Ex-DDR-Häftling wehrt sich: Regt sich ein neuer Widerstand in Deutschland?


Es läuft nicht nur etwas schief, es sind die gleichen Anzeichen, ein auferstehen einer neuen Diktatur. Wer noch vor dem Fall der Mauer die alte Bundesrepublik miterleben durfte, ist heute der Erste der diese Veränderungen sieht die hier stattfinden. Zu der Zeit als „Mitverantwortlicher“ und „Mitläufer“ geahndet, werden sie heute wieder hofiert. So gar in Koalitionsverhandlungen einbezogen, obwohl sie die gleichen Hintergründe, die gleichen Aussagen machen wie damals. Sie sind es die sich in Etagen nach der Wende einquartiert haben, die heute ungeachtet werden, aber einen starken Einfluß ausüben können. Hier Beispiele zu nennen, würde den Platz sprengen. Aber diesen neuen und vor allen festsitzenden Platz im neuen Europa den sie einnehmen, verleiht diesen Linken, diesen Menschen, wieder eine Machtposition.

Es wird Zeit nicht nur die Zukunft verändern zu wollen, sondern erst einmal mit der Vergangenheit wirklich aufzuräumen. Man tut es, nur ist diese Aufräumarbeit nicht nur einseitig, sondern auch ein Kampf gegen Windmühlen, die hier Menschen als sogenannte „Rechte“ benannt und teilweise schon fast verfolgt werden, die sich nur an die alte Bundesrepublik erinnern können. Dieser Kampf gegen diese sogenannten Rechten, ist genau von diesen Menschen inszeniert wurden die einen linken und/oder DDR Hintergrund haben.

„Den Kapitalismus von innen her zerstören“

Weit sind sie nicht mehr entfernt es zu schaffen.

Die Opfer dieses Menschenverachtenden DDR Systems, sind abermals Opfer des inzwischen neu belebten Systems und einer angebliche konservativen Regierung, die sich aber zunehmend links-grüner Kommunisten beugt. Nicht umsonst wurde der 17.Juni als Feiertag abgeschafft, nicht umsonst sitzt man die Rentenansprüche aus, nicht umsonst dürfen immer noch DDR Fahnen durch ganz Deutschland wehen, nicht umsonst sind FDJ Menden „in“, nicht umsonst sind DDR verherrlichende Veranstaltungen nicht verboten, sondern als Nostalgie ausgezeichnet. Mit der DDR Diktatur ist nie abgerechnet wurden, sondern nur offensichtliche Fälle bearbeitet wurden, OHNE tiefer zu graben. Aus Angst auf etwas zu stoßen, was der damaligen und heutigen Regierung und Opposition nicht passen könnte.

Deshalb wieder meine Forderungen, Ein Verbot aller DDR Symbole, Fahnen und Zeichen. Ein Verbot aller aller kommunistischen Symbole, Konterfeis und vor allem das Verbot von allen kommunistischen Massenmördern, Henkern und Ideologen.

Es wird Zeit, den Nationalen Sozialismus und den Internationalen Sozialismus auf eine Stufe zustellen, damit beide nie wieder kommen können.

VEREINIGUNG 17. JUNI 1953 e.V.

Wangen(Schweiz)/Berlin, 26.05.2017/cw – Einst galten sie als stille Helden, die stellvertretend für ihre Überzeugungen in den Zuchthäusern und Gefängnissen einer Diktatur einsitzen mussten. Heute werden sie zum Teil wieder als einstige Renegaten gesehen: „Jeder Staat wehrt sich gegen seine Feinde!“ Und die einstigen Peiniger? Die sind in Neu-Deutschland angekommen, sitzen in Parlamenten und Behörden und werden, wie jüngst im Berliner Bezirk Friedrichshain vom Bezirksbürgermeister mit der „Bürgermedaille“ für das Engagement „gegen Rechts“ ausgezeichnet. Der Ausgezeichnete war einst IM (informeller Mitarbeiter) und hernach hauptamtlicher Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit. Aber: Er sieht seinen Fehler ein und hat sich als Demokrat legitimiert, betonte der Bürgermeister (der in früheren Jahren einmal bei der Stiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur gearbeitet hatte, also weiß, wovon er spricht) in seiner Laudatio.

