BUMAS: Bunte Maulkörbe waschkörbeweise – Maas wirkt


(www.conservo.wordpress.com)

Von Philolaos *)

Heiko Maas hat die Schnauze voll. Nadelstiche im Netz nagen notorisch an den Nerven. Facebooknutzer posten anarchoides, subversives und unbuntes Gedankengut. Hipster treffen sich zum Hopfen und brezeln Unerhörtes an Stammtischen.

Unerträglich für Minister Maas. Damit ist nun Schluß. Maulkörbe sind die Lösung, z.B. Modell Anette in Stasi-Rot. Wer mundtot ist, meckert nicht über einen Mangel an Meinungsfreiheit.

Die österreichische Firma BUMAS wirbt für „Bunte Maulkörbe nach Maß“. „Komfortabel, farbenfroh und sicher.“

Bei dem von Bu-Maas geleiteten Bundesministerium der Justiz gibt es maasgeschneiderte Spezialanfertigungen für Zweibeiner.  Anders als die österreichischen Kollegen braucht Bu-Maas für die Anwendung seines Maulkorbs keine Gründe mehr.

* (Original: https://bayernistfrei.com/2017/04/15/bumas/)

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Maas wirkt: Maas-Maulkörbe waschkörbeweise.

von Philolaos *)

Claudia Roth sieht rot bei Liebesentzug. Ein 41 jähriger facebook-Nutzer empfand Frau Roth (GRÜNE) als „ekelhaft“. Das wurde dem renitenten Freier zum Verhängnis. Majestätsbeleidigung, das geht gar nicht. Aus Frau Roths juristischem Schwitzkasten führte sein Weg vor den Richter, wo er zu einer saftigen Geldstrafe von 3000.-Euro  verdonnert wurde.

Claudia Roth. NIE WIEDER DEUTSCHLAND. Aber Geld stinkt nicht. Für fette Diäten und eine üppige Altersversorgung kann man schon mal Kreide fressen.

Nicht ganz grün war Claudia Roth des weiteren ein 57 jähriger Berliner. Andreas M. erschien Claudia Roth als „linksfaschistische Sau“. Übermannt von einem derartigen Alpdruck machte der wackere Mann in verbaler Lynchjustiz seiner Beklemmung Luft und forderte, die „dumme Tucke Roth aufzuhängen“. Dass dies bei einer Anti-Sexismus-Kämpferin und Bundesempörungssirene für Alarmstimmung sorgen musste, war „nachvollziehbar“.

Herr M. wurde im Februar vom Amtsgericht Berlin-Tiergarten wegen Beleidigung von Frau Roth zu einer Geldstrafe von 1920.-Euro verurteilt.

Dagegen legte der Beklagte Einspruch ein. Vor Gericht versicherte der Mann, das mit dem „Aufhängen“ nicht ernst gemeint zu haben. Die Beleidigung hingegen schon. Im nächsten Prozess wurde die Strafe erhöht und Herr M. am 11.April 2017 zu 4800.-Euro Geldstrafe verurteilt.

In der BR-Sendung „Münchner Runde“ genoß Frau Roth ein Privileg als Dauergast. Als Claudia Roth die Ankündigung ins Haus flatterte, daß der jüdische Publizist und scharfsinnige Rhetoriker Henryk M. Broder an dem Abend ihr Sparringpartner werden sollte, griff die Bundestagsvizepäsidentin zur Notbremse, und ließ Herrn Broder aus der geplanten Talkshow ausladen.

