Alte – neue SED-Alle linken Parteien hängen an einem Faden, nur heißen sie anders


Thema die Partei „Die Linke“. Ein Thema was sich erneut aufdrängt nach den „sozialen Unruhen“ wie die „Junge Welt“ die gewaltsamen Ausschreitungen in Hamburg nannte.

Die Linke ist eine Partei die aus der SED hervorging, durch einen Gesetzesbruch bei den ersten gemeinsamen Wahlen in den Bundestag kam (einmaliger Wegfall der 5% Hürde) und nun mitverantwortlich gemacht wird an den „sozialen Unruhen“ in Hamburg.

Wer sie sind, diese Partei die Linke zeigt sich wenn man ihr Programm aufmerksam und mit dem Blick eines Ex-DDRlers durch liest.

Sinngemäß, wird doch jeder Bürger beobachtet der eine andere Gesellschaft im Auge hat, als die Bundesrepublik Deutschland zu Zeit besitzt.

So steht im Programm der Linken gleich auf den ersten Seiten:

Wir verfolgen ein konkretes Ziel: Wir
kämpfen für eine Gesellschaft, in der
kein Kind in Armut aufwachsen muss,
in der alle Menschen selbstbestimmt in
Frieden, Würde und sozialer Sicherheit
leben und die gesellschaftlichen Verhält
nisse demokratisch gestalten können.
Um dies zu erreichen, brauchen wir ein
anderes Wirtschafts- und Gesellschafts
– system: den demokratischen Sozialismus.
DIE LINKE kämpft für die Veränderung der Eigentumsverhältnisse.

Es ist, liest man weiter, das typische sozialistische Bla-Bla. Zum Kern und zum Punkt kommt das Programm nicht, oberflächlich betrachtet. Man erkennt die wahren Absichten nicht auf dem ersten Blick, erst das Satz für Satz lesen und den Zusammenhang finden, erklärt was Die Linke beabsichtigt.

Vorab einen demokratischen Sozialismus gibt es nicht und wird, aus bekannten und typischen Gründen, nie geben. Der Sozialismus basiert auf Marx und Engels und sie sprachen von der „Diktatur des Proletariats“. Somit ist alles was in diesem Programm steht, eine Verniedlichung und Beschönigung einer Diktatur. Die evtl. etwas anders angegriffen wird als zu DDR Zeiten, aber trotzdem diktatorisch sein wird und nicht anders sein kann. Anzeichen, ihres diktatorischen Weges der Linken, finden wir jeden Tag schon heute, wenn kritische Stimmen, durch Gewalt, Morddrohungen versucht wird sie einzuschüchtern und damit mundtot zu machen. Auch die Wirtschaft wird sich ähnlich, wenn nicht sogar gleich entwickeln wie zu DDR Zeiten.

Wirtschaftliche Entwicklung darf nicht nur dem Markt und den Unternehmen überlassen, sondern muss in ihren
Grundrichtungen demokratisch gesteuert werden
die Wirtschaft soll, Demokratisch gesteuert werden. Heißt nicht der Besitzer eines mittleren oder kleinen Unternehmens hat das Sagen, sondern die Belegschaft oder die politische Zentrale.
Und so geht das Programm der Linken weiter.
Der Kampf für eine andere, bessere
Welt, für den demokratischen Sozialismus, beginnt mit der Veränderung der Gesellschaft, in der wir leben. DIE LINKE setzt sich für die Verwirklichung sozialer  Gerechtigkeit, die friedliche Lösung von Konflikten und die Demokratisierung der Gesellschaft ein.
Inzwischen werden verschiedene Untergruppen der Partei der Linken vom Verfassungsschutz beobachtet. Aber auch nur, weil diese Gruppen es nicht so feinfühlig und hinterhältig formulieren, wie die Partei „Die Linke“ es tut.
Zu den beobachtenden Gruppen gehört:
„Kommunistische Plattform der Partei DIE LINKE“
1) Erstens die „Kommunistische Plattform der Partei DIE LINKE“. Der Zusammenschluss wurde 1989 gegründet und hatte 2016 laut Bundesverfassungsschutzbericht 1200 Mitglieder. Damit sei die Plattform der „mitgliederstärkste offen extremistische Zusammenschluss in der Partei“, heißt es in dem Bericht weiter. Die Gruppe bekennt sich zum Kommunismus und marxistisch-leninistischen Traditionen. Prominentestes Mitglied war Sahra Wagenknecht. Ihre Mitgliedschaft ruht allerdings.
„Sozialistische Linke“
2) Zweitens der Zusammenschluss „Sozialistische Linke“ mit 826 Mitgliedern. Die Gruppierung vertritt laut Verfassungsschutz neomarxistische Positionen, will den Kommunismus überwinden. Die Gruppierung legitimiert das Unrechtsregime der DDR als „legitimen Versuch, auf deutschem Boden eine Alternative zum Kapitalismus aufzubauen“, heißt es im Verfassungsschutzbericht.
„Arbeitsgemeinschaft Cuba Si“
3) Drittens wird die „Arbeitsgemeinschaft Cuba Si“ beobachtet. Sie ist beim Parteivorstand angesiedelt und hat 536 Mitglieder. Die Gruppierung ruft aus ideologischen Gründen zu unbedingter Solidarität mit der kubanischen kommunistischen Regierung auf. Die Menschenrechtsverletzungen der kubanischen Regierung würden hingegen kaum thematisiert, so der Verfassungsschutz.
„Antikapitalistische Linke“
4) Viertens beobachten die Verfassungsschützer die „Antikapitalistische Linke“. Das ist eine Bundesarbeitsgemeinschaft innerhalb der Partei mit 840 Mitgliedern. Laut Verfassungsschutz fordert die Gruppierung einen „grundsätzlichen Systemwechsel“ und die Überwindung der jetzigen Gesellschaftsordnung durch einen „Bruch mit den kapitalistischen Eigentumsstrukturen“. Ein prominentes Mitglied ist die Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke.
„Marxistische Forum“
5) Fünftens das „Marxistische Forum“ mit 400 Mitgliedern. Laut Verfassungsschutz ist das Marxistische Forum nicht als bundesweiter Zusammenschluss der Linken anerkannt, spiele aber für den linken Flügel der Partei eine große Rolle. Der Zusammenschluss sei „orthodox-kommunistisch ausgerichtet“ und glorifiziere die DDR.
„Geraer/Sozialistischer Dialog“