Tote Helden sind die besten Helden: Sie können sich gegen eine Einvernahme und Interpretationen nicht mehr wehren – Foto: LyrAg

Die Einmal/Immer-Opfer gehen leer aus

 Und die…

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Große Zweifel-oder eher Zweifel an dem Wahrheitsgehalt


Der 1. Mai ist vorüber. Wie an jeden dieser üblichen Kampf,-und Feiertagen ging es nicht ohne Gewalt ab.

Man kämpfte für mehr Arbeitsplätze in der deutschen Wirtschaft, da viele der Arbeitsplätze dem technologischen Fortschritt zum Opfer fielen und so verloren gehen. Große Schlagzeilen in den Zeitungen:

https://www.welt.de/wirtschaft/article164145591/Arbeitslosigkeit-wird-zum-Zeichen-des-Erfolgs-werden.html

Ja der Kampf um Arbeitsplätze geht weiter. Zur Zeit hat Deutschland im Jahresdurchschnitt 671.192 freie Stellen zu verzeichnen. Es sind ca. rund 200 000 mehr als im Vorjahr. Gut so. Nur reichen die 1.2 Millionen freie Stellen im Jahr aus?

Gute Frage-nächste Frage!

Wir haben 1.2 Millionen Neubürger in Deutschland, 4.387 076 Hartz 4 Empfänger in Deutschland dazu die 2,7  Millionen Arbeitslosen im Februar 2017

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1396/umfrage/leistungsempfaenger-von-arbeitslosengeld-ii-jahresdurchschnittswerte/

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/2903/umfrage/jahresdurchschnittswerte-des-bestands-an-offenen-arbeitsstellen/

https://www.arbeitsagentur.de/presse/2017-06-der-arbeitsmarkt-im-februar-2017

Alle wollen arbeiten, so sagt man.

Zählt man alles soweit möglich zusammen, suchen 8 Millionen Menschen Arbeit in Deutschland, denen 1.2 Millionen freie Stellen zur Verfügung stehen.

Und nun der Hammer:

„Lasst uns über Rente mit 70 oder 80 reden!“

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article164132738/Lasst-uns-ueber-Rente-mit-70-oder-80-reden.html

Entschuldigung, liebe Politiker, aber wie soll das gehen? Sollen sich 24 Menschen einen Arbeitsplatz teilen? Nun, dann müssen die Umweltrichtlinien aber umgeschrieben werden. Bei einer evtl. Fahrzeit mit dem Auto von einer halben bis eineinhalb Stunden, für Hin,- und Rückfahrt, müssen auch die Straßen anders konzipiert werden, z.B. Auch muß der Bildungsstand wieder auf den alten Stand zurückgeschraubt werden. Und das sind nur zwei Punkte von vielen.

Manchmal ist Schweigen eben doch Gold.

Jedes Jahr auf’s Neue immer wieder die gleichen Parolen, immer wieder die gleichen Fragen und immer wieder die gleichen Antworten.

Es geht nicht, auch wenn ihr Euch noch so anstrengt. Auch kann man nicht Millionen von Menschen in Deutschland aufnehmen, wenn im Grunde die Alten denen den Arbeitsplatz wegnehmen.

Zäumen wir das Problem doch einmal anders auf. Wie wäre es so, last die Alten ab 50 Jahre zu Hause, bildet alle anderen so aus wie es die Wirtschaft braucht und alle anderen haben einen guten Job.

Da es nun erwiesen ist, das die Alten aber fast die einzigen sind die noch Lust an Arbeit verspüren, und die Jungen in der Fun-Gesellschaft lieber feiern, wird es schwierig es so durchzusetzen.

Dann sollte der Staat die Jugend wirklich weg holen von der Straße, im wahrsten Sinne des Wortes und dann würde sich Einsatz wieder lohnen. Aber so wie es heute ist, das selbst 18 jährige schon Hartz4 Beziehen dürfen, würde sich wohl auch hier nichts ändern.

 

 

 

Schuld an allem ist der Rentner


Endlich haben wir ihn, den Schuldigen in dem zerrissenen Deutschland. Nicht die Regierung, nicht die Links-Grünen denen es nicht genug Flüchtlinge nach Deutschland schaffen, sondern der dumme Rentner.

Er ist der Deutschland so zerreißt, er ist der andere aufhetzt der Wutrentner von heute.

Kurz zur Erklärung, den Begriff Rentner.

Rentner wird der Mensch genannt der 40 Jahre dem Staat gedient hat in dem er 40 Jahre lang gearbeitet hat. Steuern gezahlt, den Wohlstand und die Demokratie nach Deutschland brachte und einführte.

