VS-Bericht 2016: Bunte Unrechtsrepublik nimmt Konturen an


Ja genauso ist es. Unser freiheitliche demokratische Rechtsstaat geht in die völlig falsche Richtung. Deutschland wird einseitig sozialistisch-kommunistisch, nur möchte es keiner wahrhaben. Dieser Staat nimmt SED Züge an, es gibt schon heute nur eine Richtung, ein wirkliches Recht haben nur SPD,Grüne und Linke. Alle anderen seien undemokratisch und rechts gelagert. Sie sagen dabei aber nicht, das sie die Einzigen sind die sich undemokratisch verhalten und es auch sind.

Bayern ist FREI

„Angriff ist die beste Verteidigung“, scheint sich der bayerische Innenminister Joachim Herrmann gedacht zu haben. Bei der Präsentation des neuen Verfassungsschutzberichtes finden sich echte und vermeintliche Buhmänner .
Um die Satire auf die Spitze zu treiben, könnte man Innenminister Herrmann als Beobachtungsobjekt vorschlagen. Wer sich mit rustikalen Bonmots wie

„Roberto Blanco war immer ein wunderbarer Neger, der den meisten Deutschen wunderbar gefallen hat“

stoppt csu, faschistische sammlungsbewegungund Law-and-Order-Rhetorik in die Historie des rassistisch-faschistischen Fundamentalismus einzementiert und in nach Urteil von Rechtsextremismusexperten eine „faschistische Sammlungsbewegung in der Staatskanzlei“ installiert hat, die ein völkisch-bayrisches Integrationsgesetz durchsetzt, kann schlecht mit dem erhobenem Zeigefinger fuchteln.

Wieso fehlt der Herr Minister im VS-Bericht 2016?

Damit wäre wieder ein Schwarzer mehr in der Statistik

  • SATIRE OFF

Die Inszenierung des Ministers Joachim Herrmann lief offensichtlich schief, und hierzu trug der Journalist Christian Jung bei, der erst kürzlich einen uneinsichtigen Minister Herrmann gerichtlich in mehreren Instanzen zwang, ihm Rede und…

Ursprünglichen Post anzeigen 2.140 weitere Wörter

Zerrissenes Land: Frankreich zw. d. Wahlen – Rückblick und Ausblick


Zerrissenes Land: Frankreich zw. d. Wahlen – Rückblick und Ausblick

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes *)

Wirtschaftliche und politische Lage: Kaum Hoffnung auf Besserung

„Welch eine Erleichterung! Die Aktienmärkte sind glücklich. Die Eurokraten sind glücklich. Die EU ist sicher, zumindest vorerst.“ So sieht es die kanadische Zeitung „Globe and Mail“ am 25. April.

So euphorisch darf man das Ergebnis des ersten Wahlganges zur Präsidentenwahl in Frankreich begrüßen – wenn man blind ist. Aber Augen auf! Das echte Ergebnis ist für fast alle Parteien – außer dem „Front National“ (FN) der Madame Marine Le Pen – vollkommen ernüchternd:

Es gleicht eher einem politischen Erdbeben. Emmanuel Macron („En Marche!“) gewinnt die erste Runde der Präsidentschaftswahl in Frankreich und zieht neben Le Pen in die Stichwahl am 7. Mai ein. Die Kandidaten der „großen“ Parteien sind nicht mehr mit von der Partie, ein Novum in der Geschichte des Landes. Und auch Macron landet mit 23,9 Prozent nur knapp vor der „rechten“ Le Pen (21,4 Prozent).

Gespaltenes Land

Mit einer Wahlbeteiligung von fast 80 Prozent zertrümmerten die Franzosen die tragenden Parteien der Fünften Republik. Sozialisten und konservative Republikaner erreichten gerade einmal 26 Prozent der Stimmen – zusammen. Ein historisches Ergebnis! Seit den Anfängen der Fünften Republik drehte sich das politische Leben Frankreichs um zwei große Parteien, eine linke und eine rechte. Das Jahr 2017 ist in dieser Hinsicht ein Bruch: Niemals in der Geschichte haben die beiden großen Parteien zusammengerechnet ein so schwaches Ergebnis eingefahren.

Die alte Mitte ist weggefegt worden. Fast zwei Drittel der Franzosen haben gegen die „etablierten“ Parteien, Sozialisten (Hamon/Hollande) mit desaströsen 6 Prozent und Konservative (Fillon), knapp 20 %, gestimmt. Sie hatten (und haben) die Nase voll von der saturierten, abgehobenen Politklasse. Damit wurde das französische politische Establishment entschieden zurechtgewiesen. Zum ersten Mal entstammt keiner der Finalisten den großen Parteien. Man muß kein Prophet sein vorauszusagen, daß, selbst wenn Macron gewinnt, Frankreich ein Land starker politischer Gegensätze bleiben wird: Hie die eher konservative, christlich orientierte Landbevölkerung, da das elitäre Zentrum Paris – und überall im Land ein aggressiver Islamismus.

Das hatte sich weiland General de Gaulle mit seiner Verfassung der „Fünften Republik“ gewiß anders vorgestellt. Aber nach dieser Wahl liegt die Erkenntnis auf der Hand, daß das politische System der Fünften Republik an seine Grenzen gestoßen ist. General de Gaulle wollte sicherstellen, aus den Wahlen starke Präsidenten mit starken Mehrheiten im Parlament hervorgehen zu lassen. Mit seiner Verfassung wollte er die ständige „Unregierbarkeit“ Frankreichs in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg überwinden. Doch nun läßt die nähere Zukunft wieder keine stabilen Verhältnisse in Frankreich erwarten.

Kein Zweifel, das Land ist gespalten – wirtschaftlich und politisch. Dank der sozialistischen Mißwirtschaft – Nebenfrage: Gibt es eigentlich irgendwo auf der Welt eine prosperierende sozialistische Wirtschaft? – sind Frankreichs einst stolze Industriestädte nahezu verrostet. Die Vororte von Paris haben sich in Dschihadisten-Brutstätten verwandelt. Die wohlhabenden, „weltoffenen Eliten“ der Städte und die weniger mobilen und meist auch weniger gebildeten Leute, die im stillstehenden Hinterland festsitzen, leben in zwei Welten.