6) Zusammenschluss Nummer sechs ist der „Geraer/Sozialistischer Dialog“ mit 250 Mitgliedern. Laut Verfassungsschutz setzt sich die Gruppierung dafür ein, marxistisch-sozialistische Positionen innerhalb der Partei zu verbreiten und zu stärken.

 

„marx21“

 7) Beobachtet wird siebtens das trotzkistische Netzwerk „marx 21“. Es handelt sich laut Verfassungsschutz um keinen anerkannten Zusammenschluss innerhalb der Linkspartei. Die Gruppierung mit 300 Mitgliedern versuche aber dennoch, Einfluss auf die Partei zu gewinnen. Ziel sei die Errichtung einer kommunistischen Gesellschaftsordnung.

Wir reden immer noch von der Partei „Die Linke“, also der Partei die uns allen weiß machen möchte, sie sei doch ganz anders, als der Diktator SED, anders als der Stalinismus.
Es sind die gleichen Leute, nur hat das Kind einen anderen Namen bekommen. „Male einen Weißen schwarz an, er bleibt trotzdem wein Weißer“ und genau das ist hier passiert. Die Ideologie der Linken ist nicht besser, als die alte SED. Man muß sich wirklich das Programm aufmerksam durchlesen, zwischen den Zeilen lesen, und erst dann erkennt man es.
Es wird Zeit hier ein Verbot der Partei endlich in Erwägung zu ziehen, selbst Parteimitglieder anderer Parteien sehen, aus den Folgen Hamburgs, einen Zusammenhang, zur Partei „Die Linke“, den Grünen und der SPD.
Wir streben eine sozialistische Gesellschaft an, in der jeder
Mensch in Freiheit sein Leben selbst bestimmen und es im Zusammenleben in einer solidarischen Gesellschaft
verwirklichen kann.
Aus dem Programm der Partei „Die Linken“
Was passiert aber mit dem Gegner dieser Ideologie? Immerhin, nimmt man die Wahlergebnisse der letzten Jahre, sind es fast zwei drittel der Wähler die es nicht wollen. Es ist die gleiche Zahl die zu DDR Zeiten, KEINEN Sozialismus wollen aber ihn trotzdem bekamen. Repressionen, politische Gefangene die ganze Gefängnisse füllten, Tote und ermordete aus politischen Gründen.
Die DDR hatte eine der höchsten Selbstmordraten der Welt
Der Arbeiter- und Bauernstaat hatte eine der höchsten Suizidraten der Welt. Im Vergleich zur Bundesrepublik Deutschland war die Zahl der Selbstmorde im Osten etwa anderthalb Mal so hoch. Es gebe kein anderes Land in Europa, vermutete der DDR-Experte Ehrhard Neubert Ende der 90er Jahre, in dem so viele Selbstmorde im Zusammenhang mit der Politik der Kommunisten stünden. Tatsächlich hatte es den Anschein, als ob das SED-Regime selbst einen Zusammenhang zwischen politischem System und Suiziden sah, denn seit den 60er Jahren behandelte die Parteiführung das Thema Selbstmord wie ein Staatsgeheimnis. Von 1956 bis 1962 seien die Suizidzahlen noch veröffentlicht worden, berichtet der Leipziger Historiker Udo Grashoff. Er hat jetzt die erste umfassende historische Untersuchung über Selbsttötungen in der DDR vorgelegt.
Wollen wir das wirklich wieder, wollen wir wieder einen Staat den die linken Parteien uns aufdrängen wollen? Ohne auch nur uns wirklich zu fragen.
Macht Schluß mit der Angst das so etwas wieder kommen könnte, das ein menschenverachtendes System aufgebaute wird, was nur ein knappes Drittel der Bevölkerung will, der überwiegende Rest aber, darunter zu leiden hat. SPD, Grüne und die Partei „Die Linke“ unterscheiden sich fast nicht mehr, bis auf einzelne Punkte vielleicht. Nicht umsonst kamen sie auf die Idee, eine Koalition zu bilden. Nur in einzelnen Programmpunkten konnten sie sich schwer einigen, ansonsten gibt es keine großen bzw. nennenswerten Unterschiede.
Der Beweis: „SPD verteidigt gemeinsamen Aufruf mit Linksextremisten“
Wer es immer noch nicht begriffen hat, es wird nicht viel anders werden als in Nordkorea, oder Venezuela. Es wird ähnlich werden, wenn nicht sogar die gleichen Verhältnisse herrschen.
Wollte ihr den totalen Sozialismus?
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Nicht lange diskutieren, stuft die ANTIFA als Terrorgruppe ein – Petition


Mit Links zur Petition. ANTIFA als terroristische Vereinigung erklären.

Text der Petition:

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass im Interesse des deutschen Volkes und der öffentlichen Sicherheit die „antifaschistische Aktion“ (Antifa) zur heimischen, terroristischen Vereinigung erklärt und verboten wird, sowie alle mit der Antifa verbundenen Symbole verboten und deren Verbreitung unter Strafe gestellt werden.

