Die deutsche Version der chinesischen Kulturrevolution


Wie bekommt man das Volk auf Linie?

Im Grunde ganz einfach. Als erstes versucht man allgemeine bekannte Schriftsteller, Schauspieler und Menschen die in der Öffentlichkeit stehen, an ihren kritischen Aussagen zu hindern. Das bekommt man ebenso leicht hin. Früher zu alten DDR Zeiten, bekamen diese Persönlichkeiten den sogenannten „Hausarrest“, dabei wurden Telefone getrennt bzw. abgestellt. Besucher wurden aussortiert, meistens nur Familienmitgliedern wurde der Besuch gestattet. Diese Persönlichkeiten wurden also von der Öffentlichkeit getrennt, also mundtot gemacht. Bestimmte Personen die heute einen Sitz in der Regierung haben, kennen das Prinzip, nicht als Betroffene sondern manche als Mitverantwortliche, auch die Kontrolleure dieses schwachsinnigen Gesetzes kennen diese Art der staatlichen Macht. Denn sie haben „Hausarreste“ mit installiert und durchgesetzt. Der berühmteste Klient war Robert Havemann der 3 Jahre ohne jeglichen außen Kontakt leben mußte.

In der heutigen Zeit, wird der „Hausarrest“ auf andern Weg erreicht. Sperrung in den sozialen Medien wie Facebook usw. Das neue Gesetz des Herrn Maas gibt dazu die nötige gesetzliche Grundlage. Denn die darin befindlichen Grundsätze sind allgemein gehalten. Haß, Fake News, werden die Verstöße genannt. Eine genaue Definition fehlt auch die politische Richtung ist nicht angegeben. So kann ein Palästinenser ungestört seinen Haß ausdrücken, ein deutscher Kommentar aber schon bei kleinsten Unstimmigkeiten und nachweislicher Kritik abgelehnt werden.

Der Haß der Politiker auf das eigene Volk kann nicht mehr geleugnet werden. Es ist den Politikern egal was mit dem Volk passiert, solange ihre eingeschlagene politische Richtung, vollzogen werden kann.

Den Anfang machte Akif Pirinçci, den Schriftsteller der nicht auf den Mund gefallen ist und sagt was er denkt. Sperrung bei Facebook, allgemeine Ächtung in ganz Deutschland. Seine Bücher druckt keine Druckerei mehr, aus Angst selbst in diesen Strudel hineinzugeraten. Man stellt ihn außerhalb der Gesellschaft, ein „Aussätziger“, nun wurde ihm auch noch das Konto bei der Deutschen Bank gekündigt.

SS und Stasi Methoden werden wieder modern, aber durch die Computertechnik und den heutigen Möglichkeiten noch übertroffen.

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Zensur ist am Werk, Imad Karim von Facebook gelöscht- „90% der Syrer sind Wirtschaftsmigranten“


Der Mass-lose Herr Mass, ist zum Zensur-Politiker verkommen. Er brachte das neue Gesetz gegen angebliche Hetze im Internet heraus. Er will nach SPD Manier, eine gegenteilige Meinung anscheinend doch nicht mehr zu lassen. SPD als die neue, zusammen mit Grünen und Linken, SED Diktatur auf Deutschen Boden?

Die ersten Zensurberichte werden zur Ziet noch veröffentlicht, vor allem von Bekannten Kritikern der Islamischen Kultur und der Überschwemmung Europas von Flüchtlingen aus diesen Regionen. Heute werden selbst diese Kritiker die aus den gleichen Kulturkreisen kommen und demnach wissen was sie sagen oder schreiben, mundtot gemacht. Neben Akif Pirinçci nun auch Imad Karim, beide stehen auf der „schwarzen Liste“ von Herrn Maas und anderen Links-Grünen Wahrheitsverweigerern. Wehrt Euch und setzt ein Zeichen.

Hier ein mutiges Zeichen der Online-Zeitung „Cicero“ in Auszügen. Der Linke zu diesem Artikel befindet sich unten.

Islamische Werte frei Haus

Die Facebook-Seite unseres Autors Imad Karim ist gelöscht worden. Aus Solidarität mit ihm stellen wir diesen Beitrag erneut auf die Seite. Bereits 2014 mehrten sich die Zeichen einer bevorstehenden Massenmigration aus dem Nahen Osten, schrieb Karim im März 2017. Doch die Politik reagierte spät. Heute sind Islamkritiker nicht erwünscht und viele junge Muslime nicht an westlichen Werten interessiert.

„Und weilst du bei einem Volke 40 Tage, so sei einer von ihnen oder wandere weiter“: Nach diesem arabischen (vor-islamischen) Sprichwort lebe ich seit vier Jahrzehnten in Deutschland. Um Missverständnisse von vornherein zu vermeiden – ich bin weder als Flüchtling noch als Asylbewerber hierhergekommen. Sondern einst als Student, 1977 war das. Drei Jahre zuvor hatten drei Studenten – ein Norweger, ein Schweizer und ein Inder – in Beirut studiert und mit uns in meiner formal islamischen, in Wahrheit aber agnostischen, Familie in Beirut gelebt. Austausch der Kulturen und sogar Völkerwanderung erachte ich als wichtigen Prozess der zivilisatorischen Dynamik. Aber eben getreu dem Prinzip der „40 Tage“.

