Haß im neuen Gewandt, Toleranzlose- Tolerante


Der Kampf gegen Rechts, eine Erfindung links-grüner Übermenschen, auch Herrenmenschen genannt ich nicht nur Haß, sondern inzwischen auch soweit gekommen, das Ähnlichkeiten aus vergangen Tagen nicht mehr zu leugnen sind.

„Kauft nicht bei Juden“, hieß es früher, oder „Color“ und White“ an Türen von Bus und Bahnen in den USA.

Heute haben wir einen Rassistischen Haß auf Parteien, Gruppen, die ihre eigene Meinung vom Leben haben.

Egal wer es ist, aber die Partei um die es hier gehen soll, ist eine demokratische Partei, die zugelassen wurde und jetzt zur Wahl ausgeschrieben.

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Grüne Jugend wünschte sich 2015 die Auflösung Deutschlands


(www.conservo.wordpress.com)
Mathias von Gersdorff

Mathias von Gersdorff

Von Mathias von Gersdorff *)

Diese Schlagzeile fand ich per Zufall beim Suchen in Google: „Grüne Jugend wünscht sich Auflösung Deutschlands“. Man könnte meinen, das wäre eine der üblichen Provokationen der grünen Nachwuchsorganisation. Doch beim genaueren überlegen, ist das nicht nur eine Provokation, sondern die Beschreibung des tiefen Seelenzustandes dieser Partei. Betrachtet man nämlich die Forderungen der Grünen, so ist der gemeinsamer Nenner vielfach genau das Schlüsselwort der oben genannten Schlagzeile: Auflösung.

Einige Beispiele:

* Die Grüne Jugend will die Ehe abschaffen, also auflösen.

* Die Grüne Jugend will Mehr-Eltern-Adoption, was nichts anderes bedeutet als Auflösung von Ehe und Familie.

* Bündnis/Die Grünen wollen Ehegesetz für homosexuelle Paare öffnen, was auch die Auflösung der klassischen Ehe beinhaltet.

* Sie wollen ebenso das Ehegattensplitting abschaffen und generell die Familien höher besteuern, was zur Auflösung der Ehe beiträgt. Die Bereitschaft der Grünen, Utopien in die Praxis setzen zu wollen, ist so stark, dass diese Partei sogar die „Zweigeschlechtlichkeit“ überwinden will. Sie wollen also die Geschlechter auflösen.

Es wird deutlich: Die Grünen werden von einem tiefen Hass gegen die Eheinstitution angetrieben. Ihr Ziel ist ihre Auflösung. Aber man findet noch mehr Beispiele:

* Durch die Einführung von Gender in Kitas und Kindergärten wollen sie die Kindheit und die kindliche Unschuld auflösen.

* Durch die Einführung von Gender in den Schulen wollen sie die Geschlechtsidentitäten auflösen und verwirrte und desorientierte Kinder hinterlassen, die nicht mehr wissen, was sie sind.

* Durch die Einführung von Gender in die Universitäten wollen die Grünen die menschliche Vernunft auflösen. Man könnte noch weiter gehen und Beispiele aus anderen politischen Bereichen nennen.

Doch diese Beispiele zeigen: Die Seele der Grünen ist tief pessimistisch, nihilistisch, apokalyptisch und sogar selbstzerstörerisch. Die Unzufriedenheit mit sich selbst könnte der Grund sein, wieso sie eine dermaßen zerstörerische Politik vorantreiben. Diese Beispiele zeigen aber auch, wie negativ das Menschenbild der Grünen ist.

Für die Grünen ist der Menschen wohl nur zum Bösen, zum Zerstören, zum Hassen fähig. Die politische Konsequenz ist evident: Ein grün-ideologischer Staat müsste dann durch Gesetze dafür sorgen, dass der Mensch  das Gute im Sinne grüner Ethik vollbringt. Die Grünen haben solange die Freiheit gegenüber staatlicher Autorität eingefordert und den Gegnern ideologische Indoktrination vorgeworfen, bis sie selber an der Macht waren.

Nun werfen sie immer mehr ihre bis dahin eingeforderten Rechte über Bord, um ihre Ideologie durchzusetzen. Ihr autoritärer Charakter und ihr Fanatismus offenbaren sich zunehmend.

Wer die Weltanschauung dieser radikalen Partei kritisiert, wird mit einer geballten Wucht von Totschlagbegriffen belegt, um ihn zum Unmenschen zu machen. Dass diese Haltung der Grünen für die Aufrechterhaltung eines Rechtsstaates gefährlich ist, liegt nahe.

Leicht würde eine grün-dominierte Regierung Grundrechte durch ihre eigene Ideologie ersetzen wollen und Kritiker zu Feinden der gesamten Gesellschaft abstempeln. Hierzu sind nicht einmal gesetzliche Änderungen nötig: Mit Hilfe des Staatsapparates lässt sich eine gesellschaftliche Stimmung schaffen, in der Angst vor Ausgrenzung und sonstige berufliche und soziale Benachteiligungen herrschen.

