Zwischenruf: Nur 0.83 % gegen Linksextremismus


Und noch einmal Hamburg. Katja Kipping entschuldigt sich bei der Polizei, aber nur weil sie gesagt habe die Polizei würde durch Hamburg“marodieren“. Keine weitere Aussage der Schuld.

Katja Kipping, die Parteivorsitzende der Linken, nutzte ihr Eingangsstatement, um sich für ihre Aussage, die Polizisten würden durch Hamburg „marodieren“, zu entschuldigen. Sie ärgere sich über die Gewalt und verurteile die begangenen Straftaten.

https://www.welt.de/vermischtes/article166638833/Katja-Kipping-entschuldigt-sich-bei-der-Polizei.html

Da ist dann Stephan Mayer von der CSU anders drauf. Erdrückt den Daumen auf die Wunde.

Gewalt sei zwar Gewalt, aber man dürfe nicht unter den Tisch kehren, dass die Ausschreitungen in Hamburg von linken Autonomen ausgegangen seien, konterte Stephan Mayer. „Mir hat das Wochenende in Hamburg schon gezeigt, dass Teile der SPD, der Grünen und der Linken den Linksextremismus verniedlicht haben.“ Auffällig sei zum Beispiel, dass das Bundesfamilienministerium nur sechs Projekte gegen Linksextremismus, aber 130 gegen Rechtsextremismus finanziere.

Von insgesamt 104,5 Millionen investierten Euro in die Extremismusbekämpfung würden gerade einmal 685.000 Euro gegen Linksextremismus eingesetzt. „Das entspricht 0,83 Prozent“, rechnet Mayer vor. „Keiner kann behaupten, dass das ausgewogen oder verhältnismäßig ist.“ Er fordere deshalb eine europäische Linksextremisten-Kartei und die Fortsetzung von Grenzkontrollen.

Das sind ja einmal Zahlen. 0,83 % von 104,5 Millionen Euro für den Kampf gegen Links eingesetzt. Den Rest bekamen linken Gruppen für den Kampf ihres politischen Gegners.

Deutschland kommt dem Schwachsinn immer näher. Wäre einmal interessant was Extremismusforscher dazu sagen.

Der Politologe Albrecht von Lucke: „Die Linke muss sich jetzt klarmachen, dass das Thema innere Sicherheit nun ihretwegen auf der Agenda steht.“

Kann man nur hoffen, daß die Linke endlich aus dem Bundestag verschwindet, ebenso wie die Grünen, die SPD in Reichweite der 5%Hürde kommt.

Zwischenruf: Verlogene Linke, aus purer Gewalt gegen Polizisten, wurden „soziale Unruhen“


Man gibt dem Kind einen anderen Namen und schon kann man weitermachen.

G-20 Gipfel in Hamburg. Gewalt pur gegen die Polizei, die hier stellvertretend für den Staat Deutschland gerade stehen mußten.

Hier und auch in den nachfolgenden Reaktionen, zeigen uns allen, wie tief die Wurzeln den Kommunismus in Deutschland schon gehen. Teils bemerkt, aber der größte Teil unbemerkt, bis hinauf in den Bundestag.

Deutschland wurde still und leise unterwandert von kommunistischen und sozialistischen Parteien und Gruppen.

Klar distanziert man sich jetzt, klar will keiner der den Willen hat einen Staat mit seiner Ideologie zu unterwandern, eine solche Presse und oder Presse überhaupt.

Aber wie heißt der die Leitlinie eines Kriminalbeamten: Folge dem Geld.

100 Millionen Euro stehen zur Disposition, vom Familienministerium bis hinunter zum Einzeltäter.

Aber er ist da. Und Deutschland läßt es zu, demokratisch versteht sich. Deutschland geht demokratisch mit Antidemokraten um. Ebenso könnte man mit eine Klapperschlange menschlich umgehen.

Links-grüne Ideologie, die vorgibt „menschlich“ zu sein, „menschlich“ mit ihren Anhängern, haben aber kein Problem damit ganz anderes mit Gegnern ihre Ideologie umzugehen. Dann wird die „Menschlichkeit“ abgeschafft, und die Gegner „vogelfrei“ erklärt.

Hamburg zeigt uns, wer und welche Parteien diese links-grüne Ideologie verbreiten. Klar distanzieren sich alle von der Gewalt, klar ist auch, das die Polizei die Schuld trägt das Gewalt überhaupt aufgetreten ist. Von SPD über Grüne bis zur Partei“Die Linke“ versucht man nun diese Äußerungen, diese Überzeugung irgendwie so zu verpacken, daß die wahre Ideologie die dahinter steckt, nicht gleich ans Licht kommt.

