Die Roten lügen ohne rot zu werden


Foto: dpa, die“Welt“.

Göttingen, nicht gerade ein Hort wo die Demokratie ihren Hauptsitz hat, hier wurde das Göttinger Zentrum für Demokratieforschung mit einem Forschungsauftrag beehrt. Eine Studie um den Rechtsextremismus in Ostdeutschland. Natürlich, weshalb auch nicht.

Um sich die Sache zu vereinfachen, und mit Sicherheit auch ein guten und vor allem „Demokratisch linkes Ergebnis“ zu erzielen, macht man als guter Linker das, was man immer tut. Man erfindet, lügt und versucht das Ergebnis zu fälschen und verfälschen.

Diese Studie: “ wuchs den Gesellschaftswissenschaftlern des Göttinger Zentrums für Demokratieforschung offenbar über den Kopf, als sie im Auftrag der Ostbeauftragten der Bundesregierung, Iris Gleicke (SPD), eine qualitative Studie zum Rechtsextremismus in Ostdeutschland anfertigten.“

Weiterlesen „Die Roten lügen ohne rot zu werden“

GENOSSE M. SCHULZ – DER ROTE RAFFZAHN…


Der neue, der 42. Helmes-Titel ist da!

80 Seiten voller Informationen über den größten Blender der Sozialisten! Von Erfolgsautor Peter Helmes.

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„GENOSSE M. SCHULZ – DER ROTE RAFFZAHN“

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www.conservo.woordpress.com   15.05.2017

Nazis- Rufe die immer lauer werden, nur wer sind Nazis


Wer die Geschichte kennt weiß das Nazis-Sozialisten waren, heute sollen Nazis meist konservative Wähler sein. Allein das ist schon ein Widerspruch in sich. Die heutigen so gerufenen Nazis, setzen sich dafür ein, das die konservativen Werte eine Wiedereinführung erleben dürfen. Was über 40 Jahre den Wohlstand Deutschlands brauchte. Also Leitlinien die aus dem Parteiprogramm der 70iger und 80iger von CDU und CSU waren. Alles soll geregelt sein, und nicht ein unheilbares durcheinander, in dem die Aufräumarbeiten hinterher um ein vielfaches teurer und aufwendiger sind. Regeln bestimmen das Zusammenleben, keine Regeln ist Chaos.

Aber wo sitzen die heutigen Nazis wirklich?

  1. Es sind Menschen die meinen immer im Recht zu sein
  2. Menschen die andere lieber als Nazis bezeichnen
  3. Menschen die anderen das Recht absprechen ihre Meinung zu sagen
  4. Menschen die eine Parteizugehörigkeit als Grund ansehen, sie von allem auszuschließen
  5. es sind Menschen die sich Arzt nennen und aus politischen Gründen Patienten nicht behandeln wollen
  6. es sind Menschen die mit Gewalt auf politisch Andersdenkende losgehen
  7. es sind Menschen die andere Meinungen nicht akzeptieren, sich selbst aber Demokraten nennen
  8. es sind Menschen die es richtig finden, wenn Neubürger ein Verbrechen begehen, aber dafür nicht bestraft werden
  9. es sind Menschen die eine multikulturelle Gesellschaft befürworten, aber sich die Menschen aussuchen die daran teilhaben dürfen
  10. es sind Menschen denen es egal ist wie man Menschen behandelt, Hauptsache sie haben ihre Ideologie
  11. es sind Menschen die eine Ideologie vertreten wo zuerst die Ideologie kommt und erst dann der Mensch
  12. es sind Menschen die weitab vom Schuß leben, aber andere Menschen verabscheuen die in Mitten der Gesellschaft leben müssen
  13. Es sind Menschen die alles in einen Topf werfen, herumrühren und dann meinen wir haben Recht
  14. es sind Menschen die es als ihre oberste christliche Pflicht ansehen Menschen zu helfen, aber die eigentlichen Opfer aus den Augen verlieren
  15. es sind Menschen, denen es besser gefällt, fremde Menschen zu gefallen als der eigenen Bevölkerung die dann zurückstecken muß
  16. Es sind Menschen die ein sehr gut funktionierendes Bildungssystem abschaffen um anderen zu gefallen
  17. es sind Menschen die andere Menschen bespitzel, aushorchen und dann aburteilen, mit der Ausrede, alles für eine gute Sache zu tun
  18. es sind Menschen die immer davon Reden, das es uns allen besser geht, die Wahrheit aber verschweigen
  19. es sind Menschen, die Wahrheiten so verdrehen, das ein ganz anderer Sinn heraus kommt, passend  zu ihrer Weltanschauung
  20. es sind Menschen, die eine Religion in den Vordergrund der Politik stellen, und nicht den Menschen
  21. es sind Menschen die Gewalt und Morddrohungen an hart arbeitende Menschen aussprechen, nur weil eine Partei von ihnen beköstigt wird

