Langsam wird die Sicht klarer – Als die Wende kam


Die NGOs sind mit ihren Schiffen unterwegs um Menschen aus Seenot zu retten. So meinen sie es und so sagen sie es. Es würden mehr Menschen im Mittelmeer ertrinken wäre sie nicht Vorort. Natürlich, wenn diese aus Seenot erretteten Menschen schon mal auf dem Schiff sind, kann man sie auch 500 km weiter in Italien absetzen. Aber die Seenotrettung stand und steht immer noch an erster Stelle.

So war es bis gestern.

Nun sieht die Ansicht allerdings ganz anders aus, denn die Identitäre Bewegung“ hat nun auch ein Schiff, will aber die Geretteten zurück nach Syrien bringen.

Die rechten Aktivisten wollen die Arbeit der internationalen Hilfsorganisationen blockieren, um zu verhindern, dass die Bootsinsassen nach Italien gebracht werden. Stattdessen wollen sie die libysche Küstenwache alarmieren, damit diese die Flüchtlinge zurück in das nordafrikanische Land schickt.

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_81640564/rechtsextremisten-wollen-rettungsboote-fuer-fluechtlinge-stoppen.html

Plötzlich spielt die Rettung der Menschen aus Seenot keine Rolle mehr, denn jetzt sind es Flüchtlinge, und keine Menschen die aus Seenot gerettet wurden.

Mehrere NGOs, die im Mittelmeer zur Rettung von Flüchtlingen im Einsatz sind, blicken mit Sorge auf die Initiative der Rechtsextremisten. Ein Anti-Rassismus-Komitee der französischen Regierung verurteilte die Aktion und leitete juristische Schritte ein.

Die Lage in Italien hatte sich zuletzt so verschärft, dass sich das Land an der Kapazitätsgrenze sieht. Die Regierung in Rom will daher Hilfsorganisationen, die für gut ein Drittel der Rettungseinsätze vor Libyen stehen, stärker überwachen. Rom droht ihnen, die Einfahrt in Häfen zu verweigern, wenn sie einen geplanten Verhaltenskodex nicht unterzeichnen.

Auch hier, wie in so manch anderer Hinsicht, werden sich die Linken und die NGOs nicht klar, sie nehmen die Menschen wie sie sind, entweder als Geretteten, oder als Flüchtling, und manchmal auch als Beides.

Wie es die Lage und die Erklärungsnot eben braucht, Hauptsache die Menschen kommen nach Europa.

Und dann kommen diese, manchmal etwas schizophrene Äußerungen heraus, wie das:

„Das Bürgerkriegsland sei nach dem Seerecht kein sicherer Hafen, außerdem hätten Flüchtlinge ein Recht auf ein Asylverfahren.“Pauline Schmidt von „Jugend Rettet.

Und das:

Die Menschen nach Libyen zurückzubringen, sei keine Option, erklärt Pauline Schmidt von „Jugend Rettet“: Das Bürgerkriegsland sei nach dem Seerecht kein sicherer Hafen, außerdem hätten Flüchtlinge ein Recht auf ein Asylverfahren. „Sie nach Libyen zurückzubringen würde davor sorgen, dass die betroffene Mannschaft sich schlichtweg strafbar macht“, sagt Schmidt.

http://www.focus.de/politik/ausland/eu-staat-ist-ueberlastet-seenotretter-fuerchten-italienische-hafenblockade-es-werden-mehr-menschen-sterben_id_7304168.html

Aus Seenot Geretteten, die Flüchtlinge sind und ein Recht auf Asyl haben. Also muß man nun gegen die Identitäre Bewegung“ und ihrem Schiff vorgehen, da sie „NUR“ aus Seenot retten.

Gib dem Schwachsinn einen Namen.

So fährt die Sea-Eye, als Seenotrettungsschiff der NGOs unter Netherlands [NL] Flagge, ist also Niederländisches Hoheitsgebiet sobald man das Schiff betritt, was will man dann in Italien?

