Zwischenruf: Ein Volk ohne Lobby-Oder die Geister die ich rief


Sagen wir es einfach wie es ist. Deutschland wird sich verändern, und man freut sich sogar darauf. Bis auf ein paar Millionen, die eine solche Veränderung nicht mit tragen wollen.

Warum, was bezweckt man mit diesen Einschnitten, mit dieser plötzlichen Liebe für die ganze Welt?

An den Kriegen kann es nicht liegen die sich zur zeit in der Welt zurück rufen. Kriege gab es in jeden Jahrzehnt, Flüchtlinge ebenso. Auch Flüchtlinge die sich nach Deutschland oder Europa verirrten.

Der Terror, auch den gab es schon immer lange vor dem 11.9.

Was ist sonst der Grund. Was ist der Grund weshalb langjährige Freunde Deutschlands nun plötzlich eine nicht mehr so dolle Freundschaft herrscht? Weshalb sind früherer Staaten die nicht auf der Freundesliste Deutschland standen, nun plötzlich der Überflieger im Punkt „Freundschaft“

Ok, die Welt ändert sich und auch Europa, speziell Deutschland. So wie es aussieht haben aber nur wir die Hauptlast dieser Veränderung zu tragen.

Weil wir eine Regierung in Berlin sitzen haben, die uns allen keine Chance gibt. Wir sind chancenlos gegenüber den Neubürgern, wir haben einfach keine Lobby, keine Fürsprecher und wie es aussieht auch keine Regierung mehr sondern eine eingesetzte Truppe die mit Deutschland nichts mehr zu tun haben wollen.

Keiner traut sich im Dunkeln mehr auf die Straße, Frauen und Kinder am werden hellichten Tag vergewaltigt und einen Innenminister der der Meinung ist, wir sollten mit dem Terror leben lernen.

Wir haben eine Schulbehörde die verlangt, das unsere Kinder und Enkel „dumm“ bleiben sollen um den Ausländischen Schülern eine Chance zu geben. Eine Polizei die total überlastet ist, Gerichte die Strafen verhängen als wäre nie etwas passiert, sondern nur eine Fensterscheibe zerbrochen, statt Mord, oder Vergewaltigung.

Eine Regierung die sich freut, sollte wieder ein Gesetz verabschiedet werden, was gegen des eigene Wahlvolk eingesetzt werden kann. Man redete sogar von Inzucht unter der deutschen Bevölkerung wenn man die Fremden nicht ins Land lassen würde.

Wir haben eine Religionsfreiheit erschaffen, die uns nun vernichtet. In langsamen Schritten, aber zielgenau. Es ist so als würde man uns, das Wort im Munde herumdrehen. Gedacht als Freiheitsklause, engt sie nun uns immer weiter ein.

Menschen die ins Land strömen, getarnt als Flüchtling, die Deutschland nun auf ihre Weise verändern wollen, wir sind Zuschauer, Statisten im eigenen Land ohne Recht und ohne Aussicht auf Erfolg.

Durch diese Veränderungen kommt die Sicherheit viel zu kurz, aus dem Grund werden, im Grundrecht fest verankerte Gesetze, mißachtet, umgeschrieben oder einfach so verwässert das sie passen. Und somit die Rechte der Bürger beschnitten? Eher vernichtet.

Wir haben eine Regierung gewählt die uns NIE haben wollte. Und nun werden wir sie nie wieder los.

Die ich rief, die Geister, Werd‘ ich nun nicht los.“ Goethe (Der Zauberlehrling)

Wie man darauf kommen kann? Nun sieht man sich den Aufbau dieses Gedichtes an kommt auf auf folgendes:

„Die ich rief, die Geister, Werd’ ich nun nicht los.“

  1. Überheblichkeit und Wichtigtuerei

  2. Umsetzung des Vorhabens

  3. Machtrausch

  4. Angst und Verzweiflung

  5. Hilfloses Schimpfen

  6. Verzweiflungstat

  7. Hilferuf

  8. Rettung durch den Zaubermeister

Wikipedia.

Hat doch eine gewisse Ähnlichkeit mit einer gewissen Person in Berlin, oder?

Wir können nur hoffen, das der Zaubermeister für uns alle bald kommt und dem Lehrling hilft.

Auch die Interpretation hilft diesen Vergleich aufrecht zu erhalten.

Goethe zeigt in dem Gedicht Der Zauberlehrling seine Skepsis gegenüber dem Autonomiestreben, das noch seine Sturm-und-Drang-Zeit bestimmte. Der Versuch, gegen die Herrschaft des Meisters aufzubegehren und selbstständig zu handeln, führt aufgrund massiver Kompetenzdefizite des Lehrlings ins Chaos. Erst die Besinnung auf die alte Autorität und die ursprüngliche Ordnung rettet die Situation. So gesehen ist der Zauberlehrling das Gegenstück zu Prometheus. Das Gedicht spiegelt das Gedankengut der Weimarer Klassik wider. Die Handlung der Ballade bleibt in sich geschlossen, lässt sich aber auf zahlreiche Bereiche übertragen. Besonders die Übertragung auf die Erkenntnisse der Wissenschaft und die nicht immer abschätzbaren Folgen liegt nahe. Der Satz „Die ich rief, die Geister, werd’ ich nun nicht los“ beschreibt sehr anschaulich die Dilemmata einer Wissenschaft, die für die Folgen ihrer Forschung verantwortlich gemacht wird.[3]

Nicht nur in der Wissenschaft auch in der deutschen Politik kann man das vergleichen.