Emily Laquer, Sprecherin der linksextremistischen Splittergruppe „Interventionistische Linke“:„In einer Welt, wo die Polizei regiert, wo Menschen sich nicht mehr auf die Straße trauen, möchte ich nicht leben.“

Die „Junge Welt“ eine Tageszeitung der linken Gruppen und einem Geschäftsführer als Mitglied der KPD, die mit der Schlagzeile auf sich aufmerksam machte, in dem sie eine Danksagung zum Mauerbau veröffentlichte (2011 im Streit um die skandalisierte „Danke“-Titelseite[17] der Jungen Welt zum Mauerbau.[18],)“Wikipedia“ schreibt nun über Hamburg:

Querfront aus CDU, CSU, SPD, AfD, FDP und NPD will nach sozialen Unruhen von Hamburg nun bundesweit gegen linke Zentren losschlagen

https://www.jungewelt.de/artikel/314244.jetzt-kommt-die-hetzkampagne.html

Es waren also keine Demonstrationen mehr gegen den G-20 Gipfel, sondern „soziale Unruhen“. Wie schnell sich die Ansichten ändern können. Unter dieser Voraussetzung der „sozialen Unruhen“ kann man natürlich den „brutalen Polizeieinsatz gegen linke Demonstranten“ ganz anders erklären. Was aber nicht weiter verwundern dürfte, denn diese Zeitung wurde schon am 12.Februar 1947 in Ostberlin gegründet.

Die Überschrift in der Online-Ausgabe „Welt“ sieht es so:

„So nah steht die Linkspartei den Radikalen“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article166569999/So-nah-steht-die-Linkspartei-den-Radikalen.html

Weitere Beweise, der linksgestrickten Realität sehen wir hier:

Martin Schulz ließ sich auf keine Debatte ein. „Ich weigere mich, den Begriff Links für diese Gewalttätigkeiten anzuwenden“, sagte der SPD-Chef. Außenminister Sigmar Gabriel befand ebenfalls, alle angeblichen politischen Motive seien nur vorgeschützt, und „die Täter unterscheiden sich überhaupt nicht von Neonazis und deren Brandanschlägen“.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article166594694/Kriminelle-keine-Linken-von-wegen.html

Auch für Sahra Wagenknecht ist die Sache mit den Chaoten während des G-20-Gipfels klar. „Diese Gewalttäter sind keine Linken, das sind Kriminelle“, erklärte die Linke-Fraktionschefin.

Im Hamburger Schanzenviertel loderten noch die Flammen der Molotowcocktails, als ihnen Nebelkerzen nachgeworfen wurden. „Gewalttäter, die Teile der Stadt in Angst versetzten, Mülltonnen abfackelten, Geldautomaten aufbrachen und Polizisten mit Steinen bewarfen, sind nicht links“, entschied beispielsweise die „taz“. „Diese Typen wollen nicht protestieren, sie haben kein politisches Anliegen.“

Aber wie sagt man so schön: Getroffene Hunde bellen.

Natürlich gibt es keine Verbindung zur SPD, Grünen und Linken Parteien, aber die Reaktionen sagen mehr als gefundene Beweise.

Fakt ist, eine Frau Jelpke war dabei, denn auf ihrer Twitter-Seite kommentiert sie die Demonstrationen auf ihrer Weise. Natürlich ist auch bei Ihr, die Polizei schuld. Ihre Ausdrucksweise wird zunehmend vermischter bei dem Leser und Zuschauer an, denn die Bezeichnung „Schwarzer Block“, eigentlich das Synonym für die“ANTIFA“ bekommt jetzt die Polizei aufgesetzt:

„Ein schwarzer Block aus Tausenden vermummten, behelmten und knüppeltragenden Einsatzkräften erstickte nahezu jeglichen demokratischen Protest.“

http://www.ulla-jelpke.de/2017/07/ohnmacht-und-wut/

Dass 76.000 Demonstranten friedlich für »grenzenlose Solidarität« auf die Straße gingen, fand nur kurz Erwähnung in den Medien. Statt dessen dreht sich die Debatte fast ausschließlich um linke Gewalt, verbrannte Autos und geplünderte Supermärkte.Keine Frage: Im Schanzenviertel gab es viel sinnlose Gewalt, die nichts mit politischen Protesten zu tun hatte, sondern von betrunkenen Jungmachos und »erlebnisorientiertem« Partyvolk als Selbstzweck inszeniert wurde.

