ziviler Ungehorsam, kleine Stiche gegen das vorherrschende System sind. Kleine Aktionen, das System untergraben können.  Das hier zur Zeit die Presse sehr gern mitspielt und den Staatsanwalt aber auch den Richter spielt, ist in zunehmenden Maß selbst zu erfahren. So wird eine Aktion, schnell zum Überfall, zur Erstürmung eines Ministeriums usw. Man hätte es in Kriegszeiten „Psychologische Kriegsführung“ genannt. Medien vor allem die Presse die von SPD, Linken oder Grünen durchsetzt sind, greifen solche Ereignisse gern auf um ihre Ideologie an den Mann und die Frau zubringen.

Inzwischen ist das freiheitlich demokratische Deutschland schon wieder soweit, Gesetze zu entwerfen um diesen Trend des inhaltsleeren Begriffes „rechts“ zu bekämpfen. Denn rechts ist der, der nicht links ist, und links ist ein Teil Gesellschaft in Deutschland. „Diese Verschiebung der Koordinaten konnte nur gelingen, weil die Linke die Deutungshoheit errungen hat und allein darüber befinden kann, wer als links und wer als rechts zu gelten hat.“

Befreien wir uns von den Fesseln dieser linken Diktatur und bewahren wir unsere Freiheit, unsere Demokratie und unsere Auffassung über Staat und Kultur. Kämpfen wir für die Erhaltung der Meinungsfreiheit, und den Erhalt der Pressefreiheit.

„Wer öffentlich angegriffen wird, muss sich wehren. Man darf Fanatikern und selbsternannten Moralaposteln nicht die Deutungshoheit überlassen. Auch in der linken Szene wird inzwischen erkannt, dass die Überschreitung von Grenzen auf ihre Urheber zurückfällt. Denn die Verleumder bedenken nicht, dass es in der postheroischen Gesellschaft von Vorteil ist, ein Opfer zu sein. Wer als Opfer wahrgenommen wird, kann sich Gehör verschaffen. Wäre ich ein hilfloser und machtloser Hartz-IV-Empfänger, könnte man mich leicht zum Schweigen bringen.Und niemand würde überhaupt bemerken, was geschieht. Wer sprechen und schreiben kann, soll aber sagen, was der Fall ist. Genau das tue ich, auch wenn ich lieber an meinem nächsten Buch weiterschreiben würde.“

„Natürlich dürfen Sie sagen, was Sie wollen, sofern Sie anderen keinen Schaden zufügen. Die Justiz ist blind für die Bedeutungsverschiebung der Begriffe. Wer im öffentlichen Raum als linksextrem bezeichnet wird, kann mit den Schultern zucken, denn er ist weiterhin satisfaktionsfähig. Rechtsradikal ist hingegen jemand, der aus dem Gespräch ausgeschlossen und stigmatisiert ist. Es handelt sich um einen diffamatorischen Begriff, dessen Verwendung anderen Menschen Schaden zufügt. Gegen ihn muss man sich wehren, wenn man sich von den selbsternannten Tugendwächtern nicht moralisch erledigen lassen will.“

In diesem Sinne ihr lieben Konservativen, weiter machen.

Nicht nur in NRW: Schulen sind längst zu Brutstätten der Verbreitung des Islam geworden


(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Islamkonformen Unterricht kritisiert: Christliche Lehrerin aus Vorzeige-Schule in NRW hinausgemobbt

„Niemand wünschte mir frohe Weihnachten und einen guten Rutsch, ich bekam auch keine Gelegenheit, es jemandem zu wünschen, weil ich schlichtweg ausgegrenzt wurde. „

Wilhelm-Busch-Realschule: Auf der NRW-Zukunftsschule wird im Ethikunterricht offen Propaganda für Mohammed und den Islam gemacht

„Die Wilhelm-Busch-Realschule ist als „Zukunftsschule NRW im Netzwerk Lernkultur und individuelle Förderung“ ausgezeichnet worden. Seit 2013 arbeiten die Realschullehrerin Frau K. und die Lehrerin für Sonderpädagogik, S. L., mit anderen Schulen aus Dortmund, Hagen und Bochum im Netzwerk zusammen. Hauptziel ist es, die Inklusion, also das gemeinsame Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Förderbedarf, voranzubringen und zu optimieren.“