Er ist es gewesen, der die ganze Jahre hinweg, ein politisches System mit installierte in dem sich heute alle wohlfühlen, vom Flüchtling bis zum „schon länger hier lebenden“. Der Rentner war es, im Gegensatz zu vielen Linken und vor allem türkischen Ansichten, der Deutschland nach dem Krieg wieder aufbaute. Er war es der Deutschland zu Wirtschaftsmacht verhalf.

Nun sieht er die Felle schwimmen, sein ausgebautes neues Deutschland, sie er langsam aber sicher den Bach runter gehen. Sein Schweiß und Blut wird jetzt Stück für Stück entsorgt. Seine Milliarden Steuern die er in seinen Arbeitsjahren gezahlt hat, werden nun verschenkt, verschoben und aus dem Fenster geschmissen.

Das ist der Rentner von heute.

„Doch deutlich ist, dass sich im Segment der sozial saturierten Frühpensionäre auch ein ideales Biotop für den Gestus radikalen Dagegenseins entwickelt hat. Das Zentrum grundsätzlicher „Systemkritik“ hat sich von der studentischen Jugend in die Alterskohorte der leistungsfähigen Senioren verlagert.

Fortschrittsutopien geleitet, wie das bei den jungen Rebellen der 68er-Bewegung der Fall war. Diese pflegten ihre Totalablehnung der „herrschenden Verhältnisse“ mit Idealbildern aus dem sozialistischen Theoriearsenal aufzuladen.

Der heutige Protestbürger wird eher vom Wunsch nach Bewahrung gewohnter Strukturen und Verhältnisse getrieben – wenn nicht von der Sehnsucht nach der Rückkehr zu vermeintlich intakten Zuständen der Vergangenheit, wie man sie sich mittels verklärter Erinnerung zurechtmacht. Es ist eher ein Aufstand von Verhinderern und Destrukteuren des Neuen als von revolutionären, zukunftstrunkenen Schwärmern.“

Da nun sämtliche politischen Richtlinien, alle politischen Entscheidungen nicht mehr so ziehen, wie vor ein paar Jahren, braucht man nun einen Schuldigen. Und wer ist da nicht Prädestinierter als eine Altersgruppe aus dem Volk. Schließlich sind Wahlen und irgendwer muß den Kopf hinhalten. Was ist da besser geeignet als einen Zwietracht zwischen Jungen und Alten anzustiften. Die Jungen habe ihre Schuldigen und die Alten können wettern wie sie wollen. ABER, diese Zwietracht wird immer dann gesät wenn es darum geht, eine Scharte in das Volk zu treiben, und Politiker ihren Nutzen daraus ziehen können.

Die Alten sind Dumm, sie haben zwar lange genug gearbeitet, Steuern gezahlt, aber wir wollen heute einen modernen Staat, so Multikulturell mit bunten Menschen und so, nur die Alten wollen das nicht. Logisch, sie sind alt und halten an dem Alten fest.

Das kommt daher weil die Alten es so aufgebaut haben, und die Jungen das Aufgebaute nun wieder einreißen wollen. Wie die Jugend eben so ist.

„Der „Wutbürger“ sieht sich somit nicht nur in Gegnerschaft, sondern in regelrechter Konkurrenz zu dem als „abgehoben“ denunzierten „Establishment“. Die Wahrnehmung, „die Politik“ entferne sich immer weiter „vom Volk“, entspringt paradoxerweise der Tatsache, dass die Gesellschaft immer egalitärer wird und Bürger daraus immer höhere – letztlich unerfüllbare – Ansprüche an gesamtgesellschaftliche Beteiligung ableiten. Dass sich immer mehr Bürger „abgehängt“ fühlen, liegt nicht daran, dass sie es tatsächlich wären. Das Wutbürgertum ist eher eine Revolte wohlsituierter Kleinbürger als sozial Unterprivilegierter.

Frührentner sind aufgrund ihrer sozialen Stellung dazu prädestiniert, Träger dieser neuen Form massenhafter Fundamentalopposition zu sein.

