IS – Ein Sammelbegriff für alles


Der Islamische Staat oder auch IS genannt ist zum Synonym für alle Aktivitäten geworden die sich gegen die westliche Welt richten. Jeder der einen Terroranschlag verübt, jede Person die sich gegen die westlichen Werte richtet, wird nach gesagt IS-Anhänger zu sein,

Die erste Amtshandlung nach einem Terroranschlag ist die, nachzuweisen ob der Terrorist einen IS Hintergrund hat.

Wenn es nicht so ist, ist es mit Sicherheit ein verwirrter und gestreßter Flüchtling, oder ein psychisch Kranker.

Ist die IS inzwischen für alles verantwortlich was nicht in europäische Normen passt? Bekennt sich die IS jedes Mal zu den Anschlägen, bzw. dem Unerklärlichen? Oder sollen so alle Gläubigen Moslems in Europa nur geschützt werden, da auch sie teilweise extreme Ansichten haben.

Oder ist die IS ein Synonym für alles Unmenschliche, Unerklärliche was in Europa passiert? Was die Aufgabe hat eine Trennlinie zu schaffen, zwischen der Extremistischen Organisation IS und einen „normal“ gläubigen Moslem.

Wäre  es anders, käme man in Erklärungsnot, wenn man sagt, der IS hat nichts mit Islam zu tun, und nachweisen kann das es nicht so ist.

http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/isis-terror-im-news-ticker-griff-israel-den-militaerflughafen-in-damaskus-an_id_6496194.html

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Feige Kämpfer-Der Hasenfuß unter uns


Vorab, wird hier nur ein Faden gezogen der über „99Ecken“ doch etwas mit Deutschland zu tun hat. Was in den letzten Jahren besonders auffällig war, das IS Kämpfer aber auch sogenannte Befreiungskämpfer der Hamas, und die hier in Deutschland auffällig gewordenen Flüchtlinge, doch einiges gemeinsam haben.

Es ist erwiesen das sich die Hamas, bzw. ihre sogenannten Kämpfer, in Wohngebieten ihre Stellungen suchen um von dort Israel mit Raketen zu beschießen. Aber auch, bei einem Vergeltungsschlag der Israelis sagen zu können, das Israel auf Frauen und Kinder Bomben geworfen haben, oder sie beschossen haben. Feige Kämpfer traf man auch im Irak, als Sadam Hussein sich im Bunker versteckt hat, tief in der Erde, in den oberen Stockwerken des Bunkers aber Frauen und Kinder sich verstecken mußten.

„Israels Vorgehen wurde häufig kritisiert, doch nun gibt es immer mehr Anzeichen dafür, dass die Hamas sich nicht an die Grundregeln der Kriegsführung hält – indem sie Angriffe von zivilen Einrichtungen wie Schulen und Krankenhäusern aus startet und so unbeteiligte Bürger bewusst der Gefahr aussetzt, zu Zielen israelischer Gegenschläge zu werden.“

https://www.welt.de/politik/ausland/article130523418/Israel-zeigt-Videos-von-Hamas-Kriegsverbrechen.html

„Denn dadurch würden sie die Zivilbevölkerung gleich in mehrfacher Hinsicht zum Ziel machen: Gegenangriffe der Israelis können Unbeteiligte treffen. Wenn israelische Soldaten hinter jedem Krankenwagen oder Ärzteteam tödliche Feinde vermuten müssen, dann erhöht das zusätzlich die Gefahr, dass eigentlich unantastbare Sanitäter versehentlich angegriffen werden. Unter anderem deshalb gehört die klare Kennzeichnung von Kämpfern zu den grundlegendsten Bestimmungen des Kriegsvölkerrechts. Die Hintergründe des Beschusses einer Schule in Gaza durch die israelische Armee, der zum Tod von neun Menschen führte, sind noch nicht geklärt. Doch die Verwischung der Grenze zwischen Zivilisten und Kämpfern stellt in jedem Konflikt einen zusätzlichen Risikofaktor für alle Seiten dar“

In Deutschland trifft man heute Flüchtlinge, da über 60% nur junge Männer, bzw. Männer, die selbst zu geben geflüchtet zu sein um nicht in den Krieg ziehen zu müssen. Aber ebenso war die Rede, von der Flucht aus Kriegsgebieten. Frauen und Kinder blieben zu Hause. Als Ausrede wurde gesagt, das man erst die Lage sondieren wollte. Feige Kämpfer.