„Der Versuch, gegen die Herrschaft des Meisters aufzubegehren und selbstständig zu handeln, führt aufgrund massiver Kompetenzdefizite des Lehrlings ins Chaos.“

Auch im Ostblock kam der Zaubermeister zurück, nun versucht der gleiche Lehrling es zum zweiten Male, wir können nur hoffen.

Der Stasi-Staatstrojaner-für Sicherheit und vor allem sozialistische Ordnung


Deutschland in der Totalüberwachung. Eine gute Zeit um diesen Trojaner einzuführen, denn die Mehrheit der Deutschen verlangen mehr Schutz vor Terror und Verbrechen.

Den wenigsten wissen aber, das Verbrechen nicht immer etwas mit Terror oder Ausländerkriminalität oder Kriminalität im normalen Verständlichen Sinn zu tun hat.

Es ist auch ein Verbrechen in der heutigen Zeit, wenn sich Menschen gegen ihre Regierung wenden. Konservative, üblicher Weise heute als „Rechte“ bezeichnet, denn die früheren CDU Wähler, also Konservative, fallen heute ebenso darunter. Diese Gruppen können ebenso unter diesen Trojaner fallen, das sie sich nicht einverstanden erklären was die politische „Elite“ heute für einen Mist fabriziert.

„… wenn 1. bestimmte Tatsachen den Verdacht begründen, dass jemand als Täter oder Teilnehmer eine in Absatz 2 bezeichnete besonders schwere Straftat begangen oder in Fällen, in denen der Versuch strafbar ist, zu begehen versucht hat, 2. die Tat auch im Einzelfall besonders schwer wiegt und 3. die Erforschung des Sachverhalts oder die Ermittlung des Aufenthaltsortes des Beschuldigten auf andere Weise wesentlich erschwert oder aussichtslos wäre.

http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2017-06/staatstrojaner-gesetz-bundestag-beschluss/seite-2

Also wie man sieht, fällt hier alles darunter, von einer Frau/Herrn XYZ der die Regierung für unfähig hält und etwas dagegen unternehmen will. Was dann unter diesem Gesetz in naher Zukunft noch fallen wird, kann man nur erahnen. Denn eine Gesetzesänderung geht schnell, und wenn die „Eliten“ ihre Felle schwimmen sehen, geht es sogar noch schneller.

So ist jeder Deutscher ein potentieller Krimineller, den man aushorchen kann, und sogar muß-mit allen Konsequenzen.

Denn ab jetzt gilt:

Auch ohne Wissen des Betroffenen darf mit technischen Mitteln in ein von dem Betroffenen genutztes informationstechnisches System eingegriffen und dürfen Daten daraus erhoben werden (Online-Durchsuchung), …

……..Die Überwachung und Aufzeichnung der Telekommunikation darf auch in der Weise erfolgen, dass mit technischen Mitteln in von dem Betroffenen genutzte informationstechnische Systeme eingegriffen wird, wenn dies notwendig ist, um die Überwachung und Aufzeichnung insbesondere in unverschlüsselter Form zu ermöglichen.

Heiß jeder und alle dürfen und können überwacht werden, wenn es notwendig ist. Wer erachtet etwas für notwendig? Und wer darf dann ein Befehl zur Überwachung geben? Auch jeder.

Man könnte den Faden noch soweit weiterspinnen, in dem jeder der wegen politischen Aussagen denunziert wurde auch technisch überwacht werden darf.

Stasi läßt grüßen. Sie hätte die helle Freude daran gehabt, solche Mittel zur Verfügung zu haben, die wir jetzt im demokratischen und freiheitlichen Deutschland haben. *ich lach mich schlapp*

Als Beweis:

Die Verwendung der Daten, auch solcher nach § 100d Absatz 5 Satz 1 Halbsatz 2, zu Zwecken der Gefahrenabwehr ist nur zur Abwehr einer im Einzelfall bestehenden Lebensgefahr oder einer dringenden Gefahr für Leib oder Freiheit einer Person, für die Sicherheit oder den Bestand des Staates oder für Gegenstände von bedeutendem Wert, die der Versorgung der Bevölkerung dienen, von kulturell herausragendem Wert oder in § 305 des Strafgesetzbuches genannt sind, zulässig. Die Daten dürfen auch zur Abwehr einer im Einzelfall bestehenden dringenden Gefahr für sonstige bedeutende Vermögenswerte verwendet werden.

„für die Sicherheit oder den Bestand des Staates oder für Gegenstände von bedeutendem Wert, die der Versorgung der Bevölkerung dienen, von kulturell herausragendem Wert oder in § 305 des Strafgesetzbuches genannt sind, zulässig.“
Auch in diesem Satz ist durch Gummi so dehnbar geworden das er nie reißen wird. Der Sicherheit und Bestand  des Staates gefährdet (Sozialistisch/kommunistischer Staat hat in jedem Bewohner einem Feind, somit totale Überwachung der Bevölkerung. Aber soweit müssen wir nicht gehen. Nehmen wir nur die Tausend im Monat die auf den Sozialen Medien gesperrt werden, und diese Personen werden durch die neuen Gesetze des Herrn Maas noch mehr, und das neue Maas-Gesetz wird kommen, mit absoluter Sicherheit.

Und wer weiß, was sich der Gesetzgeber sonst noch alles einfallen läßt, was er an dieses Gesetz anknüpfen kann.

Vielleicht die alten DDR-Gesetze, wie Staatsverleumdung (wobei hier alles darunter fällt), Lesen kapitalistischer Schriften, oder einfach nur ein kritischer und berechtigter Kommentar, Aussage. Vielleicht auch nur ein Spruch bei einer Diskussion, den man zum Anlaß nicht in seinem Computer oder Handy herum zu suchen, bis man endlich was gefunden hat. (Eine Denunziation wäre natürlich auch dabei „Ich kann dich nicht leiden also scheiß ich dich an“.)

Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama


Ja der Unterschied ist frappierend. Schön herausgefischt und angezeigt. Obama der Gutmensch den alle mögen und er sein beliebt sein finanziert. Es wird Zeit den Menschen zu zeigen wer der eigentliche Heuchler ist.

abseits vom mainstream - heplev

Obama hat Vorwürfe für Hillary:

Niemand wüsste, dass wir Trump abhörten,
wenn du einfach die Wahl gewonnen hättest,
die total für die manipuliert war.

Und was haben sie beim Abhören gehört?

Obama: Was kann man in den Abhörbändern hören?
Comey: Trump sagte, er wird Amerika tatsächlich wieder großartig machen.

Unterschiede:

Johnny Cash: Ich gehe auf der Linie.
Obama: Ich ziehe die Linie.
Assad: Ich überschreite die Linie
Trump: Ich setze die Linie durch

Obamacare:

Die Versuche Obamacare zu ersetzen:

Republikaner: Ich könnte hier etwas Hilfe gebrauchen.
Demokrat: Siehst du nicht, dass ich fahre?

Wie die Demokraten agieren:

Pelosi: Wir mussten das Gesetz verabschieden, um herauszufinden, was drin steht.
Waters: Und wir müssen den Präsidenten vor Gericht stellen, um herauszufinden, was das Verbrechen ist.

Die Obamanisten/Anti-Trumper:

Vier Frauen, die gläserne Decken zerschlugen:

Hillary: Die erste Frau, gegen die das FBI ermittelt, die eine Präsidentschaftswahl verlor.
Debbie Wasserman Schultz: Die erste Parteichefin…

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10 Jahre Herrschaft der Hamas im Gazastreifen


Die Israelische Armee hat zum 10. Jahrestag der Machtübernahme der Hamas über den Gazastreifen ein Video veröffentlicht, in dem sie die „Errungenschaften“ der Hamas seit dem Jahr 2007 zusammenfaßt.

 

„Vor 10 Jahren hat die Hamas die Herrschaft über den Gazastreifen übernommen. Der Bevölkerung wurde eine Regierung versprochen, die für die Bürger arbeitet, eine bessere Bildung, Wirtschaft und Gesundheitsversorgung.

Doch stattdessen wurden relativ schnell die Scharia-Gesetze eingeführt. Die Hamas schränkte die Freiheit aller Bürger ein, besonders die der Christen und der Frauen. Im Jahr 2008 begann die Hamas, Kämpfer an der Grenze zu Israel anzusammeln und begann mit dem Raketenbeschuss, der nahe gelegene israelische Landkreise bedrohte. Allein im Jahr 2008 schoss die Hamas mehr als 1100 Raketen auf israelische Gemeinden.

Am 27. Dezember 2008 begann die israelische Armee mit der Operation „Gegossenes Blei“, um die Bedrohung durch Raketen zu beenden. Doch die Hamas schoss weiter Raketen auf Israel. Von Januar 2009 bis November 2012 hat die Hamas über 1400 auf Israel abgefeuert.

Im November startete die Israelische Armee die Operation „Wolkensäule“ und griff Terroristengruppen Lagerhallen und Abschussanlagen von Langstreckenraketen an. In den kommenden zwei Jahren setzte die Hamas ihre Raketenangriffe fort und begann mit dem Bau von Angriffs-Tunneln, um Terroranschläge auf israelischen Gebiet auszuführen.

Im Juni 2014 haben Mitglieder der Hamas drei Teenager entführt und ermordet. Als Antwort auf die ständigen Angriffe der Hamas begann Israel mit der Operation „Starker Fels“ (später als 2. Gaza-Krieg bekannt). Während der Operation entdeckte die Israelische Armee mehr als 30 Terror-Tunnel.

In den Vergangenen zehn Jahren haben die Bürger des Gazastreifens EINMAL die Hamas gewählt. Während der Herrschaft der Hamas über Gaza ist die Pressefreiheit von 52% auf 14% gesunken. 51% der im Gazastreifen lebenden Frauen sind Opfer von Gewalt geworden. Zwischen den Jahren 2007 und 2017 feuerte die Hamas mehr als 9400 Raketen auf Israel.

Das ist der Schaden, den die Hamas in den letzten zehn Jahren angerichtet hat. Das ist , was sie feiern.“

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/31958/Default.aspx

 

Ein Kommentar zu diesem Ereignis eines Lesers:

„Als sich Israel aus Gaza zurückzog, dem Apartheidswillen der Araber gehorchend, die kein Zusammenleben mit jüdischer Bevölkerung wünschen, hinterließ man den Arabern eine hochentwickelte, voll funktionsfähige Infrastruktur und Landwirtschaft. Beides wurde sogleich in einem Fanal des rassistischen Wahns bis auf die Grundmauern niedergebrannt.“

 

Somit ist, nicht nur geschichtlich gesehen, sondern auch dem heutigen Aufheulen böswilliger Behauptungen Palästinas und der Gutmenschen Europas nur eine Theatervorführung, eine Art Antisemitismus die man so nicht immer als dieses erkennt.

Es wird allerhöchste Zeit das die Presse wieder berichtet und nicht kommentiert.