Seit Jahrzehnten treibt die Antifa ihr politisch motiviertes Unwesen in Deutschland und terrorisiert Bürger allerorts.
Sie versucht Journalisten, Online-Streamer, YouTuber, lokale Personen wie Gastwirte oder Parteiangehörige (auch der SPD!) und alle, die nicht ihrer politischen Meinung sind zum schweigen zu bringen, gleich ob mit oder ohne Gewalt. Ein solches Ausmaß an politisch motivierter Gewalt, ohne Rücksicht auf Verluste, hat Deutschland zuletzt mit der RAF gesehen, die als terroristische Vereinigung definiert ist.

Nun stellt sich die Frage, ist die Antifa anders? Nein, die Antifa erfüllt etliche Voraussetzungen, um als terroristische Vereinigung anerkannt zu werden. Laut StGB § 129a ist eine terroristische Vereinigung unter Anderem wie folgt definiert:

(2) Ebenso wird bestraft, wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind,

1. einem anderen Menschen schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 bezeichneten Art, zuzufügen,
2. Straftaten nach den §§ 303b, 305, 305a oder gemeingefährliche Straftaten in den Fällen der §§ 306 bis 306c oder 307 Abs. 1 bis 3, des § 308 Abs. 1 bis 4, des § 309 Abs. 1 bis 5, der §§ 313, 314 oder 315 Abs. 1, 3 oder 4, des § 316b Abs. 1 oder 3 oder des § 316c Abs. 1 bis 3 oder des § 317 Abs. 1,
3. Straftaten gegen die Umwelt in den Fällen des § 330a Abs. 1 bis 3,
4. Straftaten nach § 19 Abs. 1 bis 3, § 20 Abs. 1 oder 2, § 20a Abs. 1 bis 3, § 19 Abs. 2 Nr. 2 oder Abs. 3 Nr. 2, § 20 Abs. 1 oder 2 oder § 20a Abs. 1 bis 3, jeweils auch in Verbindung mit § 21, oder nach § 22a Abs. 1 bis 3 des Gesetzes über die Kontrolle von Kriegswaffen oder
5. Straftaten nach § 51 Abs. 1 bis 3 des Waffengesetzes zu begehen

https://www.change.org/p/bundesregierung-deutschland-die-antifa-als-terroristische-vereinigung-anerkennen?utm_medium=email&utm_source=notification&utm_campaign=petition_signer_receipt&share_context=signature_receipt&recruiter=744931921

 

Vor zwei Jahren Frankfurt, Straßenschlachten mit der Polizei. Ganze Straßenzüge mußten von Grund auf renoviert werden. Hamburg, Berlin, Frankfurt jedes Jahr zum 1.Mai eine Katastrophe die ihres Gleichen sucht.

Hamburg dieses Jahr, 480 Verletze Polizisten, ganze Straßenzüge zur Renovierung bereit. Selbst Anwohner dieser Straßen halfen im Hintergrund der Polizei.

Jedes Mal, wenn diese Terrorgruppe in Aktion war, bricht bei deutschen Politikern der Angstschweiß aus. Erst großes Trara, und dann Ruhe bis zum nächsten Mal. Keiner dieser Politiker hat den Mut diese Kampftruppe von SPD; Grünen und Linken auszuschalten.

Es wird Zeit, etwas zu unternehmen.

Die USA macht es uns wieder einmal vor. ANTIFA als Terrorgruppe verbieten. Wer dagegen verstößt bekommt das Gesetz zu spüren.

HIER GEHTS ZUR PETITION:

https://www.change.org/p/bundesregierung-deutschland-die-antifa-als-terroristische-vereinigung-anerkennen?utm_medium=email&utm_source=notification&utm_campaign=petition_signer_receipt&share_context=signature_receipt&recruiter=744931921

und hier:

https://www.civilpetition.de/kampagne/gegen-linksterrorismus/startseite/

Eine kurze Frage-bitte eine kurze Antwort von der SPD


Hamburg hat es gezeigt, Linke und linke Extremisten sind schlimmer als jede rechte Seite des politischen Spektrums. Alle linken Parteien, allem voran die SPD, will nichts davon gewußt haben, bzw. distanziert sich am lautstärksten, nur wer schreit hat unrecht.

Die Lippenbekenntnisse die folgen waren eher gestellte Statements um nicht in den gleichen Sack gesteckt zu werden mit diesen linksextremen.

Im Streit um die Folgen der linksextremistischen Ausschreitungen in Hamburg hat die frühere Familienministerin Kristina Schröder (CDU) der Bundesregierung vorgeworfen, ein in ihrer Amtszeit aufgelegtes Programm gegen Linksextremismus aus „ideologischen Gründen“ gestrichen zu haben.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/schroeder-kritisiert-wegfall-der-demokratieerklaerung-finanziert-die-bundesregierung-linke-extremisten-a2163918.html

Wenn man sich recht entsinnt, gehört die SPD ebenfalls zur Bundesregierung. Also liebe SPD es gibt zwei Möglichkeiten.

Entweder habt ihr die politische Lage völlig falsch eingeschätzt, zu dem Zeitpunkt als diese „Demokratieerklärung“ von Frau Schröder abgeschafft wurde. Einfach abgeschafft ohne nachzudenken, bzw. wie Frau Schröder selbst meint:

„Man wollte das Phänomen nicht wahrhaben, weil es nicht ins eigene Weltbild passte, dass auch eine linke Weltanschauung menschenfeindlich und brutal werden kann“, sagte Schröder der „Welt“. „Jetzt zeigen sich die Folgen einer Politik, die systematisch so getan hat, als gäbe es keinen Linksextremismus – oder als sei er weniger gefährlich und menschenverachtend als der Extremismus von rechts.“

Oder die zweite Möglichkeit, die SPD wollte es so wie nun in Hamburg passiert und vor 2 Jahren in Frankfurt. Es war völlige Absicht, das der sogenannte Kampf gegen Rechts, solche Ausmaße annimmt.

