Der neue Mitarbeiter wird gemobbt


Seit es bekannt wurde das nicht die Vorstellung deutscher und europäischer Politiker bei den US Wahlen gewonnen hat, geht in Deutschland eine fürchterliche Hasstiraden durch die deutsche Presse. Eigentlich Verboten nach den Vorschlägen von Herrn Maas, aber hier scheint wohl ein andere Haß gemeint zu sein oder wird „Haß“ aus dieser politischen Richtung anders definiert.

Fakt ist aber, ob wir wollen oder nicht, Trump ist der Präsident der USA und mit dem wird Europa die nächsten vier Jahre klar kommen müssen.

Fakt ist auch, er ist ein „Frischling“ in der Politik, also der „Neue“, und alle Berufspolitiker (woher diese Bezeichnung auch stammen möge, denn offiziell darf sie gar nicht geben) sehen ihre Felle schwimmen. Der Schrei durch die politischen Reihen ist wohl eher die Angst erwischt worden zu sein. Erwischt da man etwas getan hat was nicht jeder „Normalo“ Wissen sollte. Und nun kommt er, Herr Trump, mit Bauernschläue und Zielen vor Augen, und genau dem Gegenteil was deutsche Politiker haben.

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Und wieder ein neuer Gauck


Gaucks Worte:

„Jetzt müsse man nur noch dafür sorgen, dass die Menschen in der Mitte der Gesellschaft „erwachen und begreifen, dass Demokratie in jeder Generation nicht neu erfunden, aber neu gesichert werden muss“. „Wir wollen doch nicht, das die Gefühlswallungen von den Rändern der Gesellschaft so stark werden, dass eine träge gewordene Mitte denkt, man kann da gar nichts machen, die Zeiten sind eben schlecht“, sagte Gauck und betonte: „Es sind gute Zeiten für den Kampf für unsere Demokratie.“ Bundespräsident Joachim Gauck 20.01.2017 in der Hanns-Seidel-Stiftung in München

https://www.welt.de/regionales/bayern/article161366859/Gauck-warnt-vor-Angriffen-von-rechts-und-links.html

Manchmal muß man sich fragen, wo leben diese Leute eigentlich. Kommen sie nur zu Besuch nach Deutschland, so einmal im Monat?

„Als zentrale Aufgabe aller politischen Stiftungen bezeichnete er die „Erziehung“ zur Demokratie und zur Freiheit, zum verantwortungsvollen Gebrauch der Freiheit. Damit trügen diese zur Stabilisierung der Demokratie in Deutschland bei. „Politisches Engagement, Zivilcourage und Toleranz müssen auch in Zukunft vermittelt werden“, betonte er.“

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Rot-Rot-Grünes Schmierentheater


Ja es gibt die Rot-Rot-Grüne Regierung der Stadt Berlin, und ja sie wurde tatsächlich gewählt. Wie man nun damit umgeht, muß jeder für sich entscheiden. Allerdings sind aus dieser Parteiengruppierung nicht gerade höchste Punktzahlen zu erwarten.

Was allerdings zur Zeit in dieser Regierung abläuft ist ein schmieriges Theater. So hat doch die Partei „Die Linke“ einen ehemaligen Stasi-Mitarbeiter dieser Koalition untergejubelt und tut nun so als ob keiner was gewußt hätte.

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Verurteilt wegen anderer Meinung


Merkt denn niemand was sich in Deutschland ja in der gesamten EU zusammenbraut? Bekommt denn niemand mit, das sich in Deutschland unter dem Vorwand des sogenannten „Rechtspopulismus“ hier eine Meinungsdiktatur entwickelt? Das man in Deutschland wie mit einer Gießkanne alles verbietet und in einen Topf wirft, was nur annähernd an Kritik erinnert? Das heute alles unter den Gesamtbegriff „Populismus“ fällt, wenn man nur ansatzweise eine andere Meinung hat?

Was wäre aus der ehemaligen Bundesrepublik geworden, wenn sie schon vor 70 Jahren so reagiert hätte? Eine DDR 2, eine Republik des Bundes der Kommunisten und Sozialisten Deutschlands (BRKSD)?

Was wäre aus einem Herrn Franz Josef Strauß (CSU) geworden, wenn Deutschland schon damals den Menschen solche hinterhältigen Befehle gegeben hätte, mit „politically incorrect“ und „political correctness “ oder „hate speech„. Wäre Herr Straß dann der erste bundesdeutsche Politiker gewesen, den man das Wort verboten hätte, oder vielleicht sogar ein Prominenter politischer Häftling?