Ja vielleicht hat Deutschland Nazis in den Reihen, sie kommen aber nicht aus der Ecke wo man sie vermutet hatte. Wer in der Regierung drei in einigen Punkten sogar 4 Sozialistische Parteien sitzen hat, muß sich über den neuen Sozialismus nicht wundern.

Die in Deutschland proklamierte Vielfalt hört dort auf, wo politische Vielfalt anfängt. Die deutsche Einheitspartei hat ihre Anhänger gefunden. Der Nazi heute rennt genau wie vor 80 Jahren der roten Fahne hinterher und feiert sich gern selbst, nennen andere gern Hasser, obwohl der wahre Haß aus ihren Reihen kommt.

Das systematische Abschaffen einer Partei auf angeblich legitimen Weg


Ja wir sprechen wieder von der AfD. Übrigens immer noch einer in Deutschland zugelassenen Partei, aber das kann sich noch ändern, so langsam aber sicher kommen Zweifel auf, das man sie so nicht mehr legitimieren kann. Eine rechte Partei auf deutschem Grund, nach den Erfahrungen aus der Vergangenheit. Das Ziel ist, diese Partei irgendwie daran zu hindern in den Bundestag einziehen zulassen, ohne gegen Gesetze zu verstoßen.

Ist doch ganz einfach.

Das immer wiederholende Wörter „rechte Partei“, „rassistisch“ und „Ausländerfeindlich“, zieht nicht mehr so. Das Wählerpotential bleibt konstant, und das schon über ein Jahr. Also müssen andere Mittel her, demokratische natürlich.

So werden, natürlich völlig demokratisch und selbstverständlich, die vormals gehaßten Linken und Grünen aus der Versenkung geholt. Sie sollen so peu à peu die Bevölkerung mürbe machen. Sie darauf vorbereiten das es in Deutschland nicht mehr anders möglich ist, außer links-grün zu Wählen. Und wenn das auch nicht hilft, so haben wir immer noch den Verfassungsschutz den man dann gezielt vor den Wahlen einschalten kann. Und wer natürlich von Verfassungsschutz beobachtet wird, hat keine Schnitte mehr. Ja unsere links-grünen Parteien sind da sehr flexibel, erst wollte man am liebsten der Verfassungsschutz abschaffen, da es nicht ging, erkannte man nun zu was er eigentlich nutze ist. Parteienstrategie und Deutschlandpolitik zusammen als Verfassungsschutz Befürworter.

In einem vormals rechts-mitte München, stehen seit einigen Jahren nun Rot-Grün-Linke in den Startlöchern. Da auch hier die AfD immer stärker zu werden droht, findet man schnell eine Möglichkeit zusammenhänge zu konstruieren, um den Vorsitzenden der AfD in Mißkredit zu bringen.

„Bei der Vorstellung des bayerischen Verfassungsschutzberichts 2016 vor zwei Wochen hatte Bayers Innenminister Joachim Herrmann (CSU) mitgeteilt, daß die Behörde Bystron im Visier habe. Grund dafür sei seine Unterstützung für die „Identitäre Bewegung“ (IB). Der Bericht widmet der IB ein ganzes Kapitel. Bystron wird namentlich nicht erwähnt. „Die wenigen Zitate, welche die Beobachtung rechtfertigen sollen, werden dabei aus dem Zusammenhang gerissen und ihnen eine Bedeutung gegeben, die ihnen nicht zukommt.