Wie kann ein Mann, Frauen und Kinder in Kriegsgebieten zurücklassen und selbst vor dem Krieg davon laufen. Wie kann ein Mann seine Familie einer offensichtlichen Gefahr aussetzen, und sich selbst in Sicherheit bringen. Hier zählen schlicht weg, keine Ausreden. Selbst unerfahren und in einer der schlimmsten Fluchten, sind Frauen und Kinder doch mehr in Sicherheit, als im Kriegsgebiet zu verweilen. Was sind das nur für Männer die so etwas tun.

Entweder sind es keine Männer, oder sie kommen nicht aus Kriegsgebieten und wollen nur so einen Platz an der Sonne bis Frau und Kind nachkommen können.

Weiter greifen meist junge Männer aber auch gestandene Männer hier in Deutschland und ganz Europa Frauen an. Vergewaltigen sie, nehmen sich Kinder um ihre sexuelle Lust zu befriedigen. Vergewaltigung ist heute an der Tagesordnung, ob 8 oder 80 Jahre alte Frauen.

Rein zufällig sind es alles muslimische Kämpfer, in allen hier angeführten Beispielen. Ob Irak, Syrien, Afghanistan, diese Männer geben sich hier in Deutschland als die „Kerle“ schlecht hin. Sie sich die Macker, sie sind die wirklichen Männer auf diesem Planeten und so verhalten sie sich auch.

Sieht man genauer hin fällt eines auf, sie verstecken sich gern und berauben und vergewaltigen immer die Schwächsten in der Gesellschaft. Sie verstecken sich hinter Frauen und Kindern, sollte geschossen werden. Sie nehmen Frauen und Kinder als Geiseln, sollte es hart auf hart kommen.

Sie diese „stolzen Krieger“ wirklich so hart wie sie tun? Niemals, es sei denn sie haben ihre Religion als treibende Kraft, oder es sind genügend Männer zusammen um eine Straftat begehen zu können. Allein sind sie dagegen ziemlich hilflos, feige und ängstlich.

Sie lassen Frauen und Kinder zurück im Kriegsgebiet um ihre eigene Haut retten zu können. Sie werfen Christen aus Flüchtlingsbooten, wenn mehrere zusammen sich die den gleichen Glauben aufweisen. Sie nehmen ihren eigenen Kindern die Schwimmweste ab, um nicht zu ertrinken.

Sie ziehen nicht in den Kampf, sondern lassen andere für sich kämpfen.

Sind die Gegner unbewaffnet, sind sie normale ängstliche Bürger, dann warten diese stolzen und unerschütterlichen Krieger, nicht lange um sie zu töten.

In Deutschland finden diese stolzen Krieger ein neues Zuhause. Sie treten im Rudel auf und fühlen stark, nur so kann man den Christen zeigen das sie wahre Männer sind. Vor allem den deutschen Frauen, die ja keine Ahnung haben was diese zu leisten vermögen.

Schön zu wissen, oder.

 

 

Die Verfolgung der Christen hat weltweit zugenommen


Die Verfolgung der Christen hat weltweit zu genommen, und zwar so extrem das „Open Doors“ sogar eine Rangliste erstellt. 200 Millionen Christen werden weltweit verfolgt.

Platz 1. Nordkorea

Platz 2. Somalia vormals Platz 4

„Schuld daran sei vor allem radikaler Islamismus“ so Focus Online in seinem Bericht. Sehr ´beachtlich ist diese Aussage:“Von Platz 4 auf 2 vorgerückt ist Somalia, wo nur einige hundert Christen leben, die vom Islam konvertiert sind. „Im Falle ihrer Entdeckung müssen sie damit rechnen, auf der Stelle ermordet zu werden“, sagt Rode.“

Also Moslems die zum Christentum konvertiert sind müssen um ihr Leben bangen? Islam heißt „Frieden“, oder hat man das falsch verstanden.