Die Jugendarbeitslosigkeit erreicht durchschnittlich 24 Prozent, ist aber in den Ballungszentren wesentlich höher – derzeit ohne Aussicht auf Besserung. Klar, daß diese jungen Leute massiv für Le Pen gestimmt haben.

Ob es sich um Jugendliche ohne Perspektive oder die Verlierer auf dem Land und in den Vororten der Großstädte handelt: Eine Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Lage ist das wichtigste Anliegen dieser kritischen Masse in Frankreich. Sie wird in Frankreich eine entscheidende und gefährliche politische Größe bleiben

40 Prozent Euro-Gegner und mehr

Und im ganzen Land scheinen die Euro-Skeptiker auf dem Vormarsch. Neben der ausgewiesenen EU/Euro-Gegnerin Le Pen stieß mit Jean-Luc Mélenchon (Linke) ein weiterer EU-Skeptiker mit 19,4 Prozent auf große Zustimmung, d. h. 40 Prozent der Bevölkerung sind klare EU/Euro-Gegner. Der letzte im Kopf-an-Kopf-Rennen zur Präsidentschaft, Francois Fillon (konservativ, 19,9 Prozent), hielt sich beim Thema „Europäische Union“ eher zurück und ist deshalb mitsamt seiner bürgerlichen Wählerschaft nicht unbedingt als EU-Liebhaber auszumachen. Nur der parteilose Macron bekannte sich klar zur EU, so daß man durchaus feststellen darf: Frankreich ist derzeit keine verläßliche Stütze im EU-System. Diese Wahl war ein eindeutiger Warnschuß gegen Brüssel und Straßburg, der die EU zu umfassenden Reformen auffordert. Da hilft auch kein Gesundbeten nach der Methode Gabriel:

„Macron war der einzige pro-europäische Kandidat, der sich nicht versteckt hat hinter Vorurteilen gegenüber Europa. (…) Ich bin sicher, er wird der neue französische Präsident.“ Dies ist vorschnell; denn die vergangenen Wahlen und Referenden in den USA, Großbritannien und der Türkei mahnen zur Vorsicht.

Die Wähler haben mit ihrem Votum ihre Unzufriedenheit mit der Regierungspolitik deutlich gemacht und sehnen sich nach einem Kurswechsel. Aber darüber, wie das neue Frankreich aussehen soll, gehen die Meinungen stark auseinander. Mit Macron wird Frankreich wohl bei seinen Grundwerten bleiben und an der europäischen Integration und dem Globalisierungskurs festhalten. Mit einem Sieg Le Pens würden die konservativen und nationalgesinnten Kräfte in Europa gestärkt

Kampf zwischen Volk und Eliten

Der Front National von Marine Le Pen hat das beste Ergebnis seiner Geschichte bei einer Präsidentschaftswahl erzielt. Le Pen könnte es nun auf einen Kampf zwischen „Volk“ und „Eliten“ anlegen, und wer könnte dann das Resultat sicher vorhersagen?

Wie auch immer, Le Pen mag in der Stichwahl unterliegen – was jedoch noch nicht ausgemacht ist –, aber bislang hat ihre Partei von Mal zu Mal weiter zugelegt. Ob das so weitergeht, hängt davon ab, ob Macron es schafft, Frankreich aus seiner wirtschaftlichen, sozialen und emotionalen Stagnation zu befreien. Daran darf man füglich zweifeln. Es sollten auch keine vorschnellen Schlüsse gezogen werden, wie sich die jetzt politisch-heimatlosen konservativen Wähler positionieren werden. Diese Wählerschaft – gerade auf dem Land – steht, auf gleicher Ebene wie Le Pen, dem Islam besonders kritisch gegenüber.

Macron hingegen steht ohne eigene Partei – und damit ohne politische Macht – da. Es besteht für ihn die Gefahr, daß er einen Premierminister aus einem anderen politischen Lager ernennen muß. Und damit wäre ziemlich ausgemacht, daß Macron ein schwacher Präsident sein wird.

Emmanuel Macron inszenierte sich im Wahlkampf als Kandidat, der außerhalb des Systems steht, und distanzierte sich trotz seiner politischen Vorgeschichte von den etablierten Parteien. Er versprach Frankreich einen „radikalen Umbau“ und mehr Chancengleichheit. Aber angesichts seines Lebenslaufes als typisch elitär geltend (Eliteschulen, Banker ausgerechnet bei Goldman Sachs und Wirtschaftsminister unter Hollande) wird er von den Franzosen argwöhnisch belauert werden. „Liefert“ er nicht, ist seine Regierung gescheitert!

Ein weiteres Augenmerk kommt hinzu: Die Mehrheit der Franzosen ist wohl keineswegs vom Gedanken beseelt, sich von dem jungen Strahlemann in eine von digitalem Fortschritt, offenen Grenzen und liberalem Wirtschaften geprägte Zukunft führen zu lassen. So progressiv sind die eher konservativen Franzosen nicht. Daß Macron auf Platz eins gelandet ist, täuscht darüber hinweg, daß er nur gut 8 der 47 Millionen Stimmberechtigten hinter sich gebracht hat, d. h., daß drei von vier Franzosen Emmanuel Macron nicht gewählt haben. Erst in der Stichwahl wird sich zeigen, ob er mehr Franzosen überzeugen kann.

