Schlechte Verlierer


brandenburger-tor

In Berlin wurde das Brandenburger-Tor zur Trauer mit der israelischen Flagge angestrahlt. Auch wenn diese Erkenntnis und dieses gezeigte Mitleid lange gedauert hat es zu zeigen. Leider sehen viele in Deutschland lebenden Moslems ganz anders, auch sehen sie keinen Zusammenhang zwischen den Anschlag in Berlin und den Anschlag in Jerusalem, wenn er auch ähnlich ausgeführt und der LKW mit den gleich denkenden Personen ausgestattet war.

An der Geschichte Israels erkennt man das die arabischen Staaten noch in der gleichen Nacht der Staatsgründung Israel Angriffen. Bis heute treffen täglich mindestens 2 Raketen israelischen Boden. Selbst Palästinenser Führer lassen in Israel ihre Familien ärztlich behandeln. Aber das steht auf einem anderen Blatt.

Die Folge dieses Angriffs am Tag der Staatsgründung und der noch folgenden Angriffe sind die Gebiete die heute als „besetze Gebiete“ gekennzeichnet werden hervorgegangen. Kein Land der Welt das angegriffen wurde und sich als Folge eine andere Grenze gebildet hat, brauchte diese Gebiete zurückgeben. Israel tat es, was zur Folge hatte, das die Hamas sich diese Gebiete sofort unter den Nagel riß und nun noch näher an der israelischen Grenze sich positionieren kann.

Die Anschläge von Berlin und Jerusalem werden nun von Moslems ganz anderes Interpretiert.

http://www.offenkundiges.de/lastwagenanschlaege-in-berlin-und-jerusalem-im-gleichen-geiste/

So kann man sich das Leben auch schön reden. Es wäre den hier schreibenden Moslems einmal anzuraten sich mit den in Israel wohnenden palästinensischen Arabern unterhalten, den jeder fünfte Einwohner Israels ist ein Araber aus Palästina. Warum wollen diese Menschen in dem „verhaßten Land wohnen“?

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Abwehrzentrum gegen Desinformation oder staatlich kontrolliertes Pressezentrum


Lügenpresse, Volksverräter, „Fake News“. Deutschlands Presselandschaft im Kampf mit sich selbst. Seit Monaten überschlagen sich die Ereignisse, aber auch die unterschiedlichen Presseberichte. Die Presse steht zwischen Baum und Borke, so war es einst.

Das die Presse, zumindest so gut wie alle großen Pressevertreter, inzwischen sich für eine Seite entschieden hat, wissen wir aufmerksamen Leser und Zuhörer. Im Pressekodex wurde entschieden die Herkunft eines Straftäters als nicht relevant zu deklarieren und somit auch nicht zu veröffentlichen. Mit diesem selbst gegebenen Befehl, hat sich die Presse selbst ins Bein geschossen. Denn ab diesem Moment eiert die Presse nur noch herum, zwischen der Wahrheit und der verkrüppelten Tatsache. Man umschreibt geschickt die Herkunft eines Täters mit „dunkelhäutig“ oder läßt es einfach weg und trotzdem weiß jeder wer gemeint ist. Allerdings verliert man die Tatsache das gelesene auch beweisen zu können, denn die Tatsachen sind ja umschrieben, folglich kann man sie nur interpretieren.

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Alt, weiß und minderwertig


Deutschland, ein Land wo man noch vor Jahrzehnten in den Schulen den Kindern eintrichterte, alte Menschen sind zu achten, man solle ihnen helfen und „jeden Tag eine gute Tat“ vollbringen.

Diese Einstellung hielt sich auch lange, bis ein paar Menschen die ja nur „Gutes wollten“ auch Gutmenschen genannt, auf die Idee kamen Erziehung anders zu definieren.

Seit ein paar Jahren hat man das Gefühl das diese guten Vorsätze für Kinder und vor allen Jugendliche nicht mehr existieren.

Die Alten werden zur Last, zum Streitpunkt für Politiker und zum Blitzableiter der Aggressivität von Jugendlichen.

Ja wir sind alt, ja wir werden älter, und ja wir Alten sind nun mal nicht mehr ganz so fit. Aber wie kommt das? Außerdem, ohne uns gäbe es kein „Euch“.

