Wenn Argumente nicht reichen, wird Angst verbreitet


Wie schon so oft hier beschrieben, leben Linke und Grüne in einer ganz anderen Welt. Sie glauben nach ihren Vorstellungen im Recht zu sein. Das kommt aber nur daher, da ihre Ideologie angeblich für alle Menschen gut sei, und somit sei ihr Kampf-also dieser Kampf gerechtfertigt. Kommunistische Ideologie eben, ein gerechter Kampf ist der Kampf der Arbeiterklasse. Jeder der sich wehrt gehört ins gegnerische Lager und da ist es egal, ob er zur Mittelschicht gehört, oder ein Arbeiter der noch denken kann.

Diese Kampf der links verblendeten Kämpfer ist ein guter und gerechter Kampf. Somit ist es egal ob man dabei zu Mitteln greift die NICHT zugelassen sind, die nicht in den Regeln stehen. Hauptsache man ist zum Schluß der Gewinner, oder der Betrüger, kommt auf dem Standpunkt an.

Noch nie in meiner Laufbahn haben Linke und somit auch Grüne, Argumente geholfen, irgendwelche Probleme zu lösen. Das kommt daher, da sie aus ihrer Ecke, ihrer Nische nie heraus kommen und mal breitgefächert Nachdenken. So nach dem Motto, wenn man das und das tut, was sind die Folgen. Nein sie bleiben bei ihren kommunistischen Ansätzen, und schon sind Deine Argumente nichtig.

Der politische Gegner der Linken und Grünen, sind diejenigen, die ihre kommunistischen Ansichten nicht vertreten, nicht akzeptieren und vor allem noch dagegen argumentieren. Für diese Menschengruppe ist es das schlimmste Erlebnis, wenn diese Argumente auch noch richtig und somit ziehen. Dann kommen sie mit ihrer Scheuklappen Politik nicht weiter und kommen ins Stottern was sie natürlich absolut nicht leiden können.

Dann kommt die Angst. Sie verbreiten gezielt Angst, um möglichst die Zahl der Gegner so gering wie möglich zu halten und das können sie nur durch Angst und Gewalt erreichen. Keine kommunistische  Regierung ist je ohne Gewalt und Angst an die Macht gekommen.

Gewalt und Angst zu verbreiten, gehört zur Ideologie dieser kommunistischen Ansichten.

Alexander Solschenizyn sagte einmal: „In unserem Land ist die Lüge nicht nur zu einer moralischen Kategorie geworden, sondern zu einem Grundpfeiler des Staates.“

Genau und dann kommen die Lügen, wer will schon abseits stehen, oder zu den Gegnern des Kommunismus gehören, schließlich hat man nur ein Leben. Angst verbreiten und mit Gewalt unterstreichen, das sind die Ziele der Grünen und Linken, so auch heute in Deutschland.

„Linksextreme Täter haben in Stuttgart am Donnerstag einen Stadtrat der AfD ins Krankenhaus geprügelt. Der Kommunalpolitiker Eberhard Brett war auf dem Weg zu einer Wahlkampfveranstaltung, als er von mehreren Gegendemonstranten zuerst beleidigt und dann angegriffen wurde.“

„Er ist bereits mit Beleidgungsdelikten in erscheinung getreten und dem linken Spektrum zuzuordnen“, sagte ein Sprecher der JUNGEN FREIHEIT.“

Dieser AfD Politiker war aus dem Weg zu einer Wahlkampf Veranstaltung wo es zu Demonstrationen kam. „Zu der Demonstration gegen die Wahlkampfveranstaltung der AfD hatte unter anderem das Bündnis „Stuttgart gegen Rechts“aufgerufen. Diesem gehören neben mehreren linksextremistischen Gruppierungen auch die Jusos, die Grüne Jugend sowie die Gewerkschaft Verdi an.“

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/linksextremisten-schlagen-afd-politiker-nieder/

Linke Ideologie ist Angst und Schrecken verbreiten, um weitere AfD Mitglieder zu terrorisieren, sie davon abzuhalten in die AfD einzutreten oder an Veranstaltungen teilzunehmen. In diesem Beispiel kommt die SPD nicht vor, aber die SPD nahe Gewerkschaft Ver.di.

Linke Ideologie ist ein Verbrechen mit mafiösen Strukturen, gerechtfertigt durch die Götter Gleichheit der linken Ideologen, quasi eine Ersatzreligion für religionslose.

Wenn ihr Gott etwas ausgeschrieben hat, muß es stimmen, auch kann man dieses 180 jährige Buch ohne Probleme in die heutige Zeit übernehmen. Aber ihr Gott hat gesprochen, erinnert irgendwie an den Islam. Und das obwohl sie selbst sagen, die Zeiten haben sich geändert.

„Massenerschießungen sind ein legitimes Mittel der Revolution. – V. I. Lenin

http://www.freiwilligfrei.info/archives/4576

Es wird allerhöchste Zeit das dieser Ideologie der Garaus gemacht wird und zwar mit Stumpf und Stiel. Denn nur dieser Ideologie ist es zu verdanken, das die Menschheit heute keine Fortschritte mehr macht. Das sie immer noch der Meinung ihr 180 Jahre altes Buch, ist so modern das es keine Überlegung mehr braucht.

Sie sind es die sich immer wieder an Neuerungen aufhängen, da ihr Ideologie dann auf der Strecke bleibt und irgendwo unter geht.