Wie viele andere Zuwanderer suchte ich in Deutschland die Verständigung mit den Einheimischen, und ich fand sie schnell. Wohlgemerkt auch ohne Integrationsprogramme. Wie viele andere Zuwanderer sog ich die Werte der Aufklärung auf, vermischte sie mit meinem kulturellen Erbe und schuf daraus eine Symbiose, auf deren Grundlage Bücher, Artikel und Filme entstanden, die als Brücken zwischen den jeweiligen Kulturen dienen sollten. Damals war eine kritische Grundhaltung gegenüber dem Islam übrigens noch sehr willkommen. Denn in den siebziger und achtziger Jahren glaubten viele, dass die kritische und selbstkritische Auseinandersetzung ein Bestandteil der linken Idee sei.

Islamkritiker nicht erwünscht

Inzwischen habe ich das Gefühl, dass Islamkritikern wie Bassam Tibi, Hamed Abdel-Samad oder auch mir in Deutschland bewusst ein Gefühl der Heimatlosigkeit vermittelt wird. Wir sind heute nicht mehr erwünscht. Wenn Leute wie wir vor den Gefahren der ungesteuerten Migration warnen, gelten wir schnell als chauvinistische Ewiggestrige, die die globale Verantwortung der Bundesrepublik einfach nicht überblicken können.

Ja, wir kritisieren die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung und den naiven Umgang der Gesellschaft mit dem politischen Islam. Dafür sind wir oftmals zu Systemgegnern erklärt worden, deren Präsenz in der Diskurslandschaft nur Schaden anrichtet. Leute wie wir, deren Muttersprache Arabisch ist, die wir mit dem Islam aufgewachsen sind und uns mit dieser Religion entsprechend auskennen, sollen uns bei unserer Kritik zurückhalten. Es könnte sich sonst ja jemand beleidigt oder schlecht behandelt fühlen. Lieber pflegt man einen trügerischen Konsens als den kritischen Dialog. Manchen Leuten scheint es auch völlig egal zu sein, mit wie vielen Argumenten, Statistiken und empirisch belegten Studien wir aufwarten. Die Devise lautet: Bitte nicht stören! Wer es dennoch wagt, gilt als fremdenfeindlich und islamophob.

Werte der Aufklärung werden gefährdet

Deutschland ist nicht die Heimat meiner Vorväter, aber dafür – und das ist mir viel wichtiger – die Heimat meiner Werte. Ich habe zwar zwei Drittel meines bisherigen Lebens hier verbracht, aber vielleicht bin ich ja doch ein sturer Beduine geblieben. Jedenfalls lasse ich mich nicht „ruhigstellen“ und werde auch weiterhin davor warnen, dass wir gerade dabei sind, durch Massenimmigration die Werte der Aufklärung und der offenen Gesellschaft aufs Spiel zu setzen.

Warum ist in den Medien und in der Politik eigentlich ständig von „postfaktischen Zeiten“ die Rede, wo doch gleichzeitig so viele Fragen unbeantwortet bleiben, weil sie am besten erst gar nicht gestellt werden sollen? Zum Beispiel diese: Wie ist es überhaupt zur Massenimmigration gekommen? Welche religiösen und kulturellen Prägungen bringen Menschen aus Nordafrika und dem mittleren Osten mit hierher? Mit welchen mittel- bis langfristigen Konsequenzen müssen wir für eine freie und offene Gesellschaft rechnen? Und wussten die politischen Entscheidungsträger im Jahr 2015 über die bevorstehende Flüchtlingswelle Bescheid, oder wurden sie tatsächlich davon überrascht?

Schon 2014 Hinweise auf Flüchtlingswelle

Als jedenfalls im Sommer 2015 die Flüchtlingskonvois bereits Budapest erreichten, nachdem sie sich durch die mazedonischen Grenzschutzposten durchgekämpft hatten, erklärten uns Spitzenpolitiker, Sicherheitsbehörden und Vertreter der Medien, sie seien alle überrascht gewesen. Was ein bisschen seltsam ist angesichts der Tatsache, dass nicht nur Botschafter und Militärattachés, sondern auch Sekretärinnen und Pförtner in den deutschen diplomatischen Vertretungen in Beirut, Amman, Ankara oder Kabul bereits seit 2013 wussten, dass sich tausende Menschen auf den Weg über die Türkei nach Europa und insbesondere nach Deutschland vorbereiteten. Würde man einen Untersuchungsausschuss bilden und die wöchentlichen Lageberichte der deutschen diplomatischen Auslandvertretungen aus diesen Ländern anfordern, käme einiges ans Tageslicht.

Seit 2011 stehe ich in regem telefonischen Kontakt mit Freunden und befreundeten Journalistenkollegen im Libanon, in Syrien, Jordanien und der Türkei. Alle sprachen bereits 2014 davon, dass sich Massen von echten und falschen Syrern (wie Libanesen, Palästinenser, Ägypter oder Sudanesen) auf die Auswanderung nach Europa und vor allem in die Bundesrepublik vorbereiten. In libanesischen Städten wie Tripoli, Sidon und in den südlichen Vororten von Beirut waren plötzlich viele Wohnungen leer geworden, etliche Syrer kündigten ihre seit Jahren bestehenden Mietverträge, verkauften ihre in diesen Städten betriebenen Geschäfte und Läden (Friseursalons, Metzgereien, Autowerkstätten) und machten sich auf den Weg in die Türkei. In den arabischen Tageszeitungen  aus den Jahren von 2013, 2014 und 2015 war fast täglich irgendwo zu lesen, dass Deutschland 1,5 Millionen Migranten benötige, um sein Defizit an Arbeitskräften auszugleichen. Vor Ort wurde von angeblich großen Schiffen berichtet, die im Auftrag der Bundesregierung über 5.000 syrische Flüchtlinge mit und ohne gültige Ausweispapiere täglich nach Deutschland befördern sollten.

