Zerrissenes Land: Frankreich zw. d. Wahlen – Rückblick und Ausblick


Zerrissenes Land: Frankreich zw. d. Wahlen – Rückblick und Ausblick

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes *)

Wirtschaftliche und politische Lage: Kaum Hoffnung auf Besserung

„Welch eine Erleichterung! Die Aktienmärkte sind glücklich. Die Eurokraten sind glücklich. Die EU ist sicher, zumindest vorerst.“ So sieht es die kanadische Zeitung „Globe and Mail“ am 25. April.

So euphorisch darf man das Ergebnis des ersten Wahlganges zur Präsidentenwahl in Frankreich begrüßen – wenn man blind ist. Aber Augen auf! Das echte Ergebnis ist für fast alle Parteien – außer dem „Front National“ (FN) der Madame Marine Le Pen – vollkommen ernüchternd:

Es gleicht eher einem politischen Erdbeben. Emmanuel Macron („En Marche!“) gewinnt die erste Runde der Präsidentschaftswahl in Frankreich und zieht neben Le Pen in die Stichwahl am 7. Mai ein. Die Kandidaten der „großen“ Parteien sind nicht mehr mit von der Partie, ein Novum in der Geschichte des Landes. Und auch Macron landet mit 23,9 Prozent nur knapp vor der „rechten“ Le Pen (21,4 Prozent).

Gespaltenes Land

Mit einer Wahlbeteiligung von fast 80 Prozent zertrümmerten die Franzosen die tragenden Parteien der Fünften Republik. Sozialisten und konservative Republikaner erreichten gerade einmal 26 Prozent der Stimmen – zusammen. Ein historisches Ergebnis! Seit den Anfängen der Fünften Republik drehte sich das politische Leben Frankreichs um zwei große Parteien, eine linke und eine rechte. Das Jahr 2017 ist in dieser Hinsicht ein Bruch: Niemals in der Geschichte haben die beiden großen Parteien zusammengerechnet ein so schwaches Ergebnis eingefahren.

Die alte Mitte ist weggefegt worden. Fast zwei Drittel der Franzosen haben gegen die „etablierten“ Parteien, Sozialisten (Hamon/Hollande) mit desaströsen 6 Prozent und Konservative (Fillon), knapp 20 %, gestimmt. Sie hatten (und haben) die Nase voll von der saturierten, abgehobenen Politklasse. Damit wurde das französische politische Establishment entschieden zurechtgewiesen. Zum ersten Mal entstammt keiner der Finalisten den großen Parteien. Man muß kein Prophet sein vorauszusagen, daß, selbst wenn Macron gewinnt, Frankreich ein Land starker politischer Gegensätze bleiben wird: Hie die eher konservative, christlich orientierte Landbevölkerung, da das elitäre Zentrum Paris – und überall im Land ein aggressiver Islamismus.

Das hatte sich weiland General de Gaulle mit seiner Verfassung der „Fünften Republik“ gewiß anders vorgestellt. Aber nach dieser Wahl liegt die Erkenntnis auf der Hand, daß das politische System der Fünften Republik an seine Grenzen gestoßen ist. General de Gaulle wollte sicherstellen, aus den Wahlen starke Präsidenten mit starken Mehrheiten im Parlament hervorgehen zu lassen. Mit seiner Verfassung wollte er die ständige „Unregierbarkeit“ Frankreichs in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg überwinden. Doch nun läßt die nähere Zukunft wieder keine stabilen Verhältnisse in Frankreich erwarten.

Kein Zweifel, das Land ist gespalten – wirtschaftlich und politisch. Dank der sozialistischen Mißwirtschaft – Nebenfrage: Gibt es eigentlich irgendwo auf der Welt eine prosperierende sozialistische Wirtschaft? – sind Frankreichs einst stolze Industriestädte nahezu verrostet. Die Vororte von Paris haben sich in Dschihadisten-Brutstätten verwandelt. Die wohlhabenden, „weltoffenen Eliten“ der Städte und die weniger mobilen und meist auch weniger gebildeten Leute, die im stillstehenden Hinterland festsitzen, leben in zwei Welten.