Angst, Gewalt und Schrecken hilft ihnen dabei, ihre Ziele zu erreichen, die Menschen zu unterdrücken zu terrorisieren. Denn nur so können sie verhindern, das zuviel, wenn nicht sogar die Mehrheit der Menschheit, ihrer Ideologie nicht mehr folgen und sie im Stich läßt.

Das alles geschieht hier in Deutschland im „Kleinen“, ein Überfall hier, ein „schlagkräftiges Argument“ dort, da eine blutige Nase, dort ein gebrochenes Nasenbein. Gewalt und Angst verbreiten, da die Argumente nicht mehr ziehen und noch nie gezogen haben.

Rote, also Linke, Grüne und SPD, sowie die SPD nahen Gewerkschaften, werden dort weiter machen wo man die Menschen am besten und empfindlichsten trifft, Gewalt, Terror, Schrecken.

Sie schreien immer, wer Konservativ wählt, hat irgendwo eine Fabrik, ist Millionär, oder ist ein Kapitalist.

Andererseits, sagen die gleichen aber auch, die Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer, also die Zahl der Reichen immer kleiner, die Zahl der Armen immer mehr. Wo kommen dann diese Wählerwillen her, wenn das alles stimmen würde?

Alles nur Lügen, Linke und Grüne sind Meister im Lügen, im Manipulieren und in Gehirnwäsche. Die Argumente reichen nicht mehr, deswegen gehen sie nun auf Konfrontationskurs, wie ein verwundetes Tier was man in die Enge getrieben hat und nun beißt es.

 

 

VS-Bericht 2016: Bunte Unrechtsrepublik nimmt Konturen an


Ja genauso ist es. Unser freiheitliche demokratische Rechtsstaat geht in die völlig falsche Richtung. Deutschland wird einseitig sozialistisch-kommunistisch, nur möchte es keiner wahrhaben. Dieser Staat nimmt SED Züge an, es gibt schon heute nur eine Richtung, ein wirkliches Recht haben nur SPD,Grüne und Linke. Alle anderen seien undemokratisch und rechts gelagert. Sie sagen dabei aber nicht, das sie die Einzigen sind die sich undemokratisch verhalten und es auch sind.

Bayern ist FREI

„Angriff ist die beste Verteidigung“, scheint sich der bayerische Innenminister Joachim Herrmann gedacht zu haben. Bei der Präsentation des neuen Verfassungsschutzberichtes finden sich echte und vermeintliche Buhmänner .
Um die Satire auf die Spitze zu treiben, könnte man Innenminister Herrmann als Beobachtungsobjekt vorschlagen. Wer sich mit rustikalen Bonmots wie

„Roberto Blanco war immer ein wunderbarer Neger, der den meisten Deutschen wunderbar gefallen hat“

stoppt csu, faschistische sammlungsbewegungund Law-and-Order-Rhetorik in die Historie des rassistisch-faschistischen Fundamentalismus einzementiert und in nach Urteil von Rechtsextremismusexperten eine „faschistische Sammlungsbewegung in der Staatskanzlei“ installiert hat, die ein völkisch-bayrisches Integrationsgesetz durchsetzt, kann schlecht mit dem erhobenem Zeigefinger fuchteln.

Wieso fehlt der Herr Minister im VS-Bericht 2016?

Damit wäre wieder ein Schwarzer mehr in der Statistik

  • SATIRE OFF

Die Inszenierung des Ministers Joachim Herrmann lief offensichtlich schief, und hierzu trug der Journalist Christian Jung bei, der erst kürzlich einen uneinsichtigen Minister Herrmann gerichtlich in mehreren Instanzen zwang, ihm Rede und…

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Zerrissenes Land: Frankreich zw. d. Wahlen – Rückblick und Ausblick


Zerrissenes Land: Frankreich zw. d. Wahlen – Rückblick und Ausblick

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes *)

Wirtschaftliche und politische Lage: Kaum Hoffnung auf Besserung

„Welch eine Erleichterung! Die Aktienmärkte sind glücklich. Die Eurokraten sind glücklich. Die EU ist sicher, zumindest vorerst.“ So sieht es die kanadische Zeitung „Globe and Mail“ am 25. April.

So euphorisch darf man das Ergebnis des ersten Wahlganges zur Präsidentenwahl in Frankreich begrüßen – wenn man blind ist. Aber Augen auf! Das echte Ergebnis ist für fast alle Parteien – außer dem „Front National“ (FN) der Madame Marine Le Pen – vollkommen ernüchternd:

Es gleicht eher einem politischen Erdbeben. Emmanuel Macron („En Marche!“) gewinnt die erste Runde der Präsidentschaftswahl in Frankreich und zieht neben Le Pen in die Stichwahl am 7. Mai ein. Die Kandidaten der „großen“ Parteien sind nicht mehr mit von der Partie, ein Novum in der Geschichte des Landes. Und auch Macron landet mit 23,9 Prozent nur knapp vor der „rechten“ Le Pen (21,4 Prozent).

Gespaltenes Land

Mit einer Wahlbeteiligung von fast 80 Prozent zertrümmerten die Franzosen die tragenden Parteien der Fünften Republik. Sozialisten und konservative Republikaner erreichten gerade einmal 26 Prozent der Stimmen – zusammen. Ein historisches Ergebnis! Seit den Anfängen der Fünften Republik drehte sich das politische Leben Frankreichs um zwei große Parteien, eine linke und eine rechte. Das Jahr 2017 ist in dieser Hinsicht ein Bruch: Niemals in der Geschichte haben die beiden großen Parteien zusammengerechnet ein so schwaches Ergebnis eingefahren.

