Der Einzug der roten Faschisten


Deutschland, einst blühender Staat Mitten in Europa. Das reichste Land innerhalb der EU, Freiheit, Unabhängigkeit waren im Grundgesetz verankert. Die soziale Marktwirtschaft sorgte für Reichtum und Arbeitsplätze. Parteien fanden Zuspruch die sich zu diesen ehrenwerten Zielen bekannten und eine Fortsetzung und Erreichung diese Ziele garantierten. Alle linkslastigen Parteien hatten es schwer und bekamen nur Zuspruch von sogenannten „verkrachten Existenzen“. Menschen die Schwierigkeiten hatten sich in diese Gesellschaft einzuordnen, etwas zu lernen, und die keine Lust an täglichen Arbeitswerk hatten. Diese Parteien wollten auch diese Menschen die irgendwo auf der Strecke blieben, voll integrieren. Unter dem Vorwand Kranken und alten Menschen helfen zu wollen, zogen sie in den Bundestag ein und verändern nun Deutschland total. Die Kranken und Alten sind vergessen, denn man hat jetzt die Flüchtlinge die ein noch viel größeres Potential haben, und man kann viel besser mit Ihnen arbeiten. Denn sie sind es die nach Deutschland kamen um hier ein „besseres Leben“ führen zu können. Bei Einigen mag dies zu stimmen, bei vielen aber ist eine Religion wichtiger als das irdische Leben.

Die seltsame Definition, das alle Menschen als „Flüchtling“ bezeichnet wurden die nach Deutschland kamen, sorgte dafür, das die Linken einen Aufschwung erlebten der anders nicht nachvollziehbar gewesen wäre. Allein das Wort“Flüchtling“ suggeriert, etwas menschliches, etwas was die eigene Spezies betrifft und so geholfen werden muß.

„Jeder Mensch ist gleich“, war die Losung dieser Linken. Was so stimmen mag, äußerlich betrachtet. Was die inneren Werte angeht, ist es eher falsch. Aber diese Losungen der Linken wird schon seit Jahrhunderten benutzt, um ihre Sache zu erklären.

Kein Mensch ist gleich.

Diese Linken, von SPD bis zur Partei „Die Linken“, wollen die Menschen nur gleich machen, da sie dann besser und leichter zu regieren sind. Menschen die nicht selbständige denken wollen und brauchen und nur das tun was sie gesagt bekommen. Kritik ist gegen diese Ideologie und somit schon einmal von vornherein verboten, verpönt und ein Verbrechen.

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Ist die SPD populistisch?


Die Wahl ist los. Deutschland befindet sich mitten im Wahlkampf, die Töne werden rauher und der Populismus erhöht seine Intensität. Populismus, ein Wort was Schimpf und Schande bedeutet, und der AfD täglich vorgeworfen wird. Ab so sofort erlaubt, wir haben Wahl. Der Programmpunkte-Klau läuft auf Hochtouren. Was vor Monaten noch als rechter Populismus galt, ist heute das Recht einer jeden Partei.

Jeder hat nun das Recht, unüberlegte und populistische Maßnahmen zu ergreifen um die Wahl zu gewinnen.

Ein Herr Schulz z.b. Kanzlerkandidat der SPD fordert jetzt ohne nachzudenken und ohne Skrupel „soziale Gerechtigkeit“. Nun, entweder hat dieser Mann Billionen an Euro in der Hinterhand, oder er lügt ohne „rot“ zu werden.

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Er war ein Diktator und Massenmörder, Fidel Castro


Fidel Castro ist tot. Zusammen mit Che Guevara wurde er als Held gefeiert und das obwohl beide 73 000 Tote zu verantworten haben. Meist Menschen die sich mit diesem kommunistischen System das Castro und Guevara eingerichtet hatten, nicht einverstanden erklärten. Keine Verbrecher im Sinn von Verbrecher, sondern schlicht politisch Andersdenkende.

Schweinebucht und Guantanamo, sind in aller Munde, die Gefängnisse und Umerziehungslager von Castro kennt keiner, und will auch keiner kennen, denn sonst würde seine politische Welt zusammenbrechen.

So sieht bzw. sah das kommunistische Kuba in Wirklichkeit aus.

Gefängnisse prägen das Bild Kubas. Aller 20-30 Km stand ein Gefängnis. Wer immer noch der Meinung ist, daß ein Staat so aussehen sollte, das die Regierung eines Staates so handeln sollte, ist mit Sicherheit der gleichen politischen Meinung wie diese zwei Massenmörder Kubas und ihre Anhänger.

Er ist tot, und das ist gut so. Zeit für ein demokratisches Kuba.

https://opferdeskommunismus.wordpress.com/2016/08/09/kuba-73-000-tote/