„PI-News“ kommentiert denn auch zu Recht:

„Die Wahlen in Frankreich zeigen, wir haben noch einen weiten Weg vor uns. Frankreich, das uns, was die islamische Bereicherung betrifft, um einige Jahre voraus ist, das in jüngster Vergangenheit mehr als nur einmal auf grausame Art vom Terror getroffen wurde, wird wohl einen Mann zum Präsidenten wählen, der Frankreich nicht nur noch mehr an die EUdSSR binden will, sondern auch dem eigenen Volk Schuld am islamischen Terror gibt. Moslems seien benachteiligt und das Mißtrauen ihnen gegenüber sei der “Nährboden” für den Terror, sagte Emmanuel Macron nur eine Woche, nachdem der Islam 130 Menschen in Paris grausam dahingemetzelt hatte. So einen Mann wählen die Franzosen an die Spitze ihres Staates.“

Emmanuel Macron und Marine Le Pen verkörpern den Verdruß der Franzosen am System – jeder auf seine Weise. Gleichwohl bliebe Europa mit einem Präsidenten Macron die von den Systemmedien beschworene „Zerreißprobe“ erspart, die mit Le Pen drohte. „Europa-Freund“ gegen „Europa-Feindin“ – so titeln die Gazetten im Blick auf die Entscheidung am 7. Mai nur zu gerne. Die Betitelung beleuchtet zwar nur eine Facette der Stichwahl, wenn auch eine wichtige. Die Gründe für Le Pens Erfolg wären bei einem Sieg Macrons am 7. Mai allerdings nicht aus der Welt geschafft. Das Gefühl des Niedergangs der „Grande Nation“ dürfte bei vielen Franzosen bleiben.

Dieses Thema hat auch die Diskussion im Wahlkampf über weite Strecken dominiert. Die Immigration von Arbeitskräften und die Auslagerung von Arbeitsplätzen im Zeichen von EU-Binnenmarkt und Globalisierung sind für viele Franzosen, nicht nur für Arbeitslose und sogenannte Modernisierungsverlierer, ein brennendes Thema. Le Pen zeigt bei diesem Thema klare Kante, Macron wird deutlicher werden müssen, um glaubwürdig zu bleiben. Nur nett sein, reicht da nicht.

Und es reicht schon gar nicht, sich nicht deutlich genug von der verbrauchten, alten „Elite“ des Landes abzusetzen. Mit Emmanuel Macron strebt jemand zur Macht, der sich als ein Mann der Vorsehung begreift und es allen rechtmachen will. Er gibt sich als „Unabhängiger“, ist es aber wohl nicht; denn wer hat seinen immens teuren Wahlkampf finanziert?

Ja, schon recht, Frankreich verehrt die großen einsamen Führungsfiguren, die vorgeben, dem Volk alleine zu gehorchen. Ob Mitterrand, ob de Gaulle oder ganz früher ein Napoléon Bonaparte. Bissig könnte man auch feststellen: Im Grunde wird Macron so weitermachen wie seine Vorgänger. Und Europa wird nur solange gehätschelt, wie von da Geld fließt.

Reformen, die für das Land dringend notwendig wären? Es sieht gar nicht danach aus, daß Macron dereinst als „Reformateur“ den Elysée-Palast im Triumphzug verlassen wird. Da paßt es wie die Faust aufs Auge, daß Macron mit seiner Mannschaft den Abstimmungssieg höchst standesgemäß in der Schickeria-Brasserie „La Rotonde“ gefeiert hat.

Vielleicht feierte er zu früh: Auch falls Le Pen die Stichwahl verlieren sollte, könnten ihre Gegner nicht aufatmen. Sie bleibt im Spiel; denn im Juni stehen die Wahlen zur Nationalversammlung (ähnlich Bundestag) an, und die Aussichten, daß der FN dort erfolgreich abschneiden wird, stehen gut. Le Pen könnte bei der Wahl im Juni eine kräftig vergrößerte Gruppe von Abgeordneten ins Parlament führen, zumal der Front National zu einer Mainstreambewegung geworden ist.

Dagegen dürften die Sozialisten in die Bedeutungslosigkeit fallen. Die Konservativen werden sich um einen anderen „Fillon“ kümmern müssen, und Macrons Bewegung (keine Partei!) „En Marche“ ist (noch) ein Papiertiger. Politik fragt immer: Wieviele Soldaten hast Du? Die „stramme Truppen“ stehen diszipliniert hinter Le Pen. Deren Gegenlager ist noch gar keins, sondern ein kaum zu einigender Haufen, von dem niemand weiß, wohin er eigentlich will. Das Ziel „Präsident“ wird da alleine nicht reichen. Keine berauschenden Aussichten für den siegesgewissen Macron, der achtgeben muß, nicht eines Tages als „Macrönchen“ zu enden!

******

*) Der Autor hat viele Jahre in Frankreich gelebt und politisch gearbeitet.
www.conservo.wordpress.com  26. April 2017

Zahl tatverdächtiger Zuwanderer ist 2016 um 52,7 Prozent gestiegen


Im Jahr 2016 ist die Zahl der Tatverdächtigen aus dem Milieu der Zuwanderer um 174.438 gestiegen, das sind 52,7 % mehr als im vor Jahr. Insgesamt begangen Flüchtlinge, also sogenannte Zuwanderer, 616.230 Straftaten allein im Jahr 2016.

Hier wurden wirklich nur Straftaten berechnet und keine typischen Straftaten die nur Zuwanderer begehen könnten, wie illegalen Aufenthalt usw.

Ganze 2 % der Bevölkerung haben bei Taschendiebstahl einen Anteil von 35,1 Prozent aller Tatverdächtigen. Bei den Delikten gefährliche und schwere Körperverletzung 14,9% ,Vergewaltigung und sexuelle Nötigung 14,9 Prozent. Und bei Wohnungseinbrüchen 11,3 Prozent.

Das sind Fakten aus der neuen Kriminalstatistik . Und schon kommt die Relativierung. Diese armen Menschen sind schon gebeutelt genug.