Kein konsequentes Programm für Migration

Für mich besteht kein Zweifel, dass sowohl das ZDF-Büro als auch die Kollegen von der ARD genau wussten, was sich da gerade zusammenbraute.  Dafür brauchte man keinen investigativen Journalismus. Auch österreichische und deutsche Auslandsgeheimdienste wussten selbstverständlich im Detail, dass der Exodus bevorsteht. Sie verfügen in der Region seit den 1970er Jahren über exzellente Kontakte. Auch Frank-Walter Steinmeier, unser neuer Bundespräsident, muss damals als Bundesaußenminister von den Entwicklungen gewusst haben; gleiches gilt für Bundesinnenministerium und Bundeskanzleramt.

Diese von uns bezahlten und in unserem Namen handelnden Politiker hätten daher ein schnelles, humanes und konsequentes Programm starten müssen mit dem Ziel, den Menschen dabei zu helfen, in den zu Syrien benachbarten Ländern bleiben und die erzwungenen Jahre außerhalb ihrer Heimat möglichst in Würde verbringen zu können. Stattdessen ließen die internationalen Akteure es zu, darunter auch unsere eigenen Politiker, dass das UN-Hilfswerk 2014 auf Betreiben von Saudi-Arabien und anderen Golfstaaten die Unterstützung für diese Menschen um zwei Drittel kürzte. In Deutschland erstellte das Bundesamt für Migration im selben Jahr einen Werbefilm für künftige Flüchtlinge. Das in 32 Sprachen übersetzte Werk hatte das Ziel, die Menschen nach Deutschland einzuladen.

90 Prozent der Syrer sind Wirtschaftsmigranten

Aber wer hat sich dann überhaupt auf den Weg in die Bundesrepublik gemacht? Welche Syrer schafften es ins gelobte Deutschland? Von den tatsächlich aus Syrien stammenden Migranten sind fast zu 90 Prozent keine Flüchtlinge. Weder sind es Asylsuchende gemäß Artikel 16 des Grundgesetzes noch Kriegsflüchtlinge im Sinne der UN Flüchtlingskonvention. Von Ausnahmen wie geflüchteten Atheisten, Christen oder anderen verfolgten Minderheiten wie Homo- oder Transsexuellen abgesehen, handelt es sich bei den allermeisten um Wirtschaftsmigranten: Menschen, die seit Jahren im Libanon, in Jordanien oder in der Türkei lebten, dort ihre gemieteten Wohnungen hatten und ihre Geschäfte betrieben. Es sind auch Menschen, die seit Jahrzehnten in den Golfstaaten als Gastarbeiter lebten und jetzt die große Chance sahen, nach Deutschland zu kommen. Von den potenziell „richtigen“ Flüchtlingen in Syrien hätten nur die wenigsten überhaupt die Möglichkeit gehabt, die Schlepper und die Reisekosten zu zahlen. Darüber aber wollen aber die Pro-Asyl-Organisationen nicht sprechen.

Allein aus den Golfstaaten sind schätzungsweise mehr als 14.000 Familien, Syrer und Nichtsyrer, nach Deutschland gekommen. Die Golfstaaten förderten diese Völkerwanderung mit allen Kräften. So wurde etwa vereinbart, dass alle Ausländer, die in den Golfstaaten eine gültige Aufenthaltserlaubnis besaßen, visumfrei nach Montenegro einreisen dürften. Dort schlossen sie sich den Flüchtlingstrecks an und kamen hierher.

Verachtung für hiesige Werte

Weil ich erfahren wollte, was die zugewanderten Syrer über Deutschland denken und wie sie sich ihre Zukunft in der Bundesrepublik vorstellen, habe ich mich unter einem Aliasnamen in den drei großen Facebook-Gruppen von syrischen Flüchtlingen in Deutschland angemeldet. Die erste Facebook-Gruppe hat etwa 227.000 Mitglieder, die Zweite ebenfalls rund 227.000, die Dritte hat über 100.000 Mitglieder. Dort traf ich unter denen, die posteten und kommentierten, nahezu ausschließlich auf Leute, die im politischen Islam das Allheilmittel für die Lösung ihrer Probleme sehen. Diese Gruppen werden dominiert von Menschen, die das westliche Lebensmodell regelrecht verachten. Es gab nur selten Kommentare von Syrern, bei denen man sich vorstellen mag, dass sie künftig ein Teil unserer offenen Gesellschaft sein könnten.

In diesen Foren wurde beispielsweise ein Interview mit einer Syrerin weitergegeben, die seit einem Jahr im Kölner Raum lebt und sich als Atheistin outete. Die Reaktionen der Kommentatoren reichten von Beleidigungen bis hin zu Drohungen. Einige schrieben, sie würden sie suchen und köpfen, andere wollten die Frau vierteilen. Eine weitere nach Deutschland gekommene Syrerin teilte in einem Video ganz leidenschaftslos mit, sie würde jetzt das Kopftuch ablegen, respektiere allerdings jede Frau, die das Kopftuch behalten wolle. Auch sie wurde von den nach Deutschland gekommenen Syrern auf das Übelste beschimpft und bedroht. Innerhalb weniger Tage gab es mehr als 4.300 Kommentare. Nur sieben davon gingen in die Richtung, die Frau könne machen was sie wolle. Der Rest hörte sich so an:

„Du bist eine Nutte, wir verachten Dich!“, „Hure, nur eine kleine Hure bist Du“, „Du hast unsere Religion in den Schmutz gezogen!“ Und so weiter.