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Keiner will es gewesen sein


Und wieder ist die Partei „Die Linke“ im Zwiespalt. Sie relativiert die Ausschreitungen in Hamburg und gibt der Polizei die Schuld. Aber diese Aussagen hört man schon des Öfteren.

„Die Linke mäkelt an der Polizei herum, statt sich um die Opfer zu kümmern“, sagte Kahrs. Die Linke wisse nicht, auf welcher Seite sie stehe – „auf der der verrückten Radikalen, die von überall her angereist sind oder auf der der Menschen, die hier friedlich leben, arbeiten, Steuern zahlen und deren Autos nun abgefackelt worden sind“.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article166447609/Die-Linke-hat-sie-nicht-mehr-alle-sie-verharmlost-die-Kriminalitaet.html

Die Gegenstimme:

Nein, Gewalt ist nicht links. Vielmehr gibt es inzwischen eine regelrechte Gewalttourismusszene, die europaweit dort hinreist, wo man Randale machen kann. Mit Politik haben diese Leute nichts im Sinn, im Gegenteil, ihre Gewalt diskreditiert die Anliegen der vielen friedlichen Demonstranten, die das Handeln der G-20-Staaten für falsch halten. Jetzt reden alle nur über die Straßenschlachten und nicht über die Politik der Mächtigen. Wer Anwohner in einem Viertel terrorisiert und Straßenzüge in Flammen setzt, der ist nicht links.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article166513610/Solche-Menschen-haben-nichts-in-der-Linken-zu-suchen.html

Und wieder Andere.

Die Grünen tun das alles etwas verdruckster. Noch in der Nacht von Freitag auf Samstag waren die Töne der polizeikritischen Linken in der Partei prägend, erst als in den Medien und sozialen Netzwerken die Image- und Ethikniederlage eingeräumt werden musste, folgten die Distanzierungen, nicht ohne darauf hinzuweisen, dass die Provokationen wie immer und stets von den anderen kommen.

Die Krönung waren die Tweets des heiteren SPD-Vizes Ralf Stegner, der einfach klarmachte, dass es per definitionem keine „linke“ Gewalt gebe. Gewalt wäre immer rechts. Spätestens hier endet das Brechtstück und geht es direkt los mit dem Kabarett der Selbstverleugnung.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article166509957/Die-Linke-selbstgerecht-wie-der-deutsche-Spiesser.html

Keine Gewalt geht von Linken aus? Gewalt kommt immer von Rechts?

Herr Stegner in welcher Zeitrechnung leben Sie? Neuestes Beispiel Venezuela, ältestes Beispiel die Oktoberrevolution in Russland. Man weiß echt nicht ob so mancher Politiker wirklich noch klar denken kann.

Gewalt ging immer von Links aus, auch wenn Herr Stegner sich weigert es zu glauben. Man nennt es nur anders, nicht Gewalt sondern Klassenkampf, Revolution oder schlicht Demonstration gegen Kapitalismus oder evtl. sogar gegen Rechts.

Aber es gibt keine gewaltfreie Linke, es gab sie nie und es wird sie nie geben. Auch wenn man bei den Linken selbst alles verniedlicht und es anders nennt, es sterben Menschen. Allein in den ersten Tagen der Machtübernahme der Kommunisten in Russland, mehrere zehntausend Menschen. Normal, Herr Stegner? Soviel kommunistischen Senf kann man einfach nicht mehr ernst nehmen.

Auch in Hamburg hat die Linke zugeschlagen, ob man von Seiten der linken Parteien es nun wirklich wahrhaben möchte oder nicht, es ist so. Selbst staatliche Stellen hatten schon vor Jahren zusammenhänge der linken Parteien zu den „Kampftruppen“ der Linken hingewiesen. Ob finanziell oder in logistischer Hinsicht, es gibt parallelen zu linken Parteien, diese Tatsache kann man nicht mehr leugnen.

Die Tatsachen sind aber schon anderen aufgefallen.

Eher würde die aktuelle Linke die Erdkugel zu einer Scheibe erklären, als eigene Fehler einzugestehen. Sie haben nur noch die Moral, agieren als moralische Supermacht – nach dem Wegfall des klassischen revolutionären Subjekts.