Twitter, Herr Stegner (SPD)

Was ist nun richtig? Entweder-oder?

Konservative und Rechte können toben? Nun sie haben ein Recht darauf, denn die „demokratische Linke“, Herr Stegner, hat dieses Phänomen hervorgebracht. Wobei sich hier über „demokratische Linke“ ein weiterer Streitpunkt auf macht.

Auf alle Fälle ist Frau Schröders Erklärung ein sehr akzeptabler Grund, warum die „Demokratieerklärung“ abgeschafft wurde.

Auch wenn Herr Stegner gegen Gewalt ist, so sollte er erklären können, wieso der Begriff „Kampf gegen Rechts“ aufkam. Wie definiert Herr Stegner „Kampf“?

Blumen verschenken, Kaffee trinken?

Linke und Grüne laufen in Demonstrationen mit, deren Initiatoren zum Rechtsbruch oder gar zur Gewalt aufgerufen haben. Nach Krawallen wie jüngst in Hamburg argumentieren sie genauso wie Linksextremisten und erklären angebliche staatliche Willkür zum Grund der Gewaltexzesse. Es ist paradox, dass Linke-Politiker der AfD geistige Brandstiftung vorwerfen, die zu Anschlägen auf Flüchtlinge führen, aber selbst kein Problem damit haben, verbal Kriminelle zu unterstützen, die Polizisten mit Steinplatten bewerfen. Die Linke distanziert sich nicht von Gewalt, Teile der Grünen tun sich schwer damit. Äußerungen des Bedauerns über Gewaltausbrüche sind Lippenbekenntnisse, die heimliche Sympathien verdecken sollen. Das gilt auch für Organisationen wie Attac.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article166480161/Linke-Aeusserungen-des-Bedauerns-sind-Lippenbekenntnisse.html

Wahre Worte.

Auch in der SPD ist die Haltung verbreitet, rechter Extremismus sei weitaus gefährlicher als linker. Man schaue nur auf den Berliner Landesverband. Die Sozialdemokraten regieren in der Hauptstadt mit Grünen und Linken, haben sich von ihnen abhängig gemacht und schweigen deshalb. Zudem gibt es in der Koalition Anhänger der Auffassung, dass linke Gewalt nicht so schlimm sei wie rechte. Die tun so, als hätte es den Stalinismus nie gegeben.

SPD in Erklärungsnot?

Die sind nicht auf den Kopf gefallen und streiten alles ab.

Linke sowie Teile von SPD und Grünen stammen aus dem gleichen Milieu. Die demonstrieren zusammen, und wenn es dann mal zu Ausschreitungen kommt, begrüßen sie es nicht, verurteilen es aber auch nicht, ohne sich eine Hintertür offen zu halten. Der Kampf gegen rechts verbindet sie.

Und diese Worte bitte auf der Zunge zergehen lassen:

DIE WELT: Aber Innensenator Andreas Geisel hat klare Kante gegen die ultralinke Hausbesetzerszene angekündigt und die Attacken gegen die Polizei vor wenigen Wochen scharf verurteilt …

Schroeder: … für Geisel mag das zutreffen. Ihm glaube ich. Fraglich ist, ob er sich durchsetzen kann und wird. Ich befürchte, am Ende wird Rot-Rot-Grün die noch besetzten Räume der Rigaer Straße 94 den Linksextremisten, die dort wohnen, schenken und erklären: „Wir haben das Gebiet befriedet.“

Genauso arbeitet die SPD zusammen mit den Grünen. Man kann nur hoffen, das auch der letzte Wähler dieses falsche Spiel endlich begreift und seine Konsequenzen zieht im Herbst.

Anscheinend haben die SPD, Grünen und Linken „Generale “ die Befehlsgewalt im Kampf gegen Rechts verloren und die Soldaten haben sich selbständig gemacht.

Der blutige Überfall der linken Ideologie- Und die Scheinwelt die uns umgibt.


Hamburg, diese Szenen kennen inzwischen alle. Videos die gefälscht im Staatsfernsehen zu finden sind,  ( https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2017/so-manipulativ-stellte-das-zdf-einen-polizeieinsatz-dar/), linke Parteien die nun ihre Felle schwimmen sehen und sich in Lichtgeschwindigkeit immer neue Ausreden einfallen lassen um nicht damit in Verbindung gebracht zu werden. 476 zum Teil schwerverletzte Polizisten ist das Fazit einer friedlichen Demonstration in Hamburg.

Ein U-Bahntreter der für seine Tat, inzwischen in Deutschland logisch, nichts dafür kann, gefolgt von einem neuen U-Bahntreter der darauf wartet ebenso schwachsinnig human verurteilt zu werden (zwei Jahren und 11 Monaten Haft). Ein neuer Volkssport macht sich breit, von allen Parteien bis auf die AfD seit langem vorbereitet.

Der Alte in Haft und der Neue rückt nach. http://www.focus.de/panorama/videos/fahndung-treppe-heruntergestossen-berliner-polizei-sucht-u-bahn-schlaeger_id_7341917.html

Die ANTIFA die neue SS in Deutschland, hofiert von allen linken Parteien, aber auch fast allen Parteien (außer AfD), kann sie meinst ohne Strafe befürchten zu müssen weiter deutsche Bürger terrorisieren. Politische Gegner krankenhausreif schlagen und so jegliche Kritik am Staat, an Politik und an linken Parteien, heraus prügeln. Sollte das Opfer dabei drauf gehen „Selber schuld“, Mitleid ausgeschlossen.

Inzwischen muß man sich ernsthaft fragen, ob der islamistische Terror nicht einfacher zu ertragen ist, statt in Rechtlosigkeit einen linken Mob ausgeliefert zu sein. Will man dagegen angehen wird man als „Rechter“ bezeichnet. Rechtlosigkeit a‘ la DDR und diese Verbrecher reden von Gleichheit, Brüderlichkeit, und „alle Menschen werden Brüder“.

