Kohls Mißgriff entpuppt sich als schlimmer Fehler


Und wieder hat es Frau Merkel geschafft, ihre wahre Liebe, ihre wahre Ideologie preiszugeben.

„Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt. Das lassen wir uns nicht nehmen.“

„Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat dazu aufgerufen, die Offenheit Deutschlands zu verteidigen. Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit und Pressefreiheit seien heute selbstverständliche Werte. Vor 27 Jahren, zur Zeit der deutschen Teilung, seien sie das aber noch nicht gewesen, sagte Merkel auf dem Landesparteitag der CDU Mecklenburg-Vorpommerns in Stralsund.“

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/merkel-das-volk-ist-jeder-der-in-diesem-land-lebt/

Diese Aussagen findet man sehr interessant. Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit und Pressefreiheit seien heute selbstverständlich. Vor 27 Jahren, zur Zeit der Teilung Deutschlands, seien sie aber noch nicht gewesen?

Ist diese Frau jetzt echt krank? Sie scheint vergessen zu haben, das die alte Bundesrepublik mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung die Ex-DDR übernommen haben, und nicht umgekehrt. Als ob es alles in der Zone gab, und nun in die Bundesrepublik übernommen wurde und sie alles veranlaßt hat.

Wir hatten es schon viel länger, Frau Merkel, da sind sie noch mit der DDR Fahne herumgelaufen zu jeden 1.Mai und dem Tag der „Befreiung“. Haben Honecker wohlgesonnen gehuldigt und in die Hände geklatscht wenn er nur den Mund aufmachte. Da gab es hier schon Pressefreiheit usw.

„Nunmehr enthüllt sie das Programm, das sie mit der Grenzöffnung verfolgt, zur Gänze: Sie will den Souverän ausdünnen und allmählich abschaffen. Für sie ist das deutsche Volk keine kulturelle Größe mit Eigenart und Tradition, sondern eine zufällige Ansammlung von Menschen auf einem bestimmten Territorium.“

Indem Merkel aus der deutschen Staatsangehörigkeit einen Zufall mache, greife sie die Deutschen als Volk an. Laut Grundgesetz gehe alle Staatsgewalt vom Volke aus. Nur eine starke AfD könne verhindern, „daß die Etablierten den Souverän austauschen und die Geschichte der Deutschen beenden.“

Ein Wendehals als Bundeskanzler, war zeitlich schon abzusehen, aber das es so schnell geht hätte keiner gedacht. Jetzt haben wir den Dreck, Frau Merkel, hat etwas vor.

Kohls Missgriff entpuppt sich als schlimmer Fehler.

Wie müssen uns ernsthaft einige Fragen stellen. War Frau Merkel wirklich nie in der SED, nie mit der Stasi-verknüpft, war sie nie Reisekader eine sogenannte 110% ige?

War und ist sie wirklich das, wofür sie sich ausgibt und ausgegeben hat?

Zweifel dürfen inzwischen aufkommen, und gelogen wurde viel in den letzten Jahren. Also wer weiß?

Könnte man nicht auch denken, sie will es so, Sie möchte das die SPD den Kanzler stellt, weil sie jetzt ihr Ziel erreicht hat. Sie will einer sozialistischen Regierung jetzt die Macht in Deutschland übergeben? Ist das alles Absicht von Ihr und keiner merkt es?

Sieht alles was sie tut nicht auch nach Absicht aus? Und alles hat einen Zweck?

Sie schwört im Namen des deutschen Volkes, und jetzt das? Ist das nicht eine Aussage die zur Änderung im Grundgesetz veranlassen soll, will sie nicht ihre Hände aufs Grundgesetz legen um es zu verändern, so zu verändern daß das Wort „deutsch “ nicht mehr vorkommt?