So steht’s im Einleitungstext der Website einer Realschule, die sich offenbar voll dem linken Zeitgeist unterworfen hat. Und dafür mit zahlreichen Jubelartikeln durch die Linkspresse und Auszeichnungen seitens des linken politischen Establishments ausgezeichnet wurde (s.u). Mit Speck fängt man eben Mäuse.Neben der Einführung eines genderistisch orientierten (und damit völlig unwissenschaftlichen) Unterrichts ist auch die „Inklusion“ ein typisch linkes Projekt. Damit wird der Illusion nachgegangen, dass geistig schwache und/oder behinderte Schüler mit den Anforderungen einer normalen Schule dann klarkommen, wenn sie in das normale Schulsystem und den normalen Unterricht einbezogen werden.

Ein Unding. Denn dies bedeute de facto, dass der Unterricht sich zwangsläufig am Niveau der Schwächsten orientieren muss. Lernbehinderte und/oder geistig zurückgebliebene Kinder sind nun mal unfähig, höhere Anforderungen in Algebra, im Dreisatz, Logarithmusaufgaben oder schwierige Textaufgaben in Deutsch oder Englisch zu bewältigen.

„Linke verwechseln schon immer Gleichheit vor dem Gesetz mit der biologisch-psychologischen Gleichheit aller Menschen. Letztes ist ein ideelles Wunsch-Konstrukt“ (M. M.)

Der typische links-ideologische Ansatz ist der, dass alle Menschen gleichseien. Gleich in ihren Fähigkeiten in ihren Anlagen in ihren erblichen Voraussetzungen. Wer also im Leben oder in der Schule intellektuell oder von seiner Begabung her nicht klarkommt, der wurde eben nicht so gefördert wie jemand, der damit klarkommt.

Ein wissenschaftlicher Unfug, der gleichwohl eines der fundamentalen sozialistischen Axiome ist. Denn Gleichheit gibt es nirgendwo in der Natur. Keine zwei Pflanzen derselben Spezies sind gleich, keine zwei Tiere derselben Tierart, und kein Mensch gleicht dem anderen.

Bis heute hat es kein Musiker geschafft, was Mozart als kleinem Jungen gelang: Er hörte sich eine 2-stündige Symphonie an, begab sich nach Hause, und schrieb diese Symphonie in sämtlichen Partituren wieder. Ohne einen einzigen Fehler.

Schulische Inklusion: Mit D-Zugtempo in die bildungspolitische Zweitklassigkleit

Inklusion bedeutet de facto die Zerstörung des deutschen Bildungswesens, was bis noch nicht allzulanger Zeit eines der besten der Welt war. Und in welchem die einzige Ressource, die wir Deutsche haben, gebildet und gefördert wurde: Intelligenz, Kreativität und Genialität. Doch kommen wir zum vorliegend Fall:

Mich erreichte vor einigen Wochen ein Brief einer verzweifelte deutschen Lehrerin, die von ihren Kollegen der Wilhelm-Busch-Realschule hinausgemobbt wurde, nachdem sie auf mehrfache proislamische Propaganda im Ethikunterricht hingewiesen hat.

Ein Fall der zeigt, dass – neben Medien und Politik – sich vor allem das deutsche Schulwesen in den Händen der Linken befindet. Wer nicht mitmacht beim islamophilen Kurs, wer Flagge zeigt und seine eigene Kultur verteidigt, wird erledigt. Das ist linker Rassismus pur. Auf einer Schule, die sich rühmt, eine Schule „ohne Rassismus“ zu sein.