Einigen wohl eher gewerkschaftsgeprägten Politikern der Jugendorganisation der Linken ist diese Groteske aufgefallen. Sie behielten ihren Klassenstandpunkt. Und da war ganz klar, dass hier Gewerkschaftskollegen in Polizeiuniform von schicken, teuer bis sehr teuer angezogenen Bürgerkindern zum Teil lebensgefährlich angegangen wurden.

Also Herr Stegner, irgend etwas stimmt in Ihrer Argumentation nicht. Schon aufgefallen. Aber, wie es so bei Linken üblich ist, Worte sind geduldig, sehr geduldig. Und sollte es anders kommen als argumentiert, dann dementiert man eben schnell, oder weiß von nichts.

Linke eben, diese Charaktereigenschaften ist noch vielen bekannt, Herr Stegner und all die anderen die der gleichen Meinung sind.

Die Argumentation der Linken, ob gemäßigt oder radikal, sie basiert auf Lügen und das schon solange es sie gibt.

Fazit: Es waren linke Kräfte, unterstützt durch linke Gruppen und Anhänger linker Parteien. Da beißt die Maus keinen Faden ab.

Auch wenn man krampfhaft versucht nun irgendwie einen Zusammenhang zu rekonstruieren mit den sogenannten Rechten. Denn Randale, ganze Straßenzüge in Schutt und Asche zu legen, auf Polizisten los zugehen ohne Rücksicht auf Verluste (476 Polizisten verletzt zum Teil schwer), ist das Markenzeichen linker Politik und linker Demonstranten.

Die Wahrheit kommt von der früheren Familienministerin Kristina Schröder (CDU:

„Man wollte das Phänomen nicht wahrhaben, weil es nicht ins eigene Weltbild passte, dass auch eine linke Weltanschauung menschenfeindlich und brutal werden kann“, sagte Schröder der „Welt“. „Jetzt zeigen sich die Folgen einer Politik, die systematisch so getan hat, als gäbe es keinen Linksextremismus – oder als sei er weniger gefährlich und menschenverachtend als der Extremismus von rechts.“

„Ich habe diese Demokratieerklärung eingeführt, weil es Hinweise gab, dass es neben den vielen guten Initiativen auch solche gab, die nicht auf dem Boden unser freiheilich-demokratischen Grundordnung stehen. Dass einige Initiativen die Erklärung nicht unterschreiben wollten, ist ein deutlicher Hinweis darauf“, sagte Schröder.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/schroeder-kritisiert-wegfall-der-demokratieerklaerung-finanziert-die-bundesregierung-linke-extremisten-a2163918.html

 

 

Zwischenruf: Schwere Vorwürfe gegen NGO Pendelverkehr


Wie wir schon oft berichtet haben, werden „Flüchtlinge“ im Pendelverkehr zwischen Syrien und Italien abgeholt.

Jetzt wollen die EU Innenminister dem auf dem Grund gehen.

Die EU-Innenminister wollen NGOs auf dem Mittelmeer schärfer überwachen. Für die soll ein „Verhaltenskodex“ gelten. Gegen die Organisationen stehen schwere Vorwürfe im Raum – darunter die Zusammenarbeit mit Schleusern.

https://www.welt.de/politik/ausland/article166217538/EU-nimmt-Geschaeft-der-Fluechtlingshelfer-auf-See-ins-Visier.html

„Einige NGOs senden nachts Lichtsignale, um den Flüchtlingsschiffen den Weg zu weisen“, war in der vergangenen Woche auf der Facebook-Seite der libyschen Küstenwache zu lesen. Der Ärger der Libyer wird dort überdeutlich: Die Nichtregierungsorganisationen täten alles, „um die Arbeit der libyschen Küstenwache in ein schlechtes Licht zu rücken“. Ihre Aktionen seien „nicht mit der libyschen Küstenwache koordiniert“, ihre Aktivitäten gingen über ihre „Ziele und Aufgaben hinaus“.