Gegenüber der JUNGEN FREIHEIT hatte Bystron die Entscheidung als „ganz üble Inszenierung“ bezeichnet. Den offiziellen Unvereinbarkeitsbeschluß der AfD mit der IB habe er nie in Zweifel gezogen, betonte der Bundestagskandidat.“

„Ende März habe die Behörde ihm schriftlich versichert, daß keine Anhaltspunkte für seine Beobachtung vorlägen.“

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/bystron-klagt-gegen-beobachtung-durch-verfassungsschutz/

Aber gemacht wurde es trotzdem. Ebenso die auf leisen Sohlen kommenden Zusammenschluß im Bundestag, um dort die Position des Alterspräsidenten, und das Recht auf eine Einführungsrede, schnellstmöglich abzuschaffen. Und diese dort sitzenden Parteien, schreien fast täglich mehrmals nach „Demokratie“. Indem sie die Demokratie verletzen, abschaffen, untergraben oder einfach ignorieren?

Wir haben schon einen tollen Bundestag, ich mag ihn, weil er mir zeigt, soviel Abstand zur DDR haben wir nicht mehr. Diese kleinen Schau-Reden oder evtl. tatsächlichen inszenierten Reden untereinander, werden immer unglaubwürdiger. Es kommt schon mal vor daß das eine oder andere ernst gemeint ist, aber sonst….?

Auf alle Fälle, da man der AfD nicht bei kommt, werden rechtliche Tatsachen, angeblich demokratisches Verhalten an den Tag gelegt, was eher diktatorisch zu bezeichnen ist. In einigen Dingen stehen wir Nordkorea an nichts nach, gegenteilige Meinungen werden nicht akzeptiert und oft nicht zugelassen. Gestritten im Bundestag wird nur noch, wenn die genaue Wortwahl zum vorherigen Redner nicht mehr stimmt, oder etwas vergessen wird. Gestritten wie vor 30 -40 Jahren wird schon lange nicht mehr. Einheitsmeinungen geben den Ton an, und genauso langweilig sind sie inzwischen auch geworden. Das jeder der vorher sie mit Interesse verfolgte, heute mit einem abschätzenden lächeln sich weigert den Fernseher einzuschalten.

Sollte die AfD noch stärker werden, und das ob man sie wählen möchte oder nicht sei dahin gestellt, aber je stärker sie wird, umso wahrscheinlicher wird ihre systematische Unterdrückung bis zur Abschaffung aus demokratischen Gründen.

Und dann kommt eine Frau Dunja Hayali daher die sagt: „Wir können die Demokratie durch Schweigen verlieren“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article164197559/Wir-koennen-die-Demokratie-durch-Schweigen-verlieren.html

In dem Zusammenhang ist dieser Satz schon sehr lachhaft.

Wer schweigt, verliert die Demokratie, wer nicht schweigt, hat sie in Deutschland schon lange verloren.

Der Kampf gegen Rechts, auch der Kampf gegen Kritik genannt, ist der falsche Weg von Demokratie zu reden.

Gespaltene Persönlichkeit-Nachtgedanken


1.Mail, Tag der Arbeit. Kampftag der Linken, Grünen, SPD und der Gewerkschaften.

Alle linken Kräfte stellen sich „besorgt“ gegen Rechts. Diese Leute haben kein Problem damit Menschen die nicht in ihrer Schablone passen, zu verletzten, in früheren Zeiten Millionen Menschen zu ermorden. Dabei sind Sie skrupellos, das töten gehört einfach zu ihrer Ideologie dazu. Heute werden Menschen verletzt, teils schwer und manche sterben daran.

Die Situation in Deutschland zur Zeit, überall wird nach rechtsextremistischen Hintergründen gesucht, nach Symbolen aus der Nazi-Zeit. Jeder der nur die rechte Augenbraue bewegt ist ein „Rechter“.

Man findet auf Schuhsohlen „Hakenkreuze“, einst Symbol der National-Sozialisten, selbst in Kindergärten auf Spielzeugen werden diese Zeichen entdeckt. Im Grunde sehen „Rote“ überall nur noch diese Symbole der Nazi-Zeit.