Mit langer Lebenserfahrung und genügend Freizeit ausgestattet, um sich autodidaktisch selbst ein vermeintlich klares Bild von den Vorgängen auf der großen politischen Bühne machen zu können, fühlen sie sich stark genug, es mit den „etablierten“ Mächten in Staat, Politik und Wirtschaft aufzunehmen. Doch andererseits sind sie als Rentner kein produktiver Teil der Gesellschaft mehr. Daraus folgt gleichsam strukturell ihre Selbstwahrnehmung als „Außenseiter“ und „Abgehängte“ – eine Selbstwahrnehmung, die sie auf das gesamte „Volk“ projizieren.“

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article163720910/Ein-Aufstand-von-Verhinderern-und-Zerstoerern-des-Neuen.html

Mit anderen Worten, auf ihr dummen Rentner, ihr habt zu viel Freizeit und deshalb Zeit um nachzudenken, und genau das sollt ihr nicht. Dumm bleiben und weiter arbeiten gehen, wäre der Gesellschaft viel lieber. Lassen wir die Jugend einfach zu Hause sitzen, sie haben zu wenig Zeit sich ihre rote Fahne zu nähen, sie müssen sich um Flüchtlinge kümmern und die Demonstrationen machen sich auch nicht alleine, sie haben nicht einmal Zeit arbeiten zu gehen und seit es Hatz4 gibt, und 100 Millionen Unterstützung im Kampf gegen Euch Rechten, brauchen sie auch nicht mehr arbeiten. Einfach oder?

Also ihr Rentnerpack, sucht Euch endlich einen Job. Wir brauchen Steuern, wir brauchen Arbeitskräfte, denn mit den Flacharbeitern, sorry den Facharbeitern hat es nicht so geklappt wir Euch erzählt haben.

Nun macht hin, das Geld wird knapp.

Noch besser wäre natürlich ihr macht Euch vom Acker, spart uns viel Geld, Zeit, und wir können endlich unseren Staat einrichten wie wir es wollen. Such Euch schon mal nen Platz. Bis dann. Solltet ihr Hilfe brauchen, wir schicken Euch gern ein paar Flüchtlinge die Helfen dann bei euren letzten Schritt. Also keiner Angst wir haben schon vorgesorgt, müßt nur was sagen.

 

 

 

 

 

Politiker ohne Volk


„In seiner gut 15-minütigen rede Rede sagte Trump, die Macht werde nun dem Volk, den Bürgern und Arbeitern, zurück gegeben. Bislang sei die Macht oft von einer kleinen Gruppe von Menschen gehalten worden. Die bisherigen Siege dieser Gruppe seien aber nicht die Siege der Bevölkerung gewesen.

An die Bürger gerichtet, sagte er: „Die Vereinigten Staaten sind Euer Land“. Man werde den heutigen Tag als den Tag in Erinnerung behalten, an welchem das Volk der Vereinigten Staaten wieder die Macht übernommen habe. Bessere Schulen, bessere Arbeit und „eine Zukunft für unsere Kinder“ wolle man haben.“

http://www.rtf1.de/news.php?id=15478

Der neue Präsident der USA macht das was im Grunde alle Politiker tun sollten, Politik für die Wähler und nicht eine Politik für die Kaste der Politiker. Trump will, und das war die Top Aussage seiner Erklärung, den Menschen der USA ihr Land zurückgeben.

Eine politisches Statement das in Deutschland undenkbar wäre und es auch ist. Wir deutschen Wähler werden gefragt wenn die Wahlen anstehen, ansonsten macht die Politik was sie will. Die politische sogenannte Elite zeigt der Bevölkerung wie man es nicht tun sollte in immer krasseren Beispielen. Weit abgehoben tut sie so als wäre die Welt ohne sie undenkbar, sieht man genauer hin so erkennt der Interessierte das es ohne sie viel besser laufen würde.

„Brexit und Trump signalisieren beispielhaft, was überall Trend ist: Politik verändert sich von einem «Top-down» zu einem neuen «Bottom-up». Die institutionalisierte Politik des Regierens von oben nach unten funktioniert nicht mehr geräuschlos, weil es von unten zu viele Gegen­geräusche gibt. „

http://bazonline.ch/ausland/europa/politik-ohne-volk/story/26525377

„Die Kritik der Menschen ist in genug empirischem Material belegt. Man sollte es zur Kenntnis nehmen, wie sich das eigentlich auch als Grundhaltung gegenüber dem Souverän gehörte. Stattdessen diffamieren es die Meinungsträger als populistisch. Doch das Problem ist in Wirklichkeit nicht der Populismus, sondern es sind diejenigen, die den Populisten die Nahrung liefern. Und es ist der tradierte Hochmut, dass es die Elite je besser weiss. „

