Was ist das für eine Gesellschaft


Nach Auskunft der Bundesregierung ist die Zahl der Wohnungslosen in Deutschland auf rund 335.000 gestiegen – ein Plus von 35 Prozent im Vergleich zum Jahr 2010. Unter ihnen sind 29.000 Kinder.

Das Bundessozialministerium stützt sich bei seinen Angaben auf Schätzungen der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Wohnungslosenhilfe, da es keine amtliche Statistik zu den Wohnungslosen gibt. Man nehme das Problem ernst, teilte das Ministerium mit. Es betreffe vor allem Männer. Aktuell seien aber auch 29.000 Kinder unter den Obdachlosen, schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort. Die BAG prognostizierte bis 2018 einen Zuwachs auf 536.000 wohnungslose Menschen. Das sind nach ihrer Definition alle Menschen, die auf der Straße leben, die ohne Mietvertrag in Wohnungen auf Kosten des Staats untergebracht sind, die in Notunterkünften oder Heimen untergebracht oder bei Verwandten untergekommen sind.

http://www.deutschlandfunk.de/sozialstatistik-immer-mehr-obdachlose-in-deutschland.1818.de.html?dram:article_id=373118

Wohnungslose, die in Deutschland leben. Menschen die nicht mit: „Verlust der Arbeit, finanzielle Probleme, Trennungen, häusliche Gewalt, Krankheit, psychische Probleme sowie der Anstieg von Mieten und zunehmende Gentrifizierung.“ gerechnet haben oder damit rechnen konnten.

Menschen also die unsere Hilfe benötigen, Menschen die von Jahr zu Jahr immer mehr werden, bis 2018 ca. 536 000.

Aber wir haben ein weiteres Problem, aber viel Geld um es zu bewerkstelligen.

„Für eine Million Flüchtlinge geben wir 30 Milliarden Euro aus“.

Überschrift der „Welt-Online“.

„Da gibt es einen Konkurrenzkampf, dass Studenten, auch Flüchtlinge sich bemühen und dann auch Menschen, die einfach nicht viel Geld haben natürlich, solche Wohnungen suchen. Und Menschen, die wohnungslos sind, vielleicht ein paar Jahre auf der Straße gewohnt haben, die sind da sicherlich in der Hierarchie an letzter Stelle. Also das ist ja leider auch so, dass die staatliche Wohnungsbaupolitik sich ja verändert hat, indem weniger Sozialwohnungen zur Verfügung stehen und das müsste richtig verstärkt werden. Weil auf dem freien Wohnungsmarkt ist das kaum möglich für unsere Leute, das ist ein Kampf für jeden Einzelnen.“

http://www.deutschlandfunk.de/obdachlose-in-deutschland-ignoriert-ausgeschlossen.1773.de.html?dram:article_id=381154

Der Konkurrenzkampf ist hart, Obdachlose das letzte, allerletzte Glied in der Kette, obwohl ein Herr Maas, wieder von Rassismus und Diskriminierung spricht, wenn er zur Wohnungssuche von Ausländern kommt.

„“Es darf nicht vom Namen abhängen, ob man eine Wohnung bekommt oder nicht“, sagte Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) zur Studie. „Wenn bei der Vermietung einer Wohnung allein die vermutete Herkunft dazu führt, dass Interessenten von vornherein ausgeschlossen werden, ist das eine rechtswidrige Diskriminierung“, so Maas im „Spiegel“.

http://www.zeit.de/news/2017-06/22/gesellschaft-auslaendischer-name-ist-bei-der-wohnungssuche-eine-huerde-22152805

Sollten wir Deutsche nicht erst einmal vor der eigenen Tür kehren, bevor wir uns Millionen von Menschen ins Land holen, Herr Maas?

Sollten wir nicht erst unsere Bevölkerung auf den Stand der Dinge bringen, bevor wir Flüchtlinge versuchen auf diesen Stand zubringen und sie es teilweise nicht einmal wollen, Herr Maas?

Ist es nicht unsere Aufgabe, in unserem reichen Land das sie ebenso sehen, unserem Volk den „Reichtum“ zu geben, bevor wir dieses Geld den anderen schenken Herr Maas?

29.000 Kinder leben auf der Straße, Herr Maas, und sie reden von Diskriminierung und Rassismus? Ist es nicht so, das jemand das Hemd näher ist, als die Hose?

Überall auf der Welt ist es so, bis auf Deutschland. In Deutschland ist das anders. Hier kommen Fremde zuerst, da wir den Krieg verloren haben und „Nazis“ waren.

Aber was haben die 29 000 Kinder damit zu tun? Es ist unsere christliche Pflicht, sagt Frau Merkel.

