Um zu erkennen woher der Wind weht und wem wir auf keinem Fall trauen dürfen


Noch ein paar Gedanken und Zitate von Politikern und Persönlichkeiten i Deutschland. Allein um zu erkennen, woher der Wind weht, was wir zu erwarten haben und wie es mit Deutschland weiter gehen soll. Noch immer ist Deutschland ein europäisches Land, bewohnt von einer deutschen Bevölkerung, die schon seit über 2000 Jahren diesen Landstrich ihr eigen nennt. Durch viele Kriege, politischen Intrigen und eine Bestrebung dieses Land zu vereinen, sind wir so groß, wirtschaftlich, politisch so gewachsen, das wir heute das sind, was wir sind. Nun will man es zerstören.

Und dann kommt das!!!


qkDas sagte Ibrahim El-Zayat, Präsident der Islamischen Gemeinschaft 
in Deutschland e.V. (IGD) und andere Posten (Quelle: Jugendzeitschrift der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr. 1/9, 1996, S.2):

„Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken.
Ich glaube nicht, daß es unmöglich ist, daß der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, daß wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen
Richter oder eine muslimische Richterin haben,  daß im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. […] Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert.“

M. Walid Nakschbandi, Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE. Er ist „deutscher Staatsbürger“ afghanischer Herkunft und sagte (Quelle):

M. Walid Nakschbandi„Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, daß bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozeß lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.“

Und das:

Christin Löchner, DIE LINKE (Quelle):

linke-christin-lc3b6chner-2009“Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.”

 

 Cem Özdemir, Bundestagsabgeordneter Bündnis90/Die Grünen, auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg:

özdemir roth

„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Interview mit Susanne Zeller-Hirzel, letzte Überlebende der Weißen Rose):

“Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird”

Çigdem Akkaya, stellvertretende Direktorin des Essener Zentrums für Türkeistudien, über die Integration von Ausländern in Deutschland
cigdem akkaya(Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 27. März 2002):

„Minarette gehören künftig zum Alltag.“

„Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“

„Ohne Zuwanderer hat dieses Land keine Zukunft.“

Oder so was:

Franziska Drohsel, SPD,  ehem. Bundesvorsitzende der Jusos und ihre Assoziation zum Begriff „Vaterland“ (CiceroTV, F. Drohsel im Streitgespräch mit Philipp drohsel-0906-portraet-DW-Politik-MuenchenMißfelder von d. Jungen Union, Aug 2008):

„Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen. „

 

Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen und Verdi-Fachbereicfries, sigglndeverdihsleiterin, sagte  vor dem Parlament im Bundestag (Quelle: FAZ vom 06.09.1989):

„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“

Claudia Roth, Bundesvorsitzende Bündnis90/Die Grünen, und ihre  jw-Claudia-Roth-DW-Bayern-BerlinWunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6. Februar 2005:

„Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.“

https://1truth2prevail.wordpress.com/2014/06/07/unverfalschte-zitate-von-brd-politikern-und-anderen-einflussreichen-personen-in-der-brd-uber-das-deutsche-volk/

Aber auch, und das ist eine 180 Grad Drehung, das:

Egon Bahr unterstrich im Gespräch mit dieser Zeitung: „Deutschland ist das einzige Land in Europa, das seine nationale Identität noch sucht.“ Und: „Kein Volk kann auf Dauer leben, ohne sein inneres Gleichgewicht zu verlieren, wenn es nicht ja sagen kann zum Vaterland.“

«Die ganz unbestreitbare, skandalöse Ungerechtigkeit in der Verteilung des Wohlstandes auf der Welt darf nicht zum Anlass genommen werden, die Einwanderung als gerechte Strafe für das räuberische Glück der hochentwickelten Länder, als Vergeltungsschlag der Dritten Welt gegen die Zitadellen des Kolonialismus zu begrüssen.» Dieser Satz stammt nicht aus dem Wahlprogramm des Front National, sondern aus einem Buch des grünen Politikers Daniel Cohn- Bendit. Erschienen bereits 1992. («Heimat Babylon. Das Wagnis der multikulturellen Demokratie». Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg)

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Blinde-Ideologie-frisst-Vernunft/story/11851626

Liest man sich das so durch, fällt eines auf, es sind SPD,Grüne und Linke die Deutschland ausradieren möchten. Aus unserem Land einen Marktplatz oder einen Basar machen wollen. Warum sie so darauf erpicht sind, wissen, so glaubt man, sie selber nicht. Als besten Beispiel ist hier der grünen Politikers Daniel Cohn- Bendit zu nennen, der einmal so, und einmal eine ganz andere Ansicht hat. Ob diese Einstellungen etwas mit den geistigen Zuständen dieser Menschen zu tun hat, wer weiß es?