Schwere Vorwürfe kommen nicht nur von Libyens Küstenwache, sondern etwa auch von der EU-Grenzschutzagentur Frontex sowie Politikern der italienischen Parteien Lega Nord und Fünf-Sterne-Bewegung.

Deshalb sollen diese NGOs unter schärfere Kontrollen gestellt werden. Was wiederum so richtig keiner Glauben kann. Fakt ist aber auch:

Mehrfach soll es vorgekommen sein, dass die Rettungsboote den Funkkontakt mit der italienischen Küstenwache abbrachen, vom Radarschirm verschwanden und in diesen Stunden womöglich in libysche Küstengewässer fuhren….

Anfang des Jahres hatte Frontex protestiert, es würden Scheinwerfer verwendet, die „wie ein Leuchtfeuer für die Migranten“ wirken. In einem Bericht hieß es: „Offenkundig helfen Parteien, die sich an Rettungseinsätzen im zentralen Mittelmeer beteiligen, unabsichtlich den Kriminellen, ihre Ziele mit minimalen Kosten zu erreichen, und stärken deren Geschäftsmodell, indem sie die Erfolgschance erhöhen.“…

Ein Offizier der libyschen Küstenwache, Tarek Shanboor, beschuldigte die Organisationen daraufhin in einem Interview mit einer britischen Tageszeitung. Man habe jetzt Belege dafür, „dass sie mit den Menschenschmugglern gemeinsame Sache machen, die Schmuggler direkt anrufen und mit ihnen Geschäfte abschließen“.

Und Europa ertrinkt im Flüchtlingsmeer. Mit welchen Recht fahren Schiffe der NGOs hinaus um angeblich Menschen zur retten, keiner will ihnen diese gute Tat streitig machen, aber retten heißt nicht sie nach Europa zu bringen. Retten heißt sie in Sicherheit zu bringen, und die liegt zu Hause und nicht in Europa.

Sind nun schwere Einbrüche in der Flüchtlingsindustrie zu erwarten? Eher nicht, dazu ist die EU zu träge und zu denkfaul.
Deutschland hat hier eine Lawine losgetreten, und nun versucht man in den Schneemassen zu überleben.

 

 

So werden in Sekundenschnelle aus den Schiffbrüchigen-Flüchtlinge


„Das Bürgerkriegsland sei nach dem Seerecht kein sicherer Hafen, außerdem hätten Flüchtlinge ein Recht auf ein Asylverfahren.“Pauline Schmidt von „Jugend Rettet.

Wie schon oft hier geschrieben, kommen die deutschen Seenotrettungstaxis innerhalb Deutschlands und Europas immer mehr unter Druck. Wie verschroben die Ansichten der Taxi-Unternehmer sind zeigt sich hier im ersten Satz.

Nach Seerecht müssen Schiffbrüchige in den ersten besten sicheren Hafen wieder abgesetzt werden. Wenn es nicht der Hafen von Libyen sein kann, dann eben von Marokko, Tunesien, Algerien oder Ägypten. 30 km vor der Küste Libyens werden diese sogenannten „Schiffbrüchigen“ aufgelesen (auch gerettet genannt) um dann 500 km entfernt in Italien abgesetzt zu werden. Wobei der Hafen von Tunesien oder Ägypten viel näher wären.

Dann plötzlich wird aus dem geretteten Schiffbrüchigen, plötzlich Flüchtlinge die ein Asylverfahren haben dürfen und müssen.

http://www.focus.de/politik/ausland/eu-staat-ist-ueberlastet-seenotretter-fuerchten-italienische-hafenblockade-es-werden-mehr-menschen-sterben_id_7304168.html

Wie verdreht und völlig Gehirn schädigend argumentiert wird, zeigt diese Wortwahl:

Die Menschen nach Libyen zurückzubringen, sei keine Option, erklärt Pauline Schmidt von „Jugend Rettet“: Das Bürgerkriegsland sei nach dem Seerecht kein sicherer Hafen, außerdem hätten Flüchtlinge ein Recht auf ein Asylverfahren. „Sie nach Libyen zurückzubringen würde davor sorgen, dass die betroffene Mannschaft sich schlichtweg strafbar macht“, sagt Schmidt.