Diese Kinder zu vergessen?!:sage ich.

Armes, armes Deutschland, du rottest dich selbst aus, du bist zum Scheitern verurteilt, nur weil einige glauben die Dich regieren, ohne Deutschland dreht sich die Welt nicht mehr. Und diese Leute, reden von Hilfsbereitschaft, Globalisierung, Christliche Verantwortung und lassen ihre eigenen Kinder im Dreck verrotten.

Was ist das für eine Gesellschaft. Vor lauter Multi-Kult vergessen wir unsere eigenen Kinder, unser eigenes Volk.

Advertisements

Zwischenruf: Schadenfreude und die Flüchtlinge tricksten Deutschland auf einem Meter 10 mal aus


Angela laufen die Spielkameraden weg

In den letzten Tagen kann man sich die Schadenfreude nicht mehr verbergen. Da kommt die kleine Angela der man sonst immer alles Recht macht und nun weigern sich die Spielkameraden. Es werden immer weniger die mit ihr spielen wollen, erst Polen, England, Ungarn, Bulgarien auch Tschechien verweigert ab und an den Dienst. Und nun der langjähriger und gute Freund die USA. Wie kann man einer Angela widersprechen. Das geht doch nicht. Also sucht sich Angela nun andere Spielkameraden, China. Das Land die in Gesprächen, gerade im wirtschaftlichen Bereichen, immer schlecht abschnitten, (Plagiate, Giftige Zusammensetzungen im Spielzeug, platt machen der Solar Industrie in Deutschland) nun zum neuen besten Freund für Angela heraus. Widersinnig, aber nun Tatsache.

Angela laufen die Freunde weg, die wenigen die sie noch hat, werden finanziell unterstützt und müssen Angela bei Laune halten.

Rockkonzert findet jähes Ende, Terrorgefahr

Gerade die Jugend zwischen 16 und 25 Jahren wollen immer mehr Flüchtlinge aufnehmen, Multi-Kulti spielen, und jeder ist willkommen. Bis auf das entsetzte Gesicht, das den Anschlägen folgte, als die Terroranschläge begannen. Die Toten, Verletzten, die Vergewaltigten und Bestohlenen, waren aber weit weg, deswegen reichte ein entsetztes Gesicht aus. Jetzt wurde das Rockkonzert abgebrochen, wegen Terrorgefahr. Und wieder sind alle entsetzt, nur trifft es jetzt viele die sonst weit weg waren. Vielleicht ändert der eine oder andere nun seine Meinung? Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

Bis heute hat es noch keiner bemerkt, aber die Flüchtlinge tricksen Deutschland auf einen Meter schon zehnmal aus

Da war doch was, ach ja, eine Flüchtling aus Afghanistan der Jahrelang schon in Deutschland lebte soll abgeschoben werden und wurde aus der Schule geholt. Tumulte der Jugend die nicht wollten das es soweit kommt. Jetzt kommt heraus, dieser Flüchtling hielt jahrelang die Behörden zum Narren und nun plötzlich kam ein Paß zum Vorschein den er allerdings erst vor rein paar Tagen bekam.

„Der CSU-Politiker sieht bei dem Betroffenen in Nürnberg allerdings auch eine Mitschuld für die Entwicklung. „Der junge Afghane hat über Jahre hinweg getrickst, getäuscht und gelogen“, sagte Herrmann.

„Er hat lange Zeit angegeben, keine Papiere zu haben, und zuletzt dann einen afghanischen Reisepass aus dem Jahr 2007 vorgezeigt.“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article165215569/Afghane-hat-jahrelang-getrickst-getaeuscht-und-gelogen.html

Na, isses denn die Möglichkeit? Plötzlich ist alles gut, die Politiker entschuldigen sich, und alles ist in Butter.

Ja so mancher Flüchtling hat die Gabe zu zaubern, daß sollte man nie vergessen. Hokuspokus dreimal schwarzer Kater.

Dann werden Flüchtlinge plötzlich zu Mördern und Totschläger, ihnen droht die Todesstrafe in den Heimatländern. Nun kann man sie natürlich nicht mehr abschieben. (Wir beherbergen sozusagen Mörder) und schützen sie vor der im Heimatland, gerechten Strafe. Nun auch dieser Umstand ist in Deutschland strafbar, wer einen Verbrecher schützt ihn nicht den Behörden ausliefert, der macht sich ebenfalls strafbar.