Wir Alten wissen es ist schwer heute Kinder, Arbeit und Haushalt unter einen Hut zu bringen. Wir wissen es aber ein klein wenig besser, denn wir hatten noch durchschnittlich zwei Kinder, jeder Vater hatte einen 8 Stundentag am Anfang noch mit dem Samstag, also 48 Stunden die Woche, die Mutter arbeitete mit, und Auto war Luxus. Und trotzdem mußt alles unter einen Hut gebracht werden. Ja die Zeiten waren anders, aber die Arbeitswelt ist größten Teils die gleiche geblieben.

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7 000 potentielle Terroristen in Deutschland


Die Einschätzung britischer Sicherheitskräfte bestätigte dieser Tage, das sich ca. 7 000 Terroristen in Deutschland aufhalten könnten.

Seit heute ist bekannt, das bei dem Berliner Anschlag evtl ein weiterer Mann beteiligt war bzw. eine Spur zum Täter führt.

7 000 ist eine Zahl die mit Sicherheit die bekannten bzw. die Fundamentalisten des Islams bezeichnen. Wie aber auch Sicherheitskräfte der USA und Deutschland wissen, arbeiten die Terrorverdächtigen bzw. die Terroristen nie allein, sondern in Zellen. Keine Zelle weiß etwas von der Anderen um Verrat zu unterbinden.

In einer Zelle arbeiten mind. 4 – 5 Terroristen. Somit könnte sich die Zahl der in Deutschland befindlichen Terroristen um ein 5-fachen steigen. Somit wäre nicht 7 000 Terroristen in Deutschland leben, sondern 35 000 potentielle Terroristen.

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Tötet den Boten


Der SPD ist Rainer Wendt (CDU) von der Polizeigewerkschaft ein Dorn im Auge. denn dieser Gewerkschafter nimmt kein Blatt vor den Mund, er sagt was er denkt und seine Gedanken haben „Hand und Fuß“. Allein schon deswegen ist er bei der SPD nicht sehr beliebt, und schon mal gar nicht beim stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender Ralf Stegner.

Stegner möchte Rainer Wendt weg haben, ihn politisch außer Gefecht setzen, am liebsten wie all die anderen Kritiker irgendwo am rechten Rand liegen lassen. Aber Rainer Wendt ist nur der Bote schlechter Nachrichten und nicht die Ursache.  Wendt ist ein Gewerkschaftsvorsitzender wie er im Buche steht, an und für sich schon eine Seltenheit in Deutschland, denn er kümmert sich um seine Leute. Er sieht sie jeden Tag leiden, er merkt wenn sie an der Grenze des Machbaren angekommen sind, mit den hunderten Überstunden im Monat die zusammen kommen. Aber Wendt erkennt auch den Grund warum es so ausartet.

Flüchtlingskrise, Millionen Menschen mehr in Deutschland die mit der westlichen Welt sowieso ein großen Problem haben, mit der Lebensweise, der Religion usw.

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Heiligabend 2016


Weihnachten das Fest der Liebe und Besinnlichkeit, in Deutschland dieses Jahr eher ein Fest der gemischten Gefühle.

Um die Stimmung im Land einmal kurz vor Weihnachten zu umreißen, hier einige Überschriften aus der deutschen Presse.

„Die Welt“ von heute

„Komplizen von Amri in Tunesien festgenommen“

Obama verrät nun auch noch Israel“

„Da kommst du dir als Polizist schon verarscht vor“

„Jeden Tag vollgemüllt mit schlechten Nachrichten“, Schauspieler Sascha Hehn ist wütend – auf die Politik, die Kanzlerin, das Fernsehen.

„Gruppenschlägerei auf offener Straße, wieder in Düren (Nordrhein-Westfalen).“

Überschriften aus dem  „Focus“

„Die EU ist nur noch da, um sich selbst zu retten“

„Können nicht alle aufnehmen“: Minister Müller fordert neue Regeln für Migration“

„Grundsicherung nach 38 Jahren Arbeit; Regierungsdaten zeigen: Jeder zweite Beschäftigte muss mit Armutsrente rechnen“

„Familie profitiert nach Tod von Anis Amri: Welche Rolle der Ausweis dabei spielt“

Schüsse in Wiesbadener Kiosk: Polizei fasst Todesschützen“

„15-köpfiger Schlägertrupp attackiert Jugendliche mit Reizgas und Messer“

Schlagzeilen T-Online

„DPD verlangt Zusatzgebühr wegen Terror-Gefahr“

„Gauck warnt vor Schüren von Feindbildern“ ja immer noch. Begriffen hat er es immer noch nicht??!! Ist doch der Witz des Jahres 2016??!!