(Der Artikel geht noch weiter)

http://cicero.de/berliner-republik/massenmigration-islamische-werte-frei-haus

Viel mehr ist dazu nicht zu sagen. Der Kampf gegen rechts hat jetzt auch Menschen erreicht die erst zu uns kamen nach dem Krieg also mit Rechts nie etwas am Hut haben und hatten. Selbst sie sind der Meinung das Deutschland und seine Werte verloren geht, in denen sie beide sehr gut gelebt haben.

Der Anschlag


Bekennerschreiben ANTIFA
Bekennerschreiben ANTIFA

„Die Ermittler überprüfen auch die Authentizität eines zweiten Bekennerschreibens, das möglicherweise aus der antifaschistischen Szene kommt. In dem am späten Dienstagabend im Internet verbreiteten Schreiben wird im Antifa-Duktus erklärt, der Bus sei mit eigenes für den Anschlag angefertigten Sprengsätzen als „Symbol für die Politik des BVB“ attackiert worden, die sich nicht genügend gegen Rassisten, Nazis und Rechtspopulisten einsetze.“

http://www.t-online.de/sport/fussball/bundesliga/id_80870748/+-bvb-anschlag-in-dortmund-+-polizei-prueft-zweites-bekennerschreiben.html

Das Anschläge zu unserem Alltag gehören sollen, sagen unsere Politiker schon. Terroristische Anschläge aus dem muslimischen Bereich, kommen weltweit vor und das immer öfter und in größeren Dimensionen.

Das aber eine staatlich unterstützte Organisation und mit Millionen Euro unterstützte Truppe einen solchen Anschlag verübt, ist dann doch eher etwas seltener.

Der von Frau Schwesig SPD hofierte „Kampf gegen Rechts“, hat nun einen Schlag ins Gesicht bekommen sollte die ANTIFA diesen Anschlag tatsächlich begangen haben. Das würde bedeuten, das Deutschland, das der Steuerzahler seine eigenen terroristischen Anschläge finanziert und das mit zur Zeit 100 Millionen € im Jahr, was allerdings noch einmal und 50 Millionen aufgestockt werden soll.

Wir alle finanzieren einen Linksfaschismus der über Leichen geht. Wollen wir alle das wirklich??

Es wird Zeit den Kampf gegen Links einzuläuten, denn sie sind es die wir fürchten müssen. Alle staatliche Subventionen für die ANTIFA, für linksextreme Gruppen, für Linke überhaupt, sind einzustellen, Frau Schwesig.

Der Freifahrtschein der linken Mafia


Fast an jedem Wochenende kann man Berichte lesen, in denen sich Linke, oder Linksextreme wie sie ja auseinander gehalten werden,wie benommen haben wie die viel zitierte „Axt im Wald“. Diese Linken sind gewaltbereit wird immer wieder betont, dürfen aber machen was sie möchten und keiner hält sie auf, außer die Polizei. Bestraft für ihre Handlungen werden sie so gut wie nie. Geldstrafen evtl. die dann abgestottert werden dürfen, da dieser Personenkreis doch eher Arbeitsscheu und Trinkfest sein soll. Ansonsten gehen sie straffrei aus.

Diese Personengruppe, die offen und öffentlich Drohungen aussprechen dürfen, die Personen bedrohen und staatliches Eigentum vernichten können, haben irgend etwas an sich, was sie immer wieder von einer Strafe befreit.

Ob man „„die Hansestadt in Schutt und Asche legen“ will, oder „Erhebliche Straftaten“ zu erwarten sind, oder ob man Bilder von „Erfolgen“ ins Internet gestellt werden die Schwerverletzte Polizisten zeigen, alles ist erlaubt. Links ist gut.

„Für den AfD-Landtagsabgeordneten Carsten Hütter, selbst wiederholt das Ziel von Links-Kriminellen, sind das „üble Antifa-Pamphlete, voller Haß auf Andersdenkende, den Staat und seine Organe. Rechenschaftsberichte für Gangster und alle, die es werden wollen.“

Weiterlesen „Der Freifahrtschein der linken Mafia“

Hauptfeind der deutschen Jugend


Wir alle leben in einer Zeit in der die medizinischen Errungenschaften erste und sehr gute Erfolge verzeichnet haben. Die Menschen werden älter, sind gesünder und das verheerende, sie leben länger.

Diese Längerlebigen sind diejenigen denen man den heutigen Fortschritt, den heutigen Reichtum und den heutigen Wissensstand verdankt. Man verdankt ihnen auch das sich die heutige Jugend so benehmen kann, wie sie sich benehmen.

Anscheinend ist das aber nicht genug, ganz im Gegenteil. Diese Alten sind die Hauptfeinde der heutigen Gesellschaft. Unterstützt durch die Medien, nehmen die Jungen gern den Kampf gegen die Alten auf. Den Kampf darum, wer das Sagen in Deutschland haben soll und welche Rechte die „Besseren“ haben.

Von ganz unten angefangen haben die Alten angefangen einen Staat aufzubauen, der Freiheit, der Wohlstand verspricht und eine Gesellschaft zur Grundlage hat, in der vollbrachte Leistungen Wohlstand erzeugen.