Claudia Roth begegnet am Tag der deutschen Einheit (3.10.2016) dem einfachen Wähler und äussert sich abfällig über den Diätenzahler „Oh Herr, schmeiß Hirn herunter!“. Claudia Roth ist der Schlagfertigkeit im Arbeiter- und Bauernstaat nicht gewachsen: Claudia Roth: „Sind Sie überhaupt bereit, zu zu hören?!“ Volk: „Wir haben Ihnen lange genug zugehört!“

Felix Menzel hat auch kräftig geblecht, als er in einer nichtöffentlichen Rede eher vorsichtig und vornehm von Roth als Sinnbild des bunten Zeitgeistes raisonnierte und dabei dessen Quallenhaftigkeit in Frau Roth verkörpert sah.  Er verarbeitete seine Erfahrungen in einem Buch „Politische Prozesse“.  Aus dem Vergleich von 20 Fällen entnimmt er die Erkenntnis, dass die Justiz im Dienst der bunten Gesinnung stehe, wie sie von Jahrzehnten freiheitstötender Gesetzgebung nahegelegt wird.  Inzwischen sind weitere Fälle hinzugekommen.  Aber immerhin handelt es sich hier noch um Justiz, die ein Mindestmaß an Rationalität voraussetzt, und somit um etwas maaslos rationales.

Für Justizminister Maas war das ein unerträglicher Zustand.  Seit sich der SPD-Minister auf Facebook spezialisiert hat, wird kurzer Prozess gemacht. Im Vergleich damit waren Canossa und Daumenschrauben fröhliche touristische Zeitreisen.

Maas wirkt. Und er nimmt seinen Namen beim Wort. Die Justiz brummt vor Arbeitsbeschaffungs-Maasnahmen und maaslosen Überstunden.

Im Land, wo die Claqueure wuchern und Neurosen blühen, setzt Maas neue Maasstäbe.

Neue Zeiten kreieren neue Geschäftsideen.

Bunte Maulkörbe nach Maas. Die Nachfrage bestimmt das Angebot.

Iustitia wurde in der Geschichte oft mißverstanden.

Besonders von maaslosen Reinkarnationen.

Imad Karim, Cahit Kaya, Akif Pirincci, Udo Ulfkotte und unzähligen anderen Demokraten wurden und werden wäschekorbweise maasgeschneiderte Maulkörbe verpasst.

Protagonisten der 3D-Technologie (diffamieren, dämonisieren, denunzieren) kommen haufenweise aus den Reihen der Grünen und SPD.

Googeln genügt, z.B. unter „Strafanzeige stellen“ und Namen wie Grüne oder Volker Beck eingeben. Claudia Roth ist in guter Gesellschaft. Volker Beck, Renate Künast, Jürgen Kasek und die Hinterbänkler aus der Stahlhelm-Fraktion der Denunzianten werden sekundiert von den Scharfmachern aus der Stegner-Partei. * (Original: https://bayernistfrei.com/2017/04/14/maas-maulkoerbe/)

www.conservo.wordpress.com   17. April 2017

Die deutsche Version der chinesischen Kulturrevolution


Wie bekommt man das Volk auf Linie?

Im Grunde ganz einfach. Als erstes versucht man allgemeine bekannte Schriftsteller, Schauspieler und Menschen die in der Öffentlichkeit stehen, an ihren kritischen Aussagen zu hindern. Das bekommt man ebenso leicht hin. Früher zu alten DDR Zeiten, bekamen diese Persönlichkeiten den sogenannten „Hausarrest“, dabei wurden Telefone getrennt bzw. abgestellt. Besucher wurden aussortiert, meistens nur Familienmitgliedern wurde der Besuch gestattet. Diese Persönlichkeiten wurden also von der Öffentlichkeit getrennt, also mundtot gemacht. Bestimmte Personen die heute einen Sitz in der Regierung haben, kennen das Prinzip, nicht als Betroffene sondern manche als Mitverantwortliche, auch die Kontrolleure dieses schwachsinnigen Gesetzes kennen diese Art der staatlichen Macht. Denn sie haben „Hausarreste“ mit installiert und durchgesetzt. Der berühmteste Klient war Robert Havemann der 3 Jahre ohne jeglichen außen Kontakt leben mußte.