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Abwehrzentrum gegen Desinformation oder staatlich kontrolliertes Pressezentrum


Lügenpresse, Volksverräter, „Fake News“. Deutschlands Presselandschaft im Kampf mit sich selbst. Seit Monaten überschlagen sich die Ereignisse, aber auch die unterschiedlichen Presseberichte. Die Presse steht zwischen Baum und Borke, so war es einst.

Das die Presse, zumindest so gut wie alle großen Pressevertreter, inzwischen sich für eine Seite entschieden hat, wissen wir aufmerksamen Leser und Zuhörer. Im Pressekodex wurde entschieden die Herkunft eines Straftäters als nicht relevant zu deklarieren und somit auch nicht zu veröffentlichen. Mit diesem selbst gegebenen Befehl, hat sich die Presse selbst ins Bein geschossen. Denn ab diesem Moment eiert die Presse nur noch herum, zwischen der Wahrheit und der verkrüppelten Tatsache. Man umschreibt geschickt die Herkunft eines Täters mit „dunkelhäutig“ oder läßt es einfach weg und trotzdem weiß jeder wer gemeint ist. Allerdings verliert man die Tatsache das gelesene auch beweisen zu können, denn die Tatsachen sind ja umschrieben, folglich kann man sie nur interpretieren.

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Die Angst der deutschen Frauen


Ein Artikel in der Online Ausgabe des Focus zeigt anhand von Beiträgen von Frauen, wie sich die Angst in Deutschland bei Frauen um sich greift.

http://www.focus.de/politik/deutschland/wie-sicher-fuehlen-sich-frauen-in-deutschland-entsetzt-schob-ich-die-haende-weg-dieses-bild-hat-sich-eingebrannt_id_6462730.html

Eine Beiträge möchte ich hier zum besten geben:

Isabella D.: Die Situation als Frau hat sich für mich sehr wohl die letzten 2 Jahre verändert! Kein Mann kann nachvollziehen, wie man sich als Frau fühlt! Die Angst vor sexueller Belästigung ist bei mir stark gestiegen! Früher gab es ja auch schon Migranten, an Bahnhöfen konnte man sich schon in den 80er- Jahren als blonde Frau nicht wirklich wohlfühlen. Allerdings blieb es meist bei Gegaffe oder bei einem „Tse-Tse“, um Aufmerksamkeit zu erhaschen. Heute werden definitiv Grenzen überschritten!

Das Schlimme hierbei ist für mich der Gedanke, dass der Staat diese Leute permanent laufen lässt!! Mein Staat steht im Fall einer Belästigung null hinter mir. Ich besitze mehrere Pfeffersprays, für alle Jackentaschen. Hand in der Tasche, Finger auf dem Abzug, ich kann mich nur selber verteidigen!! Leider.

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Führende Heuchler preisen Castro und verurteilen Israel


Der Kampf gegen Rechts scheint weltweit zu sein. Nur haben die Linken die größte Opferzahl. Und Rechte haben nichts mit denen von 33-45 zu tun, das waren Linke.

Die Verherrlichung linker Führer kennt keine Grenzen. Massenmörder denen der Kampf gegen angeblich politisch Rechte verzeihen wird, bzw. die Kampf gegen Rechts nicht nur zur Ideologie gehört sondern schlich einfach dazu gehört.

abseits vom mainstream - heplev

ManfredGerstenfeldManfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Als Fidel Castro, Kubas langjähriger Herrscher, im Dezember 2016 starb, veröffentlichte die Washington Post einen Kommentar zu seinen zahlreichen Verbrechen. Der Autor schrieb, dass Castro „politische Rivalen tötete, Erschießungskommandos nutzte um tausende Kubaner zu töten, Terrorismus förderte, sich mit den schlimmsten Diktatoren der Welt verbündete, Konzentrationslager und Gefängnisse in nie da gewesenem Tempo baute, sie bis an die Grenzen füllte, wobei er einen höheren Prozentsatz seines eigenen Volks einkerkerte als die meisten modernen Diktatoren einschließlich Stalin, Folter und außergerichtliche Tötungen duldete und dazu ermutigte.[1] Die Einstufung Kubas als Staatssponsor des Terrorismus durch das US-Außenministerium wurde erst 2015 aufgehoben, sieben Jahre nachdem Castro Kubas Präsidentenamt abgab.[2]

Wir sind nicht in der Lage gewesen eine Einschätzung von Menschenrechtsorganisationen zu finden, wie viele Zehntausende während seiner Regierungsjahre als Premierminister (1959 bis1967) und Präsident (1976 bis 2008) ohne ordentliche Gerichtsverfahren getötet wurden. Dennoch hätten ihn seine Zeit…

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