Die das sagen und sich dies zur Ideologie gemacht haben, meinen eher eine abgeschottete Bruderschaft. Wer nicht dazu gehört, wird vernichtet.

Das Verbrecherische ANTIFA Syndikat, in Deutschland, scheint auch Politiker als Mitglieder zu haben, wenn auch inoffiziell.

Der politische Gegner wird dem Terror unterzogen.

Nein, zu Beginn des Jahres hat es so richtig angefangen. Gleich im Januar wurde ich Opfer eines Antifa-Angriffs: Mein Auto ging in Flammen auf, mit Ziegelsteine wurden die Fenster meiner Wohnung eingeworfen.

Kaum war alles repariert, wiederholte sich der Terror vor vier Wochen erneut. Nur diesmal waren auch meine Nachbarn betroffen. Und auch mein Lebenspartner begann richtig drunter zu leiden, einer meiner Hunde wurde vergiftet.

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/11/antifa-gewalt-wurde-lebensgefaehrlich-versammlungsleiter-von-pegida-nrw-legt-alle-aemter-nieder/

Inzwischen fragt man sich ernsthaft, leben wir noch in Deutschland?

Die Antwort lautet: NEIN, wir leben in einer Scheinwelt.

Von Scheindemokraten regiert, leben wir im Scheindeutschland, wo scheinbar alles in Ordnung ist, in einer Scheindemokratie. Zusammen mit Scheinflüchtlingen und Scheinasylanten, die scheinbar alle friedlich sind. Die neue scheinbar friedliche Religion mit der wir nun zusammenleben müssen, wird scheinbar von vielen akzeptiert. Auch geben sich die Schein-Linken eher als Faschisten, die es nicht mehr geben sollte, aber scheinbar ist hier der Wunsch der Vater des Gedankens. Und der unscheinbare Bürger muß es ausbaden. Scheinbar sind unsere Grenzen nun dicht, was aber nicht stimmt, auch leben wir in einer Scheinsicherheit die man nicht einhalten kann, da man scheinbar nicht alle kontrollieren kann. Der Schein trügt, das bewahrheitet sich täglich.

Unsere Scheinwelt bricht langsam auseinander, und die echte Fratze zeigt sich. Es hat ein dunkel rotes Gesicht, grinst dich an und verspricht dir ein Leben ohne Sorgen in Saus und Braus. Und wir werden dabei Tote zu beklagen haben, also ein sorgloses Leben.

 

 

 

Zwischenruf: Die linke Saat ist aufgegangen, keiner wollte es aber, so wird gesagt.


Man stelle sich einen Bauern vor, der linkes Saatgut in den Boden steckt, es mit 100 Millionen Euro düngt und dann verhindert bzw. bedauert, daß die Saat aufgeht.

So agieren unsere Politiker. Die Linke war schon immer ein linksextremistischer Haufen der dann geordnet wurde, als die Regierung auf die Idee kam ihn mit 100 Millionen Euro zu unterstützen und ihn im Kampf gegen Rechts einzusetzen. Mit klaren Worten, der Kampf gegen Rechts der alles beinhaltet was man, unter Linken, als Rechts versteht.

Das sind ca. 3740 € pro Linksextremen im Jahr. Wenn das kein guter Zuverdienst ist.

Das sich damit viel finanzieren läßt, sollte auch der letzte Hinterwäldler in der Politik begreifen.

Aber es mußte ja schließlich gemacht werden, auf zu raten der Grünen, der SPD und der Partei „Die Linke“ wurde das Geld locker gemacht. Und nun will keiner die Folgen der Finanzierung kennen, oder wissen, auf alle Fälle keiner hören.

Linke und Grüne laufen in Demonstrationen mit, deren Initiatoren zum Rechtsbruch oder gar zur Gewalt aufgerufen haben. Nach Krawallen wie jüngst in Hamburg argumentieren sie genauso wie Linksextremisten und erklären angebliche staatliche Willkür zum Grund der Gewaltexzesse. Es ist paradox, dass Linke-Politiker der AfD geistige Brandstiftung vorwerfen, die zu Anschlägen auf Flüchtlinge führen, aber selbst kein Problem damit haben, verbal Kriminelle zu unterstützen, die Polizisten mit Steinplatten bewerfen. Die Linke distanziert sich nicht von Gewalt, Teile der Grünen tun sich schwer damit. Äußerungen des Bedauerns über Gewaltausbrüche sind Lippenbekenntnisse, die heimliche Sympathien verdecken sollen. Das gilt auch für Organisationen wie Attac.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article166480161/Linke-Aeusserungen-des-Bedauerns-sind-Lippenbekenntnisse.html

Aber auch die Medien trifft eine Mitschuld.

Auch dort sitzen geistige Brandstifter, die linksextreme Gewalttäter bestärken, weiter Polizisten anzugreifen. Es kann nicht sein, dass eine große Berliner Tageszeitung schreibt, richtig wäre gewesen, die Hamburger Parks für Zeltlager zu öffnen, Freibier und Pizza zu spenden, statt klar die Schuldigen der Gewalt zu benennen. Auf diese Weise werden die Gewalttäter ermuntert und gestärkt. Linke Gewalt- und Hassprediger dürfen sogar in den öffentlichen Medien auftreten. Kürzlich durfte die Sprecherin der Interventionistischen Linken in einer ZDF-Talkshow schwadronieren. Dürfen Rechtsextreme auch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen auftreten und zur Gewalt aufrufen? Linke Gewalt wird leider immer noch verharmlost. Und das rächt sich jetzt.

….