Da man es nun liebevoll „als soziale Unruhen“ bezeichnet, hat man doch als „Linke“ ganz andere Möglichkeiten gegen die Polizei und dem Staat vorzugehen. Aus brutalen Übergriffen, wurde Unruhen, um aufzuzeigen, man hat jedes Recht gegen soziale Ungerechtigkeiten vorzugehen. Und die Gewalt der Demonstranten ist nun gerechtfertigt, sogar teilweise gesetzlich abgesichert.

Die Linken, Meister wenn es darum geht die Wahrheit so zu verdrehen, das zum Schluß unwahre Wahrheiten herauskommen.

„Das Vorgehen der Polizei ist von Aggressivität und Eskalationsbereitschaft geprägt. Die Vermummung von ein paar Demonstranten dient nur als Vorwand, um legitimen Protest zu zerschlagen. Die Strategie ist offenbar, jeglichen Protest mit Hilfe von vermummten Polizeispezialeinheiten zu ersticken“, kommentiert die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE., Ulla Jelpke den Polizeieinsatz zum G20 Gipfel in Hamburg. Die Abgeordnete, die sich selbst in Hamburg aufhält, weiter:

„Die ganzen Proteste sind von Anfang an von einer Eskalationsstrategie des Hamburger Innensenators überschattet gewesen. Schon im Vorfeld wurde Stimmung gegen die Demonstrationen gemacht, dann wurden rechtswidrig Camps und Zelte mit Gewalt verhindert, und jetzt greift die Polizei völlig unverhältnismäßig die Proteste an. Hamburg will den Despoten der Welt wohl demonstrieren, wie man legitimen Protest niederhält. Aber ich bin optimistisch, dass sie die Rechnung ohne den Wirt machen und sich die G20-Gegner ihre Grundrechte nicht nehmen lassen. Die Demos gegen den Gipfel sind jetzt auch Demos zur Verteidigung der Meinungsfreiheit und haben meine ausdrückliche Solidarität.“

http://www.ulla-jelpke.de/2017/07/legitimer-protest-laesst-sich-nicht-zerschlagen/

Und so was sitzt im Bundestag.

Was sonst aufgefallen ist aber keiner berücksichtigt. 76 000  Demonstranten, alles deutsche Jugendliche und keine Berichte über „sexuelle Übergriffe“ oder Vergewaltigungen. Sollte man einmal darüber nachdenken. Wieso es so ist?

Langsam wird die Sicht klarer – Als die Wende kam


Die NGOs sind mit ihren Schiffen unterwegs um Menschen aus Seenot zu retten. So meinen sie es und so sagen sie es. Es würden mehr Menschen im Mittelmeer ertrinken wäre sie nicht Vorort. Natürlich, wenn diese aus Seenot erretteten Menschen schon mal auf dem Schiff sind, kann man sie auch 500 km weiter in Italien absetzen. Aber die Seenotrettung stand und steht immer noch an erster Stelle.

So war es bis gestern.

Nun sieht die Ansicht allerdings ganz anders aus, denn die Identitäre Bewegung“ hat nun auch ein Schiff, will aber die Geretteten zurück nach Syrien bringen.

Die rechten Aktivisten wollen die Arbeit der internationalen Hilfsorganisationen blockieren, um zu verhindern, dass die Bootsinsassen nach Italien gebracht werden. Stattdessen wollen sie die libysche Küstenwache alarmieren, damit diese die Flüchtlinge zurück in das nordafrikanische Land schickt.

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_81640564/rechtsextremisten-wollen-rettungsboote-fuer-fluechtlinge-stoppen.html

Plötzlich spielt die Rettung der Menschen aus Seenot keine Rolle mehr, denn jetzt sind es Flüchtlinge, und keine Menschen die aus Seenot gerettet wurden.

Mehrere NGOs, die im Mittelmeer zur Rettung von Flüchtlingen im Einsatz sind, blicken mit Sorge auf die Initiative der Rechtsextremisten. Ein Anti-Rassismus-Komitee der französischen Regierung verurteilte die Aktion und leitete juristische Schritte ein.

Die Lage in Italien hatte sich zuletzt so verschärft, dass sich das Land an der Kapazitätsgrenze sieht. Die Regierung in Rom will daher Hilfsorganisationen, die für gut ein Drittel der Rettungseinsätze vor Libyen stehen, stärker überwachen. Rom droht ihnen, die Einfahrt in Häfen zu verweigern, wenn sie einen geplanten Verhaltenskodex nicht unterzeichnen.