„Hintergrund: Wenn im Heimatland die Todesstrafe droht, gilt dies in Deutschland als Abschiebehindernis.“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article165215628/Fluechtlinge-erfinden-aus-Angst-vor-Abschiebung-Verbrechen.html

Aber nun dürfen diese Verbrecher bleiben, denn Deutschland setzt sich ein für Menschenrechte, und somit auch für Mörder, Folterer usw.

Aber man hat seit Jahresbeginn in Deutschland 20  Ermittlungsverfahren eingeleitet um diesen Tatbestand aufzuklären. Nun für die Flüchtlinge ist jeder Tag kostbar den sie nicht abgeschoben werden. Nur kosten sie dem Steuerzahler Geld. Auffällig ist „Afrika“ die sich solche Märchen einfallen lassen, aber auch alle anderen Staaten die Deutschland Geschichten erzählen dürfen.

Jeder darf kommen und seine Märchen erzählen. sie kommen ohne Paß oder einer sonstwie gelagerten Identität, oder sie haben gefälschte Unterlagen bei sich.

Deutschland läßt sich austricksen und das auf einem Meter zehn mal. Und alle lachen darüber und freuen sich endlich einen Lügenbold aufgedeckt zu haben. Wieviele bleiben aber unentdeckt?

Unsere Bundeswehr

„Ich habe die Sorge, dass in Mali dauerhaft die gleichen Fehler wie in Afghanistan gemacht werden“, sagte Oberstleutnant André Wüstner, der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbandes, bereits im Januar. Als Fehler nannte er: „Zielloser Einsatz von Entwicklungsgeldern, wenig Koordination zwischen den Ressorts, gepaart mit Machbarkeitsillusionen und überzogenen Erwartungen.“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article165212483/Deutsche-Sicherheitspolitik-ziellos-und-unkoordiniert.html

Also Sachen gibt, die gibt es nicht. Aber wir machen mit allem weiter, freuen uns des Lebens und meinen immer noch, man tut uns nichts.

Man hat keinen Sparmodus im Gehirn, ähnlich der Spartaste beim Strom sparen, liebe Politiker. Das Gehirn kann jeden Tag auf vollen Touren laufen ohne sparen zu müssen. Versucht es mal und man kann sich sicher sein das macht wirklich Spaß.

 

Inzwischen macht „Schadenfreude“ schon Spaß, und wie sagt man: Schadenfreude ist die schönste Freude.

 

Zwischenruf: „Den typischen Asylsuchenden gibt es nicht“


So nun weiß man es aus sicherer Quelle, es gibt keine Asylanten, nur Wirtschaftsflüchtlinge. DENN, „Die meisten Flüchtlinge wollen für immer in Deutschland, Deutsch lernen und arbeiten.“

https://www.welt.de/regionales/bayern/article165183110/Wie-sehr-sich-die-Fluechtlingsgruppen-in-Deutschland-unterscheiden.html

Na, wenn das keine uns schon bekannte Aussage von Flüchtlingen ist, der aber ständig widersprochen wurde. Vom armen Flüchtling, armen Asylanten war die Rede.

Nun sie kommen um zu bleiben. Sehr interessant dabei sind die unterschiedlichen Ansichten, dieser ab sofort „Migranten“.

Mehr als die Hälfte der Asylsuchenden möchte für immer in Deutschland bleiben, will sich integrieren, Deutsch lernen und dann ein Studium beginnen oder arbeiten. Die Experten bescheinigen den Flüchtlingen zwar einen großen Willen, die deutsche Sprache zu lernen, jedoch sind die Sprachkenntnisse bei einem Großteil der Asylsuchenden „noch sehr rudimentär“, wie es in der Studie heißt. Außerdem wiesen viele im Vergleich zu deutschen Standards ein geringes Bildungsniveau auf.

 

Bei der Bildung gibt es jedoch große Unterschiede zwischen den Herkunftsländern: So ist die Akademikerquote unter den syrischen Flüchtlingen hoch, 14 Prozent haben ein Studium abgeschlossen und 22 Prozent ein Studium begonnen. Bei Flüchtlingen aus Afghanistan sieht das jedoch anders aus. Ihr Bildungsniveau ist oft gering: 17 Prozent besuchten nie eine Schule, zwölf Prozent sind Analphabeten.

Ein Studium mit dem deutschen Studium vergleichbar? 29 % der Afghanen haben sehr wenig Schule besucht oder sind Analphabeten. Tolle Aussichten für den deutschen Arbeitsmarkt. Die Fachkräfte wurden somit entkräftet.

