Das totalitäre Deutschland?


Freiheiten sind in Deutschland, Gott sei Dank, an der Tagesordnung. Nur fangen diese Freiheiten seit einiger Zeit an zu bröckeln. Von Einschränkungen der Pressefreiheit, Einschränkungen der Meinungsfreiheit, Einschränkungen in den persönlichen Freiheiten.

All diese Einschränkungen wird mit der Sicherheit der Bevölkerung entschuldigt. Aber ist es auch wirklich so?

Gefühlte Sicherheit tendiert in Deutschland zur Zeit gen Null, und das hat nicht allein mit dem Anschlag in Berlin zu tun, dieses traurige Ereignis war eher der Auslöser sich dagegen zu wehren.

In jeder Stadt in jedem Dorf Deutschland ist diese angebliche Sicherheit gesunken. Der Politik, mit großen Reden und Verniedlichung der Verbrechen, nicht unbekannt aber irgendwie interesselos an dieser Tatsache.

Auffällig an diesen Tatsachen sind immer wieder kehrende Entschuldigung, immer wiederkehrende Aussagen, das wir uns ändern müssen, wir Schuld an dem momentanen Zustand Deutschlands haben.

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Rot-Rot-Grünes Schmierentheater


Ja es gibt die Rot-Rot-Grüne Regierung der Stadt Berlin, und ja sie wurde tatsächlich gewählt. Wie man nun damit umgeht, muß jeder für sich entscheiden. Allerdings sind aus dieser Parteiengruppierung nicht gerade höchste Punktzahlen zu erwarten.

Was allerdings zur Zeit in dieser Regierung abläuft ist ein schmieriges Theater. So hat doch die Partei „Die Linke“ einen ehemaligen Stasi-Mitarbeiter dieser Koalition untergejubelt und tut nun so als ob keiner was gewußt hätte.

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Verurteilt wegen anderer Meinung


Merkt denn niemand was sich in Deutschland ja in der gesamten EU zusammenbraut? Bekommt denn niemand mit, das sich in Deutschland unter dem Vorwand des sogenannten „Rechtspopulismus“ hier eine Meinungsdiktatur entwickelt? Das man in Deutschland wie mit einer Gießkanne alles verbietet und in einen Topf wirft, was nur annähernd an Kritik erinnert? Das heute alles unter den Gesamtbegriff „Populismus“ fällt, wenn man nur ansatzweise eine andere Meinung hat?

Was wäre aus der ehemaligen Bundesrepublik geworden, wenn sie schon vor 70 Jahren so reagiert hätte? Eine DDR 2, eine Republik des Bundes der Kommunisten und Sozialisten Deutschlands (BRKSD)?

Was wäre aus einem Herrn Franz Josef Strauß (CSU) geworden, wenn Deutschland schon damals den Menschen solche hinterhältigen Befehle gegeben hätte, mit „politically incorrect“ und „political correctness “ oder „hate speech„. Wäre Herr Straß dann der erste bundesdeutsche Politiker gewesen, den man das Wort verboten hätte, oder vielleicht sogar ein Prominenter politischer Häftling?

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Abwehrzentrum gegen Desinformation oder staatlich kontrolliertes Pressezentrum


Lügenpresse, Volksverräter, „Fake News“. Deutschlands Presselandschaft im Kampf mit sich selbst. Seit Monaten überschlagen sich die Ereignisse, aber auch die unterschiedlichen Presseberichte. Die Presse steht zwischen Baum und Borke, so war es einst.

Das die Presse, zumindest so gut wie alle großen Pressevertreter, inzwischen sich für eine Seite entschieden hat, wissen wir aufmerksamen Leser und Zuhörer. Im Pressekodex wurde entschieden die Herkunft eines Straftäters als nicht relevant zu deklarieren und somit auch nicht zu veröffentlichen. Mit diesem selbst gegebenen Befehl, hat sich die Presse selbst ins Bein geschossen. Denn ab diesem Moment eiert die Presse nur noch herum, zwischen der Wahrheit und der verkrüppelten Tatsache. Man umschreibt geschickt die Herkunft eines Täters mit „dunkelhäutig“ oder läßt es einfach weg und trotzdem weiß jeder wer gemeint ist. Allerdings verliert man die Tatsache das gelesene auch beweisen zu können, denn die Tatsachen sind ja umschrieben, folglich kann man sie nur interpretieren.

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Führende Heuchler preisen Castro und verurteilen Israel


Der Kampf gegen Rechts scheint weltweit zu sein. Nur haben die Linken die größte Opferzahl. Und Rechte haben nichts mit denen von 33-45 zu tun, das waren Linke.