Fakt ist, sie wollen es so. Haben fadenscheinige Erklärungen und keinen wirklichen Grund. Außerdem entsteht die Frage, warum wollen all diese Menschen Deutschland verändern? Warum fangen sie nicht in ihren Heimatländern an, es zu ihren Gunsten zu verändern?

Sind sie zu feige dazu, haben sie Angst es zu tun? Nur hier in Deutschland finden sie den Mut? Dann kann man nur sagen, wer Angst hat etwas zu verändern, wird es nicht erreichen, denn um etwas zu verändern gehört eine große Portion Mut, und den habt ihr alle NICHT. Also fangt in euren Heimatländern an, lernt etwas dazu, und solltet ihr irgendwann einmal etwas erreichen, könnt ihr wieder kommen. Aber nur dann. Ansonsten könnt ihr bleiben wo der Pfeffer wächst.

Alle Linken (SPD,Grüne, Linke) wollten schon immer die Welt verändern, Beispiele dafür gibt es genug. Es wird solange verändert bis man feststellen muß, das Alte war doch besser. Um nicht die Schuld bei ihnen suchen zu müssen, finden sie auch sehr schnell den Schuldigen für ihr scheitern. Es sind die Konservativen, die Menschen die schon immer gegen die Linken waren und natürlich ist auch das Wetter schuld und der Baum der in der Wüste umgefallen ist. Diese Schuldigen braucht sie aber, um der nächsten Generation erneut das Märchen von der Veränderung der Welt erzählen zu können um dann das erneute scheitern erklären zu können und so weiter,und so fort.

Rot-Grün gibt die Richtung vor – keine Antisemitismus-Meldestelle in Hamburg


Hamburg. In Hamburg ist das ausleben ihrer Religion zum Angstfaktor geworden.

„Beleidigungen und Übergriffe – für Menschen jüdischen Glaubens ist das offene Ausleben ihrer Religion im liberalen Hamburg nicht selbstverständlich. In einigen Stadtteilen ist Vorsicht geboten. „

Die Angst geht um in den jüdischen Gemeinden, aus Furcht gibt man die Religionszugehörigkeit nicht mehr an, man benennt die Adresse der jüdischen Gemeinden nicht mehr öffentlich.

Religionsfreiheit in Deutschland einmal anders.

„Auch lassen sich zum Beispiel fast alle unserer Mitglieder ihre jüdischen Zeitungen in einem neutralen Briefumschlag liefern, weil sie nicht wollen, dass Postbote oder Nachbarn davon wissen“, erzählt Jarkova. Veranstaltungen ihrer Gemeinde werden nur mit kryptischen Hinweisen auf den Veranstaltungsort angekündigt. Polizeischutz bei den Gottesdiensten gehört zum längst gewohnten Standard.“

„Typische Erkennungsmerkmale, wie die Kippa, ein Davidstern-Anhänger oder hebräisch bedruckte Kleidung seien in Stadtteilen wie Eimsbüttel oder Hoheluft kein Problem, in anderen Gegenden der Stadt sei aber mehr Vorsicht angebracht. Und gerade Bus und Bahn werden zum Problem: „Die meisten Juden in der Stadt erlauben ihren Kindern nicht, sich in öffentlichen Verkehrsmitteln als Juden bemerkbar zu machen – jedenfalls nicht, wenn sie allein unterwegs sind“, erzählt er. Vorfälle gab es bereits, auch in seinem persönlichen Umfeld: Eines seiner Kinder wurde im Alter von acht Jahren, nachdem es in einer Bahn als jüdisch erkannt worden war, plötzlich von einem Mann beleidigt. „In der Stadt ist ein jüdisches Erscheinungsbild noch nicht wieder selbstverständlich – anders als in London oder New York“, sagt Stricharz.“