Gerhard Löwenthal – Ein Stachel im Fleisch der Kommunisten


Gerhadt Löwenthal, Gedanken und zum Gedenken an einen bekannten-aber leider nie kennen gelernten, Freund (Der Verfasser)

 

Löwenthal wurde am 8. Dezember 1922 als Sohn des jüdischen Kaufmanns Julius Löwenthal in Berlin geboren. Während der Zeit des Nationalsozialismus waren er und sein Vater zeitweise im Konzentrationslager Sachsenhausen inhaftiert. Seine Großeltern wurden ins Ghetto Theresienstadt deportiert und in der Shoa ermordet. Durch Glück und verwandtschaftliche Verbindungen der Mutter überlebte er als Mitarbeiter eines kriegswichtigen Optikbetriebes[1] als einer von nur wenigen hundert Berliner Juden das NS-Regime unter dramatischen Umständen bis 1945. Den Einmarsch der Roten Armee empfand er als Befreiung und Rettung. Als ein Soldat der Roten Armee ihn als vermeintlichen SS-Angehörigen erschießen wollte, konnte er durch Singen des Kaddisch seine jüdische Abstammung glaubhaft machen.[1]

https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_L%C3%B6wenthal

1968 übertrug ihm der Fernsehrat einstimmig die Leitung des ZDF-Magazins, das er vom 8. Januar 1969 bis zum 23. Dezember 1987 moderierte. Im Zuge der aufkommenden Außerparlamentarischen Opposition (APO) und Willy Brandts neuer Ostpolitik entfernte er sich innerlich von der SPD.[1] Er beschäftigte sich vor allem mit Menschenrechtsverletzungen in der DDR. Viele TV-Beiträge befassten sich mit den harten Verfolgungsmaßnahmen des SED-Regimes gegen Ausreiseantragsteller, politische Gegner und Dissidenten sowie mit den harten Haftbedingungen für politische Häftlinge in der DDR. Die Berichterstattung über innenpolitische Themen der Bundesrepublik wandte sich meist gegen die regierende SPDFDP-Koalition. Er nahm Linke und Linksliberale und deren Ostpolitik ins Visier, die er als „Wandel durch Anbiederung“ bezeichnete. APO-Studenten sah er als „marxistische Wirrköpfe, die einem neuen Totalitarismus (und Terrorismus) den Boden bereiten“.[1] Seine Vorträge an Universitäten wurden von Störmanövern und tätlichen Angriffen begleitet.

Vielfach wurde er von links als Inbegriff eines konservativ dominierten öffentlich-rechtlichen Rundfunks angeprangert. Sein ZDF-Magazin wurde von dieser Seite gerne als westliches Gegenstück zu der Propagandasendung des DDR-Fernsehens, dem Schwarzen Kanal, gegeißelt. So widmete ihm beispielsweise die Rock-Kabarettgruppe Floh de Cologne 1972 das Lied Der Löwenthaler in Form einer Persiflage.[2]

Er war ein konservativer Streiter, für Freiheit und Demokratie. Er war es, der durch seine Fernsehsendungen und Berichte über die DDR und den Ostblock, viele Menschen informiert und auch geholfen hat, auch durch sein „Hilfs-Netzwerk Hilferufe von drüben „.

(Anmerkung des Verfassers- Auch meiner Familie und mir half er, in dem er über einen Brief an Verwandte in der alten Bundesrepublik die sich an ihn wandten und uns so, mit einem Anwalt in Westberlin half. Dieser verfaßte einen Brief an Honecker persönlich der ihm auch persönlich übergeben wurde. Wir sind ihm zu großen Dank verpflichtet und werden es auch immer sein. Danke, Gerhardt Löwenthal)

Das ist der Grund wieso dieser liebe Mensch links-grünen Anfeindungen ausgesetzt war. Auch ein vollkommen schwachsinnigen Vergleich mit den in der DDR Bekannten „Sudel-Ede“ oder K.E. von Schnitzler ist von dieser linken Propaganda ausgegangen. Was an sich schon ein Unding in sich darstellte.

Was Herr Löwenthal immer propagierte, war die Freiheit des Einzelnen , Demokratie und Freiheit und allein dies zu vergleichen mit der Diktatur in der DDR, ist salopp gesagt „Schwachsinn“ und selbst unter der Würde eines Linken.

Aber Tatsachen waren noch nie die Stärke der Linken und so ging die Anti-Propaganda gegen Herrn Löwenthal weiter. Es wurde sogar ein Buch verfaßt mit dem Titel:

„Gerhard Löwenthal / Karl- Eduard von Schnitzler. Gegenspieler“

von Katrin Gerlof (Autor)

Wie sich herausstellte hat die Autorin „Nach einem zweijährigen Volontariat beim Allgemeinen Deutschen Nachrichtendienst (ADN) in Potsdam studierte sie von 1982 bis 1986 an der Sektion Journalistik an der Leipziger Karl-Marx-Universität. Zwischen 1986 und 1995 arbeitete sie als Redakteurin in verschiedenen Tageszeitungen, zuletzt als Chefredakteurin bei der „Jungen Welt„.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Kathrin_Gerlof

Weitere Vertiefung des Themas zu dieser „Journalistin“ hier, scheint nicht mehr nötig zu sein.