Auch hier, wie in so manch anderer Hinsicht, werden sich die Linken und die NGOs nicht klar, sie nehmen die Menschen wie sie sind, entweder als Geretteten, oder als Flüchtling, und manchmal auch als Beides.

Wie es die Lage und die Erklärungsnot eben braucht, Hauptsache die Menschen kommen nach Europa.

Und dann kommen diese, manchmal etwas schizophrene Äußerungen heraus, wie das:

„Das Bürgerkriegsland sei nach dem Seerecht kein sicherer Hafen, außerdem hätten Flüchtlinge ein Recht auf ein Asylverfahren.“Pauline Schmidt von „Jugend Rettet.

Und das:

Die Menschen nach Libyen zurückzubringen, sei keine Option, erklärt Pauline Schmidt von „Jugend Rettet“: Das Bürgerkriegsland sei nach dem Seerecht kein sicherer Hafen, außerdem hätten Flüchtlinge ein Recht auf ein Asylverfahren. „Sie nach Libyen zurückzubringen würde davor sorgen, dass die betroffene Mannschaft sich schlichtweg strafbar macht“, sagt Schmidt.

http://www.focus.de/politik/ausland/eu-staat-ist-ueberlastet-seenotretter-fuerchten-italienische-hafenblockade-es-werden-mehr-menschen-sterben_id_7304168.html

Aus Seenot Geretteten, die Flüchtlinge sind und ein Recht auf Asyl haben. Also muß man nun gegen die Identitäre Bewegung“ und ihrem Schiff vorgehen, da sie „NUR“ aus Seenot retten.

Gib dem Schwachsinn einen Namen.

So fährt die Sea-Eye, als Seenotrettungsschiff der NGOs unter Netherlands [NL] Flagge, ist also Niederländisches Hoheitsgebiet sobald man das Schiff betritt, was will man dann in Italien?

Eine kurze Frage-bitte eine kurze Antwort von der SPD


Hamburg hat es gezeigt, Linke und linke Extremisten sind schlimmer als jede rechte Seite des politischen Spektrums. Alle linken Parteien, allem voran die SPD, will nichts davon gewußt haben, bzw. distanziert sich am lautstärksten, nur wer schreit hat unrecht.

Die Lippenbekenntnisse die folgen waren eher gestellte Statements um nicht in den gleichen Sack gesteckt zu werden mit diesen linksextremen.

Im Streit um die Folgen der linksextremistischen Ausschreitungen in Hamburg hat die frühere Familienministerin Kristina Schröder (CDU) der Bundesregierung vorgeworfen, ein in ihrer Amtszeit aufgelegtes Programm gegen Linksextremismus aus „ideologischen Gründen“ gestrichen zu haben.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/schroeder-kritisiert-wegfall-der-demokratieerklaerung-finanziert-die-bundesregierung-linke-extremisten-a2163918.html

Wenn man sich recht entsinnt, gehört die SPD ebenfalls zur Bundesregierung. Also liebe SPD es gibt zwei Möglichkeiten.

Entweder habt ihr die politische Lage völlig falsch eingeschätzt, zu dem Zeitpunkt als diese „Demokratieerklärung“ von Frau Schröder abgeschafft wurde. Einfach abgeschafft ohne nachzudenken, bzw. wie Frau Schröder selbst meint:

„Man wollte das Phänomen nicht wahrhaben, weil es nicht ins eigene Weltbild passte, dass auch eine linke Weltanschauung menschenfeindlich und brutal werden kann“, sagte Schröder der „Welt“. „Jetzt zeigen sich die Folgen einer Politik, die systematisch so getan hat, als gäbe es keinen Linksextremismus – oder als sei er weniger gefährlich und menschenverachtend als der Extremismus von rechts.“

Oder die zweite Möglichkeit, die SPD wollte es so wie nun in Hamburg passiert und vor 2 Jahren in Frankfurt. Es war völlige Absicht, das der sogenannte Kampf gegen Rechts, solche Ausmaße annimmt.

Twitter, Herr Stegner (SPD)

Was ist nun richtig? Entweder-oder?

Konservative und Rechte können toben? Nun sie haben ein Recht darauf, denn die „demokratische Linke“, Herr Stegner, hat dieses Phänomen hervorgebracht. Wobei sich hier über „demokratische Linke“ ein weiterer Streitpunkt auf macht.

Auf alle Fälle ist Frau Schröders Erklärung ein sehr akzeptabler Grund, warum die „Demokratieerklärung“ abgeschafft wurde.