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Christliche Lehrerin aus „Schule ohne Rassismus“ gemobbt, weil sie den proislamischen Unterricht zur Sprache brachte

(Im April 2017, Verfasser der Redaktion bekannt)

Christliche Schulbegleiterin von Kollegen der Wilhelm-Busch-Realschule aus der Schule gemobbt, als sie den islamkonformen Unterricht kritisierte

Im vorliegenden Fall geht es um die Erfahrung einer Schulbegleiterin in NRW, die ein lernbehindertes Förderkind in der Mittelstufe der Wilhelm-Busch-Realschule zu Dortmund begleitet hat. Neben einer erschreckend hohen Migrantenquote vornehmlich aus dem türkisch-arabischstämmigen Milieu sowie der damit unvermeidlich mit einhergehenden Islamverharmlosung hatte die Begleiterin im „Ethik-Unterricht“ ein Erlebnis der besonderen Art in einer Schule, die sich von der linksdurchtränkten lokalen Presse gern als „Schule für Courage und Schule gegen Rassismus“ feiern lässt, ein Projekt der Gender- und Multikulti-Ideologen:

Bericht einer christlichen Schulbegleiterin über die unfassbaren Zustände auf einer NRW-Vorzeige-Schule

Nach meinen Erfahrungen wurde mir schnell klar, dass diese Werbung Teil einer Fassade ist, die hauptsächlich auf dem Image der angeblich so heilen Multikultiwelt aufgebaut ist, der in der links- ideologisch verbrämten Gesellschaft gut ankommen soll.

Die von Realschulrektor C. K. geleitete Schule wirbt mit dem Motto „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. An vielen Stellen hängen Schilder und Banner mit diesem ideologisch anmutenden Slogan und andere, mit komplementären Inhalten, sind teilweise von den Schülern erstellt, um an Freundlichkeit und gegenseitigen Respekt zu erinnern.

Die Schüler haben keine festen Klassenräume

Auffällig ist, dass den einzelnen Schulklassen keine Räume zugeteilt sind, die von den Klassen- und Fachlehrern aufgesucht werden, um den Unterricht abzuhalten, sondern die Schüler müssen sich stets vor jedem neuen Unterricht vor anderen Räumen versammeln (neben Biologie, Chemie, Physik) die von den jeweiligen Lehrern und Lehrerinnen quasi „verwaltet“ werden.

Es kommt vor, dass Schüler innerhalb eines Vormittags während ihrer 5 Minuten Pausen von einem Ende des Gebäudes zum anderen wandern müssen. Meiner Einschätzung nach soll in den Schülern mittels dessen eine Bringschuld aufgebaut werden, um sie auf eine alltägliche Unterordnung bzw. Bittstellung einzustimmen.

„Gefühl, in einem Gefängnis zu sein“

Intensiviert wird dies durch die Hochsicherheitstüren, die von außen nicht ohne Schlüssel geöffnet werden können. Oft habe ich erlebt, dass angeklopft werden musste, bevor der Gong zur Einleitung der nächsten Unterrichtsstunde ertönte, da manche Lehrkräfte die Türen bereits kurz vorher geschlossen hatten. Ich hatte das Gefühl, in einem Gefängnis zu sein.

Einschub von Michael Mannheimer:

Die Rassimus-Keule ist der Nachfolger der Nazikeule

Wenn sich eine Schule schon „Schule ohne Rassismus“ nennt (übrigens ein Projekt der Linksextremistin und Ex-Stasi-Agentin Kahane), dann weiß man als kundiger Beobachter; Diese Schule ist in der Hand Linker.

Denn die „Rassismus-Keule ist der Nachfolgebegriff für die Nazikeule, die sich längst abgenutzt hat und in vielen Ländern, die mit dem Nationalsozialismus nichts zu tun hatten, nur schwer anwendbar ist.

Aber den Vorwurf des Rassismus kann man überall erheben, wo Weiße leben. Denn um diese Rasse geht es allein. Obwohl nichtweiße Rassen mindestens, wenn nicht sogar weitaus rassistischer sind als die Weiße.

Im Licht betrachte ist es nämlich genau umgekehrt: Keine Kultur ist weniger rassistisch als die weiße. Wenn dem nicht so wäre, dann möge man mir erklären, warum alle Welt ausgerechnet in die Länder der Weißen einwandern will. Warum Deutschland seit Jahren die Beliebtheitsskala der weltweiten Länder anführt (UN-Umfrage). Warum so gut wie alle Moslems nach Europa, Kanada oder in die USA wollen.

Rassismus ist vor allem eine Sache der Linken und des Islam. Beide Ideologien sind zutiefst rassistisch orientiert: Bei den Linken ist das Ziel des Rassismus die eigene (weiße) Rasse. Beim Islam zielt dieser gegen alle Nichtmoslems.