„Das mag es noch geben. In globo ­bilden aber jene, die sich heute gerne selber als Eliten bezeichnen, Macht­kartelle; sie versuchen, ihre Privilegien zu sichern, und wären darüber soziologisch als Anspruchskaste einzuordnen. Der Verwaltungsjurist Hans Herbert von Arnim hat sie schon Ende der Neunzigerjahre als «selbstbezogen und abgehoben» bezeichnet.“

Beispiele hier für gibt es genug. Auch in Deutschland schachert man um Plätze im Bundestag, ob man seine nach außen hin existierende Überzeugung aufgeben muß oder nicht, Hauptsache für die nächste politische 4 Jahressaison einen Platz. Regelmäßig werden ein Jahr vor der nächsten Wahl, die Diaten erhöht, da nach Gesetz die Erhöhung erst nach ein paar Monaten Mitgliedschaft im Bundestag in Kraft treten kann. So bekommt man die selbst erhöhe „Rente“ noch rechtzeitig, falls man ausscheiden muß.

„Das Volk ist häufig anständiger als Politiker, die zunehmend ihr Amt als Selbstbedienungsladen missverstehen. In Deutschland sollen die Bürger bis 70 arbeiten, bevor sie in Rente dürfen; Politiker kriegen schon mit 56 Pension. Der Privatcoiffeur des französischen Präsidenten erhält 9895 Euro pro Monat. Eine Reinigungskraft in Bundesbern muss eine Genehmigung beantragen, wenn sie nebenher putzen will. Die Oberen müssen das nicht, wie zum Beispiel Barbara Schaerer, Direktorin des Eidgenössischen Personalamts, die ein Verwaltungsratsmandat bei den Berner Verkehrsbetrieben innehat.“

Politiker brechen das Recht regelmäßig, verlangen aber gleichzeitig die Einhaltung aller bzw. inzwischen ihrer Gesetze, ob bei den Flüchtlingsgesetzen, oder die immer wiederkehrende Religionsfreiheit, wir müssen uns dran halten, andersherum eher nicht.

„Doch die Mächtigen schotten sich nicht nur ab, sie machen auch, was sie wollen. Legislative und Exekutive handeln immer eigenmächtiger und oft gegen Entscheide des Volkes wie bei der Masseneinwanderungs-Initiative oder in Gemeinden, wo man so lange über ein Kabelnetz abstimmen lässt, bis der politisch gewünschte Anbieter gewählt ist. In Deutschland attestiert der ­ehemalige Bundesver­fassungsrichter Udo di Fabio in einem Gutachten der Immigrationspolitik der Kanzlerin einen kontinuierlichen Rechtsbruch. Oder Basel nach der Wahl 2016: Zwei Politiker wechseln aus Karrieregründen die Partei; ein weiterer nimmt die Wahl nicht an, um einer jüngeren Kollegin ins Parlament zu verhelfen.

Die Frage, ob Politiker vor allem die Interessen der Bevölkerung vertreten, bejahten in den Sechziger- und Siebziger-Jahren europaweit mindestens drei Viertel der Befragten. Heute sind es – laut Emnid – noch knapp 25 Prozent.“

All jene Politiker die heute dem Ende der Obama-Ära so hinterher jammern, haben aber vieles vergessen. Auch ein Obama war nicht ohne gravierende Fehler, auch er hat als ein „Leisetreter“ und „Lieber Onkel von nebenan“ Fehler begangen die zum Nachteil der Bevölkerung waren.

„Daniel Bonevac, Professor für Philosophie an der Universität Texas, sieht darin einen wichtigen Faktor für Trumps Wahlsieg: Von Obamas Wirtschaftspolitik hätten nur ein paar Reiche profitiert, am schlimmsten aber sei, wie Obama die Repräsentanten des ­Volkes im Kongress übergangen habe. Bonevac erkennt die Entstehung von Paralleluniversen: auf der einen Seite das Machtkartell und dessen Profiteure, auf der anderen Seite das breite Volk, aufgespalten in segregierte Milieus. „

Nicht umsonst hat sich Obama mit der politischen Elite Deutschlands und Europas so gut verstanden. Umerziehung der Menschen, ob in den USA oder in Europa. Eine Erziehung die allen aufgezwungen wurde. Was früher Freund, ist heute Feind. Man hält sich dabei an politischen Kleinigkeiten auf um überhaupt etwas sagen zu können. Minderheiten, wie die Gender-Industrie treten in den Vordergrund und wollen tapfer mit erziehen. Minderheiten, NGOs die sich eigenständig machen und der Politik vorschreiben, was Menschen zu denken haben wird von der Politik gern übernommen. Denn diese Theorien passen in deren Konzept. Meinungen werden ebenso vorgeschrieben wie Verhaltensweisen, gegenteilige Meinungen als strafbar abgewiesen und offen gebrandmarkt.