Die Jugendarbeitslosigkeit erreicht durchschnittlich 24 Prozent, ist aber in den Ballungszentren wesentlich höher – derzeit ohne Aussicht auf Besserung. Klar, daß diese jungen Leute massiv für Le Pen gestimmt haben.

Ob es sich um Jugendliche ohne Perspektive oder die Verlierer auf dem Land und in den Vororten der Großstädte handelt: Eine Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Lage ist das wichtigste Anliegen dieser kritischen Masse in Frankreich. Sie wird in Frankreich eine entscheidende und gefährliche politische Größe bleiben

40 Prozent Euro-Gegner und mehr

Und im ganzen Land scheinen die Euro-Skeptiker auf dem Vormarsch. Neben der ausgewiesenen EU/Euro-Gegnerin Le Pen stieß mit Jean-Luc Mélenchon (Linke) ein weiterer EU-Skeptiker mit 19,4 Prozent auf große Zustimmung, d. h. 40 Prozent der Bevölkerung sind klare EU/Euro-Gegner. Der letzte im Kopf-an-Kopf-Rennen zur Präsidentschaft, Francois Fillon (konservativ, 19,9 Prozent), hielt sich beim Thema „Europäische Union“ eher zurück und ist deshalb mitsamt seiner bürgerlichen Wählerschaft nicht unbedingt als EU-Liebhaber auszumachen. Nur der parteilose Macron bekannte sich klar zur EU, so daß man durchaus feststellen darf: Frankreich ist derzeit keine verläßliche Stütze im EU-System. Diese Wahl war ein eindeutiger Warnschuß gegen Brüssel und Straßburg, der die EU zu umfassenden Reformen auffordert. Da hilft auch kein Gesundbeten nach der Methode Gabriel:

„Macron war der einzige pro-europäische Kandidat, der sich nicht versteckt hat hinter Vorurteilen gegenüber Europa. (…) Ich bin sicher, er wird der neue französische Präsident.“ Dies ist vorschnell; denn die vergangenen Wahlen und Referenden in den USA, Großbritannien und der Türkei mahnen zur Vorsicht.

Die Wähler haben mit ihrem Votum ihre Unzufriedenheit mit der Regierungspolitik deutlich gemacht und sehnen sich nach einem Kurswechsel. Aber darüber, wie das neue Frankreich aussehen soll, gehen die Meinungen stark auseinander. Mit Macron wird Frankreich wohl bei seinen Grundwerten bleiben und an der europäischen Integration und dem Globalisierungskurs festhalten. Mit einem Sieg Le Pens würden die konservativen und nationalgesinnten Kräfte in Europa gestärkt

Kampf zwischen Volk und Eliten

Der Front National von Marine Le Pen hat das beste Ergebnis seiner Geschichte bei einer Präsidentschaftswahl erzielt. Le Pen könnte es nun auf einen Kampf zwischen „Volk“ und „Eliten“ anlegen, und wer könnte dann das Resultat sicher vorhersagen?

Wie auch immer, Le Pen mag in der Stichwahl unterliegen – was jedoch noch nicht ausgemacht ist –, aber bislang hat ihre Partei von Mal zu Mal weiter zugelegt. Ob das so weitergeht, hängt davon ab, ob Macron es schafft, Frankreich aus seiner wirtschaftlichen, sozialen und emotionalen Stagnation zu befreien. Daran darf man füglich zweifeln. Es sollten auch keine vorschnellen Schlüsse gezogen werden, wie sich die jetzt politisch-heimatlosen konservativen Wähler positionieren werden. Diese Wählerschaft – gerade auf dem Land – steht, auf gleicher Ebene wie Le Pen, dem Islam besonders kritisch gegenüber.

Macron hingegen steht ohne eigene Partei – und damit ohne politische Macht – da. Es besteht für ihn die Gefahr, daß er einen Premierminister aus einem anderen politischen Lager ernennen muß. Und damit wäre ziemlich ausgemacht, daß Macron ein schwacher Präsident sein wird.

Emmanuel Macron inszenierte sich im Wahlkampf als Kandidat, der außerhalb des Systems steht, und distanzierte sich trotz seiner politischen Vorgeschichte von den etablierten Parteien. Er versprach Frankreich einen „radikalen Umbau“ und mehr Chancengleichheit. Aber angesichts seines Lebenslaufes als typisch elitär geltend (Eliteschulen, Banker ausgerechnet bei Goldman Sachs und Wirtschaftsminister unter Hollande) wird er von den Franzosen argwöhnisch belauert werden. „Liefert“ er nicht, ist seine Regierung gescheitert!