Auf linksextremen Portalen ist im Streit um die Rigaer Straße mehrfach erklärt worden, dass bisher keine Polizisten umgebracht worden sind. Die Betonung liegt allerdings auf ‚bisher‘. Als Hamburger Chaoten beim G-20-Gipfel von einem Baugerüst Gehwegplatten auf Beamte warfen und ein Sondereinsatzkommando mit Sturmgewehren anrückte, hätte es auf beiden Seiten Tote geben können.

Die Saat ging auf, und keiner will sie gepflanzt haben. Erschreckend wie schnell sich Politiker aus der Affäre ziehen können, aus der, wie es schien, sie niemals heraus kommen würden. Aber es geht, man muß nur den Spieß umdrehen, ein paar Worte ändern und schon kommt ein ganz anderer Sinn heraus.

„Wir müssen uns schon damit beschäftigen, wo kommt diese neue Qualität her. Wer hat auch dazu beigetragen, wer ist verantwortlich dafür? Wie kriegen wir die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen?“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article166479211/Maas-fordert-Rock-gegen-Links.html

Neue Qualität? Hat man Frankfurt 2015 vergessen? Neu, diese Form von Gewalt besteht schon seit Jahren. Und trotzdem werden keinerlei Konsequenzen gezogen. Im Gegenteil es passiert nichts, erst schauen, dann schimpfen und zetern und dann ganz schnell vergessen. So sieht deutsche Politik aus, wenn es um Linke geht.

Bereits vor zwei Jahren hatte der hessische Linken-Politiker Ulrich Wilcken für Aufregung gesorgt, als er nach der Frankfurter Anarcho-Demo Verständnis „für die Wut und die Empörung der Demonstranten auf die EZB-Politik“ äußerte. Ähnliche Statements gab es auch diesmal aus der Linkspartei. Aber auch sogenannte Intellektuelle haben Verständnis für die Chaoten. So wie „Freitag“-Herausgeber Jakob Augstein, der im „Spiegel“ seine „Im Zweifel links“-Kolumne hat und ständig in Talkshows sitzt. Dieser einflussreiche Publizist also twitterte am Donnerstag vor dem G 20-Gipfel: „Der Preis muss so in die Höhe getrieben werden, dass niemand eine solche Konferenz ausrichten will. G 20 wie Olympia als Sache von Diktaturen.“ Nicht wenige verstanden das als Aufforderung zur Gewalt. Denn friedliche Demonstrationen wären ja wohl kein zu hoher Preis für G 20-Treffen. Als es dann mit den Demos losging, twitterte Augstein: „Werden jetzt kasernierte Polizisten, die sich schon tagelang gelangweilt haben, auf Demonstranten losgelassen?“ Wenn man es gut mit ihm meint, ist das eine ironische Anspielung auf die Schah-Demo vom 2. Juni 1967, als es hieß, die Polizisten seien extra heißgemacht worden, indem man sie vor dem Demo-Einsatz stundenlang im Mannschaftswagen brüten ließ. So oder so wird der Polizei der schwarze Peter zugeschoben.

http://www.fnp.de/nachrichten/politik/Viele-linke-Politiker-und-Intellektuelle-verharmlosen-die-Gewalt-der-Chaoten;art673,2705363

Gleiche Stell, gleiche Welle, es hat sich nichts geändert. Und man könnte Wetten abschließen, auch diesmal passiert nichts.

Selbst unser Heiko der Maas, der einstmals mit der Antifa marschierte, rein zufällig natürlich will nun etwas tun.

Allerdings wer nun die Frage stellt,  ob es nun eine 100 Millionen € Strategie gegen Linksextremismus gibt, geht natürlich leer aus.

Aber ein Rock-Konzert gegen Links könnte es geben, so Maas. Ist doch „Herzallerliebst“ oder?

Ja man tut alles Mögliche um dem Linksterrorismus Herr zu werden. Wurde jetzt ungewollt der Witz des Jahrzehntes erzählt? Anscheinend schon.

Die Relativierung des linken Terrors geht in die nächste Runde, spätestens in ein paar Tagen, wenn nicht sogar schon morgen, sind die Rechten wieder dran. Dann ist schnell vergessen was in Hamburg passierte, genauso schnell wie Frankfurt 2015 in dem Jahr wo die ersten Millionen für den Kampf gegen Rechts genehmigt wurden.

Merkwürdige Zufälle, oder die Geister die ich rief.

Fazit: Bevor man das Saatgut einsetzt sollte man wissen, was dann ausgewachsen heraus kommt. Der Kampf gegen Rechts, schlägt zurück, und nun steht man vor dem Problem es zu erklären.

 

 

 

Kurzmeldung: Diesmal war es kein Mob, kein Pack nur das Image hat gelitten


Die Straßenschlachten in Hamburg, verletzte Polizisten, Hamburger die sich dankbar gegenüber der Polizei zeigen, all das hat das Image Deutschland geschadet.

So die einhellige Meinung aller Politiker und vieler europäischer Zeitungen.

Es waren schließlich Linke die sich hier geäußert haben, wären es friedliche Demonstranten von Pegida gewesen, wäre mit Sicherheit die Wortwahl wieder anders ausgefallen.

Die beste Überschrift dazu zeigt und der Focus:

„Einfaches Gedankenspiel zeigt, daß wir zu zimperlich gegenüber Linksextremismus sind“

http://www.focus.de/

So die Überschrift, die, will man den Artikel lesen plötzlich nicht da da ist. Aber auch hier wird der böse Rechtsextremismus als das Böse schlechthin gezeigt. Wie immer und immer öfter.

Diese Krawalle, diesen Haß der Linken auf die Polizei und dem deutschen Staat, wird nirgends auch nur erwähnt. Es bleibt im Dunkeln, denn die Demonstrationen und Straßenkämpfe scheinen gerechtfertigt zu sein. Zumindest macht es den Eindruck, wenn man Politiker, die Presse und so manchen Linksfaschisten hört.