Wenn also Schulen sich damit rühmen, eine Schule „ohne Rassismus“ zu sein, so ist etwas faul in dieser Schule. Denn in den meisten deutschen Schulen gibt es Rassismus, wenn überhaupt, vor allem von seinen der moslemischen in Richtung der deutschen Schüler.

Damit ist die „Rassismus“-Keule wie die Nazikeule nichts anderes als ein linker Kampfbegriff, der vom eigenen linken Rassismus ablenken soll.

Infos zur Wilhelm-Busch-Realschule

http://www.schule-ohne-rassismus.org/startseite/

Die Berliner Bundeskoordinationsstelle verleiht die Auszeichnung: http://www.wbr- do.de/index.php/schuleohnerassismus.html

Die Stadt Dortmund zeigt sich stolz: https://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/nachrichtenport al/alle_nachrichten /nachricht.jsp?nid=265472

Und auch die linke „RuhrNachrichten“ ist begeistert:

http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/Wilhelm- Busch-Realschule- Weltkriegs-Veteran-berichtet-Jugendlichen-von- Kriegserfahrungen;art2577,2012583

Regiment wie auf einem Kasernenhof

Seitens der Lehrer und Lehrerinnen habe ich insgesamt ein Regiment mit harschem Tonfall wahrgenommen, der an einen Kasernenhof denn eine Schule erinnerte.

Der proislamische Kurs mancher Lehrer war unübersehbar

Aber nicht alle Unterrichte waren so. Da war der Musik- und Ethikunterricht der Dorothea G., die z.B. ihre Querflöte mitbrachte, wenn Schüler Geburtstag hatten, um ihnen ein Geburtstagsständchen zu spielen, eine Ausnahme. Sie herrschte auch keine Schüler an und schien aus sich selbst heraus etwas souveräner, ohne dieses teilweise übertriebene Machtgehabe vieler Lehrer an dieser Schule. Sie hatte mir anfangs sogar das „Du“ angeboten.

Frau G. meinte es gut, wirklich gut, vor allem mit muslimischen Kindern, möglicherweise auch, weil es die Vorweihnachtszeit war und sie mohammedanische Schüler auch „mitnehmen“ wollte, sodass sie sich nicht ausgegrenzt fühlen sollten (Vermutung meinerseits).

So zeigte sie vollstes Verständnis dafür, dass Muslime, für die Jesus auch wichtig ist, in Jesus Christus aber nicht den Sohn Gottes sehen, sondern lediglich einen (!) Propheten.

Deutsche Ethiklehrerin: „Mohammed war ein sehr weiser Mann“

Sie betonte dies mehrfach, besonders den unbestimmten Artikel „einen“ Propheten, denn „es gibt ja ganz viele Propheten“, so ihre Worte. Dabei vergaß sie nicht zu erwähnen, dass Mohammed von allen Propheten der wichtigste ist, setzte aber auch hinzu, dass das für die Muslime so sei. Sie sprach ganz lieb darüber, auch dass Mohammed ein ganz besonderer Mensch war…

„Mohammed war ein sehr weiser Mann“, wusste sie feierlich zu erzählen. Was mich daran seltsam berührte, war die Tatsache, dass sie dies mehrfach sagte und es scheinbar genoss, dass Jesus (für die Muslime) nur ein Prophet gewesen sein soll.

Das bedeutet, dass sie in der Beschreibung Jesus Christi von dem ausging, was er aus mohammedanischer Sicht nicht ist und nahm somit die mohammedanische Sichtweise ein. Warum nicht von dem ausgehen, was Jesus ist, nämlich der Sohn Gottes?

Ethiklehrerin stellt im Unterricht Mohammed über Jesus

Mit der Aussage, „Mohammed ist der wichtigste Prophet“, setzte sie sozusagen noch eins drauf indem sie Mohammed über Christus stellte. Als gläubiger Mensch ist das für mich eine Anmaßung und zudem Gotteslästerung! Damit stellt sich Frau G. eindeutig in die Reihe der Islam-Anbiederer und macht – den Sohn und den himmlischen Vater leugnend – einen Kotau vor der Schlange Islam mit Mohammed als netten Onkel und verhöhnt das Christentum und damit unser westlich-kulturelles Erbe.