Sie hätte die Position gehabt, die zwei Staaten Staatsbürgerschaft abzulehnen, sie hatte es in der Hand. Und sie hat es versaubeutelt und setzt nun ihre kranke Ideologie fort. Politisches Kalkül nannte man solche Fehler in politischen Kreisen früher, heute ist es purer Stimmenfang.

Die meisten wollen diese Art der neu eingeführten deutscher Nation nicht mehr, keiner will Frau Merkel mehr, und trotzdem bleibt sie da sitzen wo sie nicht mehr hingehört. Hat das nicht was diktatorisches?

Auch wenn sie andere Meinung ist, Deutschland ist KEIN Einwanderungsland, sondern zum Ausnutzungsland geworden, ein Land in das jeder kommen kann, der hier seine finanzielle Lage aufbessern kann um dann den Umsturz zu wagen. Wir werden ausgenutzt und mißbraucht, bis auf die Knie, dann beschimpft, und dann für alles verantwortlich gemacht. Frau Merkel wir werden gefickt bis es weh tut, noch nicht gemerkt oder wollen sie es nicht merken.

Köterrasse, ist keine Diskriminierung


Deutschland darf beleidigt werden. Die Köterrasse, ist keine Diskriminierung. Mauleseltreiber schon?!
Deutschland darf beleidigt werden. Die Köterrasse, ist keine Diskriminierung. Mauleseltreiber schon?!

Wie weit geht diese Unterwürfigkeit noch? Deutschland darf als „Köterrasse“ bezeichnet werden. Also als etwas von Türken und Moslems gehaßt wird, Hunde. Die deutschen Hunde, ist kein Schimpfwort was einer Diskriminierung gleich kommen würde, da Hund ja noch das „liebe“ Wort ist, ist Köter natürlich viel wirkungsvoller und somit auch erfolgt.

Wir Deutschen lassen uns inzwischen alles gefallen, wir dürfen nur noch eins, Arbeiten für die Deppen der Nation und für solche Ausländer die mit Hartz4 ein super Leben genießen.

Aber dieser Mann kommt von den Grünen, der Partei die Deutschland ja sowieso abschaffen wollen, also wen wundert’s. Wer solche Mitglieder einer Partei oder Gruppe in Deutschland hat, braucht nun wirklich keine Feinde mehr, und Deutschland hat anscheinend genug Feinde bestehend aus solchen Menschen. Die Frage, bleibt was wollen sie hier? Und warum sind sie hier?

„Ein Funktionär des Türkischen Elternbunds in Hamburg hat laut einem Bericht des „NDR“ auf Facebook massiv gegen Deutschland und die deutsche Bevölkerung gehetzt. Malik Karabulut, der bis 2014 sogar dessen Vorsitzender war, hat dem Sender zufolge bei Facebook geschrieben: „Diese Schlampe mit dem Namen Deutschland hat uns den Krieg erklärt – und wir schweigen immer noch.“ Außerdem soll er in seinem Eintrag die Deutschen als „Köterrasse“ bezeichnet haben.“

Das tollste an der Geschichte, er erinnert an die deutsche Geschichte:

„Von ihren Händen fließt immer noch jüdisches Blut. Es hat bislang weltweit kaum ein zweites Volk gegeben, welches Menschen derart verachtet, massakriert und erniedrigt“, wird Karabulut zitiert. „Erhofft sich Türkei noch immer etwas Gutes von diesem Hundeclan? Erwarte nichts Türkei, übe Macht aus! Sie haben nur Schweinereien im Sinn. Möge Gott ihren Lebensraum zerstören.“

Wir reden immer noch von einem Moslem, der ja nun nicht gerade ein Herzlicher Freund der Juden sein kann, aber er findet eben die deutsche Geschichte so interessant, weil kein „zweites Land Menschen so verachtet, massakriert und erniedrigt hat“. Außer Moslems vielleicht, denn nicht jeder Moslem ist ein Terrorist, aber jeder Terrorist ist ein Moslem. Selbst Moslems haben Juden ausgeliefert, in der Geschichte. Also fragt man sich wo dieser Mann seine Kenntnisse her hat.