Ein weiteres Augenmerk kommt hinzu: Die Mehrheit der Franzosen ist wohl keineswegs vom Gedanken beseelt, sich von dem jungen Strahlemann in eine von digitalem Fortschritt, offenen Grenzen und liberalem Wirtschaften geprägte Zukunft führen zu lassen. So progressiv sind die eher konservativen Franzosen nicht. Daß Macron auf Platz eins gelandet ist, täuscht darüber hinweg, daß er nur gut 8 der 47 Millionen Stimmberechtigten hinter sich gebracht hat, d. h., daß drei von vier Franzosen Emmanuel Macron nicht gewählt haben. Erst in der Stichwahl wird sich zeigen, ob er mehr Franzosen überzeugen kann.

„PI-News“ kommentiert denn auch zu Recht:

„Die Wahlen in Frankreich zeigen, wir haben noch einen weiten Weg vor uns. Frankreich, das uns, was die islamische Bereicherung betrifft, um einige Jahre voraus ist, das in jüngster Vergangenheit mehr als nur einmal auf grausame Art vom Terror getroffen wurde, wird wohl einen Mann zum Präsidenten wählen, der Frankreich nicht nur noch mehr an die EUdSSR binden will, sondern auch dem eigenen Volk Schuld am islamischen Terror gibt. Moslems seien benachteiligt und das Mißtrauen ihnen gegenüber sei der “Nährboden” für den Terror, sagte Emmanuel Macron nur eine Woche, nachdem der Islam 130 Menschen in Paris grausam dahingemetzelt hatte. So einen Mann wählen die Franzosen an die Spitze ihres Staates.“

Emmanuel Macron und Marine Le Pen verkörpern den Verdruß der Franzosen am System – jeder auf seine Weise. Gleichwohl bliebe Europa mit einem Präsidenten Macron die von den Systemmedien beschworene „Zerreißprobe“ erspart, die mit Le Pen drohte. „Europa-Freund“ gegen „Europa-Feindin“ – so titeln die Gazetten im Blick auf die Entscheidung am 7. Mai nur zu gerne. Die Betitelung beleuchtet zwar nur eine Facette der Stichwahl, wenn auch eine wichtige. Die Gründe für Le Pens Erfolg wären bei einem Sieg Macrons am 7. Mai allerdings nicht aus der Welt geschafft. Das Gefühl des Niedergangs der „Grande Nation“ dürfte bei vielen Franzosen bleiben.

Dieses Thema hat auch die Diskussion im Wahlkampf über weite Strecken dominiert. Die Immigration von Arbeitskräften und die Auslagerung von Arbeitsplätzen im Zeichen von EU-Binnenmarkt und Globalisierung sind für viele Franzosen, nicht nur für Arbeitslose und sogenannte Modernisierungsverlierer, ein brennendes Thema. Le Pen zeigt bei diesem Thema klare Kante, Macron wird deutlicher werden müssen, um glaubwürdig zu bleiben. Nur nett sein, reicht da nicht.

Und es reicht schon gar nicht, sich nicht deutlich genug von der verbrauchten, alten „Elite“ des Landes abzusetzen. Mit Emmanuel Macron strebt jemand zur Macht, der sich als ein Mann der Vorsehung begreift und es allen rechtmachen will. Er gibt sich als „Unabhängiger“, ist es aber wohl nicht; denn wer hat seinen immens teuren Wahlkampf finanziert?

Ja, schon recht, Frankreich verehrt die großen einsamen Führungsfiguren, die vorgeben, dem Volk alleine zu gehorchen. Ob Mitterrand, ob de Gaulle oder ganz früher ein Napoléon Bonaparte. Bissig könnte man auch feststellen: Im Grunde wird Macron so weitermachen wie seine Vorgänger. Und Europa wird nur solange gehätschelt, wie von da Geld fließt.