Die alte Mitte ist weggefegt worden. Fast zwei Drittel der Franzosen haben gegen die „etablierten“ Parteien, Sozialisten (Hamon/Hollande) mit desaströsen 6 Prozent und Konservative (Fillon), knapp 20 %, gestimmt. Sie hatten (und haben) die Nase voll von der saturierten, abgehobenen Politklasse. Damit wurde das französische politische Establishment entschieden zurechtgewiesen. Zum ersten Mal entstammt keiner der Finalisten den großen Parteien. Man muß kein Prophet sein vorauszusagen, daß, selbst wenn Macron gewinnt, Frankreich ein Land starker politischer Gegensätze bleiben wird: Hie die eher konservative, christlich orientierte Landbevölkerung, da das elitäre Zentrum Paris – und überall im Land ein aggressiver Islamismus.

Das hatte sich weiland General de Gaulle mit seiner Verfassung der „Fünften Republik“ gewiß anders vorgestellt. Aber nach dieser Wahl liegt die Erkenntnis auf der Hand, daß das politische System der Fünften Republik an seine Grenzen gestoßen ist. General de Gaulle wollte sicherstellen, aus den Wahlen starke Präsidenten mit starken Mehrheiten im Parlament hervorgehen zu lassen. Mit seiner Verfassung wollte er die ständige „Unregierbarkeit“ Frankreichs in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg überwinden. Doch nun läßt die nähere Zukunft wieder keine stabilen Verhältnisse in Frankreich erwarten.

Kein Zweifel, das Land ist gespalten – wirtschaftlich und politisch. Dank der sozialistischen Mißwirtschaft – Nebenfrage: Gibt es eigentlich irgendwo auf der Welt eine prosperierende sozialistische Wirtschaft? – sind Frankreichs einst stolze Industriestädte nahezu verrostet. Die Vororte von Paris haben sich in Dschihadisten-Brutstätten verwandelt. Die wohlhabenden, „weltoffenen Eliten“ der Städte und die weniger mobilen und meist auch weniger gebildeten Leute, die im stillstehenden Hinterland festsitzen, leben in zwei Welten.

Die Jugendarbeitslosigkeit erreicht durchschnittlich 24 Prozent, ist aber in den Ballungszentren wesentlich höher – derzeit ohne Aussicht auf Besserung. Klar, daß diese jungen Leute massiv für Le Pen gestimmt haben.

Ob es sich um Jugendliche ohne Perspektive oder die Verlierer auf dem Land und in den Vororten der Großstädte handelt: Eine Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Lage ist das wichtigste Anliegen dieser kritischen Masse in Frankreich. Sie wird in Frankreich eine entscheidende und gefährliche politische Größe bleiben

40 Prozent Euro-Gegner und mehr

Und im ganzen Land scheinen die Euro-Skeptiker auf dem Vormarsch. Neben der ausgewiesenen EU/Euro-Gegnerin Le Pen stieß mit Jean-Luc Mélenchon (Linke) ein weiterer EU-Skeptiker mit 19,4 Prozent auf große Zustimmung, d. h. 40 Prozent der Bevölkerung sind klare EU/Euro-Gegner. Der letzte im Kopf-an-Kopf-Rennen zur Präsidentschaft, Francois Fillon (konservativ, 19,9 Prozent), hielt sich beim Thema „Europäische Union“ eher zurück und ist deshalb mitsamt seiner bürgerlichen Wählerschaft nicht unbedingt als EU-Liebhaber auszumachen. Nur der parteilose Macron bekannte sich klar zur EU, so daß man durchaus feststellen darf: Frankreich ist derzeit keine verläßliche Stütze im EU-System. Diese Wahl war ein eindeutiger Warnschuß gegen Brüssel und Straßburg, der die EU zu umfassenden Reformen auffordert. Da hilft auch kein Gesundbeten nach der Methode Gabriel:

„Macron war der einzige pro-europäische Kandidat, der sich nicht versteckt hat hinter Vorurteilen gegenüber Europa. (…) Ich bin sicher, er wird der neue französische Präsident.“ Dies ist vorschnell; denn die vergangenen Wahlen und Referenden in den USA, Großbritannien und der Türkei mahnen zur Vorsicht.

Die Wähler haben mit ihrem Votum ihre Unzufriedenheit mit der Regierungspolitik deutlich gemacht und sehnen sich nach einem Kurswechsel. Aber darüber, wie das neue Frankreich aussehen soll, gehen die Meinungen stark auseinander. Mit Macron wird Frankreich wohl bei seinen Grundwerten bleiben und an der europäischen Integration und dem Globalisierungskurs festhalten. Mit einem Sieg Le Pens würden die konservativen und nationalgesinnten Kräfte in Europa gestärkt

Kampf zwischen Volk und Eliten

Der Front National von Marine Le Pen hat das beste Ergebnis seiner Geschichte bei einer Präsidentschaftswahl erzielt. Le Pen könnte es nun auf einen Kampf zwischen „Volk“ und „Eliten“ anlegen, und wer könnte dann das Resultat sicher vorhersagen?