Aber gut, soll er glücklich sein, in Deutschland und seinem HTVB in Hamburg.

„Anlaß für den Wutausbruch des türkischen Funktionärs war eine Resolution des Bundestags, die den Völkermord an den Armeniern als Genozid einstuft. „Diese Schlampe mit dem Namen Deutschland hat uns den Krieg erklärt – und wir schweigen immer noch“, empörte sich Karabulut. „Ab jetzt könnt ihr was erleben.“ Später entschuldigte sich der Funktionär für seine Wortwahl.“

Was heißen soll, „hat uns den Krieg erklärt“ heißt, ist einer der stolzen Besitzer zweierlei Staatsbürgerschaften, der Deutschen und Türkischen, oder vielleicht sogar nur der türkischen Staatsbürgerschaft? Denn sonst wäre seine „Kriegserklärung“ gegenstandslos.

Die Erklärung des Gerichtes:„Deutsche seien laut Staatsanwaltschaft nicht als besondere Gruppe erkennbar: „Bei allen Personen mit deutscher Staatsbürgerschaft handelt es sich um die Bevölkerungsmehrheit“ und daher nicht um einen „Teil der Bevölkerung“. Auch als Kollektiv seien die Deutschen „nicht beleidigungsfähig“, da es sich bei ihnen nicht „um einen verhältnismäßig kleinen, hinsichtlich der Individualtiät seiner Mitglieder faßbaren Kreis von Menschen handelt“, heißt es weiter.“

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/deutsche-duerfen-koeterrasse-genannt-werden/

„Maultiertreiber“ würde sich dann auf eine Personengruppe beziehen und somit strafbar, „Krummsäbel“ auch.

Ja, wir Deutschen sind schon ein komisches Volk, mit uns darf man alles machen, sich dagegen wehren geht aber nicht.

Da kommt so ein Dahergelaufener und erzählt uns was, wie wir unseren Staat regieren dürfen, was wir sagen dürfen und wie wir uns verhalten dürfen. Reagieren wir anders sind wir eine „Köterrasse“. Diesen „Dummschlag“ eines Türken nehmen wir es aber nicht krumm, schauen mitleidig auf ihn herunter und lächeln.

Na, wenn das nicht die Integration eines Ausländers ist, was ist es dann?

Grüne Jugend wünschte sich 2015 die Auflösung Deutschlands


(www.conservo.wordpress.com)
Mathias von Gersdorff

Mathias von Gersdorff

Von Mathias von Gersdorff *)

Diese Schlagzeile fand ich per Zufall beim Suchen in Google: „Grüne Jugend wünscht sich Auflösung Deutschlands“. Man könnte meinen, das wäre eine der üblichen Provokationen der grünen Nachwuchsorganisation. Doch beim genaueren überlegen, ist das nicht nur eine Provokation, sondern die Beschreibung des tiefen Seelenzustandes dieser Partei. Betrachtet man nämlich die Forderungen der Grünen, so ist der gemeinsamer Nenner vielfach genau das Schlüsselwort der oben genannten Schlagzeile: Auflösung.

Einige Beispiele:

* Die Grüne Jugend will die Ehe abschaffen, also auflösen.

* Die Grüne Jugend will Mehr-Eltern-Adoption, was nichts anderes bedeutet als Auflösung von Ehe und Familie.

* Bündnis/Die Grünen wollen Ehegesetz für homosexuelle Paare öffnen, was auch die Auflösung der klassischen Ehe beinhaltet.

* Sie wollen ebenso das Ehegattensplitting abschaffen und generell die Familien höher besteuern, was zur Auflösung der Ehe beiträgt. Die Bereitschaft der Grünen, Utopien in die Praxis setzen zu wollen, ist so stark, dass diese Partei sogar die „Zweigeschlechtlichkeit“ überwinden will. Sie wollen also die Geschlechter auflösen.

