Zwischenruf: Verlogene Linke, aus purer Gewalt gegen Polizisten, wurden „soziale Unruhen“


Man gibt dem Kind einen anderen Namen und schon kann man weitermachen.

G-20 Gipfel in Hamburg. Gewalt pur gegen die Polizei, die hier stellvertretend für den Staat Deutschland gerade stehen mußten.

Hier und auch in den nachfolgenden Reaktionen, zeigen uns allen, wie tief die Wurzeln den Kommunismus in Deutschland schon gehen. Teils bemerkt, aber der größte Teil unbemerkt, bis hinauf in den Bundestag.

Deutschland wurde still und leise unterwandert von kommunistischen und sozialistischen Parteien und Gruppen.

Klar distanziert man sich jetzt, klar will keiner der den Willen hat einen Staat mit seiner Ideologie zu unterwandern, eine solche Presse und oder Presse überhaupt.

Aber wie heißt der die Leitlinie eines Kriminalbeamten: Folge dem Geld.

100 Millionen Euro stehen zur Disposition, vom Familienministerium bis hinunter zum Einzeltäter.

Aber er ist da. Und Deutschland läßt es zu, demokratisch versteht sich. Deutschland geht demokratisch mit Antidemokraten um. Ebenso könnte man mit eine Klapperschlange menschlich umgehen.

Links-grüne Ideologie, die vorgibt „menschlich“ zu sein, „menschlich“ mit ihren Anhängern, haben aber kein Problem damit ganz anderes mit Gegnern ihre Ideologie umzugehen. Dann wird die „Menschlichkeit“ abgeschafft, und die Gegner „vogelfrei“ erklärt.

Hamburg zeigt uns, wer und welche Parteien diese links-grüne Ideologie verbreiten. Klar distanzieren sich alle von der Gewalt, klar ist auch, das die Polizei die Schuld trägt das Gewalt überhaupt aufgetreten ist. Von SPD über Grüne bis zur Partei“Die Linke“ versucht man nun diese Äußerungen, diese Überzeugung irgendwie so zu verpacken, daß die wahre Ideologie die dahinter steckt, nicht gleich ans Licht kommt.

Emily Laquer, Sprecherin der linksextremistischen Splittergruppe „Interventionistische Linke“:„In einer Welt, wo die Polizei regiert, wo Menschen sich nicht mehr auf die Straße trauen, möchte ich nicht leben.“

Die „Junge Welt“ eine Tageszeitung der linken Gruppen und einem Geschäftsführer als Mitglied der KPD, die mit der Schlagzeile auf sich aufmerksam machte, in dem sie eine Danksagung zum Mauerbau veröffentlichte (2011 im Streit um die skandalisierte „Danke“-Titelseite[17] der Jungen Welt zum Mauerbau.[18],)“Wikipedia“ schreibt nun über Hamburg:

Querfront aus CDU, CSU, SPD, AfD, FDP und NPD will nach sozialen Unruhen von Hamburg nun bundesweit gegen linke Zentren losschlagen

https://www.jungewelt.de/artikel/314244.jetzt-kommt-die-hetzkampagne.html

Es waren also keine Demonstrationen mehr gegen den G-20 Gipfel, sondern „soziale Unruhen“. Wie schnell sich die Ansichten ändern können. Unter dieser Voraussetzung der „sozialen Unruhen“ kann man natürlich den „brutalen Polizeieinsatz gegen linke Demonstranten“ ganz anders erklären. Was aber nicht weiter verwundern dürfte, denn diese Zeitung wurde schon am 12.Februar 1947 in Ostberlin gegründet.

Die Überschrift in der Online-Ausgabe „Welt“ sieht es so:

„So nah steht die Linkspartei den Radikalen“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article166569999/So-nah-steht-die-Linkspartei-den-Radikalen.html

Weitere Beweise, der linksgestrickten Realität sehen wir hier:

Martin Schulz ließ sich auf keine Debatte ein. „Ich weigere mich, den Begriff Links für diese Gewalttätigkeiten anzuwenden“, sagte der SPD-Chef. Außenminister Sigmar Gabriel befand ebenfalls, alle angeblichen politischen Motive seien nur vorgeschützt, und „die Täter unterscheiden sich überhaupt nicht von Neonazis und deren Brandanschlägen“.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article166594694/Kriminelle-keine-Linken-von-wegen.html

Auch für Sahra Wagenknecht ist die Sache mit den Chaoten während des G-20-Gipfels klar. „Diese Gewalttäter sind keine Linken, das sind Kriminelle“, erklärte die Linke-Fraktionschefin.

Im Hamburger Schanzenviertel loderten noch die Flammen der Molotowcocktails, als ihnen Nebelkerzen nachgeworfen wurden. „Gewalttäter, die Teile der Stadt in Angst versetzten, Mülltonnen abfackelten, Geldautomaten aufbrachen und Polizisten mit Steinen bewarfen, sind nicht links“, entschied beispielsweise die „taz“. „Diese Typen wollen nicht protestieren, sie haben kein politisches Anliegen.“

Aber wie sagt man so schön: Getroffene Hunde bellen.

Natürlich gibt es keine Verbindung zur SPD, Grünen und Linken Parteien, aber die Reaktionen sagen mehr als gefundene Beweise.