Wie auch immer, Le Pen mag in der Stichwahl unterliegen – was jedoch noch nicht ausgemacht ist –, aber bislang hat ihre Partei von Mal zu Mal weiter zugelegt. Ob das so weitergeht, hängt davon ab, ob Macron es schafft, Frankreich aus seiner wirtschaftlichen, sozialen und emotionalen Stagnation zu befreien. Daran darf man füglich zweifeln. Es sollten auch keine vorschnellen Schlüsse gezogen werden, wie sich die jetzt politisch-heimatlosen konservativen Wähler positionieren werden. Diese Wählerschaft – gerade auf dem Land – steht, auf gleicher Ebene wie Le Pen, dem Islam besonders kritisch gegenüber.

Macron hingegen steht ohne eigene Partei – und damit ohne politische Macht – da. Es besteht für ihn die Gefahr, daß er einen Premierminister aus einem anderen politischen Lager ernennen muß. Und damit wäre ziemlich ausgemacht, daß Macron ein schwacher Präsident sein wird.

Emmanuel Macron inszenierte sich im Wahlkampf als Kandidat, der außerhalb des Systems steht, und distanzierte sich trotz seiner politischen Vorgeschichte von den etablierten Parteien. Er versprach Frankreich einen „radikalen Umbau“ und mehr Chancengleichheit. Aber angesichts seines Lebenslaufes als typisch elitär geltend (Eliteschulen, Banker ausgerechnet bei Goldman Sachs und Wirtschaftsminister unter Hollande) wird er von den Franzosen argwöhnisch belauert werden. „Liefert“ er nicht, ist seine Regierung gescheitert!

Ein weiteres Augenmerk kommt hinzu: Die Mehrheit der Franzosen ist wohl keineswegs vom Gedanken beseelt, sich von dem jungen Strahlemann in eine von digitalem Fortschritt, offenen Grenzen und liberalem Wirtschaften geprägte Zukunft führen zu lassen. So progressiv sind die eher konservativen Franzosen nicht. Daß Macron auf Platz eins gelandet ist, täuscht darüber hinweg, daß er nur gut 8 der 47 Millionen Stimmberechtigten hinter sich gebracht hat, d. h., daß drei von vier Franzosen Emmanuel Macron nicht gewählt haben. Erst in der Stichwahl wird sich zeigen, ob er mehr Franzosen überzeugen kann.

„PI-News“ kommentiert denn auch zu Recht:

„Die Wahlen in Frankreich zeigen, wir haben noch einen weiten Weg vor uns. Frankreich, das uns, was die islamische Bereicherung betrifft, um einige Jahre voraus ist, das in jüngster Vergangenheit mehr als nur einmal auf grausame Art vom Terror getroffen wurde, wird wohl einen Mann zum Präsidenten wählen, der Frankreich nicht nur noch mehr an die EUdSSR binden will, sondern auch dem eigenen Volk Schuld am islamischen Terror gibt. Moslems seien benachteiligt und das Mißtrauen ihnen gegenüber sei der “Nährboden” für den Terror, sagte Emmanuel Macron nur eine Woche, nachdem der Islam 130 Menschen in Paris grausam dahingemetzelt hatte. So einen Mann wählen die Franzosen an die Spitze ihres Staates.“

Emmanuel Macron und Marine Le Pen verkörpern den Verdruß der Franzosen am System – jeder auf seine Weise. Gleichwohl bliebe Europa mit einem Präsidenten Macron die von den Systemmedien beschworene „Zerreißprobe“ erspart, die mit Le Pen drohte. „Europa-Freund“ gegen „Europa-Feindin“ – so titeln die Gazetten im Blick auf die Entscheidung am 7. Mai nur zu gerne. Die Betitelung beleuchtet zwar nur eine Facette der Stichwahl, wenn auch eine wichtige. Die Gründe für Le Pens Erfolg wären bei einem Sieg Macrons am 7. Mai allerdings nicht aus der Welt geschafft. Das Gefühl des Niedergangs der „Grande Nation“ dürfte bei vielen Franzosen bleiben.

Dieses Thema hat auch die Diskussion im Wahlkampf über weite Strecken dominiert. Die Immigration von Arbeitskräften und die Auslagerung von Arbeitsplätzen im Zeichen von EU-Binnenmarkt und Globalisierung sind für viele Franzosen, nicht nur für Arbeitslose und sogenannte Modernisierungsverlierer, ein brennendes Thema. Le Pen zeigt bei diesem Thema klare Kante, Macron wird deutlicher werden müssen, um glaubwürdig zu bleiben. Nur nett sein, reicht da nicht.

Und es reicht schon gar nicht, sich nicht deutlich genug von der verbrauchten, alten „Elite“ des Landes abzusetzen. Mit Emmanuel Macron strebt jemand zur Macht, der sich als ein Mann der Vorsehung begreift und es allen rechtmachen will. Er gibt sich als „Unabhängiger“, ist es aber wohl nicht; denn wer hat seinen immens teuren Wahlkampf finanziert?

Ja, schon recht, Frankreich verehrt die großen einsamen Führungsfiguren, die vorgeben, dem Volk alleine zu gehorchen. Ob Mitterrand, ob de Gaulle oder ganz früher ein Napoléon Bonaparte. Bissig könnte man auch feststellen: Im Grunde wird Macron so weitermachen wie seine Vorgänger. Und Europa wird nur solange gehätschelt, wie von da Geld fließt.

Reformen, die für das Land dringend notwendig wären? Es sieht gar nicht danach aus, daß Macron dereinst als „Reformateur“ den Elysée-Palast im Triumphzug verlassen wird. Da paßt es wie die Faust aufs Auge, daß Macron mit seiner Mannschaft den Abstimmungssieg höchst standesgemäß in der Schickeria-Brasserie „La Rotonde“ gefeiert hat.