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Helfen Sie uns bitte, Ehe, Familie und Kinder zu schützen: Die Seite der Aktion „Kinder in Gefahr“ in Facebook ist inzwischen ein sehr wichtiges Informationsmedium unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ geworden. Für ein „Gefällt mir“ wären wir sehr dankbar: https://www.facebook.com/aktionkig/?fref=ts

*) Mathias von Gersdorff ist freier Publizist sowie Betreiber der blogs „Kultur und Medien“ und http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
www.conservo.wordpress.com  25.02.2017

 

 

No-go-Areas


„In allen europäischen Ländern gibt es Problemviertel, über die die Regierungen keine Kontrolle mehr haben.“

Außer natürlich in Deutschland, da wir Spitzenreiter in der Flüchtlingspolitik sind, und vor allem Initiator dieser Bewegung, darf es so etwas nicht geben, was sich No-go-Areas nennt.

Obwohl in fast allen Großstädten Deutschland, Stadtviertel gibt in den sich im Dunkeln keiner der Bevölkerung hinein traut und die Polizei teilweise schon mit doppelter Besatzung in diese Viertel unter Kontrolle hält bzw.krampfhaft unter Kontrolle halten will.

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Bücherverbrennung oder chinesische Kulturrevolution?


Es gehen merkwürdige Dinge vor in Deutschland. Links-grün versiffte Gutmenschen stellen unsere deutsche Kultur in Frage, um nach sicher zu sein, was wir deutschen doch überhaupt keine Kultur haben.

Von Kinderliedern über Kinderreim bis hin zu Grimm’s Märchenbücher wird zur Zeit alles in Frage gestellt. Was die angebliche Gewalt in den Büchern und Reimen nicht bringt, wird zur multikulturellen Erlebniswelt und ist somit abzuschaffen, umzuschreiben, oder einfach zu verbieten.

Haben wir die National Sozialistische oder kommunistische Zeit der Bücherverbrennungen wieder, oder hat uns die chinesische Kulturrevolution eingeholt?

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Politiker ohne Volk


„In seiner gut 15-minütigen rede Rede sagte Trump, die Macht werde nun dem Volk, den Bürgern und Arbeitern, zurück gegeben. Bislang sei die Macht oft von einer kleinen Gruppe von Menschen gehalten worden. Die bisherigen Siege dieser Gruppe seien aber nicht die Siege der Bevölkerung gewesen.

An die Bürger gerichtet, sagte er: „Die Vereinigten Staaten sind Euer Land“. Man werde den heutigen Tag als den Tag in Erinnerung behalten, an welchem das Volk der Vereinigten Staaten wieder die Macht übernommen habe. Bessere Schulen, bessere Arbeit und „eine Zukunft für unsere Kinder“ wolle man haben.“

http://www.rtf1.de/news.php?id=15478

Der neue Präsident der USA macht das was im Grunde alle Politiker tun sollten, Politik für die Wähler und nicht eine Politik für die Kaste der Politiker. Trump will, und das war die Top Aussage seiner Erklärung, den Menschen der USA ihr Land zurückgeben.

Eine politisches Statement das in Deutschland undenkbar wäre und es auch ist. Wir deutschen Wähler werden gefragt wenn die Wahlen anstehen, ansonsten macht die Politik was sie will. Die politische sogenannte Elite zeigt der Bevölkerung wie man es nicht tun sollte in immer krasseren Beispielen. Weit abgehoben tut sie so als wäre die Welt ohne sie undenkbar, sieht man genauer hin so erkennt der Interessierte das es ohne sie viel besser laufen würde.

„Brexit und Trump signalisieren beispielhaft, was überall Trend ist: Politik verändert sich von einem «Top-down» zu einem neuen «Bottom-up». Die institutionalisierte Politik des Regierens von oben nach unten funktioniert nicht mehr geräuschlos, weil es von unten zu viele Gegen­geräusche gibt. „

http://bazonline.ch/ausland/europa/politik-ohne-volk/story/26525377

„Die Kritik der Menschen ist in genug empirischem Material belegt. Man sollte es zur Kenntnis nehmen, wie sich das eigentlich auch als Grundhaltung gegenüber dem Souverän gehörte. Stattdessen diffamieren es die Meinungsträger als populistisch. Doch das Problem ist in Wirklichkeit nicht der Populismus, sondern es sind diejenigen, die den Populisten die Nahrung liefern. Und es ist der tradierte Hochmut, dass es die Elite je besser weiss. „