Unterschiedliche Einstellungen:

Zum Beispiel „Gleichberechtigung“

Bei Flüchtlingen aus Eritrea ein patriarchales Weltbild verbreitet: Fast ein Viertel ist der Ansicht, dass Frauen ihren Ehepartner nicht selbst auswählen dürfen. Und während die Hälfte der Befragten aus Syrien und dem Irak es unterstützen, wenn eine Frau Karriere macht, bevorzugen afghanische Flüchtlinge die Hausfrauenrolle.

Religion:

Einerseits betonen die Befragten, Respekt vor anderen Religion zu haben, die Trennung von Kirche und Staat gutzuheißen und religiös motivierte Gewalttaten und Selbstmordattentate abzulehnen. Und andererseits werden antisemitische Einstellungen offensichtlich: Mehr als die Hälfte der Syrer, Iraker und Afghanen sagten, dass Juden zu viel Einfluss hätten. Sie begründeten diese Einstellung mit der Erziehung in ihrer Heimat.

Also so mancher hat noch die Worte im Ohr, als es hieß der angebliche Haß gegen Juden kommt von Deutschland? Diese Pauschalisierung sollte ebenso unter Strafe gestellt werden. Aber es trifft ja uns.

Insofern gibt die Studie Anlass zur Hoffnung, dass Integration gelingen kann. Sie zeigt aber auch: Das Bildungsniveau ist oft gering, Antisemitismus verbreitet.

Ob diese Studie der Herr Maas auch gelesen hat? Und sich nun langsam auf Haß-Mails einstellen kann? Oder gilt das hier wieder nicht?

Man kann gespannt sein, wie das hier weiter geht. Nicht nur wegen denen die schon her sind, also frei nach Frau Merkel länger hier wohnen, und denen die noch kommen werden, aus dem tiefen Afrikas. Mit persönlichen Einstellungen die mehr als nur zu wünschen übrig lassen, wo Frauen ihre Partner nicht aussuchen dürfen, es also den Männern vorenthalten ist. Somit wird die Zahl der sexuellen Übergriffe nicht nur steigen, sondern in die Höhe schnellen. Und die armen Kerle können nichts dafür?

Oder wie soll man diese Studie jetzt verstehen, war es ein kleiner Vorgeschmack was uns noch blüht? Was unsere Frauen noch „erleben“ dürfen. Man muß sich nur die zur Zeit übererfüllte Quote in Italien anschauen, um zu wissen, das diese Masse an Afrikanern in den nächsten Monaten hier landen dürften und sich die Frauen suchen die sie wollen, mit Gewalt und sexuellen Übergriffen.

Oder sollte es eine Aufforderung sein, mehr Gefängnisse zu bauen, schließlich sind  die bestehenden hoffnungslos überfüllt.

 

Frau Merkel und ihr Großdeutschland


Man fragt sich wirklich manchmal, auf was sich unsere deutsche Regierung etwas einbildet, oder anderen Vorschriften machen darf. Ist Deutschland schon wieder einmal in der Position?

Klar, unsere heißgeliebten und kalt getrunkenen Frau Merkel, sieht Europas Grenzen schon in der Nähe von Syrien und dem Irak, auch sieht sie sich gezwungen in fast jeder politischen Entscheidung im Ausland ein Mitspracherecht zu haben. Ob das Ausland einen Fehler macht oder einfach nicht nach Ihrer Pfeife tanzen möchte, sollte nicht das Gesprächsthema sein, aber ihren Senf gibt sie dazu, ob man es hören möchte oder nicht.

Ein deutscher Kanzler macht wieder Europa und die Welt auf sich aufmerksam. Diese Großspurigkeit ging schon mal in die Hose, und zwar gewaltig.

So wird England gedroht, es wird auf eine Niederlage und einen wirtschaftlichen Zusammenbruch hingewiesen. Frau Merkel was geht es Sie an? Das Volk Großbritanniens hat sich so entschieden, wieso stellen Sie dann dieses Ergebnis in Frage?

Weiterlesen „Frau Merkel und ihr Großdeutschland“

Zerrissenes Land: Frankreich zw. d. Wahlen – Rückblick und Ausblick


Zerrissenes Land: Frankreich zw. d. Wahlen – Rückblick und Ausblick

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes *)

Wirtschaftliche und politische Lage: Kaum Hoffnung auf Besserung

„Welch eine Erleichterung! Die Aktienmärkte sind glücklich. Die Eurokraten sind glücklich. Die EU ist sicher, zumindest vorerst.“ So sieht es die kanadische Zeitung „Globe and Mail“ am 25. April.