„Die Zuwanderer sind im Durchschnitt wesentlich jünger als die Vergleichsgruppen von Deutschen und Ausländern – und sie sind überwiegend Männer. Junge Männer geraten überall auf der Welt eher auf die schiefe Bahn als ältere Menschen. Manche werden zu Mehrfachtätern und beschäftigen jahrelang Polizei und Justiz. Bemerkenswert: Laut PKS wird 31 Prozent aller tatverdächtigen Zuwanderer vorgeworfen, mehrere Straftaten begangen zu haben. Und fünf Prozent sollen bereits mindestens sechs mal kriminell geworden sein.“

Weiterlesen „Zahl tatverdächtiger Zuwanderer ist 2016 um 52,7 Prozent gestiegen“

Verschwiegen, verharmlost, geleugnet: Probleme der Ärzte mit Migranten


(www.conservo.wordpress.com)

Von Alpenallianz *)

Ärztliche Willkommenskultur stößt an Grenzen

Der Eintritt von gesellschaftlichen Veränderungen, von denen bereits vor über fünf Jahren Bürgerbewegungen gewarnt haben und mit Infoständen und Kundgebungen auf die Entwicklungen aufmerksam gemacht haben, werden jetzt Tag für Tag sichtbar. Islamisierung ist dabei nur ein Teil der Veränderung. Die Langzeitfolgen sind schwerwiegend und absehbar. Haben wir noch eine Chance? Fragen sich immer mehr.

Ärzte beklagen die von Sozialpädagogen und Flüchtlingshelfern begleitete Flüchtlingsflut in ihren Wartezimmern und können ein Lied von den Zuständen singen. Das Begleitpersonal sorgt dafür, dass Ärzte dem Gefühl ausgesetzt werden, als Rassisten gebrandmarkt zu werden. Das Begleitpersonal überbringt die Atmosphäre, wenn Ärzte nicht so funktionieren wie es sich die „Flüchtlingshelfer“ vorstellen, folgt der Rassismus-Vorwurf.

 

Mittlerweile treffen sich in Hinterzimmern in Städten, Kommunen und Gemeinden betroffene Ärzte mit ihren Bürgermeistern und ihrem Verwaltungspersonal zu internen Krisengesprächen. Weil sie sich bewusst sind wie sich die Verhältnisse verändern und öffentlich nicht darüber zu sprechen ist, weil man damit seine berufliche Existenz aufs Spiel setzt. Es herrscht regelrecht Angst als „Rassist“ oder „Ausländerfeind“ gebrandmarkt zu werden. Jedes gesprochene Wort kann in diesen Tagen zum Bumerang werden. Deshalb setzt man vorerst auf die Strategie mitzuspielen und öffentlich den Mund zu halten.  Die Situation ist angespannt.

Flüchtlinge verkomplizieren die Praxisabläufe. Nicht nur dadurch, daß sich die allerwenigsten auf Deutsch verständigen können oder wollen. Ein sogenannter Schutzsuchender verursacht einen manchmal unzumutbaren zeitlichen Mehraufwand zu Lasten derer, die hier „schon länger leben“. Hinzu kommt ein gestörtes Vertrauens-verhältnis. Ein Arzt kann nicht wissen, ob die Identität des Patienten überhaupt echt ist.  Ob ihm ein Täter gegenüber sitzt, z.B. ein Kriegsverbrecher, Mörder oder Vergewaltiger und nicht der angeblich „schwer traumatisierte Flüchtling.“ Es kommt vor, daß Migrationspatienten mit Doppelidentitäten erscheinen. Manchmal scheint es zwischen physischem Erscheinungsbild und angeblichen Geburtsdatum unvereinbare Differenzen zu geben. Fakt ist auch, daß sichtlich aus wildfremden Kulturkreisen kommende Patienten mit Gesundheitskarten (eGK) vorstellig werden, die biedere altdeutsche Namen wie z.B. Heinrich Müller tragen. Offensichtlich existiert ein Schwarzmarkt mit eGKs. Eben aus solchen Erfahrungen heraus hat sich der Wiener Arzt Dr.med. Dr. phil. Thomas Unden geweigert, Asylwerber zu behandeln. Grund u.a. „gestörtes Vertrauensverhältnis.“ Dem Arzt wurde die Zulassung entzogen.

Verlierer sind die Beitragszahler. Die Dunkelziffer derer, die samt Familien zu Lasten vornehmlich der AOK behandelt werden, muß inklusive nicht Abgeschobener bei weit über 1 Million liegen, die Dienste in Anspruch nehmen, deren Kosten die Solidargemeinschaft zu tragen hat.  Ohne dass der Beitrags- und Steuerzahler jemals dazu befragt worden ist.  Diese Maßnahmen wurden stillschweigend eingeführt, ohne daß die Medien darüber informiert hatten.  Glasklare Maulkorb- und Ukaz-Politik über die Köpfe der Dienstleister und Zahler hinweg.

Hier Kommentare zweier Ärzte in ÖR und sozialen Medien:

Asylsuchende Arbeite als Notarzt im Bereich mehrerer Asylunterkünfte, Einsätze weil Asylbewerber regelmäßig im Rausch versuchen, sich gegenseitig abzustechen, größtenteils Analphabeten, kein Wort Englisch. Ich glaube kaum, dass sich die Wirtschaft um diese Menschen interessiert, auch das Generationsproblem in Deutschland wird nicht gelöst, eher später die Sozialsysteme oder Justizbehörden beschäftigt. Dies betrifft nicht die Familien aus Syrien, sondern allein reisende Männer aus Afghanistan und Schwarzafrika Polizei und Rettungsdienst ist auch schon genervt, nur öffentlich kein Kommentar, von “Gutmenschen“ wird man sofort in das rechtsradikale Lager gestellt . Spätestens in einem Jahr werden alle überfordert sein , Verwaltung – Polizei – Gesundheitswesen , dann sehe ich Gefahren für die soziale Sicherheit , spätestens wenn die Steuern aus diesem Grunde erhöht werden müssen .