Vielleicht feierte er zu früh: Auch falls Le Pen die Stichwahl verlieren sollte, könnten ihre Gegner nicht aufatmen. Sie bleibt im Spiel; denn im Juni stehen die Wahlen zur Nationalversammlung (ähnlich Bundestag) an, und die Aussichten, daß der FN dort erfolgreich abschneiden wird, stehen gut. Le Pen könnte bei der Wahl im Juni eine kräftig vergrößerte Gruppe von Abgeordneten ins Parlament führen, zumal der Front National zu einer Mainstreambewegung geworden ist.

Dagegen dürften die Sozialisten in die Bedeutungslosigkeit fallen. Die Konservativen werden sich um einen anderen „Fillon“ kümmern müssen, und Macrons Bewegung (keine Partei!) „En Marche“ ist (noch) ein Papiertiger. Politik fragt immer: Wieviele Soldaten hast Du? Die „stramme Truppen“ stehen diszipliniert hinter Le Pen. Deren Gegenlager ist noch gar keins, sondern ein kaum zu einigender Haufen, von dem niemand weiß, wohin er eigentlich will. Das Ziel „Präsident“ wird da alleine nicht reichen. Keine berauschenden Aussichten für den siegesgewissen Macron, der achtgeben muß, nicht eines Tages als „Macrönchen“ zu enden!

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*) Der Autor hat viele Jahre in Frankreich gelebt und politisch gearbeitet.
www.conservo.wordpress.com  26. April 2017

Die Sozialdemokratie und Herr Stegner SPD


Herr Stegner mag „sozial“ sein, aber nicht demokratisch. Denn genau an dem Punkt klemmt die Säge. Alles was der SPD nicht in den Kram paßt ist plötzlich undemokratisch, genauso handelte auch die SED. Alles was sie für Demokratie hielt war in Ordnung, alles andere war unwürdig überhaupt erwähnt zu werden.

Wenn die SPD sich zusammen auf der Straße sehen läßt mit der ANTIFA und anderen sehr zweifelhaften Personen, die ja so „demokratisch“ sind, dann muß man sich fragen, was dann für die SPD wirklich Demokratie bedeutet? Eine wirkliche Definition von Seiten der SPD wäre nötig. Denn Demokratisch ist nicht, sich mit solchen Personen aus dem ANTIFA Milieu sehen zu lassen, denn diese Organisation hat mit Demokratie nichts am Hut. Im Gegenteil, sie sind die Diktatur im eigentlichen Sinn.

Die SPD nahen Gewerkschaften was haben sie denn erreicht in den letzten Jahren?

Im Grunde nur Müll. Statt mehr auf Arbeitsplätze zu achten, die eine Familie ernähren können, wurden die Arbeitszeiten verkürzt, die Löhne auf den Mindestlohn reduziert, und Kinder völlig außer Acht gelassen. Statt unsere Familien zu unterstützen gerade von der SPD, wurden lieber Familien aus anderen Ländern eingeladen. Herr Stegner, sie und ihre Partei hat es seit 2005 in der Hand etwas zu unternehmen, sie sind bis heute mitverantwortlich für das was in Deutschland passiert und nicht die AfD. Sie haben mit Ihrer Partei alle Stecker für Deutschland gezogen und einen multi-kulti Staat hinterlassen wo bis heute noch keiner weiß wo das hinführt.

Sie und Ihre Partei haben die AfD erst ermöglicht, ebenso wie alle anderen etablierten Parteien. Die AfD jetzt als Grund für das Versagen und den Zustand in Deutschland verantwortlich zu machen ist mehr als nur schäbig.

„Für linke Volksparteien wie die SPD gilt, dass Gerechtigkeit Maßstab und Kompass unserer Politik ist. Wir geben auf die realen Probleme der Menschen bei Arbeit, Rente, Familie Gesundheit oder Pflege gerechte und praxistaugliche Antworten.“

Hier sollte sie das Linke etwas heraus streichen, denn sie sind  so weit nach „links“ gerutscht das es dem Wähler an alte DDR Zeiten erinnert, aus diesem und vielen anderen Gründen hat der Wähler und auch die Mitglieder der SPD abgestraft.

Sie mögen von Ihrer Politik überzeugt sein, nur mit SPD Politik hat das alles nur noch peripher zu tun, eher mit dem Kommunismus.

„Und auch programmatisch ist eine Sozialdemokratisierung weit und breit nicht zu erkennen. Die AfD will Erbschaften von Superreichen nicht mehr besteuern, Atomkraftwerke sollen länger laufen, Bevölkerungsentwicklung soll „wissenschaftlich“ geplant werden (das hatten wir in Deutschland schon mal!). Wer darin eine Sozialdemokratisierung erkennt, ist entweder blind oder vernebelt den antidemokratischen Kern der AfD.“

Atomkraftwerke, schuldigung, aber die Abschaltung der Kraftwerke sind doch Schuld an den immer höheren Steuern, Stromkosten und Abgaben, und das mit einem von Ihrer Partei eingeführten Mindestlohn?