Auch wenn Herr Stegner gegen Gewalt ist, so sollte er erklären können, wieso der Begriff „Kampf gegen Rechts“ aufkam. Wie definiert Herr Stegner „Kampf“?

Blumen verschenken, Kaffee trinken?

Linke und Grüne laufen in Demonstrationen mit, deren Initiatoren zum Rechtsbruch oder gar zur Gewalt aufgerufen haben. Nach Krawallen wie jüngst in Hamburg argumentieren sie genauso wie Linksextremisten und erklären angebliche staatliche Willkür zum Grund der Gewaltexzesse. Es ist paradox, dass Linke-Politiker der AfD geistige Brandstiftung vorwerfen, die zu Anschlägen auf Flüchtlinge führen, aber selbst kein Problem damit haben, verbal Kriminelle zu unterstützen, die Polizisten mit Steinplatten bewerfen. Die Linke distanziert sich nicht von Gewalt, Teile der Grünen tun sich schwer damit. Äußerungen des Bedauerns über Gewaltausbrüche sind Lippenbekenntnisse, die heimliche Sympathien verdecken sollen. Das gilt auch für Organisationen wie Attac.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article166480161/Linke-Aeusserungen-des-Bedauerns-sind-Lippenbekenntnisse.html

Wahre Worte.

Auch in der SPD ist die Haltung verbreitet, rechter Extremismus sei weitaus gefährlicher als linker. Man schaue nur auf den Berliner Landesverband. Die Sozialdemokraten regieren in der Hauptstadt mit Grünen und Linken, haben sich von ihnen abhängig gemacht und schweigen deshalb. Zudem gibt es in der Koalition Anhänger der Auffassung, dass linke Gewalt nicht so schlimm sei wie rechte. Die tun so, als hätte es den Stalinismus nie gegeben.

SPD in Erklärungsnot?

Die sind nicht auf den Kopf gefallen und streiten alles ab.

Linke sowie Teile von SPD und Grünen stammen aus dem gleichen Milieu. Die demonstrieren zusammen, und wenn es dann mal zu Ausschreitungen kommt, begrüßen sie es nicht, verurteilen es aber auch nicht, ohne sich eine Hintertür offen zu halten. Der Kampf gegen rechts verbindet sie.

Und diese Worte bitte auf der Zunge zergehen lassen:

DIE WELT: Aber Innensenator Andreas Geisel hat klare Kante gegen die ultralinke Hausbesetzerszene angekündigt und die Attacken gegen die Polizei vor wenigen Wochen scharf verurteilt …

Schroeder: … für Geisel mag das zutreffen. Ihm glaube ich. Fraglich ist, ob er sich durchsetzen kann und wird. Ich befürchte, am Ende wird Rot-Rot-Grün die noch besetzten Räume der Rigaer Straße 94 den Linksextremisten, die dort wohnen, schenken und erklären: „Wir haben das Gebiet befriedet.“

Genauso arbeitet die SPD zusammen mit den Grünen. Man kann nur hoffen, das auch der letzte Wähler dieses falsche Spiel endlich begreift und seine Konsequenzen zieht im Herbst.

Anscheinend haben die SPD, Grünen und Linken „Generale “ die Befehlsgewalt im Kampf gegen Rechts verloren und die Soldaten haben sich selbständig gemacht.

Deutsche „Fake News“ und Grönland macht den Klimaschutz zunichte-Merkels Gott ist ein Schwindel


Da hat sich doch das ZDF wieder einen geleistet, und Herr Maas schaut zu. Die Manipulierung eines Videos aus der Kampfzone Hamburg. Dieses Video zeigt „friedliche Demonstranten“ die von schlagenden Polizisten von ihrem Recht auf Meinungsfreiheit schlagkräftig abgehalten werden.

Die Wahrheit, es fehlt ein ganzes Stück in der Mitte der Videos. Genau das Stück, in dem diese „Friedlichen Demonstranten“ wild, angriffslustig und mit spürbarer Gewaltaffinität auf die Polizei zu rennt.

Deutsches Staatsfernsehen, in einer neu Deutschen Republik.

https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2017/so-manipulativ-stellte-das-zdf-einen-polizeieinsatz-dar/

Zweites Beispiel einer Manipulation, die unbestraft an der Maas-ischen Regelung der „Fake News“ und deren Verhaltenskodexes vorbei huscht, ohne Herrn Maas auch nur im geringesten zu stören.