Menschen werden beobachtet, ihre Schriftstücke analysiert die im Internet kursieren. Angeblich ist der National-Sozialismus in Deutschland allgegenwärtig und man bekämpft ihn mit 150 Millionen Euro staatlicher Hilfe.

Bis auf einen, einen einzigen Tag im Jahr, dem 1. Mai. Eingeführt durch den National-Sozialismus, folglich ein National-Sozialistischer Feiertag, hier wird eine Ausnahme gemacht. Plötzlich wird nicht mehr nach National Sozialistischen Hintergründen gesucht, denn diesen Tag feiern alle linksgerichteten Organisationen, Parteien und Gewerkschaften.

„Am 1. Mai 1933 hält Adolf Hitler eine Ansprache vor Hunderttausenden von Menschen auf dem Tempelhofer Feld. Der Massenaufmarsch ist mit der damaligen grossen Angst vor Entlassungen zu erklären und damit, dass die Auszahlung des Lohns verknüpft wurde mit der Teilnahme an der Demonstration und den Kundgebungen. Der Tag wird vom nationalsozialistischen Regime erstmals zum «Tag der nationalen Arbeit» und damit zum gesetzlichen Staatsfeiertag bei voller Lohnfortzahlung erklärt.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Mai

Ronnie Grob, NZZ 1. September 2016[6]
Man trifft sich zusammen auf den Straßen, zeigt Einigkeit, kämpft gegen die Begründer dieses Tages, gegen Kapitalismus und FÜR Sozialismus.

Auf den Straßen herrscht der Ausnahmezustand, ganze Straßenzüge werden dem Boden gleich gemacht, jedes Jahr entsteht so, ein Millionen Schaden. Speziell die ANTIFA, die sich zum Ziel gesetzt haben, Anti-Faschistisch zu sein, sind auf den Straßen zu finden, erst durch sie wird der 1.Mail zum wirklichen Kampftag gegen die deutsche Polizei.

Plötzlich ist der National-Sozialismus allgegenwärtig. Keinen kümmert es woher er stammt.

„Der 1. Mai ist in der Bundesrepublik Deutschland nach den Feiertagsgesetzen der Länder ein gesetzlicher Feiertag.“

National-Sozialismus, Internationaler Sozialismus, Kommunismus, ein roter Faden durch die Geschichte Deutschlands.

Entweder ist man bei der Suche nach National-Sozialistischen „Errungenschaften“ so penible und merzt alles aus, oder man kann es getrost einfach sein lassen. So gehen aber Linke gegen Linke vor?!

„Wir sind Sozialisten, wir sind Feinde der heutigen kapitalistischen Wirtschaftsordnung für die Ausbeutung der wirtschaftlich Schwachen, mit ihren unlauteren Gehältern, mit ihrer Auswertung eines Menschen nach Reichtum und Besitz, anstatt Verantwortung und Leistung, und wir alle sind entschlossen, dieses System unter allen Bedingungen zu zerstören.” – Adolf Hitler (Rede zum 1 Mai 1927. Zitiert von Toland, 1976, p. 306)

„Der Hammer wird wieder zum Symbol des deutschen Arbeiters und die Sichel zum Zeichen des deutschen Bauern werden.” – Adolf Hitler (Rede zum 1. Mai 1934)

„Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke (…) Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende, nationale Besitzbürgerblock.” – Joseph Goebbels, 1931 („Der Angriff“, eine Gauzeitung der Berliner NSDAP)

http://www.freiwilligfrei.info/archives/4576

Mit anderen Worten: Sind die linken Kräfte in Deutschland nun eine Person, oder herrschen im Körper dieser linken Kräfte zwei Personen? Die Linken sind gespaltene Persönlichkeiten.

 

 

 

Die deutsche Version der chinesischen Kulturrevolution


Wie bekommt man das Volk auf Linie?