In der heutigen Zeit, wird der „Hausarrest“ auf andern Weg erreicht. Sperrung in den sozialen Medien wie Facebook usw. Das neue Gesetz des Herrn Maas gibt dazu die nötige gesetzliche Grundlage. Denn die darin befindlichen Grundsätze sind allgemein gehalten. Haß, Fake News, werden die Verstöße genannt. Eine genaue Definition fehlt auch die politische Richtung ist nicht angegeben. So kann ein Palästinenser ungestört seinen Haß ausdrücken, ein deutscher Kommentar aber schon bei kleinsten Unstimmigkeiten und nachweislicher Kritik abgelehnt werden.

Der Haß der Politiker auf das eigene Volk kann nicht mehr geleugnet werden. Es ist den Politikern egal was mit dem Volk passiert, solange ihre eingeschlagene politische Richtung, vollzogen werden kann.

Den Anfang machte Akif Pirinçci, den Schriftsteller der nicht auf den Mund gefallen ist und sagt was er denkt. Sperrung bei Facebook, allgemeine Ächtung in ganz Deutschland. Seine Bücher druckt keine Druckerei mehr, aus Angst selbst in diesen Strudel hineinzugeraten. Man stellt ihn außerhalb der Gesellschaft, ein „Aussätziger“, nun wurde ihm auch noch das Konto bei der Deutschen Bank gekündigt.

SS und Stasi Methoden werden wieder modern, aber durch die Computertechnik und den heutigen Möglichkeiten noch übertroffen.

Weiterlesen „Die deutsche Version der chinesischen Kulturrevolution“

Zensur ist am Werk, Imad Karim von Facebook gelöscht- „90% der Syrer sind Wirtschaftsmigranten“


Der Mass-lose Herr Mass, ist zum Zensur-Politiker verkommen. Er brachte das neue Gesetz gegen angebliche Hetze im Internet heraus. Er will nach SPD Manier, eine gegenteilige Meinung anscheinend doch nicht mehr zu lassen. SPD als die neue, zusammen mit Grünen und Linken, SED Diktatur auf Deutschen Boden?

Die ersten Zensurberichte werden zur Ziet noch veröffentlicht, vor allem von Bekannten Kritikern der Islamischen Kultur und der Überschwemmung Europas von Flüchtlingen aus diesen Regionen. Heute werden selbst diese Kritiker die aus den gleichen Kulturkreisen kommen und demnach wissen was sie sagen oder schreiben, mundtot gemacht. Neben Akif Pirinçci nun auch Imad Karim, beide stehen auf der „schwarzen Liste“ von Herrn Maas und anderen Links-Grünen Wahrheitsverweigerern. Wehrt Euch und setzt ein Zeichen.

Hier ein mutiges Zeichen der Online-Zeitung „Cicero“ in Auszügen. Der Linke zu diesem Artikel befindet sich unten.

Islamische Werte frei Haus

Die Facebook-Seite unseres Autors Imad Karim ist gelöscht worden. Aus Solidarität mit ihm stellen wir diesen Beitrag erneut auf die Seite. Bereits 2014 mehrten sich die Zeichen einer bevorstehenden Massenmigration aus dem Nahen Osten, schrieb Karim im März 2017. Doch die Politik reagierte spät. Heute sind Islamkritiker nicht erwünscht und viele junge Muslime nicht an westlichen Werten interessiert.

„Und weilst du bei einem Volke 40 Tage, so sei einer von ihnen oder wandere weiter“: Nach diesem arabischen (vor-islamischen) Sprichwort lebe ich seit vier Jahrzehnten in Deutschland. Um Missverständnisse von vornherein zu vermeiden – ich bin weder als Flüchtling noch als Asylbewerber hierhergekommen. Sondern einst als Student, 1977 war das. Drei Jahre zuvor hatten drei Studenten – ein Norweger, ein Schweizer und ein Inder – in Beirut studiert und mit uns in meiner formal islamischen, in Wahrheit aber agnostischen, Familie in Beirut gelebt. Austausch der Kulturen und sogar Völkerwanderung erachte ich als wichtigen Prozess der zivilisatorischen Dynamik. Aber eben getreu dem Prinzip der „40 Tage“.