Ausschreitungen, Zerstörung, Gewaltexzesse: Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) fürchtet angesichts der schweren Krawalle rund um den G-20-Gipfel in Hamburg, dass Deutschlands Image in der Welt gelitten hat. So sieht die Bilanz in einigen der Mitgliedstaaten aus.

https://www.welt.de/politik/ausland/article166455987/Hamburg-gehoert-offenbar-zum-Europa-der-zweiten-Geschwindigkeit.html

Es macht Angst, wie Politiker Deutschlands auf diesen Bürgerkrieg in Hamburg reagieren.

Nur Polen hat eine etwas andere Meinung.

Das regierungsnahe Internetportal Wpolityce.pl lieferte dann auch die Erklärung für die Gewalttaten: Die liberalen Eliten seien gegenüber dem Linksextremismus „fast völlig wehrlos“. Rechtsextremisten würden mit gutem Grund scharf überwacht, doch Linksextremisten gälten in Deutschland als „rebellisch, aber dem Mainstream geistig nahestehend“. „Daher dürfen sie viel mehr als andere. Hamburg hat das wieder mal bewiesen“, schreibt das rechte Portal. Es sieht bei den Exzessen auch „eine gewisse Analogie“ zum Deutschland der 30er-Jahre und zu den Plünderungen jüdischer Läden.

Damit trifft man den Nagel auf den Kopf. Linke dürfen alles.

Es ist sehr schwer zu begreifen wie schnell man linke Gewalt so schnell relativieren kann, aber es geht.

Das Schlagwort: Es ist ein politischer Kampf. Und in einem Kampf ist alles erlaubt, vom Hinterhalt bis offenen Krieg.

„Insbesondere die sich durch zunehmende Bedeutungslosigkeit in die Enge getrieben fühlende autonome Anarchoszene versucht, sich durch eine Vielzahl sogenannter militanter Aktionen aus dieser Agonie zu befreien und setzt auf Solidarisierungs- und Nachahmungseffekte“, heißt es beim Berliner Landesamt für Verfassungsschutz.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article166463449/Politische-Nachricht-Null-Zerstoerung-maximal.html

Oh nein, hier war kein Pack am Werk, kein Mob den man zeigen muß wo es langgeht. Es war ein Ausdruck politischer Unzufriedenheit und somit „legitim“.

Die Erklärungsversuche aus den Reihen der Linken und Grünen, ebenso die versuche der Politik, ist haarsträubend und völlig daneben.

Erklärungen der Szene, auch Rechtfertigungen zur Gewaltanwendung, sind in der Regel ellenlange und schwer verständliche Pamphlete, in denen Realitäten verkannt und verfälscht sowie die eigene Bedeutung überhöht werden. Beim G-20-Treffen sei „kein Sieg“ im Sinn der Verhinderung des Gipfels angestrebt worden, heißt es etwa. „Es könnte lediglich der Anfang sein von etwas, was auch an jedem anderen Tag beginnen könnte: Die Selbstermächtigung des/der Einzelnen über das Bestehende und die (Selbst)organisierung in kollektiven Strukturen.“

Man stelle sich vor, es wäre eine andere politische Richtung gewesen, die so gehandelt hätte. Die Zeitungen die Berichte in den Staatsmedien, würden sich überschlagen, mit Kommentaren, Haßpamphleten und einer riesigen Verhaftungswelle in ganz Deutschland.

Herr Gabriel würde sich wieder Wörter einfallen lassen, die in jedem Kinderzimmer verboten wären, die ganze Regierung wäre ein Ameisenhaufen der versucht, nicht mit den „Demonstranten“ in Verbindung gebracht zu werden.

Aber so, wird alles wieder relativiert, es war zuviel in Hamburg, aber……

Diese Falschheit und Verlogenheit die zur Zeit in Deutschland herrscht, erinnert sehr stark an DDR Zeiten. Was die Linke tut, ist politischer und somit legaler Kampf, nur die bösen Rechten, mit denen muß man anders umspringen. Im Prager Frühling waren es auch die Rechten die den Kampf gegen den Kommunismus führten, im Osten gehaßt, im Westen beklatscht. Heute hat sich der Wetterhahn gedreht, denn nun herrscht hier der Kommunismus, auch wenn es von den Regierenden anders genannt wird.

Keiner dieser „Volksvertreter“ kommt auf die Idee, daß das was passiert ist, aus finanziellen Mitteln des Staates kommt und somit selbstverschuldet wurde.

Also Jammern hilft nicht, einzig die Wahrheit würde hier helfen, aber die will man nicht sagen.

100 Millionen Euro für den Windmühlenkampf gegen „Rechts“ hat Hamburg, zu dem gemacht, was man in den letzten Tagen erleben mußte.

Danke Berlin, danke deutsche Regierung, ihr seit schon toll. Ihr werdet das schaffen, was keine zwei Weltkriege geschafften haben, kein kalter Krieg je schaffen konnte. Aber nun packt ihr es. Macht Deutschland fertig.

Natürlich ist bei allen linken Parteien die Polizei schuld. Wie es aus Sicht der Polizei aussieht zeigt diese Video, die ein völlig anderes Bild zeigen.

Auch auf Twitter geht es rund.

In Deutschland regiert die Angst und der Haß


Man wählt „demokratisch“  man tut „demokratisch“ und doch ist es nur oberflächlich.

Denn in Deutschland regieren Angst und Haß.

Freiheit ist das Fundament der Demokratie. Eine Demokratie ohne Freiheit ist keine Demokratie und die kann man auch nicht herbeireden.

Da eine Demokratie, eine freie Meinungsbildung voraussetzt ebenso wie die Freiheit des Menschen sich diese freie Meinung bilden zu dürfen, stehen wir mitten in einer Diktatur.