So euphorisch darf man das Ergebnis des ersten Wahlganges zur Präsidentenwahl in Frankreich begrüßen – wenn man blind ist. Aber Augen auf! Das echte Ergebnis ist für fast alle Parteien – außer dem „Front National“ (FN) der Madame Marine Le Pen – vollkommen ernüchternd:

Es gleicht eher einem politischen Erdbeben. Emmanuel Macron („En Marche!“) gewinnt die erste Runde der Präsidentschaftswahl in Frankreich und zieht neben Le Pen in die Stichwahl am 7. Mai ein. Die Kandidaten der „großen“ Parteien sind nicht mehr mit von der Partie, ein Novum in der Geschichte des Landes. Und auch Macron landet mit 23,9 Prozent nur knapp vor der „rechten“ Le Pen (21,4 Prozent).

Gespaltenes Land

Mit einer Wahlbeteiligung von fast 80 Prozent zertrümmerten die Franzosen die tragenden Parteien der Fünften Republik. Sozialisten und konservative Republikaner erreichten gerade einmal 26 Prozent der Stimmen – zusammen. Ein historisches Ergebnis! Seit den Anfängen der Fünften Republik drehte sich das politische Leben Frankreichs um zwei große Parteien, eine linke und eine rechte. Das Jahr 2017 ist in dieser Hinsicht ein Bruch: Niemals in der Geschichte haben die beiden großen Parteien zusammengerechnet ein so schwaches Ergebnis eingefahren.

Die alte Mitte ist weggefegt worden. Fast zwei Drittel der Franzosen haben gegen die „etablierten“ Parteien, Sozialisten (Hamon/Hollande) mit desaströsen 6 Prozent und Konservative (Fillon), knapp 20 %, gestimmt. Sie hatten (und haben) die Nase voll von der saturierten, abgehobenen Politklasse. Damit wurde das französische politische Establishment entschieden zurechtgewiesen. Zum ersten Mal entstammt keiner der Finalisten den großen Parteien. Man muß kein Prophet sein vorauszusagen, daß, selbst wenn Macron gewinnt, Frankreich ein Land starker politischer Gegensätze bleiben wird: Hie die eher konservative, christlich orientierte Landbevölkerung, da das elitäre Zentrum Paris – und überall im Land ein aggressiver Islamismus.

Das hatte sich weiland General de Gaulle mit seiner Verfassung der „Fünften Republik“ gewiß anders vorgestellt. Aber nach dieser Wahl liegt die Erkenntnis auf der Hand, daß das politische System der Fünften Republik an seine Grenzen gestoßen ist. General de Gaulle wollte sicherstellen, aus den Wahlen starke Präsidenten mit starken Mehrheiten im Parlament hervorgehen zu lassen. Mit seiner Verfassung wollte er die ständige „Unregierbarkeit“ Frankreichs in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg überwinden. Doch nun läßt die nähere Zukunft wieder keine stabilen Verhältnisse in Frankreich erwarten.

Kein Zweifel, das Land ist gespalten – wirtschaftlich und politisch. Dank der sozialistischen Mißwirtschaft – Nebenfrage: Gibt es eigentlich irgendwo auf der Welt eine prosperierende sozialistische Wirtschaft? – sind Frankreichs einst stolze Industriestädte nahezu verrostet. Die Vororte von Paris haben sich in Dschihadisten-Brutstätten verwandelt. Die wohlhabenden, „weltoffenen Eliten“ der Städte und die weniger mobilen und meist auch weniger gebildeten Leute, die im stillstehenden Hinterland festsitzen, leben in zwei Welten.

Die Jugendarbeitslosigkeit erreicht durchschnittlich 24 Prozent, ist aber in den Ballungszentren wesentlich höher – derzeit ohne Aussicht auf Besserung. Klar, daß diese jungen Leute massiv für Le Pen gestimmt haben.

Ob es sich um Jugendliche ohne Perspektive oder die Verlierer auf dem Land und in den Vororten der Großstädte handelt: Eine Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Lage ist das wichtigste Anliegen dieser kritischen Masse in Frankreich. Sie wird in Frankreich eine entscheidende und gefährliche politische Größe bleiben

40 Prozent Euro-Gegner und mehr

Und im ganzen Land scheinen die Euro-Skeptiker auf dem Vormarsch. Neben der ausgewiesenen EU/Euro-Gegnerin Le Pen stieß mit Jean-Luc Mélenchon (Linke) ein weiterer EU-Skeptiker mit 19,4 Prozent auf große Zustimmung, d. h. 40 Prozent der Bevölkerung sind klare EU/Euro-Gegner. Der letzte im Kopf-an-Kopf-Rennen zur Präsidentschaft, Francois Fillon (konservativ, 19,9 Prozent), hielt sich beim Thema „Europäische Union“ eher zurück und ist deshalb mitsamt seiner bürgerlichen Wählerschaft nicht unbedingt als EU-Liebhaber auszumachen. Nur der parteilose Macron bekannte sich klar zur EU, so daß man durchaus feststellen darf: Frankreich ist derzeit keine verläßliche Stütze im EU-System. Diese Wahl war ein eindeutiger Warnschuß gegen Brüssel und Straßburg, der die EU zu umfassenden Reformen auffordert. Da hilft auch kein Gesundbeten nach der Methode Gabriel:

„Macron war der einzige pro-europäische Kandidat, der sich nicht versteckt hat hinter Vorurteilen gegenüber Europa. (…) Ich bin sicher, er wird der neue französische Präsident.“ Dies ist vorschnell; denn die vergangenen Wahlen und Referenden in den USA, Großbritannien und der Türkei mahnen zur Vorsicht.

Die Wähler haben mit ihrem Votum ihre Unzufriedenheit mit der Regierungspolitik deutlich gemacht und sehnen sich nach einem Kurswechsel. Aber darüber, wie das neue Frankreich aussehen soll, gehen die Meinungen stark auseinander. Mit Macron wird Frankreich wohl bei seinen Grundwerten bleiben und an der europäischen Integration und dem Globalisierungskurs festhalten. Mit einem Sieg Le Pens würden die konservativen und nationalgesinnten Kräfte in Europa gestärkt

Kampf zwischen Volk und Eliten

Der Front National von Marine Le Pen hat das beste Ergebnis seiner Geschichte bei einer Präsidentschaftswahl erzielt. Le Pen könnte es nun auf einen Kampf zwischen „Volk“ und „Eliten“ anlegen, und wer könnte dann das Resultat sicher vorhersagen?

Wie auch immer, Le Pen mag in der Stichwahl unterliegen – was jedoch noch nicht ausgemacht ist –, aber bislang hat ihre Partei von Mal zu Mal weiter zugelegt. Ob das so weitergeht, hängt davon ab, ob Macron es schafft, Frankreich aus seiner wirtschaftlichen, sozialen und emotionalen Stagnation zu befreien. Daran darf man füglich zweifeln. Es sollten auch keine vorschnellen Schlüsse gezogen werden, wie sich die jetzt politisch-heimatlosen konservativen Wähler positionieren werden. Diese Wählerschaft – gerade auf dem Land – steht, auf gleicher Ebene wie Le Pen, dem Islam besonders kritisch gegenüber.

Macron hingegen steht ohne eigene Partei – und damit ohne politische Macht – da. Es besteht für ihn die Gefahr, daß er einen Premierminister aus einem anderen politischen Lager ernennen muß. Und damit wäre ziemlich ausgemacht, daß Macron ein schwacher Präsident sein wird.

Emmanuel Macron inszenierte sich im Wahlkampf als Kandidat, der außerhalb des Systems steht, und distanzierte sich trotz seiner politischen Vorgeschichte von den etablierten Parteien. Er versprach Frankreich einen „radikalen Umbau“ und mehr Chancengleichheit. Aber angesichts seines Lebenslaufes als typisch elitär geltend (Eliteschulen, Banker ausgerechnet bei Goldman Sachs und Wirtschaftsminister unter Hollande) wird er von den Franzosen argwöhnisch belauert werden. „Liefert“ er nicht, ist seine Regierung gescheitert!

Ein weiteres Augenmerk kommt hinzu: Die Mehrheit der Franzosen ist wohl keineswegs vom Gedanken beseelt, sich von dem jungen Strahlemann in eine von digitalem Fortschritt, offenen Grenzen und liberalem Wirtschaften geprägte Zukunft führen zu lassen. So progressiv sind die eher konservativen Franzosen nicht. Daß Macron auf Platz eins gelandet ist, täuscht darüber hinweg, daß er nur gut 8 der 47 Millionen Stimmberechtigten hinter sich gebracht hat, d. h., daß drei von vier Franzosen Emmanuel Macron nicht gewählt haben. Erst in der Stichwahl wird sich zeigen, ob er mehr Franzosen überzeugen kann.