Reformen, die für das Land dringend notwendig wären? Es sieht gar nicht danach aus, daß Macron dereinst als „Reformateur“ den Elysée-Palast im Triumphzug verlassen wird. Da paßt es wie die Faust aufs Auge, daß Macron mit seiner Mannschaft den Abstimmungssieg höchst standesgemäß in der Schickeria-Brasserie „La Rotonde“ gefeiert hat.

Vielleicht feierte er zu früh: Auch falls Le Pen die Stichwahl verlieren sollte, könnten ihre Gegner nicht aufatmen. Sie bleibt im Spiel; denn im Juni stehen die Wahlen zur Nationalversammlung (ähnlich Bundestag) an, und die Aussichten, daß der FN dort erfolgreich abschneiden wird, stehen gut. Le Pen könnte bei der Wahl im Juni eine kräftig vergrößerte Gruppe von Abgeordneten ins Parlament führen, zumal der Front National zu einer Mainstreambewegung geworden ist.

Dagegen dürften die Sozialisten in die Bedeutungslosigkeit fallen. Die Konservativen werden sich um einen anderen „Fillon“ kümmern müssen, und Macrons Bewegung (keine Partei!) „En Marche“ ist (noch) ein Papiertiger. Politik fragt immer: Wieviele Soldaten hast Du? Die „stramme Truppen“ stehen diszipliniert hinter Le Pen. Deren Gegenlager ist noch gar keins, sondern ein kaum zu einigender Haufen, von dem niemand weiß, wohin er eigentlich will. Das Ziel „Präsident“ wird da alleine nicht reichen. Keine berauschenden Aussichten für den siegesgewissen Macron, der achtgeben muß, nicht eines Tages als „Macrönchen“ zu enden!

******

*) Der Autor hat viele Jahre in Frankreich gelebt und politisch gearbeitet.
www.conservo.wordpress.com  26. April 2017

Das EU-Taxiunternehmen schreibt wieder schwarze Zahlen-Sie kommen


Sie kommen, die Flüchtlinge. Unsere Abholdienst macht ganze Arbeit. Und um die schwarzen Zahlen noch mehr auf die Guthaben-Seite zu bringen, steigen auch die Importzahlen für Europa aus dem „schwarzen Kontinent“.

Laut italienischem Innenministerium kamen bis heute 39,3 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2016. „Allein am Osterwochenende erreichten 8500 Flüchtlinge die Küste Italiens.“

„Die Zahl der Bootsflüchtlinge, die von der nordafrikanischen Küste nach Italien kamen, hatte bereits 2016 einen neuen Höchststand erreicht. 181.000 Flüchtlinge wurden im Mittelmeer gerettet und nach Italien gebracht. 2015 waren es 170.000.“

http://www.focus.de/politik/ausland/im-mittelmeer-die-fluechtlingskrise-kehrt-still-und-heimlich-zurueck_id_6994016.html

 Flüchtlinge aus Nordafrika, also Menschen mit denen Europa und speziell Deutschland „sehr gute Erfahrungen“ machten durften, kommen nun in geballter Form zurück.
„Wenn es den europäischen Staaten nicht gelingt, gemeinsame Lösungen zu finden, weiß ich nicht, wie die Folgen der Flüchtlingsbewegungen bewältigt werden können und verhindert wird, das Europa an der Flüchtlingsfrage zerbricht“, sagt Migrationsexperte Hannes Schammann zu FOCUS Online.“
Und die EU wird zerbrechen, denn kein Mitgliedsstaat bringt wirklich den Mut auf endlich gegen zu Steuern, abgesehen von Bulgarien und Tschechien. Wovor Flüchtlinge aus Nordafrika flüchten kann heute niemand genau erklären, aus dem Grund wurde der Klimaflüchtling erfunden. Nur wie soll das Ganze enden? Wo liegt der wirkliche Nutzen, für die Flüchtlinge und uns Europäern. Das ehrliche Kriegsflüchtlinge Unterschlupf finden sollte jedem klar sein. Das sie aber in Friedenszeiten zurück gehen auch. Nur was wollen Nordafrikaner? Vor wem flüchten sie?
„Rekrutierung von Flüchtlingen: Der „failed state“ Libyen ist zum Rückzugsort von Kriminellen und Terroristen geworden, die das Machtvakuum ausnutzen. Wie der „Deutschlandfunk“ unter Berufung auf libysche Quellen bereits vergangenes Jahr berichtete, versuchten die Terroristen auch, Migranten und Flüchtlinge zu rekrutieren. Sei es unter Androhung von Gewalt, sei es mit dem Versprechen eines Soldes. Angeblich zahlt der die Terrormiliz Islamischer Staat monatlich 2000 libysche Dinar, etwa 600 Euro.“
Heißt für Europa, wir sind dran und solange bis sie ihr Ziel erreicht haben. Deutschland sollte, und das liest man immer öfter, sich langsam Gedanken machen wo man die Verhafteten unterbringt, denn die Gefängnisse sind voll und überbelegt. Wenn noch mehr von dieser Sorte nach Europa einreisen, fehlt langsam der Platz.
Was soll offiziell getan werden?