Im Grunde ganz einfach. Als erstes versucht man allgemeine bekannte Schriftsteller, Schauspieler und Menschen die in der Öffentlichkeit stehen, an ihren kritischen Aussagen zu hindern. Das bekommt man ebenso leicht hin. Früher zu alten DDR Zeiten, bekamen diese Persönlichkeiten den sogenannten „Hausarrest“, dabei wurden Telefone getrennt bzw. abgestellt. Besucher wurden aussortiert, meistens nur Familienmitgliedern wurde der Besuch gestattet. Diese Persönlichkeiten wurden also von der Öffentlichkeit getrennt, also mundtot gemacht. Bestimmte Personen die heute einen Sitz in der Regierung haben, kennen das Prinzip, nicht als Betroffene sondern manche als Mitverantwortliche, auch die Kontrolleure dieses schwachsinnigen Gesetzes kennen diese Art der staatlichen Macht. Denn sie haben „Hausarreste“ mit installiert und durchgesetzt. Der berühmteste Klient war Robert Havemann der 3 Jahre ohne jeglichen außen Kontakt leben mußte.

In der heutigen Zeit, wird der „Hausarrest“ auf andern Weg erreicht. Sperrung in den sozialen Medien wie Facebook usw. Das neue Gesetz des Herrn Maas gibt dazu die nötige gesetzliche Grundlage. Denn die darin befindlichen Grundsätze sind allgemein gehalten. Haß, Fake News, werden die Verstöße genannt. Eine genaue Definition fehlt auch die politische Richtung ist nicht angegeben. So kann ein Palästinenser ungestört seinen Haß ausdrücken, ein deutscher Kommentar aber schon bei kleinsten Unstimmigkeiten und nachweislicher Kritik abgelehnt werden.

Der Haß der Politiker auf das eigene Volk kann nicht mehr geleugnet werden. Es ist den Politikern egal was mit dem Volk passiert, solange ihre eingeschlagene politische Richtung, vollzogen werden kann.

Den Anfang machte Akif Pirinçci, den Schriftsteller der nicht auf den Mund gefallen ist und sagt was er denkt. Sperrung bei Facebook, allgemeine Ächtung in ganz Deutschland. Seine Bücher druckt keine Druckerei mehr, aus Angst selbst in diesen Strudel hineinzugeraten. Man stellt ihn außerhalb der Gesellschaft, ein „Aussätziger“, nun wurde ihm auch noch das Konto bei der Deutschen Bank gekündigt.

SS und Stasi Methoden werden wieder modern, aber durch die Computertechnik und den heutigen Möglichkeiten noch übertroffen.

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Zensur ist am Werk, Imad Karim von Facebook gelöscht- „90% der Syrer sind Wirtschaftsmigranten“


Der Mass-lose Herr Mass, ist zum Zensur-Politiker verkommen. Er brachte das neue Gesetz gegen angebliche Hetze im Internet heraus. Er will nach SPD Manier, eine gegenteilige Meinung anscheinend doch nicht mehr zu lassen. SPD als die neue, zusammen mit Grünen und Linken, SED Diktatur auf Deutschen Boden?

Die ersten Zensurberichte werden zur Ziet noch veröffentlicht, vor allem von Bekannten Kritikern der Islamischen Kultur und der Überschwemmung Europas von Flüchtlingen aus diesen Regionen. Heute werden selbst diese Kritiker die aus den gleichen Kulturkreisen kommen und demnach wissen was sie sagen oder schreiben, mundtot gemacht. Neben Akif Pirinçci nun auch Imad Karim, beide stehen auf der „schwarzen Liste“ von Herrn Maas und anderen Links-Grünen Wahrheitsverweigerern. Wehrt Euch und setzt ein Zeichen.

Hier ein mutiges Zeichen der Online-Zeitung „Cicero“ in Auszügen. Der Linke zu diesem Artikel befindet sich unten.

Islamische Werte frei Haus

Die Facebook-Seite unseres Autors Imad Karim ist gelöscht worden. Aus Solidarität mit ihm stellen wir diesen Beitrag erneut auf die Seite. Bereits 2014 mehrten sich die Zeichen einer bevorstehenden Massenmigration aus dem Nahen Osten, schrieb Karim im März 2017. Doch die Politik reagierte spät. Heute sind Islamkritiker nicht erwünscht und viele junge Muslime nicht an westlichen Werten interessiert.