Also um das ganze einmal zu übersetzen. Sie retten Menschen aus Seenot, wenden das Internationale Recht an, und meinen richtig, das Libyen kein sicherer Hafen ist. Richtig. Dann wären aber Tunesien oder Ägypten noch da. Die werden schlicht ignoriert und plötzlich wird aus dem Seerecht, das Asylrecht.

So werden in Sekundenschnelle aus den Schiffbrüchigen-Flüchtling.

Zusammengefaßt heißt das, hier werden zwei Gesetze zusammengeschmissen, um ein Recht (das es nicht gibt) zusammen zu schustern. Denn normalerweise kann keine Frau Schmidt entscheiden, ob es nun Flüchtlinge sind, oder Schiffbrüchige. Was wäre wenn es Menschen sind die wirklich „nur“ gerettet werden wollen, nun „entführt“ und in Italien abgesetzt werden. Wie kann eine Frau Schmidt entscheiden, wer Flüchtling ist und wer Schiffbrüchige?

Ist es nicht eher so, das diese NGOs Gott spielen wollen, sie entscheiden wer nach Europa kommen darf und wer nicht, sie sind es die uns allen erzählen wollen, was Recht ist und was nicht?

Ein kleiner Lichtblick:

Trotz der zunehmenden politischen Kritik ist das Spendenaufkommen für die Seenotretter nicht zurückgegangen. „Die Anzahl von Spenden blieb mehr oder weniger gleich“, sagt Pauline Schmidt von „Jugend Rettet“. Man habe eine große Zahl von Unterstützern, erklärt auch Ruben Neugebauer von „Sea-Watch“. Einzig die Initiative „Sea-Eye“ hat mit einem Spendenrückgang zu kämpfen – zugleich habe sich aber die Zahl der freiwilligen Helfer in diesem Jahr bereits von 500 auf 1000 verdoppelt. „Die bringen natürlich kein Geld mit, aber Arbeitskraft“, sagt „Sea-Eye“-Sprecher Hans-Peter Buschheuer.

Es wird Zeit das dieser Geldstrom unterbrochen wird.

Natürlich darf in dem Artikel auch nicht die Tränendrüse fehlen:

Allerdings, sagt „Jugend Rettet“-Sprecherin Schmidt: „Es ist eine hohe Belastungsprobe für unsere Crews, wenn sie vor Ort Kleinkinder ertrinken sehen und dann heimkommen, nur um sich den haltlosen Vorwurf gefallen zu lassen, Schlepper zu sein.“

Und so bekommt man wieder Spendengelder.

Und wieder trifft es die armen Flüchtlinge-oder diverse Lücken im Nachrichtensystem


Sie kommen um zu bleiben. Die EU Staaten bringen kurzfristig Gesetze heraus, die Flüchtlinge auffordern ihr „noch“vorhandenes Geld offen zu legen. Sie kommen mit Handys um mit Ihren Angehörigen in Kontakt zu bleiben. Auf ihrer „Flucht“ treten sie in Kontakt mit Bekannten die diese Flucht schon hinter sich hatten, und mit Erfolg die Routen gemeistert haben, um so die richtige „Fluchtroute“ zu erfahren.

Flüchtlinge im Flüchtlingslager surfen im Internet auf „Pornoseiten“. Sie klagen in Deutschland ihr Asyl ein, oder eine evtl. ungerechte Behandlung. Kennen deutsche Sozialgesetze besser als jeder Deutsche. Sie klagen gegen ihre Abschiebung und haben Erfolg damit. Sie erlernen die „deutsche Sprache“ und sie lernen gut und schnell. Können Arbeitsplätze abdecken und einige zahlen sogar in die Sozialkasse ein.

Das sind hier Zusammenfassungen, deutscher Medien über Flüchtlinge. Erfolg pur. Alle heben sie in den Himmel und jeder ist glücklich sie hier zu haben.