„Bei einer Veranstaltung in Basel zum Thema «Heimat», zu der Verfechter des Heimatgedankens erst gar nicht eingeladen wurden, meinte die slowakisch-schweizerische Schriftstellerin Irena Brezná: «Heimat im üblichen Sinne ist etwas für Kinder und Nationalisten. Ein denkender erwachsener Mensch hat kaum eine feste Vorstellung von diesem diffusen Wort.» Und Balthasar Glättli von den Grünen: Heimat sei etwas für Zurückgebliebene.“

„Solche Arroganz stösst zunehmend auf Ablehnung. Die Menschen haben die Bevormundung satt, die vorgeschriebene Korrektheit und die politischen Umerziehungsprogramme. Das Resultat ist nicht unbedingt erfreulich: lieber Pöbler Trump als Lady Clinton.“

Weiterlesen „Politiker ohne Volk“

„Wir bumsen für die bunte Republik“- die Grünen auf dem absteigenden Ast


Die „Grünen“ vormals eine Protestpartei die selbst hart gesottenen Politikern das Grausen lehrte. Umweltschutz war ihr Thema, Atomkraftwerke die nicht gebaut und/oder abgeschaltet werden sollten. Bis vor einigen Jahren eines der wichtigsten Themen der Grünen, was gleichzeitig das Top-Thema der  Grünen war.

Jetzt hängen die Segel dieser Partei, ohne Wind herunter, Flaute bei der Themen suche. Viele Gründe die zur Gründung dieser Partei erfolgten, liegen jetzt irgendwo zwischen AfD und Linken.

Was bleibt ist das Lieblingsthema „Sex“. Ziellos wie diese Partei jetzt ist, versucht sie Stimmen, bzw. überhaupt ein ansprechendes Wahlthema zu finden. Das Einzige was ihr bleibt ist das Thema „Sex“ als Top-Thema. Zwischen  „Sexualerziehung im Kindergarten“ und „keine Verurteilung von Pädophilen“ steht das Thema „Sex unter Geschwistern“, oder „Prostituierte für Flüchtlinge“ nun will sie „Sex im Altersheim“, wir alle sollen nun den Sex verfallen sein. Sex hilf über die sinnlosen und im Moment sehr gefährlichen Zustände in Deutschland hinweg.

Sex, wer kann da „nein“ sagen. Die einstigen Kämpfer gegen den Beruf der „Prostitution“ sind jetzt auf dem Weg diese wieder einzustellen. Die Grünen im Wandel der Zeit, oder der ahnungslose Grüne und seine Sex-besessenen Wähler? Wie soll man nun diese Partei verstehen.

Ja die „Sex-Partei“, deren letzter Versuch den „Veggieday„, sang und klanglos den Bach herunter ging. Ebenso der „Kampf um die Gleichberechtigung der Frau“. Denn genau bei diesem Thema haben sie sich selbst verurteilt, in dem sie mehr „Flüchtlinge“ in der bunten Republik wollten. Flüchtlinge aus Gebieten, wo Frauen die letzten Menschen darstellen, kurz vor Hund und Katze. So liefen diese Versuche eines Programms ganz langsam davon, Frauenrechte sind so etwas von egal  solange nur mehr Flüchtlinge kommen dürfen. Jetzt braucht die bunte Republik mehr „Sex“, ob im Flüchtlingsheim oder im Altersheim, im Kindergarten Hauptsache „Sex“.

Im Kindergarten wird nun der Sex das Thema, unsere Kinder und Enkel werden durch diese „Kinderficker-Partei“ zum erlernen der Sexualität gezwungen. Das alles hat nur einen Zweck, Pädophilie in die Legalität zu bringen. Das sie mit diesem Thema nur wirklich auf dem besten Weg sind, und unsere Enkel und Kinder denen vollkommen Wurscht sind, entdeckt man nun das Altenheim.