Ob sie dies wissentlich und beflissentlich tat oder tut (ich gehe davon aus, dass sich an dieser Praxis nichts geändert hat und vielleicht auf Anweisungen hinsichtlich der Ethikunterrichtsinhalte) oder aus gutmenschlicher Naivität heraus, wusste ich nicht zu sagen.

Ich fragte sie am Ende der Stunde, nachdem die Kinder bis auf „meinen“ Jungen den Klassenraum verlassen hatten, ob sie einen Koran besitzt bzw. ob sie die christenfeindlichen Suren im Koran kennt.

Sie schaute mich verwundert an, zog ihre Schultern hoch, schaute zur Seite auf das Klassenbuch, in das ja noch eine Eintragung gemacht werden musste, sammelte Papiere ein und signalisierte, dass sie keine Zeit hatte.

„Wieso?“ fragte sie scheinbar sanftmütig, was das denn mit dem Unterricht zu tun hätte?

Ich versuchte kurz die christenfeindlichen Suren anzusprechen und zitierte als Beispiel einen Teil der Sure 5, Vers 17, die ich im Laufe der Zeit auswendig gelernt habe. In ihr spiegelt sich Allahs Legitimation zum Vernichtungswillen gegenüber Christen und der Hass wider: …

„Sprich: Wer vermochte wohl etwas gegen Allah, wenn Er den Messias, den Sohn der Maria, seine Mutter und jene, die allesamt auf der Erde sind, vernichten will?“

und fügte hinzu, dass so etwas auf mich eine beunruhigende Wirkung hat, nebst der Aussage, Jesus sei nur ein Prophet unter vielen gewesen. Gott – oder sollte man sagen Allah sei Dank kam in diesem Augenblick eine Kollegin und sie konnte der Sache ausweichen, indem sie sich ihr zu- und mir abwandte.

„Seit meinem Hinweis auf den islamkonformen Unterricht wurde ich von den Kollegen gemobbt“

Einige Tage später bis zum letzten Schultag vor den Weihnachtsferien wurde ich von den Kollegen, in deren Unterrichten ich zugegen sein musste, unfreundlich behandelt und in einem Fall sogar aus dem Unterricht ausgeschlossen mit der Begründung, es hätte etwas mit dem Jungen zu tun, den ich betreute; eine Englischlehrerin wollte den Jungen nicht in ihrem Unterricht dabei haben, er würde nur stören, woraufhin uns ein separater Raum aufgeschossen wurde, darin sollte ich mich dem Jungen einzeln zuwenden sollte(!).

Dies ist aufgrund der Aufsichtspflichtregelungen ausdrücklich nicht erlaubt! Die Schule hat somit auch noch ihre Aufsichtspflicht verletzt. Dies erfuhr ich von meinem Arbeitgeber, einer Agentur, den ich nach dem täglichen Mobbing, welches mir auf dieser Schule widerfuhr, bat, mich versetzen zu lassen.

Am letzten Schultag bekam ich Anfeindungen von Seiten anderer Lehrer zu spüren in Form von sarkastischen, niederträchtigen Sprüchen, die auf (angebliche) Verfehlungen angesetzt waren und mir zu verstehen geben sollten, wie inkompetent ich sei, dies insbesondere von der zuständigen Förderlehrerin, die auch des Öfteren im Unterricht meiner Kollegin G. zugegen gewesen war…

Niemand wünschte mir frohe Weihnachten und einen guten Rutsch, ich bekam auch keine Gelegenheit, es jemandem zu wünschen, weil ich schlichtweg ausgegrenzt wurde. Ich vermute im Nachhinein einen Zusammenhang zwischen dem Gespräch mit Frau G. und dem nachfolgenden Mobbing.

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

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Von einem ähnlichen Fall berichtet Reiner Schöne am 2. April 2017 auf conservo:

Der neue Antisemitismus in Deutschland, aber nicht von „Menschen die schon länger hier leben“

„Wie schon sehr oft hier geschrieben, kommt der zur Zeit wieder in „Mode“ kommende Antisemitismus in Deutschland fast ausschließlich von unseren sogenannten Neubürgern. Die mit Juden ins Gas-Rufen sich schon einen Namen gemacht haben, ohne dass nur einer von den Rufern je eine Anzeige davon getragen hat.