Alle Jugendlichen wollten die bestehende Gesellschaft verändern, egal welcher Generation man angehört, nur dauerte es nicht lange um einzusehen, das die bestehende, vielleicht eine etwas verbesserte Form, doch das Beste für alle ist.

Alle Generationen bis heute, bekamen zur Aufgabe die Alten zu Ehren, sie zu achten und auf sie zuhören, bzw. von ihnen zu lernen. Auf den Weg bis heute scheint vieles Falsch gelaufen zu sein, denn heute sind die Alten der Störfaktor, der Hauptfeind der deutschen Jugend.

Nicht die Menschen sind die Feinde, die diese althergebrachte und funktionierende Gesellschaft heute durcheinander würfeln, die Gewalt mit bringen, die keine Achtung vor anderen Menschen haben und die im Grunde heute tun was sie tun wollen, aber nicht tun was sie sollen um diese Gesellschaft weiter zuführen.

Das die Alten versuchen zu retten was noch zu retten ist, sollte auch den dümmsten Jugendlichen klar sein, denn er lebt und von dieser Gesellschaft die die Alten aufgebaut haben. Und er lebt gut. Da die Alten das weiterführen wollen, was althergebracht und gut funktionierte, und nun diese Errungenschaften verteidigen, führt dazu das die Jugend das Wort „Rechts“ erfunden hat. „Rechts „sind die, die nicht wollen das eine so gravierende Veränderung dieser Gesellschaft erfolgen soll, wie sie von der Jugend gewünscht wird. Eine Gesellschaft die Täter beschützt und Opfer verhöhnt. Eine Gesellschaft wo nicht nach dem Motiv eines Bombenbauers gesucht wird, sondern nach der psychischen Verfassung des Täters geforscht wird. Bei der es sich dann herausstellt das die Alten, und deren Erziehung schuld an den Bombenopfern haben. Keine fanatischen religiösen Grunde, oder der politischer Fanatismus sind der Grund, sondern im Grunde die Eltern der Täter sind.

Ab und zu mag dies zutreffen, aber nicht in dem Ausmaß wie man es uns heute erzählen möchte.

Bezeichnend dazu sind folgenden Sätze:

„In Berlin gibt es ausländische Jugendbanden. Das ist ein Problem. Noch größer wäre das Problem, wenn es sie nicht gäbe. Sie sind jung, mutig, mobil, hungrig, risikobereit, initiativ. Solche Menschen braucht das Land.“

Hinter der „Kritik“ am Walten dieser Unentbehrlichen verberge sich, so Lehming, „oft bloß der Neid derer, die Vitalität als Bedrohung empfinden, weil sich die eigene Mobilität auf den Wechsel vom Einfamilienreihenhaus in die Seniorenresidenz beschränkt“, statuiert der Journalist. „Lieber ein paar junge ausländische Intensivtäter als ein Heer von alten, intensiv passiven Eingeborenen.“

https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2017/der-feind-in-den-eigenen-reihen/

Man scheint sie zu mögen, die dummen aggressiven Jugendlichen, die keinen Hehl daraus machen, Alte unschuldige Menschen zu attackieren zu verletzten, zu vergewaltigen oder zu töten. Es gibt ja genug von den Alten, und die müssen weg, gibt eh genug davon und sie kosten Geld, was man für die Jugend verwenden könnte.

„Das Thema ist bekanntlich virulent, regelmäßig liest man in den Zeitungen von Senioren, die in ihren Einfamilienreihenhäusern von mobilen, hungrigen und risikobereiten Initiativmenschen überfallen, zusammengeschlagen, ausgeraubt, sogar vergewaltigt und hin und wieder bedauerlicherweise auch ermordet werden. Wie oft gutgläubige und oft auch etwas huschelig gewordene Pensionäre von innovativen mobilen Trickbetrügern ausgeplündert werden, melden die Medien ja gar nicht erst, wahrscheinlich aus Platzgründen.“

Die Alten sind, Sündenbock, Opfer und gleichzeitig Täter?

Oh nein, dies soll kein Jammern sein, keine Entschuldigung, aber auch kein „ich armer Mensch“ bedeuten. Eine solche Einstellung, bleibt der Jugend vorbehalten, die Unschuldig und ohne ihr Zutun in diese Gesellschaft gekommen sind. Wobei die Betonung auf „ohne ihr Zutun“ liegt, denn die größte Zahl der Arbeitslosen und Hartz4 Empfängern liegt in dieser Altersstruktur, gehätschelt von Regierung und Staat, haben sie keinerlei Verpflichtungen mehr, sonder Freizeit in Hülle und Fülle. Und da kann man schon auf solche Gedanken kommen??!! Langeweile eben.

Um ihr Tristes junges Leben etwas aufzupeppen, möchte man Menschen aus andere Regionen der Welt kennenlernen. Auf den Straßen und in Bar mit ihnen feiern und ihre Kultur verstehen. Dazu braucht man Geld, und das haben die Alten, die alten Säcke in den schicken Häusern, den schicken Autos und den dicken Geldbörsen. Sie sind Schuld das die Jugend nicht abfeiern kann.

„Deutschland ist Scheiße“, “ Oder an die Bemerkung von Wolfgang Schäuble, Europa würde ohne Einwanderer aus Afrika und dem Orient „in Inzucht degenerieren“ oder den Bekenntnisaufsatz eines Welt-Autors mit der Kernaussage: „Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal.“

Alles ist besser, außer Deutschland, merkwürdig dabei ist, so scheiße kann Deutschland nicht sein, denn alle wollen hierher. Vor allem Menschen die Deutschland nicht einmal auf eine Landkarte finden könnten, möchten hier wohnen und vielleicht auch arbeiten, aber nur vielleicht.