Das ist ein Ausschnitt, aus „Stille Nacht, heilige Nacht“ 2016. Das Fest des Friedens, der Ruhe und Besinnlichkeit auf Flüchtlings-Abwegen. Migrantens schneebedeckt Gipfel, und Asylanten-Schlägerfriedens.

Das Ruder der Verantwortlichen bewegt sich ein sehr klein wenig, ändern wird sich aber nichts.

Allen Menschen ein gesegnetes und frohes Weihnachtsfest.

 

Klimawandel: „Dann wird es Hamburg nicht mehr geben“


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Eigentlich sollen wir entspannen, zur Ruhe kommen, uns besinnen, woher wir kommen und wohin wir gehen und uns allen das Gute wünschen. Doch wie sollen wir unsere Gedanken ordnen, wenn immer wieder apokalyptisches Störfeuer entfacht wird? Meist ist es der SPIEGEL, der als unkritisches Nachrichtenmagazin für Unheilmeldungen ge- und zugleich missbraucht wird. Am 17. 12. 2016 um 15:28 Uhr gab der SPIEGEL unter obiger Überschrift die Warnung heraus „Hamburg in Gefahr“!

Anders als im  August 1986, als der Kölner Dom „unter Wasser“ gesetzt wurde ob des Schmelzens des arktischen Eises, wird nun als Quelle die Antarktis bemüht, deren „Mitteltemperatur“ unter -30 °C liegt. Quelle ist der PIK-Professor Anders Levermann. Mit jedem Grad „Erderwärmung“ steige der Meeresspiegel um zwei Meter: „Wenn das Zwei-Grad-Ziel nicht eingehalten wird, dann wird es irgendwann die Norddeutsche Tiefebene nicht mehr geben. Hamburg auch nicht.“ Und einen Zufluchtsort hätten die Hamburger auch nicht mehr, denn „Südspanien könnte zur Wüste werden“. Soll mit dieser Warnung etwa eine Warnung an die wachsende Schar von „Klimaflüchtlingen“ ausgesprochen werden, nicht mehr auf das sinkende Schiff „Deutschland“ aufzuspringen? Dies ist wohl nicht beabsichtigt, denn die Kritik richtet sich an den PIK-Geldgeber, die Bundesregierung, deren „Klimaschutzplan 2050“ beim Zeitpunkt des Kohleausstiegs „völlig unpräzise“ bleibe. Nun, dass muss sie, um ihre eigene Existenz nicht auf’s Spiel zu setzen. In der FAZ vom 30. 11. 2016 schreib zwar Dr. Hans-Wilhelm Schiffer „Wind und Sonne mit stärkster Wachstumsdynamik“, aber daran glaubt wohl selbst nicht der Autor. Es deutet nichts darauf hin, dass die Sonne sich aufbläht und kurz vor dem Platzen steht. Und auch der Wind zeigt keine Tendenz zu „wachsen“, das heißt an Geschwindigkeit zuzulegen, um nicht nur 2000, sondern 4 oder 6 oder gar 8760 Stunden im Jahr so stark zu wehen, dass der Windstrom kontinuierlich dem Bedarf angepasst ins Netz fließen kann.