Was wird und soll getan werden?

Im Mittelmeer: Deutschland und weitere EU-Staaten sind an mehreren militärischen Missionen im Mittelmeer beteiligt, zu deren Zielen gehört, das Schleppergeschäft einzudämmen und Seenotrettung zu betreiben.

Hilfe für Libyen: Die Europäer wollen nun vor allem die Libyer dazu bringen, ihre Grenzen zu schützen. So wollen die Italiener Libyen bei der Ausbildung einer modernen Küstenwache unterstützen, schreibt die „Süddeutsche Zeitung“.

Innereuropäische Grenzkontrollen: Österreich etwa kündigte bereits an, die Grenze zu Italien noch schärfer kontrollieren zu wollen.

Lager für Migranten: Innenminister Thomas de Maizière (CDU) hatte Auffanglager in Nordafrika, etwa in Tunesien vorgeschlagen, auch die SPD unterstützt diesen Vorstoß mittlerweile. Dorthin sollen gerettete Flüchtlinge wieder zurückgebracht werden und dort versorgt und betreut werden.

Legale Zuwanderung und Verteilung: Häufig wird legale Zuwanderung für Flüchtlinge mit realer Bleibeperspektive in der EU gefordert. So soll Schleppern die Geschäftsgrundlage entzogen und die gefährliche Überfahrt verhindert werden. Migrationsexperten Schamman hält dies für die vielversprechendste Möglichkeit. Flankiert von einem festen Verteilungssystem für die Mittelmeer-Flüchtlinge würde dies auch dazu führen, Streit innerhalb der EU zu verhindern.

Nun inzwischen scheint man auch langsam von Regierungsseite davon überzeugt zu sein, das so viele so lange nicht in Europa einquartiert werden können. Wahlversprechen?

Solange NGOs mit Ihren Schiffen, Schlepper ihre Arbeit erleichtern, solange wird der Strom der „Flüchtlingen“ nicht abreißen. So lange die NGOs aber gefeiert werden und nicht gegen ihre Schlepperdienste unternommen wird, solange wird sich auch nichts ändern.

Solange den Flüchtlingen liebevoll ihre Smartphones und Handys gelassen werden, solange wird der Informationsfluß zu den anderen Flucht-Gewillten auch nicht abreißen im Gegenteil. Denn die „zu Haus“ Gebliebenen werden auf den neuesten Stand gebracht, wie und wo und mit welchen Ausreden, man am besten in Europa landen kann. Humanität ist schön, nur sollten wir uns Europäer nicht ausnutzen lassen und endlich harte Bedingungen einfallen lassen, um hier bleiben zu können.

Angefangen von Essensmarken (kein Bargeld auf die Hand) bis hin zu sofortiger Abschiebung krimineller Flüchtlinge.

Nur dazu braucht es eben einer Regierung, die in die Zukunft schauen kann. In die Zukunft Europas und der Nationalstaaten die immer mehr daran zerbrechen werden und das Verständnis für die Schaltzentrale Europas und in unserem Fall Deutschlands, wird immer mehr schwinden. Auch wenn hier weniger Kinder geboren werden, so werden dennoch Kinder geboren. Und diesen, unseren Kindern, brauchen eine Zukunft und keine Allmachtsphantasien einer Religion oder Menschen aus Afrika die diesen Kindern beibringen, wie man etwas nicht machen soll.

Denn irgendwann ist der Grund so mancher „Flucht“ nicht mehr vorhanden. Die Staatskassen sind leer, die Menschen hungern und Arbeit gibt es wegen zuviel Arbeitskräften auch keiner mehr, bzw. der Lohn sinkt ins bodenlose.