Fakt ist, eine Frau Jelpke war dabei, denn auf ihrer Twitter-Seite kommentiert sie die Demonstrationen auf ihrer Weise. Natürlich ist auch bei Ihr, die Polizei schuld. Ihre Ausdrucksweise wird zunehmend vermischter bei dem Leser und Zuschauer an, denn die Bezeichnung „Schwarzer Block“, eigentlich das Synonym für die“ANTIFA“ bekommt jetzt die Polizei aufgesetzt:

„Ein schwarzer Block aus Tausenden vermummten, behelmten und knüppeltragenden Einsatzkräften erstickte nahezu jeglichen demokratischen Protest.“

http://www.ulla-jelpke.de/2017/07/ohnmacht-und-wut/

Dass 76.000 Demonstranten friedlich für »grenzenlose Solidarität« auf die Straße gingen, fand nur kurz Erwähnung in den Medien. Statt dessen dreht sich die Debatte fast ausschließlich um linke Gewalt, verbrannte Autos und geplünderte Supermärkte.Keine Frage: Im Schanzenviertel gab es viel sinnlose Gewalt, die nichts mit politischen Protesten zu tun hatte, sondern von betrunkenen Jungmachos und »erlebnisorientiertem« Partyvolk als Selbstzweck inszeniert wurde.

Da man es nun liebevoll „als soziale Unruhen“ bezeichnet, hat man doch als „Linke“ ganz andere Möglichkeiten gegen die Polizei und dem Staat vorzugehen. Aus brutalen Übergriffen, wurde Unruhen, um aufzuzeigen, man hat jedes Recht gegen soziale Ungerechtigkeiten vorzugehen. Und die Gewalt der Demonstranten ist nun gerechtfertigt, sogar teilweise gesetzlich abgesichert.

Die Linken, Meister wenn es darum geht die Wahrheit so zu verdrehen, das zum Schluß unwahre Wahrheiten herauskommen.

„Das Vorgehen der Polizei ist von Aggressivität und Eskalationsbereitschaft geprägt. Die Vermummung von ein paar Demonstranten dient nur als Vorwand, um legitimen Protest zu zerschlagen. Die Strategie ist offenbar, jeglichen Protest mit Hilfe von vermummten Polizeispezialeinheiten zu ersticken“, kommentiert die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE., Ulla Jelpke den Polizeieinsatz zum G20 Gipfel in Hamburg. Die Abgeordnete, die sich selbst in Hamburg aufhält, weiter:

„Die ganzen Proteste sind von Anfang an von einer Eskalationsstrategie des Hamburger Innensenators überschattet gewesen. Schon im Vorfeld wurde Stimmung gegen die Demonstrationen gemacht, dann wurden rechtswidrig Camps und Zelte mit Gewalt verhindert, und jetzt greift die Polizei völlig unverhältnismäßig die Proteste an. Hamburg will den Despoten der Welt wohl demonstrieren, wie man legitimen Protest niederhält. Aber ich bin optimistisch, dass sie die Rechnung ohne den Wirt machen und sich die G20-Gegner ihre Grundrechte nicht nehmen lassen. Die Demos gegen den Gipfel sind jetzt auch Demos zur Verteidigung der Meinungsfreiheit und haben meine ausdrückliche Solidarität.“

http://www.ulla-jelpke.de/2017/07/legitimer-protest-laesst-sich-nicht-zerschlagen/

Und so was sitzt im Bundestag.

Was sonst aufgefallen ist aber keiner berücksichtigt. 76 000  Demonstranten, alles deutsche Jugendliche und keine Berichte über „sexuelle Übergriffe“ oder Vergewaltigungen. Sollte man einmal darüber nachdenken. Wieso es so ist?
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Keiner will es gewesen sein


Und wieder ist die Partei „Die Linke“ im Zwiespalt. Sie relativiert die Ausschreitungen in Hamburg und gibt der Polizei die Schuld. Aber diese Aussagen hört man schon des Öfteren.

„Die Linke mäkelt an der Polizei herum, statt sich um die Opfer zu kümmern“, sagte Kahrs. Die Linke wisse nicht, auf welcher Seite sie stehe – „auf der der verrückten Radikalen, die von überall her angereist sind oder auf der der Menschen, die hier friedlich leben, arbeiten, Steuern zahlen und deren Autos nun abgefackelt worden sind“.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article166447609/Die-Linke-hat-sie-nicht-mehr-alle-sie-verharmlost-die-Kriminalitaet.html

Die Gegenstimme:

Nein, Gewalt ist nicht links. Vielmehr gibt es inzwischen eine regelrechte Gewalttourismusszene, die europaweit dort hinreist, wo man Randale machen kann. Mit Politik haben diese Leute nichts im Sinn, im Gegenteil, ihre Gewalt diskreditiert die Anliegen der vielen friedlichen Demonstranten, die das Handeln der G-20-Staaten für falsch halten. Jetzt reden alle nur über die Straßenschlachten und nicht über die Politik der Mächtigen. Wer Anwohner in einem Viertel terrorisiert und Straßenzüge in Flammen setzt, der ist nicht links.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article166513610/Solche-Menschen-haben-nichts-in-der-Linken-zu-suchen.html

Und wieder Andere.

Die Grünen tun das alles etwas verdruckster. Noch in der Nacht von Freitag auf Samstag waren die Töne der polizeikritischen Linken in der Partei prägend, erst als in den Medien und sozialen Netzwerken die Image- und Ethikniederlage eingeräumt werden musste, folgten die Distanzierungen, nicht ohne darauf hinzuweisen, dass die Provokationen wie immer und stets von den anderen kommen.

Die Krönung waren die Tweets des heiteren SPD-Vizes Ralf Stegner, der einfach klarmachte, dass es per definitionem keine „linke“ Gewalt gebe. Gewalt wäre immer rechts. Spätestens hier endet das Brechtstück und geht es direkt los mit dem Kabarett der Selbstverleugnung.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article166509957/Die-Linke-selbstgerecht-wie-der-deutsche-Spiesser.html

Keine Gewalt geht von Linken aus? Gewalt kommt immer von Rechts?