Es wird deutlich: Die Grünen werden von einem tiefen Hass gegen die Eheinstitution angetrieben. Ihr Ziel ist ihre Auflösung. Aber man findet noch mehr Beispiele:

* Durch die Einführung von Gender in Kitas und Kindergärten wollen sie die Kindheit und die kindliche Unschuld auflösen.

* Durch die Einführung von Gender in den Schulen wollen sie die Geschlechtsidentitäten auflösen und verwirrte und desorientierte Kinder hinterlassen, die nicht mehr wissen, was sie sind.

* Durch die Einführung von Gender in die Universitäten wollen die Grünen die menschliche Vernunft auflösen. Man könnte noch weiter gehen und Beispiele aus anderen politischen Bereichen nennen.

Doch diese Beispiele zeigen: Die Seele der Grünen ist tief pessimistisch, nihilistisch, apokalyptisch und sogar selbstzerstörerisch. Die Unzufriedenheit mit sich selbst könnte der Grund sein, wieso sie eine dermaßen zerstörerische Politik vorantreiben. Diese Beispiele zeigen aber auch, wie negativ das Menschenbild der Grünen ist.

Für die Grünen ist der Menschen wohl nur zum Bösen, zum Zerstören, zum Hassen fähig. Die politische Konsequenz ist evident: Ein grün-ideologischer Staat müsste dann durch Gesetze dafür sorgen, dass der Mensch  das Gute im Sinne grüner Ethik vollbringt. Die Grünen haben solange die Freiheit gegenüber staatlicher Autorität eingefordert und den Gegnern ideologische Indoktrination vorgeworfen, bis sie selber an der Macht waren.

Nun werfen sie immer mehr ihre bis dahin eingeforderten Rechte über Bord, um ihre Ideologie durchzusetzen. Ihr autoritärer Charakter und ihr Fanatismus offenbaren sich zunehmend.

Wer die Weltanschauung dieser radikalen Partei kritisiert, wird mit einer geballten Wucht von Totschlagbegriffen belegt, um ihn zum Unmenschen zu machen. Dass diese Haltung der Grünen für die Aufrechterhaltung eines Rechtsstaates gefährlich ist, liegt nahe.

Leicht würde eine grün-dominierte Regierung Grundrechte durch ihre eigene Ideologie ersetzen wollen und Kritiker zu Feinden der gesamten Gesellschaft abstempeln. Hierzu sind nicht einmal gesetzliche Änderungen nötig: Mit Hilfe des Staatsapparates lässt sich eine gesellschaftliche Stimmung schaffen, in der Angst vor Ausgrenzung und sonstige berufliche und soziale Benachteiligungen herrschen.

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Helfen Sie uns bitte, Ehe, Familie und Kinder zu schützen: Die Seite der Aktion „Kinder in Gefahr“ in Facebook ist inzwischen ein sehr wichtiges Informationsmedium unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ geworden. Für ein „Gefällt mir“ wären wir sehr dankbar: https://www.facebook.com/aktionkig/?fref=ts

*) Mathias von Gersdorff ist freier Publizist sowie Betreiber der blogs „Kultur und Medien“ und http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
www.conservo.wordpress.com  25.02.2017

 

 

No-go-Areas


„In allen europäischen Ländern gibt es Problemviertel, über die die Regierungen keine Kontrolle mehr haben.“

Außer natürlich in Deutschland, da wir Spitzenreiter in der Flüchtlingspolitik sind, und vor allem Initiator dieser Bewegung, darf es so etwas nicht geben, was sich No-go-Areas nennt.

Obwohl in fast allen Großstädten Deutschland, Stadtviertel gibt in den sich im Dunkeln keiner der Bevölkerung hinein traut und die Polizei teilweise schon mit doppelter Besatzung in diese Viertel unter Kontrolle hält bzw.krampfhaft unter Kontrolle halten will.