„Rot-Grün stimmt gegen Antisemitismus-Meldestelle“

Warum wohl? Gerade Rot Grün, die fast fanatischen Befürworter des islamischen Glaubens und deren Anhänger, müßten dann an dieser Stelle, diese Religion als Hauptgrund für den Antisemitismus in Deutschland angeben. Wie würde es für Rot-Grün aussehen, wenn immer wieder die gleiche Religionszugehörigkeit benannt werden würde, die sie ja so hofieren und nun als antisemitisch eingestuft werden müßte?

Rot-Grün als Katalysator für ein dunkles Gedankengut. Sozialisten als anti-jüdisch? Natürlich nicht, niemals. Aber gewisse Politiker waren es auch schon, die offen und angeblich ehrlich nicht antisemitisch waren, aber heimlich und unter der Hand, Waffen und Berater nach Palästina schickten. Er war übrigens auch ein Sozialist.

https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article156939574/Der-unerklaerte-Krieg-der-DDR-gegen-Israel.html

„Für die CDU ein empörender Vorgang. Karin Prien vermutet, den expliziten Bezug auf migrantischen Antisemitismus im Antrag ihrer Partei als Grund für die Ablehnung. Doch angesichts der Flüchtlingszahlen „darf man davor die Augen nicht verschließen und muss es ansprechen können“, fordert die Vizechefin der CDU-Fraktion. Antisemitismus und Antizionismus gehöre bei vielen Muslimen nun einmal zur „politischen DNA“, wie sie es beschreibt.“

„Politisches DNA“, ein sehr guter und zutreffender Ausdruck des Rot-Grünen Lieblingskindes. Ja, sollte die Zahl des antisemitischen Gedankengutes und Anti-Israelischen Gedankengutes proportional zum Zuwachs der Flüchtlingszahlen stehen?

Genaue Zahlen sind nicht verfügbar, aber durchaus ist diese Einstellung und diese Zahlen ein denkbares Ergebnis.

„Wer etwa am Grindelhof oder an der Synagoge Hohe Weide in Eimsbüttel vorbeikommt, sieht seit vielen Jahren Polizisten mit Maschinenpistolen. Ergänzt wird dieser Schutz durch Sicherheitspersonal, das die jüdische Gemeinde stellt.“

Deutschland schützt den muslimischen Glauben, als wäre er der Heilsbringer, hier wird Religionsfreiheit sehr, sehr groß geschrieben. Dabei geht das Judentum und das Christentum unter oder muß gesondert geschützt werden. Ist das wirklich das, was Deutschland will?

Immer wieder liest und hört man von Diebstählen, Anschlägen auch auf die Kirchen in Europa. Soll das Glaubensfreiheit in Deutschland werden, die muslimischen Flüchtlinge genießen besondere Freiheiten, sie genießen „Welpenschutz“ von der erste Minute an ihres Lebens in Europa. Und Europa unterstützt sie dabei noch? Kann es sein das hier die Religionsfreiheit mehr bedeutet, mehr in Augenschein genommen wird, als bei anderen Religionen.

Das verheerende dabei ist noch, das diese antisemitischen Flüchtlinge, meist auf der Welle des traumatisierten Flüchtlings reiten und so ungestraft wegkommen.

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article164275965/Die-neuen-Aengste-der-Hamburger-Juden.html

Rot-Grün, nicht gerade Freunde des Judentums, müßten bei dieser Antisemitischen Meldestelle, Farbe bekennen, sie müßten zugeben, das mit zunehmender Islamisierung Deutschlands, das antisemitische Gedankengut steigt, denn es liegt ja in der „Politisches DNA“der Muslime.

Indirekt wurde hier auch zugegeben, das die „urdeutsche Bevölkerung“ nicht den Löwenanteil dieses Gedankengutes sind, was schon mal ein großer Fortschritt ist. Denn gerade in dieser Beziehung wird ja immer von „Deutschen „gesprochen oder geschrieben. Nun sind wir wenigstens etwas, davon befreit wurden. Denn je mehr Muslime in Europa umso mehr Antisemitismus auch in Deutschland.