Wie viele andere Zuwanderer suchte ich in Deutschland die Verständigung mit den Einheimischen, und ich fand sie schnell. Wohlgemerkt auch ohne Integrationsprogramme. Wie viele andere Zuwanderer sog ich die Werte der Aufklärung auf, vermischte sie mit meinem kulturellen Erbe und schuf daraus eine Symbiose, auf deren Grundlage Bücher, Artikel und Filme entstanden, die als Brücken zwischen den jeweiligen Kulturen dienen sollten. Damals war eine kritische Grundhaltung gegenüber dem Islam übrigens noch sehr willkommen. Denn in den siebziger und achtziger Jahren glaubten viele, dass die kritische und selbstkritische Auseinandersetzung ein Bestandteil der linken Idee sei.

Islamkritiker nicht erwünscht

Inzwischen habe ich das Gefühl, dass Islamkritikern wie Bassam Tibi, Hamed Abdel-Samad oder auch mir in Deutschland bewusst ein Gefühl der Heimatlosigkeit vermittelt wird. Wir sind heute nicht mehr erwünscht. Wenn Leute wie wir vor den Gefahren der ungesteuerten Migration warnen, gelten wir schnell als chauvinistische Ewiggestrige, die die globale Verantwortung der Bundesrepublik einfach nicht überblicken können.

Ja, wir kritisieren die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung und den naiven Umgang der Gesellschaft mit dem politischen Islam. Dafür sind wir oftmals zu Systemgegnern erklärt worden, deren Präsenz in der Diskurslandschaft nur Schaden anrichtet. Leute wie wir, deren Muttersprache Arabisch ist, die wir mit dem Islam aufgewachsen sind und uns mit dieser Religion entsprechend auskennen, sollen uns bei unserer Kritik zurückhalten. Es könnte sich sonst ja jemand beleidigt oder schlecht behandelt fühlen. Lieber pflegt man einen trügerischen Konsens als den kritischen Dialog. Manchen Leuten scheint es auch völlig egal zu sein, mit wie vielen Argumenten, Statistiken und empirisch belegten Studien wir aufwarten. Die Devise lautet: Bitte nicht stören! Wer es dennoch wagt, gilt als fremdenfeindlich und islamophob.

Werte der Aufklärung werden gefährdet

Deutschland ist nicht die Heimat meiner Vorväter, aber dafür – und das ist mir viel wichtiger – die Heimat meiner Werte. Ich habe zwar zwei Drittel meines bisherigen Lebens hier verbracht, aber vielleicht bin ich ja doch ein sturer Beduine geblieben. Jedenfalls lasse ich mich nicht „ruhigstellen“ und werde auch weiterhin davor warnen, dass wir gerade dabei sind, durch Massenimmigration die Werte der Aufklärung und der offenen Gesellschaft aufs Spiel zu setzen.

Warum ist in den Medien und in der Politik eigentlich ständig von „postfaktischen Zeiten“ die Rede, wo doch gleichzeitig so viele Fragen unbeantwortet bleiben, weil sie am besten erst gar nicht gestellt werden sollen? Zum Beispiel diese: Wie ist es überhaupt zur Massenimmigration gekommen? Welche religiösen und kulturellen Prägungen bringen Menschen aus Nordafrika und dem mittleren Osten mit hierher? Mit welchen mittel- bis langfristigen Konsequenzen müssen wir für eine freie und offene Gesellschaft rechnen? Und wussten die politischen Entscheidungsträger im Jahr 2015 über die bevorstehende Flüchtlingswelle Bescheid, oder wurden sie tatsächlich davon überrascht?