Erbschaft der Superreichen, das ist der einzige Punkt, wo sie recht haben. Nur die Superreichen wie sie es nennen, wurden es mit der Hilfe ihrer Partei.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article164011064/Die-AfD-ist-das-Gegenteil-von-sozialdemokratisch.html

„Für die SPD sind Arbeitnehmerrechte, gute Löhne und Renten, Demokratie, Emanzipation, Gerechtigkeit, Freiheit und Solidarität ihr Markenkern seit über 150 Jahren.“

Emanzipation, Gerechtigkeit, Freiheit dafür steht die SPD? Wo ist die Freiheit hin, Herr Stegner? Getarnt als Fake News wird heute zensiert, kontrolliert und jedes Wort auf die „Goldwaage“ gelegt. Freiheit darf nur noch jeder in Anspruch nehmen der ihrer und ihrer Partei entspricht, ansonsten ist alles rechts was nicht links neben der SPD steht.

Emanzipation? Wo ist sie hin? Frauen mehr Rechte? Das Recht sich vergewaltigen zu lassen und das Recht die Täter noch frei herumlaufen zu lassen? Man prangert Plakate an die Frauen zeigen und verbietet sie. Hat irgend jemand schon einmal die darauf abgebildeten Frauen gefragt was sie davon halten?

Herr Stegner, die SPD ist keine Sozialdemokratische Partei mehr, sondern eine diktatorische kommunistische Partei.

Sie und Ihre Partei tun sich mit einer Partei zusammen, die nachweislich einen deutschen Unrechtsstaat regierte, die Mitglieder ihrer Partei in ehemalige KZs einsperrte nur um den Zusammenschluß von SPD und KPD zu feiern? Und nennen sich selbst nun „sozialdemokratisch“. Sie und Ihre Partei demonstrieren wieder mit einer Gruppe die sich fälschlicher Weise ANTIFA nennt, Antifaschisten, die selbst eine andere Art von Faschismus praktiziert hat.

Ihre Partei hatte seit ihrer Gründung noch nie so viel Austritte wie in den letzten Jahren, noch nie in der Geschichte der SPD haben so viele Mitglieder der SPD, Mitbegründer der AfD.  Und noch nie in der Geschichte sank ihre Partei so in der Wählergunst.

Fragen sie sich doch endlich mal, warum?

„Es ist eine Provokation:“ Ministerpräsidentin Kraft- SPD’s Demokratieverständnis im Minusbereich


Das unsere heiß geliebte Arbeiterpartei ein Demokratieverständnis hat, ähnlich der untergegangenen SED beweist sie uns täglich. Das dieses Defizit irgendwann einmal besser werden könnte, kann man inzwischen vergleichen mit der Tatsache, das es neuerdings von unter nach oben regnen wird, nämlich niemals.

Der AfD Parteitag, bis zu ihrer Gründung, waren Parteitage nie ein Problem in Deutschland, jede Partei durfte ihren Parteitag abhalten. Wobei die AfD eher den Platz der CSU/CDU eingenommen hat. Aber diese Partei hat von sich reden gemacht, gerade in einer Zeit, wo eine angebliche Mehrheit zu befähigt worden sein soll, Deutschland zu bevormunden und  allen hier lebenden Personen zu erzählen, das Deutschland Asylanten, Migranten braucht, die man aus den Flüchtlingen herausfiltert, braucht. Für was und zu was, benennt keiner so genau, angeblich fehlen Arbeitskräfte, Kinder, ja sogar dieses, das Deutschland irgendwann „Inzucht“ treiben müßte, wenn es keine dieser flüchtenden Migranten und Asylanten gäbe.

Nun ist der Parteitag der AfD vorbei und ein Fazit dieser parteilichen Veranstaltung ergibt folgendes:

Das Demokratieverständnis der SPD ist unterirdisch oder im Minusbereich, auf alle Fälle tiefer eines jeden Wählers in Deutschland. Ein Herr Schulz bedankt sich bei der Polizei, während die Frage offen bleibt „wofür“? Das die AfD Mitglieder keinen Demonstranten angegriffen hat, oder das kein Demonstrant die AfD Mitglieder angegriffen hat. Die Antwort bleibt bis heute offen.

„Es sei eine „Provokation“, dass die AfD ausgerechnet Köln als Versammlungsort gewählt habe, hat die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker erklärt. Auch die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft benutzte das Wort. „Es ist eine Provokation. Aber sie haben die falsche Stadt und das falsche Bundesland ausgesucht“, war ihr Kommentar anlässlich des traurigen Umstands, dass es 4000 Polizisten brauchte, um 516 AfD-Delegierten die freie Meinungsbildung zu ermöglichen. Kraft meinte mit dem Satz nicht die Demonstranten, die die im Einsatz befindlichen Polizeibeamten als Faschistenbeschützer beschimpften, sondern die Delegierten, die von ihrer Versammlungsfreiheit Gebrauch machten.“

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-parteitag-in-koeln-jagdszenen-am-rhein-kolumne-a-1144504.html

Eine „Provokation“ sei dieser Parteitag der AfD in Köln. Eine Provokation in welchem Sinn? Ist es provokant einen Parteitag abzuhalten von einer in Deutschland zugelassenen Partei, wo nicht einmal der Verfassungsschutz einen Grund sieht diese Partei zu kontrollieren, ODER ist es eine Provokation wenn eine Partei einen Parteitag abhält und den politischen Gegner nicht einlädt.

Wie geschrieben, diese Aussage bleibt offen.

Die SPD die sehr gern mit dem Wort“Wir“spielt im Grunde aber nur sich selbst und ihre Anhänger meint, möchte nun ihren Werbeslogan zu NRW Wahl auch im AfD Parteitag sehen? Die SPD ist schon lange nicht mehr „wir“, dieses Wort hatte sie mit Willi Brand verloren.