„Und weilst du bei einem Volke 40 Tage, so sei einer von ihnen oder wandere weiter“: Nach diesem arabischen (vor-islamischen) Sprichwort lebe ich seit vier Jahrzehnten in Deutschland. Um Missverständnisse von vornherein zu vermeiden – ich bin weder als Flüchtling noch als Asylbewerber hierhergekommen. Sondern einst als Student, 1977 war das. Drei Jahre zuvor hatten drei Studenten – ein Norweger, ein Schweizer und ein Inder – in Beirut studiert und mit uns in meiner formal islamischen, in Wahrheit aber agnostischen, Familie in Beirut gelebt. Austausch der Kulturen und sogar Völkerwanderung erachte ich als wichtigen Prozess der zivilisatorischen Dynamik. Aber eben getreu dem Prinzip der „40 Tage“.

Wie viele andere Zuwanderer suchte ich in Deutschland die Verständigung mit den Einheimischen, und ich fand sie schnell. Wohlgemerkt auch ohne Integrationsprogramme. Wie viele andere Zuwanderer sog ich die Werte der Aufklärung auf, vermischte sie mit meinem kulturellen Erbe und schuf daraus eine Symbiose, auf deren Grundlage Bücher, Artikel und Filme entstanden, die als Brücken zwischen den jeweiligen Kulturen dienen sollten. Damals war eine kritische Grundhaltung gegenüber dem Islam übrigens noch sehr willkommen. Denn in den siebziger und achtziger Jahren glaubten viele, dass die kritische und selbstkritische Auseinandersetzung ein Bestandteil der linken Idee sei.

Islamkritiker nicht erwünscht

Inzwischen habe ich das Gefühl, dass Islamkritikern wie Bassam Tibi, Hamed Abdel-Samad oder auch mir in Deutschland bewusst ein Gefühl der Heimatlosigkeit vermittelt wird. Wir sind heute nicht mehr erwünscht. Wenn Leute wie wir vor den Gefahren der ungesteuerten Migration warnen, gelten wir schnell als chauvinistische Ewiggestrige, die die globale Verantwortung der Bundesrepublik einfach nicht überblicken können.

Ja, wir kritisieren die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung und den naiven Umgang der Gesellschaft mit dem politischen Islam. Dafür sind wir oftmals zu Systemgegnern erklärt worden, deren Präsenz in der Diskurslandschaft nur Schaden anrichtet. Leute wie wir, deren Muttersprache Arabisch ist, die wir mit dem Islam aufgewachsen sind und uns mit dieser Religion entsprechend auskennen, sollen uns bei unserer Kritik zurückhalten. Es könnte sich sonst ja jemand beleidigt oder schlecht behandelt fühlen. Lieber pflegt man einen trügerischen Konsens als den kritischen Dialog. Manchen Leuten scheint es auch völlig egal zu sein, mit wie vielen Argumenten, Statistiken und empirisch belegten Studien wir aufwarten. Die Devise lautet: Bitte nicht stören! Wer es dennoch wagt, gilt als fremdenfeindlich und islamophob.

Werte der Aufklärung werden gefährdet

Deutschland ist nicht die Heimat meiner Vorväter, aber dafür – und das ist mir viel wichtiger – die Heimat meiner Werte. Ich habe zwar zwei Drittel meines bisherigen Lebens hier verbracht, aber vielleicht bin ich ja doch ein sturer Beduine geblieben. Jedenfalls lasse ich mich nicht „ruhigstellen“ und werde auch weiterhin davor warnen, dass wir gerade dabei sind, durch Massenimmigration die Werte der Aufklärung und der offenen Gesellschaft aufs Spiel zu setzen.

Warum ist in den Medien und in der Politik eigentlich ständig von „postfaktischen Zeiten“ die Rede, wo doch gleichzeitig so viele Fragen unbeantwortet bleiben, weil sie am besten erst gar nicht gestellt werden sollen? Zum Beispiel diese: Wie ist es überhaupt zur Massenimmigration gekommen? Welche religiösen und kulturellen Prägungen bringen Menschen aus Nordafrika und dem mittleren Osten mit hierher? Mit welchen mittel- bis langfristigen Konsequenzen müssen wir für eine freie und offene Gesellschaft rechnen? Und wussten die politischen Entscheidungsträger im Jahr 2015 über die bevorstehende Flüchtlingswelle Bescheid, oder wurden sie tatsächlich davon überrascht?