Schon 2014 Hinweise auf Flüchtlingswelle

Als jedenfalls im Sommer 2015 die Flüchtlingskonvois bereits Budapest erreichten, nachdem sie sich durch die mazedonischen Grenzschutzposten durchgekämpft hatten, erklärten uns Spitzenpolitiker, Sicherheitsbehörden und Vertreter der Medien, sie seien alle überrascht gewesen. Was ein bisschen seltsam ist angesichts der Tatsache, dass nicht nur Botschafter und Militärattachés, sondern auch Sekretärinnen und Pförtner in den deutschen diplomatischen Vertretungen in Beirut, Amman, Ankara oder Kabul bereits seit 2013 wussten, dass sich tausende Menschen auf den Weg über die Türkei nach Europa und insbesondere nach Deutschland vorbereiteten. Würde man einen Untersuchungsausschuss bilden und die wöchentlichen Lageberichte der deutschen diplomatischen Auslandvertretungen aus diesen Ländern anfordern, käme einiges ans Tageslicht.

Seit 2011 stehe ich in regem telefonischen Kontakt mit Freunden und befreundeten Journalistenkollegen im Libanon, in Syrien, Jordanien und der Türkei. Alle sprachen bereits 2014 davon, dass sich Massen von echten und falschen Syrern (wie Libanesen, Palästinenser, Ägypter oder Sudanesen) auf die Auswanderung nach Europa und vor allem in die Bundesrepublik vorbereiten. In libanesischen Städten wie Tripoli, Sidon und in den südlichen Vororten von Beirut waren plötzlich viele Wohnungen leer geworden, etliche Syrer kündigten ihre seit Jahren bestehenden Mietverträge, verkauften ihre in diesen Städten betriebenen Geschäfte und Läden (Friseursalons, Metzgereien, Autowerkstätten) und machten sich auf den Weg in die Türkei. In den arabischen Tageszeitungen  aus den Jahren von 2013, 2014 und 2015 war fast täglich irgendwo zu lesen, dass Deutschland 1,5 Millionen Migranten benötige, um sein Defizit an Arbeitskräften auszugleichen. Vor Ort wurde von angeblich großen Schiffen berichtet, die im Auftrag der Bundesregierung über 5.000 syrische Flüchtlinge mit und ohne gültige Ausweispapiere täglich nach Deutschland befördern sollten.

Kein konsequentes Programm für Migration

Für mich besteht kein Zweifel, dass sowohl das ZDF-Büro als auch die Kollegen von der ARD genau wussten, was sich da gerade zusammenbraute.  Dafür brauchte man keinen investigativen Journalismus. Auch österreichische und deutsche Auslandsgeheimdienste wussten selbstverständlich im Detail, dass der Exodus bevorsteht. Sie verfügen in der Region seit den 1970er Jahren über exzellente Kontakte. Auch Frank-Walter Steinmeier, unser neuer Bundespräsident, muss damals als Bundesaußenminister von den Entwicklungen gewusst haben; gleiches gilt für Bundesinnenministerium und Bundeskanzleramt.

Diese von uns bezahlten und in unserem Namen handelnden Politiker hätten daher ein schnelles, humanes und konsequentes Programm starten müssen mit dem Ziel, den Menschen dabei zu helfen, in den zu Syrien benachbarten Ländern bleiben und die erzwungenen Jahre außerhalb ihrer Heimat möglichst in Würde verbringen zu können. Stattdessen ließen die internationalen Akteure es zu, darunter auch unsere eigenen Politiker, dass das UN-Hilfswerk 2014 auf Betreiben von Saudi-Arabien und anderen Golfstaaten die Unterstützung für diese Menschen um zwei Drittel kürzte. In Deutschland erstellte das Bundesamt für Migration im selben Jahr einen Werbefilm für künftige Flüchtlinge. Das in 32 Sprachen übersetzte Werk hatte das Ziel, die Menschen nach Deutschland einzuladen.