In der Bundesrepublik wurde er von seinen politischen Widersachern als „Gegner der Entspannungspolitik“ kritisiert. In der DDR wurde das Ministerium für Staatssicherheit (Stasi) gegen ihn aktiv. Seine Stasi-Akte füllte 25 Aktenordner, von denen 16 erhalten sind. Der Einsatz von gefälschten Dokumenten über eine angebliche Zusammenarbeit Löwenthals mit der Gestapo und von Briefbomben wurde in Betracht gezogen.[1] Man setzte Spitzel im Westen gegen ihn ein. Ziel der Maßnahmen war einerseits, Löwenthal mit Desinformationen zu diskreditieren, andererseits, das von ihm initiierte Hilfs-Netzwerk Hilferufe von drüben für Ausreiseantragssteller und politische Häftlinge in der DDR auszuspionieren und zu behindern. Westliche Geheimdienste vermuteten, Löwenthal sei durch RAF-Terroristen extrem bedroht, und veranlassten nach der Schleyer-Entführung bis über das Ende seiner Sendung 1987 hinaus Personenschutz.

 

Wieweit diese linke Propaganda, wie weit dieses linke Bewußtsein schon 1989 in der Bundesrepublik schlagartig Fuß fasste, zeigt dieser Ausschnitt.

Nicht nur eine westdeutsche Journalistin versucht hier zu provozieren, sondern wie es scheint, auch ein dafür eingeflogenen DDR Bürger, der, achtet man wirklich aus seine Worte, genau das sagt, was die linke Buchschreiberin als Buchtitel verwendet hat. „Sinngemäß soll Herr Löwentahl das Gegenstück zu „Sudel-Ede“ sein. Also weiß man auch hier, aus welcher Richtung der Wind dieser Sendung, bzw. die der Gäste weht. Schon hier scheint sich die Positionierung der linken „Auswanderer“ in die Bundesrepublik zu bestätigen. Linke Ansichten im Bundesdeutschen Fernsehen, war eher ein Part der Grünen und ihrer Vorgänger gewesen.

Dieses bereitwillige Klatschen der Zuschauer als dieser ostdeutsche Fernsehgast seine Meinung und die Buchüberschrift für Frau Kathrin Gerlof lieferte war enorm. Für Herrn Löwenthal stand aber auch hier die Freiheit des Einzelnen und die Demokratie an erste Stelle. Also Wesenszüge und einen Charakter, den linke Regierungen mit Mord und Totschlag auszumerzen versuchen und es auch getan haben.

Allein diese Sendung die hier vom „Sender“ „MDR-Zeitriese“ veröffentlicht wird, ist eine „Meinungsbildende Maßnahme“ der Linken. So sagt der gleiche Gast wie oben: „Sehr kluge Leute in der SED“.

Linke Propaganda im Bundesdeutschen Fernsehen. Herr Löwenthal wurde hier vorgeführt im Fernsehen, was anscheinend nur Gäste eingeladen hat, die aus dem links-grünen Milieu kamen. Schon damals ging der Niedergang der Bundesrepublik los, in dem sich Linke und linke Politiker zum, vorzeitigen-also Fehlstart- in die Bundesrepublik Deutschland fertig machten, in den Startlöchern saßen und nur auf den Befehl hofften und warteten.

Gerhadt Löwenthal, sein Leben und sein Lebenswerk wurden hier der Lächerlichkeit preisgegeben.

In der heutigen Zeit und heute speziell, sind seine Vorschläge, sein Wissen und seine Meinungen, mehr als nur „Gold Wert“.

Einen solchen Mann könnten wir heute brauchen und in einer solchen Position. Schon in den 1990iger Jahren, sah er was auf uns heute zukommt und er hatte wie immer recht.

“ Löwenthal, der mit der CSU sympathisierte, sah sich selbst als „Mann der Mitte“. Er beklagte eine zunehmende Verschiebung der Gesellschaft hin zu linken Positionen.“

Löwenthal war außerdem Kurator des Instituts für Konservative Bildung und Forschung (IKBF). Er war Mitglied der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte, die sich primär gegen Menschenrechtsverletzungen in kommunistischen Ländern einsetzte. 1993 stand er dem Kongress „Mut zur Ethik“ als Ehrenvorsitzender vor. Der Kongress wurde vom Verein zur Förderung der Psychologischen Menschenkenntnis (VPM) organisiert.

Die Anfeindungen gegen ihn:

Im Zuge von APO und neuer Ostpolitik trennen sich die Wege jedoch rasch. Löwenthal hält die rebellierenden Studenten für marxistische Wirrköpfe, die einem neuen Totalitarismus (und Terrorismus) den Boden bereiten – und sagt das an allen namhaften Universitäten öffentlich. Sofern man ihn lässt. Stinkbomben, Trillerpfeifen, Buttersäure werden seine unvermeidlichen Begleiter. „Verhindert Lehrauftrag für Anti-Kommunisten Löwenthal (ZDF!!)“. So heißt es auf Plakaten an der Universität Mainz 1971. Er wird geohrfeigt, mit Stühlen beworfen – und von Amtsrichtern kaum geschützt. „Es ist rechtens, sich gegen Figuren wie Löwenthal zu wehren, auf die Mittel kommt es an“, urteilt ein Darmstädter Richter, verhängt 100 D-Mark Geldstrafe.

http://www.faz.net/frankfurter-allgemeine-zeitung/politik/politische-buecher/stefan-winckler-gerhard-loewenthal-der-kerl-muss-weg-meinte-mielke-11587530.html

Hauptkonfliktfeld ist die Ostpolitik. Löwenthal wird nicht müde, mit knorrig-knarzender Stimme über fast zwanzig Jahre hinweg in 585 Magazin-Sendungen die Lebensverhältnisse in der DDR anzuprangern – und die westliche Entspannungspolitik als „Wandel durch Anbiederung“ gleich mit. Sein Haupteinwand: „Wir haben viel zu oft, viel zu leicht, viel zu viel nachgegeben.“ Der Westen habe im psychologischen Kampf des fortdauernden Kalten Krieges den Blick für die brutale Repression und Vernichtung von Lebenschancen auf der anderen Seite verloren. Daher müsse man „wiederholen, wiederholen, wiederholen, dass in der DDR Menschen unwürdig behandelt werden, obwohl sogar eigene Redakteure über diese Konzentration auf bestimmte Themen stöhnen“. Auch die sozialliberale Bundesregierung stöhnt. Sozialdemokraten kommen nicht mehr in seine Sendung – und können so hinterher noch leichter die „mangelnde Ausgewogenheit“ rügen.