Ein anderer Arzt berichtet:

„Bis in die letzten Dörfer des Landes werden die Asylbetrüger gegen (!) den Widerstand der Bevölkerung – abgesehen von bunten Hiwis – in die letzten Dörfer, Schulen und Turnhallen reingepresst. In meine Praxis kommen dann junge Kerle mit angeblichen „Schmääärzen“ und ich finde eine Nihilitis crepitans (d.h. pumperlgsund) und wundere mich über deren Besuch und meine Inanspruchnahme. Erst als sie von meiner Arzthelferin eine Entschuldigung für das Fehlen im (vom Staat bezahlten) Unterricht fordern, verstehe ich. Ein Flüchtlingshelfer erzählte mir, die teure Markenkleidung und die Smartphones finanzieren gut situierte Herren, denen die jungen Kerle sexuell zu Diensten sind. Also wieso den Unterricht besuchen? Rudolph Moshammer & Konsorten boten und bieten Bares.“

Die aktuelle Situation lässt sich beschreiben wie ein Salon mit drei Türen. Die erste Türe, die Merkel-Türe. Die zweite Türe die Schulz-Türe. Und die dritte Türe die Alternative zu den ersten beiden Türen. Die ersten beiden Türen sind wie zwischen Pest und Cholera. Die dritte Türe wird von den Massenmedien verteufelt und regelrecht mit einem Fluch belegt. Es hat den Anschein, lieber ersticken die Menschen in dem Salon auf ihrer bequemen Couch, bevor sie es wagen die dritte Türe zu öffnen.  Die Lage spitzt sich zu.

Ich wage die Behauptung: Die, die sich in dem Salon befinden warten nur bis einer aus seinen Reihen die dritte Türe öffnet und das Licht und die frische Luft hineinströmen lässt um dann über die dritte Türe an die frische Luft zu kommen.

Die Katastrophe der Situation in der wir uns befinden: Es ist Merkel und Schulz aber mehr der Rahmen in dem wir uns befinden. Das ist gleichzeitig derselbe Rahmen den uns die Medien vermitteln. Der Rahmen gibt vor nur zwischen Merkel und Schulz die Wahl zu haben. Jeder weiß im Grunde um die katastrophalen Entwicklungen: Dreimal so viele Einwanderer, wie wir bewältigen können sind schon da. Das muss rein rechnerisch schon in eine Katastrophe führen. Plünderung der Sozialkassen, Wohnviertel explodieren, weitere Zuwanderung, aufkommende ehtnische und religiöse Konflikte sowie Familiennachzug kommen hinzu. Es sind weder Wohnraum, Arbeitsverhältnisse und der Wille zur Integration (islamische Zuwanderung) vorhanden um die Zuwanderungs-Flut bewältigen zu können. Das wissen Bürgermeister, Landräte, Ärzte, Lehrer und unsere Regierenden.

Nur weil die deutsche Verwaltung bienenfleißig funktioniert wie ein Uhrwerk bleiben derzeit noch viele Probleme unter der Decke. Probleme und unsere innere Sicherheit werden lediglich verwaltet und nicht mehr bewältigt. Was einem Kessel gleicht, der sich von Tag zu Tag erhitzt.

Die Temperatur steigt überall wo man hinsieht. Dort wo die Wohnverhältnisse kollabieren eskalieren auch sämtliche Migrantenprobleme sowie die Abwanderung in den Untergrund in Ballungszentren wie Berlin, Köln, Essen, München u.a. Da liegt es auf der Hand: Die Situation wird von Tag zu Tag flächendeckend weniger kontrollierbar. Abwanderung in die Illegalität macht die in die Illegalität Abgewanderten durch die eigenen Leute und anderen ethnischen Gruppen erpressbar. Hinzu kommt, dass Zugewanderte inzwischen eigene Strukturen und Parallelgesellschaften bilden. In diesem rasant wachsenden Milieu ist Kriminalität, Erpressung, Prostitution vorprogrammiert. Dabei handelt es sich um Verhältnisse die soziologisch gut erforscht sind. Es handelt sich also nicht um Situationen wo man sagen könnte, man weiß nicht wie sie sich entwickeln. Soziologen und Sicherheitsverantwortliche wissen genau wie sich diese entstehende Schicht entwickelt. Soziologen, Kriminologen und Politiker wissen genau was es bedeutet Menschen mit schlechte Perspektiven zu beherbergen. So viele Perspektiven für so viele aus überwiegend islamischen Ländern können wir gar nicht schaffen. Diese Entwicklung gepaart mit Einwanderung aus überwiegend islamischen Ländern sind ein hochexplosives Gemisch und ein gefährlicher Nährboden für bürgerkriegsähnliche Zustände. Wenn wir jetzt nicht bald die Kurve bekommen, die Notbremse ziehen und tragfähige Gegenmaßnahmen entwickeln indem wir durch die dritte Türe gehen, steuern wir gezielt auf destabile Verhältnisse zu. Wie lange können wir uns noch wegducken und die Probleme weg-urlauben?

Anhang

Die Seenot braucht keinen Sturm. Enttäuschung und Frust sind vorprogrammiert. Die „Flüchtlingskrise von 2015“ soll sich nicht wiederholen, aber schlimmeres braut sich zusammen. Die drei Affen wollen das offensichtliche nicht sehen, weil sie in ihrer Komfortzone noch eine Weile ausharren zu können glauben. Asylbewerber sind zwar weit überproportional kriminell, aber in Gefängnissen kaum vertreten. Dafür unter den Leistungsempfängern umso mehr. Das ergibt sich aus Anfragen der AfD an eine Landesregierung. Der Schulz-Zug ist ins Stocken geraten. Auf einer Kinotoilette in Bayreuth wurde eine junge Frau von einem Südländer massiv sexuell bedrängt. „Kritiker warnen vor einer Zuwanderung in die Sozialsysteme. Tatsächlich offenbart ein Blick auf die längerfristige Entwicklung, dass Ausländer einen immer größeren Teil der Sozialhilfeempfänger in Deutschland bilden. Hatten 2011 erst 19 Prozent der Hartz-IV-Empfänger eine ausländische Nationalität, so betrug die Quote 2016 bereits 27 Prozent.“ Dazu meint Monika S.:

„Und wenn nicht endlich die Diskussion darüber anfängt, ob man Leute aus völlig konträren Sozialisationen überhaupt dazu bringen kann, mit Freude und Disziplin auf konstantem Leistungslevel 45 Jahre lang 8 Stunden am Tag für 1.200 € Rente diesen Wahnsinn hier zu finanzieren, sich ständig fortzubilden und selbstverständlich flexibel auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes zu reagieren, dann sehe ich mehr als schwarz.“

Hartmut P. sieht noch schwärzer:

„Wir brauchen die Abschaffung der Sozialhilfe und Ersetzung durch bezahlte Arbeit an Gemeingütern. Gegenleistungsfreie Leistungen waren schon immer falsch, aber für Ausländer gilt dies erst recht. Das alte Rom konnte so lange aufnehmen und integrieren, wie es seine Gothen etc in den Militärdienst nahm und als Kleinbauern braches Land bewirtschaften ließ. Leute zu verhätscheln ist integrationsfeindlich. Man wird sogar über sehr harte Forderungen und einen politisch minderberechtigten Dauerstatus der meisten nachdenken müssen. Kindergeld darf es z.B. nicht für Zuwanderer geben. ‚Hohe Menschenrechtsstandards‘ sind hier fehl am Platz, Diskriminierung hingegen notwendig. Ein militaristischer Sklavenhalterstaat wäre der Aufgabe am ehesten gewachsen. Der Humanitärstaat hat sich selbst schachmatt gesetzt.“

Die Menschenrechte sprengen unser Sozialmodell, schrieben wir neulich.

* (Original: https://bayernistfrei.com/2017/04/20/aerzte/)
www.conservo.wordpress.com   21.04.2017

Weiterlesen „Verschwiegen, verharmlost, geleugnet: Probleme der Ärzte mit Migranten“

Das EU-Taxiunternehmen schreibt wieder schwarze Zahlen-Sie kommen


Sie kommen, die Flüchtlinge. Unsere Abholdienst macht ganze Arbeit. Und um die schwarzen Zahlen noch mehr auf die Guthaben-Seite zu bringen, steigen auch die Importzahlen für Europa aus dem „schwarzen Kontinent“.

Laut italienischem Innenministerium kamen bis heute 39,3 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2016. „Allein am Osterwochenende erreichten 8500 Flüchtlinge die Küste Italiens.“

„Die Zahl der Bootsflüchtlinge, die von der nordafrikanischen Küste nach Italien kamen, hatte bereits 2016 einen neuen Höchststand erreicht. 181.000 Flüchtlinge wurden im Mittelmeer gerettet und nach Italien gebracht. 2015 waren es 170.000.“

http://www.focus.de/politik/ausland/im-mittelmeer-die-fluechtlingskrise-kehrt-still-und-heimlich-zurueck_id_6994016.html

 Flüchtlinge aus Nordafrika, also Menschen mit denen Europa und speziell Deutschland „sehr gute Erfahrungen“ machten durften, kommen nun in geballter Form zurück.
„Wenn es den europäischen Staaten nicht gelingt, gemeinsame Lösungen zu finden, weiß ich nicht, wie die Folgen der Flüchtlingsbewegungen bewältigt werden können und verhindert wird, das Europa an der Flüchtlingsfrage zerbricht“, sagt Migrationsexperte Hannes Schammann zu FOCUS Online.“
Und die EU wird zerbrechen, denn kein Mitgliedsstaat bringt wirklich den Mut auf endlich gegen zu Steuern, abgesehen von Bulgarien und Tschechien. Wovor Flüchtlinge aus Nordafrika flüchten kann heute niemand genau erklären, aus dem Grund wurde der Klimaflüchtling erfunden. Nur wie soll das Ganze enden? Wo liegt der wirkliche Nutzen, für die Flüchtlinge und uns Europäern. Das ehrliche Kriegsflüchtlinge Unterschlupf finden sollte jedem klar sein. Das sie aber in Friedenszeiten zurück gehen auch. Nur was wollen Nordafrikaner? Vor wem flüchten sie?
„Rekrutierung von Flüchtlingen: Der „failed state“ Libyen ist zum Rückzugsort von Kriminellen und Terroristen geworden, die das Machtvakuum ausnutzen. Wie der „Deutschlandfunk“ unter Berufung auf libysche Quellen bereits vergangenes Jahr berichtete, versuchten die Terroristen auch, Migranten und Flüchtlinge zu rekrutieren. Sei es unter Androhung von Gewalt, sei es mit dem Versprechen eines Soldes. Angeblich zahlt der die Terrormiliz Islamischer Staat monatlich 2000 libysche Dinar, etwa 600 Euro.“
Heißt für Europa, wir sind dran und solange bis sie ihr Ziel erreicht haben. Deutschland sollte, und das liest man immer öfter, sich langsam Gedanken machen wo man die Verhafteten unterbringt, denn die Gefängnisse sind voll und überbelegt. Wenn noch mehr von dieser Sorte nach Europa einreisen, fehlt langsam der Platz.
Was soll offiziell getan werden?

Was wird und soll getan werden?

Im Mittelmeer: Deutschland und weitere EU-Staaten sind an mehreren militärischen Missionen im Mittelmeer beteiligt, zu deren Zielen gehört, das Schleppergeschäft einzudämmen und Seenotrettung zu betreiben.

Hilfe für Libyen: Die Europäer wollen nun vor allem die Libyer dazu bringen, ihre Grenzen zu schützen. So wollen die Italiener Libyen bei der Ausbildung einer modernen Küstenwache unterstützen, schreibt die „Süddeutsche Zeitung“.

Innereuropäische Grenzkontrollen: Österreich etwa kündigte bereits an, die Grenze zu Italien noch schärfer kontrollieren zu wollen.