 

„Nun benehmen sich Antifaschisten wie Faschisten.“ Peter Kaspar.


Das sich die sogenannten Antifaschisten wie Faschisten benehmen ist doch nichts neues. Das diesen Umstand, diese Tatsache inzwischen auch Otto Normalverbraucher begreift, grenzt an ein Wunder.

Zur Erkenntnis kam es so:

„Eine Berliner Lokalzeitung ist nach der Einladung eines AfD-Kandidaten derart massiv von Linksextremen bedroht worden, daß sie eine geplante Veranstaltungsreihe absagen mußte. Das Neuköllner Blatt Kiez und Kneipe hatte zur Bundestagswahl vor, alle Kandidaten einzeln in einer Kneipe zum Gespräch mit einem Neuköllner Bürger einzuladen, berichtete die Welt.“

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/linksextreme-bedrohen-lokalzeitung-wegen-afd-auftritt/

„Das Lokalblatt hatte Parteien ausgewählt, die einen Sitz in der Bezirksverordnetenversammlung haben. „Dem AfD-Kandidaten haben wir auch eine Gesprächspartnerin gesucht, die wahrlich nicht auf den Mund gefallen ist“, beschrieb Roß das Vorhaben. Dann seien die Mitarbeiter seiner Zeitung und der Kneipenwirt von linksextremen Bündnissen und Gruppen bedroht worden.“

Ja, so schnell kann es gehen. Die lieben Antifaschisten die sich dann wie Faschisten benehmen, ist doch eine deutschlandweites Phänomen. Nur hat das bis heute noch keiner der Verantwortlichen begriffen, keiner der in Deutschland etwas zu sagen hat. Entweder stecken sie den Kopf in den Sand, oder sie halten sich Ohren zu und singen dabei die Internationale.

Da es diesmal aber eine Zeitung getroffen hat, werden solche Vorfälle nun vielleicht doch behandelt. Träumen ist schon etwas schönes, ich weiß.

Da man auch hier die Anzeigenkunden dieser Zeitung mehr oder wenige gedroht wurde bzw. aufgerufen wurden keine Anzeigen mehr zu inserieren, wäre vielleicht langsam einmal eine Antwort fällig.

So werden und wurden Aufrufe gestartet, AfD Mitglieder nicht zu bedienen, sie nicht mehr ärztlich zu behandeln, keine Bestellungen bei AfD Mitgliedern aufzugeben oder überhaupt diese Parteimitglieder zu boykottieren. Auch wurden schon Produkte aus Israel zum Boykott ausgerufen.

Um die Parteienlandschaft einmal so richtig wachzurütteln und aufzuzeigen was linke Faschisten so treiben, sollte man wirklich auch die anderen Parteien in solche Boykottaufrufe einbinden. Allein um zu zeigen wie undemokratisch, wie Menschenverachtend solche Aufrufe sind. Also kein Kaffee mehr für SPD-Mitglieder, oder so.

Auch wenn sich die Presse und die anderen Parteien darüber sehr amüsieren was man mit den AfD Mitgliedern so treibt, so sollten sie es einmal am eigenen Leib zu spüren bekommen.

Aber zurück zu unseren Nazis (Nationalen Sozialisten). Ich kannte einige alte und schon verstorbene Antifaschisten, die wären mit dieser Bezeichnung dieser Jugendorganisation nicht einverstanden gewesen. Mit Sicherheit nicht. Warum man das zuläßt, nun vielleicht sind sie auch bedroht worden, so schlagkräftig vorbehandelt um ihre Zustimmung zur Namensgebung zu erzwingen.

Fakt ist, diese Faschisten die sich Antifaschisten nennen dürfen, haben inzwischen in Deutschland zwar keine Regierungsfähigkeit, aber einen großen Einfluß. Und Ähnlichkeiten mit der Machtübernahme der Sozialisten in Deutschland und Russland kann man schon nicht mehr vertuschen bzw. weg retuschieren.