Löwenthal stand in der westdeutschen Öffentlichkeit weitgehend allein, bekämpfte die sich nach links drehende Schweigespirale, war – wie seine Vertraute Elisabeth Noelle-Neumann feststellte – lange neben Axel Springer einer der wenigen Sprecher der schweigenden Mehrheit als konservativer Patriot in seinem zähen Kampf für Freiheit, Wiedervereinigung, Westbindung, Marktwirtschaft. Am Ende seines Lebens – er starb im Jahr 2002 – war aber auch die schweigende Mehrheit nach links gerückt, war die „SED-Fortsetzungspartei“ PDS koalitionsfähig geworden und für viele die DDR kein Unrechtsstaat mehr.

 

2009 sorgte die Preisverleihung an den Chefredakteur der evangelikalen Wochenzeitschrift idea Spektrum, Helmut Matthies, für einige Aufregung in der evangelischen Kirche: Matthies hatte die Auszeichnung nicht zuletzt bekommen, weil er idea Spektrum immer wieder für – nicht zuletzt antikommunistische – Anliegen der Jungen Freiheit geöffnet hatte. Deren Chefredakteur Dieter Stein wiederum ist seit 2007 Vorsitzender des Stiftungsrats der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung. Seine Zeitung hat 2006 Gerhard Löwenthals Autobiographie neu aufgelegt. Denn der Mann fungiert in der Tat als Vorbild für die heutige Rechte, die ihn nach wie vor wegen seines Widerstandes gegen den »Zeitgeist« preist.

https://www.antifainfoblatt.de/artikel/%C2%BBgegen-den-zeitgeist%C2%AB-gerhard-l%C3%B6wenthal-%E2%80%93-vorbild-f%C3%BCr-rechten-journalismus

Als Vorbild der heutigen Rechten. Somit wird ein großartiger Mensch, der Jude war, als „Rechter“ diffamiert. Damit ist bewiesen, daß alles Konservative, heute als Rechts eingeordnet wird, und seine Herkunft und Geschichte völlig egal ist.

Dieser Artikel hier, soll einen Mann würdigen, der ihm aber nur Ansatzweise gerecht wird, einen Mann den Deutschland heute unbedingt braucht.

Gerhardt Löwenthal von den Linken gehaßt und am liebsten Mundtot gemacht von der schweigenden Mehrheit eher als ungemütlich erachtet. Ein Mensch der den Finger in die offene Wunde der Linken und Grünen steckte, um so zu verhindern das sie das tun, was sie vorhaben.

Aber für Millionen Menschen, als der demokratische Gerechtigkeit,- und freiheitsliebende Streiter und Kämpfer erachtet und geachtet wird.

Wir werden ihn nie vergessen.

 

 

Zwischenruf: Zwangsumsiedlung statt Flucht? Die neue Art der Integration?


Wie weit die Grünen von den Linken entfernt sind hat sich heute gezeigt. Zwangsumsiedlung statt Flüchtling.

Die Weigerung der osteuropäischen Länder, Flüchtlinge aufzunehmen, verstoße gegen EU-Recht, so die Grünen-Politikerin Ska Keller. Sie schlägt vor, ganze syrische Dörfer in Osteuropa neu anzusiedeln.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article165727071/Gruenen-Politikerin-will-syrisches-Dorf-in-Lettland-ansiedeln.html

Wie weit diese Leute ticken, sieht man man an diesem Satz:“Die Weigerung der osteuropäischen Länder, Flüchtlinge aufzunehmen, verstoße gegen EU-Recht, so die Grünen-Politikerin Ska Keller.“

Es verstoße gegen ein Recht, wenn man nicht gewillt ist Flüchtlinge auszunehmen. Es wäre doch eher eine EU Pflicht – statt Recht. Die EU ist immer noch ein Zusammenschluß souveräner Staaten und keine UdSSR, zumindest waren wir dieser Meinung bis heute.

Und natürlich ist die Integration so viel einfacher für diese Menschen. Sie kennen alle, sie sprechen die gleiche Sprache und haben alle die gleichen Gesetze.

Ist das die Vorstellung der Grünen von Integration?

„Die Idee mit dem syrischen Dorf ist eine Möglichkeit, die man nutzen könnte. Zum Beispiel, wenn Flüchtlinge nicht alleine in ein Land gehen wollen, wo es sonst keine Flüchtlinge gibt.“ Es habe sich gezeigt, dass Menschen gerne dahin gingen, wo schon Landsleute lebten, da dies Integration und die Aufnahme einfacher mache.“

Ist das jetzt eine Art Zwangsumsiedlung, nach Art der innerdeutsche Grenze? Die UdSSR hat dies auch praktiziert. Was will man mit den Menschen aus den Dörfern machen die diese Umsiedlung nicht wollen?

Was will man mit den Staaten machen die diese Dörfer nicht aufnehmen möchten?

Umerziehungslager? Und hier findet dann die Integration statt, nicht flüchten wollende „Flüchtlinge“ treffen sich dann, mit nicht an die Flucht glaubenden Europäer. Na das ist doch toll.