Lager für Migranten: Innenminister Thomas de Maizière (CDU) hatte Auffanglager in Nordafrika, etwa in Tunesien vorgeschlagen, auch die SPD unterstützt diesen Vorstoß mittlerweile. Dorthin sollen gerettete Flüchtlinge wieder zurückgebracht werden und dort versorgt und betreut werden.

Legale Zuwanderung und Verteilung: Häufig wird legale Zuwanderung für Flüchtlinge mit realer Bleibeperspektive in der EU gefordert. So soll Schleppern die Geschäftsgrundlage entzogen und die gefährliche Überfahrt verhindert werden. Migrationsexperten Schamman hält dies für die vielversprechendste Möglichkeit. Flankiert von einem festen Verteilungssystem für die Mittelmeer-Flüchtlinge würde dies auch dazu führen, Streit innerhalb der EU zu verhindern.

Nun inzwischen scheint man auch langsam von Regierungsseite davon überzeugt zu sein, das so viele so lange nicht in Europa einquartiert werden können. Wahlversprechen?

Solange NGOs mit Ihren Schiffen, Schlepper ihre Arbeit erleichtern, solange wird der Strom der „Flüchtlingen“ nicht abreißen. So lange die NGOs aber gefeiert werden und nicht gegen ihre Schlepperdienste unternommen wird, solange wird sich auch nichts ändern.

Solange den Flüchtlingen liebevoll ihre Smartphones und Handys gelassen werden, solange wird der Informationsfluß zu den anderen Flucht-Gewillten auch nicht abreißen im Gegenteil. Denn die „zu Haus“ Gebliebenen werden auf den neuesten Stand gebracht, wie und wo und mit welchen Ausreden, man am besten in Europa landen kann. Humanität ist schön, nur sollten wir uns Europäer nicht ausnutzen lassen und endlich harte Bedingungen einfallen lassen, um hier bleiben zu können.

Angefangen von Essensmarken (kein Bargeld auf die Hand) bis hin zu sofortiger Abschiebung krimineller Flüchtlinge.

Nur dazu braucht es eben einer Regierung, die in die Zukunft schauen kann. In die Zukunft Europas und der Nationalstaaten die immer mehr daran zerbrechen werden und das Verständnis für die Schaltzentrale Europas und in unserem Fall Deutschlands, wird immer mehr schwinden. Auch wenn hier weniger Kinder geboren werden, so werden dennoch Kinder geboren. Und diesen, unseren Kindern, brauchen eine Zukunft und keine Allmachtsphantasien einer Religion oder Menschen aus Afrika die diesen Kindern beibringen, wie man etwas nicht machen soll.

Denn irgendwann ist der Grund so mancher „Flucht“ nicht mehr vorhanden. Die Staatskassen sind leer, die Menschen hungern und Arbeit gibt es wegen zuviel Arbeitskräften auch keiner mehr, bzw. der Lohn sinkt ins bodenlose.

Einen Vorschlag zur Güte. SPD, Grüne, Die Linke und die Piraten haben zusammen ca. 568 350 Mitglieder. Von diesen Befürworter der Flüchtlingspolitik sollte jeder Einzelne 2 Flüchtlinge aufnehmen und in Eigenverantwortung unterhalten. So sind schon gut 2 Millionen Flüchtlinge versorgt. Ta-ta. Problem – Lösung

 

Schuld an allem ist der Rentner


Endlich haben wir ihn, den Schuldigen in dem zerrissenen Deutschland. Nicht die Regierung, nicht die Links-Grünen denen es nicht genug Flüchtlinge nach Deutschland schaffen, sondern der dumme Rentner.

Er ist der Deutschland so zerreißt, er ist der andere aufhetzt der Wutrentner von heute.

Kurz zur Erklärung, den Begriff Rentner.

Rentner wird der Mensch genannt der 40 Jahre dem Staat gedient hat in dem er 40 Jahre lang gearbeitet hat. Steuern gezahlt, den Wohlstand und die Demokratie nach Deutschland brachte und einführte.

Er ist es gewesen, der die ganze Jahre hinweg, ein politisches System mit installierte in dem sich heute alle wohlfühlen, vom Flüchtling bis zum „schon länger hier lebenden“. Der Rentner war es, im Gegensatz zu vielen Linken und vor allem türkischen Ansichten, der Deutschland nach dem Krieg wieder aufbaute. Er war es der Deutschland zu Wirtschaftsmacht verhalf.

Nun sieht er die Felle schwimmen, sein ausgebautes neues Deutschland, sie er langsam aber sicher den Bach runter gehen. Sein Schweiß und Blut wird jetzt Stück für Stück entsorgt. Seine Milliarden Steuern die er in seinen Arbeitsjahren gezahlt hat, werden nun verschenkt, verschoben und aus dem Fenster geschmissen.

Das ist der Rentner von heute.

„Doch deutlich ist, dass sich im Segment der sozial saturierten Frühpensionäre auch ein ideales Biotop für den Gestus radikalen Dagegenseins entwickelt hat. Das Zentrum grundsätzlicher „Systemkritik“ hat sich von der studentischen Jugend in die Alterskohorte der leistungsfähigen Senioren verlagert.

Fortschrittsutopien geleitet, wie das bei den jungen Rebellen der 68er-Bewegung der Fall war. Diese pflegten ihre Totalablehnung der „herrschenden Verhältnisse“ mit Idealbildern aus dem sozialistischen Theoriearsenal aufzuladen.

Der heutige Protestbürger wird eher vom Wunsch nach Bewahrung gewohnter Strukturen und Verhältnisse getrieben – wenn nicht von der Sehnsucht nach der Rückkehr zu vermeintlich intakten Zuständen der Vergangenheit, wie man sie sich mittels verklärter Erinnerung zurechtmacht. Es ist eher ein Aufstand von Verhinderern und Destrukteuren des Neuen als von revolutionären, zukunftstrunkenen Schwärmern.“

Da nun sämtliche politischen Richtlinien, alle politischen Entscheidungen nicht mehr so ziehen, wie vor ein paar Jahren, braucht man nun einen Schuldigen. Und wer ist da nicht Prädestinierter als eine Altersgruppe aus dem Volk. Schließlich sind Wahlen und irgendwer muß den Kopf hinhalten. Was ist da besser geeignet als einen Zwietracht zwischen Jungen und Alten anzustiften. Die Jungen habe ihre Schuldigen und die Alten können wettern wie sie wollen. ABER, diese Zwietracht wird immer dann gesät wenn es darum geht, eine Scharte in das Volk zu treiben, und Politiker ihren Nutzen daraus ziehen können.