Und nun das:

  • Flüchtlinge tappen mit teuren Handyverträgen in die Schuldenfalle (wie konnten sie dann telefonieren und Surfen? Wozu brauchten sie Handys auf ihrer Flucht?)
  • Viele Flüchtlinge beherrschen die deutsche Sprache kaum. Trotzdem unterschreiben sie Handyverträge und tappen damit in die Falle. Die Rechnungen können sie nicht bezahlen und starten ihr Leben in Deutschland bereits mit einem Schufa-Eintrag.(Wieso brauchen sie einen Vertrag wenn sie schon einen haben müßten, denn ohne Vertrag keine Verbindung zu Flüchtlingen und Familien während ihrer Flucht)
  • Die Geflüchteten verstehen oft nur wenig Deutsch
  • geschweige denn, dass sie rechtliche Rahmenbedingungen kennen.
  • So kommt es, dass die Flüchtlinge Handyrechnungen bezahlen sollen, die sie sich nicht leisten können. Die Mobilfunkanbieter unterscheiden nicht und fordern das Geld ein. Verzugszinsen, das Inkassobüro und am Ende der Schufa-Eintrag folgen. Wie kommen diese Leute einen Schufa- Auskunft bzw. Schufa-Eintrag wo doch sicher ist das fast 100% entweder ohne Papiere oder mit gefälschten Papieren kamen?
  • Doch nicht nur bei Handyverträgen tappen Flüchtlinge in die Falle. Auch Fitnessstudios oder Stromverträge bergen ein Risiko. Den Vertriebstruppen, die oft nur als Zwischenhändler auftreten, ist das egal. (Fitnessstudios? Toll, das sie sich so etwas leisten können, oder besser, das sie selbst bei wenige Auskommen so etwas machen können)
  • Die Verbraucherzentralen warnen davor und schulen jetzt die Flüchtlinge. Sie geben Seminare, die die Betroffenen davor schützen sollen, Nepp-Verträge abzuschließen. Ist der Vertrag bereits unterschrieben, helfen die Berater den Betroffenen kostenlos, einen Ausweg zu finden.

    ( Verbraucherzentralen helfen kostenlos? Ein Deutscher muß Mitglied sein. Kostet nicht viel, aber immerhin ist es auch Geld)
    Und wundert man sich tatsächlich, daß Flüchtlinge in Deutschland nicht gerade einen guten Stand haben?

Es sind viele augenscheinliche Nachrichtenlücken im System, man braucht nur aufmerksam zu lesen.

Anderes aber auch gleiches Thema.

„Deutschland ist das größte Ziel der neuen Völkerwanderung“ Überschrift „Welt“.

https://www.welt.de/wirtschaft/article165969350/Deutschland-ist-das-groesste-Ziel-der-neuen-Voelkerwanderung.html

Und wieder eine Erklärung. Nun sind wir vom Flüchtling, über Asylanten und Migranten zum Klimaflüchtling zur Völkerwanderung gekommen.

Aber es sollte nun die letzte Ausrede sein, es sei denn, die deutschen Medien erfinden einen neuen Begriff.

Lapidar heißt es auch hier:

Für unseren Wohlstand muss das nicht schlecht sein.

In der Bundesrepublik leben inzwischen so viele Ausländer, dass sie zusammengenommen der Bevölkerung eines mittelgroßen europäischen Landes entsprechen.

Nach den jüngsten vorliegenden Daten haben mindestens elf Millionen Einwanderer und Einwandererkinder ihren Wohnsitz in Europas größter Volkswirtschaft. Damit entspricht die ausländische Population Deutschlands ungefähr der Einwohnerzahl Belgiens oder Griechenlands.

Ja man ist Stolz, ohne an die Folgen zu denken. Stolz, ebenfalls mit dem Terror leben zu können. Stolz aber auch, daß unsere Sozialsysteme und unser Wohlstand, den Generationen erarbeitet haben, wir ohne Gegenleistung verschenken.