Herr Stegner in welcher Zeitrechnung leben Sie? Neuestes Beispiel Venezuela, ältestes Beispiel die Oktoberrevolution in Russland. Man weiß echt nicht ob so mancher Politiker wirklich noch klar denken kann.

Gewalt ging immer von Links aus, auch wenn Herr Stegner sich weigert es zu glauben. Man nennt es nur anders, nicht Gewalt sondern Klassenkampf, Revolution oder schlicht Demonstration gegen Kapitalismus oder evtl. sogar gegen Rechts.

Aber es gibt keine gewaltfreie Linke, es gab sie nie und es wird sie nie geben. Auch wenn man bei den Linken selbst alles verniedlicht und es anders nennt, es sterben Menschen. Allein in den ersten Tagen der Machtübernahme der Kommunisten in Russland, mehrere zehntausend Menschen. Normal, Herr Stegner? Soviel kommunistischen Senf kann man einfach nicht mehr ernst nehmen.

Auch in Hamburg hat die Linke zugeschlagen, ob man von Seiten der linken Parteien es nun wirklich wahrhaben möchte oder nicht, es ist so. Selbst staatliche Stellen hatten schon vor Jahren zusammenhänge der linken Parteien zu den „Kampftruppen“ der Linken hingewiesen. Ob finanziell oder in logistischer Hinsicht, es gibt parallelen zu linken Parteien, diese Tatsache kann man nicht mehr leugnen.

Die Tatsachen sind aber schon anderen aufgefallen.

Eher würde die aktuelle Linke die Erdkugel zu einer Scheibe erklären, als eigene Fehler einzugestehen. Sie haben nur noch die Moral, agieren als moralische Supermacht – nach dem Wegfall des klassischen revolutionären Subjekts.

Einigen wohl eher gewerkschaftsgeprägten Politikern der Jugendorganisation der Linken ist diese Groteske aufgefallen. Sie behielten ihren Klassenstandpunkt. Und da war ganz klar, dass hier Gewerkschaftskollegen in Polizeiuniform von schicken, teuer bis sehr teuer angezogenen Bürgerkindern zum Teil lebensgefährlich angegangen wurden.

Also Herr Stegner, irgend etwas stimmt in Ihrer Argumentation nicht. Schon aufgefallen. Aber, wie es so bei Linken üblich ist, Worte sind geduldig, sehr geduldig. Und sollte es anders kommen als argumentiert, dann dementiert man eben schnell, oder weiß von nichts.

Linke eben, diese Charaktereigenschaften ist noch vielen bekannt, Herr Stegner und all die anderen die der gleichen Meinung sind.

Die Argumentation der Linken, ob gemäßigt oder radikal, sie basiert auf Lügen und das schon solange es sie gibt.

Fazit: Es waren linke Kräfte, unterstützt durch linke Gruppen und Anhänger linker Parteien. Da beißt die Maus keinen Faden ab.

Auch wenn man krampfhaft versucht nun irgendwie einen Zusammenhang zu rekonstruieren mit den sogenannten Rechten. Denn Randale, ganze Straßenzüge in Schutt und Asche zu legen, auf Polizisten los zugehen ohne Rücksicht auf Verluste (476 Polizisten verletzt zum Teil schwer), ist das Markenzeichen linker Politik und linker Demonstranten.

Die Wahrheit kommt von der früheren Familienministerin Kristina Schröder (CDU:

„Man wollte das Phänomen nicht wahrhaben, weil es nicht ins eigene Weltbild passte, dass auch eine linke Weltanschauung menschenfeindlich und brutal werden kann“, sagte Schröder der „Welt“. „Jetzt zeigen sich die Folgen einer Politik, die systematisch so getan hat, als gäbe es keinen Linksextremismus – oder als sei er weniger gefährlich und menschenverachtend als der Extremismus von rechts.“

„Ich habe diese Demokratieerklärung eingeführt, weil es Hinweise gab, dass es neben den vielen guten Initiativen auch solche gab, die nicht auf dem Boden unser freiheilich-demokratischen Grundordnung stehen. Dass einige Initiativen die Erklärung nicht unterschreiben wollten, ist ein deutlicher Hinweis darauf“, sagte Schröder.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/schroeder-kritisiert-wegfall-der-demokratieerklaerung-finanziert-die-bundesregierung-linke-extremisten-a2163918.html

 

 

Kurzmeldung: Diesmal war es kein Mob, kein Pack nur das Image hat gelitten


Die Straßenschlachten in Hamburg, verletzte Polizisten, Hamburger die sich dankbar gegenüber der Polizei zeigen, all das hat das Image Deutschland geschadet.

So die einhellige Meinung aller Politiker und vieler europäischer Zeitungen.

Es waren schließlich Linke die sich hier geäußert haben, wären es friedliche Demonstranten von Pegida gewesen, wäre mit Sicherheit die Wortwahl wieder anders ausgefallen.

Die beste Überschrift dazu zeigt und der Focus:

„Einfaches Gedankenspiel zeigt, daß wir zu zimperlich gegenüber Linksextremismus sind“

http://www.focus.de/

So die Überschrift, die, will man den Artikel lesen plötzlich nicht da da ist. Aber auch hier wird der böse Rechtsextremismus als das Böse schlechthin gezeigt. Wie immer und immer öfter.

Diese Krawalle, diesen Haß der Linken auf die Polizei und dem deutschen Staat, wird nirgends auch nur erwähnt. Es bleibt im Dunkeln, denn die Demonstrationen und Straßenkämpfe scheinen gerechtfertigt zu sein. Zumindest macht es den Eindruck, wenn man Politiker, die Presse und so manchen Linksfaschisten hört.