Der alte deutsche Spießer will das aber nicht, denn er sieht das sein erarbeitetes gut funktionierendes Deutschland, seine Errungenschaften, sein sauer verdientes Geld den Bach runter geht. Die Freiheit die unter Millionen Opfern erkämpft wurde, die Demokratie, die freie Meinungsäußerung, alles eben was einen Demokratischen Staat ausmacht, wird nun zu den Akten gelegt und langsam vernichtet.

Ja mit Geld was man nicht verdienen muß, kann man ganz anders umgehen.

Das junge Deutschland hat seinen Feind gefunden. Alle die dagegen sind das sich Deutschland so verändert, sich zum negativen wandelt. Da wird die „Nazi-Karte“ gezogen, um dann selbst zum Nazi zu werden:„Hamas, Hamas – Juden ins Gas!“ Nur ist diese rote Nazi besser, als der braune Nazi.

Welchen Schwachsinn hat man Euch jungen Leute nur in den Schulen beigebracht. Das der rote Holocaust besser ist als der Braune? Sieht denen ähnlich.

Ihr jungen Leute wollt der Freund aller Menschen sein, und skandiert Eure eigenen Eltern und Großeltern als Feinde? Ihr sehr in jeden Menschen einen Feind der nicht Eure Ansichten vertritt? Ihr seht überall nur noch Feinde? Ihr macht Euch keine Mühe auch einmal zuzuhören. Ihr seht überall nur noch falsches, wenn es etwas anders klingt als ihr Euch ausdrückt ist es falsch. Man verblendet Euch, man erzählt Euch schöne Märchen über ein Land wo alle gleich sind, jeder das gleiche verdient und jeder die gleichen Vorteile genießt. Ja ich weiß, klingt toll. Dazu gab es inzwischen hundert Versuche, alle sind gescheitert und keiner ist mehr da. Und weshalb? Weil es in dieser Gesellschaft, Eure Traumgesellschaft, Menschen gibt die sehr gute Märchenerzähler sind, und die selben Menschen sind es dann, die in der neuen Gesellschaft plötzlich besser sind als ihr. Die mehr bekommen, besser leben und vor allem auch gesünder Leben können, das sie nur auf dem Arsch sitzen und Euch beim Arbeiten zu sehen und Euch alle „Anführen“. Was wiederum bedeutet, ihr habt zu tun was man Euch sagt, alles unter dem Deckmantel, die neue Gesellschaft brauchte einen Führer der genau das macht.

Mal ehrlich ist das nicht das Gleiche wie heute nur mit einem anderen Vorzeichen?

Und das verrückte daran, ihr dürft, da ihr es selbst abgeschafft habt, nicht einmal mehr sagen das es Euch nicht paßt was dann passiert.

Ihr seit schon eine merkwürdige Generation. Ihr seit gegen Nazis, Fremdenfeindlichkeit, ihr seit Hilfsbereit und seit überglücklich wenn ihr einen Menschen helfen konntet.

Schon seit 20-30 Jahren, geht ihr in Deutschland an Menschen vorbei, die Eure Hilfe gebraucht hätten. Arbeitslose, Sozialhilfe-Empfänger, Obdachlose, Kranke, Kinder ohne Eltern, kranke Kinder die vielleicht eine Blutspende bräuchten oder eine Rückenmark Spende. Oder wieviele von Euch haben einen Organspender-Ausweis?

Nein, dazu seit ihr zu fein, das ist nicht genug, Das ist was ganz anders wie in der jetzigen Situation. Ist es das wirklich?

Wo liegt der Unterschied?

Ok, ihr werdet höchstwahrscheinlich nie ins Fernsehen gekommen, nie in einer Zeitung erwähnt wurden, ihr würdet in keiner Organisation die in der Öffentlich gestanden hätte angehören. Aber es wäre für Eure Landsleute gewesen, für Eure Nachbarn. Ihr hättet Menschen helfen können die Euch nahe standen.

Ihr seit schon eine merkwürdige Generation. Ihr seit gegen Nazis, Fremdenfeindlichkeit und merkt überhaupt nicht, das ihr die Einzigen seit, die genau dieser Beschreibung entsprechen, Nazis eben.

Denn sie haben die Menschen ausgegrenzt, Feinde als Untermenschen bezeichnet, sie gefoltert, geschlagen und ermordet. Was macht ihr mit Euren Feinden?? Genau das!

Habt ihr Euch nie gefragt warum ihr wieder auf den alten Messias hereinfallt. Wieso alles so plausibel klingt was man Euch von der neuen Gesellschaft erzählt, wieso alles so gut, so menschlich, so Schlaraffenland ähnlich klingt? Stellt Euch die Frage selbst.