Unsere „liebe“Bundeskanzlerin die nicht mit dem USA Präsidenten reden möchte da er das Klimaabkommen nicht unterschreiben hat, unsere Staatsmedien die diesen Präsidenten immer noch als den Teufel sehen möchten, der er aber nicht ist, berichtet auch nicht von einem Vorfall der diese Charakteristik der sogenannten CO2 und von Abgasen geschwängerten Luft passen würde. Auch die Klimaerwärmung was nicht in diese Zeitungsberichte, ebenso wenig wie die ganze Klimahysterie.

Die meisten Journalisten und Medienangestellten sind Aktiv- oder Passivmitglieder der rot-grünen Klimakirche, der neuen Religion der postchristlichen westlichen Welt. Sie handeln wie Fromme immer handeln: Sie anerkennen nur Dinge, die mit den Dogmen ihres Glaubens konform gehen; was diesen widerspricht, wird übergangen. So vermeldeten die Medien neulich wie ein einziger Chor, dass der Rhonegletscher «zehn Zentimeter täglich» schmelze.

http://bazonline.ch/wissen/natur/ab-nach-groenland/story/28363255

Unsere Medien vergaßen nun etwas m´was man nicht vergessen sollte.

Die letzten Wochen und Tage, bei Temperaturen von 35 Grad und mehr hier in Deutschland und teilweise in ganz Europa wurde ein Phänomen entdeckt.

Grönland:

Das staatliche Dänische Meteorologische Institut (DMI) veröffentlichte kürzlich die neuesten Messungen zu Grönland.

Die grösste Insel der Welt verzeichnete laut DMI mit –33 Grad Celsius die kälteste Juli-Temperatur, die in der nördlichen Hemisphäre je gemessen wurde (bisheriger Rekord –30,7 Grad). Gleichzeitig ist die Eisdecke auf fast ganz Grönland prächtig gewachsen. Paradiesische Verhältnisse für unsere leidenden Hitzeverächter also, die davon jedoch nichts erfahren haben.

Warum? Das klirrende Eis- und Kältephänomen dürfte es nicht mehr geben. Es stellt die Zentralprophezeiung von der kontinuierlichen, selbst verschuldeten und letztlich tödlichen Erderwärmung infrage.

Fazit. Unsere Medien lügen nicht, sie schreiben nur keine Wahrheiten mehr und – Merkels Gott ist ein Schwindel.

Der blutige Überfall der linken Ideologie- Und die Scheinwelt die uns umgibt.


Hamburg, diese Szenen kennen inzwischen alle. Videos die gefälscht im Staatsfernsehen zu finden sind,  ( https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2017/so-manipulativ-stellte-das-zdf-einen-polizeieinsatz-dar/), linke Parteien die nun ihre Felle schwimmen sehen und sich in Lichtgeschwindigkeit immer neue Ausreden einfallen lassen um nicht damit in Verbindung gebracht zu werden. 476 zum Teil schwerverletzte Polizisten ist das Fazit einer friedlichen Demonstration in Hamburg.

Ein U-Bahntreter der für seine Tat, inzwischen in Deutschland logisch, nichts dafür kann, gefolgt von einem neuen U-Bahntreter der darauf wartet ebenso schwachsinnig human verurteilt zu werden (zwei Jahren und 11 Monaten Haft). Ein neuer Volkssport macht sich breit, von allen Parteien bis auf die AfD seit langem vorbereitet.

Der Alte in Haft und der Neue rückt nach. http://www.focus.de/panorama/videos/fahndung-treppe-heruntergestossen-berliner-polizei-sucht-u-bahn-schlaeger_id_7341917.html

Die ANTIFA die neue SS in Deutschland, hofiert von allen linken Parteien, aber auch fast allen Parteien (außer AfD), kann sie meinst ohne Strafe befürchten zu müssen weiter deutsche Bürger terrorisieren. Politische Gegner krankenhausreif schlagen und so jegliche Kritik am Staat, an Politik und an linken Parteien, heraus prügeln. Sollte das Opfer dabei drauf gehen „Selber schuld“, Mitleid ausgeschlossen.

Inzwischen muß man sich ernsthaft fragen, ob der islamistische Terror nicht einfacher zu ertragen ist, statt in Rechtlosigkeit einen linken Mob ausgeliefert zu sein. Will man dagegen angehen wird man als „Rechter“ bezeichnet. Rechtlosigkeit a‘ la DDR und diese Verbrecher reden von Gleichheit, Brüderlichkeit, und „alle Menschen werden Brüder“.

Die das sagen und sich dies zur Ideologie gemacht haben, meinen eher eine abgeschottete Bruderschaft. Wer nicht dazu gehört, wird vernichtet.