Jetzt kommt ein weiterer Beweis hinzu. Die „Welt“ berichtet heute mit der Überschrift „Jüdischer Junge verlässt Schule nach Antisemitismus-Vorfällen´“ von einem sehr markanten Beispiel.

In Berlin-Friedenau wurde ein jüdischer Mitschüler so gemobbt bzw. wegen rassistischer Äußerungen gegen Juden, daß er nun die Schule verlassen hat….

(Den kompletten Artikel lesen Sie hier: https://conservo.wordpress.com/2017/04/02/der-neue-antisemitismus-in-deutschland-aber-nicht-von-menschen-die-schon-laenger-hier-leben/)

www.conservo.wordpress.com   21.05.2017

Eine Islamisierung findet nicht statt


Würde man auf diese Aussage frech antworten, würde man sagen: Die braucht nicht mehr stattfinden, die haben wir schon.

So versuchen z.B. Grünen und Linke beim Bau des Berliner Stadtschlosses zu verhindern, das auf der Kuppel ein Kreuz angebracht wird.

„Grüne und Linke fordern, die Rekonstruktion des Berliner Stadtschlosses in einem Punkt zu ändern: Auf der Kuppel dürfe kein Kreuz errichtet werden. Sonst gefährde man die Neutralität des Bauwerks. „

https://www.welt.de/kultur/kunst-und-architektur/article164759558/Gruene-und-Linke-wollen-Kreuz-auf-Kuppel-verhindern.html

Wobei es sich hier doch um eine Rekonstruktion handelt, also ein Wiederaufbau des alten Schlosses was ein Kreuz auf der Kuppel hatte. Welche Neutralität die Linken und Grünen meinen, steht hier irgendwie im Raum, unbeantwortet und fehl am Platz.

Das sogenannte Kopftuch-Verbot wird immer noch diskutiert. Vor ein paar Jahren gab es eine große Diskussion da man in den staatlichen Schulen, das Kruzifix abhängen wollte. Da es ein Zeichen der christlichen Religion darstellt, heute kommen religiöse Zeichen aus einer „anderen Welt“ die nun ohne Probleme wieder integriert werden, auch in Schulen.

Eine Religion darf öffentlich und offen in München auf der Straße beten. Diese Aktion wurde zwar abgesagt, angeblich aus Sicherheitsgründen, aber darum geht hier nicht. Es geht darum, das diese Religion vorhat eine Stadt dazu zu benutzen um ihre Religion ausleben zu dürfen. Also eine christliche und europäische Stadt, wird kurzzeitig als muslimische Moschee benutzt. Nun, wenn das im Sinne unserer Grundgesetz-Väter und Mütter war? Zweifel daran sind doch berechtigt.

Deutschland braucht Jahre um Kinderehen, schon seit der Gründung der Bundesrepublik verboten heute auf Grund der vielen Flüchtlinge und Asylanten in der Zersetzung begriffen, in Deutschland durchzusetzen. Wobei bei sogenannte Härtefällen eine solche Heirat immer noch möglich ist.

Die CSU hatte die Unwirksamkeit sämtlicher Ehen unter 18 gefordert. „Wir werben nach wie vor für das wichtige Signal der absoluten Nichtigkeitslösung“, sagte CSU-Rechtspolitiker Alexander Hoffmann.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/union-und-spd-einigen-sich-auf-regelung-der-kinderehen-keine-heirat-unter-18-a2123366.html

Ausgerechnet eine in Deutschland lebende Migrantin (SPD) ist der festen Meinung und Überzeugung, das Deutschland außer der Sprache keine Kultur hervor gebracht hat. Nun diese Frau hat im Grunde recht, bis auf eines. Wir hatten eine Kultur in Deutschland bis zu dem Tag, an dem Deutschland plötzlich ein Einwanderungsland wurde. Wonach sich nun alle zu richten haben. Denn schließlich sollen sich alle hier lebenden Menschen wohlfühlen. Und so wurde systematisch alles abgeschafft, herunter geschraubt was irgendwie nach deutscher Kultur aussah oder es danach gerochen hat. Nun haben wir fast keine Kultur mehr. Da werden Kinderbücher umgeschrieben, was den Namen des Urhebers nicht mehr verdient, Lieder auch Volkslieder darf man nicht mehr singen, denn unsere Neubürger dürfen sich ja nicht ausgeschlossen fühlen. Selbst an der deutschen Nationalhymne wollte man herum basteln.