Die Alten sind Dumm, sie haben zwar lange genug gearbeitet, Steuern gezahlt, aber wir wollen heute einen modernen Staat, so Multikulturell mit bunten Menschen und so, nur die Alten wollen das nicht. Logisch, sie sind alt und halten an dem Alten fest.

Das kommt daher weil die Alten es so aufgebaut haben, und die Jungen das Aufgebaute nun wieder einreißen wollen. Wie die Jugend eben so ist.

„Der „Wutbürger“ sieht sich somit nicht nur in Gegnerschaft, sondern in regelrechter Konkurrenz zu dem als „abgehoben“ denunzierten „Establishment“. Die Wahrnehmung, „die Politik“ entferne sich immer weiter „vom Volk“, entspringt paradoxerweise der Tatsache, dass die Gesellschaft immer egalitärer wird und Bürger daraus immer höhere – letztlich unerfüllbare – Ansprüche an gesamtgesellschaftliche Beteiligung ableiten. Dass sich immer mehr Bürger „abgehängt“ fühlen, liegt nicht daran, dass sie es tatsächlich wären. Das Wutbürgertum ist eher eine Revolte wohlsituierter Kleinbürger als sozial Unterprivilegierter.

Frührentner sind aufgrund ihrer sozialen Stellung dazu prädestiniert, Träger dieser neuen Form massenhafter Fundamentalopposition zu sein.

Mit langer Lebenserfahrung und genügend Freizeit ausgestattet, um sich autodidaktisch selbst ein vermeintlich klares Bild von den Vorgängen auf der großen politischen Bühne machen zu können, fühlen sie sich stark genug, es mit den „etablierten“ Mächten in Staat, Politik und Wirtschaft aufzunehmen. Doch andererseits sind sie als Rentner kein produktiver Teil der Gesellschaft mehr. Daraus folgt gleichsam strukturell ihre Selbstwahrnehmung als „Außenseiter“ und „Abgehängte“ – eine Selbstwahrnehmung, die sie auf das gesamte „Volk“ projizieren.“

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article163720910/Ein-Aufstand-von-Verhinderern-und-Zerstoerern-des-Neuen.html

Mit anderen Worten, auf ihr dummen Rentner, ihr habt zu viel Freizeit und deshalb Zeit um nachzudenken, und genau das sollt ihr nicht. Dumm bleiben und weiter arbeiten gehen, wäre der Gesellschaft viel lieber. Lassen wir die Jugend einfach zu Hause sitzen, sie haben zu wenig Zeit sich ihre rote Fahne zu nähen, sie müssen sich um Flüchtlinge kümmern und die Demonstrationen machen sich auch nicht alleine, sie haben nicht einmal Zeit arbeiten zu gehen und seit es Hatz4 gibt, und 100 Millionen Unterstützung im Kampf gegen Euch Rechten, brauchen sie auch nicht mehr arbeiten. Einfach oder?

Also ihr Rentnerpack, sucht Euch endlich einen Job. Wir brauchen Steuern, wir brauchen Arbeitskräfte, denn mit den Flacharbeitern, sorry den Facharbeitern hat es nicht so geklappt wir Euch erzählt haben.

Nun macht hin, das Geld wird knapp.

Noch besser wäre natürlich ihr macht Euch vom Acker, spart uns viel Geld, Zeit, und wir können endlich unseren Staat einrichten wie wir es wollen. Such Euch schon mal nen Platz. Bis dann. Solltet ihr Hilfe brauchen, wir schicken Euch gern ein paar Flüchtlinge die Helfen dann bei euren letzten Schritt. Also keiner Angst wir haben schon vorgesorgt, müßt nur was sagen.

 

 

 

 

 

Hungerstreik – das sind die unmenschlichen Bedingungen, über die die Terroristen sich beschweren


Man könnte eher den Eindruck bekommen, Hartz4 Empfänger in Deutschland leben schlechter. Aber es geht ja wieder gegen Israel, da muß man sich eine andere Interpretation einfallen lassen.

abseits vom mainstream - heplev

Kay Wilson, Facebook 18. April 2017 (die Fotos sind Screenshots einer Fernsehsendung, die au YouTube eingestellt ist – aber in Deutschland nicht angesehen werden kann)

Kay Wilsons Kommentar: Schau mal, der Typ, der mich ermorden wollte, hat 21:18 gewonnen…

Und so sieht dann der „Hungerstreik“ aus (Kanal2, YouTube):

Der „Hungerstreik“ wegen der „entsetzlichen Bedingungen“, gegen die die palästinensischen Häftlinge protestieren – über sowas wie die New York Times, eine Zeitung, die es für angebracht hält einen Artikel des Führers der Hungerstreikenden zu veröffentlichen, einen Massenmörder namens Marwan Barghouti, den die Zeitung schamlos als einen „Parlamentarier“ bezeichnet.

3:15: Fernseher mit 10 Sendern in der Zelle.

4:40: Monatliches Taschengeld der palästinensischen Autonomiebehörde, zusätzlich zum durchschnittlichen Mördergehalt von etwa 4.000 Schekeln, das an ihre Familien geht.

4:50: Tischtennnis

5:54: privater Lagerraum mit ständig zur Verfügung stehenden Lebensmitteln

6:30: Gefängnisvertreter sagt, dass sie diese Lebensmittel während das „Hungerstreiks“ essen und dass der…

Ursprünglichen Post anzeigen 207 weitere Wörter