Nun Linke und Grüne, haben mit solchen Handlungen ja schon Erfahrungen sammeln können.

„Willst du nicht mein Freund sein, schlag ich dir die Fresse ein.“

Das ist Freiheit und Demokratie auf einer links-grünen Ebene.

Und trotzdem werden sie gewählt? Überlegt Euch das noch mal, lieber Wähler.

 

Meine Meinung: Frau Merkel und der Sozialismus


Kommentar:  Reiner Schöne

Unsere Kanzlerin, deren Lebenslauf nicht so richtig offen liegt, bleibt ein Rätsel und vielleicht soll es auch so sein.

Jeder heutige Bundesbürger, der in der DDR aufgewachsen ist, erkennt so einige Fehler dieses Lebenslaufes die so wie sie dargestellt werden und vor Jahren dargestellt wurden, nicht so sein kann. Beziehungsweise, so nicht gelaufen sein können. Es sind Lücken aber auch Tatsachen die ohne weitere Vorgeschichte, so, bzw. so einfach in der DDR nicht abgelaufen sein können, es sei denn……

Unparteiische und Sozialismus kritische Bürger, wurden nichts, da konnte man in Schule und Beruf noch so gut sein. Sie blieben dort wo sie waren-unten.

Der Gleichklang zum real existieren Sozialismus begann schon in der ersten Klasse der Unterstufe. Schon hier wurde geprüft wo der Schüler, wohl eher die politische Richtung der Eltern, zu finden war. Hinterhältige Fragen der Lehrer zu Fernsehsendungen aus dem Westen Deutschlands, zeigten wer dem DDR Fernsehen nicht angetan war. Somit war, zu der Zeit die einzige Möglichkeit sich umfassend zu informieren, schon klar in welche Richtung die Familie ging. Und bei welchen Schülern eine Mühe nicht lohnt, aber auch das hier mehr „aufgepaßt“ werden mußte.

Auch das ganze Verhalten der Schüler wurde damals kontrolliert. Klar war es egal, in Bezug auf die „Jungen Pioniere“ oder der späteren „FDJ“ Organisationen, hier zählte die Einstellung und Mitarbeit, ob man in den Organisationen weiter kam oder eben nicht. Was dann wiederum auf die allgemeine politische Einstellung konstruiert wurde. Aber jeder mußte ob er wollte oder nicht, diese Stationen durchleben und dies wurde in den Zeugnissen als Beurteilung eingetragen.

„Streber“ wurden auch in der DDR bevorzugt behandelt, unabhängig der politischen Bildung. Allerdings wenn ein Schüler einen Lehrer, der besonders auf Politik wert legte, nicht paßte, hatte keine große Chance.

So wie es aussieht war Frau Merkel eine solche „Streberin“ gute Mitarbeit in allen Bereichen, auch in den Organisationen.

„Sie gehörte nicht zu den opponierenden Kräften innerhalb der DDR, berichtet aber, in diesen Jahren den Autor Reiner Kunze getroffen zu haben, den sie als ihren Lieblingsschriftsteller bezeichnet. 1977 heiratete sie den Physikstudenten Ulrich Merkel; die Ehe wurde 1982 geschieden. [9][10]

Wikipedia

 

Reiner Kunze als Frau Merkel ihn kennenlernte,  stand Kunze schon auf der „Abschußliste“ der SED Machthaber. Was bedeutet, dieser Schriftsteller kam nun immer schneller der totalen Überwachung näher. 1976 Ausschluß aus dem Schriftstellerverband und zwei Jahre später Ausreise aus der DDR.

Nun unter dem Wort „kennenlernen“ kann man nun vieles hinein interpretieren, vielleicht sollte es auch nur den Eindruck eines kleinen Widerstandes Merkels vermitteln, wo sie doch Kunze zu ihrem Lieblingsautor erkoren hatte. Wobei es ab diesem „Kennenlernen“ sehr schwierig gewesen sein durfte überhaupt noch Bücher von ihm zu bekommen. Es wurden keine mehr gedruckt, die gedruckten waren sicherlich total vergriffen. Und wer noch ein Buch hatte, gab es mit Sicherheit sehr ungern weiter und wenn, dann nur an Menschen die er kannte. Denn auch hier war die Angst an den Falschen zu geraten sehr groß. Denn wie man später auch berichtet hatte, machte die Stasi nicht einmal vor den eigenen Verwandten halt oder dem Ehepartner.

„Nach der damaligen Promotionsordnung musste dem Antrag auf Promotion der Nachweis beigefügt werden, dass die während des Studiums erworbenen Kenntnisse des Marxismus-Leninismus („ML“) wesentlich vertieft und erweitert worden waren.[17] Merkel fertigte zum Nachweis eine schriftliche Arbeit mit dem Titel „Was ist sozialistische Lebensweise?“[18] “ Wikipedia

Nun hier muß nicht unbedingt etwas schlimmes vorgelegen haben, denn jeder DDR-Bürger, erlernte zwei Sprachen, die private und die offizielle.