Weiterlesen „No-go-Areas“

Bücherverbrennung oder chinesische Kulturrevolution?


Es gehen merkwürdige Dinge vor in Deutschland. Links-grün versiffte Gutmenschen stellen unsere deutsche Kultur in Frage, um nach sicher zu sein, was wir deutschen doch überhaupt keine Kultur haben.

Von Kinderliedern über Kinderreim bis hin zu Grimm’s Märchenbücher wird zur Zeit alles in Frage gestellt. Was die angebliche Gewalt in den Büchern und Reimen nicht bringt, wird zur multikulturellen Erlebniswelt und ist somit abzuschaffen, umzuschreiben, oder einfach zu verbieten.

Haben wir die National Sozialistische oder kommunistische Zeit der Bücherverbrennungen wieder, oder hat uns die chinesische Kulturrevolution eingeholt?

Weiterlesen „Bücherverbrennung oder chinesische Kulturrevolution?“

Politiker ohne Volk


„In seiner gut 15-minütigen rede Rede sagte Trump, die Macht werde nun dem Volk, den Bürgern und Arbeitern, zurück gegeben. Bislang sei die Macht oft von einer kleinen Gruppe von Menschen gehalten worden. Die bisherigen Siege dieser Gruppe seien aber nicht die Siege der Bevölkerung gewesen.

An die Bürger gerichtet, sagte er: „Die Vereinigten Staaten sind Euer Land“. Man werde den heutigen Tag als den Tag in Erinnerung behalten, an welchem das Volk der Vereinigten Staaten wieder die Macht übernommen habe. Bessere Schulen, bessere Arbeit und „eine Zukunft für unsere Kinder“ wolle man haben.“

http://www.rtf1.de/news.php?id=15478

Der neue Präsident der USA macht das was im Grunde alle Politiker tun sollten, Politik für die Wähler und nicht eine Politik für die Kaste der Politiker. Trump will, und das war die Top Aussage seiner Erklärung, den Menschen der USA ihr Land zurückgeben.

Eine politisches Statement das in Deutschland undenkbar wäre und es auch ist. Wir deutschen Wähler werden gefragt wenn die Wahlen anstehen, ansonsten macht die Politik was sie will. Die politische sogenannte Elite zeigt der Bevölkerung wie man es nicht tun sollte in immer krasseren Beispielen. Weit abgehoben tut sie so als wäre die Welt ohne sie undenkbar, sieht man genauer hin so erkennt der Interessierte das es ohne sie viel besser laufen würde.

„Brexit und Trump signalisieren beispielhaft, was überall Trend ist: Politik verändert sich von einem «Top-down» zu einem neuen «Bottom-up». Die institutionalisierte Politik des Regierens von oben nach unten funktioniert nicht mehr geräuschlos, weil es von unten zu viele Gegen­geräusche gibt. „

http://bazonline.ch/ausland/europa/politik-ohne-volk/story/26525377

„Die Kritik der Menschen ist in genug empirischem Material belegt. Man sollte es zur Kenntnis nehmen, wie sich das eigentlich auch als Grundhaltung gegenüber dem Souverän gehörte. Stattdessen diffamieren es die Meinungsträger als populistisch. Doch das Problem ist in Wirklichkeit nicht der Populismus, sondern es sind diejenigen, die den Populisten die Nahrung liefern. Und es ist der tradierte Hochmut, dass es die Elite je besser weiss. „

„Das mag es noch geben. In globo ­bilden aber jene, die sich heute gerne selber als Eliten bezeichnen, Macht­kartelle; sie versuchen, ihre Privilegien zu sichern, und wären darüber soziologisch als Anspruchskaste einzuordnen. Der Verwaltungsjurist Hans Herbert von Arnim hat sie schon Ende der Neunzigerjahre als «selbstbezogen und abgehoben» bezeichnet.“