Das Verbrecherische ANTIFA Syndikat, in Deutschland, scheint auch Politiker als Mitglieder zu haben, wenn auch inoffiziell.

Der politische Gegner wird dem Terror unterzogen.

Nein, zu Beginn des Jahres hat es so richtig angefangen. Gleich im Januar wurde ich Opfer eines Antifa-Angriffs: Mein Auto ging in Flammen auf, mit Ziegelsteine wurden die Fenster meiner Wohnung eingeworfen.

Kaum war alles repariert, wiederholte sich der Terror vor vier Wochen erneut. Nur diesmal waren auch meine Nachbarn betroffen. Und auch mein Lebenspartner begann richtig drunter zu leiden, einer meiner Hunde wurde vergiftet.

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/11/antifa-gewalt-wurde-lebensgefaehrlich-versammlungsleiter-von-pegida-nrw-legt-alle-aemter-nieder/

Inzwischen fragt man sich ernsthaft, leben wir noch in Deutschland?

Die Antwort lautet: NEIN, wir leben in einer Scheinwelt.

Von Scheindemokraten regiert, leben wir im Scheindeutschland, wo scheinbar alles in Ordnung ist, in einer Scheindemokratie. Zusammen mit Scheinflüchtlingen und Scheinasylanten, die scheinbar alle friedlich sind. Die neue scheinbar friedliche Religion mit der wir nun zusammenleben müssen, wird scheinbar von vielen akzeptiert. Auch geben sich die Schein-Linken eher als Faschisten, die es nicht mehr geben sollte, aber scheinbar ist hier der Wunsch der Vater des Gedankens. Und der unscheinbare Bürger muß es ausbaden. Scheinbar sind unsere Grenzen nun dicht, was aber nicht stimmt, auch leben wir in einer Scheinsicherheit die man nicht einhalten kann, da man scheinbar nicht alle kontrollieren kann. Der Schein trügt, das bewahrheitet sich täglich.

Unsere Scheinwelt bricht langsam auseinander, und die echte Fratze zeigt sich. Es hat ein dunkel rotes Gesicht, grinst dich an und verspricht dir ein Leben ohne Sorgen in Saus und Braus. Und wir werden dabei Tote zu beklagen haben, also ein sorgloses Leben.

 

 

 

Keiner will es gewesen sein


Und wieder ist die Partei „Die Linke“ im Zwiespalt. Sie relativiert die Ausschreitungen in Hamburg und gibt der Polizei die Schuld. Aber diese Aussagen hört man schon des Öfteren.

„Die Linke mäkelt an der Polizei herum, statt sich um die Opfer zu kümmern“, sagte Kahrs. Die Linke wisse nicht, auf welcher Seite sie stehe – „auf der der verrückten Radikalen, die von überall her angereist sind oder auf der der Menschen, die hier friedlich leben, arbeiten, Steuern zahlen und deren Autos nun abgefackelt worden sind“.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article166447609/Die-Linke-hat-sie-nicht-mehr-alle-sie-verharmlost-die-Kriminalitaet.html

Die Gegenstimme:

Nein, Gewalt ist nicht links. Vielmehr gibt es inzwischen eine regelrechte Gewalttourismusszene, die europaweit dort hinreist, wo man Randale machen kann. Mit Politik haben diese Leute nichts im Sinn, im Gegenteil, ihre Gewalt diskreditiert die Anliegen der vielen friedlichen Demonstranten, die das Handeln der G-20-Staaten für falsch halten. Jetzt reden alle nur über die Straßenschlachten und nicht über die Politik der Mächtigen. Wer Anwohner in einem Viertel terrorisiert und Straßenzüge in Flammen setzt, der ist nicht links.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article166513610/Solche-Menschen-haben-nichts-in-der-Linken-zu-suchen.html

Und wieder Andere.

Die Grünen tun das alles etwas verdruckster. Noch in der Nacht von Freitag auf Samstag waren die Töne der polizeikritischen Linken in der Partei prägend, erst als in den Medien und sozialen Netzwerken die Image- und Ethikniederlage eingeräumt werden musste, folgten die Distanzierungen, nicht ohne darauf hinzuweisen, dass die Provokationen wie immer und stets von den anderen kommen.

Die Krönung waren die Tweets des heiteren SPD-Vizes Ralf Stegner, der einfach klarmachte, dass es per definitionem keine „linke“ Gewalt gebe. Gewalt wäre immer rechts. Spätestens hier endet das Brechtstück und geht es direkt los mit dem Kabarett der Selbstverleugnung.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article166509957/Die-Linke-selbstgerecht-wie-der-deutsche-Spiesser.html

Keine Gewalt geht von Linken aus? Gewalt kommt immer von Rechts?