Die Verherrlichung linker Führer kennt keine Grenzen. Massenmörder denen der Kampf gegen angeblich politisch Rechte verzeihen wird, bzw. die Kampf gegen Rechts nicht nur zur Ideologie gehört sondern schlich einfach dazu gehört.

abseits vom mainstream - heplev

ManfredGerstenfeldManfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Als Fidel Castro, Kubas langjähriger Herrscher, im Dezember 2016 starb, veröffentlichte die Washington Post einen Kommentar zu seinen zahlreichen Verbrechen. Der Autor schrieb, dass Castro „politische Rivalen tötete, Erschießungskommandos nutzte um tausende Kubaner zu töten, Terrorismus förderte, sich mit den schlimmsten Diktatoren der Welt verbündete, Konzentrationslager und Gefängnisse in nie da gewesenem Tempo baute, sie bis an die Grenzen füllte, wobei er einen höheren Prozentsatz seines eigenen Volks einkerkerte als die meisten modernen Diktatoren einschließlich Stalin, Folter und außergerichtliche Tötungen duldete und dazu ermutigte.[1] Die Einstufung Kubas als Staatssponsor des Terrorismus durch das US-Außenministerium wurde erst 2015 aufgehoben, sieben Jahre nachdem Castro Kubas Präsidentenamt abgab.[2]

Wir sind nicht in der Lage gewesen eine Einschätzung von Menschenrechtsorganisationen zu finden, wie viele Zehntausende während seiner Regierungsjahre als Premierminister (1959 bis1967) und Präsident (1976 bis 2008) ohne ordentliche Gerichtsverfahren getötet wurden. Dennoch hätten ihn seine Zeit…

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„Typisch Deutsch“, eine Beleidigung?


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Die Existenz Deutschlands begann erst nach 1945. Die Zeit vorher wurde uns Deutschen abgewöhnt und irgendwie aberkannt. Die Siegermächte taten ihr übriges. In den Schulen wurde zwar die deutsche Geschichte durchgenommen, aber von Gefühl her kann man sagen, die Deutsche Geschichte von 1933 Jahren nahm ebenso viel Schulstunden in Anspruch wie die Zeit zwischen 1933 und 1945. Wir Deutsche existieren wirklich erst seit der Machtübernahme Hitlers, also einer Zeit in der wir alle uns nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben. Alle Medien, alle Schulen und Universitäten lehrten und lehren uns noch immer auf dem gleichen Niveau auch was die Unterrichtsstunden betrifft. Linke und Grüne, denen man natürlich nichts anhaben kann, das sie schon immer gegen Deutschland waren, sitzen seitdem, seit 1945 auf einen viel zu hohen Roß.

„Nach den derzeitigen Ermittlungen sind dem nationalsozialistischen Regime in Europa durch verbrecherische Maßnahmen (also ohne Einbeziehung der Kriegshandlungen) insgesamt mindestens 13 Millionen Menschen zum Opfer gefallen.“

Wo bei sich doch Linke gern an Rußland orientieren, wo in Friedenszeiten 20-30 Millionen umgebracht wurden.

Aber das soll nicht das Thema sein. Wichtig ist warum wir Deutsche im Grunde so undeutsch sind, wir schämen uns für unsere Herkunft. Wobei wir alle doch nicht einmal einen Grund dafür haben, wären da nicht diese 12 Jahre. 12 Jahre die entschieden haben, ob wir noch Stolz sein können auf unser Land oder nicht, 12 Jahre in einer 2017 jährigen Geschichte.

Einer sehr bewegten Geschichte vom frühen Mittelalter bis zum Bauernkrieg, von Götz von Berlichingen bis zum deutschen Kaiser und der Völkerschlacht bei Leipzig.

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Alt, weiß und minderwertig


Deutschland, ein Land wo man noch vor Jahrzehnten in den Schulen den Kindern eintrichterte, alte Menschen sind zu achten, man solle ihnen helfen und „jeden Tag eine gute Tat“ vollbringen.

Diese Einstellung hielt sich auch lange, bis ein paar Menschen die ja nur „Gutes wollten“ auch Gutmenschen genannt, auf die Idee kamen Erziehung anders zu definieren.

Seit ein paar Jahren hat man das Gefühl das diese guten Vorsätze für Kinder und vor allen Jugendliche nicht mehr existieren.

Die Alten werden zur Last, zum Streitpunkt für Politiker und zum Blitzableiter der Aggressivität von Jugendlichen.

Ja wir sind alt, ja wir werden älter, und ja wir Alten sind nun mal nicht mehr ganz so fit. Aber wie kommt das? Außerdem, ohne uns gäbe es kein „Euch“.

Wir Alten wissen es ist schwer heute Kinder, Arbeit und Haushalt unter einen Hut zu bringen. Wir wissen es aber ein klein wenig besser, denn wir hatten noch durchschnittlich zwei Kinder, jeder Vater hatte einen 8 Stundentag am Anfang noch mit dem Samstag, also 48 Stunden die Woche, die Mutter arbeitete mit, und Auto war Luxus. Und trotzdem mußt alles unter einen Hut gebracht werden. Ja die Zeiten waren anders, aber die Arbeitswelt ist größten Teils die gleiche geblieben.

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