Die größte Zahl außereuropäischer Einwanderer hat Deutschland als ihre neue Heimat auserkoren. Eurostat beziffert die Nicht-EU-Ausländer in der Bundesrepublik auf 8,7 Million, im Nochmitgliedsland und ehemaligen Kolonialreich Großbritannien sind es den Statistiken zufolge 5,6 Millionen, in Italien fünf Millionen, in Spanien und Frankreich 4,4 Millionen.

Doch ohne Zweifel heißt das Ziel Nummer eins in diesem Jahrzehnt: Deutschland. Allein 2015 – im Jahr der „Flüchtlingskrise“ – strömten 1,5 Millionen Menschen in Europas größte Volkswirtschaft, mehr als doppelt so viel wie ins Vereinigte Königreich, das 632.000 Menschen aufnahm. Frankreich absorbierte im gleichen Jahr nur 364.000 Einwanderer, Spanien 342.000 Menschen von außerhalb.

 

Ausländer in Deutschland.

 

 

Das ist mal eine Leistung, oder. Einwanderer die hier leben wollen, hier bleiben wollen, und was tun? Nichts. Denn das Geld fließt nur so, gut wir haben Defizite im Rentensystem, gut wir wissen nicht wie unsere Rente in 10 Jahren aussehen soll, aber wir sind Stolz.

Stolz eine dummer Deutscher zu sein, der die Welt ernährt, die die Welt aufnimmt und in ein paar Jahren nicht mehr weiß wie es weiter gehen soll.

Aber wir schaffen das, so das Credo.

Dass die Integration außereuropäischer Einwanderer oft nicht funktioniert, lässt sich auch daran ablesen, dass Kennwerte wie Armutsrisiko oder Bedürftigkeit stark über dem der Altbevölkerung rangieren. Aus Sicht von Migrationsforschern liegt der Schlüssel zum Erfolg in der Qualifikation. Je besser die Einwanderer ausgebildet sind, desto besser ihre Berufsaussichten.

Ist das Bildungsniveau in der ersten Ausländergeneration unterdurchschnittlich, muss umso größerer Augenmerk darauf gelegt werden, dass die zweite und dritte Generation nicht abgehängt wird. Sonst können sich die Strukturen verfestigen und die Gesellschaft als Ganze belasten.

Fakt ist, die Intelligenz steigt nicht, aber die Kriminalitätsrate mit absoluter Sicherheit.

 

 

 

 

Sie nennen es Seenotrettung


Sie nennen es Seenotrettung und fahren die aus der Seenot geretteten Menschen bis nach Italien. Von der libyschen Küste bis Italien, statt zurück ins Land aus dem sie kamen.

Seenotrettung. Gefunden bei Google

Ein merkwürdiges Verhalten um Gerettete an Land zu bringen. Statt zurückzufahren wo sie herkamen (kurze Strecke) fahren sie über 500 Km um die Geretteten abzusetzen. Welch Verschwendung an Geldmitteln. Oder ist das beabsichtigt?

Es sind Menschen die in Seenot geraten sind, Fakt ist das jeder mit gesunden Menschenverstand eine Seenotrettung befürwortet.

Aber wieso diese Wege? Wieso werden sie dann nicht zurück gebracht, in das Land aus dem sie kamen. Wir reden immer noch von einer Seenotrettung und nicht von einer politische motivierten Rettung?

Die ersten Crew-Mitglieder sind bereits bei anderen Hilfsorganisationen unterwegs. Und im August soll es vor der libyschen Küste so richtig losgehen für den gemeinnützigen Verein „Mission Lifeline“ aus Dresden, der Flüchtlinge im Mittelmeer aus Seenot bergen will. Mit 190.000 Euro waren am Montag rund 80 Prozent der angepeilten Spendensumme von knapp 240.000 Euro zusammen, mit der ein Rettungsschiff gekauft werden soll.

http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlinge-im-mittelmeer-ermittlungen-gegen-dresdner-seenotretter/19979384.html

Also er nimmt an das es Flüchtlinge sind, die er aus der Seenot retten muß?