Ein Wahlspruch der Grünen könnte jetzt heißen:
„Wir bumsen für die bunte Republik“.

https://www.welt.de/vermischtes/article160957590/Gruene-fordern-fuer-Pflegeheime-Prostituierte-auf-Rezept.html

„Die Betroffenen müssen per ärztlichem Attest nachweisen, sich nicht auf andere Weise befriedigen zu können und die Dienstleistung nicht selbst bezahlen zu können.“

“ „Da geht es allenfalls darum, Menschen durch sexuellen Druckabbau wieder funktionstüchtig machen zu wollen: Lasst die Alten Druck ablassen, dann sind sie pflegeleichter.“

Die Grüne Sex-Partei ist auf dem Weg ins Nirwana, der letzte Weg, das letzte Zucken einer überflüssig geworden Partei.

Sex hilft gegen Fremdenhass?  Zur Zeit schürt genau dieses Problem dieses.

Ob 8 oder 80, keine Frau ist mehr sicher. Diese Partei die Grünen sollten ihre Sachen packen und dorthin gehen wo sie einst her kamen. Vielleicht sich als „Steinewerfer“ gegen Polizisten verdingen?

 

 

 

 

Alt, weiß und minderwertig


Deutschland, ein Land wo man noch vor Jahrzehnten in den Schulen den Kindern eintrichterte, alte Menschen sind zu achten, man solle ihnen helfen und „jeden Tag eine gute Tat“ vollbringen.

Diese Einstellung hielt sich auch lange, bis ein paar Menschen die ja nur „Gutes wollten“ auch Gutmenschen genannt, auf die Idee kamen Erziehung anders zu definieren.

Seit ein paar Jahren hat man das Gefühl das diese guten Vorsätze für Kinder und vor allen Jugendliche nicht mehr existieren.

Die Alten werden zur Last, zum Streitpunkt für Politiker und zum Blitzableiter der Aggressivität von Jugendlichen.

Ja wir sind alt, ja wir werden älter, und ja wir Alten sind nun mal nicht mehr ganz so fit. Aber wie kommt das? Außerdem, ohne uns gäbe es kein „Euch“.

Wir Alten wissen es ist schwer heute Kinder, Arbeit und Haushalt unter einen Hut zu bringen. Wir wissen es aber ein klein wenig besser, denn wir hatten noch durchschnittlich zwei Kinder, jeder Vater hatte einen 8 Stundentag am Anfang noch mit dem Samstag, also 48 Stunden die Woche, die Mutter arbeitete mit, und Auto war Luxus. Und trotzdem mußt alles unter einen Hut gebracht werden. Ja die Zeiten waren anders, aber die Arbeitswelt ist größten Teils die gleiche geblieben.

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Über eine Milliarde Euro geht flöten und wir sollen darüber „lachen“


Flüchtlinge, ein Thema was Deutschland immer mehr in Bedrängnis bringt. Millionen von Flüchtlingen kommen jährlich in unser Land. Flüchtlinge aus Kriegsgebieten und Verfolgte, so die Regierung. Das nähere „Hinsehen“ zeigt ganz andere Auswüchse“.

Das wir unsere Gürtel enger schnallen müssen, diese Aussage von führenden Politikern kam auch schon. Und trotzdem geht immer noch „nur ein grummeln“ durch die Reihen der Deutschen.

Wir zahlen Steuern, wir haben Zusatzbeiträge für die Krankenkassen bezahlt, das alles nur „um unseren Lebensstandard“ zu erhalten. Bis der Tag unserer „Willkommenskultur“ kam, jetzt werden die angehäuften Steuern und die Rettung unserer Krankenkassen plötzlich völlig unwichtig.

Schließlich muß man auch Teilen können, die Frage ist nur warum?

Der Staat arbeitet mit Milliarden an Steuergeldern, also unser erwirtschaftetes Geld, um alles am Laufen zu halten. Ob Schulbildung, Sicherheit oder der Instandhaltung der Infrastruktur.

Wir alle, haben viele Monate Zusatzbeiträge, sprich 10 € pro Arztbesuch, bezahlen müssen um unseren Krankenkassen, also unsere finanzielle Unterstützung für den Erhalt unserer Gesundheit gezahlt. Arbeitnehmer bezahlen den höchsten Anteil bei den Sozialabgaben, in dem die Krankenkassenbeiträge enthalten sind.

So sind die Krankenkassen wieder in die „schwarzen Zahlen“ gekommen um alle Deutschen mit Gesundheit weitestgehend kostenlos zu versorgen.