Ein paar Ansatzpunkte dazu. Diese Idee dieser neuen Gesellschaft, wurde weder erkämpft noch völlig durchdacht. Die Gesellschaft wurde am Schreibtisch konzipiert, dort wurde sie erfunden, aber auch wieder verworfen. Nur einige Unentwegte die den wahren Sinn gefunden haben halten daran fest. Und der Sinn liegt einzig und allein darin, die wenigen die daran festhalten, können die Massen dazu verleiten, das zu tun was die wenigen befehlen. Ohne murren und knurren, denn man kämpft ja schließlich für eine gute Sache. Nur wird das Ergebnis dieser guten Sache, weder ihr, noch eure Kinder noch eure Enkel oder Urenkel miterleben. Es gibt sie nicht diese Ergebnisse, es ist Phantasie und ein Wahnsinns Schindel. Ein Schwindel um Euch gefügig zu machen. Ist das besser als heute? Fragt die Menschen, die Alten, was sie dazu bewegt hat, dieses Schwindel nicht mehr mitzumachen, ihn abzuschaffen.

Denkt mal nach.

 

 

 

 

 

Linke: Mit kriminellen Methoden gegen Andersdenkende


(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Linke: Erpressung als Geschäftsmodell

Die linke US-Initiative „Sleeping Giants“ will Unternehmen dazu bringen, keine Werbung auf „rechten“ Seiten wie Breitbart zu schalten. In genderistisch korrekter Sprache formuliert diese „Initiative“ das Motiv ihres Handelns wie folgt.

„Den GründerInnen fiel auf, dass es zu einer unübersehbaren Ausbreitung von rassistischen, sexistischen, fremdenfeindlichen und antisemitischen Nachrichten kam. So genannte “Fake News” und hetzerische “Nachrichten”-Quellen schossen wie Pilze aus dem Boden.“

Doch ist diese Nachricht selbst eine Fake news – und damit eine Lüge, mittels derer diese „Initiative“ Firmen, die Anzeigen beim politischen Gegner schalten, in Wahrheit systematisch erpresst. Denn die Methoden dieser „Initiative“ erfüllen sämtliche Kritierien der Erpressung nach § 253 STGB.

Jetzt kommt diese Bewegung nach Deutschland.

Eine von Linken getragene Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, mit kriminellen Methoden nichtlinke Medien in den Konkurs zu treiben

Vor nichts haben Linke mehr Angst, als dass ihre weltweite Dominanz in den Medien der westlichen Länder durchbrochen werden könnte. Denn sie wissen genau: Wer die Medien beherrscht, beherrscht die Meinungen und das Wahlverhalten der Bürger. Und hat somit die eigentliche Macht, noch weit vor den Parteien oder den jeweiligen Regierungen.

Dieses Prinzip haben Linke erkannt und in allen westlichen Ländern (Ausnahme: den vor dem Fall des Eisernen Vorhangs zum Ostblock zählenden Ländern wie Polen, Tschechien, Slowakei etc.) etabliert.

Die Unterwanderung der Medien und des Bildungswesens durch Linke ist nahezu vollständig. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Ländern, wo man es kaum vermutet, wie etwa Australien oder Kanada, aber auch immer mehr in den USA. Australische Islamkritiker etwa berichteten mir, dass fast alle australischen Medien, vor allem aber die wichtigen TV-Anstalten, in der Hand Linker seien. Und dass es neben den linken Medien kaum noch welche nicht-linke gibt, die wegen der totalen Dominanz des linken Mainstreams kaum noch wahrgenommen werden und ihre Auflage aus wirtschaftlichen Gründen entweder reduzieren oder ganz einstellen mussten.

Der kriminelle Krieg der Linken gegen nicht-linke Meinungsträger

Womit wir beim Thema sind: Denn hinter den Kulissen tobt ein Krieg, der von den wenigsten von uns wahrgenommen wird. Und über den aus nachvollziehbaren Gründen in den dominierenden Linksmedien auch nicht berichtet wird. Es ist der Krieg vor allem gegen jenes Medium, das Linke fürchten wie der Teufel das Weihwasser: US-amerikanische Nachrichten- und Meinungswebsite Breitbart.

Dieses Unternehmen, erst 2007 gegründet, wächst sich rasant, dass US-Linke um ihr Meinungs-Monopol fürchten – und daher alles tun, dieses Medium abzuschießen. Selbstverständlich wird auch in Wikipedia über Breitbart nur negativ berichtet. Kein Wunder: Denn auch Wikipedia, das weltweit bedeutendste Online-Nachschlagewerk, ist seitens Linker längst komplett unterwandert.

Erpresserische Methoden gegen werbetreibende Unternehmen

Strategisches Ziel dieses Kriegs gegen Breitbart sind Firmen und Unternehmen, die auf den wenigen verbliebenen nicht-linken Medien wie etwa Breitbart (USA) Werbung platzieren. Und damit diesen Medien das Überleben garantieren. Sie sind der Hebel, mit dessen Hilfe man Breitbart um Zusammenbruch bringen will.

Solche Firmen und Unternehmen werden von diversen linken Verbände (die sich natürlich nicht als links ausgeben, sondern vorgeben, sich für Menschenrechte und gegen Rassismus oder Homophonie einzusetzen) angeschrieben und mit der Drohung, man würde ihre Namen veröffentlichen, wenn sie ihre Werbung bei den politisch nicht genehmen Medien nicht sofort einstellen würden.

Ein klarer Fall von Erpressung – und zwar gleich in einem gigantischen Ausmaß. Allein in den USA haben sich bis heute bereits 1132 Unternehmen, die die Hintergründe dieser Initiative nicht durchschauen, öffentlich verpflichtet, auf Breitbart nicht mehr zu werben.

Auch einige deutsche Unternehmen willigten früh ein, „Breitbart“ zu blocken: BMW, die Deutsche Bahn, Beiersdorf, Rewe oder E.on zum Beispiel. Auch Internetfirmen wie Zalando und Helpling gehören dazu. Inzwischen sollen es schon knapp 100 sein.