Ausschreitungen, Zerstörung, Gewaltexzesse: Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) fürchtet angesichts der schweren Krawalle rund um den G-20-Gipfel in Hamburg, dass Deutschlands Image in der Welt gelitten hat. So sieht die Bilanz in einigen der Mitgliedstaaten aus.

https://www.welt.de/politik/ausland/article166455987/Hamburg-gehoert-offenbar-zum-Europa-der-zweiten-Geschwindigkeit.html

Es macht Angst, wie Politiker Deutschlands auf diesen Bürgerkrieg in Hamburg reagieren.

Nur Polen hat eine etwas andere Meinung.

Das regierungsnahe Internetportal Wpolityce.pl lieferte dann auch die Erklärung für die Gewalttaten: Die liberalen Eliten seien gegenüber dem Linksextremismus „fast völlig wehrlos“. Rechtsextremisten würden mit gutem Grund scharf überwacht, doch Linksextremisten gälten in Deutschland als „rebellisch, aber dem Mainstream geistig nahestehend“. „Daher dürfen sie viel mehr als andere. Hamburg hat das wieder mal bewiesen“, schreibt das rechte Portal. Es sieht bei den Exzessen auch „eine gewisse Analogie“ zum Deutschland der 30er-Jahre und zu den Plünderungen jüdischer Läden.

Damit trifft man den Nagel auf den Kopf. Linke dürfen alles.

Es ist sehr schwer zu begreifen wie schnell man linke Gewalt so schnell relativieren kann, aber es geht.

Das Schlagwort: Es ist ein politischer Kampf. Und in einem Kampf ist alles erlaubt, vom Hinterhalt bis offenen Krieg.

„Insbesondere die sich durch zunehmende Bedeutungslosigkeit in die Enge getrieben fühlende autonome Anarchoszene versucht, sich durch eine Vielzahl sogenannter militanter Aktionen aus dieser Agonie zu befreien und setzt auf Solidarisierungs- und Nachahmungseffekte“, heißt es beim Berliner Landesamt für Verfassungsschutz.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article166463449/Politische-Nachricht-Null-Zerstoerung-maximal.html

Oh nein, hier war kein Pack am Werk, kein Mob den man zeigen muß wo es langgeht. Es war ein Ausdruck politischer Unzufriedenheit und somit „legitim“.

Die Erklärungsversuche aus den Reihen der Linken und Grünen, ebenso die versuche der Politik, ist haarsträubend und völlig daneben.

Erklärungen der Szene, auch Rechtfertigungen zur Gewaltanwendung, sind in der Regel ellenlange und schwer verständliche Pamphlete, in denen Realitäten verkannt und verfälscht sowie die eigene Bedeutung überhöht werden. Beim G-20-Treffen sei „kein Sieg“ im Sinn der Verhinderung des Gipfels angestrebt worden, heißt es etwa. „Es könnte lediglich der Anfang sein von etwas, was auch an jedem anderen Tag beginnen könnte: Die Selbstermächtigung des/der Einzelnen über das Bestehende und die (Selbst)organisierung in kollektiven Strukturen.“

Man stelle sich vor, es wäre eine andere politische Richtung gewesen, die so gehandelt hätte. Die Zeitungen die Berichte in den Staatsmedien, würden sich überschlagen, mit Kommentaren, Haßpamphleten und einer riesigen Verhaftungswelle in ganz Deutschland.

Herr Gabriel würde sich wieder Wörter einfallen lassen, die in jedem Kinderzimmer verboten wären, die ganze Regierung wäre ein Ameisenhaufen der versucht, nicht mit den „Demonstranten“ in Verbindung gebracht zu werden.

Aber so, wird alles wieder relativiert, es war zuviel in Hamburg, aber……

Diese Falschheit und Verlogenheit die zur Zeit in Deutschland herrscht, erinnert sehr stark an DDR Zeiten. Was die Linke tut, ist politischer und somit legaler Kampf, nur die bösen Rechten, mit denen muß man anders umspringen. Im Prager Frühling waren es auch die Rechten die den Kampf gegen den Kommunismus führten, im Osten gehaßt, im Westen beklatscht. Heute hat sich der Wetterhahn gedreht, denn nun herrscht hier der Kommunismus, auch wenn es von den Regierenden anders genannt wird.

Keiner dieser „Volksvertreter“ kommt auf die Idee, daß das was passiert ist, aus finanziellen Mitteln des Staates kommt und somit selbstverschuldet wurde.

Also Jammern hilft nicht, einzig die Wahrheit würde hier helfen, aber die will man nicht sagen.

100 Millionen Euro für den Windmühlenkampf gegen „Rechts“ hat Hamburg, zu dem gemacht, was man in den letzten Tagen erleben mußte.

Danke Berlin, danke deutsche Regierung, ihr seit schon toll. Ihr werdet das schaffen, was keine zwei Weltkriege geschafften haben, kein kalter Krieg je schaffen konnte. Aber nun packt ihr es. Macht Deutschland fertig.

Natürlich ist bei allen linken Parteien die Polizei schuld. Wie es aus Sicht der Polizei aussieht zeigt diese Video, die ein völlig anderes Bild zeigen.

Auch auf Twitter geht es rund.

Polizei wirklich machtlos gegenüber Bandenverbrechen?


Dieser Satz macht heute die Runde: „Deutschland: Polizei machtlos gegen Verbrecherbanden aus dem Nahen Osten“

Die Polizei, deren Rechte immer im Zuge der Multi-Kulti Bewegung, immer mehr eingeschränkt worden sind machtlos. So ist es richtig.