„Die AfD verurteilte die Vorfälle scharf. „Es ist ein Skandal, daß die von Kiez und Kneipe geplante öffentliche Diskussionsveranstaltung mit Andreas Wild auf Grund von Drohungen von Linksextremisten abgesagt werden mußte“, sagte AfD-Sprecher Ronald Gläser. „

Wer diesen Sozialismus, bzw. jeden Sozialismus will, hat gute Chancen ihn zu bekommen. Die Zeichen stehen günstig, denn der Druck auf die Demokratie wächst täglich, die Politiker kuschen, und der Wähler sowieso. Den Rest machen dann die Maas-Gesetze, die kontrollierte uneinsichtige Presse. Ja die Zeit ist günstig dafür.

UND, die Linken sind die Weltmeister, in Manipulation und Gehirnwäsche.

„Ich schwöre“


Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe.“– § 9 Soldatengesetz, Eidesformel für Berufssoldaten und Soldaten auf Zeit

Die deutsche Bundeswehr, die Armee Deutschlands deren Eid hier gezeigt wird,  hat ein Problem. Vielleicht ganz unten, aber mit Sicherheit ganz oben.

„Das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen“, wie soll das heute gehen?

Nehmen wir einmal an, und davon sollte man ausgehen, das dieser Schwur ernst genommen wird, und ein Soldat verhält sich gemäß des Schwurs, er würde heute unter Strafe gestellt, da auch hier der „Rassismus“ Paragraph Einzug gehalten hat.

Diese Frage sollten sich die Verantwortlichen einmal stellen. Wie soll das gehen? Wie kann man als Soldat sich für den Kampf um Recht und Freiheit des deutschen Volkes einsetzen, wenn die Gesetzgebung, das Zivilrecht, es nicht erlaubt.

Dazu kommt noch eine Verteidigungsministerin die eine Truppe nicht führen kann. Allein schon die Tatsache, daß die Ministerin Führungskräfte zum Gespräch einlädt und bevor es los geht werden sie gefilzt.

Weiterlesen „„Ich schwöre““

Wer zuletzt lacht, lacht am besten und das sind die kriminelle Flüchtlinge


Das Asylverfahren wird nicht unbedingt durch eine Straftat beeinflußt. Erst ein Strafmaß von einem Jahr Gefängnis hat Einfluß auf ein solches Verfahren.

„Fünf junge Asylbewerber randalieren in der U-Bahn, grölen herum und belästigen andere Fahrgäste – wie Zeugen später berichten. Als die Gruppe an der Station Fehrbelliner Platz im Ortsteil Wilmersdorf aussteigt, springt einer der Männer den Angaben zufolge auf den Radweg und tritt offenbar ohne erkennbaren Grund eine Fahrradfahrerin zu Boden.Die Frau hat Glück im Unglück: Sie kommt leicht verletzt mit Prellungen und Schürfwunden davon. Die Polizei fasst die Gruppe schnell. Der mutmaßliche Treter: Ajmal H. aus Afghanistan. Gegen ihn wird inzwischen wegen Körperverletzung ermittelt. Der Fall ist einer von vielen in der Hauptstadt, die für die mutmaßlichen Täter weitgehend folgenlos bleiben könnten. Nicht nur die Polizei ist frustriert – auch Flüchtlingshelfer sind empört.“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article164303807/Wann-Straftaten-von-Migranten-das-Asylverfahren-gefaehrden.html

Aber, es besteht weder Fluchtgefahr noch wäre eine Untersuchungshaft angemessen, also wird der Täter, da eine feste Adresse, freigelassen.

„Nach Presseberichten sind die fünf Männer aus der U-Bahn polizeibekannt – wegen Rohheitsdelikten. Darunter fallen etwa Körperverletzung, Raub und Bedrohung.“

Ein Haftgrund besteht also nicht. Die Gesetze sind zwar seit den Übergriffen in Köln angeblich verschärft wurden, aber das gilt nur in besonders schweren Fällen:“„Das gilt aber nur, sofern die Straftat mit Gewalt, unter Anwendung von Drohung mit Gefahr für Leib oder Leben oder mit List begangen worden ist“, sagte ein Sprecher des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge. „

Aus diesen Gründen gehen solche Verfahren nicht in den Asylantrag ein. Solange kein Leben bedroht wurde, werden alle anderen Verbrecher einfach und nach Gesetz verurteilt. Alles was unter einem Jahr fällt darf bleiben, die anderen…. die bestimmt auch, dafür sorgen Grüne und SPD Politiker mit großen Einsatz.