Die Freiheit des Menschen ist Voraussetzung einer Demokratie. Da es in Deutschland so nicht mehr gegeben ist, wird nur noch über Demokratie geredet um den Schein zu wahren eine zu haben. Von allen Politikern wird nicht das Wort „Freiheit“ in den Mund genommen, nur noch über Demokratie geschwafelt.

Der Mensch in Deutschland wird zunehmend unter Druck gesetzt, ganz leicht am Anfang und inzwischen immer mehr. Man merkt es nicht mehr da es immer mehr, wie der Frosch den man ins kalte Wasser setzt und es langsam erwärmt bis es kocht und er stirbt. Ins heiße Wasser gesetzt, würde er sofort herausspringen und überleben. Aber so merkt er es nicht.

Und so geht es uns allen hier im sogenannten freien Deutschland.

Angefangen hat es mit dem Terror, islamischer Terror. Die Angst im Volk verbreitete sich und die Regierung sah sich veranlaßt etwas zu unternehmen. Was keine Linderung der Angst brachte, sie aber verschärfte. Gesetze mußten her die den Terror verhindern sollten, die aber nicht die Terroristen trafen, sondern die Menschen in Deutschland. Wie das neue Waffengesetz z.B. Kein Terrorist kauft sich Waffen im Laden und geht dann auf dem Marktplatz um zu töten.

Aber die Menschen in Deutschland stehen nun absolut OHNE Waffen da. Was die Angst verstärkte. Somit war die Regierung „verpflichtet“ noch mehr neue Gesetze „zum Schutz“ herauszubringen. So kam die Gesetze die in unseren Finanzbereich neu gestalten, am liebsten, und es kommt mit Sicherheit, das Bargeldlose bezahlen. Was heißt, jeder Kauf, jede Fahrkarte kann zurück verfolgt werden bis zum Bezahlenden. Kontrolle der Menschen auf eine sehr hinterlistige Art.

All diese Neuerungen der Gesetze und die Ereignisse die dazu führten, brachte die Menschen in Rage. Was die Regierenden als „Haß“ bezeichnen.

Um diesen „Haß“ zu unterbinden bedarf es wieder neue Gesetze. Das „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ war geboren. Angebliche Falschmeldungen und Haß im Internet soll damit unterbunden werden, so meint es der Erfinder, Herr Maas.

Von der UN als demokratiefeindlich erachtet, kam es trotzdem. Es steht und gibt dem Staat das Recht und die Möglichkeit, jeden zu kontrollieren, jeden hinterher zu spionieren.

Unsere Freiheiten werden eingeschränkt, beschnitten. Unsere Fundament der Demokratie wird brüchig und droht zu brechen. Das Grundgesetz, wird „ausgebessert“ und teilweise neu verfaßt, das Gesetz in dem unsere Freiheit und unsere Demokratie fest geschrieben wurde, wird immer mehr verwässert.

Mit diesen Mittel die nun inzwischen Ausmaße angenommen haben die keiner für möglich gehalten hätte, werden die Rufe der Politiker für mehr Demokratie immer lauter, um uns alle einzulullen. Man will uns sagen, wir würden immer noch in einem freien demokratischen Staat leben, was nicht mehr der Fall ist.

Man beschneidet uns wie einen natürlich gewachsenen Baum der nun ganz anders aussieht aber immer noch „Baum“ genannt wird.

Die Diktatur in Deutschland ist schon in Sichtweite, und wir alle, oder besser der größte Teil der Bevölkerung sonnt sich immer noch in dem immer heißer werdenden Wasser was gleich kochen wird und wir sterben müssen.

Wir alle werden schon lange von Angst und Haß regiert, von einer Regierung die frei nach unserer Kanzlerin eine neue Weltordnung einführen möchte, bzw. die Globalisierung voran treiben will. Unsere Freiheit und damit unsere Demokratie immer mehr abbaut.

Das Gesetz macht aus der politischen Absicht keinen Hehl. So heißt es in der Problembeschreibung: „Durch Haßkriminalität und andere strafbare Inhalte kann jede und jeder aufgrund der Meinung, Hautfarbe oder Herkunft, der Religion, des Geschlechts oder der Sexualität diffamiert werden. Haßkriminalität und andere strafbare Inhalte, die nicht effektiv bekämpft und verfolgt werden können, bergen eine große Gefahr für das friedliche Zusammenleben einer freien, offenen und demokratischen Gesellschaft.“

https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2017/es-geht-um-einschuechterung/

Durch all die neuen Gesetze wehrt man nicht den Terror ab, sondern bildet eine konforme Masse und im Gleichschritt marschierende Gesellschaft, die Kritik nicht kennen darf, die Kritik nicht äußern darf, sondern anstandslos das tut was von der Regierung befohlen wurde.

Diese Gesetze erzeugen wiederum Angst, Einschüchterung der Massen, die Angst vor Jedermann ist damit vorprogrammiert. Und überängstliche Menschen lassen spielend leicht regieren.

Wer Angst vor seinem Nachbarn hat, ihn bei Dienststellen zu denunzieren die ihn evtl. verhaften könnten, der bleibt dann lieber still.

Die zunehmende Islamisierung Deutschlands, die Flüchtlinge, die Regierung in Deutschland und Europa, die Einschränkungen die jeden Tag stärker werden und uns frei erscheinen lassen, ist Absicht. In Wahrheit werden wir immer mehr unter Kontrolle gestellt.

Es gibt keine Freiheit mehr, keine Demokratie sondern nur noch Angst und versteckter Haß.

Je mehr Politiker das Wort „Demokratie“ sagen, es heraus schreien, und in Gefahr sehen, umso mehr wollen sie vertuschen das unsere Freiheit den Bach runter geht.