Wenn eine grünen Politikerin ihren Jammerblick aufsetzt und den Schuß auf einen Terroristen der Polizei zur Last legt, kann man sehen wie weit Deutschland sich entfernt hat, von Rechtsstaatlichkeit. Es kann nicht angehen, das wir Polizisten Opfern um einen Terroristen am Leben zu erhalten, nur so möchten manche Linkes-Grüne es aber gern sehen. Dieser rote Faden zieht sich durch einen Teil der Bevölkerung.

Ein Terrorist der Menschen töten will, und es auch bewiesen bzw. er gerade dabei ist, hat einen gewissen Prozentsatz an „Rechten“ verloren. Hier gehen unschuldige Menschen, vor schuldigen Menschen, das gilt OHNE Abstriche, egal welches Alter, Religion oder Herkunft.

Diese links-grüne Meinung wird in Deutschland aber immer mehr, einen Menschen zu erschießen ist unrechtmäßig, soweit richtig. Nur ein Terrorist fällt nicht darunter.

Auch die zunehmende Gewalt von sogenannten Banden, Organisierte Kriminalität, in Deutschland hat solche Rechte teils schon verloren, sie mit Samthandschuhen anzufassen. Sie schrecken nicht vor Mord, Folter und Totschlag zurück, sind also auf dem Weg sich außerhalb der deutschen Gesetze aufzuhalten.

Wenn ein Polizist vor dieser Aufgabe steht, sein Leben oder das Leben eines Unschuldigen neben ihm zu schützen, so sollte sich nicht die Frage stellen müssen, darf ich jetzt einen Schuß abgeben oder laß ich es lieber um nicht in die Schlagzeilen zu kommen.

Nicht die Polizei ist an der Entwicklung in Deutschland schuld, sondern die Regierung, die allgemeine links-grüne Vorherrschaft in Deutschland. Sie sind es die ein beherztes Eingreifen der Polizei verhindert, sie sind es die die Polizei im Regen stehen läßt, nur um der Politik ihr linkes Denken zu vermitteln.

Die Polizei könnte wenn man es ihr erlauben würde, nur will man es nicht. Denn solche Aktionen machen Schlagzeilen, und dann würde herauskommen, das die Politik verlogen in der Ecke steht und wartet. Sie, die uns immer mehr vermitteln wollen, das die Kriminalität von ausländischen Mitbürgern nicht größer ist als die der deutschen Bevölkerung, müßten dann zugeben das sie falsch lagen.

Denn Schlagzeilen, sind Schlagzeilen und die setzen sich auch im Volk fest.

Auch wenn die Mehrzahl der Bevölkerung heute weiß, wenn 20% der hier lebenden Bevölkerung, genauso viele Straftaten verüben, wie 80 % der restlichen Bevölkerung, dann stimmt etwas in der Rechnung nicht.

Aber man hält von Seiten der Regierung daran es fest, es uns allen so zu verklickern.

Nun denn. Unsere deutsche Polizei, war schon imstande mit dem Terror der RAF klar zukommen und mit dem Terror heute gibt es taktisch keine Unterschiede. Nur waren die Zeiten damals zu RAF Zeiten anders, die politischen Hintergründe waren anders und die Politik stand noch hinter jeden einzelnen Polizisten und hat dafür gesorgt das Polizisten nicht im Regen standen.

Heute, nimmt die Politik zunehmend Abstand zur Polizei, läßt sie allein, krallt sich politisch an der Meinung ihrer politischen Gegner fest um keine Stimmen zu verlieren und geht so gegen Polizisten vor.

Es gibt von Seiten der Regierung, KEINE Regierungsmeinung mehr vor, sondern es ist ein Mischmasch aus allen politischen Richtungen. Die Polizei bleibt so auf der Strecke. Die Sicherheitskräfte die Deutschland und die Bevölkerung Deutschlands von innen schützen soll, läßt man so allein.

Deswegen steht die Polizei heute in der „Kritik“, die wahre Schuld sitzt viel weiter oben.

Auch hier fällt die Politik der Polizei in den Rücken:

  • Beobachter spekulieren, dass der wahre Grund für die Nachsichtigkeit des Richters war, dass er fürchtete, der Clan könne Rache an seiner Familie nehmen.
  • „In ihren Männlichkeitsvorstellungen gilt nur Kraft und Macht gegeneinander. Und wenn einer sich human und zivil verhält, wird das als Schwäche betrachtet. Bei den Clanstrukturen, den tribalen Verhältnissen, überall in der Welt, beschränkt sich die Ethik auf den Clan selbst. Alles außerhalb des Clans ist Feindesland“, sagt Ralph Ghadban, ein deutsch-libanesischer Politikwissenschaftler und führender Experte für nahöstliche Clans in Deutschland.
  • „Die Verbrecher verdienen sich eine goldene Nase. Der Staat fördert mit Steuergeldern die organisierte Kriminalität“, sagt Tom Schreiber (SPD), Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses.

https://de.gatestoneinstitute.org/10602/deutschland-verbrecherbanden

Um es kurz zu machen:

Verbrechen in Deutschland

minus Glauben

minus Herkunft

minus Familienverhältnisse

minus das erlebte bis dahin

minus das bisherige Leben

minus politische Einstellung der Regierung

bleibt zu verurteilenden Verbrechen: Freiheit, Bewährungsstrafe oder sehr milde Strafen. So geht Rechtsprechung in Deutschland heute.

So handelt die Politik, die Richter und die Gesetze. Nur die Polizei muß hier zwischen Gesetz und Recht handeln, die anderen handeln nach dem oben beschrieben Prinzip. Die Polizei an vorderster Front muß diese Entscheidung in Sekunden treffen, sie hat nur Sekunden Zeit ihr Leben oder das Leben Unschuldiger zu retten, und bekommt keine Rechte, keinen Schutz, keinen Rückhalt von Seiten der Regierung.