90 Prozent der Syrer sind Wirtschaftsmigranten

Aber wer hat sich dann überhaupt auf den Weg in die Bundesrepublik gemacht? Welche Syrer schafften es ins gelobte Deutschland? Von den tatsächlich aus Syrien stammenden Migranten sind fast zu 90 Prozent keine Flüchtlinge. Weder sind es Asylsuchende gemäß Artikel 16 des Grundgesetzes noch Kriegsflüchtlinge im Sinne der UN Flüchtlingskonvention. Von Ausnahmen wie geflüchteten Atheisten, Christen oder anderen verfolgten Minderheiten wie Homo- oder Transsexuellen abgesehen, handelt es sich bei den allermeisten um Wirtschaftsmigranten: Menschen, die seit Jahren im Libanon, in Jordanien oder in der Türkei lebten, dort ihre gemieteten Wohnungen hatten und ihre Geschäfte betrieben. Es sind auch Menschen, die seit Jahrzehnten in den Golfstaaten als Gastarbeiter lebten und jetzt die große Chance sahen, nach Deutschland zu kommen. Von den potenziell „richtigen“ Flüchtlingen in Syrien hätten nur die wenigsten überhaupt die Möglichkeit gehabt, die Schlepper und die Reisekosten zu zahlen. Darüber aber wollen aber die Pro-Asyl-Organisationen nicht sprechen.

Allein aus den Golfstaaten sind schätzungsweise mehr als 14.000 Familien, Syrer und Nichtsyrer, nach Deutschland gekommen. Die Golfstaaten förderten diese Völkerwanderung mit allen Kräften. So wurde etwa vereinbart, dass alle Ausländer, die in den Golfstaaten eine gültige Aufenthaltserlaubnis besaßen, visumfrei nach Montenegro einreisen dürften. Dort schlossen sie sich den Flüchtlingstrecks an und kamen hierher.

Verachtung für hiesige Werte

Weil ich erfahren wollte, was die zugewanderten Syrer über Deutschland denken und wie sie sich ihre Zukunft in der Bundesrepublik vorstellen, habe ich mich unter einem Aliasnamen in den drei großen Facebook-Gruppen von syrischen Flüchtlingen in Deutschland angemeldet. Die erste Facebook-Gruppe hat etwa 227.000 Mitglieder, die Zweite ebenfalls rund 227.000, die Dritte hat über 100.000 Mitglieder. Dort traf ich unter denen, die posteten und kommentierten, nahezu ausschließlich auf Leute, die im politischen Islam das Allheilmittel für die Lösung ihrer Probleme sehen. Diese Gruppen werden dominiert von Menschen, die das westliche Lebensmodell regelrecht verachten. Es gab nur selten Kommentare von Syrern, bei denen man sich vorstellen mag, dass sie künftig ein Teil unserer offenen Gesellschaft sein könnten.

In diesen Foren wurde beispielsweise ein Interview mit einer Syrerin weitergegeben, die seit einem Jahr im Kölner Raum lebt und sich als Atheistin outete. Die Reaktionen der Kommentatoren reichten von Beleidigungen bis hin zu Drohungen. Einige schrieben, sie würden sie suchen und köpfen, andere wollten die Frau vierteilen. Eine weitere nach Deutschland gekommene Syrerin teilte in einem Video ganz leidenschaftslos mit, sie würde jetzt das Kopftuch ablegen, respektiere allerdings jede Frau, die das Kopftuch behalten wolle. Auch sie wurde von den nach Deutschland gekommenen Syrern auf das Übelste beschimpft und bedroht. Innerhalb weniger Tage gab es mehr als 4.300 Kommentare. Nur sieben davon gingen in die Richtung, die Frau könne machen was sie wolle. Der Rest hörte sich so an:

„Du bist eine Nutte, wir verachten Dich!“, „Hure, nur eine kleine Hure bist Du“, „Du hast unsere Religion in den Schmutz gezogen!“ Und so weiter.

(Der Artikel geht noch weiter)

http://cicero.de/berliner-republik/massenmigration-islamische-werte-frei-haus

Viel mehr ist dazu nicht zu sagen. Der Kampf gegen rechts hat jetzt auch Menschen erreicht die erst zu uns kamen nach dem Krieg also mit Rechts nie etwas am Hut haben und hatten. Selbst sie sind der Meinung das Deutschland und seine Werte verloren geht, in denen sie beide sehr gut gelebt haben.

Freiheit für Imad Karim!