„PI-News“ kommentiert denn auch zu Recht:

„Die Wahlen in Frankreich zeigen, wir haben noch einen weiten Weg vor uns. Frankreich, das uns, was die islamische Bereicherung betrifft, um einige Jahre voraus ist, das in jüngster Vergangenheit mehr als nur einmal auf grausame Art vom Terror getroffen wurde, wird wohl einen Mann zum Präsidenten wählen, der Frankreich nicht nur noch mehr an die EUdSSR binden will, sondern auch dem eigenen Volk Schuld am islamischen Terror gibt. Moslems seien benachteiligt und das Mißtrauen ihnen gegenüber sei der “Nährboden” für den Terror, sagte Emmanuel Macron nur eine Woche, nachdem der Islam 130 Menschen in Paris grausam dahingemetzelt hatte. So einen Mann wählen die Franzosen an die Spitze ihres Staates.“

Emmanuel Macron und Marine Le Pen verkörpern den Verdruß der Franzosen am System – jeder auf seine Weise. Gleichwohl bliebe Europa mit einem Präsidenten Macron die von den Systemmedien beschworene „Zerreißprobe“ erspart, die mit Le Pen drohte. „Europa-Freund“ gegen „Europa-Feindin“ – so titeln die Gazetten im Blick auf die Entscheidung am 7. Mai nur zu gerne. Die Betitelung beleuchtet zwar nur eine Facette der Stichwahl, wenn auch eine wichtige. Die Gründe für Le Pens Erfolg wären bei einem Sieg Macrons am 7. Mai allerdings nicht aus der Welt geschafft. Das Gefühl des Niedergangs der „Grande Nation“ dürfte bei vielen Franzosen bleiben.

Dieses Thema hat auch die Diskussion im Wahlkampf über weite Strecken dominiert. Die Immigration von Arbeitskräften und die Auslagerung von Arbeitsplätzen im Zeichen von EU-Binnenmarkt und Globalisierung sind für viele Franzosen, nicht nur für Arbeitslose und sogenannte Modernisierungsverlierer, ein brennendes Thema. Le Pen zeigt bei diesem Thema klare Kante, Macron wird deutlicher werden müssen, um glaubwürdig zu bleiben. Nur nett sein, reicht da nicht.

Und es reicht schon gar nicht, sich nicht deutlich genug von der verbrauchten, alten „Elite“ des Landes abzusetzen. Mit Emmanuel Macron strebt jemand zur Macht, der sich als ein Mann der Vorsehung begreift und es allen rechtmachen will. Er gibt sich als „Unabhängiger“, ist es aber wohl nicht; denn wer hat seinen immens teuren Wahlkampf finanziert?

Ja, schon recht, Frankreich verehrt die großen einsamen Führungsfiguren, die vorgeben, dem Volk alleine zu gehorchen. Ob Mitterrand, ob de Gaulle oder ganz früher ein Napoléon Bonaparte. Bissig könnte man auch feststellen: Im Grunde wird Macron so weitermachen wie seine Vorgänger. Und Europa wird nur solange gehätschelt, wie von da Geld fließt.

Reformen, die für das Land dringend notwendig wären? Es sieht gar nicht danach aus, daß Macron dereinst als „Reformateur“ den Elysée-Palast im Triumphzug verlassen wird. Da paßt es wie die Faust aufs Auge, daß Macron mit seiner Mannschaft den Abstimmungssieg höchst standesgemäß in der Schickeria-Brasserie „La Rotonde“ gefeiert hat.

Vielleicht feierte er zu früh: Auch falls Le Pen die Stichwahl verlieren sollte, könnten ihre Gegner nicht aufatmen. Sie bleibt im Spiel; denn im Juni stehen die Wahlen zur Nationalversammlung (ähnlich Bundestag) an, und die Aussichten, daß der FN dort erfolgreich abschneiden wird, stehen gut. Le Pen könnte bei der Wahl im Juni eine kräftig vergrößerte Gruppe von Abgeordneten ins Parlament führen, zumal der Front National zu einer Mainstreambewegung geworden ist.

Dagegen dürften die Sozialisten in die Bedeutungslosigkeit fallen. Die Konservativen werden sich um einen anderen „Fillon“ kümmern müssen, und Macrons Bewegung (keine Partei!) „En Marche“ ist (noch) ein Papiertiger. Politik fragt immer: Wieviele Soldaten hast Du? Die „stramme Truppen“ stehen diszipliniert hinter Le Pen. Deren Gegenlager ist noch gar keins, sondern ein kaum zu einigender Haufen, von dem niemand weiß, wohin er eigentlich will. Das Ziel „Präsident“ wird da alleine nicht reichen. Keine berauschenden Aussichten für den siegesgewissen Macron, der achtgeben muß, nicht eines Tages als „Macrönchen“ zu enden!