Sogenannte Clan-Mitglieder und deren Verbrechen, ist ein eingedeutschtes Wort für „Mafia“. „Clan“ ist nichts anderes wie die Mafia, organisiertes Verbrechen, mit familiären Strukturen. Nur klingt „Clan“ eben besser, nicht so reißerisch wie man es aus Mafia-Filmen aus Italien kennt. Selbst unter verschiedenen Clans gibt es zusammenhänge, die zwar erkannt, aber nicht so öffentlich gemacht wurden.

Also Mafia-mafiöse Strukturen, die meist in sogenannten No-go Areas wohnen, die es offiziell nicht gibt in Deutschland.

Lügen über Lügen, und die Polizei schiebt man vor.

Der Anteil der Deutschen an organisierter Kriminalität in Deutschland ist deutlich gesunken.
  • Zwei Drittel von 8675 Tatverdächtigen sind ausländische Staatsangehörige, berichtet das Bundeskriminalamt.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article158751385/Auslaender-praegen-organisierte-Kriminalitaet-in-Deutschland.html

Und noch eine Lüge dazu.

Die Zahl der Ermittlungsverfahren hat sich im vergangenen Jahr in Deutschland kaum verändert. Im Jahr 2015 führten die Behörden 566 Verfahren. Im Vorjahr lag die Zahl mit 571 auf ähnlichem Niveau. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) sprach allerdings von einer „hohen Dunkelziffer“. Er geht von Schäden in Milliardenhöhe aus, die Menschen, Staat und Wirtschaft in Deutschland treffe. „Die organisierte Kriminalität bedroht uns alle“, sagte der Minister.

Verbrechersyndikate aus dem Nahen Osten haben sich überall in Deutschland etabliert und betreiben kriminelle Geschäfte, Erpressung, Geldwäsche, Zuhälterei sowie Menschen-, Waffen- und Drogenhandel.

Die Syndikate, die von großen Clans geführt werden, die u.a. aus dem Libanon, der Türkei und Syrien stammen, operieren nahezu ungestraft, weil deutsche Richter und Staatsanwälte unfähig oder unwillig sind, sie aufzuhalten.

https://de.gatestoneinstitute.org/10602/deutschland-verbrecherbanden

 

Was in Deutschland fehlt ist die politische Überzeugung, die Gesetze und die polizeilichen Befugnisse von der Politik erteilt. Ansonsten hat Deutschland kein Mittel gegen die Mafia vorzugehen.

Der Stasi-Staatstrojaner-für Sicherheit und vor allem sozialistische Ordnung


Deutschland in der Totalüberwachung. Eine gute Zeit um diesen Trojaner einzuführen, denn die Mehrheit der Deutschen verlangen mehr Schutz vor Terror und Verbrechen.

Den wenigsten wissen aber, das Verbrechen nicht immer etwas mit Terror oder Ausländerkriminalität oder Kriminalität im normalen Verständlichen Sinn zu tun hat.

Es ist auch ein Verbrechen in der heutigen Zeit, wenn sich Menschen gegen ihre Regierung wenden. Konservative, üblicher Weise heute als „Rechte“ bezeichnet, denn die früheren CDU Wähler, also Konservative, fallen heute ebenso darunter. Diese Gruppen können ebenso unter diesen Trojaner fallen, das sie sich nicht einverstanden erklären was die politische „Elite“ heute für einen Mist fabriziert.

„… wenn 1. bestimmte Tatsachen den Verdacht begründen, dass jemand als Täter oder Teilnehmer eine in Absatz 2 bezeichnete besonders schwere Straftat begangen oder in Fällen, in denen der Versuch strafbar ist, zu begehen versucht hat, 2. die Tat auch im Einzelfall besonders schwer wiegt und 3. die Erforschung des Sachverhalts oder die Ermittlung des Aufenthaltsortes des Beschuldigten auf andere Weise wesentlich erschwert oder aussichtslos wäre.

http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2017-06/staatstrojaner-gesetz-bundestag-beschluss/seite-2

Also wie man sieht, fällt hier alles darunter, von einer Frau/Herrn XYZ der die Regierung für unfähig hält und etwas dagegen unternehmen will. Was dann unter diesem Gesetz in naher Zukunft noch fallen wird, kann man nur erahnen. Denn eine Gesetzesänderung geht schnell, und wenn die „Eliten“ ihre Felle schwimmen sehen, geht es sogar noch schneller.

So ist jeder Deutscher ein potentieller Krimineller, den man aushorchen kann, und sogar muß-mit allen Konsequenzen.

Denn ab jetzt gilt:

Auch ohne Wissen des Betroffenen darf mit technischen Mitteln in ein von dem Betroffenen genutztes informationstechnisches System eingegriffen und dürfen Daten daraus erhoben werden (Online-Durchsuchung), …

……..Die Überwachung und Aufzeichnung der Telekommunikation darf auch in der Weise erfolgen, dass mit technischen Mitteln in von dem Betroffenen genutzte informationstechnische Systeme eingegriffen wird, wenn dies notwendig ist, um die Überwachung und Aufzeichnung insbesondere in unverschlüsselter Form zu ermöglichen.

Heiß jeder und alle dürfen und können überwacht werden, wenn es notwendig ist. Wer erachtet etwas für notwendig? Und wer darf dann ein Befehl zur Überwachung geben? Auch jeder.

Man könnte den Faden noch soweit weiterspinnen, in dem jeder der wegen politischen Aussagen denunziert wurde auch technisch überwacht werden darf.