Beispiele hier für gibt es genug. Auch in Deutschland schachert man um Plätze im Bundestag, ob man seine nach außen hin existierende Überzeugung aufgeben muß oder nicht, Hauptsache für die nächste politische 4 Jahressaison einen Platz. Regelmäßig werden ein Jahr vor der nächsten Wahl, die Diaten erhöht, da nach Gesetz die Erhöhung erst nach ein paar Monaten Mitgliedschaft im Bundestag in Kraft treten kann. So bekommt man die selbst erhöhe „Rente“ noch rechtzeitig, falls man ausscheiden muß.

„Das Volk ist häufig anständiger als Politiker, die zunehmend ihr Amt als Selbstbedienungsladen missverstehen. In Deutschland sollen die Bürger bis 70 arbeiten, bevor sie in Rente dürfen; Politiker kriegen schon mit 56 Pension. Der Privatcoiffeur des französischen Präsidenten erhält 9895 Euro pro Monat. Eine Reinigungskraft in Bundesbern muss eine Genehmigung beantragen, wenn sie nebenher putzen will. Die Oberen müssen das nicht, wie zum Beispiel Barbara Schaerer, Direktorin des Eidgenössischen Personalamts, die ein Verwaltungsratsmandat bei den Berner Verkehrsbetrieben innehat.“

Politiker brechen das Recht regelmäßig, verlangen aber gleichzeitig die Einhaltung aller bzw. inzwischen ihrer Gesetze, ob bei den Flüchtlingsgesetzen, oder die immer wiederkehrende Religionsfreiheit, wir müssen uns dran halten, andersherum eher nicht.

„Doch die Mächtigen schotten sich nicht nur ab, sie machen auch, was sie wollen. Legislative und Exekutive handeln immer eigenmächtiger und oft gegen Entscheide des Volkes wie bei der Masseneinwanderungs-Initiative oder in Gemeinden, wo man so lange über ein Kabelnetz abstimmen lässt, bis der politisch gewünschte Anbieter gewählt ist. In Deutschland attestiert der ­ehemalige Bundesver­fassungsrichter Udo di Fabio in einem Gutachten der Immigrationspolitik der Kanzlerin einen kontinuierlichen Rechtsbruch. Oder Basel nach der Wahl 2016: Zwei Politiker wechseln aus Karrieregründen die Partei; ein weiterer nimmt die Wahl nicht an, um einer jüngeren Kollegin ins Parlament zu verhelfen.

Die Frage, ob Politiker vor allem die Interessen der Bevölkerung vertreten, bejahten in den Sechziger- und Siebziger-Jahren europaweit mindestens drei Viertel der Befragten. Heute sind es – laut Emnid – noch knapp 25 Prozent.“

All jene Politiker die heute dem Ende der Obama-Ära so hinterher jammern, haben aber vieles vergessen. Auch ein Obama war nicht ohne gravierende Fehler, auch er hat als ein „Leisetreter“ und „Lieber Onkel von nebenan“ Fehler begangen die zum Nachteil der Bevölkerung waren.

„Daniel Bonevac, Professor für Philosophie an der Universität Texas, sieht darin einen wichtigen Faktor für Trumps Wahlsieg: Von Obamas Wirtschaftspolitik hätten nur ein paar Reiche profitiert, am schlimmsten aber sei, wie Obama die Repräsentanten des ­Volkes im Kongress übergangen habe. Bonevac erkennt die Entstehung von Paralleluniversen: auf der einen Seite das Machtkartell und dessen Profiteure, auf der anderen Seite das breite Volk, aufgespalten in segregierte Milieus. „

Nicht umsonst hat sich Obama mit der politischen Elite Deutschlands und Europas so gut verstanden. Umerziehung der Menschen, ob in den USA oder in Europa. Eine Erziehung die allen aufgezwungen wurde. Was früher Freund, ist heute Feind. Man hält sich dabei an politischen Kleinigkeiten auf um überhaupt etwas sagen zu können. Minderheiten, wie die Gender-Industrie treten in den Vordergrund und wollen tapfer mit erziehen. Minderheiten, NGOs die sich eigenständig machen und der Politik vorschreiben, was Menschen zu denken haben wird von der Politik gern übernommen. Denn diese Theorien passen in deren Konzept. Meinungen werden ebenso vorgeschrieben wie Verhaltensweisen, gegenteilige Meinungen als strafbar abgewiesen und offen gebrandmarkt.