Was allerdings etwas merkwürdig ist, ist das:

Nachdem 1978 eine Bewerbung an der Technischen Hochschule Ilmenau gescheitert war, ging Merkel mit ihrem Mann nach Ost-Berlin. Hier nahm sie eine Stelle am Zentralinstitut für physikalische Chemie (ZIPC) der Akademie der Wissenschaften der DDR in Berlin-Adlershof an.[12] 1986 konnte sie für mehrere Tage in die Bundesrepublik reisen. Auch nahm sie in Donezk an einem mehrwöchigen russischen Sprachkurs teil.[13]

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„1986 konnte sie für mehrere Tage in die Bundesrepublik reisen.“ Sie gehörte somit zum Reisekader. Das sind Menschen denen man ihr ganzes Leben auf „links“ gedreht hat. Selten blieben Familiengeheimnisse in diesen Stand der Ermittlungen noch geheim. Familie, Verwandte, Arbeitskollegen, Nachbarn. Alle wurden befragt über Frau Merkel. Wie sie sich gegenüber den Staat verhält, hat sie sich negativ gegenüber der DDR geäußert, Kontakte zu Westdeutschen oder dem „kapitalistischen Ausland“, usw. Es ist schwer da durch zu kommen und es mußte nur einer Befragter negativ über sie sprechen, schon war es vorbei mit der Reise. Und durch ihren Lebenslauf und die Geschichte der Familie, kommen schon Fragen auf, wieso es für Frau Merkel trotzdem möglich war. Zumal sie ja auf Staatskosten studiert hatte und die Gefahr bestand das sie nicht wieder kommt. Also hier müssen die Gründe für diese Erlaubnis schon wichtig gewesen sein, bzw. es mußte eher nachgewiesen wurden sein, das sie eine sogenannte 100% war.

Während der Wende in der DDR im Herbst 1989 zeichnete sich ab, dass im Osten Deutschlands neue, demokratische Parteistrukturen entstehen würden. Die Macht der SED über den Staat bröckelte; am 4. November 1989 fand die Alexanderplatz-Demonstration „gegen Gewalt und für verfassungsmäßige Rechte, Presse-, Meinungs- und Versammlungsfreiheit“ statt. Etwa einen Monat später begann Merkel beim neu gegründeten Demokratischen Aufbruch (DA) zu arbeiten, zunächst im Dezember 1989 unentgeltlich als provisorische Systemadministratorin, ab Februar 1990 dann hauptberuflich als Sachbearbeiterin in der persönlichen Arbeitsumgebung des Vorsitzenden Wolfgang Schnur in der Ost-Berliner Geschäftsstelle. Später folgten der Entwurf von Flugblättern, die Ernennung zur Pressesprecherin durch ihren Entdecker[21] Schnur und die Mitgliedschaft im Vorstand des DA.

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Auch ein Studium in der damaligen UdSSR bekamen nur Linientreue, zumindest wurden sie überprüft, und in ihrer politischen Meinung abgefragt. Die UdSSR damals, nahm keinen Außenseiter, bzw. nicht linientreuen zum Studium auf.

Im Herbst 1989 bis zum 9.Nov. 1989 ist nicht viel Zeit. Es war die Zeit, wie es allgemein zu dem kommt, wie es kam. Parteimitglieder der SED schmissen ihre Mitgliedsbücher weg, oder kündigten ihr Mitgliedschaft offiziell. Jeder der etwas zu sagen hatte, sicherte sich einen Platz in der neu formierenden Gesellschaft. Plötzlich war der Stasi-Mitarbeiter gar nicht mehr so schlimm und gefährlich, oder der Vorgesetzte in der Firma wurde sehr liberal. Jeder versuchte sich ins rechte Licht zu stellen, und in der Zeit wurde Frau Merkels politisches Interesse geweckt?

„Wendehälse“ wurde diese Personen genannt von Menschen die zwar nie offizielle negativ in Erscheinung traten, aber im stillen Kämmerlein „ihr Ding“ machten. „Wendehälse“ waren die Personen die sich mit dem Staat anfreundeten, nicht aktiv dabei waren, aber sich auch nicht distanzierten. Jetzt trat Frau Merkel das erste Mal politisch in Aktion, und wurde vom DDR Reisekader zum konservativen CDU Mitglied. Zu schnell, zu offensichtlich und irgendwie viel zu schnell in Kohls Arme bugsiert.

Frau Merkel mag wissenschaftlich, vielleicht auch wirtschaftlich etwas auf dem Kasten haben, politisch aber wäre das Vertrauen nicht da.

Zuviel rote Farbe an ihr, zuviel Mitläufer der sie gewesen sein mußte und zuviel linke Politik in heutigen Tagen, die immer offensichtlicher wird.

Da ich selbst ein Ex DDR Bürger war, würde ich ihr in DDR Tagen nicht trauen, nicht einen Millimeter, hätte ich sie zu dieser Zeit kennengelernt.

Wie sie heute politisch agiert kann jeder selbst sehen und merken. In ihrer Politik schwingen zu viele linke Parolen mit. Ihre ganze Politik ist ein Abklatsch linker Politik.

Zu vielen politischen Themen läßt sie sich nicht offiziell „festlegen“ bzw. hält sich offiziell raus. Hat keine Meinung zu Themen die Deutschland berührt und beschäftigt. Sie zieht nur ihre Politik durch, ob es gefällt oder nicht, scheint ihr egal zu sein. Sie hat ein Ziel vor Augen und dieses Ziel wird immer offensichtlicher und Bezüge bzw. ganze Linien und ideologische Idealen zur DDR, kann auch sie nicht mehr leugnen, wenn sie wirklich ehrlich sein sollte.

Fakt ist: Es gibt viele „Grauzonen“ und astronomisch ausgedrückt „schwarze Löcher“ in ihrem Lebenslauf, viele Punkte auf die man näher eingehen, näher befragen müßte. Nur hat man immer das Gefühl, daß man genau DAS nicht möchte und auch nicht will. Der Instinkt, die Erfahrungen lehnen Frau Merkel ab, aber wie sagt man: Nichts genaues, weiß man nicht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Angela_Merkel

https://de.wikipedia.org/wiki/Reiner_Kunze