Die Meinungsdiktatur in Deutschland kennt keine Grenzen mehr. DDR 2.0 ist im vollem Gange.

philosophia perennis

(David Berger/ Naftali Neugebauer) Der Kampf gegen die Meinungsfreiheit in Deutschland hat eine neue Dimension erreicht. Das Facebookprofil des libanesisch-deutschen Regisseurs, Drehbuchautors, Islamkritikers und Fernsehjournalisten Imad Karim wurde heute von Facebook komplett gelöscht (Siehe Screenshot unten).

Der in Beirut geborene Imad Karim kennt die Krisengebiete im Nahen Osten  wie kein zweiter deutschsprachiger Journalist. Er berichtete über viele Jahre u. a. für ARD, ZDF und einige Privatsender live vor Ort, hauptsächlich aber aus dem Libanon und von der libanesisch-israelischen Grenze.

Das befähigte ihn zu einer ebenso fachkundigen und profunden, wie schonungslos ehrlichen Einschätzung der Islamisierung Europas und der Radikalisierung des Islam im Nahen Osten.

Besonders hervorzuheben ist hier sein Engagement für die Religionsfreiheit von Atheisten, Christen und Juden in den islamischen Ländern. Dabei spielen die sozialen Netzwerke eine große Rolle.

Seine klare Positionierung, mit der in täglichen Kommentaren Tausende erreicht und so jenen vom politischen Islam geknechteten und mundtot gemachten Menschen eine Stimme…

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Abschaffung der Demokratie, ein Kollateralschaden? Deutschland, die Zensur-Republik


Das es sogenannte Haßkommentare gibt wissen wir alle. Nur sind diese Art der Kommentare im gesamten Internet zu finden und nicht nur im Deutschen. Wir kämpfen allein, nun nur wir, gegen solche Kommentare, dank des Herrn Maas. Wir Deutsche werden angehalten uns an diese Gesetze zu halten, obwohl im Hinterzimmer gegen uns gehetzt wird und dies keinen interessiert. Im Gegenteil diese Art von Hetze wird geduldet, ja sogar in unseren Medien ausgenutzt, zum Kampf gegen Deutschland.

„Wer mit aller Härte gegen Hasskommentare vorgeht, entfernt zwar vermutlich einigen Unrat aus dem Internet, verursacht aber einen weit grösseren Kollateralschaden: Deutschland, die Zensur-Republik. Schon heute existiert ein Spezialrecht, das die Polizei zwingt, jede Hakenkreuz-Schmiererei zu verfolgen. Es ist fraglich, ob dieser Aufwand den Ertrag rechtfertigt oder ob er am Ende nicht sogar dazu beiträgt, wirklich staatsgefährdende Aktivitäten zu bagatellisieren. Die Deutschen haben die tiefsitzende Neigung, alle politischen Auseinandersetzungen als Rechtsprobleme zu behandeln. Sie sollten sich mehr auf die Stärke ihrer Demokratie und die Selbstreinigungskraft der öffentlichen Meinung verlassen und weniger auf Paragrafen. So viel Vertrauen zu sich selbst dürfen sie inzwischen aufbringen.“

https://www.nzz.ch/meinung/hasskommentare-im-internet-deutschland-die-zensur-republik-ld.1085869

Mit diesen undemokratischen und Freiheitsentziehungen Maßnahmen tritt Herr Maas immer tiefer in die Privatsphäre der Deutschen ein. Die Freiheit und die Demokratie wird durch solche Maßnahmen scheibchenweise abgeschafft.