„Das mag es noch geben. In globo ­bilden aber jene, die sich heute gerne selber als Eliten bezeichnen, Macht­kartelle; sie versuchen, ihre Privilegien zu sichern, und wären darüber soziologisch als Anspruchskaste einzuordnen. Der Verwaltungsjurist Hans Herbert von Arnim hat sie schon Ende der Neunzigerjahre als «selbstbezogen und abgehoben» bezeichnet.“

Beispiele hier für gibt es genug. Auch in Deutschland schachert man um Plätze im Bundestag, ob man seine nach außen hin existierende Überzeugung aufgeben muß oder nicht, Hauptsache für die nächste politische 4 Jahressaison einen Platz. Regelmäßig werden ein Jahr vor der nächsten Wahl, die Diaten erhöht, da nach Gesetz die Erhöhung erst nach ein paar Monaten Mitgliedschaft im Bundestag in Kraft treten kann. So bekommt man die selbst erhöhe „Rente“ noch rechtzeitig, falls man ausscheiden muß.

„Das Volk ist häufig anständiger als Politiker, die zunehmend ihr Amt als Selbstbedienungsladen missverstehen. In Deutschland sollen die Bürger bis 70 arbeiten, bevor sie in Rente dürfen; Politiker kriegen schon mit 56 Pension. Der Privatcoiffeur des französischen Präsidenten erhält 9895 Euro pro Monat. Eine Reinigungskraft in Bundesbern muss eine Genehmigung beantragen, wenn sie nebenher putzen will. Die Oberen müssen das nicht, wie zum Beispiel Barbara Schaerer, Direktorin des Eidgenössischen Personalamts, die ein Verwaltungsratsmandat bei den Berner Verkehrsbetrieben innehat.“

Politiker brechen das Recht regelmäßig, verlangen aber gleichzeitig die Einhaltung aller bzw. inzwischen ihrer Gesetze, ob bei den Flüchtlingsgesetzen, oder die immer wiederkehrende Religionsfreiheit, wir müssen uns dran halten, andersherum eher nicht.

„Doch die Mächtigen schotten sich nicht nur ab, sie machen auch, was sie wollen. Legislative und Exekutive handeln immer eigenmächtiger und oft gegen Entscheide des Volkes wie bei der Masseneinwanderungs-Initiative oder in Gemeinden, wo man so lange über ein Kabelnetz abstimmen lässt, bis der politisch gewünschte Anbieter gewählt ist. In Deutschland attestiert der ­ehemalige Bundesver­fassungsrichter Udo di Fabio in einem Gutachten der Immigrationspolitik der Kanzlerin einen kontinuierlichen Rechtsbruch. Oder Basel nach der Wahl 2016: Zwei Politiker wechseln aus Karrieregründen die Partei; ein weiterer nimmt die Wahl nicht an, um einer jüngeren Kollegin ins Parlament zu verhelfen.

Die Frage, ob Politiker vor allem die Interessen der Bevölkerung vertreten, bejahten in den Sechziger- und Siebziger-Jahren europaweit mindestens drei Viertel der Befragten. Heute sind es – laut Emnid – noch knapp 25 Prozent.“

All jene Politiker die heute dem Ende der Obama-Ära so hinterher jammern, haben aber vieles vergessen. Auch ein Obama war nicht ohne gravierende Fehler, auch er hat als ein „Leisetreter“ und „Lieber Onkel von nebenan“ Fehler begangen die zum Nachteil der Bevölkerung waren.

„Daniel Bonevac, Professor für Philosophie an der Universität Texas, sieht darin einen wichtigen Faktor für Trumps Wahlsieg: Von Obamas Wirtschaftspolitik hätten nur ein paar Reiche profitiert, am schlimmsten aber sei, wie Obama die Repräsentanten des ­Volkes im Kongress übergangen habe. Bonevac erkennt die Entstehung von Paralleluniversen: auf der einen Seite das Machtkartell und dessen Profiteure, auf der anderen Seite das breite Volk, aufgespalten in segregierte Milieus. „

Nicht umsonst hat sich Obama mit der politischen Elite Deutschlands und Europas so gut verstanden. Umerziehung der Menschen, ob in den USA oder in Europa. Eine Erziehung die allen aufgezwungen wurde. Was früher Freund, ist heute Feind. Man hält sich dabei an politischen Kleinigkeiten auf um überhaupt etwas sagen zu können. Minderheiten, wie die Gender-Industrie treten in den Vordergrund und wollen tapfer mit erziehen. Minderheiten, NGOs die sich eigenständig machen und der Politik vorschreiben, was Menschen zu denken haben wird von der Politik gern übernommen. Denn diese Theorien passen in deren Konzept. Meinungen werden ebenso vorgeschrieben wie Verhaltensweisen, gegenteilige Meinungen als strafbar abgewiesen und offen gebrandmarkt.