Donald Trump – „Einfach unkonventionell“ In der FAZ vom 9. 12. 2016 stellte Klaus-Dieter Frankenberger fest, dass auch auf dem Weg ins Weiße Haus Donald Trump den Außenseiter abgibt. Die globale und in den Medien tonangebende und die Manipulationshebel in der Hand habende links-intellektuelle Elite kann es immer noch nicht fassen und verkraften, dass Trump in den USA die Wahlen gewonnen hat. Wie blind muss man sein, noch Wochen nach dem Ereignis noch folgenden Satz zu formulieren:  „Die Nominierung eines erklärten Klimawandelleugners zum Direktor der Umweltschutzbehörde wiederum halten viele für einen bösen Witz.“ Ich kenne keinen halbwegs vernünftigen Mensch auf der Erde, der den Wandel des Wetters und damit den Wandel des „Klimas“ je geleugnet oder infrage gestellt hätte. Das Wort „Klimawandelleugner“ ist ein Kampfwort der Klimaschutzillusionisten, um diejenigen zu diskriminieren, die völlig zu Recht und aus guten Gründen die „Treibhaushypothese“ ablehnen.

Es wird höchste Zeit, dass die amerikanische Umweltbehörde EPA einen neuen Chef bekommt, der das CO2 vom Vorwurf, ein „Schadstoff“ zu sein, frei spricht. Und das „ohne wenn und aber“ oder „mangels Beweisen“. CO2 ist für alle grünen Pflanzen ein unverzichtbares Grundnahrungsmittel. Das pflanzliche, tierische und menschliche Leben hängt an der winzigen Zahl von 400 CO2 Molekülen pro 1 Million (1 000 000) Luftmolekülen. Selbst die grüne Umweltschutz-Kampforganisation „GREENPEACE“ scheint einen Gesinnungswandel zu vollziehen. Von ihr erhielt ich unerwartet die übliche Weihnachtspost. Ich war völlig überrascht, auf dem grün-grauen Umschlag zu lesen „Querdenker gesucht!“ Doch das sollte sich als ein übler Werbescherz entpuppen, denn der Geschäftsführer Roland Hipp brüstete sich damit, dass Greenpeace am Ende der Pariser Klimakonferenz auf alle dem „Arc de Triomphe“ sternförmig zulaufenden Straßen mit gelber Öko-Farbe eine riesige Sonne gezaubert habe, um den Teilnehmern klar zu machen, dass „Erneuerbaren Energien die Zukunft gehört“.

Dabei ist 1. der Plural falsch und 2. das Adjektiv „erneuerbar“. Im Grunde gibt es nur eine einzige Energiequelle für die Erde, das „Licht“ oder die „Sonne“! Der Wind ist eine indirekte Energie, der sekundär entsteht durch die unterschiedliche Erwärmung der Erdkugel und die dadurch ausgelösten Druckunterschiede. Die Sonne genügt für die Energieversorgung der Erde: Sie hat genügend Potential! Doch der Mensch hat sich von einer anderen Energiequelle anhängig gemacht, dem elektrischen Strom. Was die Sonne nicht kann, ist, den gigantischen Strombedarf der Menschheit zu decken. Da muss man auf die deponierte Sonnenenergie, auf die fossilen Energien wie Kohle und Erdöl.  Und diese Energien würde es heute nicht geben, hätte die Atmosphäre nicht im „Karbonzeitalter“ das Vielfache an CO2 enthalten. Als die ersten „grünen Pflanzen“ in den Meeren entstanden und dann die Kontinente besiedelten, das „grüne Kleid“ der Erde schufen, da war die Luft ganz frei von Sauerstoff. Heute enthält unsere Atemluft 21 Prozent Sauerstoff.

Da grüne Pflanzen die einzigen Sauerstoffproduzenten sind, muss die Luft zu Beginn des Photo-Synthese-Prozesses mindestens 21 % Kohlenstoffdioxid enthalten haben.   „O Tannenbau, o Tannenbaum, wie grün sind deine Blätter“ Dieses Lied ist eines der bekanntesten Lieder zur Weihnachtszeit. Können unsere Enkel, unsere Urenkel oder Ururenkel dieses Lied noch singen, wenn der CO2-Vernichtungswahn so anhält oder gar noch verstärkt und Klimaschutzwahn weitergeht?  In eine Presseerklärung des Bundesumweltministeriums vom 03. 11. 2016 jubelte die Ministerin Barbara Hendricks zum Inkrafttreten des Pariser Klimaschutzabkommens: „Das ist eine Zeitenwende für Klimaschützer. Der weltweite Klimaschutz bekommt ein Grundgesetz. … Und noch nie standen die Zeichen besser für den Schutz unseres Weltklimas.“