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Deutschland in der Zange der Schweigespirale-Manipulation und Gehirnwäsche


Die „Schweigespirale“ ist ein Ausdruck aus der Psychologie. Die Schweigespirale wird so definiert:

Die zentralen Annahmen der Schweigespirale sind die folgenden:[1][2]

  1. Die meisten Menschen empfinden „Isolationsfurcht“, wollen nicht sozial isoliert sein („soziale Natur des Menschen“).
  2. Menschen machen sich ständig ein Bild von der Verteilung der Meinungen in der Öffentlichkeit und von der Entwicklung dieser Verteilungen (mittels eines „Quasi-Statistischen Wahrnehmungsorgans“).
  3. Die Bereitschaft, seine Ansichten öffentlich darzustellen, ist unterschiedlich stark ausgeprägt, je nach der vom Individuum wahrgenommenen Verteilung der Meinungen und der erwarteten Entwicklung der Meinungen in der Gesellschaft. Menschen, die den Eindruck haben, ihre Meinung sei im Aufsteigen begriffen oder schon in der Mehrheit, äußern sich bereitwilliger in der Öffentlichkeit, bekennen sich eher öffentlich durch Meinungsäußerungen, Verhalten oder Symbole zu ihrer Meinung, als diejenigen, die glauben, mit ihrer Meinung zu den Verlierern oder zur Minderheit zu gehören. Die Minderheitsfraktion verfällt in Schweigen aus Furcht, sich sozial zu isolieren. Dadurch erscheint die Gruppe der ersteren noch stärker und in einem Spiralprozess scheint diese Meinung die alles beherrschende zu werden – ohne es tatsächlich sein zu müssen.
  4. Die Wahrnehmung der Menschen, welche Meinungen vorherrschend sind (oder in Zukunft sein werden), wird maßgeblich durch die in den Massenmedien vertretenen Meinungen und Argumente bestimmt.
  5. Voraussetzung für das Auftreten einer Schweigespirale ist, dass der Gegenstand, das Thema des Meinungskampfes „moralisch geladen“ ist, also das emotionale Potential hat, die Meinung der Minderheit nicht als rational falsch, sondern als moralisch schlecht erscheinen zu lassen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Schweigespirale

Und genau diesen Zustand hat Deutschland und Europa erreicht. Wir befinden uns mittendrin in dieser Spirale, die am ehesten von Diktaturen und Alleinherrschern angewandt wird um das Volk zu kontrollieren.

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Soll das wirklich noch mein Deutschland sein?


„Soll das wirklich noch mein Deutschland sein?“ diese Frage stellt sich so mancher dieser Tage.

Einst lebte man in einer geordneten und ordentlicher Welt. Arbeit, Kindererziehung, Wohnung oder Haus ansonsten arbeitete man sich jedes Jahr auf’s neue zum Sommerurlaub hin. Die Ziele waren vielfältig, von den nordischen Staaten bis in den tiefsten Süden oder dem Nahen Osten. Deutsche Urlauber waren gern gesehene Gäste, brachten Geld ins Land.

Dann kam was keiner für möglich gehalten hat, aus irgendeinem Grund kamen Flüchtlinge ins Land. Und aus nur einem Grund wurden sie rein gelassen nach Europa, schlechte „publicity“. Und sie kamen und kamen und mit Ihnen etwas, was schon immer zu Deutschland gehören soll. Was aber außerdem noch mit kam, war  und ist Terror, Angst, Überfälle, sexuelle Verbrechen und Kindesmisshandlungen und Vergewaltigungen.

Lapidar heißt es heute: Wir müssen mit dem Terror leben in Deutschland.

Wer sagt uns das? Wieso müssen wir das?

Seit dem sind die Medien voll von solchen deutschfeindlichen Berichten. Frauen und Kinder werden belästigt, vergewaltigt und ermordet. Männer beim verteidigen ihrer Familien so schwer verletzt das sie ins Koma fallen auf alle Fälle aber im Krankenhaus weiter behandelt werden müssen.

Die deutsche Justiz versucht gegen zu steuern, aber nicht in dem sie diese Verbrechen unterbindet, sondern Kritiker in ihre Meinungsfreiheit und Pressefreiheit abspricht. Der allgemeine Begriff dafür: „Haßkommentare“ die wiederum zu politisch motivierter Denunziation führt und so jeder auf jeden aufpassen läßt. Deutschland im Strudel der selbstgemachten Flüchtlingskrise.

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