Herr Stegner in welcher Zeitrechnung leben Sie? Neuestes Beispiel Venezuela, ältestes Beispiel die Oktoberrevolution in Russland. Man weiß echt nicht ob so mancher Politiker wirklich noch klar denken kann.

Gewalt ging immer von Links aus, auch wenn Herr Stegner sich weigert es zu glauben. Man nennt es nur anders, nicht Gewalt sondern Klassenkampf, Revolution oder schlicht Demonstration gegen Kapitalismus oder evtl. sogar gegen Rechts.

Aber es gibt keine gewaltfreie Linke, es gab sie nie und es wird sie nie geben. Auch wenn man bei den Linken selbst alles verniedlicht und es anders nennt, es sterben Menschen. Allein in den ersten Tagen der Machtübernahme der Kommunisten in Russland, mehrere zehntausend Menschen. Normal, Herr Stegner? Soviel kommunistischen Senf kann man einfach nicht mehr ernst nehmen.

Auch in Hamburg hat die Linke zugeschlagen, ob man von Seiten der linken Parteien es nun wirklich wahrhaben möchte oder nicht, es ist so. Selbst staatliche Stellen hatten schon vor Jahren zusammenhänge der linken Parteien zu den „Kampftruppen“ der Linken hingewiesen. Ob finanziell oder in logistischer Hinsicht, es gibt parallelen zu linken Parteien, diese Tatsache kann man nicht mehr leugnen.

Die Tatsachen sind aber schon anderen aufgefallen.

Eher würde die aktuelle Linke die Erdkugel zu einer Scheibe erklären, als eigene Fehler einzugestehen. Sie haben nur noch die Moral, agieren als moralische Supermacht – nach dem Wegfall des klassischen revolutionären Subjekts.

Einigen wohl eher gewerkschaftsgeprägten Politikern der Jugendorganisation der Linken ist diese Groteske aufgefallen. Sie behielten ihren Klassenstandpunkt. Und da war ganz klar, dass hier Gewerkschaftskollegen in Polizeiuniform von schicken, teuer bis sehr teuer angezogenen Bürgerkindern zum Teil lebensgefährlich angegangen wurden.

Also Herr Stegner, irgend etwas stimmt in Ihrer Argumentation nicht. Schon aufgefallen. Aber, wie es so bei Linken üblich ist, Worte sind geduldig, sehr geduldig. Und sollte es anders kommen als argumentiert, dann dementiert man eben schnell, oder weiß von nichts.

Linke eben, diese Charaktereigenschaften ist noch vielen bekannt, Herr Stegner und all die anderen die der gleichen Meinung sind.

Die Argumentation der Linken, ob gemäßigt oder radikal, sie basiert auf Lügen und das schon solange es sie gibt.

Fazit: Es waren linke Kräfte, unterstützt durch linke Gruppen und Anhänger linker Parteien. Da beißt die Maus keinen Faden ab.

Auch wenn man krampfhaft versucht nun irgendwie einen Zusammenhang zu rekonstruieren mit den sogenannten Rechten. Denn Randale, ganze Straßenzüge in Schutt und Asche zu legen, auf Polizisten los zugehen ohne Rücksicht auf Verluste (476 Polizisten verletzt zum Teil schwer), ist das Markenzeichen linker Politik und linker Demonstranten.

Die Wahrheit kommt von der früheren Familienministerin Kristina Schröder (CDU:

„Man wollte das Phänomen nicht wahrhaben, weil es nicht ins eigene Weltbild passte, dass auch eine linke Weltanschauung menschenfeindlich und brutal werden kann“, sagte Schröder der „Welt“. „Jetzt zeigen sich die Folgen einer Politik, die systematisch so getan hat, als gäbe es keinen Linksextremismus – oder als sei er weniger gefährlich und menschenverachtend als der Extremismus von rechts.“

„Ich habe diese Demokratieerklärung eingeführt, weil es Hinweise gab, dass es neben den vielen guten Initiativen auch solche gab, die nicht auf dem Boden unser freiheilich-demokratischen Grundordnung stehen. Dass einige Initiativen die Erklärung nicht unterschreiben wollten, ist ein deutlicher Hinweis darauf“, sagte Schröder.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/schroeder-kritisiert-wegfall-der-demokratieerklaerung-finanziert-die-bundesregierung-linke-extremisten-a2163918.html