„Bei einer Veranstaltung in Basel zum Thema «Heimat», zu der Verfechter des Heimatgedankens erst gar nicht eingeladen wurden, meinte die slowakisch-schweizerische Schriftstellerin Irena Brezná: «Heimat im üblichen Sinne ist etwas für Kinder und Nationalisten. Ein denkender erwachsener Mensch hat kaum eine feste Vorstellung von diesem diffusen Wort.» Und Balthasar Glättli von den Grünen: Heimat sei etwas für Zurückgebliebene.“

„Solche Arroganz stösst zunehmend auf Ablehnung. Die Menschen haben die Bevormundung satt, die vorgeschriebene Korrektheit und die politischen Umerziehungsprogramme. Das Resultat ist nicht unbedingt erfreulich: lieber Pöbler Trump als Lady Clinton.“

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Der Einzug der roten Faschisten


Deutschland, einst blühender Staat Mitten in Europa. Das reichste Land innerhalb der EU, Freiheit, Unabhängigkeit waren im Grundgesetz verankert. Die soziale Marktwirtschaft sorgte für Reichtum und Arbeitsplätze. Parteien fanden Zuspruch die sich zu diesen ehrenwerten Zielen bekannten und eine Fortsetzung und Erreichung diese Ziele garantierten. Alle linkslastigen Parteien hatten es schwer und bekamen nur Zuspruch von sogenannten „verkrachten Existenzen“. Menschen die Schwierigkeiten hatten sich in diese Gesellschaft einzuordnen, etwas zu lernen, und die keine Lust an täglichen Arbeitswerk hatten. Diese Parteien wollten auch diese Menschen die irgendwo auf der Strecke blieben, voll integrieren. Unter dem Vorwand Kranken und alten Menschen helfen zu wollen, zogen sie in den Bundestag ein und verändern nun Deutschland total. Die Kranken und Alten sind vergessen, denn man hat jetzt die Flüchtlinge die ein noch viel größeres Potential haben, und man kann viel besser mit Ihnen arbeiten. Denn sie sind es die nach Deutschland kamen um hier ein „besseres Leben“ führen zu können. Bei Einigen mag dies zu stimmen, bei vielen aber ist eine Religion wichtiger als das irdische Leben.

Die seltsame Definition, das alle Menschen als „Flüchtling“ bezeichnet wurden die nach Deutschland kamen, sorgte dafür, das die Linken einen Aufschwung erlebten der anders nicht nachvollziehbar gewesen wäre. Allein das Wort“Flüchtling“ suggeriert, etwas menschliches, etwas was die eigene Spezies betrifft und so geholfen werden muß.

„Jeder Mensch ist gleich“, war die Losung dieser Linken. Was so stimmen mag, äußerlich betrachtet. Was die inneren Werte angeht, ist es eher falsch. Aber diese Losungen der Linken wird schon seit Jahrhunderten benutzt, um ihre Sache zu erklären.

Kein Mensch ist gleich.

Diese Linken, von SPD bis zur Partei „Die Linken“, wollen die Menschen nur gleich machen, da sie dann besser und leichter zu regieren sind. Menschen die nicht selbständige denken wollen und brauchen und nur das tun was sie gesagt bekommen. Kritik ist gegen diese Ideologie und somit schon einmal von vornherein verboten, verpönt und ein Verbrechen.

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