Zur Wahl im Mai, kommen nun die alten Slogans wieder zu Einsatz, von mehr Arbeitsplätzen ist die Rede, vom „wir“ natürlich auch, ebenso bekommt das Pack“ (Gabriel) auch mehr „Gerechtigkeit“.

Hier sollte die Frage kommen, für wen?

Aber auch unseren Bundespräsidenten (SPD)den angeblich die Demokratie sehr am Herzen liegt, solange sie von CDU, SPD, Grünen und Linken geht. Die AfD scheint außerhalb seiner Kompetenzen zu liegen, oder hier ist ihm die Demokratie eher egal. Ob diese Partei nun gewählt wird oder nicht, ob sie von militanten Gruppen zusammengeschlagen werden. „Demokratie ist die Staatsform der Mutigen“, sagte er einmal.

Die Mutigen sind die Mitglieder die sich trotz der Androhung von Gewalt von Linken und Grünen, trotz der undemokratischen Aussagen so manchen selbsternannten Demokraten, in Köln getroffen haben und ihren Parteitag abgehalten haben.

Ja die SPD hat es nicht so mit Demokratie, denn es scheint zwei Demokratien für sie zu geben, einmal die von der SPD und einmal die Demokratie, die allgemein als solche definiert wird. Und wer die SPD-Demokratie nicht anerkennt und einhält und undemokratisch.

Man hat der Demokratischen Arbeiterpartei das Spielzeug weggenommen und nun reagiert sie wie ein kleines Kind, trotzig. Trotzig, weil es auch dieses Jahr nicht so recht klappen soll mit der Ablösung der Frau Merkel, und das, obwohl SPD, Grüne und Linke, ein gemeinsames Spiel vorbereiten. Nur mit 45% als Ergebnis für alle drei Parteien, ist eben kein Blumentopf zu gewinnen und wie es scheint, fallen die 45% auch noch.

Aber wer sich zusammenschließt mit den Grünen und Linken die als Anhängsel noch die ANTIFA im Schatten führen, wird es wohl nichts werden, denn die haben noch weniger Demokratieverständnis.

Noch ist die Demokratie in Deutschland nicht verloren


78% der Deutschen sehen ein großes Defizit im Umgang mit der AfD, also die schweigende Mehrheit. Nur 16 % finden die Gegendemonstrationen und dem Umgang mit der AfD als richtig. Somit sind die selbsternannten Demokraten von Grünen und Linken, die sich an den Gegendemonstrationen beteiligen wie auch die Gewerkschaft Ver.di, die Undemokratischen Positionen in Deutschland.

Diese 16% sind aber zur Zeit diejenigen die ein ganzes Land beeinflussen, eine Meinungsdiktatur aufbauen und die Gehirnwäsche Deutschlands durchführen.

Wir dürfen uns von 16%, einer absoluten Minderheit, nicht unsere Freiheiten diktieren lassen. Es wird Zeit etwas dagegen zu unternehmen.

Als Folge dieses undemokratischen Verhaltens die Wahl im Herbst in Deutschland gelten. Keine Stimme für Links-Grün. Sie haben hier und heute bewiesen, was man von ihrem Demokratie Geschwafel halten kann, sie zeigen uns in diesen zwei Tagen des AfD Parteitages, was sie unter Demokratie verstehen.

Unterdrückung von Meinungen, Unterdrückung des ganzen Volkes, vorschreiben welche Meinung man haben darf.

Die Grünen und Linken auch die SPD dürfen keine bzw. sehr wenige Stimmen bekommen, erst dann ist Demokratie weiterhin gewährleistet.

Das EU-Taxiunternehmen schreibt wieder schwarze Zahlen-Sie kommen


Sie kommen, die Flüchtlinge. Unsere Abholdienst macht ganze Arbeit. Und um die schwarzen Zahlen noch mehr auf die Guthaben-Seite zu bringen, steigen auch die Importzahlen für Europa aus dem „schwarzen Kontinent“.

Laut italienischem Innenministerium kamen bis heute 39,3 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2016. „Allein am Osterwochenende erreichten 8500 Flüchtlinge die Küste Italiens.“

„Die Zahl der Bootsflüchtlinge, die von der nordafrikanischen Küste nach Italien kamen, hatte bereits 2016 einen neuen Höchststand erreicht. 181.000 Flüchtlinge wurden im Mittelmeer gerettet und nach Italien gebracht. 2015 waren es 170.000.“

http://www.focus.de/politik/ausland/im-mittelmeer-die-fluechtlingskrise-kehrt-still-und-heimlich-zurueck_id_6994016.html