„Bei einer Veranstaltung in Basel zum Thema «Heimat», zu der Verfechter des Heimatgedankens erst gar nicht eingeladen wurden, meinte die slowakisch-schweizerische Schriftstellerin Irena Brezná: «Heimat im üblichen Sinne ist etwas für Kinder und Nationalisten. Ein denkender erwachsener Mensch hat kaum eine feste Vorstellung von diesem diffusen Wort.» Und Balthasar Glättli von den Grünen: Heimat sei etwas für Zurückgebliebene.“

„Solche Arroganz stösst zunehmend auf Ablehnung. Die Menschen haben die Bevormundung satt, die vorgeschriebene Korrektheit und die politischen Umerziehungsprogramme. Das Resultat ist nicht unbedingt erfreulich: lieber Pöbler Trump als Lady Clinton.“

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Der Einzug der roten Faschisten


Deutschland, einst blühender Staat Mitten in Europa. Das reichste Land innerhalb der EU, Freiheit, Unabhängigkeit waren im Grundgesetz verankert. Die soziale Marktwirtschaft sorgte für Reichtum und Arbeitsplätze. Parteien fanden Zuspruch die sich zu diesen ehrenwerten Zielen bekannten und eine Fortsetzung und Erreichung diese Ziele garantierten. Alle linkslastigen Parteien hatten es schwer und bekamen nur Zuspruch von sogenannten „verkrachten Existenzen“. Menschen die Schwierigkeiten hatten sich in diese Gesellschaft einzuordnen, etwas zu lernen, und die keine Lust an täglichen Arbeitswerk hatten. Diese Parteien wollten auch diese Menschen die irgendwo auf der Strecke blieben, voll integrieren. Unter dem Vorwand Kranken und alten Menschen helfen zu wollen, zogen sie in den Bundestag ein und verändern nun Deutschland total. Die Kranken und Alten sind vergessen, denn man hat jetzt die Flüchtlinge die ein noch viel größeres Potential haben, und man kann viel besser mit Ihnen arbeiten. Denn sie sind es die nach Deutschland kamen um hier ein „besseres Leben“ führen zu können. Bei Einigen mag dies zu stimmen, bei vielen aber ist eine Religion wichtiger als das irdische Leben.

Die seltsame Definition, das alle Menschen als „Flüchtling“ bezeichnet wurden die nach Deutschland kamen, sorgte dafür, das die Linken einen Aufschwung erlebten der anders nicht nachvollziehbar gewesen wäre. Allein das Wort“Flüchtling“ suggeriert, etwas menschliches, etwas was die eigene Spezies betrifft und so geholfen werden muß.

„Jeder Mensch ist gleich“, war die Losung dieser Linken. Was so stimmen mag, äußerlich betrachtet. Was die inneren Werte angeht, ist es eher falsch. Aber diese Losungen der Linken wird schon seit Jahrhunderten benutzt, um ihre Sache zu erklären.

Kein Mensch ist gleich.

Diese Linken, von SPD bis zur Partei „Die Linken“, wollen die Menschen nur gleich machen, da sie dann besser und leichter zu regieren sind. Menschen die nicht selbständige denken wollen und brauchen und nur das tun was sie gesagt bekommen. Kritik ist gegen diese Ideologie und somit schon einmal von vornherein verboten, verpönt und ein Verbrechen.

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Auch noch Obama kloppen


So sehe ich das auch, genauso. Richtig erkannt und man kann nur hoffen auf diese Tatsachen kommen noch viele, und erkennen was falsch läuft.

abseits vom mainstream - heplev

Obama hatte also ein Chaos „geerbt“?
Feuerwehrleute „erben“ auch Chaos.
Aber hast du je gesehen, dass sie Benzin reingießen?

Das werden sie bei uns auch nicht gerne sehen: Selbst die linken Meinungsumfragen zeigen, dass die Mehrheit der Amerikaner hinter Trumps Präsidenten-Anordnungen steht.

Hm, ja: Würde Trump zu diesem Zeitpunkt Krebs heilen,
dann würden die Linken Klagen,
dass er dem Sensenmann Arbeit stiehlt.

Der Hype um Trumps Einreisestopp – Vergleich von Präsidentenanweisungen in Sachen Einreiseverbote:

2011: Reiseeinschränkungen für Leute aus dem Irak,
Iran, Syrien, Sudan, Somalia, Jemen.
Die Linken: (nichts)
2017: Reiseeinschränkungen für Leute aus dem Irak,
Iran, Syrien, Sudan, Somalia, Jemen.
Die Linken (toben auf der Straße)

Das Gericht, das Trumps Präsidenten-Erlass für ungültig erklärte, besteht zu mindestens zwei Dritteln aus erklärten Trump-Hassern – so viel zur Neutralität Justizias:

Und wer freut sich/fordert am meisten? Klar die Terroristen:

Plakate: „Keine Grenzen“; „Kein Verbot, keine Mauer“
ISIS: „Keine Mauer…

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