Schon 2014 Hinweise auf Flüchtlingswelle

Als jedenfalls im Sommer 2015 die Flüchtlingskonvois bereits Budapest erreichten, nachdem sie sich durch die mazedonischen Grenzschutzposten durchgekämpft hatten, erklärten uns Spitzenpolitiker, Sicherheitsbehörden und Vertreter der Medien, sie seien alle überrascht gewesen. Was ein bisschen seltsam ist angesichts der Tatsache, dass nicht nur Botschafter und Militärattachés, sondern auch Sekretärinnen und Pförtner in den deutschen diplomatischen Vertretungen in Beirut, Amman, Ankara oder Kabul bereits seit 2013 wussten, dass sich tausende Menschen auf den Weg über die Türkei nach Europa und insbesondere nach Deutschland vorbereiteten. Würde man einen Untersuchungsausschuss bilden und die wöchentlichen Lageberichte der deutschen diplomatischen Auslandvertretungen aus diesen Ländern anfordern, käme einiges ans Tageslicht.

Seit 2011 stehe ich in regem telefonischen Kontakt mit Freunden und befreundeten Journalistenkollegen im Libanon, in Syrien, Jordanien und der Türkei. Alle sprachen bereits 2014 davon, dass sich Massen von echten und falschen Syrern (wie Libanesen, Palästinenser, Ägypter oder Sudanesen) auf die Auswanderung nach Europa und vor allem in die Bundesrepublik vorbereiten. In libanesischen Städten wie Tripoli, Sidon und in den südlichen Vororten von Beirut waren plötzlich viele Wohnungen leer geworden, etliche Syrer kündigten ihre seit Jahren bestehenden Mietverträge, verkauften ihre in diesen Städten betriebenen Geschäfte und Läden (Friseursalons, Metzgereien, Autowerkstätten) und machten sich auf den Weg in die Türkei. In den arabischen Tageszeitungen  aus den Jahren von 2013, 2014 und 2015 war fast täglich irgendwo zu lesen, dass Deutschland 1,5 Millionen Migranten benötige, um sein Defizit an Arbeitskräften auszugleichen. Vor Ort wurde von angeblich großen Schiffen berichtet, die im Auftrag der Bundesregierung über 5.000 syrische Flüchtlinge mit und ohne gültige Ausweispapiere täglich nach Deutschland befördern sollten.

Kein konsequentes Programm für Migration

Für mich besteht kein Zweifel, dass sowohl das ZDF-Büro als auch die Kollegen von der ARD genau wussten, was sich da gerade zusammenbraute.  Dafür brauchte man keinen investigativen Journalismus. Auch österreichische und deutsche Auslandsgeheimdienste wussten selbstverständlich im Detail, dass der Exodus bevorsteht. Sie verfügen in der Region seit den 1970er Jahren über exzellente Kontakte. Auch Frank-Walter Steinmeier, unser neuer Bundespräsident, muss damals als Bundesaußenminister von den Entwicklungen gewusst haben; gleiches gilt für Bundesinnenministerium und Bundeskanzleramt.

Diese von uns bezahlten und in unserem Namen handelnden Politiker hätten daher ein schnelles, humanes und konsequentes Programm starten müssen mit dem Ziel, den Menschen dabei zu helfen, in den zu Syrien benachbarten Ländern bleiben und die erzwungenen Jahre außerhalb ihrer Heimat möglichst in Würde verbringen zu können. Stattdessen ließen die internationalen Akteure es zu, darunter auch unsere eigenen Politiker, dass das UN-Hilfswerk 2014 auf Betreiben von Saudi-Arabien und anderen Golfstaaten die Unterstützung für diese Menschen um zwei Drittel kürzte. In Deutschland erstellte das Bundesamt für Migration im selben Jahr einen Werbefilm für künftige Flüchtlinge. Das in 32 Sprachen übersetzte Werk hatte das Ziel, die Menschen nach Deutschland einzuladen.