Stasi läßt grüßen. Sie hätte die helle Freude daran gehabt, solche Mittel zur Verfügung zu haben, die wir jetzt im demokratischen und freiheitlichen Deutschland haben. *ich lach mich schlapp*

Als Beweis:

Die Verwendung der Daten, auch solcher nach § 100d Absatz 5 Satz 1 Halbsatz 2, zu Zwecken der Gefahrenabwehr ist nur zur Abwehr einer im Einzelfall bestehenden Lebensgefahr oder einer dringenden Gefahr für Leib oder Freiheit einer Person, für die Sicherheit oder den Bestand des Staates oder für Gegenstände von bedeutendem Wert, die der Versorgung der Bevölkerung dienen, von kulturell herausragendem Wert oder in § 305 des Strafgesetzbuches genannt sind, zulässig. Die Daten dürfen auch zur Abwehr einer im Einzelfall bestehenden dringenden Gefahr für sonstige bedeutende Vermögenswerte verwendet werden.

„für die Sicherheit oder den Bestand des Staates oder für Gegenstände von bedeutendem Wert, die der Versorgung der Bevölkerung dienen, von kulturell herausragendem Wert oder in § 305 des Strafgesetzbuches genannt sind, zulässig.“
Auch in diesem Satz ist durch Gummi so dehnbar geworden das er nie reißen wird. Der Sicherheit und Bestand  des Staates gefährdet (Sozialistisch/kommunistischer Staat hat in jedem Bewohner einem Feind, somit totale Überwachung der Bevölkerung. Aber soweit müssen wir nicht gehen. Nehmen wir nur die Tausend im Monat die auf den Sozialen Medien gesperrt werden, und diese Personen werden durch die neuen Gesetze des Herrn Maas noch mehr, und das neue Maas-Gesetz wird kommen, mit absoluter Sicherheit.

Und wer weiß, was sich der Gesetzgeber sonst noch alles einfallen läßt, was er an dieses Gesetz anknüpfen kann.

Vielleicht die alten DDR-Gesetze, wie Staatsverleumdung (wobei hier alles darunter fällt), Lesen kapitalistischer Schriften, oder einfach nur ein kritischer und berechtigter Kommentar, Aussage. Vielleicht auch nur ein Spruch bei einer Diskussion, den man zum Anlaß nicht in seinem Computer oder Handy herum zu suchen, bis man endlich was gefunden hat. (Eine Denunziation wäre natürlich auch dabei „Ich kann dich nicht leiden also scheiß ich dich an“.)

Zwischenruf: Ein weißen Mann und Einzeltäter


Innenminister de Maizière: „Müssen mit dem Terror leben lernen“

http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/isis-terror-im-news-ticker-europol-warnt-vor-schweren-is-anschlaegen-in-europa_id_5236580.html

Doch diesmal ist der Tatverdächtige ein weißer Mann und Einzeltäter und kein islamischer Terrorist. „Mit dem Terror leben lernen“, scheint nun plötzlich vorbei zu sein. Eher wird nun der Kampf gegen Rechts in Deutschland intensiviert.

Mit Sicherheit werden nun die Kerzen aus dem Schrank geholt und die ersten Lichterketten, werden nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Jetzt werden andere Töne angeschlagen und kein :“Wir lassen uns nicht spalten“ oder „Das leben soll und muß normal weiter gehen“.

„Der muslimische Dachverband Großbritanniens wertete den Zwischenfall als einen gegen Muslime gerichteten Anschlag. „Von den Augenzeugenberichten her scheint es, als wäre der Täter von Islamhass motiviert gewesen“, schrieb der Britische Muslimrat (MCB) auf Twitter. In den vergangenen Wochen und Monaten hätten Muslime oft Islamhass erleben müssen, der nächtliche Vorfall sei dessen „gewalttätigste Manifestation“ bislang. Der MCB forderte Polizeischutz für Moscheen. Die Behörden müssten nicht nur den aktuellen Vorfall aufklären, sondern auch etwas gegen die „in höchstem Maße beunruhigende Zunahme des Islamhasses“ tun. “

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-06/anschlag-london-moschee-theresa-may-muslime

Bei dem 48 Jahre alten Tatverdächtigen handelt es sich nach Angaben von Premierministerin May um einen weißen Mann und Einzeltäter. Der Fahrer habe versucht zu flüchten, sei aber von Bürgern festgehalten worden, bis die Polizei eintraf.

Fast wäre es dem Fahrer selbst an den Kragen gegangen. Das berichtet Toufik Kacimi, der Leiter des Gebetshauses, vor dem der Zwischenfall passierte, dem britischen Fernsehsender Sky News. Denn wütende Menschen hätten sich auf den 48-Jährigen gestürzt, nachdem er den Lieferwagen verlassen hatte. Doch der Imam der Moschee habe eingegriffen und Schlimmeres verhindern können.

https://www.welt.de/politik/ausland/article165675770/Muslime-hielten-Fahrer-fest-bis-die-Polizei-eintraf.html

Auch scheint hier die „Selbstjustiz“ der Menge nicht strafbar zu sein, eher eine Heldentat der Masse.

Nun denn: Islamische Terroristen haben in den letzten 23 Tagen allein 1263 Menschen getötet.

Es ist nicht nur die Reaktion den Terroristen gegenüber unterschiedlich und irgendwie hat man den Eindruck, das der Islam ja nichts mit der Religion zu tun hat, ein rechter Terrorist aber alle Europäer verpflichtet, sich zu distanzieren.

Die Berichterstattung ist anders, die Menschen reagieren anders, vor allem die linke Seite des politischen Spektrums, die nun plötzlich Forderungen stellen, was bei den anderen Anschlägen, eher eine Entschuldigung war für hier lebende Moslems.

Terror ist Terror, egal von welcher Seite er kommt, ob politisch oder religiös motiviert, es sterben unschuldige Menschen. Nur sollte der Terror auch unter diesen einen Begriff definiert sein: Terror, egal von wo er kommt und welche Ziele er hat.