Im einfachen Hauruck-Umlaufverfahren ohne Beteiligung des Bundestages als Judikative beschloss am 14. 11. 2016 den Klimaschutzplan 2050: „Kabinett beschließt Wegweiser in ein klimaneutrales Deutschland“.  Da das Wetter in Deutschland absolut „wetterneutral“ war, ist, immer sein wird und weder einer Partei noch einer Parteienkoalition hörig ist, ist auch das von Wetter abgeleitete statistische „Abfallprodukt“ Klima natürlich „klimaneutral“. Das hat mit dem CO2-Gehalt nichts zu tun! Die Politik braucht nichts zu tun, aber uns Bürger kommt dieses Nichtstun sehr teuer zu stehen! Er wird unter hohlen Versprechungen brutal abgezockt, doch er ist im „Treibhaus“ gefangen und damit wehrunfähig.

Die überwiegende Mehrheit der Bürger steckt in der Medien-Falle, die Voltaire (1694-1778) wie folgt umschrieben hat: „Je öfter eine Dummheit wiederholt wird, desto mehr bekommt sie den Anschein von Klugheit!“ Es wäre die Plicht und läge auch in der Macht der Medien, der Angst vor der „Klimakatastrophe“ wie dem Wahn vom „Klimaschutz“ ein Ende zu bereiten. Doch dazu müssten sie erst das werden, was sie immer vorgeben zu sein, frei! Sie sind nicht frei, weil sie glauben, an der politischen Führung partizipieren zu müssen.

Aber das geht nur, wenn man seine „Gewissensfreiheit“ über Bord wirft und „Gesinnungstäter“ wird. Noch üben gelegentlich kleinere Blätter Kritik an der Klimapolitik, doch die Leitmedien und die öffentlich-rechtlichen Funk- und Fernsehanstalten verbreiten unkritisch alles, was politisch inszeniert und erwünscht ist. Möge in den Medien 2017 die Einsicht wachsen, dass Kritikfähigkeit eine „freie Presse“ auszeichnet und nicht die vorauseilende politische Hörigkeit. Wenn Sie Weihnachten am 25. Dezember feiern, denken Sie daran, dass das Datum auf das römische Fest „Sol invictus“ (unbesiegbare Sonne) gelegt wurde. In einem ägyptischen Kalender wurde zum 25. Dezember vermerkt: „Geburtstag der Sonne; das Licht nimmt zu.“

Und mit dem „Lauf der Sonne“ ändert sich der Neigungswinkel der Sonnenstrahlen, ändern sich Wetter und -na ja- auch das „Klima“. Immanuel Kant zu der Frage „Was ist Aufklärung?“ „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Muthes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude! Habe Muth, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! Ist also der Wahlspruch der Aufklärung. Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Theil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung frei gesprochen, dennoch gerne Zeitlebens unmündig bleiben; und warum es Anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen.

Es ist so bequem, unmündig zu sein. Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt, der für mich die Diät beurteilt, u. s. w., so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen.“ Ein Kämpfer für die Aufklärung war auch Voltaire. Von ihm stammt die ernüchternde Feststellung: „Die Menschen sind in allen Jahrhunderten die gleichen geblieben“. Daraus folgt für ihn, dass auch ihr Denken und Handeln im Laufe der Zeit, trotz sich ständig ändernder Lebensumstände kaum grundlegende Veränderungen unterworfen war. Und noch heute gilt wie je Voltaires Wort: „Die Idee der Gerechtigkeit ist so anerkannt, dass die größten Verbrechen, die die Menschengeschlechter heimsuchen, alle unter dem falschen Vorwand der Gerechtigkeit begangen wurden.

Das größte, gewiss das verderblichste dieser Verbrechen ist der Krieg, aber nie hat es der angreifende Teil unterlassen, seinen Angriff durch einen Schein des Rechts zu beschönigen.“  Nach Aussage des ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore befindet sich die Menschheit im „Klimakrieg“. Am 13. Dezember 2016 hat Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber, der Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats Globale Umweltveränderungen (WBGU), der Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks ein Sondergutachten „Entwicklung und Gerechtigkeit durch Transformation“ überreicht. Auch hier taucht verräterisch das Wort „Gerechtigkeit“ auf. Was hat „Klima“ mit Gerechtigkeit zu tun?