Einen Vorschlag zur Güte. SPD, Grüne, Die Linke und die Piraten haben zusammen ca. 568 350 Mitglieder. Von diesen Befürworter der Flüchtlingspolitik sollte jeder Einzelne 2 Flüchtlinge aufnehmen und in Eigenverantwortung unterhalten. So sind schon gut 2 Millionen Flüchtlinge versorgt. Ta-ta. Problem – Lösung

 

Muslimische Terroranschläge in Europa


Anschläge in Europa. Die Einschläge kommen näher und häufen sich und irgendwie ist keiner Schuld. Die Demokratie und die Freiheit in Gefahr.

abseits vom mainstream - heplev

gefunden auf Facebook:

Ursprünglichen Post anzeigen

Archäologen finden Überreste der Roten Linien Obamas zu Syriens chemischen Waffen (Gedankenverlorenes Territorium)


Satire über Politik im Einzelnen und deutschen Schwachsinn im Besonderen. So oder so ähnlich würde es mit Sicherheit und in Wirklichkeit formuliert werden. Schöner Artikel über Tarnen und Täuschen und dem Gesellschaftsspiel mit drei Buchstaben „Gas“.

abseits vom mainstream - heplev

Elder of Ziyon, 5. April 2017

Damaskus, 5. April – In den Außenbezirken der syrischen Hauptstadt grabende Wissenschaftler haben Fragmente dessen entdeckt, was eine der „roten Linien“ des früheren US-Präsidenten Barack Obama zu sein scheint, mit denen Bashar Assad davor gewarnt wurde Chemiewaffen einzusetzen, berichteten die Leiter der Ausgrabungen heute.

Ein Team Archäologen, die historische Bestandteile Syriens erforschen, stolperten über Stücke roter Linie und lokalisierten sie aufgrund kontextueller und chemischer Indikatoren das Datum der Fragemente auf die späte Hälfte von 2014 n.Chr., während Obamas zweiter Amtszeit. Sie nutzten zudem analytische Mittel, die ihnen gaben, was sie als so gut wie sicher beschreiben, dass die originalen roten Linien, von denen es mindestens drei gegeben haben muss, von Obama selbst stammten.

„Wir sind zuversichtlich, dass wir den Ursprung dieser Rote-Linie-Fragmente identifiziert haben; wir haben zudem ermittelt, dass ihr Zweck eine Serie an Ultimaten Präsident Obamas an Präsident Assad war, die besagten, wenn…

Ursprünglichen Post anzeigen 310 weitere Wörter

Was hat „Grün“ zu bieten? Die Grünen haben fertig!


Einst was sie die Protestpartei, mit einigen wenigen Zielen, überspitztes und provokantes Auftreten, saßen sie strickend und mit Turnschuhen im Bundestag. Atom-Ausstieg war das Hauptthema, Umwelt das Hauptbewußtsein. Für die damalige Zeit ein Thema was wirklich wichtig war.

Nun der Atom-Ausstieg kam, allerdings nicht durch die „Grünen“, die Umweltverschmutzung als Wahlkampfthema kam auch, aber wiederum nicht von den“Grünen“. Und jetzt stehen sie die Zusammenführung aller Staaten zu einem Staat, auf einen Globus. Globalisierung eben, auch ein Wahlkampfthema aber nicht von den „Grünen“. Denn sie waren als Partei geschlossen und entschlossen gegen diese Globalisierung.

Weiterlesen „Was hat „Grün“ zu bieten? Die Grünen haben fertig!“

Patriotismus – Ein geächtetes Wort Deutschland heute neu definiert


In Deutschland wird Patriotismus gleichgesetzt mit Ausländerhass, Faschismus und Fremdenhass. „Klar, dass daran erinnert wird, wie Merkel jene schwarz-rot-goldene Fähnchen nach dem Wahlsieg 2013 streng einsammelte.“ Die spontane Ausrede zu dieser Aktion, war, sie wollte nicht feiern da die FDP ihren Platz im Bundestag verloren hatte. Sah man sich die Gestik und den Gesichtsausdruck, kam so mancher Fernsehzuschauer aber auf ganz andere Gedanken.