Aus diesen entstandenen Rücklagen, unser aller Geld, unsere Krankenversorgung, sollen nun die Flüchtlinge versorgt werden.

„Krankenkassen: Flüchtlingsver­sorgung aus Steuergeldern finanzieren“

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/69929

Dieses Geld aus dem Gesundheitsfond von einer Milliarde Euro soll den Flüchtlingen zur Gesundheitsversorgung zur Verfügung gestellt werden.

Eine Milliarde Euro, Geld was der deutsche Arbeitnehmer sich mühsam angespart hat. Jeder Arztbesuch, den man mit seinem Kind absolvieren mußte, kostete und wird nun auch in Zukunft wieder kosten mit zusätzlichen Geldern aus der Haushaltskasse. Geld was nicht mehr so locker sitzt, wie zu D-Mark Zeiten. Es wird angenommen das die Zusatzbeiträge wieder kommen werden um dieses neu entstandene durch Flüchtlinge verursachtes Loch zu stopfen.

„Die Versorgung von Flüchtlingen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe“, sagte die Vor­standsvorsitzende des GKV-Spitzenverbands (GKV-SV), Doris Pfeiffer, der Rheinischen Post. „Die Kosten hierfür sollten daher aus Steuermitteln und nicht aus Beitragsgeldern finanziert werden.“.

Dieser Protest des GKV – Spitzenverbandes verhallte ungehört.

„Rücklage des Gesundheitsfonds soll um 1,5 Milliarden Euro abgeschmolzen werden“

http://www.krankenkassen-direkt.de/news/news.pl?id=741146&cb=7651229052

So die Krankenkassen direkt.

„Zur Begründung verweist die Regierung im Gesetzentwurf auf die Mehrbelastungen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) vor dem Hintergrund der gesundheitlichen Versorgung von Asylberechtigten nach Erhalt eines Aufenthaltstitels und bei Versicherungspflicht in der GKV. Hinzu kämen Investitionen der Kassen beim Aufbau der Telematikinfrastruktur, z. B. durch die 2017 anfallende Erstausstattung der Arztpraxen mit Konnektoren, Kartenlesegeräten und VPN-Zugängen. Durch die Finanzierung dieser Mehrbelastungen aus der Liquiditätsreserve könnten Schwankungen der Zusatzbeitragssätze im Jahr 2017 vermieden werden, heißt es in der Begründung zum Gesetzentwurf. 2017 wird der Bundestag neu gewählt.“

„Das Bundeskabinett hatte dagegen am vergangenen Mittwoch beschlossen, der Reser­ve des Gesundheitsfonds der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) 2017 eine Milliarde Euro für die Versorgung der Flüchtlinge zu entnehmen.“

Nicht nur das wir alle uns den Gürtel enger schnallen müssen, uns so manches von Flüchtlingen verübtes Verbrechen gefallen lassen müssen, nein, wir werden unserer Gesundheitsford reduzieren müssen, Geld das unseren Kindern, unseren Enkeln und uns selbst, einen Krankenhausbesuch oder Arztbesuch bezahlen sollte.

Langsam kommt der Verdacht auf, man will uns nicht nur austauschen wie manche behaupten, man will uns weg haben.

„Der Gesundheitsfonds ist mit zehn Milliarden Euro derzeit gut gefüllt. Mit der Entnahme des Geldes für die Flüchtlinge will die schwarz-rote Bundesregierung vermeiden, dass aus deren Gesundheitsversorgung zu große Belastungen für die Kassen – und damit möglich­er­weise Beitragssteigerungen für die Versicherten – erwachsen. Allerdings wird auch der Gesundheitsfonds zum großen Teil aus Beitragsgeldern gespeist.“

„Mit der Entnahme“, so heißt es, klingt doch sehr einfach, sehr unschuldig. Jeder Mensch in Deutschland entnimmt täglich seine Scheckkarte um zu bezahlen. Diese Bezahlung können wir mit ruhigen Gewissen erledigen, denn es ist „unser sauer verdientes Geld“. Der Staat entnimmt auch einfach Geld, nur wem gehört das?

Es ist also unser aller erspartes Geld. Danke liebe Regierung, sollen wir jetzt vor Freude in die Hände klatschen, oder lieber unsere Hände schonen damit wir mit noch mehr Elan arbeiten gehen können, um Euren verzapften Blödsinn zu finanzieren.