 Flüchtlinge aus Nordafrika, also Menschen mit denen Europa und speziell Deutschland „sehr gute Erfahrungen“ machten durften, kommen nun in geballter Form zurück.
„Wenn es den europäischen Staaten nicht gelingt, gemeinsame Lösungen zu finden, weiß ich nicht, wie die Folgen der Flüchtlingsbewegungen bewältigt werden können und verhindert wird, das Europa an der Flüchtlingsfrage zerbricht“, sagt Migrationsexperte Hannes Schammann zu FOCUS Online.“
Und die EU wird zerbrechen, denn kein Mitgliedsstaat bringt wirklich den Mut auf endlich gegen zu Steuern, abgesehen von Bulgarien und Tschechien. Wovor Flüchtlinge aus Nordafrika flüchten kann heute niemand genau erklären, aus dem Grund wurde der Klimaflüchtling erfunden. Nur wie soll das Ganze enden? Wo liegt der wirkliche Nutzen, für die Flüchtlinge und uns Europäern. Das ehrliche Kriegsflüchtlinge Unterschlupf finden sollte jedem klar sein. Das sie aber in Friedenszeiten zurück gehen auch. Nur was wollen Nordafrikaner? Vor wem flüchten sie?
„Rekrutierung von Flüchtlingen: Der „failed state“ Libyen ist zum Rückzugsort von Kriminellen und Terroristen geworden, die das Machtvakuum ausnutzen. Wie der „Deutschlandfunk“ unter Berufung auf libysche Quellen bereits vergangenes Jahr berichtete, versuchten die Terroristen auch, Migranten und Flüchtlinge zu rekrutieren. Sei es unter Androhung von Gewalt, sei es mit dem Versprechen eines Soldes. Angeblich zahlt der die Terrormiliz Islamischer Staat monatlich 2000 libysche Dinar, etwa 600 Euro.“
Heißt für Europa, wir sind dran und solange bis sie ihr Ziel erreicht haben. Deutschland sollte, und das liest man immer öfter, sich langsam Gedanken machen wo man die Verhafteten unterbringt, denn die Gefängnisse sind voll und überbelegt. Wenn noch mehr von dieser Sorte nach Europa einreisen, fehlt langsam der Platz.
Was soll offiziell getan werden?

Was wird und soll getan werden?

Im Mittelmeer: Deutschland und weitere EU-Staaten sind an mehreren militärischen Missionen im Mittelmeer beteiligt, zu deren Zielen gehört, das Schleppergeschäft einzudämmen und Seenotrettung zu betreiben.

Hilfe für Libyen: Die Europäer wollen nun vor allem die Libyer dazu bringen, ihre Grenzen zu schützen. So wollen die Italiener Libyen bei der Ausbildung einer modernen Küstenwache unterstützen, schreibt die „Süddeutsche Zeitung“.

Innereuropäische Grenzkontrollen: Österreich etwa kündigte bereits an, die Grenze zu Italien noch schärfer kontrollieren zu wollen.

Lager für Migranten: Innenminister Thomas de Maizière (CDU) hatte Auffanglager in Nordafrika, etwa in Tunesien vorgeschlagen, auch die SPD unterstützt diesen Vorstoß mittlerweile. Dorthin sollen gerettete Flüchtlinge wieder zurückgebracht werden und dort versorgt und betreut werden.

Legale Zuwanderung und Verteilung: Häufig wird legale Zuwanderung für Flüchtlinge mit realer Bleibeperspektive in der EU gefordert. So soll Schleppern die Geschäftsgrundlage entzogen und die gefährliche Überfahrt verhindert werden. Migrationsexperten Schamman hält dies für die vielversprechendste Möglichkeit. Flankiert von einem festen Verteilungssystem für die Mittelmeer-Flüchtlinge würde dies auch dazu führen, Streit innerhalb der EU zu verhindern.

Nun inzwischen scheint man auch langsam von Regierungsseite davon überzeugt zu sein, das so viele so lange nicht in Europa einquartiert werden können. Wahlversprechen?

Solange NGOs mit Ihren Schiffen, Schlepper ihre Arbeit erleichtern, solange wird der Strom der „Flüchtlingen“ nicht abreißen. So lange die NGOs aber gefeiert werden und nicht gegen ihre Schlepperdienste unternommen wird, solange wird sich auch nichts ändern.

Solange den Flüchtlingen liebevoll ihre Smartphones und Handys gelassen werden, solange wird der Informationsfluß zu den anderen Flucht-Gewillten auch nicht abreißen im Gegenteil. Denn die „zu Haus“ Gebliebenen werden auf den neuesten Stand gebracht, wie und wo und mit welchen Ausreden, man am besten in Europa landen kann. Humanität ist schön, nur sollten wir uns Europäer nicht ausnutzen lassen und endlich harte Bedingungen einfallen lassen, um hier bleiben zu können.

Angefangen von Essensmarken (kein Bargeld auf die Hand) bis hin zu sofortiger Abschiebung krimineller Flüchtlinge.

Nur dazu braucht es eben einer Regierung, die in die Zukunft schauen kann. In die Zukunft Europas und der Nationalstaaten die immer mehr daran zerbrechen werden und das Verständnis für die Schaltzentrale Europas und in unserem Fall Deutschlands, wird immer mehr schwinden. Auch wenn hier weniger Kinder geboren werden, so werden dennoch Kinder geboren. Und diesen, unseren Kindern, brauchen eine Zukunft und keine Allmachtsphantasien einer Religion oder Menschen aus Afrika die diesen Kindern beibringen, wie man etwas nicht machen soll.

Denn irgendwann ist der Grund so mancher „Flucht“ nicht mehr vorhanden. Die Staatskassen sind leer, die Menschen hungern und Arbeit gibt es wegen zuviel Arbeitskräften auch keiner mehr, bzw. der Lohn sinkt ins bodenlose.

Einen Vorschlag zur Güte. SPD, Grüne, Die Linke und die Piraten haben zusammen ca. 568 350 Mitglieder. Von diesen Befürworter der Flüchtlingspolitik sollte jeder Einzelne 2 Flüchtlinge aufnehmen und in Eigenverantwortung unterhalten. So sind schon gut 2 Millionen Flüchtlinge versorgt. Ta-ta. Problem – Lösung