Erst mit den Worten von Voltaire gewinnt die Forderung nach „globaler Klimagerechtigkeit“, die erstmals 2007 Angela Merkel als Bundeskanzlerin erhob, eine gefährliche Wendung.  Droht der „Klimakrieg“ um „globale Klimagerechtigkeit“ der bisher schlimmste aller Kriege zu werden, obgleich er lautlos ohne Waffen geführt wird? Voltaire wollte seine Zeitgenossen aufrütteln, wollte ihr Gewissen wachrufen. Er kämpfte gegen die stoische Gleichgültigkeit, mit der sie den Problemen ihrer Zeit gegenüberstanden. Das Problem ist nicht das „Klima“, denn dieses ist nur eine vom Wetter abgeleitete fiktive Größe. Der inszenierte Scheinkampf gegen das „Klima“ ist ein kräftezehrender aber aussichtsloser Kampf, sprichwörtlich eine Sisyphusarbeit! In dem fürchterlichen Wust an Weltbeglückungsideologien sind dringend große Geister wie Voltaire und Kant vonnöten. In diesem Sinne alles Gute für 2017.
*) Wolfgang Thüne (www.derwettermann.de) ist Diplom-Meteorologe und Dr. phil. Er war 16 Jahre lang „Wetterfrosch“ des ZDF und ist regelmäßiger Kommentator auf conservo. http://www.conservo.wordpress.com   23.12.2016

https://conservo.wordpress.com/2016/12/23/klimawandel-dann-wird-es-hamburg-nicht-mehr-geben-www-conservo-wordpress-com-von-wolfgang-thuene-eigentlich-sollen-wir-entspannen-zur-ruhe-kommen-uns-besinnen-woher-wir-ko/#comment-6298


Gedankengänge zum Nachdenken.

Wie war die Losung in den 60iger und 70iger bei den Grünen? „Die Natur braucht uns nicht, aber wir die Natur“. Aber jetzt scheint es fast nicht zu stimmen, denn ohne den Menschen geht die Natur den Bach runter. Die Erde besteht seit 3 Milliarden Jahren, sei knapp 3 Millionen Jahren gibt es Menschen auf der Erde. Als ob die Erde und die Natur sich nicht selbst wehren könnte und uns arme Würstchen nicht zurechtweisen zu könnte. Es mag sein, das der Mensch einmal Aussterben wird, aber dann nur weil die Natur die „Schnauze voll“ hat, oder ein Meteorit der Meinung ist uns zu vernichten. Wir alle haben keinerlei Mittel und keiner Macht, diese Erde zu vernichten, sie besteht weiter solange das All weiter besteht. Somit trifft es nur den Menschen, aber niemals die Natur oder die Erde. Vor Millionen Jahren, in der Jugendzeit der Erde, waren alle, auch die heute untätigen oder schlafenden Vulkane aktiv. Milliarden Tonnen von CO2 und anderen Stoffen wurde auf die Erde geblasen. ISt die Welt untergegangen? Nein! Sie hat riesige Pflanzen und Bäume hervorgebracht, von denen die Menschen Jahrzehnte lang gut heizen konnten.

Wenn es ein solche durch Menschen gemachte Klimaerwärmung gäbe, die auf Grund der hohen CO2 Werte zustande kommt, wachsen und Pflanzen unsere Bäume schneller? Wachsen sie höher und werden es jährlich mehr ohne unser zu tun? Nein!

Schon zu meiner Schulzeit wurde gesagt, das wir in einer Erdzeit leben, die als Warmphase bezeichnet wird, der Höhepunkt dieser Phase ist noch lange nicht erreicht. Das war 1960. Heute haben wir bessere Messgeräte, bessere Instrumente um diese Phase nachzuweisen, ob sie aber Menschengemacht ist, kann nicht bewiesen werden.

Es werden Millionen Euro in dieses Projekt gesteckt, und zwar jedes Jahr. Den Menschen wird Angst gemacht und zwar jedes Jahr aufs Neue,

Sauerer Regen wurde abgeschafft, wo ist er hin? Das Top-Thema in den 70igern. Heute wurde er abgeschafft. Jetzt sind die Pole dran, klingt auch viel dramatischer.