Aber das wollen die Linken nicht, schließlich geben solche grausamen Anlässe, auch Ihnen Wasser auf die Mühlen. Auch sie nutzen solche Anschläge um sie politisch auszuschlachten. Aber das ist eben wieder etwas ganz anderes.

Will man den Terror bekämpfen, muß man ihm beim Namen nennen und auf den Grund gehen. Ob rechter, linker oder islamischer Terror es ist kein Weg seine Überzeugung weiter zugeben.

„Sollte sich bestätigten, dass es sich um einen Anschlag handelt, der gezielt gegen Muslime gerichtet ist, kann das natürlich dazu beitragen, dass sich weitere Muslime radikalisieren.“ Insofern sei das Hochschaukeln von Extremen eine begründete Furcht. Die Gefahr von islamistischen Anschlägen wertet der Extremismusforscher derzeit als unverändert hoch.“

http://www.focus.de/politik/ausland/racheakt-gegen-unschuldige-muslime-in-london-extremismusforscher-jede-terrortat-kann-gewaltspiralen-beguenstigen_id_7257697.html

 „….kann das natürlich dazu beitragen, dass sich weitere Muslime radikalisieren.“ Hat man das schon einmal gelesen, wenn der Terror auf muslimischer Seite steht? Wenn es soweit gekommen ist, hat alles nichts mit dem Islam zu tun, wir sollen zusammen stehen und uns nicht beeinflussen lassen. Auch werden wir aufgerufen, normal weiter zu leben, aber niemals kam der Spruch, das solche Aktionen weitere „Rechte“ animieren könnten ebenso zurück zuschlagen.
Also Kerzen raus ihr links-grünen Jünger, es geht auf die Straße.

 

 

Linksextremistische Szene, klingt harmlos


Die Linksextreme Szene macht mobil zum G-20-Gipfel in Hamburg.

Deutsche Sicherheitsbehörden rechnen beim G-20-Gipfel in Hamburg mit mehr als 10.000 gewaltbereiten Linksradikalen aus In- und Ausland. Auch von aggressiven Putin- oder Erdogan-Anhängern droht Randale.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article165503069/Behoerden-rechnen-in-Hamburg-mit-gezielten-Anschlaegen.html

Die Videos gibt es immerhin schon. Schwarz vermummte Gestalten, roter Nebel aus Bengalos, Transparente mit der Aufschrift „G 20 entern! Kapitalismus versenken!“. Dazu Rap-Musik. Textauszüge: „Putin und Co.: Keiner hat euch bestellt. Welcome to hell!“ und „Allein schon wegen Erdogan, dem Bastard, kommt jeder nach Hamburg, der keinen Schiss vor dem Knast hat!“. Oder: „Hamburg, meine Perle. Pflasterstein und Scherben!“

Was müssen diese Chaoten noch tun, damit Deutschland endlich bemerkt, daß diese Linksextremen nicht nur gewaltbereit sind, sondern zu Gewalt neigen, sie sind schlicht Gewalttäter mit einer dem Grundgesetz widersprechenden Haltung.

Die aber mit Steuergeldern bezahlt werden um diese Demos abhalten zu können. Es ist doch widersinnig.

Da werden ab und an bei Aufmärschen der sogenannten rechte Szene, Bilder in allen erdenklichen Presseorganen, in allen Medien verbreitet, die zum größten Teil, vergleicht man sie mit diesen Deppen hier, friedlich ablaufen.

Und diese roten Terroristen werden in Zeitungen und der sonstigen Presse, als Helden, als Normalität gefeiert?

Die Bedrohungslage gilt vor allem aufgrund des Veranstaltungsortes in der Hamburger Innenstadt als „ernst“. Es müsse mit „konfrontativer Gewalt“ auf der Straße und auch „gezielten Anschlägen“ gerechnet werden. In Lagebesprechungen hieß es gar, eine Gefährdung der Teilnehmer sei „nicht auszuschließen“.

Angesichts der vielen politischen Lager, die zum G-20-Gipfel in Hamburg erwartet werden, beschränkt sich die Gefahrenanalyse der Sicherheitsbehörde nicht nur auf Linksextremisten. Auch von aggressiven Putin- oder Erdogan-Anhängern sowie deren Gegnern könnten demnach Gewaltaktionen ausgehen. So könnten etwa extremistische Kurden, darunter mehrere Zehntausend PKK-Anhänger und Unterstützer, innerhalb kurzer Zeit aktiviert werden.

Da muß man sich doch als „Otto Normalverbraucher“ fragen, wie und warum hier nicht genauso eingeschritten wird. Wieso zum Schluß unterm Strich zum Jahresende, die rechtsextreme Seite wieder mehr Straftaten zu verzeichnen hat, als die linksextreme Seite.

Wie kommt so etwas zu Stande, wie kann das gehen? Wie ist es rechtlich vertretbar und machbar in Deutschland?

 

Der Bundestagskandidat der Piratenpartei, Thomas Goede, hat mit Freude darauf reagiert, daß im bayerischen Unterföhring am Dienstag eine Polizistin angeschossen und schwer verletzt wurde. Auf seinem Twitteraccount mit dem Pseudonym Dreibart schrieb Goede: „So ein Tag, so wunderschön wie heute. Weg mit dem Bullendreck. Ich mach mal den Champus auf.“ Den Post beendete er mit dem Hashtag „ACAB“ – die englische Abkürzung für „Alle Polizisten sind Bastarde“.

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/piratenpolitiker-feiert-schuss-auf-polizistin/

Nun dann Deutschland wird sich verändern und die Grünen freuen sich darauf. Mehr ist dazu nicht zu sagen.