******

*) Der Autor hat viele Jahre in Frankreich gelebt und politisch gearbeitet.
www.conservo.wordpress.com  26. April 2017

Ihr seit nur die Eltern


Wie schon mehrmals angesprochen, gehen zur Zeit merkwürdige Dinge vor in Deutschland. Die einen haben ein Anrecht auf Familiennachzug, keiner erwähnt den hatten sie schon als sie kamen. Nur ließ man Frau und Kind im Kriegsgebiet zurück. Warum, wissen nur die es betrifft. Dann ist der Islam Frieden, mit vielen Toten. Wie das sein kann erklärt man auch sehr fadenscheinig. Die Grünen treten für Abtreibung ein, was bei denen so klingt als wäre es das dritte Verhütungsmittel, neben Anti-Babypille und anderen Verhütungsmitteln. Sie sind für Gleichberechtigung, ich übrigens auch aber nicht so, das es nur eine Frauenquote gibt für „Frauenquoten in Aufsichtsräten und Vorständen,“ also arbeiten wo man sich chic anziehen kann und ohne sich dreckig machen zu müssen:

https://www.gruene.de/themen/soziale-gerechtigkeit/familie.html

Und nun das.

SPD will Kinderrechte im Grundgesetz verankern“

Frau Schwesig SPD, woher auch sonst, will Kinderrechte im Grundgesetz verankern. Abgesehen davon, das wir alle eh so Scheibchenweise von dem Grundgesetz entfernt werden, sollen Kinder speziell im Grundgesetz eingebunden werden.

Sollte sich Frau Schwesig doch einfach einmal hinsetzen und es wirklich lesen und wenn sie schon mal dabei ist, es alles SPD und Grünen Politikern gleich vorlesen, nötig hätten sie es.

Denn im Grundgesetz werden alle Bürger Deutschland immer wieder erwähnt und definitiv und explizit hervorgehoben. Alle. Hier wird kein bestimmtes Alter hervorgehoben, kein Geschlecht erwähnt oder sonstwie Unterschiede gemacht. Alle Deutschen unterliegen dem deutschen Grundgesetz.

Diese Multi-Kulti Partei, ebenso wie die Grünen, wollen uns nun erzählen was wirklich zählt. Millionen Abtreibungen im Jahr und für das was übrig bleibt „Grundgesetz Rechte“. Na, wenn das kein Grund zur Wahl dieser „Arbeiterpartei“ ist.

Weiterlesen „Ihr seit nur die Eltern“

Islam und der Witz von der Integration


Der Islam gehört zu Deutschland. Der Islam wird immer stärker in Deutschland, und alle, ob Flüchtling, ob Türken alle wollen sich integrieren, nur einige Deutsche wollen das nicht, die Rechten, die bösen Buben der Nation (sofern es sie noch gibt). So lesen wir es jeden Tag, jeden Tag geht man auf Menschen los die den wahren Charakter einiger Menschen mit islamischen Glauben in Deutschland kritisieren und vor allem offen aussprechen. Es sollen Rassisten sein, Ausländerfeinde, Menschen mit Vorurteilen gegenüber Fremden. Ja die Bösen des Staates Deutschland.

Diese Kritiken kommen aus Regierungskreisen und von links unten, wie sie sich selbst auf Ihrer Seite nennen. Links unten, eben, den Bodensatz der Republik.

Merkwürdiger Weise kommen so nach und nach, immer mehr Tatsachen auf den Tisch die genau dem entsprechen, was die Bösen der Republik so von sich geben. Es gibt Beweise das sie mit Ihren Vermutungen und Beweisen wirklich recht behalten sollen.

„In der Woche des Putschversuches in der Türkei hielt der Neuköllner Imam keine Predigt, sondern eine politische Freund-Feind-Rede im Sinne Erdogans, die Islam und AKP-Regierung zusammenschließt: „Oh Herr, halte sämtliche inländischen und ausländischen Feinde, die den Fortbestand unserer Religion, unseres Staates und unserer Nation erschüttern würden, von uns fern. (…) Ohne Heimat kann es keine Nation, ohne Nation keine Heimat geben. Das Leben mit Ehre und Würde in Freiheit sowie die Ausführung der religiösen Aufgaben ist nur durch das Eintreten für eine unabhängige Heimat möglich. Aus diesem Grund wird in unserer Religion die Heimatliebe als Teil des Glaubens betrachtet.“ Heimat meint Türkei. Wer die Moschee danach verlässt und Berliner Boden betritt, befindet sich im Ausland. Der politische Imam lehnte übrigens das Gespräch mit Schreiber ab – auch das keine Ausnahme. Desintegration und Desinformation ergänzen sich.“

http://cicero.de/salon/islam-integration-als-suende

Die Muslimische Gemeinde Deutschlands steht vor dem Sündenfall. Integration ist eine Sünde, nur Heimat zählt und die Heimat ist die Türkei.

Weiterlesen „Islam und der Witz von der Integration“