„In acht der zehn erstplatzierten und in 35 der 50 aufgeführten Länder ist der Analyse zufolge islamische Unterdrückung Ursache der Verfolgung. Für die Verschärfung macht Open Doors neben islamistischen Regimes auch Netzwerke wie Boko Haram und Al-Shabaab verantwortlich, die in ihren Gesellschaften immer mehr Einfluss gewönnen. Sie gründeten mit Hilfe aus Saudi-Arabien Schulen mit extremistischer Prägung in Somalia, aber auch in Kenia oder Niger, schleusten Anhänger in öffentliche Ämter oder kontrollierten den Bau von Moscheen.“ Ähnlich in Europa?

http://www.focus.de/politik/ausland/weltverfolgungsindex-von-open-doors-verfolgung-von-christen-weltweit-zugenommen_id_6478100.html

 Na, schauen wir einmal wie es in Europa wird, denn Anzeichen für die Verfolgung sind auch hier gegeben und das obwohl eine CDU in Deutschland das sagen hat. Christliche Tote scheinen auch hier ziemlich uninteressant zu sein, ebenso wie getötete Juden.
Das skalieren das der „Islam“ Frieden bedeutet, kann man schon länger so nicht mehr ganz glauben, und trotzdem wird es immer wieder versucht uns es so zu erklären. Mal sehen wie lange diese Entschuldigungen noch ziehen.

Schlechte Verlierer


brandenburger-tor

In Berlin wurde das Brandenburger-Tor zur Trauer mit der israelischen Flagge angestrahlt. Auch wenn diese Erkenntnis und dieses gezeigte Mitleid lange gedauert hat es zu zeigen. Leider sehen viele in Deutschland lebenden Moslems ganz anders, auch sehen sie keinen Zusammenhang zwischen den Anschlag in Berlin und den Anschlag in Jerusalem, wenn er auch ähnlich ausgeführt und der LKW mit den gleich denkenden Personen ausgestattet war.

An der Geschichte Israels erkennt man das die arabischen Staaten noch in der gleichen Nacht der Staatsgründung Israel Angriffen. Bis heute treffen täglich mindestens 2 Raketen israelischen Boden. Selbst Palästinenser Führer lassen in Israel ihre Familien ärztlich behandeln. Aber das steht auf einem anderen Blatt.

Die Folge dieses Angriffs am Tag der Staatsgründung und der noch folgenden Angriffe sind die Gebiete die heute als „besetze Gebiete“ gekennzeichnet werden hervorgegangen. Kein Land der Welt das angegriffen wurde und sich als Folge eine andere Grenze gebildet hat, brauchte diese Gebiete zurückgeben. Israel tat es, was zur Folge hatte, das die Hamas sich diese Gebiete sofort unter den Nagel riß und nun noch näher an der israelischen Grenze sich positionieren kann.

Die Anschläge von Berlin und Jerusalem werden nun von Moslems ganz anderes Interpretiert.

http://www.offenkundiges.de/lastwagenanschlaege-in-berlin-und-jerusalem-im-gleichen-geiste/

So kann man sich das Leben auch schön reden. Es wäre den hier schreibenden Moslems einmal anzuraten sich mit den in Israel wohnenden palästinensischen Arabern unterhalten, den jeder fünfte Einwohner Israels ist ein Araber aus Palästina. Warum wollen diese Menschen in dem „verhaßten Land wohnen“?

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Islam heißt Frieden


„Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch, ich sage euch eins, ich freu mich drauf vielleicht auch, weil ich schon einmal eine friedliche Revolution erlebt habe. Diese hier könnte die sein, die unser Land besser macht“: Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/ Die Grünen, am 20.11.2015 auf der Bundesdelegierten Konferenz

regenschirme

(Bild: Islam und Gewalt gegen Frauen, katholisches.info)

Seit der Besetzung Deutschlands durch Flüchtlinge muslimischen Ursprungs zeigt sich immer mehr wie Moslems ticken. Jeden Tag neue Hiobsbotschaften die Deutschland verändern. Sie selbst sind der Meinung und sagen es schon laut, das sie Europa und speziell Deutschland verändern wollen.

„Walid Nakschbandi, Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE. Er ist „deutscher Staatsbürger” afghanischer Herkunft und sagte (http://www.verteidigt-israel.de/MWalid%20Nakschbandi.htm)

„Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, daß bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozeß lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.”

Dazu ein Interview mit einer libanesischen Christin. Brigitte Gabriel ist heute heute Journalistin in den USA und Gründerin von American Congress For Truth.