Welch vage Aussagen. Man nimmt an das es Flüchtlinge sind, die er ohne zu fragen ins Schiff laden kann und nach Italien bringen muß?

Die Behinderung von Seenotrettung werde zu noch mehr Toten führen.

Gemeinsam mit fünf weiteren Organisationen hatte „Mission Lifeline“ erst vor wenigen Tagen einen Forderungskatalog an die Europäische Union übermittelt. Die EU solle eigene Flotten für die Suche und Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer einsetzen, hieß es darin. Zudem dürfe die libysche Küstenwache nicht weiter mit EU-Geldern gefördert werden. Die Küstenwache behindere die Arbeit der Flüchtlingsorganisationen und gefährde das Leben der Flüchtlinge.

Ok, stellen wir klar, Seenot und Flüchtlinge. Somit kann diese Organisation unterscheiden wer Flüchtling ist und wer nicht, und somit hat er bzw. diese Organisation das Recht,  diese Menschen aufzufischen und nach Europa zu bringen. Wo liegt hier die gesetzliche Grundlage dafür? Wer gibt diesen Organisationen bzw. privat Personen das Recht zu entscheiden und zu unterscheiden wer die Menschen sind im Wasser die auf Rettung hoffen?

Stimmung gegen die Seenotretter machte dagegen erst vor wenigen Tagen der CSU-Bundestagsabgeordnete Stephan Mayer, innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Er geht davon aus, dass die Schlepper die Flüchtlinge absichtlich in seeuntauglichen Booten losschicken würden, „da sie mit Sicherheit davon ausgehen können“, dass Boote die Flüchtlinge „bereits nach wenigen hundert Metern oder wenigen Kilometern“ aufgreifen würden. Im ZDF sagte Mayer: „Das beutet de facto, dass ein Shuttle-Service zum italienischen Festland beziehungsweise den italienischen Inseln besteht. Diese Vorgehensweise ist aus meiner Sicht auf Dauer nicht praktikabel.“

Es sind keine Retter, es sind Schleuser und zwar bezahlte Schleuser die Gelder aus der EU und Spenden beziehen.

Kein Mensch kann in dieser Situation mit absoluter Sicherheit sagen, ob es sich hier um Flüchtlinge handelt, oder um in Seenot geratene Seeleute. Es fehlt die rechtliche Grundlage eines solchen Vorhabens.

„Nicht praktikabel“ es ist eine Straftat. Aber auch diese Anzeige wird irgendwo im Sumpf versinken.

Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama


Ja der Unterschied ist frappierend. Schön herausgefischt und angezeigt. Obama der Gutmensch den alle mögen und er sein beliebt sein finanziert. Es wird Zeit den Menschen zu zeigen wer der eigentliche Heuchler ist.

abseits vom mainstream - heplev

Obama hat Vorwürfe für Hillary:

Niemand wüsste, dass wir Trump abhörten,
wenn du einfach die Wahl gewonnen hättest,
die total für die manipuliert war.

Und was haben sie beim Abhören gehört?

Obama: Was kann man in den Abhörbändern hören?
Comey: Trump sagte, er wird Amerika tatsächlich wieder großartig machen.

Unterschiede:

Johnny Cash: Ich gehe auf der Linie.
Obama: Ich ziehe die Linie.
Assad: Ich überschreite die Linie
Trump: Ich setze die Linie durch

Obamacare:

Die Versuche Obamacare zu ersetzen:

Republikaner: Ich könnte hier etwas Hilfe gebrauchen.
Demokrat: Siehst du nicht, dass ich fahre?

Wie die Demokraten agieren:

Pelosi: Wir mussten das Gesetz verabschieden, um herauszufinden, was drin steht.
Waters: Und wir müssen den Präsidenten vor Gericht stellen, um herauszufinden, was das Verbrechen ist.

Die Obamanisten/Anti-Trumper:

Vier Frauen, die gläserne Decken zerschlugen:

Hillary: Die erste Frau, gegen die das FBI ermittelt, die eine Präsidentschaftswahl verlor.
Debbie Wasserman Schultz: Die erste Parteichefin…

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