Deutschland wird in den nächsten 2 Jahren, Gefängnisse bauen müssen. Schon heute sind diese Einrichtungen gnadenlos überfüllt. Abschiebehaft, wie vor Kurzem in der Presse stand, ist nicht mehr möglich.

Unsere neuen Fachkräfte, haben ihr Fach vorzüglich gelernt, sie sind schon Meister ihres Faches.

„Einer der fünf Verdächtigen, Mozafar Y., sagte der „B.Z.“ als Erklärung für das kriminelle Verhalten der Gruppe: „Wir hatten getrunken.“

Deutschland wird zum multikulturellen Freistaat, der krampfhaft versucht, seine Rechte durchzusetzen. Wie so etwas enden kann, machen uns südamerikanische Staaten vor.

Hier wird man als „Ureinwohner“ schneller bestraft. Und das geht ganz einfach. Nehmen wir das gleiche Beispiel mit dem Betrunkenen, der eine afrikanische Frau von Fahrrad stößt. Einfach so, aus Jux und Tollerei, weil er betrunken war.

WAS kommt aber noch dazu? Der Täter ist „weiß“ die Frau auf dem Fahrrad „schwarz“, somit kommt doch eine rechtsextremistische Tat zum Vorschein, die allein schon 18 Monate beinhaltet. Obwohl das vielleicht ein drastisches Beispiel war, aber selbst bei einer Afghanin auf dem Fahrrad wäre ein „rassistischer Hintergrund“ nicht auszuschließen.

Wenn das Gesetz, bzw. der Gesetzgeber, was ja nun unser lieber Herr Maas (SPD) ist, der kein Problem damit hat da die ANTIFA neben ihm steht, sicherlich nicht ändern wird, stehen deutsche Ureinwohner eher vorm Gefängnistor und warten auf Einlaß, als Menschen „die noch nicht so lange hier wohnen“.

Deutsche Gerechtigkeit, der deutsche Rechtsstaat steht inzwischen auf sehr wackligen Füssen.

Zweierlei „Maas“ für ein Strafgesetzbuch.

 

 

 

Christkind, Nikolaus und Osterhase gibt es doch?!


Alle Regierungsparteien und die Gewerkschaften, riefen im Chor, wir brauchen mehr Flüchtlinge, mehr Migranten, die Wirtschaft braucht mehr Arbeitskräfte. Die Flüchtlinge brauchen wir für die Rente. Es sind so viele Arbeitsplätze frei, daß Deutschland mehr Menschen aus fremden Ländern braucht um sie alle besetzen zu können.

Wobei viele dem entgegen sprachen und meinten, so viele Arbeitsplätze haben wir nicht, Hartz4 Empfänger und Arbeitslose gibt es zuhauf in Deutschland, die nur darauf warten eine Arbeit zu finden.

Antwort: Alles Rechte die so etwas sagen, die haben keine Ahnung, sind dumpf und blöd.

Heute, zum 1. Mai folgende Schlagzeile:

„Arbeitslosigkeit wird zum Zeichen des Erfolgs werden“

https://www.welt.de/wirtschaft/article164145591/Arbeitslosigkeit-wird-zum-Zeichen-des-Erfolgs-werden.html

„Die Arbeitswelt befindet sich im Wandel, doch die Politik hält an alten Strukturen fest. Menschen verlieren ihren Job, weil sie durch Maschinen ersetzt werden. Doch das kann eine Errungenschaft sein.“

Und

„Paradox, aber wahr. Digitalisierung verändert mit Wucht und Tempo die Arbeitswelt komplett und radikal.“

Die gleichen Menschen, die für mehr Flüchtlinge, die mehr Migranten nach Deutschland holen wollte, SPD, Gewerkschaften, Grüne und Linke, protestieren heute für mehr Arbeitsplätze weil es in Deutschland keine gibt. Menschen die durch Maschinen ersetzt werden, usw. usw.