Um die Firmen zu ihrem Schritt zu „bewegen“, scheuen Linke auch nicht vor Lügen und massiver Denunziation zurück. Mit Trump sei es, so die Initiative,

„zu einer Ausbreitung von rassistischen, sexistischen, fremdenfeindlichen und antisemitischen Nachrichten“ gekommen, „Fake News und hetzerische ‚Nachrichten‘-Quellen schossen wie Pilze aus dem Boden“.

Was natürlich vollkommener Unsinn ist. Denn „rassistische, sexistische, fremdenfeindliche und antisemitischen Nachrichten“ gab es schon immer und haben mit Trump nur deswegen scheinbar zugenommen, weil die linken Medien einen weltweiten Feldzug gegen Trump starteten, in welchem sie ihn wahrheitswidrig des Sexismus, der Fremdenfeindlichkeit und des Antisemitismus bezichtigten. Die Zunahme solcher Nachrichten, die man als angeblichen Beleg gegen Trump und Breitbart vorbringt, wurde als von den Linksmedien selbst verursacht.

Linke machen sich der massiven und fortgesetzten Erpressung schuldig.

Und sind von der Justiz dafür zur Verantwortung zu ziehen

Diese Nachricht, mit der diese „Initiative“ die Firmen belügt, um sie zum gewünschten Verhalten zu zwingen (wer als Firma will schon rassistisch oder fremdenfeindlich sein?), erfüllt also genau jene Kriterien von Fake News, die die linken Gesinnungsfaschisten Trump und Breitbart unterstellen.

Gegen diese Initiative muss die Justiz vorgehen wegen fortgesetzter und massiver politischer Erpressung. Denn eine Erpressung ist auch dann gegeben, wenn sie nicht finanziell, sondern politisch motiviert ist. Das deutsche Recht definiert Erpressung wie folgt:

  • 253 STGB Erpressung

(1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt und dadurch dem Vermögen des Genötigten oder eines anderen Nachteil zufügt, um sich oder einen Dritten zu Unrecht zu bereichern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.

(3) Der Versuch ist strafbar.

(4) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung einer Erpressung verbunden hat.

Dass die Initiative strafrechtlich immer noch nicht verfolgt wird, liegt zum einen wohl daran, dass sie bisher im Verborgenen operieren konnte. Aber auch daran, dass ihre strafrechtliche Intention zu wenig oder gar nicht erkannt wurde. Sicherlich spielt auch eine wichtige Rolle, dass Firmen eine Anzeige gegen diese kriminelle Initiative (nichts anderes ist sie) aus Gründen des Image-Verlustes bislang gescheut haben.

In den USA kann es jedoch sehr gut möglich sein, dass sich das FBI mit diesen Polit-Gangstern befasst. Dann drohen den dortigen Verantwortlichen dieser Initiative langjährige Haftstrafen.

Anders ist das in Deutschland. Das Bundeskriminalamt (das deutsche Pendant zum FBI), hängt genauso am Tropf der linken Parteien wie der deutsche Verfassungsschutz. Die ursprüngliche Aufgabe letzteres sollte bekanntlich sein, die deutsche Verfassung (das Grundgesetz) vor seinen Feinden zu schützen.

Doch hat sich der deutsche Verfassungsschutz – unter dem Druck der Parteien und Regierungen – genau in die andere Richtung entwickelt. Heute schützt er die Verfassungsfeinde in Parlament und Regierung vor der Verfassung.

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

www.conservo.wordpress.com   1. April 2017

Der Tod Deutschlands durch Rot-Rot-Grün


Das sich Deutschland verändert, merkt jeder der hier „schon länger wohnt“. Wir alle werden gezwungen etwas zu tun, was wir nicht wollen und schon gar nicht gutheißen.

Inzwischen ist es soweit gekommen, das wir einerseits um unsere demokratischen Werte Kämpfen müssen und laut Bundespräsident sogar sollen, auf der anderen Seite aber sofort als minderwertiger Rechtspopulist bezeichnet werden sollten wir es tun.

Die Demokratie ist schon seit langem in Gefahr und droht hoffnungslos abzustürzen unter Mithilfe einiger Parteien die sich als die einzigen Demokraten bezeichnen.

Entweder will man und es vormachen und man belügt uns schonungslos, oder die Wähler sind wirklich so unbedarft, das die einem Rot-Rot-Grünen Bündnis eine Chance geben. Allein dieses Szenario ist mehr als nur erschreckend, da keiner dieser Wähler (sollte es wirklich so sein) begreift, das diese Konstellation der Untergang der Demokratie ist.

Da wedelt eine Kanzlerkandidat mit dem Wort“ Gleichheit“ herum und schon fällt der deutsche Wähler auf diese Lüge herein. Ohne zu überlegen was „Gleichheit“ bedeutet. Gleichheit ist eine kommunistische Phrase, etwas was nie kommen wird, da es einfach nicht geht. Die „Gleichheit“ die diese Populisten von sich geben, findet nur im Bewußtsein der Menschen statt, die Befehle von oben bekommen. Und die oben sind den unten noch lange nicht gleichgestellt im Gegenteil, denn sie geben die Befehle und die anderen führen nur aus. Ausreden die nach dem 3. Reich des öfteren verwendet wurden, und die Ausrede schlechthin die nach dem Ableben der DDR verwendet wurde. Gleich ist keiner und genau das macht diese Welt aus.

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