Fragt man einen Ausländer was er unter „deutsch“sein versteht, kommen mit Sicherheit auch hier Ansagen wie, „Pünktlichkeit“, „Fleißig“, „Strebsam“ und „kein Humor“. Klischeehafte Ansagen die aber doch irgendwie passen. Im Bezug auf Ausländer und die Deutschen sagt Herr Merz 2000:“„Es geht im Wesentlichen darum, dass die hier lebenden Ausländer auch bereit sind, sich einer deutschen Leitkultur anzuschließen.“

Deutsche Leitkultur, mit dieser Aussage wurde er verlacht und über zu wenig Spott konnte er sich nicht beklagen, davon bekam er genug. Heute wird dieses Wort strapaziert wenn nicht sogar überstrapaziert.

„Dabei schien Leitkultur auch den Kritikern gar nicht so schwer definierbar: Aufklärung, Humanismus, Toleranz, Freiheit, Gerechtigkeit – aber ist das „deutsch“? Christentum gehört zweifelsohne auch dazu, ebenso Judentum. Heute würde von manchen auch gefragt, wie es mit dem Islam ist. Gehört er nicht längst auch zu Deutschland? Die viel schwerere Frage war und ist also: Was ist deutsch?“

http://cicero.de/berliner-republik/deutsch-sein-patriotismus-als-fremdenliebe

„Die Union blieb eine Antwort schuldig, hievte 2007 nur den Begriff „Leitkultur“ ins Grundsatzprogramm und verschwieg das „deutsche“. Die Parteivorsitzende Angela Merkel hatte Jahre zuvor ihre ganz eigene Definition gegeben, die schwerlich in ein Programm gepasst hätte. Auf die Frage, welche Empfindungen sie mit Deutschland verbinde sagte sie schon 2004: „Ich denke an dichte Fenster! Kein anderes Land kann so dichte und so schöne Fenster bauen.“

Weiterlesen „Patriotismus – Ein geächtetes Wort Deutschland heute neu definiert“

Moslems in Wartestellung – zum Ende des Jahrhunderts erstmals mehr Muslime als Christen geben


Das die westlichen Länder Probleme mit mehr Kindern haben, wissen wir alle. Unsere links-grünen Verbesserungsparteien, befürworten alles  um Frauenrechte durchzusetzen. Auch die Unterdrückung und das Schlagen von Frauen in den muslimischen Ländern. Auch das Recht auf Kinder wird nicht direkt unterstützt aber das Recht abzutreiben, wird als weiteres Verhütungsmittel sehr gern anerkannt.

„Zum anderen liegt die Geburtenrate weltweit unter Muslimen deutlich höher. Muslimische Frauen bekommen im Durchschnitt 3,1 Kinder, wohingegen Frauen anderer Religionen durchschnittlich nur 2,3 Kinder bekommen. Auch Menschen ohne religiöse Bindung hätten deutlich weniger Kinder als Muslime. Wenn der demografische Trend sich weiter fortsetzt, wird es zum Ende des Jahrhunderts erstmals mehr Muslime als Christen geben.“

„Nach den Daten von Pew stellten Christen im Jahr 2015 31,2 Prozent (2,3 Milliarden) der Weltbevölkerung. Muslime hatten einen Anteil von 24,1 Prozent (1,8 Milliarden). Für 2060 rechnet das Forschungsinstitut mit drei Milliarden Muslimen (31,1 Prozent) und 3,1 Milliarden Christen (31,8 Prozent).

Der Anteil der Menschen ohne religiöse Bindung wird der Studie zufolge von 16 Prozent auf 12,5 Prozent sinken, der Anteil der Hindus von 15,1 Prozent auf 14,5 Prozent und der Anteil der Buddhisten von 6,9 Prozent auf 4,8 Prozent. Pew rechnet mit einem Wachstum der Weltbevölkerung von 7,3 Milliarden im Jahr 2015 auf 9,6 Milliarden im Jahr 2060.“

Somit wird es zum Ende des Jahrhunderts mehr Muslime geben als Christen oder sogenannte Ungläubige.

Dann „gute Nacht Deutschland“.

https://www.welt.de/politik/article163421714/Islam-ist-die-am-staerksten-wachsende-Religion.html