Nun Frau Aydan Özoguz (SPD) hat eigentlich recht, inzwischen haben wir keine Kultur mehr. Aber auch Sie selbst und ihre Partei, sowie ihre Glaubensbrüder und Schwestern haben sehr gut daran gearbeitet.

Deutschland ist vielfältig und das ist manchen zu kompliziert. Im Wechsel der Jahreszeiten wird deshalb eine Leitkultur eingefordert, die für Ordnung und Orientierung sorgen soll. Sobald diese Leitkultur aber inhaltlich gefüllt wird, gleitet die Debatte ins Lächerliche und Absurde, die Vorschläge verkommen zum Klischee des Deutschsein. Kein Wunder, denn eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar. Schon historisch haben eher regionale Kulturen, haben Einwanderung und Vielfalt unsere Geschichte geprägt. Globalisierung und Pluralisierung von Lebenswelten führen zu einer weiteren Vervielfältigung von Vielfalt. [Fehler wurden übernommen.]

https://causa.tagesspiegel.de/gesellschaft/wie-nuetzlich-ist-eine-leitkultur-debatte/leitkultur-verkommt-zum-klischee-des-deutschseins.html

Wer es nicht so richtig begreifen kann hier eine kurze Erklärung.

„Jemand geht auf einen anderen Menschen zu, nimmt ihm die Mütze weg. Wenn dieser Jemand dann sagt, ich friere an den Ohren, kommt zur Antwort, na, du hast ja auch keine Mütze auf. Ich hatte aber eine! Nee das war keine Mütze, die war selbstgestrickt und hatte somit keine Berechtigung Mütze genannt zu werden, folglich war es keine Mütze.

Nun es ist ja auch etwas ganz anderes wenn türkische Trachten von Männern getragen, durch eine deutsche Stadt tänzeln und die Röckchen sich drehen. Das ist Kultur.

Fazit: Europa muss erkennen (und zwar schnell), dass es das Ziel der totalen Vereinnahmung des Islams werden wird. Selbst Flüchtlinge kommen schon mit der Vorstellung und Geisteshaltung von Herrschaft und Kontrolle.

https://philosophia-perennis.com/2017/05/20/islamisierung-europas/

Es gibt eine Islamisierung, sie ist schon da und wird immer intensiver.

Zu diesem Thema ein sehr interessanter Artikel von Ralph Ghadban ist ein deutscher Islamwissenschaftler, Politologe und Publizist. Er wurde 1949 im Libanon geboren. Ghadban arbeitet in der politischen Bildung und hält Vorträge zum Thema Islam und Migration.

 

Netzwerkdurchsetzungsgesetz stoppen!


(www.conservo.wordpress.com)

Dr. Thomas Jahn, stellvertretende Vorsitzende des Freiheitlich-Konservativen Aufbruchs in der Union, zur beabsichtigten Einbringung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) durch die Regierungsfraktionen in den Deutschen Bundestag:

Die Regierungsfraktionen von CDU/CSU und SPD haben am 19.05.2017 das Netzwerkdurchsetzungsgesetz in den Deutschen Bundestag eingebracht. Obwohl zahlreiche Verbände, unter anderem auch der Branchenverband Bitkom vor den eklatanten Zensurgefahren durch das geplante Gesetz warnen, soll dieses noch vor der Sommerpause in einem „Hauruck-Verfahren“ vom Parlament verabschiedet werden. Allerdings hat die Unionsfraktion inzwischen „eine Pause“ in den Beratungen verlangt.