90 Prozent der Syrer sind Wirtschaftsmigranten

Aber wer hat sich dann überhaupt auf den Weg in die Bundesrepublik gemacht? Welche Syrer schafften es ins gelobte Deutschland? Von den tatsächlich aus Syrien stammenden Migranten sind fast zu 90 Prozent keine Flüchtlinge. Weder sind es Asylsuchende gemäß Artikel 16 des Grundgesetzes noch Kriegsflüchtlinge im Sinne der UN Flüchtlingskonvention. Von Ausnahmen wie geflüchteten Atheisten, Christen oder anderen verfolgten Minderheiten wie Homo- oder Transsexuellen abgesehen, handelt es sich bei den allermeisten um Wirtschaftsmigranten: Menschen, die seit Jahren im Libanon, in Jordanien oder in der Türkei lebten, dort ihre gemieteten Wohnungen hatten und ihre Geschäfte betrieben. Es sind auch Menschen, die seit Jahrzehnten in den Golfstaaten als Gastarbeiter lebten und jetzt die große Chance sahen, nach Deutschland zu kommen. Von den potenziell „richtigen“ Flüchtlingen in Syrien hätten nur die wenigsten überhaupt die Möglichkeit gehabt, die Schlepper und die Reisekosten zu zahlen. Darüber aber wollen aber die Pro-Asyl-Organisationen nicht sprechen.

Allein aus den Golfstaaten sind schätzungsweise mehr als 14.000 Familien, Syrer und Nichtsyrer, nach Deutschland gekommen. Die Golfstaaten förderten diese Völkerwanderung mit allen Kräften. So wurde etwa vereinbart, dass alle Ausländer, die in den Golfstaaten eine gültige Aufenthaltserlaubnis besaßen, visumfrei nach Montenegro einreisen dürften. Dort schlossen sie sich den Flüchtlingstrecks an und kamen hierher.

Verachtung für hiesige Werte

Weil ich erfahren wollte, was die zugewanderten Syrer über Deutschland denken und wie sie sich ihre Zukunft in der Bundesrepublik vorstellen, habe ich mich unter einem Aliasnamen in den drei großen Facebook-Gruppen von syrischen Flüchtlingen in Deutschland angemeldet. Die erste Facebook-Gruppe hat etwa 227.000 Mitglieder, die Zweite ebenfalls rund 227.000, die Dritte hat über 100.000 Mitglieder. Dort traf ich unter denen, die posteten und kommentierten, nahezu ausschließlich auf Leute, die im politischen Islam das Allheilmittel für die Lösung ihrer Probleme sehen. Diese Gruppen werden dominiert von Menschen, die das westliche Lebensmodell regelrecht verachten. Es gab nur selten Kommentare von Syrern, bei denen man sich vorstellen mag, dass sie künftig ein Teil unserer offenen Gesellschaft sein könnten.

In diesen Foren wurde beispielsweise ein Interview mit einer Syrerin weitergegeben, die seit einem Jahr im Kölner Raum lebt und sich als Atheistin outete. Die Reaktionen der Kommentatoren reichten von Beleidigungen bis hin zu Drohungen. Einige schrieben, sie würden sie suchen und köpfen, andere wollten die Frau vierteilen. Eine weitere nach Deutschland gekommene Syrerin teilte in einem Video ganz leidenschaftslos mit, sie würde jetzt das Kopftuch ablegen, respektiere allerdings jede Frau, die das Kopftuch behalten wolle. Auch sie wurde von den nach Deutschland gekommenen Syrern auf das Übelste beschimpft und bedroht. Innerhalb weniger Tage gab es mehr als 4.300 Kommentare. Nur sieben davon gingen in die Richtung, die Frau könne machen was sie wolle. Der Rest hörte sich so an:

„Du bist eine Nutte, wir verachten Dich!“, „Hure, nur eine kleine Hure bist Du“, „Du hast unsere Religion in den Schmutz gezogen!“ Und so weiter.

(Der Artikel geht noch weiter)

http://cicero.de/berliner-republik/massenmigration-islamische-werte-frei-haus

Viel mehr ist dazu nicht zu sagen. Der Kampf gegen rechts hat jetzt auch Menschen erreicht die erst zu uns kamen nach dem Krieg also mit Rechts nie etwas am Hut haben und hatten. Selbst sie sind der Meinung das Deutschland und seine Werte verloren geht, in denen sie beide sehr gut gelebt haben.