Ist doch wirklich verarsche inzwischen, oder? Ihr lieben Gewerkschafter, SPD Mitglieder, Grüne und Linke, WAS, um alles in der Welt wollt ihr nun wirklich????????????

Also, Christkind, Nikolaus und Osterhase gibt es doch?! SPD, Grüne und Gewerkschaften haben nur das eine Hobby, sie widersprechen sich sehr gern selbst.

Einen Tag so, den anderen Tag wieder anders. So agierte die Stasi auch, was heute falsch war ist morgen richtig.

Herr Maas, zählt das jetzt unter „Fake News“ oder ist es „Hetze“. Oder haben sie eine neue Bezeichnung für solchen politischen Schwachsinn.

 

 

Brief an Justizminister: Tötungsdelikt Niklas P. in Bonn-Bad Godesberg


(www.conservo.wordpress.com)

Von Heinz Vendel

Offener Brief an Herrn Justizminister Kutschaty persönlich!

Sehr geehrter Herr Justizminister Kutschaty,

ich wende mich hilfeersuchend an Sie zu folgendem sich nicht nur meiner Meinung nach abzeichnenden Justizskandal am Bonner Landgericht.

Kurze Fallbeschreibung:

Im Mai 2016 wurde der 17-jährige Schüler Niklas Pöhler in Bonn-Bad Godesberg nachts von einer Feier kommend von dem polizeibekannten Täter marokkanischer Abstammung Walid S. brutal zusammengeschlagen und, bereits bewußtlos am Boden liegend, noch mehrmals gegen den Kopf getreten. Niklas P. verstarb an seinen schweren Verletzungen.

Trotz einjähriger Untersuchung mit zig Zeugenvernehmungen und dem Umstand, dass Walid S. auch von einem Tatort-Zeugen eindeutig als Täter identifiziert wurde und an seiner Jacke Blut von Niklas nachgewiesen wurde, kam die Bonner Staatanwaltschaft nun zu dem überraschenden Schluß, dass sie aus Mangel an Beweisen den Vorwurf der vorsätzlichen Tötung wohl fallen lassen müsse und hielt zum Entsetzen der verwitweten Mutter, die auch noch ihren einzigen Sohn verlor, und zum fassungslosen Entsetzen der gesamten Bonner Bevölkerung ein Freispruch-Plädoyer.

Es wird nun erwartet, dass der mutmaßliche Haupttäter freigesprochen wird und dann womöglich unbehelligt weitere Straftaten begehen darf.

Sehr geehrter Herr Minister, das ist absolut unerträglich, nicht nur für die Mutter von Niklas, sondern auch für die emotional besonders aufgewühlte Öffentlichkeit weit über die Grenzen von Bonn-Bad Godesberg hinaus.

Hier stehen die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen in den gesamten deutschen Rechtsstaat und in die Justiz auf dem Spiel!

Diese brutale Bluttat auf einen jungen hoffnungsvollen Menschen darf nicht ungesühnt bleiben, was Sie als Familienvater sicherlich gut nachvollziehen können.

In diesem besonders schlimmen Fall dürfen wir nicht wieder zur allgemeinen Tagesordnung übergehen.

Ich bitte Sie als zuständigen Minister eindringlich, diesen Fall aufzugreifen und zu thematisieren sowie sich hierzu auch gegenüber der Bonner Justiz am Landgericht zu äußern, auch wenn die Justiz natürlich politisch unabhängig sein muß.

In diesem Fall geht es aber um mehr als nur einen Fall von vielen. Hier stehen das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit des ganzen gesellschaftspolitischen Systems, besonders das der Justiz, in NRW sowie in ganz Deutschland auf dem Prüfstand.

Der Rechtsstaat und die Justiz dürfen nicht vor dem Verbrechen kapitulieren; dieser besonders krasse Fall schreit laut nach Aufklärung, Gerechtigkeit und Sühne!

Danke, dass Sie mir zugehört haben.

Mit freundlichen Grüßen, Heinz Vendel

www.conservo.wordpress.com   30. April 2017