Ich bin aufgewachsen im Südlibanon. Mein Vater hatte ein Restaurant und viel Grundbesitz. Ich hörte viele Gespräche über Politik und die Lage im Nahen Osten. Wir Christen standen stark unter arabischem Einfluss, hatten die arabische Sprache. Die Meinung, die man über Israel hörte, war klar: Die Juden sind der Satan, man muss sie ins Meer treiben, töten. Nur dann wird es Frieden geben. Das hörte man im Fernsehen und Radio, im Restaurant. Die Medien wurden von der Regierung kontrolliert. Das war die Meinung der Libanesen.
Ich ging auf eine christliche Privatschule. Dort las man die Bibel. Diese hatte kein Altes Testament. Das Buch des Feindes, die Thora, mit der hatte man nichts zu tun.

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Heiligabend 2016


Weihnachten das Fest der Liebe und Besinnlichkeit, in Deutschland dieses Jahr eher ein Fest der gemischten Gefühle.

Um die Stimmung im Land einmal kurz vor Weihnachten zu umreißen, hier einige Überschriften aus der deutschen Presse.

„Die Welt“ von heute

„Komplizen von Amri in Tunesien festgenommen“

Obama verrät nun auch noch Israel“

„Da kommst du dir als Polizist schon verarscht vor“

„Jeden Tag vollgemüllt mit schlechten Nachrichten“, Schauspieler Sascha Hehn ist wütend – auf die Politik, die Kanzlerin, das Fernsehen.

„Gruppenschlägerei auf offener Straße, wieder in Düren (Nordrhein-Westfalen).“

Überschriften aus dem  „Focus“

„Die EU ist nur noch da, um sich selbst zu retten“

„Können nicht alle aufnehmen“: Minister Müller fordert neue Regeln für Migration“

„Grundsicherung nach 38 Jahren Arbeit; Regierungsdaten zeigen: Jeder zweite Beschäftigte muss mit Armutsrente rechnen“

„Familie profitiert nach Tod von Anis Amri: Welche Rolle der Ausweis dabei spielt“

Schüsse in Wiesbadener Kiosk: Polizei fasst Todesschützen“

„15-köpfiger Schlägertrupp attackiert Jugendliche mit Reizgas und Messer“

Schlagzeilen T-Online

„DPD verlangt Zusatzgebühr wegen Terror-Gefahr“

„Gauck warnt vor Schüren von Feindbildern“ ja immer noch. Begriffen hat er es immer noch nicht??!! Ist doch der Witz des Jahres 2016??!!

Das ist ein Ausschnitt, aus „Stille Nacht, heilige Nacht“ 2016. Das Fest des Friedens, der Ruhe und Besinnlichkeit auf Flüchtlings-Abwegen. Migrantens schneebedeckt Gipfel, und Asylanten-Schlägerfriedens.

Das Ruder der Verantwortlichen bewegt sich ein sehr klein wenig, ändern wird sich aber nichts.

Allen Menschen ein gesegnetes und frohes Weihnachtsfest.

 

Gilt der Pressekodex bei Polen nicht? ZDF haut Fake News raus!


Kann man mal sehen, wie unterschiedlich Menschen doch sein können. Bei dem Einen wird alles verschwiegen, bei dem Anderen ist es völlig egal. Aber es gibt keine Islamisierung in Deutschland.

Tapfer im Nirgendwo

Sehr geehrtes Team von ZDF heute,

nach dem Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt verbreitete ZDF heute folgende Nachricht:

„‚Gegen 20 Uhr ereignete sich der Unfall. Ein polnischer Lkw-Fahrer ist in die Menschenmenge gerast.‘ (Berliner Feuerwehr)“

Der Pressekodex verlangt, dass in der Berichterstattung über Straftaten die Zugehörigkeit des Täters zu religiösen, ethnischen oder anderen Gruppen nur dann erwähnt wird, „wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.“

Welcher begründbare Sachbezug besteht zwischen dem Anschlag und der Nationalität des Fahrers? Warum war es dem ZDF so wichtig, den Umstand zu betonen, dass der Fahrer Pole war?

So wie es jetzt aussieht, hat der Pole, der von ZDF heute zum Ausführer des Anschlags gemacht hat, den Lastkraftwagen nich mal gefahren. Er soll möglicherweise sogar Schlimmeres verhindert haben!

Laut aktuellen Ermittlungen soll der polnische Mann während des Attentats auf dem Beifahrersitz gesessen haben. Die „Bild“ berichtet sogar, die Obduktion habe…

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