Hierzu erklärt Dr. Thomas Jahn:

„Mit seinem vorgelegten Gesetzentwurf will Bundesjustizminister Heiko Maas private Unternehmen und Organisationen ermächtigen, die Veröffentlichungen in sozialen Netzwerken wie z.B. Google, Facebook oder Twitter auf vermeintlich rechtswidrige Inhalte zu prüfen. Die Betreiber ihrerseits sollen dazu verpflichtet werden, gemeldete Veröffentlichungen dann ggf. innerhalb von 24 Stunden auf „Wahrheitsgehalt“ zu überprüfen und umgehend zu löschen. Bei Zuwiderhandlungen drohen Privatpersonen Bußen von bis zu fünf Millionen Euro, Unternehmen der zehnfache Betrag. Dadurch besteht die Gefahr, dass die Betreiber der sozialen Netzwerke angesichts der drohenden Strafen dazu neigen werden, lieber schnell zu löschen, anstatt eine rechtliche Prüfung abzuwarten. Das öffnet dem politisch motivierten Denunziantentum Tür und Tor“, so der stellvertretende Vorsitzende des Freiheitlich-konservativen Aufbruchs.

Gesetzesentwurf gefährdet Meinungsfreiheit und verletzt grundlegende Freiheits- und Verfassungsrechte

„Die mit dem Gesetzesentwurf vorgesehene Vorab-Kontrolle von Veröffentlichungen durch private Unternehmen u. Organisationen birgt die unmittelbare Gefahr der Zensur. Das Gesetz würde zu einer massiven Bedrohung der durch das Grundgesetz geschützten Meinungsfreiheit führen. Zusätzlich verstößt es auch gegen den verfassungsrechtlichen Bestimmtheitsgrundsatz. Es ist evident verfassungswidrig, weil die im NetzDG angesprochene präventive Abwehr für Gefahren für den Meinungsbildungsprozess (Löschungen) in den Kompetenzbereich der Bundesländer fällt“, so der promovierte Jurist.

Lösch- und Zensuraktionen gegen konservative, liberale und nichtlinke Autoren stoppen

Die bisherige Praxis von Löschungen auf Facebook, Youtube u.ä. Plattformen zeigt, dass sich diese Aktionen überwiegend gegen den genannten Personenkreis richtet. Demgegenüber werden linksextremistische oder islamistische Inhalte so gut wie nie gelöscht oder beanstandet, was auch nicht verwundert, da ausgerechnet die als linksextrem einzuordnende Amadeu-Antonio-Stiftung von Minister Maas mit inhaltlichen Internetkontrollaufgaben betraut wurde.

Deren derzeitige Vorsitzende, Frau Anette Kahane war von 1974 bis 1982 inoffizielle Mitarbeiterin des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit.

Diese skandalösen und einseitigen Aktionen müssen unverzüglich eingestellt werden und die Amadeu-Antonio-Stiftung von den Kontrollaufgaben entbunden werden“, so Dr. Thomas Jahn.

Vorhandene Gesetze konsequent und schnell anwenden

Eine deutlich bessere und unverdächtigere Lösung wäre es, wenn Polizei und Justiz bei der Durchsetzung der bereits vorhandenen rechtlichen Regelungen gut ausgerüstet wären und Klagen zügig bearbeitet würden.

Das Netzwerksdurchsetzungsgesetz ist daher nicht vonnöten und sollte sofort und endgültig gestoppt werden“, fordert der stellvertretende Vorsitzende des Freiheitlich-konservativen Aufbruchs in der Union – Die WertUnion –

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Mit der Gründung des Landesverbands Saarland (13.5.) existiert sieben Wochen nach der bundesweiten Gründung des Freiheitlich-konservativen Aufbruchs – Die WerteUnion – mittlerweile der vierte Landesverband. Die Gründung von vier weiteren Landesverbänden ist für die nächsten vier Wochen geplant. Bis zur Bundestagswahl werden wir bundesweit mit Landesverbänden vertreten sein. Und der Strom der Beitrittserklärungen reißt nicht ab.

Unser Ziel: Die Union soll wieder eine freiheitlich-konservative Politik umsetzen.

Jetzt mitmachen: https://fkaufbruch.de/

www.conservo.wordpress.com   20.05.2017

Die Wahrheit schmerzt und nicht nur in Regierungskreisen